Online Lehrbuch der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie

Renate Deinzer, Olaf von dem Knesebeck (Hrsg.)

2.5.4.2. Entwicklung und Gestaltung sozialer Beziehungen

 Thomas von Lengerke 1


1 Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover, Germany

Nicht nur die Ausprägung, sondern auch die Entwicklungsgeschichte derjenigen psychischen Variablen, die im Erwachsenenalter Stressbewältigung und gesundheitsrelevantes Verhalten mitbestimmen (vgl. Kapitel 2.5.3.), gestaltet sich von frühester Kindheit an nicht im „luftleeren Raum“, sondern in der Interaktion mit sozialer und gesellschaftlicher Umwelt (s. Kapitel 2.5.1.).

Ausgangspunkt einer psychologischen Betrachtung der sozialen Beziehungen, die sich im Laufe des Lebens entwickeln, sind Dyaden [1].1 Menschen treten in solchen Zweiergruppen dann in soziale Interaktion miteinander, wenn das Verhalten der Beteiligten voneinander abhängig ist. Das bedeutet, dass das Verhalten eine Reaktion auf vorangegangenes Verhalten des anderen darstellt.

Eine soziale Beziehung ist kognitiv nicht nur als Bild der eigenen Person in dieser Beziehung (Selbstbild) und Bild der Bezugsperson repräsentiert, sondern auch als Interaktionsskripte. In solchen Skripten ist für unterschiedliche Interaktionssituationen die eigene Erwartung spezifischer Interaktionsmuster enkodiert (Verhaltensketten aus Verhalten, Reaktion, Reaktion auf die Reaktion, usw.). Solche Repräsentationen sozialer Beziehungen werden Beziehungsschemata genannt. Diese werden auch durch normative Vorstellungen zur Beziehungsgestaltung und beziehungsbezogenen Erwartungen, z.B. zu ihrer Dauerhaftigkeit, beeinflusst. Beziehungsschemata enthalten auch affektive Komponenten, die dazu beitragen, dass sich Einstellungen zu sich selbst und dem Anderen und der Beziehung selbst entwickeln.

Es lassen sich Rollenbeziehungen (Beziehungen, die durch soziale Rollen bestimmt sind; s. Kapitel 2.5.2.) und persönliche Beziehungen unterscheiden. „Persönlich“ ist eine Beziehung dann, wenn die Interaktion nicht (nur) durch soziale Rollen erklärt werden kann. Sie werden vor allem durch die Persönlichkeiten der Beteiligten bestimmt. Soziale Beziehungen basieren in der Regel auf Kombinationen aus Rollenerwartungen und beziehungsspezifischen Faktoren. So werden einmalige Interaktionen zwischen Arzt und Patient in Notfallsituationen stark von ihren Rollen bestimmt sein, da die Zeit zur Entwicklung spezifischer Interaktionsmuster nicht ausreicht, und die Rollenerwartungen zur Strukturierung der sozialen Situation beitragen. Die jahrelange Beziehung eines Patienten zum Hausarzt kann demgegenüber zu einer zwar primär professionellen, jedoch auch persönlichen Beziehung werden, in der die Beziehungsschemata übereinstimmen und dadurch die Bewältigung gemeinsamer Aufgaben unterstützt wird. Schließlich sind Beziehungen zwar dyadisch definiert, können jedoch durch Wechselwirkungen mehrerer Beziehungen (z.B. triadische Effekte) bzw. Gruppenstrukturen und -eigenschaften beeinflusst werden.

Auf gesundheitliche Endpunkte wirken soziale Beziehungen vor allem vermittels ihrer Qualitäten. So wird z.B. die Compliance, also Therapietreue von Patienten im Rahmen medizinischer Behandlungen, stärker von sozialer (vor allem von praktisch-instrumenteller) Unterstützung beeinflusst als von strukturellen Merkmalen wie etwa dem Familienstand. Eine weitere wichtige Qualität sozialer Beziehungen neben der Unterstützung (s. Kapitel 2.6.7.), Enge (Häufigkeit, Vielfalt, Stärke und Dauer der Interaktion), Intimität (Grad der wechselseitigen Selbstenthüllung, also Mitteilung privater Gedanken und Gefühle) und ggf. Sexualität (s. Kapitel 2.8.4.) ist die Bindung. Diese Qualität ist neben Verlässlichkeit, Selbstwertstärkung, sozialer Integration, Beratung und eigener Unterstützung eine grundlegende Funktion verschiedener Bezugspersonen und bezieht sich auf die Dimension psychischer Nähe vs. Distanz. Es können vier Bindungsstile unterschieden werden: sicher (keine Vermeidung des Kontakts und der Nähe zur Bindungsperson), vermeidend (Ignorieren oder aktives Vermeiden der Bindungsperson), ängstlich-ambivalent (aktive Zuwendung zur und aggressives Verhalten gegenüber der Bindungsperson) und desorganisiert-desorientiert (Zusammenbruch normaler Verhaltens- und Aufmerksamkeitsstrategien).

