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    <IdentifierDoi>10.3205/zaud000085</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zaud0000854</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Kurzbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Erstellung eines Fragebogens zur Erfassung der H&#246;rsituation im Alltag von Kindern &#8211; ohne und mit einer H&#246;rsystemversorgung</Title>
      <TitleTranslated language="en">Creating a questionnaire to record the hearing situation in everyday life of children &#8211; with and without a hearing aid</TitleTranslated>
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          <Lastname>Ziegler</Lastname>
          <LastnameHeading>Ziegler</LastnameHeading>
          <Firstname>Sophie</Firstname>
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        <Address>paezo &#8211; P&#228;daudiologie in Oldenburg, Ofener Str. 7, 26121 Oldenburg, Deutschland<Affiliation>paezo &#8211; P&#228;daudiologie in Oldenburg, Oldenburg, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>sophie.ziegler&#64;paezo.de</Email>
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          <Lastname>Schmidt</Lastname>
          <LastnameHeading>Schmidt</LastnameHeading>
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          <Affiliation>paezo &#8211; P&#228;daudiologie in Oldenburg, Oldenburg, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Jade Hochschule, Institut f&#252;r H&#246;rtechnik und Audiologie, Oldenburg, Deutschland</Affiliation>
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          <LastnameHeading>Plotz</LastnameHeading>
          <Firstname>Karsten</Firstname>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">pediatrics</Keyword>
      <Keyword language="en">hearing aid</Keyword>
      <Keyword language="en">questionnaire</Keyword>
      <Keyword language="en">everyday hearing situations for children</Keyword>
      <Keyword language="de">P&#228;daudiologie</Keyword>
      <Keyword language="de">H&#246;rsysteme</Keyword>
      <Keyword language="de">Fragebogen</Keyword>
      <Keyword language="de">H&#246;rsituation Alltag Kinder</Keyword>
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      <DatePublished>20260323</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>2628-9083</ISSN>
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        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Audiologie - Audiological Acoustics</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Audiol (Audiol Acoust)</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>08</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Im deutschsprachigen Raum gibt es keinen Fragebogen, der den H&#246;ralltag von Kindern ausreichend erfasst. Es wurde ein Fragebogen, der von Eltern und Lehrkr&#228;ften ausgef&#252;llt wird, untersucht. Die Frageb&#246;gen eignen sich zur Beurteilung des H&#246;ralltags von Kindern und konnten in der Fragenanzahl stark gek&#252;rzt werden.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>In German-speaking countries there is no questionnaire to fully capture the everyday hearing situation of children. A questionnaire which was answered by the parents and the teacher was analyzed. The questionnaire can track the everyday hearing of children and has been shortened in the number of questions.