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<GmsArticle>
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    <Identifier>zma000584</Identifier>
    <ArticleType>Projekt&#47;project</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Die Einf&#252;hrung des &#34;Intensivstudium M&#252;nchen&#34; in das Curriculum der Tier&#228;rztlichen Fakult&#228;t der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen </Title>
      <TitleTranslated language="en">Introducing a clinical rotation system into the curriculum of the Faculty of Veterinary Medicine, Ludwig Maximilians University of Munich</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Stadler</Lastname>
          <LastnameHeading>Stadler</LastnameHeading>
          <Firstname>Oliver</Firstname>
          <Initials>O</Initials>
          <AcademicTitle>Dr. med. vet.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen, Medizinische Kleintierklinik, Veterin&#228;rstra&#223;e 13, 80539 M&#252;nchen, Deutschland, Tel.: 089&#47;2180-5874<Affiliation>Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen, Medizinische Kleintierklinik, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>oliver.stadler&#64;med.vetmed.uni-muenchen.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Hartmann</Lastname>
          <LastnameHeading>Hartmann</LastnameHeading>
          <Firstname>Katrin</Firstname>
          <Initials>K</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen, Medizinische Kleintierklinik, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Email>hartmann&#64;uni-muenchen.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">veterinary education</Keyword>
      <Keyword language="en">curriculum</Keyword>
      <Keyword language="en">clinical rotation</Keyword>
      <Keyword language="de">Tiermedizinische Ausbildung</Keyword>
      <Keyword language="de">Curriculum</Keyword>
      <Keyword language="de">Klinische Rotation</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Tiermedizin</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DateReceived>20070412</DateReceived>
    <DateRevised>20071002</DateRevised>
    <DateAccepted>20071008</DateAccepted>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20081117</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>25</Volume>
        <Issue>4</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>99</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Im Sommersemester 2005 wurde an der Tier&#228;rztlichen Fakult&#228;t der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen das &#8222;Intensivstudium M&#252;nchen&#8220; (&#8222;Klinische Rotation&#8220;) in Form eines Rotationssystems eingef&#252;hrt. Diese Umstellung hatte die Verbesserung der Qualit&#228;t der klinischen Ausbildung zum Ziel. Das bisherige achte und neunte Fachsemester wurden zu einem Studienjahr zusammengefasst; die davor &#252;bliche Unterteilung in allgemein g&#252;ltige Vorlesungs- und vorlesungsfreie Zeit fiel weg. Der Zeitraum der gleichen Semester wurde in 14 Bl&#246;cke &#224; dreieinhalb Wochen unterteilt; ein Zeitraum von drei Wochen zwischen Weihnachten und Neujahr blieb unterrichtsfrei. Jede Klinik bietet unterschiedliche Ausbildungsbl&#246;cke an, von denen die Studierenden sechs ausw&#228;hlen k&#246;nnen. Diese Auswahl ist weitgehend frei, jedoch m&#252;ssen im Interesse einer Generalapprobation bestimmte Kriterien eingehalten werden. Zus&#228;tzlich zu den sechs klinischen Bl&#246;cken kommt noch ein siebenw&#246;chiger paraklinischer Doppelblock, in dem die F&#228;cher der Pathologie, der Lebensmittel-, Fleisch- und Milchhygiene und des Tierschutzes gelehrt werden. Da in jedem Block einrichtungs- und personalbedingt nur eine bestimmte Maximalkapazit&#228;t von Studierenden aufgenommen werden kann, konnten nicht alle Wahlw&#252;nsche immer erf&#252;llt werden und es mussten Ersatzbl&#246;cke zugewiesen werden. Dazu konnte zus&#228;tzlich zu den Wahlbl&#246;cken auf den Anmeldeb&#246;gen eine Blockpr&#228;ferenz angegeben werden. Wenn die Nachfrage nach einem Block dessen Kapazit&#228;t &#252;bertraf, wurden die Pl&#228;tze per Los vergeben. Zur Sicherstellung der Qualit&#228;t dieses neuen Curriculums werden in den meisten Kliniken und Einrichtungen nach einem Block die Studierenden evaluiert, zus&#228;tzlich haben auch die Studierenden je nach Klinik oder Einrichtung die Gelegenheit, den Block und die Dozenten zu evaluieren.