<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>mbi000589</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000589</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0005891</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Case Report</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Bibliothekarische Studienangebote an der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM)</Title>
      <TitleTranslated language="en">Library study programmes at the Stuttgart Media University (HdM)</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Vonhof</Lastname>
          <LastnameHeading>Vonhof</LastnameHeading>
          <Firstname>Cornelia</Firstname>
          <Initials>C</Initials>
          <AcademicTitle>Prof.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Hochschule der Medien Stuttgart, Fakult&#228;t Information und Kommunikation, Nobelstra&#223;e 10, 70569 Stuttgart, Deutschland<Affiliation>Hochschule der Medien Stuttgart, Fakult&#228;t Information und Kommunikation, Stuttgart, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>vonhof&#64;hdm-stuttgart.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Wiesenm&#252;ller</Lastname>
          <LastnameHeading>Wiesenm&#252;ller</LastnameHeading>
          <Firstname>Heidrun</Firstname>
          <Initials>H</Initials>
          <AcademicTitle>Prof.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Hochschule der Medien Stuttgart, Fakult&#228;t Information und Kommunikation, Nobelstra&#223;e 10, 70569 Stuttgart, Deutschland<Affiliation>Hochschule der Medien Stuttgart, Fakult&#228;t Information und Kommunikation, Stuttgart, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>wiesenmueller&#64;hdm-stuttgart.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">Stuttgart Media University (HdM)</Keyword>
      <Keyword language="en">Bachelor&#8217;s degree programme</Keyword>
      <Keyword language="en">study programme &#8220;Library and digital Information&#8221;</Keyword>
      <Keyword language="en">Master&#8217;s degree programme</Keyword>
      <Keyword language="en">study programme &#8220;Library and information management&#8221;</Keyword>
      <Keyword language="en">contact study programme</Keyword>
      <Keyword language="de">Hochschule der Medien Stuttgart (HdM)</Keyword>
      <Keyword language="de">Bachelorstudium</Keyword>
      <Keyword language="de">Studiengang &#8222;Bibliothek und digitale Information&#8220;</Keyword>
      <Keyword language="de">Masterstudium</Keyword>
      <Keyword language="de">Studiengang &#8222;Bibliotheks- und Informationsmanagement&#8220;</Keyword>
      <Keyword language="de">Kontaktstudium</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Personalgewinnung und -entwicklung</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20240913</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>24</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Personalgewinnung und -entwicklung in (Medizin-)Bibliotheken</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>06</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Der Beitrag beschreibt zum einen den zum Wintersemester 2024&#47;25 neu aufgestellten Bachelorstudiengang &#8222;Bibliothek und digitale Information&#8220; (vorher: &#8222;Informationswissenschaften&#8220;) an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Bew&#228;hrte Grundprinzipien wie das projektbasierte Studium in den h&#246;heren Semestern bleiben erhalten, doch wurde das Profil in Richtung Bibliothek gesch&#228;rft. Mit einem verk&#252;rzten Short-Track-Studium werden die Bed&#252;rfnisse von Studierenden mit abgeschlossener Ausbildung zu Fachangestellten f&#252;r Bibliotheks- und Informationsdienste ber&#252;cksichtigt. Auch gibt es inzwischen Studierende, die das Studium in einem Vertragsverh&#228;ltnis mit einer Bibliothek praxisbegleitend absolvieren. Zum anderen wird das Angebot auf Masterlevel dargestellt, bei dem man sowohl einzelne Module belegen als auch einen vollwertigen Masterabschluss erreichen kann.