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    <Identifier>zma000711</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000711</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0007111</IdentifierUrn>
    <ArticleType language="de">Forschungsarbeit</ArticleType>
    <ArticleType language="en">research article</ArticleType>
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      <Title language="de">Extramurale Praktika im Rahmen des veterin&#228;rmedizinischen Studiums</Title>
      <TitleTranslated language="en">Clinical externships within undergraduate studies in veterinary medicine </TitleTranslated>
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          <LastnameHeading>B&#246;rchers</LastnameHeading>
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        <Address>Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover, Klinik f&#252;r Kleintiere, B&#252;nteweg 9, D-30559 Hannover, Deutschland<Affiliation>Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover, Klinik f&#252;r Kleintiere, Hannover, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>mirja.boerchers&#64;tiho-hannover.de</Email>
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          <Affiliation>Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover, Klinik f&#252;r Kleintiere, Hannover, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Andrea</Firstname>
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        <Email>andrea.tipold&#64;tiho-hannover.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">checklists</Keyword>
      <Keyword language="en">guidelines</Keyword>
      <Keyword language="en">clinical training</Keyword>
      <Keyword language="en">practical skills</Keyword>
      <Keyword language="en">education</Keyword>
      <Keyword language="de">Checklisten</Keyword>
      <Keyword language="de">Leitf&#228;den</Keyword>
      <Keyword language="de">klinische Ausbildung</Keyword>
      <Keyword language="de">praktische Fertigkeiten</Keyword>
      <Keyword language="de">Lehre</Keyword>
      <SectionHeading language="en">medicine</SectionHeading>
      <SectionHeading language="de">Tiermedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20100127</DateReceived>
    <DateRevised>20100527</DateRevised>
    <DateAccepted>20100805</DateAccepted>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20101115</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <LanguageTranslation>engl</LanguageTranslation>
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      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>27</Volume>
        <Issue>5</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>74</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>In der vorliegenden Studie soll der Nutzen von Checklisten f&#252;r klinische Praktika &#252;berpr&#252;ft werden. Im veterin&#228;rmedizinischen Studium sind im praktischen Studienteil extramurale klinische Praktika vorgesehen. Die Kontrolle obliegt dabei den Ausbildungsst&#228;tten. Um diese Kontrolle &#252;bersichtlich zu gestalten, wurden ein Leitfaden und Checklisten f&#252;r klinische Praktika entwickelt. Die Auswertung soll das Erlangen einer &#220;bersicht &#252;ber die derzeitige Situation und die Schaffung von Mindeststandards bei der Praktikumsgestaltung gew&#228;hrleisten. In den Leitf&#228;den werden ausgef&#252;hrte T&#228;tigkeiten der Studierenden in den externen kurativen Praxen oder Tierkliniken aufgef&#252;hrt. Im Rahmen dieser Arbeit wurden die Daten von insgesamt 360 Checklisten erhoben. Die Auswertung soll dar&#252;ber Aufschluss geben, ob die Einf&#252;hrung von Checklisten eine sinnvolle Erg&#228;nzung f&#252;r die Lehre darstellt. </Pgraph><Pgraph>Die Ergebnisse verdeutlichen, dass mit Checklisten ein enormer Erkenntnisgewinn f&#252;r die Hochschule zu erreichen ist, dieses Potential in der praktischen Anwendung jedoch h&#228;ufig nicht vollst&#228;ndig ausgesch&#246;pft wird und somit die Vermittlung ihrer Wichtigkeit zunehmende Bedeutung erlangt.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The purpose of this study was to evaluate the benefits of checklists for clinical practical courses. Clinical externships are a component of the practical part of the veterinary medicine curriculum. The control is under the responsibility of the training centres. Guidelines and checklists for extramural clinical courses were developed in order to facilitate control mechanisms. The analysis of such checklists should give an overview over the actual situation to enable the setting of minimum standards for extramural courses. The guidelines list practical activities carried out by the students in the veterinary practices or clinics. Data of 360 checklists were assessed in this study to evaluate whether checklists constitute a useful tool to control extramural studies.</Pgraph><Pgraph>The results show that checklists are useful to enhance the knowledge of the training centre about the training of students to be adapted. However, the advantage is not completely clear to students. The communication of the importance of the extramural training sessions has to be enhanced.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Das Vermitteln von praktischen Fertigkeiten ist ein wesentlicher Bestandteil der veterin&#228;rmedizinischen Lehre und als Lehrziel in der Tier&#228;rztlichen Approbationsordnung (TAppV) verankert <TextLink reference="1"></TextLink>.  </Pgraph><Pgraph>Das veterin&#228;rmedizinische Studium wird in Deutschland durch die TAppV geregelt. Diese beschreibt die einzelnen F&#228;cher und teilweise deren Durchf&#252;hrung <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. Nach 11 Semestern Regelstudienzeit sollen wissenschaftlich und klinisch ausgebildete Tier&#228;rztinnen und Tier&#228;rzte die Hochschulen verlassen, um den tier&#228;rztlichen Beruf aus&#252;ben zu k&#246;nnen. Nach dem Studium wird den Absolventen eine Reihe von beruflichen M&#246;glichkeiten geboten <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>. Dazu geh&#246;rt die Arbeit als praktische Tier&#228;rztin bzw. praktischer Tierarzt, in der Lebensmittelsicherheit, im &#246;ffentlichen Veterin&#228;rwesen, in der Industrie oder in der Forschung und Lehre. Die F&#246;rderung der praktischen Fertigkeiten ist dabei eine der elementaren Voraussetzungen, um die Studierenden auf diese berufliche Vielfalt vorzubereiten. Praktika sind von besonderer Bedeutung, da sie eine wichtige Funktion bei der Verkn&#252;pfung von angeeignetem Wissen und praktischen Fertigkeiten beinhalten <TextLink reference="5"></TextLink>. Aus diesem Grund wurde im Wintersemester 2004&#47;05 das praktische Jahr in die Ausbildung der Studierenden an der Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover integriert <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. Das praktische Jahr findet