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock name="Einleitung" linked="yes">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Laut Dornhoff et al. (2020) stimmen Resultate audiologischer Tests nicht immer mit den Vorteilen einer H&#246;rger&#228;teversorgung &#252;berein, die von dem Patient:innen selbst subjektiv wahrgenommen werden <TextLink reference="1"></TextLink>. Der subjektive Benefit einer H&#246;rsystemversorgung kann jedoch begleitend durch Frageb&#246;gen erfasst werden <TextLink reference="2"></TextLink>. Bisher gibt es im deutschsprachigen Raum noch keinen Fragebogen, mit dem die H&#246;rsituation im Alltag von Kindern vollwertig beurteilt werden kann. Durch den Fragebogen zur &#8222;Einsch&#228;tzung der H&#246;rsituation im Alltag von Kindern&#8220; (E-HAK) kann die Schulsituation durch Schulkind und Lehrkraft erfasst werden. Hierbei wird jedoch nicht die Freizeit des Kindes erfasst <TextLink reference="3"></TextLink>. In Kooperation mit der Jade Hochschule findet seit dem Wintersemester 2017&#47;18 die Entwicklung eines Fragebogens statt, anhand dessen der H&#246;ralltag von Kindern unterschiedlicher Altersgruppen (Kindergarten- und Grundschulalter) mit und ohne H&#246;rsystem und die damit eventuell verbundenen Schwierigkeiten erfasst werden sollen <TextLink reference="4"></TextLink>. Eine Besonderheit besteht darin, dass die Fragen von zwei Personengruppen (Erziehungsberechtigte und Erzieher:innen&#47;Lehrer:innen) beantwortet werden. Dies erm&#246;glicht es, alle H&#246;rsituationen aus dem Alltag des Kindes (privat&#47;famili&#228;r vs. Kindergarten&#47;Schule) abdecken zu k&#246;nnen. Die Frageb<TextGroup><PlainText>&#246;</PlainText></TextGroup>gen sind in folgenden Unterkategorien gegliedert: Allgemeines Verst&#228;ndnis, Auditive Diskrimination, Auditives Ged&#228;chtnis, Richtungsh&#246;ren und H&#246;ren im St&#246;rschall, welche eine unterschiedliche Anzahl an Fragen beinhalten <TextLink reference="4"></TextLink>. In diesem Tagungsbeitrag liegt das Augenmerk auf der K&#252;rzung des Fragebogens f&#252;r Schulkinder. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock name="Methoden" linked="yes">
      <MainHeadline>Methoden</MainHeadline><Pgraph>Die Datenerhebung fand in den R&#228;umlichkeiten des &#8222;paezo &#8211; P&#228;daudiologie in Oldenburg&#8220; statt. Es gibt zwei Fragebogen-Versionen &#8211; ohne und mit einer H&#246;rsystemversorgung &#8211; die sowohl von den Eltern als auch von den Lehrkr&#228;ften jeweils ausgef&#252;llt wurden. Die Aush&#228;ndigung der Frageb&#246;gen erfolgte in ausgedruckter Form. Die Frageb&#246;gen ohne H&#246;rsystem wurden an alle Kinder, bei denen eine auditive Verarbeitungs- und W<TextGroup><PlainText>ahrnehmun</PlainText></TextGroup>gss<TextGroup><PlainText>t&#246;</PlainText></TextGroup>rung oder ein H&#246;rverlust (PTA&#62;20 dB HL) diagnostiziert wurde, ausgegeben. Wenn ein H&#246;rsystem verordnet wurde, wurden zudem die Frageb&#246;gen zur Erfassung einer H&#246;rsystemversorgung ausgegeben. Die B&#246;gen wurden zum n&#228;chsten Termin oder per Mail&#47;Post zur&#252;ckgegeben. Es wurden die Angaben von N&#61;342 Kindern (N&#61;228 m&#228;nnlich, N&#61;114 weiblich) im Alter von 6 bis 18 Jahren (&#216;&#61;9,21 Jahren &#177;1,83) betrachtet. Die Altersverteilung ist in der Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" /> zu erkennen. </Pgraph><Pgraph>Die tonaudiometrischen Daten der Kinder waren: pure tone average (PTA4) &#8804;20 dB HL bei N&#61;303; PTA4&#62;20 dB HL auf einem Ohr bei N&#61;26 und PTA4&#62;20 dB HL auf beiden Ohren bei N&#61;12, gemessen in Luftleitung mit dem Kopfh&#246;rer Radioear DD 450. Bei einem Kind war nur eine Freifeldmessung m&#246;glich. Die Schwelle lag zwischen 30 und 40 dB HL.</Pgraph><Pgraph>Die &#220;bersicht der Versorgungsarten der Kinder ist in Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure" /> dargestellt.</Pgraph><Pgraph>Die Frageb&#246;gen (FB) wurden anhand der Trennsch&#228;rfe, der Korrelation, der prozentuellen Anzahl nicht beantworteter Fragen und Cronbachs Alpha analysiert und gek&#252;rzt. Wenn mehr als 30&#37; der Probanden die Frage nicht beantwortet haben oder die Trennsch&#228;rfe unter 0,40 lag, wurde die Frage als auff&#228;llig gewertet und gek&#252;rzt. Bei einer Korrelation von &#8805;0,70 wurden die Fragen zusammengefasst. Der Lehrkraft- und der Eltern-FB wurden unabh&#228;ngig voneinander gek&#252;rzt. Um den Benefit weiterhin nachweisen zu k&#246;nnen, wurden aus den FB mit und ohne H&#246;rsystemversorgung dieselben Fragen gestrichen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock name="Ergebnisse" linked="yes">