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>On the one hand, the article describes the new Bachelor&#8216;s degree programme &#8220;Library and digital information&#8221; (previously: &#8220;Information sciences&#8221;) at Stuttgart Media University, which will be launched in the winter semester 2024&#47;25. Established basic principles such as project-based studying in the higher semesters have been retained, but the profile has been sharpened with respect to libraries. A short track version takes into account the needs of students with completed training as &#8222;Fachangestellte f&#252;r Bibliotheks- und Informationsdienste&#8220;. There are now also students who are completing the degree programme in a contractual relationship with a library. On the other hand, the programme at Master&#8216;s level is discussed, where interested persons can either take individual modules or obtain a full Master&#8216;s degree.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>In der langen Geschichte der Hochschule der Medien (HdM, Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>) in Stuttgart und ihrer Vorg&#228;nger-Institutionen wurden und werden die Studienangebote immer wieder reflektiert, kritisch &#252;berpr&#252;ft und angepasst. Dies erfolgt sowohl mit Blick auf sich ver&#228;ndernde Anforderungen der Berufspraxis und neue Bed&#252;rfnisse der Studierenden als auch mit Blick auf die Rahmenbedingungen an der Hochschule (zu fr&#252;heren Ma&#223;nahmen und Anpassungen vgl. <TextLink reference="1"></TextLink>). Der folgende Beitrag stellt die aktuellen bibliothekarischen Studienangebote an der HdM vor und erl&#228;utert die neuesten Entwicklungen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="&#8222;Bibliothek und digitale Information&#8220; &#8211; ein dynamisches Berufsfeld mit Perspektiven">
      <MainHeadline>&#8222;Bibliothek und digitale Information&#8220; &#8211; ein dynamisches Berufsfeld mit Perspektiven</MainHeadline><Pgraph>Personal zu gewinnen wird eine immer dr&#228;ngendere Herausforderung f&#252;r Bibliotheken. Der demografische Wandel auf der einen Seite und ein Berufsfeld, das immer noch mit seinem Image k&#228;mpft, auf der anderen Seite, sind zwei von vielen Erkl&#228;rungsans&#228;tzen f&#252;r die aktuelle Situation. Dennoch gibt es junge Menschen, die sich genau f&#252;r dieses Berufsfeld interessieren und darin f&#252;r sich eine attraktive Perspektive sehen. F&#252;r diese Interessent:innen spielt bei der Studien- und Berufswahl h&#228;ufig die gesellschaftlich relevante und sinnstiftende T&#228;tigkeit eine ma&#223;gebliche Rolle. Hier k&#246;nnen Bibliotheken aufgrund der Breite und des Charakters ihres T&#228;tigkeitsspektrums erfolgreich sein. </Pgraph><Pgraph>Der zum Wintersemester 2024&#47;2025 startende Bachelorstudiengang &#8222;Bibliothek und digitale Information&#8220; an der HdM r&#252;ckt deshalb das Berufsfeld Bibliothek ganz bewusst wieder in den Fokus. Im neuen Studienangebot werden die Studieninhalte des Vorg&#228;ngerstudiengangs &#8222;Informationswissenschaften&#8220; weiterentwickelt und neue Akzente gesetzt. Bibliotheken als Orte des Wissens, der Kommunikation und Information, als Kultur- und Bildungseinrichtungen stehen deshalb im Studiengang wieder st&#228;rker im Mittelpunkt. Auch organisatorisch gab es eine Anpassung: Die Zulassung erfolgt k&#252;nftig nur noch einmal j&#228;hrlich, jeweils zum Wintersemester.