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    <Identifier>zma000916</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000916</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0009165</IdentifierUrn>
    <ArticleType language="de">Leitartikel</ArticleType>
    <ArticleType language="en">editorial</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Wissenschaftliches Denken und Handeln: Unabdingbare Basis der Medizinischen Ausbildung</Title>
      <TitleTranslated language="en">Thinking and acting scientifically: Indispensable basis of medical education</TitleTranslated>
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          <Lastname>Fischer</Lastname>
          <LastnameHeading>Fischer</LastnameHeading>
          <Firstname>Martin R.</Firstname>
          <Initials>MR</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr. med.</AcademicTitle>
          <AcademicTitleSuffix>MME (Bern)</AcademicTitleSuffix>
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        <Address>Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen, Institut f&#252;r Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin, Ziemssenstra&#223;e 1, 80336 M&#252;nchen, Deutschland<Affiliation>Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen, Institut f&#252;r Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>martin.fischer&#64;med.uni-muenchen.de</Email>
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          <Lastname>Fabry</Lastname>
          <LastnameHeading>Fabry</LastnameHeading>
          <Firstname>G&#246;tz</Firstname>
          <Initials>G</Initials>
          <AcademicTitle>Dr. med.</AcademicTitle>
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        <Address>Albert-Ludwig-Universit&#228;t Freiburg, Abt. f&#252;r Med. Psychologie, Rheinstra&#223;e 12, 79107 Freiburg&#47;Brg., Deutschland, Tel.: &#43;49 (0)761&#47;203-5512, Fax: &#43;49 (0)761&#47;203-5514<Affiliation>Albert-Ludwig-Universit&#228;t Freiburg, Abt. f&#252;r Med. Psychologie, Freiburg&#47;Brg., Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>fabry&#64;uni-freiburg.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="en">medical education</SectionHeading>
      <SectionHeading language="de">Medizinische Ausbildung</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DateReceived>20140509</DateReceived>
    <DateRevised>20140509</DateRevised>
    <DateAccepted>20140509</DateAccepted>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20140515</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <LanguageTranslation>engl</LanguageTranslation>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>31</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
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    <ArticleNo>24</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Leitartikel">
      <MainHeadline>Leitartikel</MainHeadline><Pgraph>Die <Mark1>vorliegende Ausgabe der ZMA</Mark1> widmet sich einer Reihe von zentralen Themen der medizinischen Ausbildungsforschung: Das Spektrum der Beitr&#228;ge reicht von der Studierendenauswahl in Human- <TextLink reference="1"></TextLink> und Zahnmedizin <TextLink reference="2"></TextLink> &#252;ber die Auseinandersetzung mit K&#246;rperspenden im Anatomieunterricht <TextLink reference="3"></TextLink> bis hin zur Untersuchung der Frage, in welcher Weise sich ein Curriculum auf das kritische klinische Denken auswirkt <TextLink reference="4"></TextLink>. Die Etablierung von Skills Lab in der Tiermedizin <TextLink reference="5"></TextLink> findet sich ebenso, wie ein Beitrag zu einen studentischen Tutorentraining mit Zertifikat <TextLink reference="6"></TextLink> und die Beschreibung der Etablierung eines postgradualen Masterstudienganges in der Zahnmedizin <TextLink reference="7"></TextLink>. Welbergen et al. beschreiben und evaluieren mit dem sogenannten Facharztduell ein innovatives Informationskonzept zur Weiterbildung f&#252;r Medizinstudierende <TextLink reference="8"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Das breite Spektrum der Beitr&#228;ge, das Themen vom ersten Studientag bis hin zur postgradualen Weiterbildung aus Human-, Zahn- und Tiermedizin umfasst, unterstreicht eindrucksvoll die Bandbreite der ZMA. Erfreulicherweise findet sich in dieser Ausgabe auch ein studentischer Kommentar, der