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    <Identifier>zma000940</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000940</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0009402</IdentifierUrn>
    <ArticleType language="de">Kommentar</ArticleType>
    <ArticleType language="en">commentary</ArticleType>
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      <Title language="de">Kommentar aus der Sicht der &#246;ffentlichen &#246;sterreichischen Medizinischen Universit&#228;ten zum Vorschlag eines Kriterienkatalogs der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung &#34;Qualit&#228;tsmanagement der klinisch-praktischen Ausbildung im Praktischen Jahr des Medizinstudiums&#34;  </Title>
      <TitleTranslated language="en">Comment from the public Medical Universities in Austria on the proposed catalogue of criteria</TitleTranslated>
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          <Lastname>Prodinger</Lastname>
          <LastnameHeading>Prodinger</LastnameHeading>
          <Firstname>Wolfgang M.</Firstname>
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          <AcademicTitle>Ao. Univ. Prof. Dr. med.</AcademicTitle>
          <AcademicTitleSuffix>MME (Bern)</AcademicTitleSuffix>
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        <Address language="de">Medizinische Universit&#228;t Innsbruck, Sektion f&#252;r Hygiene und Medizinische Mikrobiologie, Sch&#246;pfstra&#223;e 41&#47;2, A-6020 Innsbruck, &#214;sterreich<Affiliation>Medizinische Universit&#228;t Innsbruck, Sektion f&#252;r Hygiene und Medizinische Mikrobiologie, Innsbruck, &#214;sterreich</Affiliation></Address>
        <Address language="en">Medical University of Innsbruck, Division of Hygiene and Medical Microbiology, Sch&#246;pfstra&#223;e 41&#47;2, A-6020 Innsbruck, Austria<Affiliation>Medical University of Innsbruck, Division of Hygiene and Medical Microbiology, Innsbruck, Austria</Affiliation></Address>
        <Email>wolfgang.prodinger&#64;i-med.ac.at</Email>
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          <Lastname>Hofhansl</Lastname>
          <LastnameHeading>Hofhansl</LastnameHeading>
          <Firstname>Angelika</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
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          <Affiliation>Medizinische Universit&#228;t Wien, Curriculumkoordination, Wien, &#214;sterreich</Affiliation>
        </Address>
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          <Affiliation>Medical University of Vienna, Curriculum coordination offices, Vienna, Austria</Affiliation>
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        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="en">medicine</SectionHeading>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20141001</DateReceived>
    <DateRevised>20141020</DateRevised>
    <DateAccepted>20141021</DateAccepted>
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    <DatePublished>20141117</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <LanguageTranslation>engl</LanguageTranslation>
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        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>31</Volume>
        <Issue>4</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>48</ArticleNo>
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    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Kommentar">