</Pgraph><Pgraph>Der Studiengang richtet sich an kommunikationsstarke und engagierte Menschen, die Freude daran haben, Wissenschaft und Gesellschaft mit Information zu versorgen, die gerne mit Menschen arbeiten und ihnen Informations- und Medienkompetenz nahebringen wollen.</Pgraph><Pgraph>Menschen, die in Bibliotheken und Informationseinrichtungen arbeiten, brauchen vielf&#228;ltige Kompetenzen und ein breites Wissen und Verst&#228;ndnis von gesellschaftlichen Zusammenh&#228;ngen. Das Curriculum des Studiengangs &#8222;Bibliothek und digitale Information&#8220; ist daher auf die aktuellen und zuk&#252;nftigen Anforderungen in &#246;ffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken ausgerichtet. Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> zeigt den grunds&#228;tzlichen Aufbau mit vier Stufen von der Orientierungs- und Einstiegsphase in den ersten beiden Semestern bis zum interdisziplin&#228;ren Projektstudium in den letzten beiden Semestern.</Pgraph><Pgraph>Die Lehrangebote des Studiengangs weisen in den Pflichtlehrveranstaltungen die folgenden Themenschwerpunkte auf: Informationsp&#228;dagogik, Public Management, Informationstechnik und Informationsorganisation. Im Wahlbereich sind aber nicht nur Vertiefungsangebote aus diesen Bereichen zu finden, sondern es werden dar&#252;ber hinaus noch viele weitere Themengebiete abgedeckt. Dazu kommen Inhalte aus dem Bereich der Schl&#252;sselkompetenzen, die fakult&#228;tsweit gelehrt werden (vgl. zum Gesamtkonzept der Schl&#252;sselkompetenzen an der Fakult&#228;t Information und Kommunikation an der HdM <TextLink reference="2"></TextLink>, S. 90-92). </Pgraph><Pgraph>In einem projektbasierten Studium in den h&#246;heren Semestern verkn&#252;pfen die Studierenden theoretische Grundlagen mit konkreter Umsetzung (vgl. zum projektbasierten Studium an der Fakult&#228;t Information und Kommunikation an der HdM <TextLink reference="2"></TextLink>, S. 92-94). In Projekten mit Partner:innen aus der Praxis und in einem praktischen Studiensemester in einer Institution ihrer Wahl sammeln sie &#8222;Hands-on&#8220;-Erfahrungen. Dabei profitieren sie von der modernen Ausstattung der HdM und der guten Vernetzung des Studiengangs mit der Berufspraxis.  </Pgraph><SubHeadline>Ein Studium, das viele Wege er&#246;ffnet</SubHeadline><Pgraph>Das Studium wird auch k&#252;nftig in der Regel nach sieben Semestern mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen. Der Abschluss qualifiziert f&#252;r den vielf&#228;ltigen Bibliotheks- und Informationssektor. Sei es in wissenschaftlichen Bibliotheken, in denen es um Forschungsunterst&#252;tzung, Informationskompetenz, Metadatenmanagement und Digitalisierung von kulturellem Erbe geht, in &#246;ffentlichen Bibliotheken, die als lebendige Lern- und Kulturorte soziale und interkulturelle Arbeit leisten, oder in Informationsab<TextGroup><PlainText>t</PlainText></TextGroup>eilungen von Unternehmen, bei Informationsdienstleistern oder in sonstigen Organisationen, die Daten und Informationen managen. Der Studiengang &#8222;Bibliothek und digitale Information&#8220; will durch diese Neuprofilierung ganz bewusst einen Beitrag dazu leisten, dem Fachkr&#228;ftemangel in Bibliotheken zu begegnen.