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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0006182</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Buchbesprechung&#47;book report</ArticleType>
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      <Title language="de">Josef Smolle: Klinische MC-Fragen rasch und einfach erstellen - ein Praxisleitfaden f&#252;r Lehrende</Title>
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          <LastnameHeading>Simmenroth-Nayda</LastnameHeading>
          <Firstname>Anne</Firstname>
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          <AcademicTitle>Dr. med.</AcademicTitle>
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        <Address>Georg August Universit&#228;t G&#246;ttingen, Abteilung Allgemeinmedizin, Humboldtallee 38, 37075 G&#246;ttingen, Deutschland, Tel.: 0551&#47;39-22647, Fax: 0551&#47;39-9530<Affiliation>Georg August Universit&#228;t G&#246;ttingen, Abteilung Allgemeinmedizin, G&#246;ttingen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>asimmen&#64;gwdg.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20081201</DateReceived>
    <DateRevised>20090615</DateRevised>
    <DateAccepted>20090615</DateAccepted>
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      <DatePublished>20090817</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>26</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>26</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Bibliographische Angaben</MainHeadline><Pgraph>Josef Smolle</Pgraph><Pgraph><Mark1>Klinische MC-Fragen rasch und einfach erstellen &#8211; ein Praxisleitfaden f&#252;r Lehrende</Mark1></Pgraph><Pgraph>Walter de Gruyter Berlin, New York</Pgraph><Pgraph>Seitenzahl: 89; &#8364; 29,95</Pgraph><Pgraph>Erscheinungsjahr: 2008; ISBN: 978-3-11-020854-2</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock name="Rezension" linked="yes">
      <MainHeadline>Rezension</MainHeadline><Pgraph>Trotz des wachsenden Anteils an interaktiven Lehr- und Pr&#252;fungsformen wie z.B. MiniCEx, Portfolio und OSCE hat die MC-Klausur als relativ  objektive und gut reliable Pr&#252;fungsform zur Abfragung von Wissen noch ihre Berechtigung - sie steht und f&#228;llt allerdings mit der G&#252;te ihrer Fragen. Hier liegt das vielen Lesern aus dem Alltag bekannte Problem: Oftmals findet die Fragenerstellung &#8222;zwischen T&#252;r und Angel&#8220; und unter Zeitdruck statt, die Lehrverantwortlichen sind nicht immer die Pr&#252;fenden und ein internes Review- Verfahren fehlt. Studierende k&#246;nnen routinem&#228;&#223;ig damit rechnen, dass ein gro&#223;er Anteil der Fragen aus vergangenen Klausuren &#8222;recycelt&#8220; wird. Ein Leitfaden zur MC-Fragenerstellung kommt Lehrenden daher sehr gelegen. </Pgraph><Pgraph>Der Autor, Dermatologe und Rektor der Medizinischen Fakult&#228;t in Graz, wendet sich mit diesem Buch an alle in klinischen F&#228;chern t&#228;tige Kollegen, die vor der Aufgabe der Klausur-Erstellung stehen. Dabei lenkt er den Blick schon im Vorwort auf sein Haupt-Anliegen: fallbasiert relevantes differentialdiagnostisches bzw. therapeutisches Wissen zu pr&#252;fen, und nicht - wie leider oft g&#228;ngige Praxis, &#8222;Fu&#223;notenwissen&#8220; im Detail abzufragen.</Pgraph><Pgraph>Das flexible, DIN-A-5 formatige Buch f&#228;llt durch angenehmes Design auf, so sind z.B.  alle MC-Beispielfragen sofort am Layout erkennbar. Kurze Kapitel gliedern das Buch &#252;bersichtlich auf. Anhand einer einfachen MC-Beispiel-Frage (Leit- Effloreszenz des Herpes Simplex), die, vielfach variiert, in nahezu jedem Kapitel  auftaucht,  werden u. a. folgende Themen dargestellt:  </Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Finden einer relevanten klinischen Frage </ListItem><ListItem level="1">Schwierigkeitsgrade und Fragentypen </ListItem><ListItem level="1">Variationsm&#246;glichkeiten von Fragen und Antworten</ListItem><ListItem level="1">typische Fehlerquellen</ListItem><ListItem level="1">Umgang mit Bildmaterial.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Es folgen anschauliche Tipps zur systematischen Formulierung ansprechender Fallvignetten. Zwei kurze Kapitel zu Test-Auswertung und Qualit&#228;tssicherung runden das Thema ab.</Pgraph><Pgraph>Besonders angenehm f&#228;llt der humorvolle und anschauliche Stil auf. Der Leser lernt wie &#8222;nebenbei&#8220;, wie er durch Beachten weniger Regeln Fehler vermeiden und ohne all zu gro&#223;en Aufwand gute klinischen Fragen formulieren kann.</Pgraph><Pgraph>Man w&#252;nscht sich eine Fortsetzung f&#252;r F&#228;cher, die nicht im rein klinischen Bereich pr&#252;fen k&#246;nnen. Der Leitfaden ist uneingeschr&#228;nkt allen MC-Klausur-Erstellern zu empfehlen.</Pgraph></TextBlock>
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