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    <Identifier>zma000604</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000604</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0006043</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Leitartikel&#47;editorial</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Bessere Zeiten f&#252;r Lehre und Forschung an den Hochschulen - die Hochschulmedizin muss ihre Chancen nutzen&#33;</Title>
    </TitleGroup>
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          <Lastname>Hahn</Lastname>
          <LastnameHeading>Hahn</LastnameHeading>
          <Firstname>Eckhart G.</Firstname>
          <Initials>EG</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr. med.</AcademicTitle>
          <AcademicTitleSuffix>MME (Bern)</AcademicTitleSuffix>
        </PersonNames>
        <Address>Unviersit&#228;tsklinikum Erlangen, Medizinische Klinik 1, Ulmenweg 18, 91054 Erlangen, Deutschland, Tel.: 09131&#47;85-35204, Fax: 09131&#47;85-35209<Affiliation>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung, Schriftleiter, Erlangen, Deutschland</Affiliation><Affiliation>Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA), Vorsitzender, Erlangen, Deutschland</Affiliation><Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Erlangen, Medizinische Klinik 1, Erlangen, Deutschland</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;www.gesellschaft-medizinische-ausbildung.org</WebPage></Address>
        <Email>hahn&#64;gesellschaft-medizinische-ausbildung.org</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
    </SubjectGroup>
    <DateReceived>20090212</DateReceived>
    <DateRevised>20090212</DateRevised>
    <DateAccepted>20090212</DateAccepted>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20090216</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>26</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
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    <ArticleNo>12</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Entwicklung">
      <MainHeadline>Die Entwicklung</MainHeadline>
      <Pgraph>Es macht gerade besondere Freude, &#252;ber Lehre und Studium an den Hochschulen zu schreiben. Es war auch noch nie so spannend, &#252;ber die besondere Situation der medizinischen Ausbildung nachzudenken. Es bewegt sich etwas in den Deutschen Landen, und man reibt sich gelegentlich die Augen und staunt &#252;ber die vielen Initiativen zur Verbesserung von Lehre und Studium an den Hochschulen in Deutschland. Lange haben unsere deutschen Kolleginnen und Kollegen mit Respekt die Entwicklungen in &#214;sterreich und der Schweiz beobachtet und die anhaltende Diskriminierung der Lehre zum Vorteil von Forschung und Patientenversorgung an Hochschulkliniken in Deutschland bedauert. Jetzt liest man in den Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Qualit&#228;tsverbesserung von Lehre und Studium vom 4. Juli 2008 auf Seite 8: &#8222;Der Wissenschaftsrat gibt die folgenden Empfehlungen, um die Qualit&#228;t von Lehre und Studium erkennbar &#8211; jedoch ohne Beeintr&#228;chtigung der Forschungsf&#228;higkeit der  Hochschulen und bei gleichzeitigem Ausbau der Studienplatzkapazit&#228;ten &#8211; zu verbessern, Ressourcen effektiv und effizient zu nutzen und dar&#252;ber hinaus an den Hochschulen eine die Leistungen in der Lehre anerkennende und auszeichnende &#8222;Lehrkultur&#8220; zu etablieren, <Mark2>in der Lehrleistungen in gleichem Ma&#223;e wie Forschungsleistungen zur Reputation beitragen k&#246;nnen</Mark2>.&#8220; <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Situation">
      <MainHeadline>Die Situation</MainHeadline>