im 5. Studienjahr statt und beinhaltet klinische Ausbildung in einer Klinik oder Unterricht an einer paraklinischen Einrichtung der Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover <TextLink reference="7"></TextLink>. Es erm&#246;glicht den Studierenden eine st&#228;rkere Einbindung in den klinischen und wissenschaftlichen Alltag, so dass vor Ende des Studiums praxisnahe Erfahrungen gesammelt werden k&#246;nnen <TextLink reference="8"></TextLink>. Die so genannte &#8222;Orientierungsphase&#8220; soll f&#252;r die Studierenden  eine &#220;berleitung zwischen dem eng organisierten Studium und der beruflichen Laufbahn nach dem Abschluss darstellen <TextLink reference="7"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Laut TAppV umfasst die tier&#228;rztliche Ausbildung einen wissenschaftlich-theoretischen Studienteil von viereinhalb Jahren mit 3850 Stunden Pflichtlehr- und Wahlpflichtveranstaltungen und einen praktischen Studienteil von 1170 Stunden <TextLink reference="1"></TextLink>. Im Rahmen der studentischen Ausbildung sind im praktischen Studienteil interne Praktika in den hochschuleigenen Einrichtungen und extramurale Praktika vorgesehen. Extramurale Praktika sind ein Teil des Unterrichts, der au&#223;erhalb der Hochschule stattfindet <TextLink reference="7"></TextLink>. Dabei werden die Pl&#228;tze der extramuralen Praktika von den Studierenden selbstst&#228;ndig organisiert <TextLink reference="8"></TextLink>. Den Ausbildungsst&#228;tten obliegt die Kontrolle der Praktika. Die European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE), eine europ&#228;ische Vereinigung, deren Aufgabe die Unterst&#252;tzung und Entwicklung der veterin&#228;rmedizinischen Ausbildung in allen Aspekten in Europa ist und die Evaluierungen der europ&#228;ischen veterin&#228;rmedizinischen Bildungsst&#228;tten durchf&#252;hrt, schreibt vor, dass die Bedingungen f&#252;r die extramurale praktische Ausbildung von den veterin&#228;rmedizinischen Universit&#228;ten festzulegen und zu kontrollieren sind <TextLink reference="9"></TextLink>. Eine Regelung der extramuralen Praktika gestaltet sich jedoch schwierig. Im Gegensatz zu den intramuralen Praktika in den hochschuleigenen Kliniken der Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover, die einen Pflichtenkatalog mit klinischer Ausbildung in verschiedenen Stationen vorsehen, k&#246;nnen von den Bildungsst&#228;tten nur Vorschl&#228;ge zur Gestaltung der extramuralen Praktika gemacht werden. Eindeutig definiert sind die Gesamtstundenzahl und die jeweiligen T&#228;tigkeitsbereiche. F&#252;r die klinische Ausbildung sind 850 Stunden in einer privaten Tierklinik bzw. Tierarztpraxis oder einer veterin&#228;rmedizinischen Bildungsst&#228;tte vorgesehen. Diese gliedern sich in ein kleines Praktikum im Umfang von 150 Stunden &#252;ber vier Wochen und in ein gro&#223;es Praktikum mit insgesamt 700 Stunden &#252;ber 16 Wochen oder zweimal je acht Wochen. Das kleine Praktikum ist f&#252;r den Zeitraum nach dem 5. Studienhalbjahr bis zum Beginn des 8. Studienhalbjahres vorgesehen. Das gro&#223;e Praktikum wird innerhalb des 9. und 10. Studienhalbjahres absolviert. Die Durchf&#252;hrung der Praktika findet in der vorlesungsfreien Zeit bzw. als Rotation w&#228;hrend des praktischen Jahres statt <TextLink reference="7"></TextLink>. Um einen Einblick &#252;ber die T&#228;tigkeit der Studierenden w&#228;hrend der externen Rotation zu haben, hat die Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover einen Leitfaden f&#252;r klinische Praktika entwickelt, der &#252;ber die ausgef&#252;hrten T&#228;tigkeiten der Studierenden in den externen kurativen Praxen oder Tierkliniken Aufschluss geben soll. Die Leitf&#228;den dokumentieren den Ablauf und den Inhalt der Praktika und dienen den Praktikumsbetreuern vor Ort und den Studierenden als Orientierung bei der Praktikumsgestaltung <TextLink reference="6"></TextLink>. Zudem enth&#228;lt das Formular vorgeschriebene Mindestanforderungen, um sicherzustellen, dass die Studierenden von den Praktika profitieren <TextLink reference="8"></TextLink>. Sowohl vom Praktikanten als auch vom Praktikumsbetreuer kann der Verlauf kommentiert werden <TextLink reference="6"></TextLink>. Die R&#252;ckmeldungen lassen Lernprozesse und Lernfortschritte der Studierenden nachvollziehen und zeigen St&#228;rken und Schw&#228;chen verschiedener privater Ausbildungsbetriebe und &#8211;kliniken auf. Mit den Checklisten f&#252;r Praktika erh&#228;lt die Hochschule ein umfassendes Bild &#252;ber den Umfang der praktischen T&#228;tigkeiten und hat die M&#246;glichkeit, die Qualit&#228;t der Ausbildung zu beurteilen und Mindeststandards zu schaffen.</Pgraph><Pgraph>Eine Untersuchung des Nutzens und des Effekts eines t&#228;tigkeitsbezogenen Logbuchs in der Inneren Medizin am Universit&#228;tsklinikum Heidelberg ergab, dass sich Studierende besser in den Routinebetrieb integriert f&#252;hlten und somit eine h&#246;here Zufriedenheit erreicht werden kann <TextLink reference="10"></TextLink>. Des Weiteren k&#246;nnen mit Hilfe der Logb&#252;cher Lehrinhalte aktiv von den Studierenden eingefordert werden <TextLink reference="10"></TextLink>. Die in der Humanmedizin verwendeten Logb&#252;cher oder so genannten Portfolios sind prinzipiell mit den erw&#228;hnten Checklisten f&#252;r extramurale Praktika der Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover vergleichbar. Die Verwendung dieser Formulare verfolgt das Ziel, eine standardisierte und strukturierte Ausbildung zu gew&#228;hrleisten <TextLink reference="10"></TextLink>. Die Auswertung der Frageb&#246;gen in vorliegender Studie soll dar&#252;ber Aufschluss geben, ob die Einf&#252;hrung von Checklisten eine sinnvolle Erg&#228;nzung f&#252;r die Lehre in der Veterin&#228;rmedizin darstellt. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Introduction">