Bindung beschreibt, ob und wie(weit) Bezugspersonen aufgesucht werden, um Sicherheit zu erlangen. Bezüglich des kindlichen Bindungsstils geht die Bindungstheorie davon aus, dass Interaktionserfahrungen (beginnend mit der primären Bezugsperson) kognitiv in einem inneren Arbeitsmodell bzw. basalen Beziehungsschema repräsentiert werden [2], [3].

 Welcher Bindungsstil im Einzelfall vorliegt, wird durch die Interaktion zwischen der primären Bindungsperson (vor allem ihrer Feinfühligkeit i.S. der Wahrnehmung des kindlichen Verhaltens, seiner richtigen Interpretation und angemessener Reaktionen auf die kindlichen Bedürfnisse) und dem Kind (vor allem seiner Distress-Neigung, also Tendenz zu negativer Affektivität) bestimmt. Die Bindungsstile Erwachsener entsprechen den o.g. Stilen: sicher-autonomer, unsicher-distanzierter, unsicher-verwickelter und unverarbeitet-traumatisierter Bindungsstil. Sicher gebundene Menschen zeichnen sich durch eine Kombination von positivem Selbstbild und positivem Bild von Bezugspersonen aus.

Inwieweit der Bindungsstil einer Person im Lebensverlauf stabil bleibt, ist umstritten. Geringe Stabilität wird mit dem Revisionsmodell der Bindungsentwicklung erklärt: Bindungsstile unterliegen einer „[…] Entwicklungssequenz, in der in unterschiedlichem Alter unterschiedliche Bindungen bestehen2, wobei jeweils bei den Übergängen die vorhandenen Bindungsrepräsentationen den jeweiligen Bindungserfahrungen angepasst werden“ ([1], S. 240). Das Modell der Bindungsaktivierung geht davon aus, dass sicher gebundene Menschen bei Gefahr reale Bezugspersonen oder deren innere Repräsentationen erfolgreich erreichen und die Situation konstruktiv bewältigen. Demgegenüber setzen unsicher Gebundene hyperaktivierende Strategien ein, versuchen also, prinzipiell erreichbare Bezugspersonen in ängstlich-ambivalenter Weise auf die Gefahr aufmerksam zu machen, oder deaktivierende Strategien, die eingesetzt werden, wenn Nähe nicht möglich erscheint. Diese Strategien umfassen Bewältigungsmodi, die das Bindungsbedürfnis verleugnen und eher auf individuelle (vs. gemeinschaftliche) Bewältigung setzen.

Für die Medizin sind die hier skizzierten bindungstheoretischen Grundlagen nicht zuletzt deshalb bedeutsam, weil Bindungssicherheit eine Entwicklungsressource darstellt, die den Aufbau von interpersonellem Vertrauen begünstigt [4]. So ist auch im Gesundheitssystem, in dem (medizinische) Versorgung von Menschen für Menschen organisiert wird und unterschiedliche soziale Interaktionen zwischen Patienten, Ärzten, Pflegenden, Apothekern, Versicherungen, Zulieferern, Regulatoren und anderen Akteuren eine zentrale Rolle spielen, zwischenmenschliches Vertrauen höchstrelevant.

Psychologisch verweist (interpersonelles) Vertrauen auf die Zuversicht bzw. Erwartung, dass Andere sich positiv gegenüber einem selbst verhalten werden [1]. Es kann als soziale Einstellung begriffen werden, die aus dem Wissen über die bzw. Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit einer Person oder Institution (kognitive Komponente), einer emotionalen Bewertung (z.B. dem Gefühl von Sicherheit; affektive Komponente) und einer Verhaltenstendenz (z.B. bzgl. des Anvertrauens persönlicher Dinge; motivational-behaviorale Komponente) zusammengesetzt ist [5].