      <Pgraph>Auch die Kultusministerkonferenz hat im Rahmen der Ausschreibung eines &#8222;Wettbewerb exzellente Lehre&#8220; gemeinsam mit dem Stifterverband f&#252;r die Deutsche Wissenschaft unmissverst&#228;ndlich festgehalten: &#8222;Lehre und Forschung sind gleichrangige Aufgaben der Hochschulen&#8220; <TextLink reference="2"></TextLink>. Der seit dem 23.1.2009 ausgeschriebene Wettbewerb ist nach z&#228;her Vorarbeit zustande gekommen und gereicht sowohl dem Stifterverband als auch der Kultusministerkonferenz zur Ehre. 10 Millionen &#8364; stehen f&#252;r Zukunftskonzepte in der Lehre zur Verf&#252;gung, Details sind unter <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.stifterverband.de">http:&#47;&#47;www.stifterverband.de</Hyperlink> zug&#228;nglich (11.2.2009). Unser GMA-Mitglied Bettina Jorzik hat bei dieser Entwicklung eine wichtige katalysierende Rolle gespielt, wof&#252;r wir ihr herzlich zu danken haben. </Pgraph>
      <Pgraph>Eine weitere Initiative hat die Volkswagenstiftung zusammen mit der Mercator Stiftung ergriffen: &#8222;Bologna &#8211; Hochschule der Zukunft&#8220;. Innovative Curricula, Kompetenzzentren an Hochschulen mit Ausbildungsforschung und Konferenzen sollen mit insgesamt 10 Millionen &#8364; gef&#246;rdert werden. Einzelheiten sind unter <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.volkswagenstiftung.de">http:&#47;&#47;www.volkswagenstiftung.de</Hyperlink> und <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.stiftung-mercator.org">http:&#47;&#47;www.stiftung-mercator.org</Hyperlink> zu erfahren (11.2.2009).</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ein guter Anfang, aber nicht genug">
      <MainHeadline>Ein guter Anfang, aber nicht genug</MainHeadline>
      <Pgraph>In fr&#252;heren Leitartikeln an dieser Stelle <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink> wurde immer wieder auf die gravierenden Folgen der Forschungsexzellenzinitiative und der K&#252;r von Eliteuniversit&#228;ten ohne einen gleichberechtigten Wettbewerb der universit&#228;ren Lehre hingewiesen. Die GMA stellt unmissverst&#228;ndlich klar: die Exzellenz in der Forschung ist eine nationale Zukunftsaufgabe, aber ohne eine &#228;quivalente Lehrexzellenzinitiative wird sie in wenigen Jahren ausbrennen. Woher sollen denn die exzellenten Nachwuchsforscher in Deutschland kommen&#63; Wer soll die Ergebnisse der so gef&#246;rderten Forschung verstehen und in unserer immer komplexeren Gesellschaft in Arbeitspl&#228;tze umsetzen&#63; Die aktuellen Programme der Nachwuchsf&#246;rderung greifen viel zu sp&#228;t, und die Phantasielosigkeit der aktuellen Bachelor- und Masterprogramme entwissenschaftlichen die Studierenden. Kaum ein strategischer Fehler wird derartige Folgen f&#252;r die Wissensgesellschaft eines Landes haben wie die derzeitige Dissoziation von Forschung und Lehre. </Pgraph>
      <Pgraph>Inzwischen ist diese Vernachl&#228;ssigung der Hochschullehre &#252;berall aufgefallen, und es gibt deutliche Signale f&#252;r die Ber&#252;cksichtigung von Exzellenz und Zukunftskonzepten der Lehre in weiteren Programmen. Die  Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Qualit&#228;tsverbesserung von Lehre und Studium <TextLink reference="1"></TextLink> sind klar genug und fordern betr&#228;chtliche Mittel f&#252;r Verbesserungen von Struktur- und Prozessqualit&#228;t der Lehre an den Hochschulen. Endlich wird auch Ausbildungsforschung als unverzichtbares Instrument f&#252;r die Entwicklung innovativer Lern- und Pr&#252;fungsmethoden genannt. Fehlende Ausbildungsforschung wird zudem als ein wesentlicher Grund f&#252;r die mangelnde Anerkennung von Hochschullehre in den Fakult&#228;ten