      <MainHeadline>Introduction</MainHeadline><Pgraph>The teaching of practical skills is an important aspect of veterinary education and is fixed as a learning target in the Veterinary Licensure Act (TAppV) <TextLink reference="1"></TextLink>. Veterinary undergraduate studies in Germany are regulated through the TAppV. It lays out the individual subjects and to some extent, their implementation <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. Following 11 semesters, the regular duration, graduates should leave university as scientifically and clinically educated vets in order to perform veterinary work. Graduates have a range of career options <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>. This includes work as a practicing vet, in food safety, in public veterinary services, the industry or in research and teaching. Developing practical skills is one of the elementary prerequisites that prepare students for this multitude of career options. Work experience is particularly important as they play an important role in connecting acquired knowledge and practical skills <TextLink reference="5"></TextLink>. For this reason, a practical year was integrated into undergraduate studies at the University Foundation for Veterinary Medicine Hanover (TiHo) from the winter semester 2004&#47;05 onwards <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. The practical year takes place during the 5th year of studies and includes clinical training at a clinic or studies at a para-clinical institution of TiHo <TextLink reference="7"></TextLink>. It enables the students to integrate much more deeply into the clinical and scientific routine, allowing them to gain hands-on experience before their studies end <TextLink reference="8"></TextLink>. The so called orientation phase exists to ease the transition between the tightly organised studies and the career development after graduation <TextLink reference="7"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>According to the TAppV, veterinary training contains a scientific-theoretical component of 4&#189; years with 3850 hours of compulsory lectures and electives and a practical component of 1170 hours <TextLink reference="1"></TextLink>. As part of undergraduate studies the practical component contains internal work experience at university institutions and extramural work experience. Extramural work experience are part of the teaching that takes places outside the university <TextLink reference="7"></TextLink>. Placements on extramural work experience are organised by the students themselves <TextLink reference="8"></TextLink>. Control of work experience lies with the educational institutions. The European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE), a European body whose role is support and development of veterinary education in all its aspects in Europe and which carries out the evaluation of European veterinary educational institutions, requires the veterinary universities to prescribe and control the conditions for extramural job training <TextLink reference="9"></TextLink>. Regulating extramural work placements however is proving to be difficult. In contrast to intramural work experience at university controlled clinics of TiHo which have a compulsory catalogue of clinical training on various wards, educational institutions are only able to make suggestions for the design of extramural work placements. The total number of hours and areas of activity are clearly defined. Clinical training involves 850 hours at a private veterinary clinic or surgery or a veterinary educational institution. These are subdivided into a small work placement of 150 hours over 4 weeks and a large work placement of 700 hours over 16 weeks or two times 8 weeks. The small placement is planned for the period following the 5<Superscript>th</Superscript> semester up until the 8th semester. The large placement is completed between the 9<Superscript>th</Superscript> and 10<Superscript>th</Superscript> semester. These take place outside term-time or in rotation during the practical year <TextLink reference="7"></TextLink>. To gain an insight into the activities of students during the external rotation, TiHo has developed a manual for clinical work placements which detail the activities of students on external veterinary surgeries or animal hospitals. The manual documents the order and content of the placements and provide guidance for on-site placement supervisors and the students in designing placements <TextLink reference="6"></TextLink>. Additionally, the form lists the minimum requirements to ensure that students benefit from the work placements <TextLink reference="8"></TextLink>. Progress can be commented upon both by the trainee and the supervisor <TextLink reference="6"></TextLink>. This feedback ensures the learning process and progress of students is traceable and shows strengths and weaknesses of the various private educational institutions and clinics. These checklists give the university a comprehensive picture of the extent of the practical activities and has the opportunity to evaluate the quality of training and establish minimum standards.</Pgraph><Pgraph>An analysis of the value and effect of a work-related log at the Department of Internal Medicine at the University Hospital Heidelberg showed that students felt more integrated into the daily routines and achieved higher satisfaction levels <TextLink reference="10"></TextLink>. Also, the log books allow students to actively request learning content <TextLink reference="10"></TextLink>. The logs used in human medicine or so-called portfolios are broadly comparable with the mentioned checklists for extramural work placements at TiHo. These forms are used to ensure standardised and structured training <TextLink reference="10"></TextLink>. This study&#8217;s evaluation of the questionnaires will consider if the introduction of checklists would be a sensible addition to undergraduate studies in veterinary medicine.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Material und Methoden">
      <MainHeadline>Material und Methoden</MainHeadline><Pgraph>Im Rahmen der statistischen Auswertung wurden von zwei Jahrg&#228;ngen die Daten aus den Jahren 2005&#47;06 mit insgesamt 360 Checklisten der klinischen Praktika erfasst. Die Checklisten sind online in einem den Studierenden aller Semester zur Verf&#252;gung gestellten Portal abrufbar. Die erhobenen Werte wurden mit Hilfe des Tabellenkalkulationsprogramm  Microsoft&#174; Office Excel 2003 ausgewertet. Die grafische Darstellung des Datenmaterials erfolgt in Form von Balken- und Kreisdiagrammen. Die Erfassung der Effektivit&#228;t und des Nutzens der Checklisten stellt dabei eine entscheidende Zielsetzung der Auswertung dar. Ein Vergleich der T&#228;tigkeiten im extramuralen Praktikum mit den Lehrinhalten der Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover sollte durch die ermittelten Daten realisierbar werden. </Pgraph><SubHeadline>Leitf&#228;den f&#252;r klinische Praktika</SubHeadline><Pgraph>Die Checklisten &#252;ber die ausgef&#252;hrten T&#228;tigkeiten in den klinischen Praktika sind von den Studierenden auszuf&#252;llen und von den verantwortlichen Tier&#228;rzten zu unterschreiben. Die Checkliste ist klar gegliedert und besteht aus drei Abschnitten. Der erste Teil beinhaltet allgemeine Informationen &#252;ber den Praktikanten mit Name, Matrikelnummer und Adresse. Des Weiteren werden Namen des verantwortlichen Betreuers und dessen kurativer Praxis oder Tierklinik und der Praktikumszeitraum abgefragt. Die Art der Praxis (Kleintiere, Nutztiere etc.) soll eingetragen werden. Im zweiten Teil werden die durchgef&#252;hrten T&#228;tigkeiten dokumentiert und im letzten Teil haben jeweils der Praktikant und der betreuende Tierarzt die M&#246;glichkeit das Praktikum zu kommentieren. Folgende Punkte werden bei der Auswertung in den Vordergrund gestellt:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Art der kurativen Praxis&#47;Tierklinik</ListItem><ListItem level="1">Vorgestellte Tierarten</ListItem><ListItem level="1">Von den Studierenden untersuchte Patienten (passiv, aktiv)</ListItem><ListItem level="1">Durchgef&#252;hrte praktische T&#228;tigkeiten</ListItem><ListItem level="1">Teilnahme am Notdienst</ListItem><ListItem level="1">Beurteilung des Lernerfolgs durch die Studierenden</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Das Ausf&#252;llen der Frageb&#246;gen wurde als Pflicht festgelegt, um eine hohe R&#252;cklaufquote zu gew&#228;hrleisten.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Materials and Methods">