 

Für Arzt-Patient-Beziehungen bedeutet diese Definition im Kern, dass ein Patient einem Arzt dann vertraut, wenn er davon überzeugt ist, dass der Arzt im besten Interesse des Patienten handelt. Dabei können Erwartungen bzgl. der Kompetenz des Arztes und seiner Patientenwohl-Orientierung, Kontrolle über entscheidungsrelevante Ressourcen, Offenheit, Informationen zu erheben und zu vermitteln, und seinem Umgang mit vertraulichen Informationen unterschieden werden [6]. Menschen mit sicherem Bindungsstil berichten von stärkerem Vertrauen in Ärzte als Menschen mit einem unsicheren, vor allem unsicher-verwickeltem Bindungsstil.

Die Funktion des Vertrauens liegt aus medizin-psychologischer Sicht vor allem darin, dass es bei hoher Ausprägung eine Ressource für die kooperative Gestaltung der (Arbeits-)Beziehung von Arzt und Patient darstellt und solche Formen gemeinschaftlich-partnerschaftlicher Kooperation zu medizinisch günstigeren Ergebnissen beitragen. Entsprechendes gilt auch für andere Beziehungen zwischen den o.g. Akteuren im Gesundheitssystem und in multidisziplinären Teams. Diese Kooperation lässt sich nicht zuletzt durch die Vermittlung kommunikativer Fähigkeiten fördern [7]. Hierbei sind folgende Vertrauensmerkmale von Bedeutung:

  • Reziprozität bedeutet, dass der Vertrauende erwartet, dass ihm sein Interaktionspartner ebenfalls vertraut [5]. In symmetrischen persönlichen Beziehungen wie z.B. Partner- oder Freundschaften wird Reziprozität oft dadurch realisiert, dass äquivalente Vertrauenshandlungen ausgetauscht werden (z.B. gegenseitiges Anvertrauen persönlicher Dinge). Wichtig für Rollenbeziehungen im Gesundheitswesen wie der Arzt-Patient-Beziehung, die (auch) asymmetrische Aspekte aufweist (vgl. Kapitel 4.2.), ist, dass sich dieses Prinzip aus persönlichen Beziehungen nicht direkt übertragen lässt. Hier wird Reziprozität also durch den Austausch nicht-äquivalenter Leistungen definiert, wobei dies aus Sicht des Patienten dann erreicht wird, wenn die Arztleistungen seine Erwartungen erfüllen.
  • Das Merkmal Risiko beschreibt, dass Vertrauen grundsätzlich in der Gefahr steht, enttäuscht zu werden. Dementsprechend ist z.B. das Sprechen über private Dinge mit einem Fremden auf einer Reise nicht unbedingt ein Vertrauensbeweis, da die Wahrscheinlichkeit, sich erneut zu begegnen und interagieren zu müssen, und damit das Enttäuschungsrisiko, gering sind [5]. Besonders für längerfristige Arzt-Patient-Beziehungen bedeutet dies jedoch, dass die Schaffung von Vertrauen eminent wichtig ist, damit der Patient das Risiko, behandlungsrelevante persönliche Informationen zu teilen, auch eingeht (bei kurzfristigen Behandlungen strukturieren hier wie erwähnt in stärkerem Maße soziale Rollenerwartungen die Interaktion).
  • Schließlich braucht das Entstehen von Vertrauen Zeit, in der die Interaktionspartner ihre Vertrauenswürdigkeit gegenseitig „austesten“, Erfahrungen machen und damit wissensbasiertes Vertrauen entstehen kann [5]. Gerade für beginnende Arzt-Patient-Beziehungen bedeutet dies jedoch nicht nur, dass sie von Rollenerwartungen bestimmt werden, sondern auch, dass Respekt als eine soziale und subjektive Norm von großer Bedeutung ist. So entsteht in Situationen, in denen sich Interaktionspartner noch nicht kennen, Vertrauen dann, wenn die Norm, die Person des Anderen zu respektieren, aktiviert wird. Versteht man „Respekt“ als „den Anderen (be)achten“, verweist dies auf die Bedeutung der Orientierung des Arztes auf den Patienten. Dem entspricht die Rolle von „Respekt“ als Kernkonzept im „UK Consensus Statement on the Content of Communication Curricula in Undergraduate Medical Education“, [8] das auch einen Ausgangspunkt der Lernzielentwicklung zur ärztlichen Gesprächsführung im Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) dargestellt hat [9].