ein derzeit intensiv diskutiertes Thema aufgreift, die Wissenschafts- und Forschungskompetenz in der &#228;rztlichen Ausbildung <TextLink reference="9"></TextLink>. In diesem Zusammenhang stellen sich einige wichtige Fragen:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Besteht eine Diskrepanz zwischen Anforderungen an die Studierenden und der Ausbildung zum wissenschaftliches Denken und Handeln&#63; </ListItem><ListItem level="1">Wie forschungsorientiert ist die Lehre an unseren Fakult&#228;ten&#63; </ListItem><ListItem level="1">Begeistern wir unsere Studierenden in ausreichendem Ma&#223;e f&#252;r die Forschung&#63; </ListItem><ListItem level="1">Wieviel konkurrenzf&#228;hige Forschung ist an einer Fakult&#228;t zwingend erforderlich, um dauerhaft gute Lehre anzubieten&#63; </ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Diese Fragen gewinnen dramatisch an Bedeutung vor dem Hintergrund der intensiven Debatte um die Qualit&#228;t der Ausbildung an neuen medizinischen Fakult&#228;ten europ&#228;ischer Tr&#228;gerhochschulen auf deutschem Boden. Neuestes Beispiel dieser sogenannten Franchise-Fakult&#228;ten ist die nach &#246;sterreichischem Recht akkreditierte Fakult&#228;t der Privaten Medizinuniversit&#228;t Salzburg (PMU) am St&#228;dtischen Klinikum N&#252;rnberg. </Pgraph><Pgraph>Medizin ist eine angewandte Wissenschaft, die die Erkenntnisse der Natur-, Lebens- und Sozialwissenschaften zum Wohle des Patienten nutzt. <Mark1>Wissenschaftliches Denken und Argumentieren</Mark1> geh&#246;rt daf&#252;r zu den zentralen Kompetenzen, die im Hochschulstudium an Universit&#228;ten nicht nur in der Medizin sondern in allen F&#228;chern gef&#246;rdert werden sollen. Wissenschaftliches Denken l&#228;sst sich anhand einer beschr&#228;nkten Anzahl epistemischer Modi und epistemischer Aktivit&#228;ten beschreiben und erfassen <TextLink reference="10"></TextLink>. Zentral ist darin die Unterscheidung zweier Zieldimensionen, einer Erkenntnis- und einer Nutzendimension, die orthogonal aufeinander stehen und entlang derer sich unterschiedliche Kontexte wissenschaftlichen Denkens einordnen lassen. Die reine Grundlagenforschung ist dabei dadurch charakterisiert, dass sie den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn an sich voranbringen will, ohne dass sich daraus unmittelbare Anwendungsm&#246;glichkeiten in einem Praxisfeld ergeben m&#252;ssen. Im Gegensatz dazu, will die reine anwendungsorientierte Forschung wissenschaftliche Erkenntnisse nutzen, ohne damit zwingend zur Theoriebildung oder zum besseren Verst&#228;ndnis beizutragen <TextLink reference="11"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>In den Extremen findet sich demnach <Mark2>einerseits</Mark2> wissenschaftliches Denken, das reine Erkenntnisziele verfolgt. Als von Studierenden zu erwerbender Kompetenz handelt es sich um Wissen, Fertigkeiten und Haltungen, die eine Beteiligung am wissenschaftlichen Erkenntnisprozess eines Faches erm&#246;glichen. Im anderen Extrem findet sich zweitens wissenschaftliches Denken, welches wissenschaftliche Konzepte, Methoden und Befunde anwendet, um reine Nutzenziele zu erreichen. Studierende sollen lernen, die Konzepte und Erkenntnisse eines Fachs bei der L&#246;sung von Problemen der Praxis einzusetzen, also beim evidenzbasierten Entscheiden und Probleml&#246;sen. Beide Modi wissenschaftlicher Herangehensweise m&#252;ssen nach ihren je eigenen Spezifika (z.B. im Hinblick auf die Art ihrer Gegenstandserfassung, ihres Geltungsanspruchs und ihrer diskursiven Verfahren) verstanden und als Kompetenz erworben werden. Die Medizin umfasst Forschung und Innovation in allen Schattierungen zwischen Erkenntnis- und Nutzenzielen. Diese Vielfalt ist eine St&#228;rke der Medizin, die wir den Studierenden zuk&#252;nftig noch besser mit wissenschaftsbasierter und forschungsorientierter Lehre nahebringen k&#246;nnen. Daf&#252;r bieten forschungsstarke medizinische Fakult&#228;ten ideale Voraussetzungen.