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    <Identifier>zma000806</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000806</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0008060</IdentifierUrn>
    <ArticleType language="de">Abstract</ArticleType>
    <ArticleType language="en">Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Chancengleichheit von Frauen und M&#228;nnern in der Medizin &#8211; ein wichtiges Anliegen der Wissenschaftspolitik in Baden-W&#252;rttemberg</Title>
      <TitleTranslated language="en">Equal opportunities between women and men in medicine &#8211; a key concern of science policy in Baden-W&#252;rttemberg</TitleTranslated>
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          <Lastname>Tappeser</Lastname>
          <LastnameHeading>Tappeser</LastnameHeading>
          <Firstname>Klaus</Firstname>
          <Initials>K</Initials>
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        <Address language="de">Tappeser GmbH, Jahnstra&#223;e 49, 72108 Rottenburg am Neckar, Deutschland, Tel.: &#43;49 (0)7472&#47;9379591<Affiliation>Tappeser GmbH, Rottenburg am Neckar, Deutschland</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;www.klaus-tappeser.de</WebPage></Address>
        <Address language="en">Tappeser GmbH, Rottenburg am Neckar, Jahnstra&#223;e 49, 72108 Rottenburg am Neckar, Germany, Phone: &#43;49 (0)7472&#47;9379591<Affiliation>Tappeser GmbH, Rottenburg am Neckar, Germany</Affiliation></Address>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="en">medicine</SectionHeading>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20110316</DateReceived>
    <DateRevised>20110523</DateRevised>
    <DateAccepted>20110603</DateAccepted>
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    <DatePublished>20120423</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <LanguageTranslation>engl</LanguageTranslation>
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        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>29</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Tagungsband Familienfreundlichkeit in der Medizin</IssueTitle>
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    <ArticleNo>36</ArticleNo>
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    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Die Chancengleichheit von Frauen und M&#228;nnern ist ein gro&#223;es Anliegen der Wissenschaftspolitik unseres Landes. Dies gilt vor allem auch f&#252;r die Medizin. Betrachten wir die medizinischen Fakult&#228;ten Baden-W&#252;rttembergs im Jahre 2009, so f&#228;llt auf: W&#228;hrend der Anteil der Absolventinnen bei 59,4&#37; liegt, betr&#228;gt der Anteil der Professorinnen nicht mehr als 10,5&#37;. Und w&#228;hrend wir bei den Promotionen noch einen Frauenanteil von 57,1&#37; haben, kommt es auf der n&#228;chsten Qualifikationsstufe zu einem starken Einbruch - bei den Habilitationen betr&#228;gt der Frauenanteil nur 17,6&#37;.</Pgraph><Pgraph>Doch nicht nur der Wissenschaft gehen die jungen &#196;rztinnen nach einem erfolgreichen Studium verloren - auch in der Krankenversorgung fehlen sie uns.</Pgraph><Pgraph>So hatten im Jahr 2008 von allen berufst&#228;tigen &#196;rztinnen in Deutschland 39&#37; keine Facharztbezeichnung. Ein Grund daf&#252;r k&#246;nnte die Dauer der Facharztausbildung sein, die - bei einer Teilzeitbesch&#228;ftigung - bis zu 8 Jahre betragen kann.</Pgraph><Pgraph>Wenn sich Frauen &#252;berhaupt f&#252;r eine Facharztausbildung entscheiden, dann &#252;berwiegend auf den Gebieten Innere Medizin, Allgemeinmedizin, Frauenheilkunde, An&#228;sthesiologie oder Kinder- und Jugendmedizin. In operativen F&#228;chern wie z. B. der Chirurgie stehen 427 berufst&#228;tigen &#196;rztinnen 3002 m&#228;nnliche Kollegen gegen&#252;ber.</Pgraph><Pgraph>Mit Blick auf den steigenden Frauenanteil im Medizinstudium einerseits und die wachsende Abwanderungsrate von Medizinerinnen und Medizinern in das europ&#228;ische Ausland - wegen besserer Bezahlung und familienfreundlicher Arbeitsbedingungen - andererseits m&#252;ssen wir alles daran setzen, auch in Deutschland die Medizin familienfreundlicher zu machen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Introduction">
