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    <Identifier>zma000819</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000819</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0008191</IdentifierUrn>
    <ArticleType language="de">Leitartikel</ArticleType>
    <ArticleType language="en">editorial</ArticleType>
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      <Title language="de">Unordnung bringt Bewegung &#8211; GMA 2012</Title>
      <TitleTranslated language="en">From Disorder Comes Movement &#8211; GMA 2012</TitleTranslated>
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          <Lastname>Fischer</Lastname>
          <LastnameHeading>Fischer</LastnameHeading>
          <Firstname>Martin R.</Firstname>
          <Initials>MR</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr. med.</AcademicTitle>
          <AcademicTitleSuffix>MME (Bern)</AcademicTitleSuffix>
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        <Address language="de">Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen, Lehrstuhl f&#252;r Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin, Ziemssenstra&#223;e 1, 80336 M&#252;nchen, Deutschland, Tel.: &#43;49 (0)89&#47;5160-7201, Fax: &#43;49 (0)89&#47;5160-7202<Affiliation>Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen, Lehrstuhl f&#252;r Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation><Affiliation>Vorsitzender der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA), Gesch&#228;ftsstelle, Erlangen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Address language="en">Chair for Medical Education, Munich University Hospital, Ludwig-Maximilians-University,Ziemssenstra&#223;e 1, 80336 Munich, Germany, Phone: &#43;49 (0)89&#47;5160-7201, Fax: &#43;49 (0)89&#47;5160-7202<Affiliation>Chair for Medical Education, Munich University Hospital, Ludwig-Maximilians-University, Munich, Germany</Affiliation><Affiliation>Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA), chairman, committee&#39;s offices, Erlangen, Germany</Affiliation></Address>
        <Email>martin.fischer&#64;med.uni-muenchen.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="en">medicine</SectionHeading>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20120501</DateReceived>
    <DateRevised>20120502</DateRevised>
    <DateAccepted>20120502</DateAccepted>
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    <DatePublished>20120515</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <LanguageTranslation>engl</LanguageTranslation>
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        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>29</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>49</ArticleNo>
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    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Ordnungen in Unordnung">
      <MainHeadline>Ordnungen in Unordnung</MainHeadline><Pgraph>Die medizinische Ausbildung ist in Bewegung. Der Bundesrat und seine Gremien beraten &#252;ber die &#196;nderungen der &#228;rztlichen Approbationsordnung. Die seit den f&#252;nfziger Jahren nicht mehr novellierte Zahn&#228;rztliche Approbationsordnung wird intensiv diskutiert. In Salzburg dauert das Medizinstudium nur f&#252;nf Jahre, und auf EU-Ebene wird &#252;ber eine Verk&#252;rzung der Studienzeit diskutiert. Die Regelungen zur Anerkennung von Berufsabschl&#252;ssen aus dem Nicht-EU-Ausland wurden neu geregelt und stellen eine Herausforderung dar. All diese &#196;nderungen werden Auswirkungen auf die medizinische Versorgung und die Rolle der Medizinischen Fakult&#228;ten und der &#196;rztekammern haben.</Pgraph><Pgraph>Bilden die medizinischen Fakult&#228;ten die richtigen &#196;rzte aus&#63; Wie viel Allgemeinmedizin muss im Studium verordnet werden und wird eine Dosissteigerung die Versorgungslage positiv beeinflussen&#63; Haben wir wirklich in absehbarer Zeit in Deutschland einen &#196;rztemangel oder ist es doch nur ein Verteilungsproblem&#63; Verteilung im Sinne nur von Geographie oder vielmehr von Arbeitsteilung im Gesundheitsversorgungssystem&#63;</Pgraph><Pgraph>Welche Rolle spielt die Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA) bei diesen Umwandlungsprozessen&#63;</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Order in Disorder">
