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    <Identifier>zma000676</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000676</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0006768</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Konferenzbericht&#47;conference report</ArticleType>
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      <Title language="de">GMA Jahrestagung 2009 - Ein R&#252;ckblick</Title>
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          <Lastname>Giesler</Lastname>
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          <Firstname>Marianne</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Freiburg, Medizinische Fakult&#228;t, Studiendekanat, Freiburg, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>marianne.giesler&#64;klinikum.uni-freiburg.de</Email>
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          <Firstname>Silke</Firstname>
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          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Email>silke.biller&#64;uniklinik-freiburg.de</Email>
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        <Address>Universit&#228;t Freiburg, Medizinische Fakult&#228;t, Studiendekanat, Els&#228;sser Stra&#223;e 2m, 79110 Freiburg, Deutschland, Tel.: 0761&#47;270-7243, Fax: 0761&#47;270-7240<Affiliation>Universit&#228;t Freiburg, Medizinische Fakult&#228;t, Studiendekanat, Freiburg, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>irmgard.streitlein-boehme&#64;uniklinik-freiburg.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DateReceived>20100504</DateReceived>
    <DateRevised>20100505</DateRevised>
    <DateAccepted>20100505</DateAccepted>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20100517</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>27</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
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    <ArticleNo>39</ArticleNo>
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    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA) vom 8. &#8211; 10. Oktober 2009 in Freiburg befasste sich mit den Schwerpunkten &#8222;Von der Lehrverpflichtung hin zur wissenschaftlich orientierten Medizinerausbildung&#8220;, &#8222;Zukunft und Entwicklung der Lehrevaluation&#8220; sowie &#8222;Studiengangsreformen und Implementierung neuer Studieng&#228;nge&#8220;. Ein weiteres Thema besch&#228;ftigte sich mit der &#8222;Lehre in dezentralen Ausbildungsst&#228;tten&#8220;, so dass neben den Akademischen Lehrpraxen auch die Akademischen Lehrkrankenh&#228;user angesprochen waren. Obwohl in Freiburg als Studiengang nicht vertreten, fand auch ein gut besuchtes Tiermedizinisches Symposium statt, und zahlreiche Zahnmediziner nahmen an der Tagung teil, um sich die vielen hochinteressanten und innovativen Beitr&#228;ge zur Lehre in der Medizin anzuh&#246;ren (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>). </Pgraph>
      <Pgraph>Das gesamte Vortrags- und Posterprogramm war breit gef&#228;chert und sehr gut besucht. Auch die angebotenen Workshops (z.B. Erstellung hochwertiger MC-Fragen, Qualitative Forschungsmethoden, Evidence-based Medicine in der Lehre, Rollenstandards f&#252;r Simulationspatienten) fanden gro&#223;en Zuspruch. Der Donnerstagvormittag geh&#246;rte den zahlreichen Ausschusssitzungen der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung, so tagten die Aussch&#252;sse Weiterbildung, Praktische Fertigkeiten, Studienreform sowie Neue Medien, um nur einige wenige zu nennen. Zus&#228;tzlich traf sich die Arbeitsgruppe Pr&#252;fungen des Medizinischen Fakult&#228;tentages (MFT). Am Freitag waren die Studiendekanatsleitungen und Fakult&#228;tsassistentInnen zu einem gemeinsamen Treffen und Informationsaustausch geladen. Dieses Treffen fand erstmalig im Rahmen einer GMA-Tagung statt und wurde von allen TeilnehmerInnen &#228;u&#223;erst positiv bewertet, nicht zuletzt weil die Hauptverantwortlichen dieser Veranstaltung ein gelungenes dreist&#252;ndiges Programm zusammengestellt hatten, das von einer pers&#246;nlichen Stadtf&#252;hrung interessierter G&#228;ste umrahmt wurde.</Pgraph>
