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    <Identifier>mibe000261</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mibe000261</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mibe0002618</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Editorial</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Praktische Aspekte bei der Anwendung von Propensity Scores</Title>
      <TitleTranslated language="en">Practical aspects in the application of propensity scores</TitleTranslated>
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          <LastnameHeading>Gro&#223;hennig</LastnameHeading>
          <Firstname>Anika</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
          <AcademicTitle>Dr. rer. hum. biol.</AcademicTitle>
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        <Address>Medizinische Hochschule Hannover, Institut f&#252;r Biometrie, Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover, Deutschland<Affiliation>Institut f&#252;r Biometrie, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>Grosshennig.Anika&#64;mh-hannover.de</Email>
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          <LastnameHeading>Bender</LastnameHeading>
          <Firstname>Ralf</Firstname>
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          <Affiliation>Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, K&#246;ln, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>Ralf.Bender&#64;iqwig.de</Email>
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          <Lastname>Leverkus</Lastname>
          <LastnameHeading>Leverkus</LastnameHeading>
          <Firstname>Friedhelm</Firstname>
          <Initials>F</Initials>
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          <Affiliation>Pfizer, Berlin, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>Friedhelm.Leverkus&#64;Pfizer.com</Email>
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    <PublisherList>
      <Publisher>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="de">Propensity Scores</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20240105</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>20</Volume>
        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
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    <ArticleNo>05</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Die Arbeitsgruppe &#8222;Therapeutische Forschung&#8220; der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) bietet eine Plattform zur Diskussion aktueller biometrischer Fragestellungen in der klinischen Forschung, insbesondere hinsichtlich der Nutzenbewertung <TextLink reference="1"></TextLink>. Im Rahmen von regelm&#228;&#223;igen Workshops der Arbeitsgruppe kommen Expert:innen aus dem universit&#228;ren Bereich, der Industrie und Institutionen des Gesundheitswesens zusammen, um aktuelle biometrische Herausforderungen und entsprechende L&#246;sungsans&#228;tze aus ihren unterschiedlichen Perspektiven vorzustellen und zu diskutieren.</Pgraph><Pgraph>In dem Workshop im November 2022 haben wir uns mit dem Thema &#8222;Praktische Aspekte bei der Anwendung von Propensity Scores&#8220; auseinandergesetzt, das f&#252;r die aktuellen anwendungsbegleitenden Datenerhebungen (AbDs) bei neuen Arzneimitteln von gro&#223;er Relevanz ist. Das starke Interesse am Thema, das sich f&#252;r uns zum einen an der gro&#223;en Anzahl an Workshopteilnehmenden (mehr als 160 Teilnehmende aus der pharmazeutischen Industrie, regulatorischen und universit&#228;ren Einrichtungen) und an der angeregten Diskussion, gezeigt hat, haben wir zum Anlass genommen, die wichtigsten Inhalte des Workshops durch die Referent:innen f&#252;r diese Themenausgabe zusammenzutragen. Alle vier Beitr&#228;ge der Themenausgabe haben vor der Ver&#246;ffentlichung ein unabh&#228;ngiges Peer-Review-Verfahren durchlaufen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="&#220;bersicht zur Themenausgabe">