      <MainHeadline>Introduction</MainHeadline><Pgraph>Equal opportunities between women and men is a key concern in the science policy of Baden-W&#252;rttemberg. This is particularly true for medicine. If we look at the medical schools of Baden-W&#252;rttemberg in 2009, it is striking that while the proportion of female graduates stands at 59.4&#37;, the proportion of female professors is no more than 10.5&#37;. And while woman represent 57.1&#37; of doctorates, at the next level there is a sharp fall - with only 17.6&#37; of women holding a post-doctoral degree.</Pgraph><Pgraph>But not only academia is missing out on these young female doctors following their graduation but also the healthcare system.</Pgraph><Pgraph>Of all working female doctors in Germany, 39&#37; held no specialisation in 2008. One reason for this might be the duration of specialist training, which can take up to 8 years if in part-time employment.</Pgraph><Pgraph>If women choose to specialise at all, they mainly choose aspects of internal medicine, general medicine, gynaecology, anaesthesiology and paediatrics and adolescent medicine. In surgical specialties such as surgery, there are 427 working female doctors against 3002 males.</Pgraph><Pgraph>In view of the increasing proportion of women in medical studies on the one hand and the increasing emigration rate of female and male doctors to other European countries due to better pay and more family-friendly working conditions on the other hand, we must do everything possible to make medicine more family-friendly in Germany.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie">
      <MainHeadline>Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie</MainHeadline><Pgraph>Die bessere Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie stellt eine der wichtigsten S&#228;ulen der Gleichstellungspolitik des Wissenschaftsministeriums dar. In Baden-W&#252;rttemberg haben 6&#37; aller Studierenden Kinder. </Pgraph><Pgraph>Um f&#252;r Studierende mit Kindern das Studium familienfreundlicher zu gestalten, f&#246;rdern wir Studienmodelle mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Und in der Medizin unterst&#252;tzen wir das Projekt &#8222;Familienfreundlichkeit in der Medizin&#8220;, das den Rahmen f&#252;r die heutige Tagung bildet. Zudem beabsichtigt der Gesetzgeber, das Landeshochschulgesetz zu erg&#228;nzen: K&#252;nftig soll es zu den gesetzlichen Aufgaben der Hochschulen und Universit&#228;tsklinika geh&#246;ren, f&#252;r eine bessere Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf zu sorgen. Viele Hochschulen haben die Notwendigkeit einer familienbewussten Personalpolitik bereits erkannt.</Pgraph><Pgraph>So haben z. B. die Universit&#228;t und das Universit&#228;tsklinikum Ulm ein Zertifikat beim audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule der Hertie-Stiftung erworben. Die Universit&#228;t Heidelberg befindet sich gerade im Auditierungsprozess. Die Universit&#228;t Freiburg erhielt ein Pr&#228;dikat von Total-Equality. Bei all diesen Verfahren wurde vereinbart, flexible Arbeitszeitmodelle zu entwickeln. Daher w&#252;rde mich interessieren, wie viele Oberarztstellen an den Universit&#228;tsklinika in Baden-W&#252;rttemberg zwischenzeitlich in Teilzeit besetzt sind. Dies ist sicher eine organisatorische Herausforderung an die Dienstplanung, aber trotzdem ein erreichbares Ziel, wie das Kreiskrankenhaus Sinsheim beweist, in dessen gyn&#228;kologischer Abteilung alle Oberarztstellen in Teilzeit besetzt sind.</Pgraph><Pgraph>Die Hochschulen zeigen ihre Familienfreundlichkeit bereits in vielf&#228;ltiger Weise:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">An vielen Universit&#228;ten wie z.B. der Universit&#228;t Freiburg gibt es einen Familienservice, der sowohl f&#252;r Studierende mit Kind als auch WissenschaftlerInnen mit Kind als erste Anlaufstelle dient.</ListItem><ListItem level="1">An vielen Standorten gibt es auf dem Campus Wickelpl&#228;tze und Elternzimmer.