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    <IdentifierDoi>10.3205/mibe000165</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mibe0001654</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
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      <Title language="de">Design und prototypische Implementierung eines IT-L&#246;sungskonzepts f&#252;r eine Versorgungsmanagement-Plattform mit Integration der EFA</Title>
      <TitleTranslated language="en">Design and experimental implementation of an IT solution concept for a care management platform with integration of the EFA</TitleTranslated>
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    <DatePublished>20160824</DatePublished></DatePublishedList>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>12</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>20 Jahre Medizinische Informatik in Dortmund</IssueTitle>
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    <ArticleNo>03</ArticleNo>
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    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Ziel dieser Forschungsarbeit war es, eine elektronische Anwendung f&#252;r das Versorgungsmanagement prototypisch zu implementieren, die das Funktionsmodell der EFA als Client-Anwendung integriert. Dazu wurde ein allgemeing&#252;ltiges L&#246;sungskonzept entworfen, das die IT-gest&#252;tzte Umsetzung eines Versorgungsszenarios bestehend aus EFA und Versorgungsmanagement-Plattform beschreibt. Die Arbeit wurde als Forschungsansatz entwickelt, der dem ansteigenden Wunsch und Bestreben der deutschen Bundesregierung nach elektronischen Anwendungen im Gesundheitswesen nachkommt, &#252;ber die eine Verbesserung der ganzheitlichen Versorgungsqualit&#228;t erreicht werden kann. Das entwickelte System stellt eine exemplarische L&#246;sung dar, um eine Erforschung bez&#252;glich der Eignung des daf&#252;r aufgestellten Versorgungs- und L&#246;sungskonzepts zu erm&#246;glichen. &#220;ber die Abbildung von definierten Interaktionsmuster und der Integration der EFA ist die Versorgungsmanagement-Plattform in der Lage, eine zentrale Prozesssteuerung, Kommunikation und einen Datenaustausch in kooperativen Versorgungsmanagement-Konzepten zu unterst&#252;tzen. &#220;ber die Modellierung des L&#246;sungskonzepts ist zudem eine wissenschaftlich fundierte Ausarbeitung entstanden, auf der die Implementierung aufbaut und die als Basis und Referenz f&#252;r &#228;hnliche Systeme dienen kann.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The aim of this research work was to implement a prototype of an electronic application with integration of the EFA to support IT-based care management processes. A solution concept has been designed to describe an implementation of a care management scenario consisting of the EFA and a care management platform. This work is as research approach as part of the increasing efforts of the federal government to promote the use of electronic application in order to achieve an improvement in the quality of patient care. Through the representation of defined patterns of interaction and the integrated functional model of the EFA, the care management platform is able to support a central process control, communication and data exchange in collaborative care management. The solution concept is the basis for the implementation and can serve as reference for similar systems.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="1 Einleitung">
      <MainHeadline>1 Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Die medizinische Behandlung s&#228;mtlicher Indikationen erfolgt im Rahmen der Regelversorgung in den drei Versorgungsbereichen station&#228;r, ambulant und im h&#228;uslichen Umfeld, nach den Vorgaben der Sozialgesetzgebung. In diesen Versorgungsstrukturen ist eine Beteiligung &#8222;neuer&#8220; Akteure zur Erbringung von Leistungen nur m&#246;glich, wenn die gesetzlichen Normen dies explizit vorsehen oder sektoren- und versorgungsspezifische Instanzen und Gremien dies zulassen <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. Das Problem der &#8222;verkrusteten sektoralen Strukturen&#8220; <TextLink reference="3"></TextLink> und der starken Einschr&#228;nkung durch Reglementierungen hat die Bestrebungen seitens des Gesetzgebers in den letzten Jahren bekr&#228;ftigt, den Gesundheitsmarkt zu liberalisieren <TextLink reference="2"></TextLink>. Alleine im Jahr 2015 wird das deutsche Gesundheitswesen u. a. durch das Versorgungsst&#228;rkungsgesetz, dem IT-Sicherheitsgesetz und dem Gesetz f&#252;r sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (eHealth-Gesetz) gepr&#228;gt <TextLink reference="4"></TextLink>. Das eHealth-Gesetz ist ein vom Bundeskabinett Mitte 2015 beschlossener Gesetzentwurf, in dem ein Fahrplan f&#252;r die Einf&#252;hrung einer digitalen Infrastruktur im Gesundheitswesen aufgestellt ist <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>. Darin werden Selbstverwaltungsorgane und Industrie durch klare gesetzliche Vorgaben, Fristen und Anreize, aber auch durch Sanktionen aufgefordert, Anwendungen und Strukturen f&#252;r eine sichere digitale Kommunikation mit zu gestalten, respektive diese zuk&#252;nftig zu nutzen <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>. Das Bundesministerium stellt den Wunsch nach elektronischen Anwendungen in den Fokus und gibt gezielt Anreize, deren Nutzung zu f&#246;rdern, um eine Verbesserung der Versorgungsqualit&#228;t zu erreichen <TextLink reference="4"></TextLink>. Durch die Bestrebungen der Bundesregierung und der sukzessiven Entwicklung der Integrierten Versorgung der letzten Jahre wurden Anreize f&#252;r regionale Versorgungskonzepte mit eingegliedertem Versorgungsmanagement