      <MainHeadline>Materials and Methods</MainHeadline><Pgraph>As part of the statistical analysis, the data of two year groups for the period 2005&#47;06 was taken, with a total of 360 clinical work placement checklists. These checklists can be accessed online via a portal accessible to students of all year groups. The collected data was evaluated using the spreadsheet application Microsoft&#174; Office Excel 2003. The graphic display of the data material is in the form of bar and pie charts. Establishing the effectiveness and the value of the checklists is a key aim of the evaluation. Using the data analysis, a comparison between the activities in extramural work placements and the teaching content at TiHo should become possible.</Pgraph><SubHeadline>Manuals for Clinical Work Placements</SubHeadline><Pgraph>The checklists on activities carried out on clinical placements are filled in by the students and signed by the responsible vets. The checklist is clearly structured and contains three sections. The first section contains general information about the trainee, stating name, matriculation number and address. It also gives the name of the responsible supervisor and their medical practice or animal hospital and the length of the work placement. The type of practice (small animals, livestock etc) is to be filled in. The second section documents the activities carried out and in the last section the trainee and the supervising vet have the opportunity to comment on the work placement. Special attention will be paid to the following points in the evaluation:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Type of veterinary practice&#47;animal clinic</ListItem><ListItem level="1">Animal species presented</ListItem><ListItem level="1">Patients examined by the students (passive, active)</ListItem><ListItem level="1">Practical activities carried out</ListItem><ListItem level="1">Participation in emergency services</ListItem><ListItem level="1">Evaluation of the learning success by the students</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Filling in the questionnaires was made compulsory to ensure a high response rate.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Ergebnisse">
      <MainHeadline>Ergebnisse</MainHeadline><Pgraph>Im Folgenden werden die Ergebnisse in der Reihenfolge der abgefragten Themenkomplexe der Checkliste vorgestellt. Grundlage der Studie bildet die Befragung von Tiermedizinstudierenden im Zusammenhang mit ihren T&#228;tigkeiten w&#228;hrend eines extramuralen Praktikums. Bei ca. 15&#37; der Checklisten ist eine Auswertung auf Grund eines fehlerhaften Ausf&#252;llens nicht m&#246;glich gewesen. In diesen F&#228;llen wurde entweder nicht ausgef&#252;llt oder unwahrscheinliche T&#228;tigkeiten angegeben bzw. war die Anzahl an T&#228;tigkeiten bzw. untersuchten Patienten &#252;bertrieben hoch eingetragen.</Pgraph><SubHeadline>Verteilung nach Praxisart</SubHeadline><Pgraph>Die Studierenden k&#246;nnen sich f&#252;r ihr extramurales Praktikum eine Praxisart ausw&#228;hlen. Die Auswertung ergibt, dass mit 39,4&#37; die meisten Studierenden ihr Praktikum in einer Kleintierpraxis absolviert haben. Mit 35,3&#37; wird die Kleintierpraxis dicht gefolgt von der Gemischtpraxis. Die Pferdepraxis ist mit 12,2&#37; vertreten und die reine Nutztierpraxis macht mit 7,2&#37; nur einen geringen Teil der Verteilung aus.  Zu 5,8&#37; wurden von den Studierenden andere Praktikumsorte wie Zoos oder Labore gew&#228;hlt (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>).</Pgraph><Pgraph>Die Verteilung auf die verschiedenen Praxisarten wird in Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> nach Geschlechtern getrennt dargestellt. Um eine Vergleichbarkeit zwischen m&#228;nnlichen und weiblichen Studierenden zu gew&#228;hrleisten, werden die jeweiligen Datenbest&#228;nde getrennt ausgewertet, da die Frauen mit insgesamt rund 89 &#37; den m&#228;nnlichen Kommilitonen in dieser Studie prozentual &#252;berlegen sind, was ungef&#228;hr der Verteilung der Gesamtzahl der Studierenden an den tier&#228;rztlichen Bildungsst&#228;tten entspricht. Die Prozentzahlen beziehen sich somit nicht auf die Gesamtzahl der Studierenden, sondern ausschlie&#223;lich auf das jeweilige Geschlecht. </Pgraph><SubHeadline>Tierartenspektrum der vorgestellten Tierarten</SubHeadline><Pgraph>In den Tierarztpraxen und Tierkliniken, in denen die Praktika der Studierenden absolviert wurden, werden verschiedene Tierarten untersucht und behandelt. Kleintiere stehen mit 23,7&#37; ganz oben im Spektrum der vorgestellten Tierarten. Mit 19,5&#37; folgen die Heimtiere und mit 15,9&#37; die Pferde. An vierter Stelle stehen die V&#246;gel mit 13,8&#37; der vorgestellten Tiere und die Rinder liegen mit 11,9&#37; an f&#252;nfter Stelle. Den geringsten Anteil am Patientenspektrum haben die kleinen Klauentiere mit 7,7&#37; und die Schweine mit 7,4&#37; der vorgestellten Tierarten (siehe Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Fachbereiche der Erkrankungsf&#228;lle</SubHeadline><Pgraph>Die von den Studierenden untersuchten Erkrankungsf&#228;lle lassen sich unterschiedlichen Fachbereichen zuordnen. Nach den Angaben der Praktikanten ist eine deutliche H&#228;ufung von Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darmtraktes (12,6 F&#228;lle pro Woche) erkennbar. An zweiter Stelle stehen sonstige Erkrankungen mit 8,8 F&#228;llen pro Woche. Gefolgt werden diese von orthop&#228;dischen Patienten mit 5 F&#228;llen pro Woche und Erkrankungsf&#228;llen f&#252;r die Gyn&#228;kologie, die im Durchschnitt 4,7-mal w&#246;chentlich vorgestellt werden (siehe Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Durchgef&#252;hrte T&#228;tigkeiten</SubHeadline><Pgraph>Je nach Praxisart werden unterschiedliche T&#228;tigkeitsschwerpunkte f&#252;r Studierende  gesetzt. Die durchgef&#252;hrten T&#228;tigkeiten variieren nach Praxis- und Tierart allerdings nur numerisch.