      <MainHeadline>Kommentar</MainHeadline><Pgraph>Mit dem Studienjahr 2014&#47;15 ist das Klinisch-Praktische Jahr (KPJ), das mit dem Praktischen Jahr (PJ) in Deutschland und dem Wahlstudienjahr (WSJ) in der Schweiz vergleichbar ist, an allen &#246;ffentlichen Medizinischen Universit&#228;ten (MedUnis) in &#214;sterreich eingef&#252;hrt. Die MedUnis haben sich sowohl auf das Klinisch-Praktische Jahr an sich wie auch auf die wesentlichen Eckpunkte freiwillig in einem Abstimmungsprozess verst&#228;ndigt. Es gibt weder im bundesweit geltenden Universit&#228;tsgesetz eine inhaltliche Vorgabe diesbez&#252;glich, noch sieht das &#196;rztegesetz Regelungen vor. Somit gibt es keine der Approbationsordnung entsprechende Vorgabe und es liegt in der Hoheit der MedUnis die klinisch-praktische Ausbildung sowohl inhaltlich als auch strukturell zu definieren.</Pgraph><Pgraph>Die vorliegenden Empfehlungen der GMA sind auf die deutsche Approbationsordnung ausgerichtet. Der Qualit&#228;tsmanagementprozess im Kriterienkatalog der GMA geht aber &#252;ber die Vorgaben der Approbationsordnung  hinaus und ist somit f&#252;r einen europ&#228;ischen &#47; internationalen Austausch w&#228;hrend des Humanmedizinstudiums hilfreich.</Pgraph><Pgraph>Die &#246;sterreichischen MedUnis haben Prozesse zur Anerkennung von akademischen Lehrabteilungen und Krankenh&#228;usern (AKL) definiert, die sich in vielen Punkten auch im Kriterienkatalog der GMA zum Qualit&#228;tsmanagement der klinisch-praktischen Ausbildung im Praktischen Jahr des Medizinstudiums wiederfinden. Weitere &#220;berlegungen der MedUnis sind im Folgenden ausgef&#252;hrt. Es wurde im Wesentlichen auf jene Eckpunkte eingegangen, zu denen es eine Akkordierung der MedUnis gibt.</Pgraph><Pgraph>Zu den Kriterien der Abteilungsgr&#246;&#223;e sei aus &#246;sterreichischer Sicht angef&#252;hrt, dass Definitionen &#252;ber Bettenanzahl an ihre Grenze sto&#223;en, da in der Versorgung immer mehr das Leistungsspektrum und Qualit&#228;tskriterien einer Abteilung an Bedeutung gewinnen und &#252;ber die Vergabe von Ausbildungsberechtigungen entscheiden.</Pgraph><Pgraph>Die Ableitung der Zahl der KPJ-Pl&#228;tze von der Anzahl der Fach&#228;rzte folgt der Logik der postgraduellen Ausbildung. Das KPJ ist Teil der universit&#228;ren Ausbildung, in der die Bef&#228;higung und die Bereitschaft der Ausbildenden das arbeitsplatzbasierte Lernen zu unterst&#252;tzen und zu f&#246;rdern im Mittelpunkt steht. Daher k&#246;nnen auch &#196;rztinnen&#47;&#196;rzte in Ausbildung zum jeweiligen Sonderfach bei entsprechender didaktischer Schulung Aufgaben &#252;bernehmen.</Pgraph><Pgraph>Die Richtlinien f&#252;r eine Anerkennung als AKL sehen vor, dass sich die Lehrabteilungen verpflichten die von den Medizinischen Universit&#228;ten vorgegebenen Ausbildungsstandards (Lernziele) zu erf&#252;llen. Diese sind in den Ausbildungspl&#228;nen f&#252;r alle F&#228;cher, in denen ein KPJ absolviert werden kann, von den MedUnis festgehalten und definieren somit die inhaltlichen Vorgaben f&#252;r die Lehrabteilungen bzw. -krankenh&#228;user. Die Ausbildungspl&#228;ne f&#252;r die verpflichtenden Module&#47;Tertiale Innere Medizin und Chirurgische F&#228;cher sind zwischen den Med Unis einheitlich (KPJ-Web-Seiten der Med Unis). Die Inhalte leiten sich im Wesentlichen vom &#246;sterreichischen Kompetenzlevelkatalog f&#252;r &#228;rztliche Fertigkeiten ab.</Pgraph><Pgraph>Die anerkannten AKLs verpflichten sich zu einer strukturierten Unterweisung der KPJ-Studierenden, zur Durchf&#252;hrung von regelm&#228;&#223;igen Lernerfolgskontrollen (ein MiniCEX oder DOPS alle 14 Tage), zur Betreuung und &#220;berpr&#252;fung von klinischen Aufgabenstellungen sowie zu strukturierten Feedbackgespr&#228;chen mit dem KPJ-Studierenden. Zur Dokumentation dienen die Logb&#252;cher bzw. das Portfolio der jeweiligen MedUni. Alle Informationen und Dokumente  zum KPJ sind sowohl in Deutsch wie Englisch online verf&#252;gbar. </Pgraph><Pgraph>In gro&#223;fl&#228;chigen Personalentwicklungsma&#223;nahmen werden in den AKLs alle jene Personen eingef&#252;hrt&#47;geschult, die in die Ausbildung der KPJ Studierenden mit einer Funktion wie Modul-&#47;Tertialkoordinator, Studienkoordinator, Fachkoordinator, Mentor betraut sind.