</ListItem><ListItem level="1">Gemeinsam mit den Studentenwerken werden ad&#228;quate Kinderbetreuungsangebote geschaffen. Die Studentenwerke in Baden-W&#252;rttemberg stellen f&#252;r die Kinder von Studierenden momentan insgesamt 863 Krippenpl&#228;tze zur Verf&#252;gung.</ListItem><ListItem level="1">In den Studentenwohnheimen gibt es spezielle Appartements f&#252;r Familien, und in den Mensen sind Hochst&#252;hle und Kindergeschirr zwischenzeitlich Standard.</ListItem><ListItem level="1">Das Landeshochschulgesetz sieht vor, dass alle Pr&#252;fungsordnungen Studierenden mit Familienpflichten flexible Pr&#252;fungsfristen einr&#228;umen m&#252;ssen. Auch ist es f&#252;r Studierende mit Kind m&#246;glich, w&#228;hrend Urlaubssemestern Scheine zu erbringen. </ListItem><ListItem level="1">Schlie&#223;lich k&#246;nnen sich Studierende mit Kindern von den Studiengeb&#252;hren befreien lassen. Die Altersgrenze, die hierbei f&#252;r das Kind gilt, wurde von 8 auf 14 Jahre angehoben.</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="The compatibility of a scientific career and the family">
      <MainHeadline>The compatibility of a scientific career and the family</MainHeadline><Pgraph>Better compatibility of a scientific career and the family is one of the main pillars of the gender policy of the Ministry of Science. In Baden-W&#252;rttemberg 6&#37; of all students have children.</Pgraph><Pgraph>In order to make studying more family-friendly for students with children, we support variable speed study modes. And in medicine we support the project &#8220;Family-Friendlyness in Medicine&#8221; which provides the framework for today&#8217;s conference. In addition, the legislature intends to supplement the State&#8217;s Higher Education Act so that in future it will be a statutory responsibility of universities and university hospitals to ensure better compatibility of family and work. Many universities have already recognised the need for family-friendly personnel policies.</Pgraph><Pgraph>For example, the University and the University Hospital Ulm have acquired a certificate from &#8220;audit berufundfamilie&#8221; (&#8216;career and family audit&#8217;) or &#8220;audit familiengerechte hochschule&#8221; (&#8216;family-friendly university audit&#8217;) offered by the Hertie Foundation. The University of Heidelberg is currently undergoing the audit process. The University of Freiburg received the &#34;Total Equality&#34; grade. In all these models it was agreed to develop flexible work schedules. I would therefore be interested to know how many senior physician posts at the University Hospitals in Baden-W&#252;rttemberg are currently part-time. This is an organisational challenge for service planners without any doubt but nonetheless an achievable goal, as the district hospital Sinsheim has shown where all posts of chief physician are now part-time in the gynaecology department.</Pgraph><Pgraph>Universities are already showing their family-friendliness in many ways:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Many universities, for example the University of Freiburg, have a family service which serves both students and academics with children as a first port of call in case of problems.</ListItem><ListItem level="1">There are numerous changing facilities and parents&#8217; rooms on campus.</ListItem><ListItem level="1">Together with student unions, adequate childcare is being put in place. The Association for Student Affairs in Baden-W&#252;rttemberg now offers a total of 863 nursery places for the children of students.</ListItem><ListItem level="1">Halls of residence have special apartments for families and by now high chairs and children&#8217;s tableware are standard in canteens.</ListItem><ListItem level="1">Baden-W&#252;rttemberg&#8217;s Higher Education Act envisages that all examination regulations must allow students with family responsibilities flexible examination dates. It is also possible for students with children to acquire course certificates while on official leave from university holidays.</ListItem><ListItem level="1">Finally, students with children can be exempted from tuition fees. The applicable age limit for the child was raised from 8 to 14 years.</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Unterst&#252;tzung in der wissenschaftlichen Karriere">