      <MainHeadline>Order in Disorder</MainHeadline><Pgraph>Medical school is changing. The Federal Council and its committees are debating changes to the Medical Licensure Act. The Dental Licensure Act which hasn&#8217;t been amended since the 50&#8217;s is also being discussed intensively. In Salzburg medical school takes only five years of study and at the EU level there are discussions about shortening the study period. The rules for the recognition of professional qualifications from non-EU countries have been reorganised and represent a challenge. A lot of things are in motion. All these changes will affect the provision of medical care and the role of medical schools and associations.</Pgraph><Pgraph>Are medical schools training the right kind of doctors&#63; How much general medicine has to be prescribed at university and would more of it positively affect the number of doctors&#63; Will we really have a shortage of doctors in Germany in the foreseeable future or is it just a distribution problem&#63; Distribution only in terms of geography or rather of division of labour in the health care system&#63;</Pgraph><Pgraph>What is the role of the Association for Medical Education in these change processes&#63;</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="NKLM, NKLZ und Kooperation der Gesundheitsberufe">
      <MainHeadline>NKLM, NKLZ und Kooperation der Gesundheitsberufe</MainHeadline><Pgraph>Die medizinische Aus- und Weiterbildung wird sich zuk&#252;nftig st&#228;rker an den Erfordernissen der Gesundheitsversorgung orientieren. F&#252;r die Gestaltung von Aus- und Weiterbildungscurricula spielen dabei kompetenzorientierte Absolventenprofile eine zentrale Rolle. Das Medizinstudium kann so nahtloser an die Erfordernisse der klinischen Weiterbildung in der Verantwortung der Landes&#228;rztekammern ankn&#252;pfen und damit Anreize f&#252;r eine Hinwendung zur Patientenversorgung schaffen. Au&#223;erdem ist eine Beschreibung der Kompetenzen einer Absolventin des Medizinstudiums unabdingbare Voraussetzung f&#252;r den Dialog mit den anderen Gesundheitsberufen, der  die Frage nach der &#228;rztlichen Verantwortung und ihrer Delegation oder Substitution wesentlich beinhaltet. Die GMA und der Medizinische Fakult&#228;tentag (MFT) entwickeln gemeinsam einen kompetenzorientierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM), der ein medizinisches Kerncurriculum im gesetzlichen Rahmen der &#196;AppO fassen soll, um den Fakult&#228;ten die Ausgestaltung ihrer Curricula zu erleichtern (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.nklm.org">http:&#47;&#47;www.nklm.org</Hyperlink>), <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. Der NKLM greift dabei das urspr&#252;nglich f&#252;r die Weiterbildung entwickelte kanadische Rahmenkonzept CanMEDS auf (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.royalcollege.ca&#47;public&#47;resources&#47;aboutcanmeds">http:&#47;&#47;www.royalcollege.ca&#47;public&#47;resources&#47;aboutcanmeds</Hyperlink>). Es soll die Medizinstudierenden auf ihre sp&#228;teren Arztrollen vorbereiten. Die zuk&#252;nftige &#196;rztin oder der Arzt in der Rolle des medizinischen Experten nutzt dabei medizinisches Wissen, klinische F&#228;higkeiten und professionelle Haltungen, um zusammen mit den Kompetenzen der anderen &#228;rztlichen Rollen eine patientenzentrierte Versorgung umzusetzen. 2013 soll die erste Fassung des NKLM vorliegen. Bis dahin ist noch ein intensiver Abstimmungs- und Diskussionsprozess zu leisten, der auch die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) einschlie&#223;t. Das Vorhaben wird von der Robert Bosch Stiftung unterst&#252;tzt &#8211; ebenso wie die Entwicklung von Fachqualifikationsrahmen der anderen Gesundheitsberufe unter dem Dach  &#8222;Hochschulen f&#252;r Gesundheit e.V.&#8220;. Die Robert Bosch Stiftung ist dabei besonders an neuen Wegen der Kooperation im Gesundheitssystem interessiert und gibt dazu mit ihrem Memorandum &#8222;20 Weichenstellungen zur Umsetzung interdisziplin&#228;rer Kooperationen im Gesundheitswesen&#8220; einen wichtigen und herausfordernden Impuls (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bosch-stiftung.de&#47;content&#47;language1&#47;downloads&#47;Gesundheitsversorgung&#95;von&#95;morgen&#95;Memorandum.pdf">http:&#47;&#47;www.bosch-stiftung.de&#47;content&#47;language1&#47;downloads&#47;Gesundheitsversorgung&#95;von&#95;morgen&#95;Memorandum.pdf</Hyperlink>). </Pgraph><Pgraph>Vor dem Hintergrund der Debatte um die neue Zahn&#228;rztliche Approbationsordnung wurde inzwischen auch der Nationale kompetenz-basierte Lernzielkatalog Zahnmedizin (NKLZ) auf den Weg gebracht. Hierbei wurden die Erfahrungen aus dem NKLM genutzt und die