geschaffen. Seit dem 2007 in Kraft getretenen &#8222;Gesetz zur St&#228;rkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung&#8220; und dem Wirken vieler Bestandteile ab 2009 haben Versicherte Anspruch auf ein Versorgungsmanagement <TextLink reference="8"></TextLink>. Das verbindlich eingef&#252;hrte Versorgungsmanagement soll sicherstellen, dass eine nahtlose aufeinander abgestimmte und nach M&#246;glichkeit integrierte Behandlung, Rehabilitation und (Vor- und <TextGroup><PlainText>Nach-)</PlainText></TextGroup>Versorgung im Gesundheitswesen erfolgt <TextLink reference="9"></TextLink>. Im Rahmen einer &#8222;gef&#252;hrten Versorgung&#8220; geht es um das Organisieren eines bestimmten, meistens komplexen Hilfsbegehrens eines Patienten <TextLink reference="10"></TextLink>. Diese Weiterentwicklung der Anforderung an Versorgungsmodelle und <TextGroup><PlainText>-strukturen</PlainText></TextGroup> f&#252;hrte ebenfalls zu neuen Anforderungen an die IT-Unterst&#252;tzung. Die (standort&#252;bergreifende) Integration von Systemen z&#228;hlt inzwischen zu den wichtigsten Aufgaben der IT <TextLink reference="11"></TextLink>. Mit der Entwicklung der Elektronischen Fallakte (EFA) wurde in den letzten Jahren ein Schritt zur &#220;berbr&#252;ckung von Kommunikationsh&#252;rden gelegt. Die EFA stellt ein standardisiertes Kommunikationsmittel zwischen Einrichtungen in der Gesundheitsversorgung f&#252;r einen konkreten Behandlungsfall bereit. Eine deutschlandweite Abdeckung konnte bisher aus unterschiedlichen Gr&#252;nden noch nicht erreicht werden. Auch eine andere Form einer zentralen Patientenakte konnte sich bisher nicht als Standard etablieren <TextLink reference="4"></TextLink>. Es existieren eine Vielzahl von &#8222;Insell&#246;sungen&#8220;, die sowohl ausgehend von eher theoretisch-wissenschaftlichen &#220;berlegungen, als auch aus der Weiterentwicklung von kommerziellen L&#246;sungen entstanden sind <TextLink reference="12"></TextLink>. Diese decken allerdings aufgrund fehlender M&#246;glichkeiten einer zentralen Prozesssteuerung und Organisation der gesamten Versorgung &#252;ber alle Versorgungsstufen hinweg bis heute noch nicht ausreichend die Anforderungen an die neuen Formen der Integrierten Versorgung ab <TextLink reference="13"></TextLink>. In komplexen Versorgungsprozessen f&#252;hren sektorale und interdisziplin&#228;re Br&#252;che zu einer nicht effektiv durchf&#252;hrbaren Abstimmung zwischen den jeweiligen Gesundheitsversorgern. Besonders bei komplexen Krankheitsf&#228;llen kann keine ganzheitliche Betreuung und Behandlung &#252;bernommen werden. Dies f&#252;hrt an vielen Stellen im Versorgungsprozess zu Informationsdefiziten, was redundante Ma&#223;nahmen und somit steigende Kosten, einen h&#246;heren Zeitaufwand, unn&#246;tige Patientenbelastung und mehr Ressourcenbelegungen erfordert <TextLink reference="14"></TextLink>. Die Verkettung dieser Prozesse und das Zusammenspiel mehrerer Gesundheitseinrichtungen beanspruchen einen eng funktionierenden Datenaustausch und die damit verbundene Aufweichung bestehender Sektorengrenzen <TextLink reference="15"></TextLink>. Deshalb m&#252;ssen L&#246;sungen geschaffen werden, &#252;ber die alle an einem intersektoralen Versorgungsprozess beteiligten Akteure, interdisziplin&#228;r in geeigneter Weise miteinander kooperieren k&#246;nnen <TextLink reference="16"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Neben den strategischen, organisatorischen und rechtlichen Umsetzungen stellt sich die Frage, wie Versorgungsmanagement auf Anwendungsebene durch Informations- und Kommunikationstechnologie realisiert werden kann. F&#252;r diese Forschungsarbeit steht die Entwicklung einer elektronischen Anwendung f&#252;r das Versorgungsmanagement in Form einer Versorgungsmanagement-Plattform (VM-Plattform) mit Integration der EFA im Fokus. Aufgrund der gegebenen heterogenen Systemlandschaft im Gesundheitswesen bietet sich f&#252;r eine &#252;bergreifende Komponente eine webbasierte L&#246;sung an. Webbasierte Informationssysteme basieren i.d.R. auf einem serviceorientierten Architektur-Ansatz und erm&#246;glichen u.a. einen Zugriff &#252;ber Web-Browser ohne feste Integration in die jeweiligen Prim&#228;rsysteme. Ein solches System l&#228;sst sich im Kontext des Versorgungsmanagements als eine VM-Plattform bezeichnen. Unter dem Begriff VM-Plattform sind die Hard- und Softwarekomponenten eines eigenst&#228;ndigen Computersystems zur IT-Unterst&#252;tzung von Versorgungsmanagementprozessen zusammengefasst. VM-Plattformen sollen die bisherigen Systeme in den Versorgungskonzepten dahin gehend erweitern, dass die steigenden Anforderungen des Versorgungsmanagements abgedeckt werden und zus&#228;tzliche Funktionalit&#228;ten bereitgestellt werden k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph>F&#252;r die Umsetzung einer solchen VM-Plattform ergeben sich die folgenden prim&#228;ren Problemstellungen: Trotz der gesetzlichen Fortschritte und Vorgaben ist eine VM-Plattform noch ein theoretisches Konzept ohne konkrete Umsetzungen und Referenzimplementierungen. Es fehlen Spezifikationen, wie solche Systeme konkret aussehen und aufgebaut sein m&#252;ssen. Daher stellt sich die Frage, wie sich eine konkrete Umsetzung realisieren l&#228;sst. Generelle Anforderungen, die an Systeme im Gesundheitswesen gestellt werden, m&#252;ssen auf das Konzept der VM-Plattform angewendet werden. Obwohl die EFA umf&#228;nglich spezifiziert ist, kann aufgrund fehlender Spezifikationen der VM-Plattform keine einfache &#220;berf&#252;hrung des Funktionsmodells der EFA auf die VM-Plattform erfolgen. Somit ist eine der zentralen Fragen, wie die Integration der EFA funktional realisiert werden kann, um die spezifischen Anforderungen zur Realisierung neuer Versorgungsstrukturen abzudecken. Neben der technischen Integration ergibt sich das methodische Problem des nutzbringenden Zusammenspiels der beiden Systeme. Dazu ist herauszuarbeiten, zu welchen Zeitpunkten welche Synchronisationsprozesse zum Austausch von Inhalten zwischen den beiden Systemen f&#252;hren.