      <MainHeadline>&#220;bersicht zur Themenausgabe</MainHeadline><Pgraph>Die vorliegende Themenausgabe folgt der Struktur des Workshops. So fassen zun&#228;chst Kaiser &#38; Verv&#246;lgyi <TextLink reference="2"></TextLink> in ihrem Beitrag die wichtigsten Grundlagen zu AbDs f&#252;r die Nutzenbewertung von neuen Arzneimitteln in Deutschland aus HTA-Sicht zusammen. Die Basis f&#252;r AbDs ist das Gesetz f&#252;r mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) von 2019 <TextLink reference="3"></TextLink>. Demnach kann der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) vom pharmazeutischen Unternehmer verlangen, dass in der t&#228;glichen Praxis Daten gesammelt und ausgewertet werden, wenn f&#252;r die Bewertung des Nutzens und Zusatznutzens neuer Arzneimittel keine ausreichend aussagekr&#228;ftigen Daten vorliegen. Zu diesem Zweck sollen AbDs durchgef&#252;hrt und &#8211; &#252;ber die bereits bekannten Studiendaten aus der Zulassung hinaus &#8211; dazu beitragen, mehr Informationen &#252;ber den Nutzen und Schaden des neuen Arzneimittels zu gewinnen, um eine Nutzenbewertung zu erm&#246;glichen. Im Gegensatz zu den &#252;blicherweise randomisierten Zulassungsstudien sind f&#252;r AbDs insbesondere nicht-randomisierte Studien vorgesehen. Kaiser &#38; Verv&#246;lgyi <TextLink reference="2"></TextLink> weisen darauf hin, dass f&#252;r die Durchf&#252;hrung von AbDs die Erstellung ausf&#252;hrlicher Studienprotokolle und statistischer Analysepl&#228;ne (SAPs) unbedingt erforderlich sind. In diesen Dokumenten, die entsprechend auch f&#252;r randomisierte Studien erforderlich sind, m&#252;ssen zentrale methodische Aspekte wie die Adjustierung von Confoundern detailliert beschrieben werden.</Pgraph><Pgraph>Die zwingende Notwendigkeit einer ad&#228;quaten Adjustierung aller potenziellen Confounder bei AbDs macht es erforderlich, sich mit Methoden zur Confounderkontrolle, und zwar insbesondere mit Verfahren auf Basis von Propensity Scores, auseinanderzusetzen. Im Workshop wurde dann zun&#228;chst auf Basis der Arbeit von Ku&#223; et al. <TextLink reference="4"></TextLink> eine Einf&#252;hrung in die methodischen Grundlagen von Propensity Scores zur Verwendung in nicht randomisierten Studien gegeben.</Pgraph><Pgraph>Im zweiten Beitrag dieser Themenausgabe befasst sich Mathes <TextLink reference="5"></TextLink> mit den Anforderungen an die Datenerfassung von versorgungsnahen Daten, um damit Nutzenbewertungen durchzuf&#252;hren. Insbesondere diskutiert Mathes <TextLink reference="5"></TextLink> die Anwendung von Propensity-Score-Verfahren in Registern und weist darauf hin, dass Propensity-Score-Verfahren deutlich h&#246;here Fallzahlen ben&#246;tigen, als i.d.R. in den verf&#252;gbaren Daten vorhanden sind. Dies l&#228;sst sich aus seiner Sicht nur schwer aufl&#246;sen, denn auch die Zusammenf&#252;hrung mehrerer Datenquellen ist aufgrund vieler unterschiedlicher Strukturen regelhaft nicht praktikabel, so dass er hier als einen Ansatz die Weiterentwicklung von Propensity-Score-Verfahren f&#252;r kleinere Fallzahlen vorschl&#228;gt. Zusammenfassend ist Mathes <TextLink reference="5"></TextLink> skeptisch bez&#252;glich der Anwendung von Registern f&#252;r die Nutzenbewertung, weil zum einen in Deutschland die notwendige Datenqualit&#228;t aktuell nicht erreicht werden kann und zum anderen mit diesen Verfahren nach wie vor die interessierenden Therapieeffekte im Vergleich zu randomisierten Studien nur sehr unzuverl&#228;ssig gesch&#228;tzt werden k&#246;nnen. Als vielversprechende Alternative nennt Mathes <TextLink reference="5"></TextLink> die Durchf&#252;hrung einer pragmatischen, registerbasierten Studie mit Randomisierung.</Pgraph><Pgraph>Abschlie&#223;end befassen sich Basic <TextLink reference="6"></TextLink> sowie Ku&#223; &#38; Strobel <TextLink reference="7"></TextLink> mit methodischen Aspekten und Erweiterungen von Propensity-Score-Verfahren. Basic <TextLink reference="6"></TextLink> diskutiert in seinem Beitrag unterschiedliche Gewichtungsans&#228;tze zur Sch&#228;tzung verschiedener Behandlungseffekte in nicht randomisierten Studien auf Basis von Propensity Scores. Er weist darauf hin, dass insbesondere eine korrektive Spezifikation des Propensity-Score-Modells, eine ausreichende &#220;berlappung zwischen den zu vergleichenden Gruppen sowie die Balancierheit der einzelnen Confounder wichtige Kriterien f&#252;r die Bewertung der Ergebnisse von Propensity-Score-Analysen sind.</Pgraph><Pgraph>Ein anschauliches und konkretes Anwendungsbeispiel, wie &#220;berlappung und Balancierheit als Ma&#223; f&#252;r die G&#252;te eines Propensity-Score-Modells, &#252;berpr&#252;ft werden k&#246;nnen, stellen Kuss &#38; Strobel <TextLink reference="7"></TextLink> in ihrem Beitrag f&#252;r diese Themenausgabe vor. An einer Beispielstudie aus der Herzchirurgie leiten Sie pragmatische Empfehlungen f&#252;r die konkrete Anwendung von Propensity-Score-Verfahren und die &#220;berpr&#252;fung der Annahmen zur Balanciertheit der Confounder und dem Overlap des Propensity Score in den Behandlungsgruppen ab. Kuss &#38; Strobel <TextLink reference="7"></TextLink> weisen hierbei auch noch einmal darauf hin, dass die Behandlungseffekte mittels Propensity-Score-Analysen nur valide gesch&#228;tzt werden k&#246;nnen, wenn die &#220;berpr&#252;fung der zentralen Annahmen hinreichend zufriedenstellende Ergebnisse geliefert hat.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Fazit">