</Pgraph><Pgraph>Die laufenden intensiven Diskussionen der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften der AWMF und der Fakult&#228;ten um die Entwurfsfassungen des Nationalen Lernzielkatalogs Medizin (NKLM) und Zahnmedizin (NKLZ) zeigen deutlich, wie wichtig aber auch wie schwierig eine gemeinsame Besinnung auf die &#228;rztlichen Kompetenzen des wissenschaftlichen Denkens <Mark1>und</Mark1> Handelns ist &#91;<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.nklm.de">http:&#47;&#47;www.nklm.de</Hyperlink>&#93;. Genau diese Kl&#228;rung und Besinnung liegt aber im Herzen der medizinischen Ausbildung und ist zentral f&#252;r ein hochwertiges Curriculum und eine gute medizinische Versorgung. Wir brauchen mehr Wissenschaftskompetenz im Studium und mehr Nachwuchsf&#246;rderung f&#252;r die Forschung. Ohne Wissen und kritische Reflektion kann kein &#228;rztliches Handeln auskommen. NKLM und NKLZ haben weit &#252;ber die &#228;rztliche Approbationsordnung hinaus eine Wissenschaftskompetenz definiert, die die Teilkompetenzen des lebenslangen Lernens, des Lehrens, der kritischen Bewertung von neuer Evidenz aber auch die Innovation im Sinne neuer studentischer Forschung erfasst. Der Weg hin zu einem Konsens und zur tats&#228;chlichen Umsetzung ist noch weit. Ziel der Ver&#246;ffentlichung von NKLM und NKLZ ist der Fakult&#228;tentag in Kiel 2015. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Editorial">
      <MainHeadline>Editorial</MainHeadline><Pgraph>This issue of ZMA is dedicated to a variety of core topics of medical education research: The spectrum of contributions covers student selection in medicine <TextLink reference="1"></TextLink> and dentistry <TextLink reference="2"></TextLink> as well as the psychosocial effects of body donation in the anatomical dissection course <TextLink reference="3"></TextLink>. The article of Gehlhar et al. looks at the impact of different curricula on critical clinical thinking <TextLink reference="4"></TextLink>. The establishment of skills lab in veterinary medicine <TextLink reference="5"></TextLink> is described as a project as well as a tutor training curriculum for students with a certificate <TextLink reference="6"></TextLink> and the establishment of a postgraduate master program in dentistry <TextLink reference="7"></TextLink>. Welbergen et al. describe and evaluate an innovative format for informing medical students about opportunities of postgraduate training &#8211; the so called battle of the specialties <TextLink reference="8"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>The broad variety of articles combining topics from the first day of undergraduate studies all the way along until postgraduate training in medicine, dentistry and veterinary medicine impressively underlines the scope of ZMA. This issue is enriched by a student commentary dedicated to a topic that is intensively debated right now, i.e. scholarship and scholarly competencies in medical education <TextLink reference="9"></TextLink>. A number of important questions arise here:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Is there a discrepancy between the requirements, students should meet and the actual training they get to become critical scientific thinkers and decision makers&#63;</ListItem><ListItem level="1">How research-oriented is current medical training at our faculties really&#63; </ListItem><ListItem level="1">Do we motivate our students enough for doing research themselves&#63; </ListItem><ListItem level="1">How much cutting edge research is actually and consistently needed as the basis for quality medical education&#63;</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>These questions are at the heart of medical education and gain importance in light of the debate on the quality of teaching at so called franchise medical faculties in Germany that are run under European law. The latest example is the medical faculty at N&#252;rnberg Hospital run by the Private Medical University Salzburg (PMU) that was accredited via Austrian regulation. </Pgraph><Pgraph>Medicine is an applied science that uses and combines insights from natural, life and social sciences for the benefit of the patient. Scientific reasoning and argumentation as one of the key competencies should be acquired in medical education but also in other study programs. Scientific thinking can be described across disciplines as a limited number of epistemic modes and activities <TextLink reference="10"></TextLink>. Essentially, two target dimensions of scientific thinking can be differentiated: Understanding and application. Pure basic research is characterized by its primary goal of