</Pgraph><Pgraph>Diese Problemstellungen f&#252;hren zu dem prim&#228;ren Ziel eine VM-Plattform prototypisch zu implementieren und diese theoretisch um die Integration des Funktionsmodells eines Client-Systems der EFA zu erweitern. Die EFA stellt eine fallorientierte Kommunikationsplattform f&#252;r alle an einem Behandlungsprozess beteiligten Leistungserbringer dar. &#220;ber elektronische Fallakten soll eine strukturierte und integrierte Sicht auf einem Patienten zugeordnete, medizinische Daten erm&#246;glicht werden. Ein Fall beginnt mit der Erstdiagnose und integriert alle weiteren notwendigen Abrechnungs- und Behandlungsdaten. Die EFA-Spezifikation stellt eine interoperable Architektur bereit, mit der Einrichtungen im station&#228;ren Sektor und dem ambulanten Bereich Patientendaten im Kontext kooperativer Behandlungsszenarien untereinander nutzbar machen k&#246;nnen. Daten sind, unter Beachtung des Datenschutzes, &#252;ber verschiedene Zugangswege austausch-, integrier- und weiterverwendbar <TextLink reference="17"></TextLink>. Die EFA-Spezifikation wurde in der aktuellen Version 2.0 an den Grundlagen der international etablierten Standardisierungsarbeit von IHE ausgerichtet. Konkret wurde die Kompatibilit&#228;t durch die Anpassung der EFA an das technische Rahmenwerken IHE ITI erzielt <TextLink reference="18"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Zur Umsetzung dieses Software-Projekts gilt es zum einen, ein allgemeing&#252;ltiges IT-L&#246;sungskonzept f&#252;r eine VM-Plattform zu erstellen. Zum anderen soll dieses dann prototypisch implementiert werden. Das zu spezifizierende L&#246;sungskonzept soll eine wissenschaftlich fundierte Basis bereitstellen, auf der die Implementierung aufbaut und die als Referenz f&#252;r &#228;hnliche Systeme dienen kann. Durch die Entwicklung einer VM-Plattform kann eine zentrale Prozesssteuerung, Kommunikation und ein Datenaustausch in kooperativen Versorgungsmanagement-Konzepten unterst&#252;tzt werden. Die EFA leistet, als fallorientiertes Kommunikationsmedium zwischen Einrichtungen in der Gesundheitsversorgung, einen Beitrag zur &#220;berbr&#252;ckung von Kommunikationsh&#252;rden. &#220;ber die Integration sollen die M&#246;glichkeiten des Funktionsmodells der EFA in die verschiedenen Unterst&#252;tzungsm&#246;glichkeiten einer VM-Plattform &#252;berf&#252;hrt werden. Durch die Implementierung als Prototyp soll eine erste exemplarische L&#246;sung f&#252;r das aufgestellte L&#246;sungskonzept entwickelt werden und so eine Erforschung bez&#252;glich der Eignung des L&#246;sungsansatzes erm&#246;glichen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="2 Methoden">
      <MainHeadline>2 Methoden</MainHeadline><Pgraph>F&#252;r die Umsetzung dieser Arbeit wurde sich an dem wissenschaftlichen Vorgehensmodell <Mark2>Guidelines for design science</Mark2> orientiert, das den Entwicklungs-Zyklus in vier verschiedene Phasen gliedert: (1) Erhebung des Problembereichs, (2) L&#246;sungsdesign, (3) Validierung sowie (4) die Implementierung des L&#246;sungsansatzes <TextLink reference="19"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Im ersten Schritt wurde mit der Problemerhebung gestartet, welche die detaillierte Aufbereitung des Problembereichs beabsichtigte. Einer von vier Gr&#252;nden zum Ansto&#223; zur Durchf&#252;hrung der Problemerhebung ist die Ziel-orientierte Erhebung. Darin soll die aktuelle Situation aufgrund neuer Ziele und Anforderungen ver&#228;ndert werden, ohne dass direkte Probleme von Anwendern wahrgenommen werden <TextLink reference="20"></TextLink>. Die Problemerhebung f&#252;r diese Arbeit ist zum Gro&#223;teil in der &#8222;Analyse zur Umsetzung eines Versorgungsmanagement-Konzepts mit einer eEPA und Versorgungsmanagement-Plattform in der Integrierten Versorgung&#8220; <TextLink reference="21"></TextLink> entstanden. F&#252;r die Frage, warum es ein Konzept bestehend aus VM-Plattform, Prim&#228;rsystemen mit Integration der EFA braucht, wurden die drei Stufen bei der allgemeinen Entwicklung der Integrierten Versorgung betrachtet. Darin wurde herausgestellt, welche &#196;nderungen im Bereich der IT-Unterst&#252;tzung stattgefunden haben und warum diese weitreichende Einfl&#252;sse auf die Versorgung haben.</Pgraph><Pgraph>Das Design des L&#246;sungsansatzes stellt den zweiten Schritt des Entwicklungs-Zyklus dar und umfasst alle notwendigen Aktivit&#228;ten zur vollst&#228;ndigen Realisierung der Zielvorgaben. Die Ergebnisse werden in einem L&#246;sungskonzept zusammengefasst <TextLink reference="20"></TextLink>. F&#252;r die Erstellung des L&#246;sungsdesigns wurden die Ergebnisse aus <TextLink reference="21"></TextLink> in diese Arbeit &#252;berf&#252;hrt und darauf aufbauend folgende Schritte zur Realisierung der Zielsetzung durchgef&#252;hrt: </Pgraph><Pgraph><OrderedList><ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1.">Aufstellen eines Anwendungsszenarios zur strukturierten Darstellung beim Einsatz und Zusammenspiel zwischen der VM-Plattform und EFA.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2.">&#220;ber die Abbildung von Use Case wurden die Prozesse definiert, die beim Zusammenspiel der Systeme mindestens abgebildet werden m&#252;ssen.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="3" numString="3.">Durch die Ableitung von Interaktionsmustern wurde anhand von Ablaufpl&#228;nen der Synchronisationsprozess ermittelt, wann welche Inhalte von der VM-Plattform in die EFA flie&#223;en und umgekehrt.