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    <Identifier>zma000939</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000939</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0009397</IdentifierUrn>
    <ArticleType language="de">Kommentar</ArticleType>
    <ArticleType language="en">commentary</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Die klinisch-praktische Ausbildung im Wahlstudienjahr in der Schweiz &#8211; Aktuelle &#220;berlegungen zu Inhalten und Struktur</Title>
      <TitleTranslated language="en">Clinical training in the clinical electives year in the medical curricula in Switzerland &#8211; considerations regarding content and structure</TitleTranslated>
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          <Lastname>Schirlo</Lastname>
          <LastnameHeading>Schirlo</LastnameHeading>
          <Firstname>Christian</Firstname>
          <Initials>C</Initials>
          <AcademicTitle>Dr. med.</AcademicTitle>
          <AcademicTitleSuffix>MME (Bern)</AcademicTitleSuffix>
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        <Address>Universit&#228;t Z&#252;rich, Medizinische Fakult&#228;t, Dekanat, Pestalozzistra&#223;e 3, CH-8091 Z&#252;rich, Schweiz<Affiliation>Universit&#228;t Z&#252;rich, Medizinische Fakult&#228;t, Dekanat, Z&#252;rich, Schweiz</Affiliation></Address>
        <Email>christian.schirlo&#64;dekmed.uzh.ch</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="en">medicine</SectionHeading>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20141001</DateReceived>
    <DateRevised>20141020</DateRevised>
    <DateAccepted>20141021</DateAccepted>
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    <DatePublished>20141117</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <LanguageTranslation>engl</LanguageTranslation>
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      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>31</Volume>
        <Issue>4</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>47</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Mit der Arbeit zum Qualit&#228;tsmanagement der klinisch-praktischen Ausbildung im Praktischen Jahr des Medizinstudiums und der Erarbeitung eines Kriterienkataloges greifen Raes et al. einen sowohl bez&#252;glich inhaltlicher als auch struktureller Fragestellungen aktuellen und wesentlichen Themenbereich auf <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Der folgende Kommentar schildert erg&#228;nzend die aktuelle Situation der klinisch-praktischen Ausbildung im sogenannten Wahlstudienjahr in der Schweiz, welches weitgehend dem Praktischen Jahr in Deutschland entspricht.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>With their publication on quality management of clinical-practical instruction for Practical Year medical students in Germany and the preparation of a catalogue of criteria, Raes et al. tackle questions, both in terms of content and structural framework, in a current and relevant subject area <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>The following commentary provides an additional outline of the current situation of clinical-practical instruction during the so-called &#8220;clinical electives year&#8221; in Switzerland, which broadly corresponds to the Practical Year in Germany.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Kommentar">
      <MainHeadline>Kommentar</MainHeadline><Pgraph>In der Schweiz findet sich in den humanmedizinischen Studieng&#228;ngen an den Medizinischen Fakult&#228;ten in Bern, Basel, Genf und Z&#252;rich sowie an der Fakult&#228;t f&#252;r Biologie und Medizin in Lausanne integriert in das dreij&#228;hrige Masterstudium des insgesamt sechsj&#228;hrigen Humanmedizinstudiums das sogenannte Wahlstudienjahr, in welchem der Schwerpunkt auf der klinisch-praktischen Ausbildung der Studierenden liegt. </Pgraph><Pgraph>Grunds&#228;tzlich sind die Studieng&#228;nge Humanmedizin, Zahnmedizin, Veterin&#228;rmedizin, Pharmazie und Chiropraktik im Eidgen&#246;ssischen Medizinalberufegesetz auf Bundesebene gesetzlich geregelt <TextLink reference="2"></TextLink>. Hier werden bereits im Gesetzestext allgemeine, f&#252;r alle Studieng&#228;nge g&#252;ltige Lernziele sowie spezifische Lernziele f&#252;r den Studiengang Humanmedizin definiert. Der Schweizerische Lernzielkatalog Humanmedizin (Swiss Catalogue of Learning Objectives for Undergraduate Medical Training, SCLO) beschreibt erg&#228;nzend dazu das Absolvierendenprofil auf der Ebene von Kompetenzen, Lernzielen und Lerninhalten <TextLink reference="3"></TextLink>. Die 2. Auflage kommt dabei &#252;ber die Nennung in der Eidgen&#246;ssischen Pr&#252;fungsverordnung f&#252;r die Eidgen&#246;ssische Schlusspr&#252;fung und damit auch f&#252;r die Fakult&#228;ten in deutlich verbindlicherer Form