      <Pgraph>Mehr als 400 TeilnehmerInnen z&#228;hlte die Tagung und damit wurden die Zahlen der bis dahin herausragenden GMA-Tagung 2006 in K&#246;ln erreicht. Das Review-Komitee der Tagung, an dem sich allein 28 Mitglieder unserer Fakult&#228;t beteiligten sowie weitere 19 externe Reviewer aus Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz, hatte herausragende Arbeit geleistet und mit seiner Bewertung der insgesamt 167 eingereichten Abstracts eine gute Grundlage f&#252;r eine qualitativ hochwertige Tagung gelegt. So wurden insgesamt 82 Vortr&#228;ge sowie 71 Poster in 2 Tagen pr&#228;sentiert und alle Beitr&#228;ge konnten verdeutlichen, wie vielf&#228;ltig sich die Lehre und die Lehrforschung in den letzten Jahren an den verschiedenen Standorten entwickelt hat (siehe Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>). </Pgraph>
      <Pgraph>Die Poster-Preise, gesponsert von der Firma Erler-Zimmer, wurden f&#252;r die  folgenden Beitr&#228;ge vergeben: </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1"><Mark2>&#8222;Wissenschaftliche Ausbildung Medizinstudierender: Wer lernt wie am besten&#63; Didaktische Pr&#228;ferenzen Hamburger Medizinstudierender in Abh&#228;ngigkeit vom Lerntyp&#8220;</Mark2> von C. Bachmann, S. Roschlaub und H. van den Bussche, Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik f&#252;r Allgemeinmedizin, Hamburg</ListItem>
          <ListItem level="1"><Mark2>&#8222;Wird die Kommunikationsf&#228;higkeit von M&#228;nnern untersch&#228;tzt&#63;&#8220;</Mark2> von C. Heinrich, K. Gilbert, M. Sennekamp, H. M. Sch&#228;fer, F. Gerlach, JWG-Universit&#228;t Frankfurt, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin, Frankfurt am Main</ListItem>
          <ListItem level="1"><Mark2>&#8222;Simulation des direkten KOH-Pilzbefundes &#8211; E-Learning einer praktischen dermatologischen Fertigkeit im Studium der Humanmedizin&#8220;</Mark2> von J. Bernhardt, F. Hye, P. Bauer, G. Ginter und J. Smolle, Medizinische Universit&#228;t Graz, Graz, &#214;sterreich</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Inhaltlich gestalteten sich die Themenschwerpunkte der Jahrestagung wie folgt:</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Von der Lehrverpflichtung hin zur wissenschaftlich orientierten Medizinerausbildung">
      <MainHeadline>Von der Lehrverpflichtung hin zur wissenschaftlich orientierten Medizinerausbildung</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Medizinischen Fakult&#228;ten Deutschlands, der Schweiz und &#214;sterreichs sehen ihre Aufgabe in der Ausbildung praktisch t&#228;tiger Mediziner, aber auch des zuk&#252;nftigen wissenschaftlichen Nachwuchses. Das Thema &#8222;Von der Lehrverpflichtung hin zur wissenschaftlich orientierten Medizinerausbildung&#8220; widmete sich dem daraus resultierenden Spannungsfeld und den M&#246;glichkeiten zur Verbesserung der gegenw&#228;rtig nicht immer optimalen Bedingungen. Als Auftakt zu diesem Thema gab es zwei Keynote Lectures.  Der GMA-Preistr&#228;ger &#8222;Junge Lehrende&#8220; aus dem Jahr 2008, Herr Dr. Tobias Weberschock, referierte zum Thema &#34;Evidenzbasierte Medizin im Studium - Das Frankfurter Modell&#34;. Als weiterer Keynote Speaker trug Professor Dr. Georges Bordage aus Chicago das Thema  &#34;From Teaching to Scholary Teaching, to Scholarship of Teaching: Making It Count Twice&#34; vor (siehe Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>). In diesem Vortrag zeigte Bordage auf, dass die Forschung im Bereich der medizinischen Ausbildung noch viel zu h&#228;ufig auf der beschreibenden Ebene angesiedelt ist und noch viel zu selten solche Fragen gestellt und beantwortet werden, wie &#8222;Why or how did it work&#63;&#8220;. Um die medizinische Ausbildungsforschung voran zu bringen, ist es seiner Ansicht nach notwendig, bereits bei