</Pgraph><Pgraph>Dies kann jedoch nicht nur &#8211; und k&#252;nftig immer weniger &#8211; allein durch ein klassisches Hochschulstudium direkt nach der Schule erfolgen. Die Berufsbiografien und Lebenswege von jungen Menschen werden immer vielf&#228;ltiger. Darauf muss eine Hochschule bei der Gestaltung des Studiums in enger Partnerschaft mit den Praxisbetrieben reagieren. Der Studiengang &#8222;Bibliothek und digitale Information&#8220; tut dies mit zwei besonderen Angeboten:</Pgraph><Pgraph>Das Short-Track-Studium spricht gezielt Personen an, die bereits eine Ausbildung als Fachangestellte f&#252;r Medien- und Informationsdienste der Fachrichtung Bibliothek abgeschlossen haben und die auf der Suche nach weiteren Perspektiven &#252;ber ein Studium nachdenken. Diese k&#246;nnen durch die Anrechnung von in der Ausbildung erworbenen Kompetenzen auf Module des Bachelorstudiengangs im Umfang von 60 Credit Points (ECTS) das Studium um zwei Semester verk&#252;rzen und so in zweieinhalb Jahren einen Bachelorabschluss erreichen. Dieses Angebot, das zum Wintersemester 2019&#47;20 im Vorg&#228;ngerstudiengang eingef&#252;hrt wurde, wird im neuen Studiengang fortgef&#252;hrt. Es wird von der Zielgruppe sehr gut angenommen und kann auch von Bibliotheken als gezielte Ma&#223;nahme der Personalentwicklung und -bindung genutzt werden.</Pgraph><Pgraph>Eine weitere Ma&#223;nahme der fr&#252;hzeitigen Personalgewinnung und -bindung besteht in einem &#8222;bezahlten&#8220; Studium, bei dem das regul&#228;re Studium an der HdM mit einem Vertragsverh&#228;ltnis an einer Bibliothek kombiniert wird. Bibliotheken k&#246;nnen dadurch junge Menschen, die sich f&#252;r das Berufsfeld interessieren, bereits w&#228;hrend des Studiums an die Bibliothek binden. Sie haben die Chance, die Studierenden durch fachliche und pers&#246;nliche Einblicke in den Praxisbetrieb f&#252;r die Arbeit in der Bibliothek zu begeistern und so den Boden f&#252;r ein regul&#228;res Arbeitsverh&#228;ltnis direkt nach dem Studienabschluss zu bereiten. Interessierte Bibliotheken schreiben entsprechende Stellen aus und die erfolgreichen Kandidat:innen bewerben sich danach um einen Studienplatz an der HdM. F&#252;r die Nachwuchskr&#228;fte sind die Incentives zum einen das &#8222;Sponsoring&#8221; ihres Studiums, zum anderen die Gelegenheit, in den zus&#228;tzlichen Praxisphasen in der vorlesungsfreien Zeit tiefere Einblicke in praktische T&#228;tigkeiten zu erhalten &#8211; und nat&#252;rlich nicht zuletzt, einen potenziellen Arbeitgeber bereits w&#228;hrend des Studiums intensiv kennenzulernen. Auch eine Kombination von praxisbegleitendem Studium und Short-Track-Studium ist m&#246;glich.</Pgraph><Pgraph>Weiterf&#252;hrende Informationen zum Studiengang &#8222;Biblio<TextGroup><PlainText>t</PlainText></TextGroup>hek und digitale Information&#8220;: <Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.hdm-stuttgart.de&#47;bdi">https:&#47;&#47;www.hdm-stuttgart.de&#47;bdi</Hyperlink></Pgraph><Pgraph>Ansprechpartnerin&#47;Studienberaterin: Prof. Heidrun Wiesenm&#252;ller</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Personalentwicklung durch berufsbegleitende Qualifikation im Kontakt- und Master-Studiengang &#8222;Bibliotheks- und Informationsmanagement&#8220;">
      <MainHeadline>Personalentwicklung durch berufsbegleitende Qualifikation im Kontakt- und Master-Studiengang &#8222;Bibliotheks- und Informationsmanagement&#8220;</MainHeadline><Pgraph>Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung findet nicht nur zu Beginn einer Berufslaufbahn statt, sondern gerade auch, wenn es um bew&#228;hrte Fachkr&#228;fte geht, die berufliche Entwicklungsm&#246;glichkeiten suchen. Hier bietet die HdM mit dem Kontakt- und Masterstudium &#8222;Bibliotheks- und Informationsmanagement&#8220; eine qualifizierte und flexible Weiterbildung auf Masterniveau