erkannt. Ergebnisqualit&#228;t von Lehre und Studium bleiben in den Empfehlungen allerdings unscharf definiert: die Lehre sei doch so schwer zu messen. Das dies in der Forschung durch kollegiale Bewertungssysteme erfolgt (Impaktfaktoren, Zitationsraten) und somit eine Surrogat-Ergebnisqualit&#228;t abbildet, das st&#246;rt in diesem Zusammenhang aber gar nicht. Entsprechende kollegiale Bewertungssysteme von ver&#246;ffentlichten Ausbildungsprojekten und Ausbildungsforschungsergebnissen w&#252;rden die Bewertung der Lehre in &#228;hnlicher Weise m&#246;glich machen. Die Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA) erreicht durch die digitale Vernetzung ihrer &#252;ber 600 Mitglieder (Internetpr&#228;senz; Mitgliedernachrichtenblatt; GMS Z Med Ausbild: 500 000 Zugriffe pro Jahr, mit Google sofort zu finden) erhebliche Fortschritte auf diesem Gebiet. Die Gr&#252;ndung und Aktivit&#228;t weiterer fachdidaktischer Gesellschaften w&#252;rde diesen Prozess sehr bef&#246;rdern, denn die fachspezifischen Kompetenzen und Performanzen, um die es in exzellenten Curricula und Pr&#252;fungsmethoden geht, k&#246;nnen nur auf diese Weise entwickelt und gegebenenfalls forschend untersucht werden. Und ganz offen: ich w&#252;rde mit der Fachdidaktik der Finanzwirtschaft beginnen&#8230;</Pgraph>
      <Pgraph>Die erfreuliche Entwicklung und Einsicht in Politik, Wirtschaft und Hochschulen kann nur ein Anfang sein, und er pr&#228;sentiert sich zaghaft und halbherzig. Teilweise liegt dies an der f&#246;deralistischen Bundesrepublik: in dem Bericht der gemeinsamen Kommission zur Exzellenzinitiative an die gemeinsame Wissenschaftskonferenz vom November 2008 wird f&#252;r die Neuauflage der Exzellenzinitiative die Verbindung von Forschungsexzellenz mit Lehrexzellenz nur sehr sch&#252;chtern empfohlen: &#8222;Einbindung innovativer Konzepte f&#252;r die institutionelle Steuerung, Weiterentwicklung und Verbesserung<Mark2> der forschungsorientierten Lehre.</Mark2>&#8220; (<TextLink reference="6"></TextLink>, S. 7). Da ist doch wieder jemanden mit der f&#246;deralen Pfeife zur&#252;ckgeholt worden&#33; In einem Eckpunktepapier vom 11.7.2008, &#91;S. 3&#93; hie&#223; es n&#228;mlich noch &#8222;Innovative Konzepte f&#252;r die institutionelle Steuerung, Weiterentwicklung und Verbesserung<Mark2> der akademischen Lehre</Mark2> sollten in die Zukunftskonzepte eingebunden werden k&#246;nnen&#8220;. Aus der Bundespolitik waren noch ganz andere, mutigere Vorschl&#228;ge zu h&#246;ren. <Mark2>Wie</Mark2> Elite-Hochschulen ihre Exzellenzkluster, Graduiertenschulen und Zukunftskonzepte mit Forschung <Mark2>und</Mark2> Lehre beantragen und fortentwickeln k&#246;nnen ist im Ergebnis wichtig und nicht so sehr im Verfahren. Der Wissenschaftsrat hat in seinen Empfehlungen Wege gewiesen. 5 Millionen &#8364; von der KMK f&#252;r den Wettbewerb exzellente Lehre l&#228;sst gegen&#252;ber den 1900 Millionen &#8364; des Bundes und der L&#228;nder f&#252;r die erste Forschungsexzellenzinitiative allerdings noch die gebotene Ausgewogenheit vermissen&#33; Bund und L&#228;nder sollten sich an der Schnittstelle von Forschung und Lehre schnell auf ein innovatives Verfahren einigen, das die F&#246;deralismusgesetze ber&#252;cksichtigt. Hier sind weitsichtige und mutige politische Entscheidungen gefordert, die vom Hochschulausschuss der Kultusministerkonferenz f&#252;r die Amtschefkonferenz der Kultusministerien und die Ministerkonferenz sorgf&#228;ltig vorbereitet werden m&#252;ssten.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Die nahe Zukunft">
      <MainHeadline>Die nahe Zukunft</MainHeadline>