der Konzeption und Planung von Lehrprojekten konsequent wissenschaftlich vorzugehen. Dazu geh&#246;rt etwa eine klare Bezugnahme auf wissenschaftliche Theorien oder Konzepte, aus denen sich die einzelnen Elemente des geplanten Projektes schl&#252;ssig herleiten lassen. Nur dann k&#246;nnen n&#228;mlich diese Theorien und Konzepte &#252;berpr&#252;ft und weiterentwickelt werden, nur dann ergeben sich Erkenntnisse, die wiederum von anderen f&#252;r ihre Arbeit genutzt werden k&#246;nnen. In diesem Sinne zahlt sich die eigene Arbeit dann tats&#228;chlich doppelt aus: Einerseits lokal durch ein innovatives Lehrprojekt und andererseits durch allgemeine Erkenntnisse f&#252;r die Scientific Community der medizinischen Ausbildungsforschung.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Zukunft und Entwicklung der Lehrevaluation">
      <MainHeadline>Zukunft und Entwicklung der Lehrevaluation</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Approbationsordnung schreibt eine systematische Evaluation des Lehrerfolges unter Beteiligung der Studierenden vor. W&#228;hrend die Fakult&#228;ten diesen Auftrag umsetzen, bleiben viele Fragen zur Praxis und Validit&#228;t der studentischen Evaluation weiter zu kl&#228;ren. Von daher hatte das Kompetenzzentrum f&#252;r Lehrevaluation im Vorfeld der Tagung &#220;berlegungen angestellt, zu ihrem Hauptthema Arbeitsgruppen anzubieten, mit dem Ziel eines intensiven  fakult&#228;ts&#252;bergreifenden Gedankenaustausches. Nach dem Einf&#252;hrungsvortrag von Professor Dr. Ulrich Voderholzer aus Freiburg &#252;ber &#34;Evaluation der medizinischen Ausbildung: Sinn oder Unsinn&#63;&#34; wurden f&#252;nf Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen angeboten, die alle einen &#252;beraus gro&#223;en Zuspruch fanden und deren Ergebnisse anschlie&#223;end im Plenum vorgestellt und nochmals intensiv diskutiert wurden. </Pgraph>
      <Pgraph>Im Folgenden sind  die wichtigsten Ergebnisse dargestellt:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1"><Mark1>Benchmarking in der Evaluation: Ist ein standort&#252;bergreifender Vergleich von F&#228;chern m&#246;glich&#63;:</Mark1> Da Benchmarking oftmals als problematisch erlebt wird (z.B. Pseudoobjektivierung, fragliche Qualit&#228;t der verwendeten Kriterien und Instrumente), sollten immer Qualit&#228;tsstandards definiert und evidenzbasierte Kriterien herangezogen werden. Vor allem die  Lernfunktion von Benchmarking sollte in Zukunft st&#228;rker hervorgehoben werden. M&#246;gliche Kriterien f&#252;r Benchmarking k&#246;nnen strukturbezogen (z.B. Betreuungsrelation), prozessbezogen (z.B. Zulassungskriterien) und ergebnisbezogen (z.B. Patientensicherheit) sein.</ListItem>
          <ListItem level="1"><Mark1>Evaluation im Praktischen Jahr: MiniCEX als formative Evaluation - Erfahrungen und Nutzen im PJ:</Mark1> Die Studierenden mahnen in Evaluationen immer wieder an, dass im PJ zu wenig Feedback stattfindet. Eine m&#246;gliche Methode, Feedback im Rahmen des PJ &#8222;hoff&#228;hig&#8220; zu machen und eine strukturierte Ausbildung zu gew&#228;hrleisten, w&#228;re die Einf&#252;hrung von MiniCEX. Doch sollte MiniCEX nur nach entsprechenden Feedback-Schulungen von Dozierenden und Studierenden eingef&#252;hrt werden, und ausschlie&#223;lich als formative Methode.</ListItem>
          <ListItem level="1"><Mark1>DozentInnenevaluation: Peer- und Selbstevaluation als Qualit&#228;tsinstrument. Verbessert dies die Lehre&#63;:</Mark1> Peer- und Selbstevaluationen sollten kontinuierlich erfolgen. W&#228;hrend die Selbstevaluation beispielsweise in einem Portfolio-Format denkbar ist, das auch in elektronischen Systemen verankert werden kann,  m&#252;ssten f&#252;r Peerevaluationen noch geeignete Instrumente entwickelt werden. Zu empfehlen w&#228;re auch eine Gegen&#252;berstellung von Ergebnissen der Peerevaluationen mit den Ergebnissen studentischer Lehrevaluationen. </ListItem>