      <MainHeadline>Ergebnisse</MainHeadline><Pgraph>F&#252;r die Auswertung wurden insgesamt N&#61;665 FB ber&#252;cksichtigt. F&#252;r die Erfassung des Alltages ohne H&#246;rsystem wurden von den Eltern 273 und den Lehrkr&#228;ften 223 FB zur&#252;ckgegeben. F&#252;r die Situationen mit H&#246;rsystem konnten f&#252;r die Auswertung R&#252;ckmeldungen von 79 Eltern und 80 Lehrkr&#228;ften verwendet werden. Es wurden nicht f&#252;r alle Kinder die FB vollst&#228;ndig zur&#252;ckgegeben.</Pgraph><Pgraph>Die statistischen Werte sind in Anhang 1 <AttachmentLink attachmentNo="1" /> zu sehen. Die gek&#252;rzten Fragen sind in rot und zusammengefasste in orange markiert. Der Lehrkraft-FB wurde von 38 auf 14 Fragen und der Eltern-FB von 38 auf 17 Fragen reduziert. Da es bei vielen FB zu Verwirrung gef&#252;hrt hat, dass schon auf dem FB vor der Versorgung Fragen zum H&#246;rsystem vorhanden waren, wurden die FB in vor und nach der Versorgung unterteilt. Im FB vor der Versorgung sind daher jetzt keine Fragen zur H&#246;rsystemversorgung mehr vorhanden. </Pgraph><Pgraph>Die Kategorisierung der Fragen aus der Arbeit von Hinrichs wurde beibehalten <TextLink reference="4"></TextLink>. Die Fragen zum allgemeinen Verst&#228;ndnis (AV) haben Situationen in Ruhe und im St&#246;rger&#228;usch mit und ohne sichtbarem Mundbild abgefragt. Da die Frageversionen miteinander korrelierten, wurden diese zu einem allgemeinen Fragenblock zusammengefasst. Auch die Fragen Auditives <TextGroup><PlainText>Ged&#228;chtnis (AG) 1</PlainText></TextGroup> und AG 2 im Eltern-FB und die Fragen H&#246;ren im St&#246;rschall (HS) 1 und HS 2 im Lehrkraft-FB korrelierten miteinander und wurden zusammengefasst.</Pgraph><Pgraph>Im Eltern-FB erfolgte die K&#252;rzung der Anzahl an Fragen zum AG von sechs auf vier Fragen. Die Fragen zur auditiven Diskrimination (AD) wurden von drei auf zwei gek&#252;rzt. Die allgemeinen Fragen (AF) wurden komplett aus dem Bogen gek&#252;rzt. Die Fragen zum Richtungsh&#246;ren (RI) wurden von sechs auf vier Fragen gek&#252;rzt. Die Fragen zum H&#246;ren im St&#246;rschall (HS) wurden unver&#228;ndert beibehalten. Cronbachs Alpha betrug vor K&#252;rzung f&#252;r den Elternfragebogen ohne H&#246;rsystem 0,96 und mit H&#246;rsystem 0,94. Nach der K&#252;rzung war der Wert f&#252;r den Bogen ohne H&#246;rsystem bei 0,94 und mit H&#246;rsystem bei 0,95.</Pgraph><Pgraph>Im Lehrkraft-FB wurden die Fragen zur AD von vier auf zwei Fragen und die Fragen zum AG von sieben auf eine Frage gek&#252;rzt. Die Fragen zum RI wurden von sechs auf vier Fragen und die Fragen zum HS von f&#252;nf auf zwei Fragen reduziert. Die AF wurden von sieben auf eine Frage abge&#228;ndert. Diese Frage wurde in H&#246;ren in Ruhe und H&#246;ren im St&#246;rger&#228;usch unterteilt und den Kategorien AG und HS zugeordnet. Die Cronbachs Alpha Werte f&#252;r den Lehrkraft-FB ohne H&#246;rsystem lagen vor der K&#252;rzung bei 0,96 und nach K&#252;rzung bei 0,93. Mit H&#246;rsystem lagen die Werte vor K&#252;rzung bei 0,94 und nach K&#252;rzung bei 0,92.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock name="Schlussfolgerung und Ausblick" linked="yes">