</Pgraph><Pgraph>Eine &#220;bersicht &#252;ber alle durchgef&#252;hrten T&#228;tigkeiten zeigt, welche Behandlungen am h&#228;ufigsten von den Studierenden &#252;bernommen werden k&#246;nnen. Besonders oft d&#252;rfen die Studierenden Injektionen durchf&#252;hren. Subkutane Injektionen stehen dabei mit einer Anzahl von 10,3 pro Woche an erster Stelle der T&#228;tigkeiten, dicht gefolgt von w&#246;chentlich 9,5 intramuskul&#228;ren Injektionen. Mit einer Anzahl von 7 folgen die bildgebenden Verfahren und Blutentnahmen werden durchschnittlich 5,5-mal pro Woche durchgef&#252;hrt. Die Studierenden injizieren durchschnittlich 5,2-mal w&#246;chentlich intraven&#246;s und rektalisieren 4,6-mal pro Woche. Labort&#228;tigkeiten und Beurteilungen von Blutuntersuchungen werden ca. dreimal w&#246;chentlich durchgef&#252;hrt. Das Assistieren bei Operationen und die Narkose&#252;berwachung erfolgt bei den meisten Studierenden zweimal w&#246;chentlich. T&#228;tigkeiten wie die Beurteilung von Harnuntersuchungen, Intubationen, Punktionen, Endoskopie, Harnentnahme, geburtshilfliche Untersuchungen, Geburtshilfe und das Setzen einer Sonde werden weniger als einmal w&#246;chentlich ausgef&#252;hrt. Sonstige T&#228;tigkeiten werden mit 5,1-mal pro Woche angegeben (siehe Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Kommentare zur Anzahl der durchgef&#252;hrten praktischen T&#228;tigkeiten</SubHeadline><Pgraph>Die Checkliste zu den externen Praktika sieht eine Einsch&#228;tzung der Studierenden im Hinblick auf die gesammelten praktischen Erfahrungen vor. Die Auswertung der Kommentare der Praktikanten ergibt, dass ausreichend Erfahrung gesammelt werden konnte und die Einsch&#228;tzung der Studierenden zu 92,5&#37; &#252;beraus positiv ausf&#228;llt. Dagegen haben nur 7,5&#37; eine negative Bewertung abgegeben (siehe Abbildung 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Zufriedenheit mit der Anleitung zu den praktischen T&#228;tigkeiten</SubHeadline><Pgraph>Die positive Einsch&#228;tzung der Studierenden gegen&#252;ber ihrem Praktikum spiegelt sich auch bei den Kommentaren zur Betreuung wieder. Der &#252;berwiegende Anteil beurteilt mit 95,8&#37; die Anleitung zu den praktischen T&#228;tigkeiten als gut. Demgegen&#252;ber sind 4,2&#37; der Studierenden nicht zufrieden.</Pgraph><SubHeadline>Arbeitszeit</SubHeadline><Pgraph>Die Auswertung der t&#228;glichen Arbeitszeit der Studierenden ergibt einen Wert von durchschnittlich 8,9 Stunden. </Pgraph><SubHeadline>Teilnahme am Notdienst</SubHeadline><Pgraph>Eine Befragung zur Teilnahme am Notdienst ergibt, dass 46,8&#37; der Studierenden am Notdienst beteiligt waren, wohingegen 53,2&#37; davon ausgenommen wurden (siehe Abbildung 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Beurteilung des Praktikums</SubHeadline><Pgraph>Die &#252;berwiegende Mehrzahl der Studierenden beurteilt ihr Praktikum zu 97,2&#37; als &#8222;gut&#8220; und nur ein sehr geringer Anteil bewertet mit &#8222;nicht zufriedenstellend&#8220; (2,8&#37;).</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Results">
      <MainHeadline>Results</MainHeadline><Pgraph>In the following, the results will be presented in order of the checklist subject areas questioned. The basis of the study is the questioning of students of veterinary students in relation to their activities during an extramural work placement. In about 15&#37; of the checklists evaluation was not possible due to incorrectly filled in forms. In such cases, forms were not filled in or unlikely activities stated or the number of activities or examined patients was exaggerated.</Pgraph><SubHeadline>Distribution according to Type of Practice</SubHeadline><Pgraph>The students can choose a type of practice for their extramural placement. The evaluation showed that the largest number of students, 39.4&#37;, did their placement in a small animals practice, followed closely by mixed practices at 35.3&#37;. Horse practices are at 12.2&#37; and with 7.2&#37;, livestock practices is only represent a small part of the total. Other placements, 5.8&#37;, selected by students were in zoos or labs (see Figure 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>).</Pgraph><Pgraph>The distribution between the different types of practice is shown according to gender in Figure 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>. To ensure comparability between male and female students, the respective datasets were evaluated separately as with 89&#37; of the total number of students, female students outnumber male students in this study. This is roughly equivalent to the distribution of students in veterinary education in general. The percentages thus relate to the specific gender groups, not the total number of students.</Pgraph><SubHeadline>Spectrum of Animals Presented</SubHeadline><Pgraph>In the animal practices and clinics where students took their placements, various animal species were examined and treated. Small animals topped the list of presented animals with 23.7&#37;, followed by pets with 19.5&#37; and horses with 15.9&#37;. In fourth place, with 13.8&#37;, are birds and in fifth place cattle with 11.9&#37;. Small cloven-hooved animals (7.7&#37;) and pigs (7.4&#37;) form the smallest group of animals presented (see Figure 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Specialist Fields of Illnesses</SubHeadline><Pgraph>The illnesses examined by students can be grouped into different specialist fields. According to the trainees, a high number of gastro-intestinal cases (12.6 cases per week) is noticeable. In second place are other illnesses, with 8.8 cases per week, followed by orthopaedic patients with 5 cases per week and gynaecological cases which on average presented 4.7 times per week (see Figure 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Activities Carried Out</SubHeadline><Pgraph>Depending on the type of the practice, different types of activities were emphasises for the students. However, the types of activities carried out only varied numerically depending on the type of practice or animal.</Pgraph><Pgraph>An overview of all activities carries out shows which treatments can most frequently be taken on by students. Students are particularly frequently allowed to carry out injections. In first place are subcutaneous injections with 10.3 per week, closely followed by 9.5 weekly intra-muscular injections. At 7.0 there are imaging activities,  taking blood was done 5.5 times per week on average. Students on average injected intravenously 5.2 times per week and carried out rectal palpitation 4.6 times per week. Lab activities and evaluation of blood tests were carried out approximately 3 times per week. Assisting in surgery and monitoring anaesthesia occurs twice weekly for most students. Activities such as evaluating urine tests, intubation, paracentesis, endoscopy, taking urine samples, birth-related examinations, obstetrics and placing tubes were carried out less than once a week. Other activities were listed as being carried out 5.1 times per week (see Figure 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Comments on the Number of Practical Activities Carried Out</SubHeadline><Pgraph>The checklist on the external placements envisages an evaluation of students in relation to experience gained. The evaluation of the comments made by the trainees shows that sufficient experience was gained and that with 92.5&#37;, the students judgement is very positive. In contrast, only 7.5&#37; gave a negative evaluation (see Figure 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Satisfaction with Guidance in Practical Activities</SubHeadline><Pgraph>The positive evaluation of the students towards their placements is also reflected in their comments about guidance. The majority, 95.8&#37;, judge the guidance on practical activities to have been good. In contrast, 4.2&#37; of students were not satisfied.