Kooperation von GMA und MFT auch f&#252;r dieses Projekt fortgeschrieben. Synergien zwischen beiden Projekten wurden bereits genutzt und es besteht berechtigte Hoffnung, dass NKLM und NKLZ den Medizinischen Fakult&#228;ten <Mark1>gleichzeitig </Mark1>2013 vorgelegt werden k&#246;nnen. Die vor uns liegenden Arbeiten k&#246;nnen mit kritischem Blick <Mark1>gemeinsam</Mark1> sicher besser bew&#228;ltigt werden &#8211; bis hin zu einer <Mark1>koordinierten</Mark1> Bereitstellung der Ergebnisse im Internet (siehe <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.nklm.org">http:&#47;&#47;www.nklm.org</Hyperlink>). An dieser Stelle sei allen beteiligten GMA-Mitgliedern herzlich f&#252;r ihren ehrenamtlichen Einsatz f&#252;r diese beiden Schl&#252;sselprojekte gedankt. Die Aufmerksamkeit f&#252;r den Entwicklungsprozess ist gro&#223;: Das Deutsche &#196;rzteblatt hat k&#252;rzlich dazu berichtet (<Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.aerzteblatt.de&#47;archiv&#47;125171&#63;src&#61;toc">https:&#47;&#47;www.aerzteblatt.de&#47;archiv&#47;125171&#63;src&#61;toc</Hyperlink>), und der Zwischenstand wird zur Diskussion auf dem ordentlichen Medizinischen Fakult&#228;tentag im Juni 2012 in G&#246;ttingen berichtet werden.</Pgraph><Pgraph>Um den interdisziplin&#228;ren Dialog um Kompetenzen und Qualifikationen zwischen den Gesundheitsberufen weiterzuf&#252;hren, wurde eine Monitoringgruppe zum gegenseitigen Informationsaustausch eingerichtet. Die GMA-Jahrestagung hat das Motto &#8222;Medizinische Ausbildung &#8211; international, interdisziplin&#228;r und interprofessionell&#34; gew&#228;hlt und wird vom <Mark1>27. bis 29. September 2012 in Aachen</Mark1> ebenfalls wichtige Beitr&#228;ge zu diesem Themenfeld liefern (siehe <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.gma2012.de">http:&#47;&#47;www.gma2012.de</Hyperlink>). Der neu gegr&#252;ndete GMA-Ausschuss &#8222;Interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen&#8220; unter der Leitung von Frau Professorin Ursula Walkenhorst (Hochschule f&#252;r Gesundheit Bochum) befasst sich mit der Identifizierung und dem Aufbau von tragf&#228;higen Strukturen und Prozessen, die ein gemeinsames Lernen in den Gesundheitsberufen erm&#246;glichen. Die Chance, gemeinsame Lehr- und Lernerfahrungen zwischen den Berufen in konkreten Ausbildungssituationen zu gestalten und dazu Ausbildungsforschung zu betreiben, sollte zuk&#252;nftig noch st&#228;rker als bisher genutzt werden. Dabei bietet der Dialog zwischen der GMA und anderen Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Hochschuldidaktik oder der im Februar 2012 gegr&#252;ndeten Gesellschaft f&#252;r Empirische Bildungsforschung gro&#223;es Potential f&#252;r neue und interdisziplin&#228;re Forschungsprojekte in einem Spannungsfeld, in dem sich allgemeine Hochschuldidaktik, Erziehungswissenschaft, Psychologie, medizinische Fachdidaktik und die inhaltliche Expertise aus den beteiligten Professionen treffen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="NKLM, NKLZ and Cooperation of Health Care Professions">
      <MainHeadline>NKLM, NKLZ and Cooperation of Health Care Professions</MainHeadline><Pgraph>Medical under- and post-graduate education in future will be geared more towards the needs of the health care system. In the design of under- and post-graduate studies, competency-oriented graduate profiles will play a key role. In this way, medical school will tie in much better with the requirements of clinical post-graduate education under the aegis of the state medical boards and can thus create incentives focussing on patient care. In addition, a description of the competencies of a medical graduate is an essential precondition for dialogue with other health professionals, which critically includes the question of responsibilities and their delegation or substitution. The Association for Medical Education (GMA) and the Medical Faculties&#8217; Day (MFT) are jointly developing a competency-based medical learning target catalogue (NKLM) which is to include a medical core curriculum within the legal framework of the &#196;AppO in order to facilitate curriculum design by the faculties (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.nklm.org">http:&#47;&#47;www.nklm.org</Hyperlink>), <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. For this purpose, NKLM draws upon the Canadian CanMEDS framework which was originally designed for post-graduate education (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.royalcollege.ca&#47;public&#47;resources&#47;aboutcanmeds">http:&#47;&#47;www.royalcollege.ca&#47;public&#47;resources&#47;aboutcanmeds</Hyperlink>). It is intended to prepare medical students for their future medical roles. The future doctor in the role of a medical expert will utilise medical knowledge, clinical skills and professional attitudes, in conjunction with the expertise of other medical roles, to implement a patient-centred care. The first version of NKLM is slated for 2013. Until then, an intensive consultation and discussion process is taking place which also includes the Working Group of the Scientific Medical Societies (AWMF). The project is supported by the Robert Bosch Foundation as well as the development of professional qualifications for the other health professions under the umbrella of Universities for Health e.V. The Robert Bosch Foundation is particularly interested in new ways of cooperation in the health system and has given important and challenging impulses in its memorandum &#8220;20 Choices for the Implementation of Interdisciplinary Collaboration in Health Care&#8221; (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bosch-stiftung.de&#47;content&#47;language1&#47;downloads&#47;Gesundheitsversorgung&#95;von&#95;morgen&#95;Memorandum.pdf">http:&#47;&#47;www.bosch-stiftung.de&#47;content&#47;language1&#47;downloads&#47;Gesundheitsversorgung&#95;von&#95;morgen&#95;Memorandum.pdf</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>The new national competency-based learning target catalogue for dentistry (NKLZ) has also been initiated against the backdrop of the debate on the new Dental Licensure Act. The experiences from the NKLM project were used in this process and cooperation between the GMA and MFT was agreed for this project. Synergies between the two projects have already been realised and there is reason to hope that NKLM and NKLZ can be submitted to the medical faculties<Mark1> jointly</Mark1> in 2013. Looking critically at the tasks ahead, these can surely be tackled better <Mark1>together</Mark1> - towards a joint release of the results on the internet (see <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.nklm.org">http:&#47;&#47;www.nklm.org</Hyperlink>). At this point, we would like to thank all participating GMA members for their volunteer efforts in these two key projects. There is much attention on the development process: The German Physicians&#8217; Newsletter has recently written about it (<Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.aerzteblatt.de&#47;archiv&#47;125171&#63;src&#61;toc">https:&#47;&#47;www.aerzteblatt.de&#47;archiv&#47;125171&#63;src&#61;toc</Hyperlink>) and the current state of affairs will be discussed at the Annual Medical Faculties&#8217; Day in June 2012 in G&#246;ttingen.</Pgraph><Pgraph>In order to continue the dialogue on interdisciplinary competencies and skills among health professionals, a monitoring group has been set up for mutual exchange of information. The GMA&#8217;s annual conference picked the motto &#8220;Medical Education - International, Interdisciplinary and Interprofessional&#8221; and will provide important contributions from <Mark1>27</Mark1><Mark1><Superscript>th</Superscript></Mark1><Mark1> to 29</Mark1><Mark1><Superscript>th</Superscript></Mark1><Mark1> September 2012 in Aachen</Mark1> (see <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.gma2012.de">http:&#47;&#47;www.gma2012.de</Hyperlink>). The newly created GMA Committee &#8220;Interprofessional Education in Health Professions,&#8221; led by Professor Uursula Walkenhorst (University of Health Bochum) works to identify and establish sustainable structures and processes which in turn enable shared learning in health professions. The opportunity to design joint teaching and learning experiences between professionals in specific training situations and to conduct educational research are to be exploited much more in future than previously. It provides the dialogue between the GMA and other professional societies like the German Society for Higher Education or in February 2012, founded Society for Empirical Educational Research huge potential for new and interdisciplinary research projects in an area of conflict, in which general academic teaching, education, psychology, medical teaching and the substantive expertise of the participating professions meet. The dialogue between the GMA and other professional societies like the German Society for Higher Education or the Society for Empirical Educational Research which was founded in February 2012 offers huge potential for new interdisciplinary research projects in a complicated area where general academic teaching, education, psychology, medical teaching and technical expertise of the participating professions meet.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Evolution der medizinischen Curricula f&#252;r Aus- und Weiterbildung">