Zusammenfassender Überblick

  • Ausgangspunkt einer psychologischen Betrachtung sozialer Beziehungen sind Dyaden.
  • Menschen treten dann in soziale Interaktion miteinander, wenn das Verhalten der jeweiligen Beteiligten voneinander abhängig ist.
  • Soziale Beziehungen sind kognitiv als Selbstbild, Bild der Bezugsperson und Interaktionsskripte repräsentiert. Letztere enthalten situationsspezifische Interaktionsmuster, die Beziehungsschemata definieren.
  • Es lassen sich Rollenbeziehungen und persönliche Beziehungen unterscheiden. „Persönlich“ ist eine Beziehung dann, wenn die Interaktion nicht (nur) durch soziale Rollen erklärt werden kann.
  • Zentrale Qualitäten von Beziehungen zu verschiedenen Bezugspersonen sind Enge, Intimität, Sexualität, Unterstützung und Bindung. Funktionen unterschiedlicher Bezugspersonen sind Bindung, Verlässlichkeit, Selbstwertstärkung, soziale Integration, Beratung und die Gelegenheit zu eigener Unterstützung.
  • Bindung beschreibt, ob, inwieweit und wie Bezugspersonen aufgesucht werden, um Sicherheit zu erlangen. Es lassen sich sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen vier Bindungsstile unterscheiden. Individuelle Bindungsstile entwickeln sich dynamisch über die Lebensspanne.
  • Bindungssicherheit ist eine Entwicklungsressource für den Aufbau interpersonellen Vertrauens. Für das Vertrauen von Patienten in Ärzte spielen Erwartungen bzgl. ihrer Kompetenz, Patientenwohl-Orientierung, Kontrolle über entscheidungsrelevante Ressourcen, Offenheit, Informationen zu erheben und zu vermitteln, sowie ihrem Umgang mit vertraulichen Informationen eine Rolle.
  • Reziprozität, Risiko und Zeit sind zentrale Merkmale interpersonellen Vertrauens, die auch für Arbeitsbeziehungen zwischen Arzt und Patient von Bedeutung sind. Für den Aufbau von Vertrauen ist auch zu Beziehungsbeginn respektvoller, den Anderen achtender Umgang zwischen den Interaktionspartnern funktional.

1 Die folgende Darstellung bis einschließlich der bindungstheoretischen Grundlagen folgt im Wesentlichen [1].

2 Gemeint sind hier Bindungen zu unterschiedlichen Arten von Bezugspersonen (z.B. Eltern vs. Partner) und/oder zu unterschiedlichen Bezugspersonen derselben Art (z.B. unterschiedlichen Partnern).


References

[1] Asendorpf J, Banse R, Neyer F. Psychologie der Beziehung. 2nd ed. Göttingen: Hogrefe; 2017.
[2] Bowlby J. Attachment and loss: retrospect and prospect. Am J Orthopsychiatry. 1982 Oct;52(4):664-78. DOI: 10.1111/j.1939-0025.1982.tb01456.x
[3] Ainsworth MD. Attachments across the life span. Bull N Y Acad Med. 1985 Nov;61(9):792-812.
[4] Brandstädter J. Positive Entwicklung: Zur Psychologie gelingender Lebensführung. 2nd ed. Berlin, Heidelberg: Springer Spektrum; 2015. DOI: 10.1007/978-3-662-46946-0
[5] Schweer MKW, Thies B. Vertrauen. In: Auhagen AE, editor. Positive Psychologie: Anleitung zum "besseren" Leben. 2nd ed. Weinheim, Basel: Beltz; 2008. p. 136-49.
[6] Mechanic D. The functions and limitations of trust in the provision of medical care. J Health Polit Policy Law. 1998 Aug;23(4):661-86. DOI: 10.1215/03616878-23-4-661
[7] Silverman J, Kurtz S, Draper J. Skills for Communicating with Patients. 3rd ed. London: CRC Press; 2013. DOI: 10.7748/en.22.8.11.s14
[8] von Fragstein M, Silverman J, Cushing A, Quilligan S, Salisbury H, Wiskin C; UK Council for Clinical Communication Skills Teaching in Undergraduate Medical Education. UK consensus statement on the content of communication curricula in undergraduate medical education. Med Educ. 2008 Nov;42(11):1100-7. DOI: 10.1111/j.1365-2923.2008.03137.x
[9] Jünger J, Küllner V, von Lengerke T, Neuderth S, Schultz JH, Fischbeck S, Karger A, Kruse J, Weidner K, Henningsen P, Schiessl C, Ringel N, Fellmer-Drüg E. Kompetenzbasierter Lernzielkatalog "Ärztliche Gesprächsführung". Z Psychosom Med Psychother. 2016;62(1):5-19. DOI: 10.13109/zptm.2016.62.1.5