</Pgraph><SubHeadline>Working Hours</SubHeadline><Pgraph>Evaluation of the daily working hours of the students showed an average of 8.9 hours per day.</Pgraph><SubHeadline>Participation in Emergency Services</SubHeadline><Pgraph>Questions on participation in emergency services showed that 46.8&#37; of students were involved in emergency services whereas 53.2&#37; were excluded (see Figure 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Rating the Placement</SubHeadline><Pgraph>The vast majority of students rated their placement as &#8220;good&#8221; (97.2&#37;) and only a very small percentage (2.8&#37;) rated it as &#8220;not satisfactory&#8221;.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Diskussion">
      <MainHeadline>Diskussion</MainHeadline><Pgraph>Ziel der vorliegenden Studie ist die Erfassung der Effektivit&#228;t und des Nutzens von Checklisten f&#252;r extramurale Praktika. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass mit den Formularen ein enormer Erkenntnisgewinn &#252;ber die T&#228;tigkeiten der Studierenden w&#228;hrend der extramuralen Rotation f&#252;r die Hochschule zu erreichen ist.  Im Rahmen der Auswertung erlangt die Ausbildungsst&#228;tte einen Einblick, wie Studierende ihr extramurales Praktikum erleben und welche Lehrinhalte ihnen geboten werden.</Pgraph><Pgraph>Die Resonanz der Studierenden auf die durchgef&#252;hrten Praktika f&#228;llt durchweg positiv aus und verdeutlicht den wichtigen Anteil den extramurale Praktika im Hinblick auf das gesamte tiermedizinische Studium ausmachen. Die gesammelten Erfahrungen und erlernten praktischen F&#228;higkeiten stellen einen unverzichtbaren Wissensgewinn f&#252;r jeden einzelnen dar und sind ein bedeutsamer Schritt f&#252;r die eigene Entwicklung und den Weg in selbstst&#228;ndiges Handeln. Gerade diese Eigenschaften sind in dem gut und straff organisierten Tiermedizinstudium f&#252;r das sp&#228;tere Berufsleben von Bedeutung. Praktika sind h&#228;ufig richtungweisend in der Schwerpunktsetzung der individuellen Interessen und eine wichtige Entscheidungshilfe f&#252;r den sp&#228;teren T&#228;tigkeitsbereich der Studierenden.</Pgraph><Pgraph>Die Grafiken verdeutlichen, dass Studierende am h&#228;ufigsten die Kleintierpraxis als Praktikumsort w&#228;hlen. Der Anteil der Nutztiere liegt h&#228;ufig weit abgeschlagen hinter den Kleintieren. Unterst&#252;tzt wird diese Aussage durch das Tierartenspektrum der vorgestellten bzw. von den Studierenden untersuchten Patienten, da die Klein- und Heimtiere zusammengenommen einen Anteil von &#252;ber 43&#37; einnehmen. Bereits seit einigen Jahren ist der Trend zur Kleintierpraxis erkennbar und seit 2003 ist die Kleintierpraxis die h&#228;ufigste Praxisart in Deutschland <TextLink reference="3"></TextLink>. Dagegen ist der Anteil an Gro&#223;tier- und Gemischtpraxen stagnierend bis r&#252;ckl&#228;ufig <TextLink reference="3"></TextLink>. Der Wandel im Spektrum der vorgestellten Tierarten hat sich &#252;ber die letzten 200 Jahre vollzogen. Anfang des 19. Jahrhunderts geh&#246;rten Pferde mit &#252;ber 90 &#37; noch zu der &#252;berwiegenden Mehrheit der Patienten, wohingegen in j&#252;ngster Vergangenheit einer Umkehrung in Richtung Kleintiere erkennbar ist <TextLink reference="11"></TextLink>. Bei der Betrachtung der Zunahme von Kleintierpraxen ist weiterhin zu beachten, dass die Anzahl an Klein- und Heimtieren stetig ansteigt <TextLink reference="3"></TextLink>. Dieses Bild passt zu den in letzter Zeit laut gewordenen Stimmen, die einen Wandel in der Tiermedizin zu Gunsten der Kleintierpraxis und zum Nachteil der Nutztierpraxis bef&#252;rchten und die Ursache in dem hohen Frauenanteil an der Gesamtheit der Tiermedizinstudierenden sehen. Die Zunahme der weiblichen und Abnahme der m&#228;nnlichen Studierenden best&#228;tigt sich auch durch eine Studie, die von 1991 bis 2001 den tiermedizinischen Nachwuchs in Deutschland ausgewertet hat <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>. Die Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> verdeutlicht jedoch, dass Studenten und Studentinnen zu einem &#228;hnlich hohen Anteil ihre extramuralen Praktika in der Kleintierpraxis absolvieren. Andere Ursachen als die Geschlechterverteilung der Studierenden, die Nutztierpraxis zu meiden, m&#252;ssen hier gesucht werden. Zu diskutierende Aspekte sind hier die Verdienstm&#246;glichkeiten, Arbeitswege und die Gestaltung des Arbeitsplatzes. Auff&#228;llig ist jedoch die Tendenz, dass m&#228;nnliche Studierende eher alternative Praktikumspl&#228;tze bevorzugen als weibliche.</Pgraph><Pgraph>Ein Grund f&#252;r den Wandel in der Geschlechterverteilung unter den Tiermedizinstudierenden ist nicht eindeutig auszumachen und die Situation wird unterschiedlich bewertet. Es gibt Theorien, dass gerade das Tier als Patient den Beruf seit einigen Jahren so anziehend f&#252;r Frauen zu machen scheint, die besondere Voraussetzungen auf Grund ihrer gef&#252;hlsm&#228;&#223;igen Veranlagung mitbringen <TextLink reference="11"></TextLink>. Auch andere Studien zeigen, dass neben der Vermittlung von Fachwissen auch vermehrt zwischenmenschliche Kompetenzen wie Mitgef&#252;hl, F&#252;rsorge und Verst&#228;ndnis f&#252;r die tiermedizinische Lehre gefordert werden <TextLink reference="4"></TextLink>. Von anderer Seite wird spekuliert, dass die Abnahme der m&#228;nnlichen Tiermedizinstudierenden auf einen Verlust der Attraktivit&#228;t dieses Berufes zur&#252;ckzuf&#252;hren ist <TextLink reference="3"></TextLink>. Langzeitstudien m&#252;ssen noch zeigen, ob die gew&#228;hlte Praxisart in der Rotation an der Bildungsst&#228;tte im praktischen Jahr bzw. im extramuralen Praktikum mit der sp&#228;teren Berufswahl &#252;bereinstimmt.</Pgraph><Pgraph>Die durchschnittliche praktische T&#228;tigkeit der Studierenden liegt mit t&#228;glich rund neun Stunden noch unter der von Friedrich <TextLink reference="3"></TextLink> ermittelten durchschnittlichen Nettoarbeitszeit von neun Stunden und 45 Minuten der Praxisassistent(inn)en und zeigt, dass die Studierenden bereits in der Ausbildungszeit wie im sp&#228;teren Berufsleben gefordert werden.