      <MainHeadline>Evolution der medizinischen Curricula f&#252;r Aus- und Weiterbildung</MainHeadline><Pgraph>Die f&#252;r die medizinische Aus- und Weiterbildung verf&#252;gbare Art und Anzahl von Patienten erscheint an den Universit&#228;tsklinika immer weniger geeignet, die erforderliche Breite der Versorgungsrealit&#228;ten abzubilden. Sollten zuk&#252;nftig noch st&#228;rker als bisher ambulante Versorgungsstrukturen und Kliniken unterhalb des Maximalversorgungsniveaus systematisch in die Aus- und Weiterbildung einbezogen werden&#63; Im Medizinstudium wird dieser Weg durch die Einbeziehung von vorrangig allgemeinmedizinischen Lehrpraxen bereits vielerorts beschritten und an den Medizinischen Fakult&#228;ten in Bochum und Witten&#47;Herdecke liegen Erfahrungen mit dezentralen station&#228;ren Versorgungsstrukturen f&#252;r die Lehre vor. Die Notwendigkeit, unsere Curricula zuk&#252;nftig st&#228;rker als bisher an den Erfordernissen des Gesundheitssystems und den Versorgungsbed&#252;rfnissen der Gesellschaft auszurichten, wird von Frenk et. al <TextLink reference="3"></TextLink> in einer Synopse zur internationalen Entwicklung der Reformen in der medizinischen Ausbildung paradigmatisch zusammengefasst: Die Entwicklung f&#252;hrt von einer wissenschaftlich-fachbezogenen Strukturierung an den Universit&#228;ten &#252;ber eine st&#228;rker problembezogene fach&#252;bergreifende Struktur mit st&#228;rkerer Einbeziehung akademischer Lehrkrankenh&#228;user zuk&#252;nftig hin zu einem kompetenzorientierten Curriculumsmodell, das sich am Bedarf und an den Strukturen der Versorgung orientiere. Die Kompetenzorientierung und die &#8222;Outcomes&#8220; haben dabei wesentlichen Einfluss auf das Pr&#252;fungswesen und die Lehrerfordernisse und weniger die Interessen der einzelnen F&#228;cher. </Pgraph><Pgraph>Welchen Beitrag k&#246;nnen die Modellstudieng&#228;nge an den medizinischen Fakult&#228;ten und an der Medizinischen Hochschule Hannover zur Weiterentwicklung der Curricula und damit zu einer neuen &#196;rztlichen Approbationsordnung leisten&#63; Derzeit laufen sieben Modellstudieng&#228;nge &#8211; Tendenz steigend. Auf einem Symposium in Bochum im &#8222;Mutterland der Modellstudieng&#228;nge&#8220; Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde Anfang M&#228;rz 2012 unter der Leitung von Herrn Professor Thorsten Sch&#228;fer (RUB Bochum) intensiv &#252;ber die Evaluierungsm&#246;glichkeiten von Studieng&#228;ngen und ihrer Vergleichbarkeit diskutiert. Das Land NRW will zun&#228;chst die Verl&#228;ngerungsantr&#228;ge f&#252;r die Modellstudieng&#228;nge einheitlich bis September 2018 bewilligen, um bis dahin die Essenz aus diesen Modellen zusammenzufassen und in die Gestaltung der zuk&#252;nftigen Approbationsordnung einzubringen. Herr Sch&#228;fer wurde zum Vorsitzenden des neu gegr&#252;ndeten GMA-Ausschusses &#8222;Weiterentwicklung des Medizinstudiums und der Ausbildungsordnungen&#8220; gew&#228;hlt, der diese Entwicklung aktiv begleiten wird. </Pgraph><Pgraph>Wie viele Medizinische Fakult&#228;ten es bis 2018 im deutschsprachigen Raum geben wird, ist derzeit schwer absch&#228;tzbar. Neben der im vollen Gange befindlichen Gr&#252;ndung der European Medical School Oldenburg-Groningen unter Leitung des Gr&#252;ndungsdekans der neuen Oldenburger Fakult&#228;t f&#252;r Medizin und Gesundheitswissenschaften und ehemaligen GMA-Vorsitzenden Professor Eckhart G. Hahn sind eine ganze Reihe von Neugr&#252;ndungsbem&#252;hungen u.a. in NRW, Bayern und &#214;sterreich mit neuen Modellen der Finanzierung und Tr&#228;gerschaft zu verzeichnen. Die GMA wird diese Entwicklungen intensiv beobachten und sich an der Diskussion um die Weiterentwicklung der medizinischen Curricula beteiligen. </Pgraph><Pgraph>Das gilt auch f&#252;r die Weiterentwicklung der klinischen Weiterbildungscurricula, deren Struktur und Qualit&#228;t die &#196;rztekammern und die Fachgesellschaften besch&#228;ftigen. Die k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichte zweite Erhebung der Bundes&#228;rztekammer zur Weiterbildungsqualit&#228;t (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.evaluation-weiterbildung.de&#47;">http:&#47;&#47;www.evaluation-weiterbildung.de&#47;</Hyperlink>) verdeutlicht den Handlungsbedarf hin zu einer st&#228;rkeren Kompetenzorientierung und besseren und f&#252;r alle Beteiligten transparenteren Strukturierung der Weiterbildung, wie schon seit einigen Jahren vom Deutschen &#196;rztetag gefordert. Der Ausschuss Weiterbildung der GMA hat hierzu ein Positionspapier erarbeitet, das in K&#252;rze publiziert werden wird und eine Vision f&#252;r die Weiterentwicklung der Weiterbildung beschreibt.