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    <Identifier>zma000721</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000721</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0007210</IdentifierUrn>
    <ArticleType language="de">Leserbrief</ArticleType>
    <ArticleType language="en">letter to the editor</ArticleType>
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      <Title language="de">Vergleichende Erhebung zum Unterricht in &#228;rztlicher Gespr&#228;chsf&#252;hrung - was rechtfertigt die Erstellung einer Rangliste&#63;</Title>
      <TitleTranslated language="en">Comparative survey of educating doctors about communication - is ranking justified&#63;</TitleTranslated>
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          <Lastname>Lischka</Lastname>
          <LastnameHeading>Lischka</LastnameHeading>
          <Firstname>Martin</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
          <AcademicTitle>Univ.-Prof. Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Medizinische Universit&#228;t Wien (MUW), Department f&#252;r med. Aus- und Weiterbildung (DEMAW), Spitalgasse 23, BT87 Lernzentrum, 3. Stock, A-1090 Wien, &#214;sterreich, Tel.: &#43;43 1 40160 36511<Affiliation>Medizinische Universit&#228;t Wien (MUW), Department f&#252;r med. Aus- und Weiterbildung (DEMAW), Wien, &#214;sterreich</Affiliation></Address>
        <Email>martin.lischka&#64;meduniwien.ac.at</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="en">medicine</SectionHeading>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20101017</DateReceived>
    <DateRevised>20101017</DateRevised>
    <DateAccepted>20101122</DateAccepted>
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    <DatePublished>20110204</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <LanguageTranslation>engl</LanguageTranslation>
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      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>28</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
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    <ArticleNo>09</ArticleNo>
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    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Leserbrief">
      <MainHeadline>Leserbrief</MainHeadline><Pgraph>Der Artikel von Koch et al. <TextLink reference="1"></TextLink> springt durch eine ranglistenf&#246;rmige, vergleichende Punktebewertung der Lehrangebote zu kommunikativen und sozialen Kompetenzen an vielen deutschsprachigen Fakult&#228;ten ins Auge. Die Weckung der Aufmerksamkeit f&#252;r diese Thematik ist sicherlich zu begr&#252;&#223;en. Schaut man genauer hin, ergibt sich aber eine Reihe von Fragen zu Konzeption, Methode,  Ergebnissen, Ungereimtheiten, widerspr&#252;chlichen Aussagen und zu den (nicht) verwendeten Quellen und Belegen. Die gro&#223;e Bedeutung des Themas erfordert daher einen kritischen Diskussionsbeitrag.</Pgraph><SubHeadline>Konzeption</SubHeadline><Pgraph>Der Artikel bezieht sich zun&#228;chst auf eine Reihe von Standards zur Arzt-Patienten-Kommunikation und hebt insbesondere die Bedeutung des Basler Consensus Statement <TextLink reference="2"></TextLink> f&#252;r den deutschen Sprachraum hervor. Dieses beschreibt f&#252;nf gro&#223;e Kompetenzbereiche, die in 19 Themen und 131 Lernziele unterteilt werden. Diese Struktur spielt - trotz des ausf&#252;hrlichen Bezugs - in der gegenst&#228;ndlichen Arbeit  jedoch keine weitere Rolle. Im Erhebungsinstrument ist nur die dichotome Fragestellung enthalten, ob Lernziele definiert werden (freie Kommentare dazu werden nicht publiziert). Angesichts der Orientierung an &#8222;Kompetenzen&#8220; im Basler Konsensus und in dieser Arbeit muss man die Grundsatzfrage stellen, welche Bedeutung die Beschreibung von Merkmalen des Lehrangebots &#252;berhaupt hat, wenn kein Bezug zu den Kompetenzen hergestellt wird bzw. werden kann.</Pgraph><Pgraph>Angaben zur Entwicklung des Fragenkatalogs fehlen, sodass unklar bleibt, welche &#220;berlegungen zur Auswahl der angef&#252;hrten didaktischen Methoden und deren zahlenm&#228;&#223;iger Bewertung gef&#252;hrt haben. Es bleibt unklar, mit welcher Begr&#252;ndung die absolute Zahl der in einem Curriculum angebotenen Lehrveranstaltungen in die Bewertung eingeht. Sind zehn kurze Lehrveranstaltungen am Studienanfang mehr wert als sechs umfangreiche und curricular sinnvoll verortete&#63; Auch bei anderen Merkmalen, die f&#252;r eine Punktebewertung der eingesetzten Didaktik verwendet werden, bleibt offen, wie die Gewichtung begr&#252;ndet wird. Ist der Einsatz von Realpatienten in einer (jeder&#63;) Lehrveranstaltung &#8211; ohne weitere didaktische Begr&#252;ndung - wirklich viermal so hoch anzusetzen wie die Verwendung von Lehrfilmen&#63; Es bleibt auch offen, ob die Adressaten der Erhebung &#252;ber die beabsichtigte Publikation eines Rankings informiert waren.