      <Pgraph>Die GMA als medizinische fachdidaktische wissenschaftliche Gesellschaft steht f&#252;r die Qualit&#228;tsverbesserung der Hochschulmedizin in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz mit ihren Mitgliedern zur Verf&#252;gung. Sie steht auf dem Boden des Humboldt&#180;schen Ideals der Einheit von Forschung und Lehre, die durch die Einbeziehung von Patientenversorgung eine zus&#228;tzliche Bedeutung bekommt. Sie ist in der Lage und bereit dazu, die Programmatik und Logistik der Qualit&#228;tsverbesserung von Lehre und Studium der Medizin zur Verf&#252;gung zu stellen und die wissenschaftliche Basis durch Ausbildungsforschung zu erweitern. Die GMA wird auch ausbildungsstrategische Vorschl&#228;ge machen:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <OrderedList>
          <ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1.">Die Konvergenz der L&#228;nderpolitik mit Blick auf die f&#246;deralen Elemente der Bundespolitik zur Verbindung von Forschung, Lehre und Patientenversorgung sollte verst&#228;rkt werden. Dies gilt auch im Europ&#228;ischen Hochschulraum. Die GMA schl&#228;gt dazu die Methode der offenen Koordinierung vor.</ListItem>
          <ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2.">Die Einrichtung von internen und externen Qualit&#228;tssicherungssystemen f&#252;r Lehre und Studium an allen medizinischen Fakult&#228;ten und Hochschulklinika sollte mit Vorrang betrieben und finanziert werden.</ListItem>
          <ListItem level="1" levelPosition="3" numString="3.">Die medizinischen Curricula und Pr&#252;fungsverfahren sollten dringlich an allen Fakult&#228;ten Lernziele mit definierten Kompetenzebenen ber&#252;cksichtigen, die in einem  lernf&#246;rderlichen Kontext vermittelt und mit der Performanz gemessen werden.</ListItem>
          <ListItem level="1" levelPosition="4" numString="4.">An jeder Fakult&#228;t sollte ein Institut f&#252;r Medizinische Ausbildung eingerichtet und so ausgestattet werden, das neben Forschung (Ausbildungsforschung) und Lehre (Personalentwicklung an der Fakult&#228;t) alle Dienstleistungen f&#252;r Curriculum und Pr&#252;fungen der Fakult&#228;t im Auftrag des Studiendekans &#252;bernommen werden k&#246;nnen.</ListItem>
        </OrderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Die Voraussetzung f&#252;r alle Ziele der Qualit&#228;tsverbesserung von medizinischer Lehre und Studium ist ein gemeinsames Bild vom Arzt und von der &#196;rztin in unserer Gesellschaft. Dieses Arztbild wird z. B. von der deutschen &#196;rztlichen Approbationsordnung vom 27.6.2002 (&#196;AppO) als Bundesgesetz vorgegeben. Dieses Arztbild muss bestimmend sein f&#252;r einen kompetenzbasierten nationalen Lernzielkatalog, der von entscheidender Bedeutung f&#252;r alle Beurteilungen und Vergleiche der Lehrqualit&#228;t ist. Das gilt sowohl auf nationaler Ebene als auch im Wettbewerb der Fakult&#228;ten um Profil und Exzellenz in der Lehre. Ein solcher Lernzielkatalog wird auch unabh&#228;ngig von ein-, zwei- oder mehrstufigen Studieng&#228;ngen sicherstellen, welche Kompetenzen ein Arzt oder eine &#196;rztin vor Beginn der Weiterbildung im Einzelnen haben muss. Der Hochschulausschuss der Kultusministerkonferenz hat j&#252;ngst die GMA aufgefordert in Abstimmung mit dem Medizinischen Fakult&#228;tentag einen Fachqualifikationsrahmen f&#252;r das medizinische Studium auszuarbeiten, der die Entwicklung eines Curriculums der gestuften Studienstruktur m&#246;glich macht. Dieser Qualifikationsrahmen (zur Bedeutung des Begriffs siehe <TextLink reference="7"></TextLink>) soll sich auch f&#252;r einen zweistufigen Studiengang eignen. Die GMA wird sich dieser Aufgabe mit aller Professionalit&#228;t widmen und eine entsprechende Projektgruppe bilden, in der alle GMA-Ausschussvorsitzenden die speziellen Kenntnisse der Aussch&#252;sse </Pgraph>