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="The Evolution of Medical Under- and Post-Graduate Curricula">
      <MainHeadline>The Evolution of Medical Under- and Post-Graduate Curricula</MainHeadline><Pgraph>The type and number of patients available for medical under- and post-graduate education seems less and less suitable to the university hospitals to represent the required width of real-life conditions. Should care structures and clinics which work on an out-patient basis today, below the maximum level of care, be systematically included in under- and post-graduate education more than previously&#63; In medical school, this is already common practice in many places through the inclusion of GP teaching surgeries and the medical faculties in Bochum and Witten&#47;Herdecke have experience with decentralized inpatient care structures for teaching. The need to align the curricula more than ever with the needs of the health care system and societal needs in the future has been summarised by Frenk et al. <TextLink reference="3"></TextLink> in a synopsis of international reform developments in medical education: the development leads from scientific and subject-specific structures at universities towards a competency-based curriculum model which focuses on the needs and the structures of care, via more problem-oriented multidisciplinary structures with greater involvement of academic teaching hospitals. The focus on competence and outcomes has a key impact on the exam system and educational needs, less so on the interests of individual subjects. </Pgraph><Pgraph>What contribution can the model degree programs at the medical schools and the Hannover Medical School make to the development of the curriculum and hence to the new Medical Licensure Act&#63; Currently there are seven model degree courses, with more likely to come. At a symposium at the beginning of March 2012 in North Rhine-Westphalia (NRW), the &#8220;motherland of model degree courses&#8221;, under Professor Thorsten Sch&#228;fer (RUB Bochum) the possibilities for evaluating degree courses and their comparability were discussed extensively. The State of NRW will initially approve all renewal applications for model degree courses up until September 2018 in order to summarize the key points of these models and incorporate them into the design of the new Licensure Act. Mr. Sch&#228;fer was elected chairman of the newly formed GMA committee &#8220;Further Development of Medical Studies and Training Regulations&#8221; and will follow these developments actively. </Pgraph><Pgraph>It is currently difficult to estimate how many medical schools there will be in the German-speaking countries by 2018. In addition to the near-complete establishment of the European Medical School in Oldenburg-Groningen under the leadership of founding Dean of the new Faculty of Medicine and Health Sciences of Oldenburg and former GMA chairman Professor Eckhart G. Hahn, there are a number moves towards founding new medical schools in North Rhine-Westphalia, Bavaria and Austria with new funding and sponsorship models. The GMA will monitor these developments closely and take part in the discussion about the development of medical curricula. </Pgraph><Pgraph>This also applies to the further development of clinical training curricula, the structure and quality of which is being evaluated by the medical associations and professional societies. The recently released second evaluation by the Federal Medical Council on the quality of post-graduate education (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.evaluation-weiterbildung.de&#47;">http:&#47;&#47;www.evaluation-weiterbildung.de&#47;</Hyperlink>) highlights the need for action towards a stronger focus on competences and better and more transparent post-graduate training structures for all involved parties, as had been demanded by the German Congress of Physicians back in 2006. The GMA committee for post-graduate education also prepared a position paper which will be published shortly and describes a vision for the advancement of education.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Forschungsorientierte Lehre und Verbesserung der Studienbedingungen">