  • Band I: Inhalte der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie
    • 1. Einleitung
      Renate Deinzer, Olaf von dem Knesebeck
    • 2. Grundlagen der Psychologie und Soziologie und ihre Bedeutung für die Medizin
      Renate Deinzer, Olaf von dem Knesebeck
      • 2.1. Psychobiologische Grundlagen
        • 2.1.1. Aufbau des Gehirns
        • 2.1.2. Lokalisation psychischer Funktionen
        • 2.1.3. Neurotransmitter und Verhalten
        • 2.1.4. Hormone und Verhalten
        • 2.1.5. Immunsystem und Verhalten
        • 2.1.6. Autonomes Nervensystem und Verhalten
      • 2.2. Allgemeinpsychologische Grundlagen
        Renate Deinzer
      • 2.3. Differentialpsychologische Grundlagen
        • 2.3.1. Intelligenz
        • 2.3.2. Persönlichkeit und Verhaltensstile
        • 2.3.3. Umweltbedingungen als differentielle Faktoren (vgl. auch 1.6.3)
      • 2.4. Entwicklung und Sozialisation im Lebenslauf
        • 2.4.1. Schwangerschaft und frühe Kindheit
        • 2.4.2. Adoleszenz
        • 2.4.3. Frühes und mittleres Erwachsenenalter
        • 2.4.4. Höheres Lebensalter
      • 2.5. Sozialpsychologische Grundlagen
      • 2.6. Soziologische Grundlagen
        • 2.6.1. Theoretische Ansätze der Soziologie
        • 2.6.2. Soziale Struktur und sozialer Wandel
        • 2.6.3. Bezugssysteme von Gesundheit und Krankheit
        • 2.6.4. Makrostrukturelle Faktoren
        • 2.6.5. Soziale Ungleichheit
        • 2.6.6. Arbeit
        • 2.6.7. Soziale Beziehungen
        • 2.6.8. Familie
        • 2.6.9. Migration
        • 2.6.10. Gender
      • 2.7. Soziodemografische Grundlagen
        • 2.7.1. Demografische Grundbegriffe
        • 2.7.2. Demografische Alterung
        • 2.7.3. Alter, Gesundheit und Krankheit
      • 2.8. Biopsychosoziale Zusammenhänge bei normaler und gestörter körperlicher Funktion
        • 2.8.1. Herz-Kreislaufsystem
        • 2.8.2. Verdauung
        • 2.8.3. Schmerz
        • 2.8.4. Geschlechtsorgane/Sexualität
        • 2.8.5. Haut
        • 2.8.6. Immunregulation
        • 2.8.7. Endokrine Regulation
        • 2.8.8. Mund und Zähne
        • 2.8.9. Weitere (Motorik/Leber/Niere/Atmung)
    • 3. Ärzte und Patienten im Gesundheitssystem
      Olaf von dem Knesebeck, Renate Deinzer
      • 3.1. Das deutsche Gesundheitssystem
        • 3.1.1. Merkmale des deutschen Gesundheitssystems
        • 3.1.2. Soziale Ungleichheiten in der gesundheitlichen Versorgung
      • 3.2. Der Patient im Gesundheitssystem
        • 3.2.1. Krankheitsverarbeitung
          • 3.2.1.1. Modelle der Krankheitsverarbeitung (Phasenmodelle; Lazarus)
          • 3.2.1.2. Einflussfaktoren auf die Krankheitsverarbeitung (u.a. LoC; subj. Krankheitstheorien; soz. Unterstützung)
          • 3.2.1.3. Interventionen zur Unterstützung der Krankheitsverarbeitung
        • 3.2.2. Krankenrolle
          • 3.2.2.1. Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen
          • 3.2.2.2. Selbsthilfe
      • 3.3. Ärztliches Handeln und das Gesundheitssystem
        • 3.3.1. Ärztliche Berufstätigkeit
        • 3.3.2. Arztrolle
        • 3.3.3. Arbeitsbedingungen von Ärzten
        • 3.3.4. Der Arzt als Mitglied eines Teams
      • 3.4. Qualitätssicherung
        • 3.4.1. Definition von Qualität
        • 3.4.2. Ebenen der Qualitätssicherung
        • 3.4.3. Qualitätssicherung wissenschaftlichen Arbeitens
        • 3.4.4. Qualitätssicherung medizinischen Handelns