      <MainHeadline>Unterst&#252;tzung in der wissenschaftlichen Karriere</MainHeadline><Pgraph>In der wissenschaftlichen Karriere von &#196;rztinnen bewirkt die Geburt eines Kindes h&#228;ufig einen Karriereknick - nach der Promotion gehen die meisten Frauen der Wissenschaft verloren. F&#228;cher&#252;bergreifend sind im akademischen Mittelbau 77&#37; der Frauen und 72&#37; der M&#228;nner kinderlos. Diese Zahlen sind alarmierend. Deshalb hat das Wissenschaftsministerium Stipendienprogramme wie das Brigitte Schlieben-Lange-Programm und das Margarethe-von-Wrangell Programm entwickelt, das auch jungen &#196;rztinnen helfen sollen, Krankenversorgung, wissenschaftliche Qualifizierung und Familie unter einen Hut zu bringen. Die Universit&#228;t Heidelberg hat zus&#228;tzlich ein eigenes Kurzzeitstipendienprogramm f&#252;r Medizinerinnen in der Facharztausbildung konzipiert, das Mittel zur Finanzierung einer 3 bis 6 monatigen Freistellung vom Klinik- und Routinedienst zu Verf&#252;gung stellt.</Pgraph><Pgraph>Parallel dazu f&#246;rdert das Wissenschaftsministerium die Schaffung von Kinderbetreuungsangeboten f&#252;r wissenschaftliches Personal, insbesondere auch Konzepte, die in Notf&#228;llen die Betreuung von kleinen Kindern sicherstellen.</Pgraph><Pgraph>Mit all diesen Ma&#223;nahmen versuchen wir, junge &#196;rztinnen und &#196;rzte mit Kindern oder Kinderwunsch der Wissenschaft zu erhalten. </Pgraph><Pgraph>Um k&#252;nftig in Deutschland die &#196;rzteversorgung in allen Fachdisziplinen und auch in l&#228;ndlichen Regionen zu gew&#228;hrleisten, muss der Berufsalltag von &#196;rztinnen und &#196;rzten, insbesondere auch an den Kliniken, familienfreundlicher werden.</Pgraph><Pgraph>Deshalb setze ich mich als Aufsichtsratsvorsitzender von zwei Universit&#228;tsklinika von ganzem Herzen f&#252;r eine familienbewusste Personalpolitik ein.</Pgraph><Pgraph>Ich w&#252;nsche allen Beteiligten eine erfolgreiche Tagung.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Support in a scientific career">
      <MainHeadline>Support in a scientific career</MainHeadline><Pgraph>In the scientific career of a female doctor the birth of a child often terminates their careers.  After graduation, most women are lost to academia. Across subjects, approximately 77&#37; of women and 72&#37; of men in academia who do not hold a professorship are without children. These figures are alarming. The Ministry of Science therefore has designed grant programs such as the Brigitte Schlieben-Lange Program and the Margarethe von Wrangell Program to help young female doctors to combine healthcare, scientific training and family life successfully. The University of Heidelberg has also set up its own short-term grant program for female doctors in specialist training offering funding for a 3 to 6 month exemption from clinical and routine service.</Pgraph><Pgraph>In parallel, the Ministry of Science promotes the creation of childcare offers for academic staff, in particular models which ensure care for young children is available in case of emergencies.</Pgraph><Pgraph>With all these measures we are trying to keep young female doctors with children or plans for children in academia.</Pgraph><Pgraph>To ensure sufficient doctors of all disciplines in Germany, including rural areas, the daily work of physicians of both genders, especially at clinics, has to become more family-friendly.</Pgraph><Pgraph>So as chairman of two university hospitals, I&#8217;m doing my very best to ensure family-friendly personnel policies and I wish all participants a successful conference.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Competing interests">
      <MainHeadline>Competing intersts</MainHeadline><Pgraph>The author declares that he has no competing interests.</Pgraph></TextBlock>
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