</Pgraph><Pgraph>Eine Abteilung kann dann als  akademische Lehrabteilung bzw. AKL anerkannt werden, wenn neben den bereits oben ausgef&#252;hrten Kriterien</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">gem&#228;&#223; den Vorgaben der &#214;sterreichischen &#196;rztekammer eine Facharztausbildungsberechtigung vorliegt,</ListItem><ListItem level="1">Ressourcen und Infrastruktur f&#252;r KPJ-Studierende (z.B. Dienstkleidung, IT-Zugang zum krankenhausinternen Informationssystem, R&#228;umlichkeiten f&#252;r Selbststudium etc.) gestellt werden k&#246;nnen,</ListItem><ListItem level="1">die Mitarbeit bei Evaluation und Qualit&#228;tssicherung (Personalentwicklungsma&#223;nahmen, Site-Visits) sowie die Administration und das Platzmanagement von KPJ-Studierenden besteht. </ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Zur &#220;berpr&#252;fbarkeit dieser Kriterien ist aus unserer Sicht das Wissen der Fach-Community hilfreich. Das hei&#223;t, bei vorliegender Selbstevaluation der antragstellenden Abteilung kann dies von der jeweiligen Fachvertretung an der Universit&#228;t beurteilt werden; falls nicht, macht die Einf&#252;hrung eines Audits Sinn &#8211; auch im Hinblick darauf, dass man die Zyklen der &#220;berpr&#252;fung  etwas l&#228;nger definieren kann, so sich nicht wesentliche &#196;nderungen in der Lehrabteilung ergeben, wie Leitungswechsel, &#196;nderung des Leistungsspektrums etc. Uns erscheint ein Zeitraum von f&#252;nf bis sieben Jahren sinnvoll und machbar. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Commentary">
      <MainHeadline>Commentary</MainHeadline><Pgraph>With the academic year 2014&#47;15, all public Medical Universities (MedUnis) in Austria have introduced an internship (&#8220;Klinisch-praktisches Jahr&#8221;; KPJ) in the last study year which is comparable with the final study year in Germany (&#8220;Praktisches Jahr&#8221;; PJ) and Switzerland (&#8220;Wahlstudienjahr&#8221;; WSJ). The MedUnis have volunteered for a consensus process to define this internship and its criteria. There is no regulation by law, neither by law regulating the public universities (&#8220;Universit&#228;tsgesetz&#8221;) nor by law regulating the medical profession (&#8220;&#196;rztegesetz&#8221;). According to federal university law, it is the sovereign right of the universities to define their curricula. In contrast to Germany, there is no regulation equivalent to the &#8220;Approbationsordnung&#8221;.</Pgraph><Pgraph>The recommendations of the GMA refer to the German &#8220;Approbationsordnung&#8221;. The process of quality management in the GMA catalogue, however, goes beyond the needs of the &#8220;Approbationsordnung&#8221;. The GMA recommendations can be helpful in the European and international  exchange of medical students.</Pgraph><Pgraph>The MedUnis in Austria have defined the process of accreditation of academic teaching hospitals. These criteria are similar to the ones of the recommendations of the GMA, but there are some additional thoughts. In the following, we illustrate only those standpoints where accordance among the MedUnis has been reached. </Pgraph><Pgraph>In the GMA proposal, the size of a teaching unit in an academic hospital is defined by the number of beds. From our point of view this can be limiting, because the hospital&#180;s business activities and quality management criteria are becoming more and more important regarding authorization for postgraduate training. The Austrian way was to relate the number of intern positions to the number of specialists in the unit, an approach common for postgraduate education. For the internship as a part of Austrian undergraduate training, the qualifications of teachers in clinical specialties to foster work-based learning are pivotal.</Pgraph><Pgraph>The Austrian MedUnis have defined the learning outcomes due to the Austrian catalogue of competencies for clinical skills. Academic teaching hospitals have to commit themselves to fulfill the curricular requirements, to guarantee theoretical instructions and to perform MiniCEX or DOPS every two weeks. Logbooks and portfolio are in use for documentation. All documents are available in German and English. Teaching hospital staff entrusted with a certain role in instruction of interns (e.g., coordinators of teaching in integrated modules or in a specialty program; study coordinator; student mentor) undergoes comprehensive human resources development training.