        • 3.4.5. Patientenzufriedenheit und Lebensqualität als Qualitätsaspekte
    • 4. Arzt-Patienten-Beziehung und Kommunikation
      • 4.1. Grundlagen der Kommunikation
        • 4.1.1. Kommunikationskanäle und -medien
        • 4.1.2. Kommunikationsmodelle (u.a. Schulz v. Thun)
        • 4.1.3. Kommunikationsformen (u.a. Interviewformen, direkte/indirekte/Metak.)
        • 4.1.4. Kommunikationssettings (u.a. Anlässe; Angehörige; Sprachbarrieren)
        • 4.1.5. Kommunikationsstörungen (u.a. Enkodierung/Decodierung; Gedächtnisphänomene)
      • 4.2. Strukturelle Aspekte der Arzt-Patienten-Beziehung
        • 4.2.1. Erwartungen an die Arzt-Patienten-Beziehung
        • 4.2.2. Aufbau der Arzt-Patienten-Beziehung
        • 4.2.3. Formen der Arzt-Patient-Beziehung
        • 4.2.4. Aktuelle Entwicklungen in der Arzt-Patienten-Beziehung
      • 4.3. Funktion und Bedeutung der Kommunikation in der A-P-Beziehung
        • 4.3.1. Beziehungsaufbau
        • 4.3.2. Informationsgewinnung (u.a. Anamneseformen)
        • 4.3.3. Informationsvermittlung (u.a. health literacy, Risikokommunikation, BBN)
        • 4.3.4. Verhaltensmodifikation (u.a. MI, Umgang mit Widerständen)
        • 4.3.5. Entscheidungsfindung (u.a. PEF; ergebnisoffene Beratung z.B. palliativ, Humangenetik)
        • 4.3.6. Umgang mit emotional herausfordernden Situationen (u.a. BBN)
        • 4.3.7. Fehlerkommunikation
      • 4.4. Kommunikation im medizinischen Team
      • 4.5. Mediale Kommunikation / Telemedizin / ehealth
    • 5. Medizinpsychologische und Medizinsoziologische Anwendungsfelder
      • 5.1. Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation
        • 5.1.1. Gesundheitsverhalten
        • 5.1.2. Prävention
        • 5.1.3. Rehabilitation
      • 5.2. Pflege
      • 5.3. Psychotherapeutische Interventionen
        • 5.3.1. Rahmenbedingungen psychotherapeutischer Interventionen
          • 5.3.1.1. Therapie vs. Beratung
          • 5.3.1.2. Approbation
          • 5.3.1.3. Arbeitsfelder (Niederlassung, Fachklinik, Konsiliar- und Liäsondienste)
        • 5.3.2. Psychotherapieformen
          • 5.3.2.1. VT/Kognitive VT
          • 5.3.2.2. Psychodynamische und tiefenpsy. Fundierte…
          • 5.3.2.3. Gesprächspsychotherapie
        • 5.3.3. Typische Tätigkeitsfelder psychologischer Konsiliar- und Liäsondienste
          • 5.3.3.1. Psychoonkologie
          • 5.3.3.2. Transplantationsmedizin
          • 5.3.3.3. Rehabilitationsmedizin
          • 5.3.3.4. Notfallmedizin
          • 5.3.3.5. Reproduktionsmedizin
          • 5.3.3.6. Neurologische Störungen
          • 5.3.3.7. Humangenetische Beratung
          • 5.3.3.8. Palliativmedizin
          • 5.3.3.9. Schmerzmedizin
  • Band 2: Methoden der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie
    • 1. Datenerhebung und Diagnostik
      • 1.1. Aufgaben der Datenerhebung und Diagnostik
      • 1.2. Datenformen
      • 1.3. Formen der Datenerhebung
      • 1.4. Allgemeine Qualitätskriterien von Messinstrumenten
      • 1.5. Normen als Grundlage diagnostischer Entscheidungen
      • 1.6. Diagnostische Praxis und Praxis der Datenerhebung 
    • 2. Wissenschaftliches Arbeiten
      • 2.1. Medizin, Psychologie und Soziologie als empirische Wissenschaften
      • 2.2. Qualitätskriterien empirisch-wissenschaftlicher Studien
      • 2.3. Publikation wiss. Erkenntnisse
      • 2.4. Maßnahmen zur Qualitätssicherung wissenschaftlichen Arbeitens