          <ListItem level="1"><Mark1>Die &#8222;Gender-Perspektive&#8220;: Eine bedeutende Variable in der Evaluation interaktiver und kommunikativer Kompetenzen in standardisierten OSCE-Pr&#252;fungen&#63;: </Mark1>Verschiedene Fragen wurden im Rahmen der Arbeitsgruppe diskutiert, so z.B. inwieweit es bereits im Lehrangebot und Lernverhalten genderspezifische Pr&#228;ferenzen gibt bzw. inwieweit Unterschiede im Kommunikationsverhalten zwischen Studenten und Studentinnen sowie m&#228;nnlichen und weiblichen Patienten bestehen. Zusammenfassend betrachtet wird die gendertypische Kommunikation eher als eine Bereicherung und nicht als ein Problem angesehen.  Eine individuelle F&#246;rderung kommunikativer Kompetenzen sollte jedoch in jedem Fall angestrebt werden.</ListItem>
          <ListItem level="1"><Mark1>Kompetenzentwicklung: Wie lassen sich Kompetenzen der Stufen 3 und 4 des Kirkpatrick-Modells objektiv erfassen&#63;:</Mark1> Um die Entwicklung von Kompetenzen feststellen zu k&#246;nnen, sind medizinische Leitlinien  zu ber&#252;cksichtigen (Bestpractice, EBM). Zur Sicherstellung der Objektivit&#228;t der Messung sind mindestens zwei Beurteiler erforderlich. Dar&#252;ber hinaus sollte die Beurteilung einer spezifischen Kompetenz immer in verschiedenen Situationen bzw. Kontexten stattfinden. Es existieren bereits einige Methoden zur Erfassung von Kompetenzniveaus wie beispielsweise MiniCEX, Portfolios, Skriptkonkordanz, strukturierte Interviews mit Checklisten, 360&#176;-Evaluationen. Es bedarf jedoch noch der Kl&#228;rung, wie sich diese Methoden unter der Bedingung hoher Studierendenzahlen angemessen anwenden lassen.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Akademische Lehrkrankenh&#228;user und Lehrpraxen: Lehre in dezentralen Ausbildungsst&#228;tten">
      <MainHeadline>Akademische Lehrkrankenh&#228;user und Lehrpraxen: Lehre in dezentralen Ausbildungsst&#228;tten</MainHeadline>
      <Pgraph>Dieses Thema widmete sich der Frage, wie die Lehre in dezentralen Lehrst&#228;tten sowohl in den Blockpraktika bzw. den Lehrveranstaltungen des klinischen Studienabschnitts als auch im Praktischen Jahr bez&#252;glich ihrer Organisation, Qualit&#228;t und Vergleichbarkeit verbessert werden kann. Als Keynote Speaker referierte Professor Dr. Thorsten Sch&#228;fer, Studiendekan aus Bochum, zum Thema &#8222;Dezentrale Ausbildung &#8211; Einheit versus Pluralismus&#8220;. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Studiengangsreformen und Implementierung neuer Studieng&#228;nge">
      <MainHeadline>Studiengangsreformen und Implementierung neuer Studieng&#228;nge</MainHeadline>
      <Pgraph>Bei diesem Thema standen vor allem die Reformans&#228;tze und Weiterentwicklungen der Curricula traditioneller Studieng&#228;nge seit der letzten Novellierung der &#196;AppO im Vordergrund, aber auch die Integration medizinnaher Studieng&#228;nge, wie z.B. Pflegewissenschaften oder Medizintechnik in die medizinischen Fakult&#228;ten. Zur Einstimmung in diesen Themenkomplex berichtete Frau PD Dr. Sigrid Harendza mit ihrem Vortrag: &#34;Studienreform - Die gro&#223;e Chance f&#252;r eine Fakult&#228;t&#34; &#252;ber die Erfahrungen der Hamburger Fakult&#228;t und Herr Dr. Gerhard Werner aus Freiburg referierte &#252;ber kapazit&#228;tsrechtliche Aspekte der Implementierung neuer Studieng&#228;nge, damit sich zuk&#252;nftige Studiengangsentwickler im Irrgarten der KapVo zurechtfinden k&#246;nnen.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Kompetenzbasierter nationaler Lernzielkatalog">
      <MainHeadline>Kompetenzbasierter nationaler Lernzielkatalog</MainHeadline>
      <Pgraph>Eine zentrale Rolle der diesj&#228;hrigen GMA-Tagung nahm die Erstellung eines kompetenzbasierten Nationalen Lernzielkataloges ein, mit der die Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung von Seiten der Kultusministerkonferenz im letzten Jahr betraut worden war. Professor Dr. Martin Fischer aus Witten-Herdecke berichtete zun&#228;chst im Plenum &#252;ber den Stand der bisherigen Entwicklung und im Anschluss fand ein Treffen der Fachleute zu diesem Thema statt, bei dem die weitere Vorgehensweise diskutiert wurde.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Schlusswort und Danksagung">