</Pgraph><SubHeadline>Methodik</SubHeadline><Pgraph>Auf dem Niveau von Nominalskalen erhobene Daten werden f&#252;r Mittelwertberechnungen verwendet, was &#8211; in Verbindung mit dem nicht publizierten Rationale f&#252;r die Entwicklung des Erhebungsinstruments &#8211; eine quantitativ begr&#252;ndbare Rechtfertigung f&#252;r die Sichtbarmachung des &#8222;methodischen Niveaus&#8220; der Lehrveranstaltungen und f&#252;r die Erstellung einer Rangliste nur vort&#228;uscht.</Pgraph><SubHeadline>Ergebnisse</SubHeadline><Pgraph>Neben den aus konzeptionellen und methodischen Gr&#252;nden kritisch zu bewertenden Ergebnissen f&#228;llt auf, dass das vermutlich einfachste, quantitativ zu erfassende Datum (der zeitliche Gesamtumfang des einschl&#228;gigen Pflichtunterrichts) bei der Punktevergabe nicht ber&#252;cksichtigt werden konnte, weil &#8222;nicht an allen Standorten vergleichbare Daten &#252;ber den zeitlichen Umfang in Minuten verf&#252;gbar waren.&#8220; (Die Frage nach dem &#8222;Umfang in Minuten&#8220; ist im Erhebungsinstrument nicht enthalten; dort wird nach &#8211; erfahrungsgem&#228;&#223; unterschiedlich gehandhabten - &#8222;Semesterstunden&#8220; gefragt.) Im Vergleich dazu erscheint es nochmals fragw&#252;rdig, mit welcher Verl&#228;sslichkeit und welcher inhaltlichen Bedeutung Ergebnisse zu Entscheidungsfragen wie &#8222;Schulung Lehrpersonal &#8211; ja&#47;nein&#63;&#8220; oder &#8222;Pr&#252;fung &#8211; ja&#47;nein&#63;&#8220; u.a.m. in der Punktebewertung enthalten sind. </Pgraph><Pgraph>Auffallend sind auch Widerspr&#252;che zwischen Angaben in der Zusammenfassung und im Text. So hei&#223;t es zusammenfassend, dass bei der Planung anscheinend &#8222;selten lernzielorientiert und literaturbasiert vorgegangen wird&#8220;, w&#228;hrend im Text darauf hingewiesen wird, dass f&#252;r 98&#37; der Lehrveranstaltungen Lernziele spezifisch definiert w&#252;rden. (Fragen zum Literaturbezug sind im Erhebungsinstrument allerdings gar nicht enthalten.) Die in der Zusammenfassung als Gegenstand der Erhebung erw&#228;hnte longitudinale Struktur und der zeitliche Umfang finden sich im Text nicht, vermutlich aus unterschiedlichen Gr&#252;nden.</Pgraph><Pgraph>Diskrepanzen zum Erhebungsinstrument findet man auch an anderen Stellen. Im Fragebogen und in Tab. 2 werden &#8222;Lehrfilme&#8220; genannt, w&#228;hrend im Text von &#8222;Videoanalysen&#8220; als Unterrichtsmittel die Rede ist. Damit mag die Analyse von Lehrfilmen gemeint sein, man k&#246;nnte darunter aber (wohl eher) auch die Analyse von Videos verstehen, die von &#252;benden Teilnehmern aufgenommen wurden.</Pgraph><SubHeadline>Ungereimtheiten, Widerspr&#252;che</SubHeadline><Pgraph>Auf verschiedene Detailfragen kann hier nicht eingegangen werden. Es w&#228;re aber interessant herauszufinden, warum gerade im Kommunikationsbereich so engagierte Fakult&#228;ten wie z.B. Heidelberg nicht angef&#252;hrt werden (siehe &#8222;Kommunikations- und Interaktionstraining in der Medizin MediKIT&#8220;, zuletzt in <TextLink reference="3"></TextLink>). Die Erkl&#228;rung f&#252;r das Fehlen einzelner Fakult&#228;ten erscheint hier nicht zufriedenstellend. Auch d&#252;rfte die in der Methodik f&#252;r Deutschland angegebene Zahl von 34 Fakult&#228;ten nicht stimmen.</Pgraph><SubHeadline>Quellen und Belege</SubHeadline><Pgraph>Einleitend werden wichtige Standards zum Thema zitiert. Belege f&#252;r die Gestaltung des Erhebungsinstruments fehlen aber zur G&#228;nze. Letztlich wird der interessierte Leser nochmals entt&#228;uscht, wenn er sich f&#252;r weiterf&#252;hrende Angaben zu dem am Schluss der Arbeit bestens bewerteten Berliner Reformstudiengang interessiert und als Zitat nur eine 15 Jahre (&#33;) alte &#220;bersicht zur Durchf&#252;hrung von OSCEs findet. (In der Arbeit selbst wird auf die an den verschiedenen Standorten verwendeten Pr&#252;fungsmethoden nicht eingegangen.)