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="4" numString="4.">Durch die Interaktionsmuster konnten auch die Datensets mit den Inhalte beschrieben werden, die Teil der VM-Plattform und Teil der EFA sind.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="5" numString="5.">&#220;ber die Analyse der Spezifikationen der EFA 2.0 wurden dann die Services definiert, die in die VM-Plattform integriert werden m&#252;ssen, um die Mindestfunktionalit&#228;t eines EFA-Clients abzubilden.</ListItem></OrderedList></Pgraph><Pgraph>In der Phase der Validierung wird gepr&#252;ft, ob sich &#252;ber die Umsetzung des L&#246;sungskonzepts tats&#228;chlich die Probleme l&#246;sen und die angestrebten Ziele erreichen lassen <TextLink reference="20"></TextLink>. Der sich wiederholende Prozessverlauf im verwendeten Modell der Guidelines for design science steht die Validierung in der Phase vor der Implementierung. Dieser Ansatz wurde adaptiert und an die Stelle hinter der prototypischen Implementierung verschoben. Die Anpassung wurde vorgenommen, da die allgemeine Validierung f&#252;r die Umsetzung eines Versorgungskonzeptes mit VM-Plattform und der EFA in <TextLink reference="21"></TextLink> als Teil des darin aufgestellten L&#246;sungskonzepts erarbeitet wurde. Die Qualit&#228;ts&#252;berpr&#252;fung der prototypischen Implementierung fand anhand einer Validierung gegen das aufgestellte L&#246;sungskonzept statt. </Pgraph><Pgraph>&#220;ber den vierten Schritt des Entwicklungs-Zyklus wird der L&#246;sungsansatz in eine tats&#228;chliche Implementierung &#252;berf&#252;hrt <TextLink reference="20"></TextLink>. Das gesamte L&#246;sungskonzept setzt sich aus den folgenden f&#252;nf Beschreibungen und Analysen zusammen: (1) Modellierung eines Anwendungsszenarios, (2) Definition von Interaktionsmustern, die konkret das Zusammenspiel und die Synchronisierung zwischen EFA und VM-Plattform beschreiben, (3) einer Use Case- und Datenanalyse, die Funktionalit&#228;ten und Inhalte des zu implementierenden Systems definieren, (4) einem Mapping des Funktionsmodells der EFA f&#252;r die theoretische Integration und (5) der Spezifikation eines Anforderungsprofils einer VM-Plattform.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="3 Ergebnisse">
      <MainHeadline>3 Ergebnisse</MainHeadline><SubHeadline>3.1 L&#246;sungskonzept</SubHeadline><Pgraph>Das L&#246;sungskonzept umfasst die IT-gest&#252;tzte Umsetzung eines Versorgungsszenarios, bestehend aus <Mark2>EFA</Mark2> und <Mark2>VM-Plattform</Mark2>, und bildet die theoretische sowie konzeptuelle Begr&#252;ndung f&#252;r die prototypische Implementierung. </Pgraph><Pgraph>F&#252;r den ersten Schritt zur Modellierung des L&#246;sungskonzepts wurde das in <TextLink reference="21"></TextLink> definierte Versorgungsszenario in ein f&#252;r diese Arbeit passendes Szenario &#252;berf&#252;hrt. &#220;ber die Modellierung des Anwendungsszenarios soll veranschaulicht werden, wie ein theoretischer L&#246;sungsansatz f&#252;r ein Versorgungskonzept am Beispiel einer COPD-Erkrankung aussehen kann und wie daf&#252;r die Versorgung &#252;ber eine IT-Infrastruktur, bestehend aus EFA und VM-Plattform eingebunden ist. Das Szenario skizziert einen Versorgungsverlauf eines Patienten und in Ausz&#252;gen die dabei entstehende Dokumentation. Im Verlauf der COPD-Versorgung durchl&#228;uft der Patient mehrere Bereiche. Die Versorgung beginnt bei seinem niedergelassenen Hausarzt, auf die eine ambulante Untersuchung bei einem Facharzt folgt. Von dort geht der Patient in die station&#228;re Behandlung in ein Krankenhaus. Auf den Krankenhausaufenthalt folgt ein weiterer station&#228;rer Aufenthalt in einer Rehabilitationseinrichtung, der anschlie&#223;end ambulant fortgesetzt wird. Das Szenario beschreibt den Gesamtprozess der Integrierten Versorgung unter Einsatz einer EFA und VM-Plattform. Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/> stellt die wesentliche Kommunikation der Versorger mit der EFA und der VM-Plattform dar. In jeder Versorgungsstufe wird die EFA weiter gef&#252;llt bzw. liefert f&#252;r nachfolgende Versorgungsschritte die ben&#246;tigten Informationen. Um die Konzepte des Versorgungsmanagements umzusetzen, kommt eine VM-Plattform zur &#252;bergreifenden Prozesssteuerung, zum Erfassen von Informationen speziell aus dem Versorgungsmanagement und zur Informationsintegration aus der EFA zum Einsatz.</Pgraph><Pgraph>In dem Szenario wird dargestellt, wie sich aus den dezentralen Datenhaltungen der Versorger eine einrichtungs&#252;bergreifende, zentrale Patientenakte in Form der EFA zusammensetzen kann. Das Szenario zeigt auf, welche Interaktionen m&#246;glich sein m&#252;ssen, um diese &#252;bergreifende Kommunikation mit den ben&#246;tigten Informationen zu realisieren. Dar&#252;ber wird eine allgemeine Referenz f&#252;r die Umsetzung des L&#246;sungsdesigns vorgegeben und ein greifbares Beispiel einer komplexen Patientenversorgung bereitgestellt. </Pgraph><Pgraph>Bei der Interaktion mit der EFA und der VM-Plattform finden Interaktionsmuster statt, die das Verhalten in bestimmten Situationen mit den Systemen definieren <TextLink reference="22"></TextLink> und die wechselseitigen Reaktionen in bestimmten Situationen zeigen <TextLink reference="23"></TextLink>. Die systematische Entwicklung dieser Interaktionsmuster setzt sich durch die Definitionen der Use Cases, der Datenanalyse und der Modellierung der Synchronisationsprozesse zwischen den Systemen zusammen. Dabei beschreiben die Use Cases die generellen und allgemeing&#252;ltigen Funktionalit&#228;ten, die sich aus dem modellierten Szenario &#252;berf&#252;hren lassen. Daf&#252;r wurden die Use