      <Pgraph>einbringen. </Pgraph>
    </TextBlock>
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      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Wissenschaftsrat</RefAuthor>
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        <RefYear>2008</RefYear>
        <RefBookTitle>Empfehlungen zur Qualit&#228;tsverbesserung von Lehre und Studium</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Wissenschaftsrat. Empfehlungen zur Qualit&#228;tsverbesserung von Lehre und Studium. Berlin: Wissenschaftsrat; 2008. Zug&#228;nglich unter: http:&#47;&#47;www.wissenschaftsrat.de&#47;texte&#47;8639-08.pdf. Verifiziert am 12.02.2009.</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.wissenschaftsrat.de&#47;texte&#47;8639-08.pdf</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Kultusministerkonferenz</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2008</RefYear>
        <RefBookTitle>Wettbewerb exzellente Lehre. Eine gemeinsame Initiative der Kultusministerkonferenz und des Stifterverbands f&#252;r die Deutsche Wissenschaft. Ergebnisse der 321.Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz vom 06.03.2008</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Kultusministerkonferenz. Wettbewerb exzellente Lehre. Eine gemeinsame Initiative der Kultusministerkonferenz und des Stifterverbands f&#252;r die Deutsche Wissenschaft. Ergebnisse der 321.Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz vom 06.03.2008. Berlin: Kultusministerkonferenz; 2008. Ausschreibung zug&#228;nglich unter  http:&#47;&#47;www.exzellente-lehre.de&#47;pdf&#47;wettbewerb&#95;exzellente&#95;lehre&#95;ausschreibung.pdf. Verifiziert am 12.02.2009.</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.exzellente-lehre.de&#47;pdf&#47;wettbewerb&#95;exzellente&#95;lehre&#95;ausschreibung.pdf</RefLink>
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        <RefAuthor>Hahn EG</RefAuthor>
        <RefTitle>Gute Lehre, schlechte Lehre - was ist besser f&#252;r eine Elite-Universit&#228;t&#63;</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med Ausbild</RefJournal>
        <RefArticleNo>Doc94</RefArticleNo>
        <RefTotal>Hahn EG. Gute Lehre, schlechte Lehre - was ist besser f&#252;r eine Elite-Universit&#228;t&#63; GMS Z Med Ausbild. 2006;23(4):Doc294. Zug&#228;nglich unter: http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;zma&#47;2006-23&#47;zma000294.shtml. Verifiziert am 12.02.2009.</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;zma&#47;2006-23&#47;zma000294.shtml</RefLink>
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      <Reference refNo="4">
        <RefAuthor>Hahn EG</RefAuthor>
        <RefTitle>Empfehlungen des Wissenschaftsrats zu einer lehrorientierten Reform der Personalstruktur an Universit&#228;ten - Beginn einer Exzellenz-Initiative f&#252;r die Lehre&#63;</RefTitle>
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        <RefTotal>Hahn EG. Empfehlungen des Wissenschaftsrats zu einer lehrorientierten Reform der Personalstruktur an Universit&#228;ten - Beginn einer Exzellenz-Initiative f&#252;r die Lehre&#63; GMS Z Med Ausbild. 2007;24(1):Doc74. Zug&#228;nglich unter: http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;zma&#47;2007-24&#47;zma000368.shtml. Verifiziert am 12.02.2009.</RefTotal>
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        <RefAuthor>Hahn EG</RefAuthor>
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        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med Ausbild</RefJournal>
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