zur Anwendung. In der zweiten Jahresh&#228;lfte 2014 ist zudem eine eidgen&#246;ssische Arbeitsgruppe vom Bundesamt f&#252;r Gesundheit (BAG) und den Fakult&#228;ten &#252;ber die Schweizerische Medizinische Interfakult&#228;tskommission (SMIFK) eingesetzt worden, um die 3. Auflage des Lernzielkataloges bis Anfang 2017 zu entwickeln. </Pgraph><Pgraph>Inhaltliche und strukturelle Rahmenbedingungen f&#252;r das Wahlstudienjahr unterscheiden sich zwischen den fakult&#228;ren Standorten zum Teil betr&#228;chtlich. Bez&#252;glich inhaltlicher Rahmenbedingungen referenzieren weitgehend alle Fakult&#228;ten auf Kompetenzen und Lernziele des Lernzielkataloges . Gleichwohl sind beispielsweise die Vorgaben bez&#252;glich der Wahl von klinischen Fachgebieten oder bez&#252;glich des Absolvierens von Anteilen des Wahlstudienjahres in Praxen, Forschungsgruppen oder Institutionen des Gesundheitswesens zwischen den fakult&#228;ren Standorten verschieden. Bez&#252;glich der strukturellen Rahmenbedingungen sind ebenfalls deutliche Unterschiede zu konstatieren. So variiert beispielsweise je nach Fakult&#228;t die Lage des Wahlstudienjahrs (2., 2. &#8211; 3. oder 3. Studienjahr des Masterstudiums) oder auch seine Dauer (7 &#8211; 10 Monate insgesamt) <TextLink reference="4"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>F&#252;r die Perspektive der Qualit&#228;tsentwicklung der Ausbildung im Wahlstudienjahr kann zusammenfassend neben der Differenzierung in inhaltliche und strukturelle Rahmenbedingungen auch von zwei Hauptkategorien gesprochen werden: einerseits die Vorgaben f&#252;r die individuelle Zusammenstellung des Wahlstudienjahres f&#252;r die einzelnen Studierenden, andererseits die Basiskriterien f&#252;r die Spit&#228;ler, Kliniken, Praxen und weitere Institutionen, an denen Medizinstudierende ihr Wahlstudienjahr absolvieren.</Pgraph><Pgraph>Die Arbeit von Raes et al. legt vor allem im Hinblick auf die zweitgenannte Kategorie einen umfangreichen Kriterienkatalog vor, welcher sowohl Prozess-, Struktur- und auch Ergebniskriterien einbezieht. Auch aus der Perspektive der Schweiz erscheint ein solcher Ansatz sinnvoll und grunds&#228;tzlich umsetzbar. Dies insbesondere auch wegen der hohen  nationalen Mobilit&#228;t der Schweizer Studierenden w&#228;hrend des Wahlstudienjahres, welche dazu f&#252;hrt, dass verschiedene Basiskriterien der jeweiligen Heimatfakult&#228;t bei gleichen Ausbildungsstellen zur Anwendung kommen m&#252;ssen. Auch die Vorgaben f&#252;r die einzelnen Studierenden sollten &#8211; angepasst an die in der Schweiz m&#246;gliche unterschiedliche Dauer der einzelnen Wahlstudienjahresstellen im gleichen Fachgebiet &#8211; grunds&#228;tzlich einheitlich strukturiert sein. Hinsichtlich der inhaltlichen Strukturierung und hier vor allem bezogen auf die zu vermittelnden Kompetenzen haben alle Fakult&#228;ten f&#252;r die Wahlstudienjahresstellen ein Portfolio oder ein Logbuch eingef&#252;hrt. Diese st&#252;tzen sich in aller Regel auf die Kompetenzen und Rollen, die Lernziele aus dem Bereich der klinischen Fertigkeiten sowie auf das Kapitel &#8222;Problems as starting points for training&#8220; aus dem Schweizer Lernzielkatalog ab.</Pgraph><Pgraph>F&#252;r die zuk&#252;nftige Qualit&#228;tsentwicklung des Wahlstudienjahres in der Schweiz scheinen vor allem die von allen Standorten gemeinsam weiter zu entwickelnden strukturellen und inhaltlichen Vorgaben f&#252;r die Lernenden und f&#252;r die Institutionen im Wahlstudienjahr wesentlich zu sein. Zudem sollte die Implementierung und Nutzung m&#246;glichst gleicher Instrumente zur inhaltlichen Strukturierung (Logbuch, Portfolio) und zum formativen und summativen Assessment (beispielsweise workplace-based assessment), idealerweise auch in der &#228;rztlichen Weiterbildung, ein Ziel sein <TextLink reference="5"></TextLink>. Nicht zuletzt muss auch auf die wesentliche Bedeutung der studentischen Partizipation im Rahmen eines systematischen Feedbacks zum Wahlstudienjahr und in dessen weiterer Entwicklung hingewiesen werden. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Commentary">