Cases in die Gruppen <Mark2>Patient, EFA</Mark2> und <Mark2>Versorgungsprogramm</Mark2> gegliedert und stellen dar&#252;ber die Funktionalit&#228;ten dar, die mindestens zur Umsetzung des Anwendungsszenarios m&#246;glich sein m&#252;ssen. Die Use Cases der weiteren Gruppe <Mark2>VM-Plattform</Mark2> sind nicht zur Abbildung des Szenarios erforderlich, sollen allerdings Funktionen zur Unterst&#252;tzung bei der Arbeit zur interdisziplin&#228;ren und &#252;bergreifenden Versorgungssteuerung mit der Plattform bereitstellen. </Pgraph><Pgraph>Im Anwendungsszenario gibt es drei datenhaltende Quellen, in denen zusammengefasst der Gro&#223;teil aller medizinischen und administrativen Daten der Patientenversorgung gespeichert sind: die Prim&#228;rsysteme, die EFA und die VM-Plattform. Die Datenanalyse besteht aus einer Untersuchung der unterschiedlichen Informationsinhalte in den drei abgegrenzten Systemen auf oberster Ebene der Datentypen. Diese Daten werden &#252;ber die drei Systeme entsprechend ihres Einsatzgebiets und ihrer Funktionen je nach Integrationsstufe im Versorgungsverbund bereitgestellt. Aus diesen analysierten medizinischen und administrativen Daten beim Versorgungsmanagement, ergibt sich eine Matrix, in der die Inhalte den datenhaltenden Systemen zugeordnet sind. Die Zuordnung erfolgt aus den zuvor durchgef&#252;hrten Grundlagenbeschreibungen und der &#8222;Abgrenzung der Systeme f&#252;r ein Versorgungskonzept&#8220; aus <TextLink reference="21"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>F&#252;r die prototypische Integration der EFA in die VM-Plattform ist ein Verst&#228;ndnis &#252;ber den Ablauf und die Synchronisation bei der Implementierung entscheidend f&#252;r die Auswahl der Services. Die Synchronisationsprozesse sollen aufbauend auf den definierten Use Cases und den analysierten Dateninhalten zeigen, wann ein Austausch dieser Daten stattfindet, welche Daten betroffen sind und wo diese Daten gespeichert werden. &#220;ber den &#8222;Fluss&#8220; der Daten soll gezeigt werden, welche Inhalte in welchem System wann entstehen, wann diese Inhalte ausgetauscht und redundant, oder als Verweis tempor&#228;r oder langfristig verf&#252;gbar sind und was die ansto&#223;enden Aktionen daf&#252;r sind. Die Synchronisationsprozesse wurden als Datenflussdiagramme modelliert. Die Diagramme bilden die generellen Prozesse und die dabei &#8222;flie&#223;enden&#8220; Daten ab. Abweichungen, Zwischenschritte ohne Datenfluss oder Eventualit&#228;ten wie bspw. das Abfragen, ob Daten schon vorhanden sind, wurden nicht eingebaut. Um die Datenfl&#252;sse zwischen der VM-Plattform und EFA f&#252;r das beispielhaft aufgestellte Szenario abzubilden, finden die folgenden Synchronisationsprozesse <Mark2>P1&#8211;P7</Mark2> zwischen den beiden Systemen statt: (P1) Patient in Versorgungsprogramm einschreiben, (P2) Fallakte in VM-Plattform anlegen, (P3) Fallakte bei Provider anlegen, (P4) Fallakten laden, (P5) Inhalte einer Fallakte laden, (P6) Inhalte in Fallakte einstellen&#47;aktualisieren und (P7) Fallakte abschlie&#223;en. Der in Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> dargestellte Synchronisationsprozess<Mark2> P2 &#8211; Fallakte in VM-Plattform anlegen</Mark2> ist ein Beispiel, wie die Synchronisationsprozesse definiert und modelliert wurden. </Pgraph><Pgraph>&#220;ber die Analyse der EFA-Spezifikation 2.0 werden die Services der EFA bestimmt, die in die VM-Plattform integriert werden m&#252;ssen, um die Funktionalit&#228;ten aus den Interaktionsmustern anhand der EFA 2.0 abdecken zu k&#246;nnen. Die Untersuchung der EFA-Spezifikation stellt die konkreten Services heraus, die auf Seiten des EFA-Providers bereitgestellt werden. Diese lassen sich dann in die Systemarchitektur der VM-Plattform integrieren. Die Integration der EFA erfolgt auf Ebene der Gesch&#228;ftslogik, die wiederum mit der Kommunikationsschicht der VM-Plattform verbunden ist. Die Integration ist &#252;ber die Aufrufe der Webservice-Schnittstelle nach der EFA-Spezifikation 2.0 vorgesehen. Die VM-Plattform steht im Kontext einer Client-Anwendung. Demzufolge ist die Spezifikation der Client-API auf den Vorgaben der IHE f&#252;r die Implementierung relevant. Durch die Anpassung der EFA an das technische Rahmenwerk der IHE beschreibt die Implementierungs-Komponente der Spezifikation transparent die Umsetzung der Logik-Komponente &#252;ber das Integrationsprofil IHE-XDS als separate Services. Daf&#252;r wurden die Akteure und Transaktionen des Integrationsprofils IHE-XDS auf den G&#252;ltigkeitsbereich der EFA &#252;berf&#252;hrt. Die EFA-Akteure f&#252;hren die in sich geschlossenen Vorg&#228;nge zum Datenaustausch (Transaktionen) mit der EFA aus. Die analysierten 11 Transaktionen sind aus der API-Dokumentation der EFA entnommen und beschreiben alle M&#246;glichkeiten zur Interaktion, die von der EFA bereitgestellt werden. Die Menge dieser Operationen bildet das <Mark2>Funktionsmodell</Mark2> (engl. Service Functional Model) der EFA-Anwendungsarchitektur, das eine vollst&#228;ndige plattformunabh&#228;ngige Beschreibung der technisch umzusetzenden EFA-Funktionalit&#228;t liefert <TextLink reference="18"></TextLink>. Diese Transaktionen und Akteure der EFA-Spezifikation wurden auf die Ergebnisse der Interaktionsmuster projiziert. Dadurch wird das theoretische Funktionsmodell der EFA-Spezifikation in das L&#246;sungskonzept integriert. Die Menge der zu integrierenden Operationen des Funktionsmodells der EFA richtet sich an den Aufrufen aus den einzelnen Synchronisationsprozessen aus. Das Mapping der EFA-Transaktionen auf die Prozesse der VM-Plattform ist in Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/> abgebildet.