an. Die Konstruktion des Kontaktstudiums erm&#246;glicht die Kombination von Berufst&#228;tigkeit und Studium und er&#246;ffnet zudem den Weg zum Masterabschluss in individuellem Tempo und mit einer individuellen Auswahl der Inhalte. Die flexible Programmarchitektur bietet drei unterschiedliche Wege. Teilnehmer:innen k&#246;nnen &#8230;</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">&#8230; ganz nach Interesse einzelne Weiterbildungsmodule belegen. Die aktive Teilnahme wird anerkannt durch ein Hochschulzertifikat, das die erworbenen Kompetenzen dokumentiert.</ListItem><ListItem level="1">&#8230; flexibel und in ihrem eigenen Tempo den Masterab<TextGroup><PlainText>s</PlainText></TextGroup>chluss erwerben. Dazu schlie&#223;en sie jedes Modul mit einer Pr&#252;fung ab und sammeln damit Credit Points (ECTS). Diese werden im berufsbegleitenden Master angerechnet. Mit einer zus&#228;tzlichen Master-Thesis erlangt man den Abschluss als Master of Arts.</ListItem><ListItem level="1">&#8230; sich f&#252;r das Certificate of Advanced Studies (CAS) Bibliotheksp&#228;dagogik (<Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.hdm-weiterbildung.de&#47;zertifikatskurse&#47;cas-bibliothekspaedagogik">https:&#47;&#47;www.hdm-weiterbildung.de&#47;zertifikatskurse&#47;cas-bibliothekspaedagogik</Hyperlink>) entscheiden: Das CAS b&#252;ndelt drei inhaltlich passende Weiterbildungsmodule zum Thema Bibliotheksp&#228;dagogik und verleiht nach erfolgreichem Abschluss das &#8222;Certificate of Advanced Studies&#8220;.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Weiterf&#252;hrende Informationen zum Studiengang &#8222;Bibliotheks- und Informationsmanagement&#8220;: <Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.hdm-weiterbildung.de&#47;bi">https:&#47;&#47;www.hdm-weiterbildung.de&#47;bi</Hyperlink> </Pgraph><Pgraph>Ansprechpartnerin&#47;Studiengangleiterin: Prof. Cornelia Vonhof</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Fazit">
      <MainHeadline>Fazit</MainHeadline><Pgraph>Mit ihren bibliothekarischen Studieng&#228;ngen auf Bachelor- und Masterniveau bietet die HdM ein breites und attraktives Angebot. Eine Stuttgarter Besonderheit ist die enge Einbindung der verschiedenen Bachelorstudieng&#228;nge in das Gesamtkonzept der Fakult&#228;t &#8222;Information und Kommunikation&#8220;, bei dem Interdisziplinarit&#228;t eine zentrale Rolle spielt (vgl. dazu <TextLink reference="3"></TextLink>). Am deutlichsten wird dies beim projektorientierten Studium, in dem Studierende aus unterschiedlichen Studieng&#228;ngen gemeinsam an Aufgaben arbeiten. Von den Studierenden wird dies durchwegs als bereichernd empfunden. Aus Sicht des Studiengangs bereiten solche Erfahrungen aus dem Studium besonders gut auf eine Berufswelt vor, in der sich die Anforderungen schnell und h&#228;ufig &#228;ndern.</Pgraph><Pgraph>Mit den weiter oben beschriebenen besonderen Auspr&#228;gungen (Short-Track-Studium, praxisbegleitendes Studium, Kontaktstudium, CAS Bibliotheksp&#228;dagogik) wurden passgenaue L&#246;sungen f&#252;r Personengruppen mit besonderen Voraussetzungen bzw. besonderen Bed&#252;rfnissen entwickelt. Dies kommt dem Trend zur Individualisierung von Studienverl&#228;ufen entgegen.