</Pgraph><Pgraph>Die vorliegende Studie zeigt, wie h&#228;ufig Patienten mit verschiedenen Erkrankungen von Organsystemen vorgestellt werden, bzw. welche praktischen T&#228;tigkeiten im extramuralen Praktikum erlernt werden k&#246;nnen. Um dieser Situation gerecht zu werden und zuk&#252;nftige Tier&#228;rzte ideal auf das sp&#228;tere Berufsleben vorzubereiten, k&#246;nnen Diskussionen zwischen Bildungsst&#228;tten und den Berufsst&#228;nden entsprechend gef&#252;hrt werden. Die neue TAppV bietet den Bildungsst&#228;tten Chancen f&#252;r mehr Freiheit bei der Curriculumsgestaltung und erm&#246;glicht die Schaffung neuer Ans&#228;tze f&#252;r die zuk&#252;nftige Gestaltung des Tiermedizinstudiums <TextLink reference="12"></TextLink>. Das Wissen um Ausbildungsinhalte der extramuralen Praktika kann in die zuk&#252;nftige Gestaltung von Lehrpl&#228;nen eingebracht werden. </Pgraph><Pgraph>Eine Untersuchung unter Studierenden der Humanmedizin von Kraus et al. <TextLink reference="10"></TextLink> ergab, dass in einigen F&#228;llen geforderte klinische T&#228;tigkeiten absichtlich oder versehentlich nicht geleistet wurden, obwohl sie in den Formularen dokumentiert wurden. Des Weiteren hinterl&#228;sst die Art des Ausf&#252;llens sowohl durch die Praktikumsbetreuer als auch durch die Studierenden den Eindruck, dass die Durchf&#252;hrung der T&#228;tigkeiten und das Feedback m&#246;glicherweise wenig ernst genommen werden und die Dokumentation ausschlie&#223;lich eine l&#228;stige Pflicht darstellt. In vorliegender Studie konnten 15&#37; der Checklisten aus diesen Gr&#252;nden nicht ausgewertet werden. Obwohl Checklisten f&#252;r einige Studierende einen negativ kontrollierenden Charakter haben, kann mit ihnen eine bessere Integration in den Routinebetrieb erfolgen und vermehrt selbstst&#228;ndig klinische T&#228;tigkeiten durchgef&#252;hrt werden. F&#252;r einen erfolgreichen Einsatz von Checklisten ist die Vermittlung ihrer Wichtigkeit von besonderer Bedeutung. So kann diese Art der Dokumentation auch von den Studierenden als Chance gesehen werden, um ein aktives Einfordern bestimmter Ausbildungsinhalte zu erm&#246;glichen <TextLink reference="10"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Verwendung von Checklisten f&#252;r extramurale Praktika sinnvoll und hilfreich sein kann, dieses Potential in der praktischen Anwendung jedoch h&#228;ufig nicht vollst&#228;ndig ausgesch&#246;pft wird. Ein positiver Aspekt besteht darin, dass die Auswertung einen &#220;berblick &#252;ber die aktuelle Situation erm&#246;glicht und mit den Ergebnissen weitere Ausbildungsforschung betrieben werden kann. Als nachteilig ist die zus&#228;tzliche zeitliche Belastung der Studierenden und insbesondere der Praktikumsbetreuer durch das Ausf&#252;llen der Formulare zu nennen. Da viele der Befragten die Nachweisf&#252;hrung als zeitaufwendige Pflicht ansehen, sollte in Zukunft bei der Gestaltung von Checklisten auf ein vereinfachtes Ausf&#252;llen, besonders beim Abzeichnen der einzelnen durchgef&#252;hrten T&#228;tigkeiten geachtet werden. Da bisher keine schwerwiegenden Konsequenzen f&#252;r die Einzelpersonen aus den Ergebnissen gezogen werden, erschlie&#223;t sich f&#252;r einige oft nicht der Nutzen der Frageb&#246;gen. Dies ist ein Umstand der schnell zur Frustration und Nachl&#228;ssigkeit beim Ausf&#252;llen f&#252;hren kann. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger die Checklisten fortw&#228;hrend zu optimieren, um einen dauerhaften und sinnvollen Einsatz gew&#228;hrleisten zu k&#246;nnen. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Discussion">
      <MainHeadline>Discussion</MainHeadline><Pgraph>The goal of this study is the determine the effectiveness and value of checklists for extramural placements. The results show that using these forms, an enormous amount of information can be gained for the university about the activities of the students during their extramural rotation. As part of the evaluation, the educational centre gains an insight into how students experience their extramural placement and which teaching content is offered to them.</Pgraph><Pgraph>The students resonance about the placements they took was consistently positive and demonstrates the important role the extramural placements place in relation to the entire degree course in veterinary medicine. The experiences made and the practical skills learned represent an indispensable knowledge gain for each individual and are an important step in personal development and the route to independent activity. These characteristics in particular are of relevance in the highly and well structured degree course that is veterinary medicine. Work placements are often crucial in deciding on individual career paths and an important help in deciding on future areas of work for the students.</Pgraph><Pgraph>The graphics show that students most frequently choose small animal practice as a location. The percentage of livestock lies far behind small animals. This is supported by the statement regarding the range of animal species presented or examined by the students, where small animals and pets together represent more than 43&#37; of the total. The trend towards small animal practice has been discernible for a few zears and since 2003 small animal practice is the most common form of practice in Germany <TextLink reference="3"></TextLink>. In contrast the share of large animal and mixed animal practices is stagnating or shrinking <TextLink reference="3"></TextLink>. The change in the spectrum of animal species presented has developed over the last 200 years. At the start of the 19<Superscript>th</Superscript> century horses formed the vast majority of patients at over 90&#37; whereas recently, a reversal towards small animals has been visible <TextLink reference="11"></TextLink>. When observing the growth of small animal practices, it should also be noted that the number of small animals and pets is also continually growing <TextLink reference="3"></TextLink>. This picture fits with some people recently warning about changes in veterinary medicine in favour of small animals and against livestock the and who attribute this to the increase of the percentage of female students overall in veterinary courses. The increase of female students and the decrease of male students is conformed by a study which has investigate the new generation of veterinary students in Germany between 1991 and 2001 <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>. However, Figure 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> shows that a similarly high percentage of male and female students choose small animal practices for their work placements. Reasons other than the gender imbalance must be looked at to explain the reasons for avoiding livestock practice. Aspects that should be debated are income opportunities, distance to work and workplace features. However, there is a notable tendency for male students to prefer alternative placement locations compared to female students.