</Pgraph><Pgraph>Aus diesen Ergebnissen des modellierten Szenarios, der Analysen der Interaktionsmuster und der EFA-Spezifikation, sowie den Definitionen der Datenfl&#252;sse und Softwareanforderungen, ist ein konkretes IT-Konzept entstanden. Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/> zeigt eine m&#246;gliche konzeptuelle Umsetzung von Versorgungs-Szenarien mit dem Einsatz einer <Mark2>VM-Plattform</Mark2> und zentraler <Mark2>EFA</Mark2> f&#252;r ein &#252;bergreifendes Versorgungsmanagement. Dabei erfolgt die Patientenversorgung und daraus folgenden prim&#228;re Dokumentation aller medizinischen und administrativen Daten in den Prim&#228;rsystemen. Die EFA ist als standardisiertes und einrichtungs&#252;bergreifendes Kommunikationsmedium zentral verf&#252;gbar und wird je nach Integrationsstufe an die Prim&#228;rsysteme angebunden. Zur zentralen Steuerung und Verwaltung der &#252;bergreifenden Versorgung, sowie zur erweiterten Dokumentation kommt eine VM-Plattform zum Einsatz. Die VM-Plattform integriert die EFA &#252;ber die 2.0er-Spezifikation als Client-Anwendung. Zus&#228;tzlich zur EFA-Integration verf&#252;gt die VM-Plattform &#252;ber eine eigenen Datenhaltung zur Langzeitarchivierung der Versorgungsmanagement-Daten <TextLink reference="21"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Aus allgemeiner Sicht zeigen die Ergebnisse dieses L&#246;sungskonzepts, dass zus&#228;tzlich zur EFA eine VM-Plattform ben&#246;tigt wird, um die Anwendungsf&#228;lle aus dem beispielhaften Szenario mit allen dabei entstehenden Daten und Kommunikationsprozesse abbilden zu k&#246;nnen. Es ben&#246;tigt eine Integration der Services in die Kommunikations- und Arbeitsprozesse, um einen wie in der Analyse definierten Datenaustausch zu erm&#246;glichen. Die Erkenntnisse stellen ein gesamtheitliches L&#246;sungskonzept f&#252;r die prototypische Implementierung der VM-Plattform mit Integration der EFA dar.</Pgraph><SubHeadline>3.2 Prototypische Implementierung</SubHeadline><Pgraph>Die prototypische Implementierung ist die &#220;berf&#252;hrung des zuvor aufgestellten L&#246;sungskonzepts. Im Rahmen der Softwareentwicklung sind mit einem Prototyp oder dem Prototyping Methoden der Softwareentwicklung gemeint, die schnell zu ersten Ergebnissen f&#252;hren sollen und so ein fr&#252;hzeitiges Feedback bez&#252;glich der Eignung eines L&#246;sungsansatzes erm&#246;glichen <TextLink reference="24"></TextLink>. F&#252;r die Implementierung dieser Forschungsarbeit bezieht sich die Bezeichnung auf eine exemplarische Entwicklung, um eine m&#246;gliche technische L&#246;sung f&#252;r das aufgestellte Versorgungs- und L&#246;sungskonzept zu geben. Dabei wurde die Implementierung als eine alleinstehende, als Prototyp voll funktionsf&#228;hige und skalierbare Webanwendung umgesetzt, die an der Schnittstellen-Schicht eines m&#246;glichen Backends aufh&#246;rt. Serverseitige Anwendungslogik sowie eine erforderliche Sicherheitsarchitektur sind nicht Teil des Prototypens. Das Design der Anwendungsarchitektur beschreibt den technischen und logischen Aufbau der Frontend-Anwendung. Das f&#252;r die Entwicklung prim&#228;r verwendete Framework ist Ember.js, das auf dem MVC-Architekturmuster basiert und eine umfassende L&#246;sung zur Erstellung von komplexen und skalierbaren Webanwendungen darstellt <TextLink reference="25"></TextLink>. In Verwendung mit dem Build- und Dependency-Management-Framework ember-cli ist die grundlegende Struktur der Anwendung als MVC-Konzept und somit der Anwendungsarchitektur vorgegeben. Die Anwendung teilt sich logisch in die sechs Bereiche (1) Informationsmodell, (2) RESTful API, (3) Grafische Benutzeroberfl&#228;che, (4) Gesch&#228;ftslogik, (5) Konfiguration und (6) Tests auf. Diese werden funktional miteinander gekoppelt und durch ember-cli geb&#252;ndelt als eine Anwendung bereitgestellt.</Pgraph><Pgraph>Das <Mark2>Informationsmodell</Mark2> beschreibt die Ebene der Datenmodellierung zur Abbildung aller dynamischen Werte der Anwendung. &#220;ber das Informationsmodell werden die Objektklassen der Anwendung abstrakt mit ihren Eigenschaften, Beziehungen und Verhalten definiert. Die <Mark2>RESTful API</Mark2> stellt die Schnittstelle zum Backend und zur Integration der Anwendung in eine serviceorientierte Architektur oder externe Anwendungen bereit. Die Schnittstelle wurde &#252;ber Express.js als Middleware der Anwendung umgesetzt und besteht aus zwei wesentlichen Konzepten: der Verwendung des Softwarearchitekturstils REST und JSON als Dateiformat zur Abbildung und &#220;bertragung von Daten. Durch die Implementierung als RESTful API, respektive der Umsetzung mit REST als Programmierparadigma in Form eines ressourcenorientierten Architekturkonzepts f&#252;r verteilte, multimediale Systeme ist die API logisch in Ressourcen aufgeteilt <TextLink reference="26"></TextLink>. Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/> zeigt das durchgehend eingehaltene Konzept bei der Definition von Ressourcen der Schnittstelle. Die 2. Zeile ist ein Beispiel f&#252;r einen Aufbau einer Unter-Ressource des Patienten.