      <MainHeadline>Commentary</MainHeadline><Pgraph>In Switzerland, the so-called &#8220;clinical electives year&#8221; is integrated into the three-year Masters study programme as part of the altogether six-year medical studies course in the Faculties of Medicine of Bern, Basel, Geneva and Z&#252;rich, as well as the Faculty of Biology and Medicine in Lausanne. During this year, the emphasis is on the clinical instruction of students. </Pgraph><Pgraph>In principle, courses of study in medicine, dentistry, veterinary medicine, pharmacy and chiropractic are regulated by law at the federal level under the Swiss Federal Law on Medical Professions <TextLink reference="2"></TextLink>. Here, the statutory text defines general learning objectives valid for all courses of study, as well as specific learning objectives for the study of medicine. In addition to this, the Swiss Catalogue of Learning Objectives for Undergraduate Medical Training (SCLO) describes the profile required to enter postgraduate training in terms of competences, learning objectives and learning content <TextLink reference="3"></TextLink>. The second edition is mentioned in the Swiss Federal Examination Regulations for Swiss Federal Licensing Examination for Human Medicine, and is thus applied to the faculties in significantly more binding form. Furthermore, in the second half of 2014 a federal working group from the Federal Office of Public Health (BAG) and the faculties &#8211; mandated via the Swiss Medical Inter Faculty Commission (SMIFK) was set up to develop the third edition of the learning objectives catalogue by early 2017. </Pgraph><Pgraph>Depending on the different faculties, there are differences, and sometimes considerable ones, between the content and structural framework of the &#8220;clinical electives&#8221; year. Regarding content, all faculties largely reference the competences and learning objectives outlined in the SCLO. Nevertheless, there are differences between faculties, for example with respect to guidelines on the choice of clinical disciplines, or the proportion of clinical rotations completed in medical practices, research groups or health care institutions. With regard to the structural aspects, significant differences are also to be found. For example, the location of the &#8220;clinical electives  year&#8221; within the study programme varies depending on the faculty (2<Superscript>nd</Superscript>, 2<Superscript>nd</Superscript> - 3<Superscript>rd</Superscript> or 3<Superscript>rd</Superscript> year of the Masters programme), as does the duration (a total of 7-10 months) <TextLink reference="4"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Regarding the perspective of the quality development of instruction during the &#8220;clinical electives year&#8221;, in addition to the difference in content and structural aspects, two main categories can also be highlighted: firstly, the guidelines available to individual students on how to construct their &#8220;clinical electives year&#8221;, and secondly, the basic criteria for hospitals, clinics, medical practices and other institutions in which medical students complete their different clinical rotations.</Pgraph><Pgraph>Especially in view of the second category, the work of Raes et. al. proposes a substantial and comprehensive catalogue of criteria, which includes criteria for process and structure as well as results. From the Swiss perspective, a similar approach seems reasonable and feasible in principle, particularly due to the high mobility of Swiss national students during their &#8220;clinical electives year&#8221;. This high mobility &#8211; amongst other things - results in the application of different basic criteria from different faculties to students on the same course of instruction. In addition, the guidelines for individual students should basically have a uniform structure, although adapted to the variable duration of clinical rotations in the same clinical discipline which is possible in all faculties. With regard to the structuring of content, and based above all on the competences which must be taught, all faculties have introduced a portfolio or logbook for the &#8220;clinical electives year&#8221;. As a rule, these are based on the SCLO in terms of competences and roles, learning objectives in the field of clinical skills, and the chapter &#8220;Problems as starting points for training&#8221;. </Pgraph><Pgraph>With regard to the future quality development of the &#8220;clinical electives year&#8221; in Switzerland, above all it would appear to be essential that all faculties work together to further develop structural and content guidelines for students and institutions. In addition, the objective should be, where possible, to implement and use the same tools to structure content (logbook, portfolio) and for formative and summative assessment (for example, workplace-based assessment). Ideally this would also be the case in postgraduate medical training <TextLink reference="5"></TextLink>. Not least, emphasis must also be placed on the crucial importance of student participation in the context of systematic feedback on the &#8220;clinical electives year&#8221; and its further development. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Competing interests">
      <MainHeadline>Competing interests</MainHeadline><Pgraph>The author declares that he has no competing interests.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
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