</Pgraph><Pgraph>No single reason for the changes in the gender balance amongst veterinary students can be determined and the situation is judged variously. There are theories suggest animals as patients in particular have made this career so attractive for women who bring certain emotional dispositions to the job <TextLink reference="11"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Other studies also show that in addition to technical knowledge, an increasing amount of interpersonal skills such as compassion, care and understanding are asked for in veterinary medicine <TextLink reference="4"></TextLink>. Other parties speculate that the reduction of male veterinary students is down to a loss of attractiveness of this career option <TextLink reference="3"></TextLink>. Long-term studies have yet to show if the type of practice for future work coincides with the rotation at the place of education during the practical year or the extramural work placement.</Pgraph><Pgraph>The average practical activities of students, about 9 hours per day, is still below the average net working time of 9 hours 45 minutes determined by Friedrich <TextLink reference="3"></TextLink>&#93; for practice assistants  and shows that even while in training, demands on students are similar to those of their future workplace.</Pgraph><Pgraph>This study shows how frequently patients with various illnesses of the organ system are presented and which practical activities can be learned in extramural placements. To deal with this issue and to prepare future vets for their working life in the best possible way, discussions between educational institutions and professionals can be conducted accordingly. The new TAppV offers educational institutions more freedom in designing the curriculum and enables the creation of new approaches to future design of undergraduate studies in veterinary medicine <TextLink reference="12"></TextLink>. Information about the learning content of the extramural placements can be built into the future designs of the curricula.</Pgraph><Pgraph>A study conducted by Kraus et al <TextLink reference="10"></TextLink> amongst students of human medicine showed that in some cases required clinical activities were deliberately or accidentally not carried our although they were documented in the forms. In addition, the way in which these are filled in leaves both the placement supervisors and the students with the impression that carrying out the activities and the feedback might not be taken that seriously and that documenting work only constitutes an annoying duty. For this reason, 15&#37; of the checklists in this study could not be evaluated. Although checklists for some students have a negative controlling character, they permit better integration into the daily routing and an increasing number of clinical activities that can be carried out independently. For the successful use of checklists it is vital that their importance is communicated to allow students to see this type of documentation as an opportunity to actively request certain training contents <TextLink reference="10"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>In summary it can be stated that the use of checklists for extramural placements can be sensible and useful but that their potential in reality is often not fully realised. One positive aspect is that the evaluation allows an overview over the current situation and that using the results further research into training can be carried out. A disadvantage that should me mentioned is the additional time requirement caused by the need to fill in the forms for students and in particular placement supervisors. As many people questioned see recording activities as a time-consuming duty, in future designs of the checklist care should be taken to simplify the way in which they are filled in, in particular for recording individual activities carried out. As no severe individual consequences were drawn from these results to date, some users do not see the use of the questionnaires. This is a factor which quickly leads to frustration and sloppiness in filling out the forms. For this reason it is all the more important to continuously optimise the checklists to ensure enduring and sensible use.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><Pgraph>Frau B&#246;rchers und Herr Teke haben zu gleichen Anteilen bei der Entstehung der Studie mitgewirkt.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Acknowledgement">
      <MainHeadline>Acknowledgement</MainHeadline><Pgraph>Mrs B&#246;rchers and Mr Teke have equally contributed in the making of this study.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Die Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Competing interests">
      <MainHeadline>Competing interests</MainHeadline><Pgraph>The authors declare that they have no competing interests.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Ausgew&#228;hlte Praxisarten durch die Studierenden als Praktikumsplatz</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 1: Types of practice chosen by the students for their work placements</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Ausgew&#228;hlte Praxisarten durch die Studierenden mit Geschlechtervergleich</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 2: Types of practices chosen by students according to gender</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 3: Tierartenspektrum der vorgestellten Patienten</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 3: Range of animals amongst patients presented</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 4: Fachbereiche der vorgestellten Erkrankungsf&#228;lle</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 4: Medical domains of the illnesses presented</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 5: Verteilung der durchschnittlich durchgef&#252;hrten T&#228;tigkeiten pro Woche</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 5: Distribution of activities carried out per week on average</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 6: Kommentare zur Anzahl der durchgef&#252;hrten praktischen T&#228;tigkeiten</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 6: Comments on the number of practical tasks carried out</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 7: Teilnahme am Notdienst</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 7: Participation in emergency work</Mark1></Pgraph></Caption>
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