      <MainHeadline>Forschungsorientierte Lehre und Verbesserung der Studienbedingungen</MainHeadline><Pgraph>Die &#228;rztliche Rolle des Wissenschaftlers ist unabdingbar und Grundlage f&#252;r die &#228;rztliche Aus- und Weiterbildung. Ohne diese Kompetenzen sind die &#228;rztliche Arbeit und die kritische Bewertung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Diagnostik und Therapie nicht denkbar. Die Vermittlung von forschungsmethodischen Kompetenzen ist dabei zum Beispiel f&#252;r die Literaturbewertung eine wichtige und unabdingbare Voraussetzung. Es w&#228;re dar&#252;ber hinaus aber auch w&#252;nschenswert, m&#246;glichst vielen Medizinstudentinnen und -studenten die M&#246;glichkeit f&#252;r eigene Forschungserfahrungen zu bieten und sie damit einerseits durch das eigene forschende Tun zu einem vertieften Verst&#228;ndnis f&#252;r Erkenntnisgewinn und Innovation in der Medizin und andererseits f&#252;r eine akademische Karriere zu begeistern. Die medizinische Promotion stellt daf&#252;r den vieldiskutierten klassischen Schritt auf diesem Weg dar, der meist schon w&#228;hrend des Studiums begangen wird. </Pgraph><Pgraph>Die Begehungen f&#252;r den von Bund und L&#228;ndern ausgeschriebenen Exzellenzwettbewerb zur F&#246;rderung der Spitzenforschung am Wissenschaftsstandort Deutschland haben in den letzten Monaten stattgefunden und die Ergebnisse f&#252;r die Auswahl der Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzepte werden Ende Juni 2012 erwartet. Eine S&#228;ule ist dabei die forschungsorientierte Lehre, die allerdings nicht finanziert wird. Hier besteht Anschlussf&#228;higkeit zum Qualit&#228;tspakt Lehre des Bundes, der in zwei F&#246;rderrunden im Zeitraum von 2011 bis 2020 insgesamt rund 2 Milliarden Euro f&#252;r eine Unterst&#252;tzung guter Studienbedingungen an den deutschen Hochschulen bereitstellt. Die Medizin war dabei mit zwei Verbundprojekten in Baden-W&#252;rttemberg und Hessen unter Beteiligung der GMA erfolgreich. Die umfassende Einbettung von longitudinalen Forschungspfaden in die Aus- und Weiterbildung zur Verbesserung der Methodenkompetenz unserer Absolventen und zur F&#246;rderung der Forschungsbegeisterung stellt eine wichtige Herausforderung dar und kann durch die genannten F&#246;rderprogramme unter Einbeziehung der GMA wesentlich weiterentwickelt werden. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Researchoriented Teaching and Improving Study Conditions">
      <MainHeadline>Researchoriented Teaching and Improving Study Conditions</MainHeadline><Pgraph>The medical role of the scientist is essential and the basis for medical under- and post-graduate education. Without these skills, a medical career and critical assessment of new scientific findings regarding diagnoses and treatments is not feasible. Teaching research methodology skills, for example, is an indispensable prerequisite for literature reviews. It would also be desirable for as many medical students as possible to have the opportunity to gain their own research experience so that on the one hand they gain a deeper understanding of research and innovation in medicine and on the other to inspire them towards careers in medical research. An MD is one of the much-discussed classical steps along this path which is usually taken while at university.</Pgraph><Pgraph>The competition for excellence set up by the federal and state governments to promote cutting-edge research in science in Germany closed recently and the results of the selection of graduate schools, excellence clusters and future concepts are expected at the end of June 2012. One pillar is researchoriented teaching, which however is not funded. There is a possibility here for connecting with the federal pact on the quality of teaching, which provides two funding rounds in the period 2011-2020 with a total of about &#8364;2 billion for supporting good conditions for studying at German universities. The medical sector succeeded with two collaborative projects in Baden-W&#252;rttemberg and Hesse with the participation of the GMA. The comprehensive integration of longitudinal research paths into under- and post-graduate education to improve the methodological skills of graduates and to promote enthusiasm for research is a major challenge and can be significantly developed further through the above mentioned programs with GMA participation.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="GMA auf neuen Wegen">