advancing scientific understanding of natural and social phenomena, regardless of its usefulness in one or more fields of practice. In contrast, pure applied research emphasizes the use of scientific knowledge without the aim of advancing theory building and understanding <TextLink reference="11"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Thus, on the one hand of the extremes there is scientific thinking that pursues pure advancement of understanding. Students must acquire this competency composed of knowledge, skills and attitudes that then allows participation in the scientific discourse of the respective subject domain. On the other hand of the extremes there is a second kind of scientific thinking that applies scientific concepts, methods and findings to achieve goals of problem solving in practice. Students must learn to make evidence-based decisions and solve problems on the basis of the scientific insights and findings in a field. Both epistemic modes must be understood with regard to their specific characteristics (e.g. in terms of how they approach their objects and with regard to their rationale and claim of validity) and acquired as competencies. Medicine comprises research and innovation in all facets between scientific basic understanding and application of scientific concepts. The decision making for each single patient should be an example for this. This is one of the many strengths of medicine that we should make more educational use of in the future with innovative scientific and research oriented teaching. Medical faculties with a strong research profile offer the ideal environment for this undertaking.</Pgraph><Pgraph>The current intense discussion of the scientific medical associations under the roof of AWMF together with all German medical faculties around the published draft of the National Competency-based Catalogue of Learning Objectives in Medicine (NKLM) and dentistry (NKLZ) show, how important it is, to identify the core competencies of scientific thinking and decision-making for each physician &#91;<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.nklm.de">http:&#47;&#47;www.nklm.de</Hyperlink>&#93;. This clarification process is at the heart of medical education and a prerequisite for good medical care. We need more scientific and scholarly competencies and a better promotion of future scientists in medical education. Medicine needs sound knowledge and the ability to critically reflect. With the definition of scientific and scholarly competencies as a prerequisite for postgraduate training comprising life-long learning, teaching, critical appraisal of scientific evidence and innovation via research as goals for all students NKLM and NKLZ exceed the legal requirements in the &#196;AppO by far. On the road to a broadly accepted agreement on the revised versions of NKLM and NKLZ there still is a lot of work to do. We want to finally get the first full official versions approved by summer 2015. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Die Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Artikel haben. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Competing interests">
      <MainHeadline>Competing interests</MainHeadline><Pgraph>The authors declare that they have no competing interests.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefTitle>Der Vorhersagewert der Abiturdurchschnittsnote und die Prognose der unterschiedlichen Zulassungsquoten f&#252;r Studienleistung und -kontinuit&#228;t im Studiengang Humanmedizin - eine L&#228;ngsschnittanalyse</RefTitle>
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        <RefTotal>Weyers S, Noack T. &#34;Psychosoziale Aspekte der K&#246;rperspende und des Pr&#228;parierkurses&#34;:  Ein Unterrichtsangebot mit dem Ziel, Studierende in ihrer Auseinandersetzung mit dem Pr&#228;parierkurs zu unterst&#252;tzen. GMS Z Med Ausbild. 2014;31(2):Doc16. DOI: 10.3205&#47;zma000908</RefTotal>
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        <RefTotal>Gehlhar K, Klimke-Jung K, Stosch C, Fischer MR. Wirken sich unterschiedliche medizinische Curricula auf das selbst eingesch&#228;tzte klinische Denken von Studierenden aus&#63; GMS Z Med Ausbild. 2014;31(2):Doc23. DOI: 10.3205&#47;zma000915</RefTotal>
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