      <MainHeadline>Fazit</MainHeadline><Pgraph>Mit der vorliegenden Themenausgabe zum Workshop ist es gelungen, die unterschiedlichen Perspektiven zu einem bedeutenden Thema in der Nutzenbewertung zusammenzutragen und gegen&#252;berzustellen. Die Autoren haben die methodischen Herausforderungen, die es unter anderem bez&#252;glich der Datenerfassung und Datenqualit&#228;t sowie bez&#252;glich der Auswertung und Interpretation zu l&#246;sen gibt, aufgezeigt und diskutiert. Auch wenn der Trend zu beobachten ist, dass Standards und Anforderungen f&#252;r die Nutzung von Propensity-Score-Verfahren nach und nach etabliert werden, muss sich noch zeigen, ob in den n&#228;chsten Jahren AbDs mit Anwendung von Propensity-Score-Methoden oder alternativen Methoden zur Confounderkontrolle f&#252;r die Nutzenbewertung relevante Zusatzinformation liefern k&#246;nnen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkungen">
      <MainHeadline>Anmerkungen</MainHeadline><SubHeadline>Danksagung</SubHeadline><Pgraph>Wir m&#246;chten uns hiermit bei allen Autor:innen, Workshopteilnehmenden und den Reviewer:innen f&#252;r ihre interessanten Beitr&#228;ge zur Diskussion im Workshop und bei der Manuskripterstellung bedanken.</Pgraph><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autor:innen erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
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        <RefAuthor>Anonym</RefAuthor>
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        <RefBookTitle>Arbeitsgruppe &#8222;Therapeutische Forschung&#8220; der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. &#91;Internet&#93;</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Arbeitsgruppe &#8222;Therapeutische Forschung&#8220; der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. &#91;Internet&#93;. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;www.gmds.de&#47;aktivitaeten&#47;medizinische-biometrie&#47;arbeitsgruppenseiten&#47;therapeutische-forschung&#47;</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.gmds.de&#47;aktivitaeten&#47;medizinische-biometrie&#47;arbeitsgruppenseiten&#47;therapeutische-forschung&#47;</RefLink>
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        <RefTitle>Anwendungsbegleitende Datenerhebungen f&#252;r die Nutzenbewertung von Arzneimitteln in Deutschland: Warum, wann und wie&#63;</RefTitle>
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        <RefJournal>GMS Med Inform Biom Epidemiol</RefJournal>
        <RefPage>Doc04</RefPage>
        <RefTotal>Kaiser T, Verv&#246;lgyi V. Anwendungsbegleitende Datenerhebungen f&#252;r die Nutzenbewertung von Arzneimitteln in Deutschland: Warum, wann und wie&#63; GMS Med Inform Biom Epidemiol. 2024;20:Doc04. DOI: 10.3205&#47;mibe000260</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.3205&#47;mibe000260</RefLink>
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        <RefJournal>Bundesgesetzblatt Teil I</RefJournal>
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        <RefTotal>Gesetz f&#252;r mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung. Bundesgesetzblatt Teil I. 2019;(30):1202-20.</RefTotal>
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        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.3238&#47;arztebl.2016.0597</RefLink>
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        <RefTotal>Mathes T. Anforderung an die Daten f&#252;r die Target-Trial-Emulation: Eine Diskussion unter Betrachtung von Patientenregistern. GMS Med Inform Biom Epidemiol. 2024;20:Doc03. DOI: 10.3205&#47;mibe000259</RefTotal>
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DOI: 10.3205&#47;mibe000258</RefTotal>
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