Das Online Lehrbuch der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie geht auf eine gemeinsame Initiative der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie zurück. Mit diesem Online und kostenlos verfügbaren Lehrwerk sollen die Studierenden die Gelegenheit erhalten, sich jederzeit aktuell und umfassend zu den verschiedenen Lehr- und Prüfungsinhalten der beiden Fächer zu informieren. Hierfür wurden die Expertinnen und Experten der beiden Fachgesellschaften für die jeweiligen Themengebiete gebeten, entsprechende Lehrbuchkapitel zu verfassen.

Das Buch besteht aus zwei Bänden, einem Band „Inhalte der Medizinischen Psychologie und der Medizinischen Soziologie“ und einem Band „Methoden der Medizinischen Psychologie und der Medizinischen Soziologie“. Die ersten Kapitel des Bands „Inhalte der Medizinischen Psychologie und der Medizinischen Soziologie“ sind bereits online. Der Band wird voraussichtlich im Herbst 2019 vollständig veröffentlicht sein. Die Veröffentlichung der Kapitel „Methoden der Medizinischen Psychologie und der Medizinischen Soziologie“ erfolgt dann bis Herbst 2020.

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Hier einige Beispiele:

Buch: Mathes SJ, Nahai F. Reconstructive Surgery: Principles, Anatomy and Technique. London/New York: Churchill Livingstone; 1997.

Buchkapitel: Kramer A, Pitten FA, Reichwagen S. Aerosolanwendung mikrobizider Wirkstoffe. In: Kramer A, Assadian O, eds. Wallhäußers Praxis der Sterilisation, Desinfektion, Antiseptik und Konservierung: Qualitätssicherung der Hygiene in Industrie, Pharmazie und Medizin. Stuttgart: Thieme; 2008. p. 905.

Zeitschriftenartikel: Reichenberger MA, Stoff A, Richter DF. Dealing with the mass: a new approach to facilitate panniculectomy in patients with very large abdominal aprons. Obes Surg. 2008;18(12):1605-10. DOI: 10.1007/s11695-008-9630-8

AutorInnen

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Didaktische Hinweise

Ein Lehrbuch entsteht: Bitte beschreiben Sie Ihr Thema auf dem aktuellen Niveau, mit den wesentlichen Aspekten und für Studierende verständlich. Falls Sie erkennen, dass Ihre Darstellungen im Widerspruch zu anderer Lehrbuchliteratur stehen, erläutern Sie bitte die Widersprüche. Beachten Sie, dass Lehrbuchliteratur auch Prüfungsliteratur ist: Formulieren Sie Inhalte so weit wie möglich so, dass sie auch prüfbar sind.

State of the art: Ihr Manuskript soll den Stand der Forschung zum jeweiligen Thema in verständlicher Form wiedergeben. Zitieren Sie möglichst aktuelle Übersichtsarbeiten, ggf. auch andere Lehrbuchliteratur, sofern diese wie eine Übersichtsarbeit gehandhabt werden kann.

Arbeiten Sie zusammen: Sprechen Sie sich mit den AutorInnen verwandter Kapitel ab, um die Inhalte aufeinander abzustimmen.

Ansprechpartner bei weiteren Fragen

Sollten Sie noch Fragen haben, steht Ihnen das Editorial Office sehr gerne zur Verfügung:
E-Mail: livingbooks@zbmed.de
Telefon: 0221 / 478 7093 oder 0221 / 478 7085

Das „Online Lehrbuch der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie“ wird herausgegeben von:

 

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie

c/o Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Härter, Dipl.-Psych.

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Zentrum für Psychosoziale Medizin
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie und Institut für Psychotherapie (IfP)

Martinistraße 52 (W26)
20246 Hamburg
Deutschland

Editor in Chief
Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 5 TMG und § 55 Abs. 2 RStV:

Univ.-Prof. Dr. Renate Deinzer

Institut für Medizinische Psychologie
Fachbereich Medizin
Justus-Liebig-Universität Gießen

Klinikstr. 29
35392 Gießen
Deutschland

E-Mail: Renate.Deinzer@mp.med.uni-giessen.de
Web: www.uni-giessen.de/mp

 

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie e.V.

c/o Dr. Simone Weyers

Institut für Medizinische Soziologie
Universitätsklinikum - Centre for Health and Society (CHS)
Heinrich-Heine-Universität
Deutschland

Postfach 10 10 07
40001 Düsseldorf
Deutschland

Telefon: ++49 (0)211/8114825
E-Mail: info@dgms.de
Web: www.dgms.de

Eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 7892

Editor in Chief
Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 5 TMG und § 55 Abs. 2 RStV:

Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck

Direktor
Institut für Medizinische Soziologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistr. 52
20246 Hamburg
Deutschland

Telefon: ++49 (0)40 7410 57849
Telefon Sekretariat: ++49 (0)40 7410 53396
Fax:  ++49 (0)40 7410 54934
E-Mail: o.knesebeck@uke.uni-hamburg.de
Web: http://www.uke.de/kliniken-institute/institute/medizinische-soziologie

 

Open Access Policy

Die in diesem Buch publizierten Kapitel sind Open Access und stehen generell unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 (Namensnennung; Weitere Informationen: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Die individuelle Lizenz jedes einzelnen Kapitels wird außerdem in den Publikationsdaten angegeben.