</Pgraph><SubHeadline>Ausblick</SubHeadline><Pgraph>Das in der &#196;rzteausbildung lange vernachl&#228;ssigte Thema &#8222;Kommunikation&#8220; verdient gr&#246;&#223;te Aufmerksamkeit und F&#246;rderung. Als zentrale &#228;rztliche Kompetenz wird es weiter an Bedeutung gewinnen. Detaillierte Vorschl&#228;ge f&#252;r die curriculare Gestaltung liegen auch f&#252;r den deutschen Sprachraum vor <TextLink reference="4"></TextLink>. Den AutorInnen ist sehr wohl zuzustimmen, dass der untersuchte Gegenstand derzeit ein sehr heterogenes Bild abgibt und es angesichts der aktuellen Entwicklung in Zukunft m&#246;glich sein sollte, Daten zu jetzt noch nicht erfassten bzw. erfassbaren Aspekten zu erheben. Dabei sollte jedenfalls gekl&#228;rt werden, ob die Erstellung einer Rangliste &#252;berhaupt ein ad&#228;quater Zugang zur Thematik ist &#8211; siehe Bedenken gegen und Kautelen f&#252;r &#8222;Rankings&#8220; <TextLink reference="5"></TextLink> &#8211; und wie man, welches Ziel immer man dann verfolgt, zu belastbaren Daten kommt. Eine gut nachvollziehbare Darstellung der Entwicklung und des erreichten Standes, wie sie vor kurzem f&#252;r Gro&#223;britannien publiziert wurde <TextLink reference="6"></TextLink>, w&#228;re auch f&#252;r den deutschen Sprachraum in hohem Ma&#223; zu w&#252;nschen. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Letter to the editor">
      <MainHeadline>Letter to the editor</MainHeadline><Pgraph>Koch et al.&#39;s article <TextLink reference="1"></TextLink> is remarkable in that it provides a ranked comparative numerical evaluation of the offered courses on communication and social competence at several German-language faculties. Drawing one&#39;s attention to this subject is definitely welcome. However, taking a closer look, one is confronted with a number of questions concerning the conception, method, results, contradictions and opposing statements, as well as (unused) sources and evidence. The significance of this subject calls for a contribution by way of a critical discussion.</Pgraph><SubHeadline>Conceptual design</SubHeadline><Pgraph>The article first refers to a number of standards concerning communication between doctor and  patient and underlines the importance of the Basel Consensus Statement <TextLink reference="2"></TextLink> for German-speaking countries. This describes five major fields of competence, which are divided into 19 topics and 131 learning goals. Despite the detailed reference to this Statement the structure, however, is given no further importance in the present work. The survey instrument merely contains the dichotomous question as to whether goals of learning are defined or not (free comments on it are not published). In view of the fact that the Basel Consensus as well as this work are oriented toward &#34;competences&#34;, one must raise the basic question as to the significance of describing the characteristics of the offered courses when one is unable to, and does not, establish any association with competences.</Pgraph><Pgraph>Information concerning the development of the questionnaire is not given. Therefore, the considerations that led to the selection of the mentioned didactic methods and their numerical evaluation remain unclear. The reason why the evaluation includes the absolute number of courses offered in a curriculum is also not clear. Are ten short lectures at the beginning of the curriculum more valuable than six extensive courses that are carefully positioned through years 1 - 6&#63; Even with regard to other features used for numerical evaluation of the applied didactic methods, the rationale for their weighting is not clear. Is the use of real patients in a (or every) course - with no further didactic explanation - really four times as valuable as the use of educational films&#63; It is also not clear whether the recipients of the questionnaire were informed about the proposed publication of a ranking.</Pgraph><SubHeadline>Method</SubHeadline><Pgraph>Data collected at the level of nominal scales are used to calculate means - a fact that, in association with the unpublished rationale for the development of the survey instrument, merely gives the impression of providing a quantitatively justifiable argument for disclosing the &#34;methodology&#34; of the courses and for the creation of a ranking list.</Pgraph><SubHeadline>Results</SubHeadline><Pgraph>In addition to the results which must be viewed critically in terms of concept and method, it is remarkable that the datum which is probably most simple to determine quantitatively (the total length of the specific compulsory class in terms of time) could not be included in the scoring system because &#34;comparable data about the length of the courses in minutes were not available at all sites&#34; (the question of the &#34;length of the course in minutes&#34; is not included in the survey instrument; here the questions refer to the number of &#34;semester hours&#34;, which is interpreted diversely, as we know from experience). On comparison, the reliability and actual significance of the data pertaining to decision-related questions such as &#34;Training of teaching staff - yes&#47;no&#63;&#34; or &#34;Examination - yes&#47;no&#63;&#34; are also questionable.