</Pgraph><Pgraph>Um sicherzustellen, dass die Angebote den Anforderungen entsprechen, erfolgt die Entwicklung und Weiterentwicklung von Studienangeboten stets in engem Austausch mit Berufspraktiker:innen, Studierenden und Kolleg:innen aus der eigenen Hochschule und anderen Hochschulen. Dies wird zum einen durch die Akkreditierungsverfahren sichergestellt. Die HdM ist systemakkreditiert. Der Bachelorstudiengang &#8222;Bibliothek und digitale Information&#8220; wurde im Fr&#252;hjahr 2024 akkreditiert; der Masterstudiengang wird im Wintersemester 2024&#47;25 reakkreditiert werden. Zum anderen ergeben sich durch die regelm&#228;&#223;igen Kontakte der Studiengangmitglieder in verschiedenen Kontexten (z.B. im Rahmen der KIBA-Jahrestagungen, bei Konferenzen, beim Alumnitreff auf der BiblioCon etc.) viele Gelegenheiten zu Gespr&#228;chen und zu Feedback von unterschiedlicher Seite. Auch in Zukunft werden die Studienangebote regelm&#228;&#223;ig gepr&#252;ft und bei Bedarf dynamisch angepasst werden.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorinnen sind Studiengangleiterinnen der vorgestellten Studeing&#228;nge.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Pfeffer M</RefAuthor>
        <RefTitle>No Future&#63; Konsequenzen der Bewerberkrise der informationswissenschaftlichen Studieng&#228;nge</RefTitle>
        <RefYear>2022</RefYear>
        <RefJournal>Bibliothek Forschung und Praxis</RefJournal>
        <RefPage>422-30</RefPage>
        <RefTotal>Pfeffer M. No Future&#63; Konsequenzen der Bewerberkrise der informationswissenschaftlichen Studieng&#228;nge. Bibliothek Forschung und Praxis. 2022;46(3):422-30. DOI: 10.1515&#47;bfp-2022-0044</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1515&#47;bfp-2022-0044</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Burmester M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Seidl T</RefAuthor>
        <RefTitle>Lehr-Lernkontexte in einer transformativen Fakult&#228;t. Konzeptionelle Perspektiven</RefTitle>
        <RefYear>2020</RefYear>
        <RefBookTitle>Zukunft Lernwelt Hochschule. Perspektiven und Optionen f&#252;r eine Neuausrichtung</RefBookTitle>
        <RefPage>86-95</RefPage>
        <RefTotal>Burmester M, Seidl T. Lehr-Lernkontexte in einer transformativen Fakult&#228;t. Konzeptionelle Perspektiven. In: Stang R, Becker A, Hrsg. Zukunft Lernwelt Hochschule. Perspektiven und Optionen f&#252;r eine Neuausrichtung. Berlin&#47;Boston: De Gruyter Saur; 2020. (Lernwelten). S. 86-95. DOI: 10.1515&#47;9783110653663-009</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1515&#47;9783110653663-009</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Mildenberger U</RefAuthor>
        <RefAuthor>Vonhof C</RefAuthor>
        <RefTitle>Neues Studienmodell und organisatorische Herausforderungen. Wege zu einer transformativen Fakult&#228;t</RefTitle>
        <RefYear>2020</RefYear>
        <RefBookTitle>Zukunft Lernwelt Hochschule. Perspektiven und Optionen f&#252;r eine Neuausrichtung</RefBookTitle>
        <RefPage>26-34</RefPage>
        <RefTotal>Mildenberger U, Vonhof C. Neues Studienmodell und organisatorische Herausforderungen. Wege zu einer transformativen Fakult&#228;t. In: Stang R, Becker A, Hrsg. Zukunft Lernwelt Hochschule. Perspektiven und Optionen f&#252;r eine Neuausrichtung. Berlin&#47;Boston: De Gruyter Saur; 2020. (Lernwelten). S. 26-34. DOI: 10.1515&#47;9783110653663-003</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1515&#47;9783110653663-003</RefLink>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <Figure format="png" height="361" width="590">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Campus der Hochschule der Medien in Stuttgart</Mark1><LineBreak></LineBreak>Bildrechte: HdM Stuttgart</Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="366" width="332">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Grobstruktur des Studienprogramms</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <NoOfPictures>2</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>