 

Haftungsausschluss

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle zum Zeitpunkt der Linksetzung übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Dr. med. Götz Fabry

Albert-Ludwigs-Universität Medizinische Psychologie und Soziologie

more

Prof. Dr. Siegfried Geyer

Medizinische Hochschule Hannover Medizinische Soziologie

more

PD Dr. Mirjam Körner

University of Freiburg Medical Psychology and Medical Sociology

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Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Härter Dipl. Psych.

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie

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Prof. Adelheid Kuhlmey

Charité - Universitätsmedizin Berlin Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft

more

Prof. Dr. Matthias Richter

Martin Luther University Halle-Wittenberg Institute of Medical Sociology (IMS)

more

Prof. Dr. Nico Dragano

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Medizinische Fakultät Institut für Medizinische Soziologie

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Holger Pfaff

Universität zu Köln Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR)

more

Dr. Jutta Margraf-Stiksrud

Philipps-Universität Marburg Fachbereich Psychologie

more

Prof. Dr. Thomas von Lengerke

Medizinische Hochschule Hannover Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie

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Prof. Bernhard Strauß

Universitätskrankenaus Jena Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie

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Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

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Prof. Dr. Renate Deinzer

Justus-Liebig-Universität Gießen

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Prof. Dr. rer. medic. Lena Ansmann

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Department für Versorgungsforschung, Abteilung Organisationsbezogene Versorgungsforschung

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Sonja Becker

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie

more

Dr. Andrea Budnick

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft

more

Prof. Dr. Renate Deinzer

Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachbereich Medizin - Institut für Medizinische Psychologie

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PD Dr. Susanne Diekelmann

Universität Tübingen
Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie

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Prof. Dr. Beate Ditzen

Heidelberg University
Institute of Medical Psychology

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Prof. Dr. Nico Dragano

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Medizinische Fakultät
Institut für Medizinische Soziologie

more

Dr. med. Götz Fabry

Albert-Ludwigs-Universität
Medizinische Psychologie und Soziologie

more

Prof. Dr. Siegfried Geyer

Medizinische Hochschule Hannover
Medizinische Soziologie

more

Dr. Sophie E. Groß

LVR-Institut für Versorgungsforschung

more

Prof. Dr. Stefan Görres

Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

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Julia Haller

Institut für Psychologie der Universität Freiburg

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Professor Hans-Joachim Hannich

University Medicine Greifswald
Institute for Medical Psychology

more

Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Härter Dipl. Psych.

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie

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Prof. Dr. Jochen Kaiser

Goethe University
Institute of Medical Psychology

more

Dr. Jens Klein

University Medical Center Hamburg-Eppendorf
Medical Sociology

more

Dr. Christopher Kofahl Dipl.-Psych.

University Medical Center Hamburg-Eppendorf
Department of Medical Sociology

more

Prof. Adelheid Kuhlmey

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft

more

PD Dr. Mirjam Körner

University of Freiburg
Medical Psychology and Medical Sociology

more

Dr. Jutta Margraf-Stiksrud

Philipps-Universität Marburg
Fachbereich Psychologie

more

Dr. Britta Müller

University of Rostock
Institute of Medical Psychology and Medical Sociology

more

Holger Pfaff

Universität zu Köln
Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR)

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Dr. Timo-Kolja Pförtner

University of Cologne
Institute of Medical Sociology, Health Services Research and Rehabilitation Science

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Prof. Martin Pinquart

Philipps Universität
Psychologie

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Dr. Katharina Piontek

University Medicine Greifswald
Institute for Medical Psychology

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Prof. Dr. Matthias Richter

Martin Luther University Halle-Wittenberg
Institute of Medical Sociology (IMS)

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Professor Johannes Siegrist

Heinrich Heine Universtity Düsseldorf
Center for Health and Society

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Dr. Stefanie Sperlich

Medizinische Hochschule Hannover
Medizinische Soziologie

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Prof. Dr. Ursula Stockhorst

Universität Osnabrück
Institut für Psychologie, Allgemeine Psychologie II und Biologische Psychologie

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Prof. Bernhard Strauß Ph.D.

Universitätskrankenaus Jena
Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie

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Josef Unterrainer

Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie

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Stefan Watzke

Universitätsklinikum Halle/S.
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

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Dr. Klaus Wölfling

Universitätsmedizin Mainz
Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

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Prof. Dr. Thomas von Lengerke

Medizinische Hochschule Hannover
Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie

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Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Medizinische Soziologie

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