</Pgraph><Pgraph>Contradictions between the data provided in the summary and those in the text are also worthy of mention. In the summary, according to the authors, a &#34;learning-goal-oriented and literature-based approach was rarely used&#34; in the planning phase, whereas in the text the authors say that learning goals were specifically defined for 98&#37; of the courses (questions concerning reference to published literature, however, are entirely absent in the survey instrument). Presumably for various reasons, the longitudinal structure mentioned in the summary as the subject of the survey and the length in terms of time are not mentioned in the text.</Pgraph><Pgraph>Discrepancies as regards the survey instrument are also found in other aspects. In the questionnaire and in Table 2 the authors mention &#34;educational films&#34;, whereas in the text they refer to &#34;video analyses&#34; as teaching aids. They possibly mean the analysis of educational films, but one may also (and probably should) interpret it as the analysis of video films of the attendees who were doing the exercises.</Pgraph><SubHeadline>Inconsistencies and Contradictions</SubHeadline><Pgraph>A number of detailed questions cannot be addressed here. However, it would be interesting to know why schools highly committed to teaching of communication, such as Heidelberg, are not mentioned (refer to &#34;Communication and Interaction Training in Medicine MediKIT&#34;, last mentioned in <TextLink reference="3"></TextLink>). The explanation for the absence of some faculties is not satisfactory. In the Methods section the authors mention 34 faculties in Germany, which also appears to be incorrect.</Pgraph><SubHeadline>Sources and Evidence</SubHeadline><Pgraph>In the Introduction section the authors mention important standards concerning the subject. However, they provide no evidence for the design of the survey instrument. Finally, the interested reader is disappointed when he&#47;she desires further information about the Berlin Reform Course which has been rated very high and is mentioned at the end of the paper, and then finds, as a reference, a 15-year-old (&#33;) summary of the implementation of OSCE&#39;s. (The paper itself does not address the test methods used at the various sites).</Pgraph><SubHeadline>Future Perspectives</SubHeadline><Pgraph>The subject of communication, which has been neglected for a long time in the training of medical doctors, deserves more attention and encouragement. It is a crucial medical competence and will continue to gain importance in the future. Detailed suggestions for the design of curricula are available for German-speaking countries as well <TextLink reference="4"></TextLink>. One may well agree with the authors in that the investigated subject is currently very heterogeneous in nature and, in view of current developments, it should be possible to collect data about yet undetermined or indeterminable aspects in the future. In doing so it should be clarified whether the creation of a ranking is an adequate access to the subject &#8211; we refer to concerns about, and criteria for, &#34;rankings&#34; <TextLink reference="5"></TextLink>. One should also find out how one derives robust data, regardless of the goal one then intends to pursue. A comprehensible rendition of developments and the achieved level of excellence was published recently for Great Britain <TextLink reference="6"></TextLink> and would be very desirable for German-speaking countries as well. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenskonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Competing interests">
      <MainHeadline>Competing interests</MainHeadline><Pgraph>The author declare that he has no competing interests.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefTitle>Unterricht in &#228;rztlicher Gespr&#228;chsf&#252;hrung &#8211; eine vergleichende Erhebung in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</RefTitle>
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        <RefTotal>Roch K, Trubrich A, Haidinger G, Mitterauer L, Frischenschlager O. Unterricht in &#228;rztlicher Gespr&#228;chsf&#252;hrung &#8211; eine vergleichende Erhebung in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz. GMS Z Med Ausbild. 2010;27(3):Doc48. DOI: 10.3205&#47;zma000685</RefTotal>
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