      <MainHeadline>Schlussfolgerung und Ausblick</MainHeadline><Pgraph>Nickisch et al. (2007) haben f&#252;r Kinder mit einer AVWS eine Geschlechterverteilung von doppelt so vielen Jungen wie M&#228;dchen beschrieben <TextLink reference="5"></TextLink>. Auch f&#252;r die hier beschriebene Auswertung wurden doppelt so viele Jungen wie M&#228;dchen als Probanden gew&#228;hlt.</Pgraph><Pgraph>Appleton &#38; Bramford (2006) haben herausgefunden, dass Kinder den Benefit von H&#246;rsystemen in den meisten F&#228;llen besser bewerten als ihre Eltern <TextLink reference="6"></TextLink>. In dieser Studie wurde der Benefit der Kinder jedoch nur durch die Eltern und die Lehrkraft bewertet. Der Gro&#223;teil der Kinder war zum Zeitpunkt des Ausf&#252;llens des FB in der Grund- oder F&#246;rderschule und h&#228;tte zum Ausf&#252;llen des FB die Unterst&#252;tzung der Eltern ben&#246;tigt. Es gab zudem f&#252;r die Eltern die M&#246;glichkeit, den FB gemeinsam mit ihrem Kind auszuf&#252;llen. Dies wurde jedoch nur von einer Familie wahrgenommen. F&#252;r Kinder in weiterf&#252;hrenden Schulen ist es in Zukunft sinnvoll, zus&#228;tzlich auch den vom Kind wahrgenommenen Benefit zu erfassen, da hier ein Unterschied zur Bewertung durch Eltern und Lehrkraft bestehen k&#246;nnte.</Pgraph><Pgraph>Die FB wurden stark gek&#252;rzt. Durch die K&#252;rzung gab es f&#252;r die meisten B&#246;gen einen leichten Abfall des Cronbachs Alpha. Da allerdings viele B&#246;gen unter Anmerkung des zu gro&#223;en Umfangs nicht oder nur teilweise ausgef&#252;llt wurden und die Werte immer noch im exzellenten Bereich liegen, wird diese Verschlechterung zu Gunsten eines k&#252;rzeren Bogens in Kauf genommen.</Pgraph><Pgraph>Da viele Lehrkr&#228;fte Fragen im FB nicht beantwortet und stattdessen einen Text geschrieben haben, war eine erneute Evaluierung mit einer Lehrkraft-Expertengruppe notwendig. Diese wird aktuell in drei unterschiedlichen Bundesl&#228;ndern durchgef&#252;hrt. Die Auswertung bisheriger FB zeigt auf, dass die unterschiedlichen H&#246;rsituationen im Alltag von Schulkindern gut erfasst und von den Eltern und Lehrkr&#228;ften bewertet werden k&#246;nnen. Die Ergebnisse der FB dienen daher zur Erg&#228;nzung von audiologischen Messungen.</Pgraph><Pgraph>Die &#252;berarbeiteten FB sollen in K&#252;rze an einer Gruppe von Schulkindern mit H&#246;rverlust, einer auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsst&#246;rung und an Kinder ohne auditive Auff&#228;lligkeiten, sowohl in analoger als auch in digitaler Version, ausgegeben werden. Dadurch soll die Erstellung eines Auswertungsparadigmas erfolgen. Eine zuk&#252;nftige Anwendung der FB kann in der Beurteilung der Notwendigkeit und G&#252;te eines H&#246;rsystems (wie z.B. H&#246;rger&#228;t, drahtlose akustische &#220;bertragungsanlage, Noiser) stattfinden.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock name="Anmerkungen" linked="yes">
      <MainHeadline>Anmerkungen</MainHeadline><SubHeadline>Konferenzpr&#228;sentation</SubHeadline><Pgraph>Dieser Kurzbeitrag wurde bei der 27. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Audiologie pr&#228;sentiert und als Abstract ver&#246;ffentlicht <TextLink reference="7"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autor:innen erkl&#228;ren, dass keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel bestehen.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
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        <RefTotal>Dornhoffer JR, Meyer TA, Dubno JR, McRackan TR. Assessment of Hearing Aid Benefit Using Patient-Reported Outcomes and Audiologic Measures. Audiol Neurootol. 2020;25(4):215-23. 
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DOI: 10.2147&#47;CIA.S77096</RefTotal>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Altersverteilung der Proband:innen, N&#61;342 Personen</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: &#220;bersicht der Versorgungsarten der Proband:innen mit H&#246;rger&#228;t (HG), einer drahtlosen akustischen &#220;bertragungsanlage (DA&#220;), einem H&#246;rger&#228;t und einer drahtlosen akustischen &#220;bertragungsanlage (HG&#43;DA&#220;) und ohne Versorgung, N&#61;342 Personen</Mark1></Pgraph></Caption>
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