      <MainHeadline>GMA auf neuen Wegen</MainHeadline><Pgraph>Der neue GMA-Vorstand wurde im Oktober 2011 gew&#228;hlt und hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt. Ver&#228;nderungen bedeuten auch hier eine Chance f&#252;r Neues und eine Chance f&#252;r Weiterentwicklung. Wir wollen gemeinsam mit allen aktiven GMA-Mitgliedern und den kooperierenden Organisationen und Institutionen den NKLM und den NKLZ voranbringen, den Dialog mit den anderen Gesundheitsberufen intensivieren und besser verstehen. Wir wollen die interdisziplin&#228;re und interprofessionelle Bildungsforschung weiter f&#246;rdern und ausbauen. Dazu wollen wir die Kontakte und den Austausch zwischen unseren Schwestergesellschaften im benachbarten Ausland und den anderen in diesem Themenfeld t&#228;tigen nationalen Fachgesellschaften in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz intensivieren. Die Jahrestagung 2012 in Aachen wird diesen Weg verdeutlichen und beleben. Die GMA will weiter wachsen und sich modernisieren. Dazu bedarf es der kritischen Selbstreflexion nach innen und des selbstbewussten Auftretens nach au&#223;en. Die Neugr&#252;ndung des Ausschusses &#8222;Gender, Diversity und Karriereentwicklung in der Medizinischen Aus- und Weiterbildung&#8220; unter Leitung von Frau Dr. Melanie Simon (RWTH Aachen) ist ein Ausdruck dieses Entwicklungsprozesses. Ein weiterer Ausdruck ist das Positionspapier der GMA zu Berufungen von Professorinnen und Professoren f&#252;r Medizindidaktik und Ausbildungsforschung in dieser Ausgabe der ZMA unter neuer Schriftleitung <TextLink reference="4"></TextLink>. Die medizinische Ausbildung professionalisiert sich weiter und daf&#252;r werden zuk&#252;nftig an vielen Stellen im deutschsprachigen Raum Entscheidungen f&#252;r diesem Prozess entsprechende Strukturen erforderlich sein. Die GMA wird diesen Prozess mit ihrer Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung kommentieren und unterst&#252;tzen. Die Aufgabe der GMA als Fachgesellschaft darf und soll dabei immer wieder auch kritisches Vordenken sein. Tragen sie zu dieser Entwicklung aktiv in der GMA bei&#33;</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="GMA on new paths">
      <MainHeadline>GMA on new paths</MainHeadline><Pgraph>The new GMA Board was elected in October 2011 and has set itself ambitious goals. Changes also means a chance for something new and a chance for progress. We want to move forward together with all active GMA members and with the cooperating organizations and institutions to further develop the NKLM and NKLZ, to intensify and better understand the dialogue with other health professions. We want to encourage and continue to expand interdisciplinary and interprofessional educational research. We therefore want to intensify the contacts and exchanges between our sister organisations in neighbouring countries and other professional organisations active in this field in Germany, Austria and Switzerland. The annual meeting 2012 in Aachen will clarify and energise this path. The GMA wants to continue to grow and modernise. This requires critical inward self-reflection and an outwardly confident behaviour. The re-establishment of the committee on &#8220;Gender, Diversity and Career Development in Medical Under- and Post-Graduate Education&#8221; under the direction of Dr. Melanie Simon (RWTH Aachen) is part of this development process. Another aspect is the position paper of the GMA on the appointment process of professors of medical didactics and educational research in this issue of ZMA which itself is under new editorship <TextLink reference="4"></TextLink>. Medical education will continue to become more professional in future this will require decisions for corresponding structures in many places in German-speaking countries. The GMA will accompany and comment on this process through its journal  on medical education. The task of the GMA as a professional society can and should always be critical forward thinking. You can play an active role in this process in the GMA&#33;</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Competing interests">
      <MainHeadline>Competing interests</MainHeadline><Pgraph>The author declare that he has no competing interests.</Pgraph></TextBlock>
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