</Pgraph><Pgraph>A hospital (unit) can be accredited as an academic teaching hospital (unit), if the following requirements are met, in addition to the ones mentioned above:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">authorization as a postgraduate training institution according to the regulations of the Austrian Physicians&#180; Chamber,</ListItem><ListItem level="1">provision of adequate resources and infrastructure for interns (e.g., service clothing, IT access to the hospital information system, rooms for self-study),</ListItem><ListItem level="1">cooperation regarding evaluation, quality management (human resources development, site visits), administration and placement management for interns.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>The knowledge and experience of the peers in the respective specialty are much appreciated, when the above criteria are reviewed. Thus, the self-evaluation report of a candidate hospital unit may be reviewed by the chair of the respective discipline at the university; otherwise audits may take place which allow longer review intervals, unless substantial changes in the teaching hospital unit occur, e.g., a change in the leading position or in the unit&#180;s business activities. To us, intervals of five to seven years appear as appropriate and feasible.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Links">
      <MainHeadline>Links</MainHeadline><Pgraph><Hyperlink href="http:&#47;&#47;kpj.meduniwien.ac.at">http:&#47;&#47;kpj.meduniwien.ac.at</Hyperlink></Pgraph><Pgraph><Hyperlink href="https:&#47;&#47;ilias.i-med.ac.at&#47;goto.php&#63;target&#61;cat&#95;140&#38;client&#95;id&#61;test">http:&#47;&#47;ilias.i-med.ac.at&#47;goto.php&#63;target&#61;cat&#95;140&#38;client&#95;id&#61;test</Hyperlink></Pgraph><Pgraph><Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.medunigraz.at&#47;de&#47;themen-studieren&#47;humanmedizin&#47;klinisch-praktisches-jahr&#47;">http:&#47;&#47;www.medunigraz.at&#47;de&#47;themen-studieren&#47;humanmedizin&#47;klinisch-praktisches-jahr&#47;</Hyperlink></Pgraph><Pgraph><Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.i-med.ac.at&#47;studium&#47;studierende&#47;docs&#47;Oesterreichischer-Kompetenzlevelkatalog-fuer-Aerztliche-Fertigkeiten2011052....pdf">http:&#47;&#47;www.i-med.ac.at&#47;studium&#47;studierende&#47;docs&#47;Oesterreichischer-Kompetenzlevelkatalog-fuer-Aerztliche-Fertigkeiten2011052....pdf</Hyperlink></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Links">
      <MainHeadline>Links</MainHeadline><Pgraph><Hyperlink href="http:&#47;&#47;kpj.meduniwien.ac.at">http:&#47;&#47;kpj.meduniwien.ac.at</Hyperlink></Pgraph><Pgraph><Hyperlink href="https:&#47;&#47;ilias.i-med.ac.at&#47;goto.php&#63;target&#61;cat&#95;140&#38;client&#95;id&#61;test">http:&#47;&#47;ilias.i-med.ac.at&#47;goto.php&#63;target&#61;cat&#95;140&#38;client&#95;id&#61;test</Hyperlink></Pgraph><Pgraph><Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.medunigraz.at&#47;de&#47;themen-studieren&#47;humanmedizin&#47;klinisch-praktisches-jahr&#47;">http:&#47;&#47;www.medunigraz.at&#47;de&#47;themen-studieren&#47;humanmedizin&#47;klinisch-praktisches-jahr&#47;</Hyperlink></Pgraph><Pgraph><Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.i-med.ac.at&#47;studium&#47;studierende&#47;docs&#47;Oesterreichischer-Kompetenzlevelkatalog-fuer-Aerztliche-Fertigkeiten2011052....pdf">http:&#47;&#47;www.i-med.ac.at&#47;studium&#47;studierende&#47;docs&#47;Oesterreichischer-Kompetenzlevelkatalog-fuer-Aerztliche-Fertigkeiten2011052....pdf</Hyperlink></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Die Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Artikel haben. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Competing interests">
      <MainHeadline>Competing interests</MainHeadline><Pgraph>The authors declare that they have no competing interests.</Pgraph></TextBlock>
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