</Pgraph><Pgraph>In der Implementierung der RESTful API sind die folgenden vier Hauptressourcen: (1) Patienten, (2) Versorgungsprogramme, (3) Fallakten und (4) Organisationen nach diesem Prinzip definiert. </Pgraph><Pgraph>Die<Mark2> grafische Benutzeroberfl&#228;che</Mark2> umfasst das Design aller Templates zur Darstellung von Inhalten und zur Interaktion mit den Anwendern und bildet dar&#252;ber die Use Cases des L&#246;sungskonzepts ab. Bei der Gestaltung der Oberfl&#228;chen wurde auf bestimmte Aspekte aus dem Design-Muster <Mark2>Card-based User Interface</Mark2> zur&#252;ckgegriffen. Die Oberfl&#228;chen sind in Module aufgeteilt und sowohl hinsichtlich der Implementierung als auch bei der Darstellung inhaltlich getrennt. Die Einteilung der Sichten der VM-Plattform entspricht der Gruppierung der Use Cases in die vier Module: (1) Patient, (2) Versorgungsprogramm, (3) Fallakte und (4) VM-Plattform. Das Modul <Mark2>Patient</Mark2> implementiert die patientenzentrierte Sicht, bei der die Arbeit auf die Patienten zur Versorgungssteuerung ausgerichtet ist. Im Modul <Mark2>Versorgungsprogramm</Mark2> sind die Funktionalit&#228;ten f&#252;r die Steuerung der Versorgungsprogramme implementiert. Dabei erwartet den Anwender die Sicht auf ein oder mehrere Versorgungsprogramme. &#220;ber das Modul der <Mark2>Fallakte</Mark2> werden die Inhalte der EFA in den Mittelpunkt gestellt. Die Sicht ist auf alle Fallakten konzentriert, von denen die weiteren Aktivit&#228;ten wie Navigation in eine einzelne Fallakte ausgehen. Die unter <Mark2>VM-Plattform</Mark2> zusammengefassten Use Cases wurden noch nicht vollst&#228;ndig als einzelne Module implementiert, sondern deuten prototypisch m&#246;gliche Funktionalit&#228;ten an. Teilweise sind diese Funktionen zur Organisation, Kommunikation und Prozesssteuerung auch in anderen Modulen integriert oder als allgemeine Teile der Frontend-Anwendung entwickelt. Das in Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/> dargestellte <Mark2>Dashboard</Mark2> ist Ausgangspunkt und Startseite der VM-Plattform, &#252;ber das sich alle Module ansteuern lassen. Neben den Modulen ist eine Art benutzerabh&#228;ngiger Arbeitsbereich prototypisch angedeutet. &#220;ber den Arbeitsbereich sollen dem Anwender seine letzten, offenen und gespeicherten Aktivit&#228;ten sowie neueste Nachrichten und Dokumente als Arbeitsliste pr&#228;sentiert werden. Auf dem Dashboard ist ebenfalls das in der Anwendung durchge-hend eingesetzte Designprinzip zu erkennen. </Pgraph><Pgraph>Der Einstieg in die <Mark2>patientenorientierte Sicht</Mark2> erfolgt &#252;ber das Dashboard oder &#252;ber den direkten URL-Aufruf <TextGroup><Mark3>&#47;patients</Mark3></TextGroup>. Die einzelnen Patientenakten bilden eine Gesamt&#252;bersicht &#252;ber den medizinischen Status des Patienten ab. Bei bekannter ID des Patienten ist jede Akte auch &#252;ber den URL-Aufruf <Mark3>&#47;patients&#47;:id</Mark3> erreichbar. Patientenakten sind f&#252;r jeden Patienten wie in Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/> aufgebaut. Auf der linken Seite sind dabei die Stammdaten und wichtige, inhalts&#252;bergreifende Informationen dargestellt. Die medizinischen Inhalte sind logisch auf einzelnen Kacheln auf der rechten Seite der Akte gruppiert. Da <Mark2>Fallakten</Mark2> immer mit einem Patienten verkn&#252;pft sind, wird die detaillierte Ansicht einer Akte auch immer als Teil der Patientenakte angezeigt. Der Aufruf einer Fallakte erfolgt wahlweise &#252;ber die Navigation aus der Sicht aller Fallakten (<Mark3>&#47;ecrs</Mark3>), per Klick auf die Fallakte innerhalb der Patientenakte oder &#8211; sofern die IDs bekannt sind &#8211; durch URL-Aufruf der Patientenakte mit angeh&#228;ngter Fallakten-ID (<Mark3>&#47;patients&#47;:id&#47;ecrs&#47;:id</Mark3>). Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/> zeigt die Ansicht einer Fallakte als Teil der Patientenakte. Diese wird &#252;ber die Meta-Daten im oberen Teil der Seite abgebildet. Die mit der Akte verkn&#252;pften medizinischen Inhalte sind als Bereiche dargestellt, die sich einzeln ein- und ausblenden lassen. </Pgraph><Pgraph>Die gezielte Steuerung und Versorgung von Patienten einer meist indikationsbezogenen Population sind in <Mark2>Versorgungsprogrammen</Mark2> zusammengefasst. Die Verwaltung und &#220;bersicht aller Versorgungsprogramme ist &#252;ber ein entsprechendes Modul der Anwendung implementiert und &#252;ber die URL <Mark3>&#47;careprovisions</Mark3> oder aus dem Dashboard erreichbar. Ausgehend von der Ansicht der Stammdaten l&#228;sst sich von jeder Stelle der Akte der Einschreibeprozess f&#252;r diesen Patienten starten. Zusatzdienste sind Funktionen zur Organisation, Kommunikation und Prozesssteuerung, die den Umfang einer <Mark2>VM-Plattform</Mark2> erweitern k&#246;nnen. Die Dienste sind unter dem Modul <Mark2>VM-Plattform</Mark2> zusammengefasst.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="4 Diskussion und Fazit">
      <MainHeadline>4 Diskussion und Fazit</MainHeadline><Pgraph>Ziel der vorliegenden Forschungsarbeit war es, eine VM-Plattform prototypisch zu implementieren, die das Funktionsmodell der EFA als Client-Anwendung integriert. Aus Sicht der Versorgungssituation im Gesundheitswesen wurde die Problematik adressiert, dass L&#246;sungen geschaffen werden m&#252;ssen, &#252;ber die alle an einem intersektoralen Versorgungsprozess beteiligten Akteure interdisziplin&#228;r in geeigneter Weise kooperieren k&#246;nnen. Die Arbeit wurde als Forschungsansatz entwickelt, der dem ansteigenden Wunsch und Bestreben der deutschen Bundesregierung nach elektronischen Anwendungen im Gesundheitswesen nachkommt, &#252;ber die eine Verbesserung der ganzheitlichen Versorgungsqualit&#228;t erreicht werden kann. Vor dem Hintergrund der fehlenden Spezifikationen an die Implementierung einer VM-Plattform wurde ein daran ausgerichtetes L&#246;sungskonzept erstellt. Die Ergebnisse der Modellierung eines Versorgungsszenarios, das Design und die Beschreibungen von Interaktionsmustern, die Analyse der EFA-Spezifikation sowie die Definitionen von Datenfl&#252;ssen und Softwareanforderungen sind in einem konkreten IT-Konzept zusammengef&#252;hrt. Aus technischer Sicht definiert das L&#246;sungskonzept den methodischen Hintergrund einer VM-Plattform und spezifiziert &#252;ber die funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen die Basis der Implementierung. Aus allgemeiner