      <MainHeadline>Schlusswort und Danksagung</MainHeadline>
      <Pgraph>F&#252;r das Kompetenzzentrum Lehrevaluation in Baden-W&#252;rttemberg war es nat&#252;rlich selbstverst&#228;ndlich, dass in Freiburg eine Kongressevaluation durchgef&#252;hrt wurde. Aufgrund intensiver Werbema&#223;nahmen wurden immerhin 84 Evaluationsb&#246;gen an uns zur&#252;ckgegeben, eine R&#252;cklaufquote von ca. 20&#37;. Bei der Auswertung zeigte sich, dass 77&#37; die Qualit&#228;t der Keynote Lectures als hoch bis sehr hoch einsch&#228;tzten und 85&#37; empfanden die Anzahl der Lectures als genau richtig. Auch die erstmalig angebotenen Arbeitsgruppen zu &#8222;Zukunft und Entwicklung der Lehrevaluation&#8220; zeigten positive Resonanz. </Pgraph>
      <Pgraph>Auf die Frage &#8222;Was war besonders gut&#63;&#8220; wurden die Organisation, die Atmosph&#228;re sowie die Vortr&#228;ge und Keynote Lectures genannt. Positive Stimmen gab es au&#223;erdem f&#252;r die Workshops und Arbeitsgruppen sowie f&#252;r die M&#246;glichkeit des Austausches mit Kollegen. Dagegen fanden die Posterpr&#228;sentationen wenig Gefallen, vor allem aufgrund der schlechten Akustik in den daf&#252;r vorgesehenen R&#228;umlichkeiten. Auch standen die vielen Parallelveranstaltungen (Workshops, Posterpr&#228;sentationen und Aussch&#252;sse) im Zentrum der Kritik. </Pgraph>
      <Pgraph>Das Organisationsteam des Studiendekanates, das auch von einer Reihe sehr engagierter studentischer MitarbeiterInnen unterst&#252;tzt wurde, m&#246;chte sich abschlie&#223;end f&#252;r die vielen anerkennenden Stimmen zur Freiburger GMA-Tagung bedanken. Wir hoffen, dass Freiburg den Mitgliedern der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung sowie den Besuchern des Kongresses noch lange in sehr positiver Erinnerung bleiben wird. </Pgraph>
      <Pgraph>Allen Mitwirkenden bei dieser Tagung sei an dieser Stelle nochmals ganz herzlich f&#252;r das &#252;beraus gro&#223;e Engagement gedankt (siehe Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Die<Mark1> n&#228;chste Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung</Mark1> findet <Mark1>vom 23. bis 25. September in Bochum</Mark1> unter dem Motto <Mark1>&#8222;Viel ver&#228;ndert &#8211; viel erreicht&#63; Bilanz und Zukunft der Studienreformen&#8220;</Mark1> statt. Wir w&#252;nschen den Organisatoren in Bochum eine gelungene Tagung und freuen uns auf ein Wiedersehen 2010.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <Media>
      <Tables>
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      </Tables>
      <Figures>
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          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 1: Der Veranstaltungsort der GMA-Tagung in Freiburg</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="296" width="440">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 2: &#8230;.mit gut besuchten Vortr&#228;gen &#8230;&#8230;</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
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          <MediaNo>3</MediaNo>
          <MediaID>3</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 3: &#8230;.und international bekannten Referenten (Prof. Dr. G. Bordage).</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="276" width="461">
          <MediaNo>4</MediaNo>
          <MediaID>4</MediaID>
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            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 4: Frau Beate Herrmannsd&#246;rfer (Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung) links; Frau Stefanie Albert und Herr cand. med. Robert Lauch waren die wichtigsten AnsprechpartnerInnen im GMA-Tagungsb&#252;ro in Freiburg, rechts. </Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
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