Sicht stellen die Ergebnisse des L&#246;sungskonzepts dar, dass es zus&#228;tzlich zur EFA eine VM-Plattform ben&#246;tigt, um die Anwendungsf&#228;lle aus dem Indikationsbeispiel des Versorgungsszenarios mit den dabei entstehenden Daten und Kommunikationsprozessen abbilden zu k&#246;nnen. Es ist eine Integration des EFA-Funktionsmodells als aktive Client-Anwendung in die VM-Plattform notwendig, um die Interaktionen des Fallbeispiels zu erm&#246;glichen. Bei Betrachtung der definierten Anforderungsspezifikation an die Implementierung ist zu beachten, dass Anforderungen ein System aus Sicht der Anwender und der technischen Rahmenbedingungen wiedergeben sollen. Da diese Arbeit ohne Anwender entstanden ist, muss das aufgestellte Anforderungsprofil kritisch hinterfragt werden. Die funktionalen Anforderungen wurden in Teilen aus den Beschreibungen und Bewertungen der analysierten Services der EFA-Spezifikation &#252;bernommen. Trotzdem gilt es zu pr&#252;fen, ob potenzielle Anwender der VM-Plattform die Anforderungen in gleicher Weise &#228;u&#223;ern und gewichten w&#252;rden. Bei der Einstufung der Qualit&#228;tsanforderungen in die nach ISO&#47;IEC 25000 vorgegebenen Merkmale wurden prim&#228;r die definierten Ziele der Arbeit verfolgt. Diese Einstufung muss gleicherma&#223;en vor der &#220;berf&#252;hrung in ein Realsystem anhand von gegebenen technischen Rahmenbedingungen und der letztendlichen Einsatzumgebung evaluiert werden. Die Aufstellung einer Anforderungsspezifikation begr&#252;ndet sich auch durch die &#8211; neben der eigentlichen Implementierung &#8211; existierende Zielstellung, ein theoretisches Konzept hinsichtlich des Anforderungsprofils und der Umsetzung einer VM-Plattform bereitzustellen.</Pgraph><Pgraph>Die praktische Umsetzung der VM-Plattform ist als eine reine Frontend-Anwendung entwickelt, die auf dem MVC-Architekturmuster basiert. Die Implementierung der Plattform wurde bis zur Schnittstellen-Schicht umgesetzt und stellt eine alleinstehende, als Prototyp voll funktionsf&#228;hige und skalierbare Webanwendung dar. Aufgrund des Status eines Prototyps sollte das Risiko in Bezug auf die noch ausstehenden Schritte zur technischen Realisierung einer ersten Verf&#252;gbarkeit einer Produktiv-Version nicht untersch&#228;tzt werden. Neben den Aufgaben, die geplanten Kernfunktionalit&#228;ten als stabile und f&#252;r die Anwender komfortabel bedienbare Version umzusetzen, fallen auch eine Vielzahl von T&#228;tigkeiten an, die zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Prototyps nicht ber&#252;cksichtigt werden konnten <TextLink reference="24"></TextLink>. Bei detaillierter Betrachtung des Prototyps werden au&#223;erdem viele M&#246;glichkeiten ersichtlich, die Funktionalit&#228;ten des Systems zu verbessern und zu erweitern. Als essenzielle Schritte zur Weiterentwicklung der VM-Plattform gilt es zum einen, die prototypische Implementierung der EFA-Serviceschicht in eine echte Integration &#252;ber IHE XDS und der EFA-Services v2.0 zu &#252;berf&#252;hren. Zum anderen ist die Fertigstellung von bisher lediglich angedeuteten Funktionen unabdingbar f&#252;r einen nutzbringenden Einsatz. Die als Teil eines Forschungsprojekts von <TextLink reference="13"></TextLink> ver&#246;ffentlichten Ergebnisse zeigen die steigende Bedeutung einer leitlinienbasierten Behandlung in interdisziplin&#228;ren und intersektoralen Versorgungsprozessen. Der dort beschriebene Ansatz, &#252;ber die Integration von formalisierten Leitlinien eine evidenzbasierte Prozesssteuerung zu unterst&#252;tzen, muss auch f&#252;r die Weiterentwicklung dieser Plattform in Betracht gezogen werden.</Pgraph><Pgraph>Zusammenfassend l&#228;sst sich festhalten, dass das L&#246;sungskonzept und die Implementierung &#252;ber die Erf&#252;llung der Anforderungen erfolgreich validiert werden konnten. Die Ergebnisse der Software-Entwicklung m&#252;ssen allerdings unter der Ber&#252;cksichtigung des Status eines Prototyps differenziert betrachtet werden. Die VM-Plattform stellt eine erste exemplarische L&#246;sung als Frontend dar, um eine Erforschung bez&#252;glich der Eignung des aufgestellten Versorgungs- und L&#246;sungskonzepts zu erm&#246;glichen. Eine generelle Eignung der Analyse und Konzeption konnte mit Hilfe der Entwicklungen als eine prototypische elektronische Anwendung f&#252;r das Gesundheitswesen verifiziert werden. &#220;ber die Abbildung der Interaktionsmuster und dem integrierten Funktionsmodell der EFA ist das System in der Lage, eine zentrale Prozesssteuerung, Kommunikation und einen Datenaustausch in kooperativen Versorgungsmanagement-Konzepten zu unterst&#252;tzen. &#220;ber die Modellierung des L&#246;sungskonzepts ist zudem eine wissenschaftlich fundierte Ausarbeitung entstanden, auf der die Implementierung aufbaut und die als Basis und Referenz f&#252;r &#228;hnliche Systeme dienen kann.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Mapping der EFA-Transaktionen auf die Synchronisationsprozesse</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 2: Definition und Beispiel einer Ressource der RESTful API</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Anwendungsszenario eines COPD-Fallbeispiels</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Datenflussdiagramm P2 &#8211; Fallakte in VM-Plattform anlegen</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 3: L&#246;sungskonzept als Versorgungsszenario mit zentraler EFA und VM-Plattform &#91;21&#93;</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 4: GUI-Screenshot vom Modul Dashboard</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 5: GUI-Screenshot vom Modul Patientenakte mit Ansicht einer EFA</Mark1></Pgraph></Caption>
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