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>In April 2005, a clinical rotation was introduced in the Faculty of Veterinary Medicine at Ludwig Maximilians University of Munich to improve quality of clinical education. The eigth and ninth semesters were merged into one semester, and the prescribed semester breaks were abandoned. The clinical year was divided into 14 rotations of 3.5 weeks each and included a 3-week break over Christmas and New Year&#8217;s. Each clinic offers a range of different rotations among which students have to choose six. Because of the general nature of Germany&#8217;s veterinary license, which includes all species and clinical disciplines, students are required to follow certain guidelines while selecting their preferred rotations. For each student, a mandatory 7-week rotation is required in which pathology, food hygiene, and animal welfare is taught. Due to various constraints, the numbers of students admitted to different rotations varies, and therefore not all requests for rotations can be fulfilled. To this end, students are not only asked to indicate their favourite six rotations but also to rank these in order of preference during registration. If demand turns out to exceed the rotations offered, then an alternative rotation is assigned to a student depending on ranked preferences. In an attempt to control quality of new curriculum, student performance is evaluated after each block in nearly all of their rotations. In addition, students are invited to evaluate teachers as well as facilities. </Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline>
      <Pgraph>Vom 22. bis 28. April 2002 wurde die Tier&#228;rztliche Fakult&#228;t der Ludig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen von einem Expertenteam der European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE) evaluiert. Der Hauptkritikpunkt im Abschlussbericht betraf die klinische Ausbildung, die zu wenig praktisch ausgelegt sei. Selbst Unterrichtseinheiten die in der damals geltenden Tier&#228;rztlichen Approbationsordnung (TAppO) als &#8222;klinische Ausbildung&#8220; deklariert sind, verdienten dieses Pr&#228;dikat nicht, da sie in Form von &#8222;Klinikstunden&#8220; nichts anderes als Falldemonstrationen im Sinne von Frontalveranstaltungen f&#252;r das ganze Semester darstellten. Eine wirkliche klinische Ausbildung in Form eines intensiven &#8222;Hands-on teaching&#8220; fand kaum, wenn &#252;berhaupt statt (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.eaeve.org">http:&#47;&#47;www.eaeve.org</Hyperlink>).</Pgraph>
      <Pgraph>In einer Studie zur Beurteilung der tier&#228;rztlichen Ausbildung und der Kompetenz von Absolventinnen und Absolventen durch praktische Tier&#228;rzte wurde ebenfalls ein deutlicher Mangel in den klinisch-praktischen Fertigkeiten festgestellt. Die Beurteilung der Vorbereitung der Studierenden durch die Universit&#228;t in Bezug auf selbstst&#228;ndiges Arbeiten in der Praxis wurde mit der Note 3,8 von den praktischen Tier&#228;rzten als unterdurchschnittlich beurteilt <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Im &#167; 1 der Tier&#228;rztlichen Approbationsordnung wird die Ausbildung zum eigenverantwortlich und selbstst&#228;ndig arbeitenden Tierarzt gefordert <TextLink reference="2"></TextLink>. Laut &#167; 5, Absatz 1, der Studienordnung f&#252;r Tiermedizin an der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen soll das Studium die Studierenden &#8222;wissenschaftlich und praktisch auf die T&#228;tigkeit des Tierarztes mit allen sich aus der Approbation ergebenden Rechte und Pflichten&#8220; vorbereiten <TextLink reference="3"></TextLink>. Diese Ziele sind mit dem derzeitigen Curriculum und den derzeitigen Ausbildungsmethoden nur ungen&#252;gend zu erreichen.  Das Ziel der Klinischen Rotation ist es deshalb, den Studierenden eine praxisn&#228;here Ausbildung zu bieten und sie st&#228;rker in die Kliniken zu integrieren. </Pgraph>
      <Pgraph>Durch diese st&#228;rke Einbindung soll auch die Motivation der Studierenden gest&#228;rkt werden. Eine aktive Rolle in der Patientenversorgung und gr&#246;&#223;ere Verantwortung f&#252;r den eigenen Patienten soll nicht nur die klinische Entscheidungsfindung lehren, sondern auch Neugierde wecken und die intrinsische Motivation zum Selbststudium f&#246;rdern.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Methoden">
      <MainHeadline>Methoden</MainHeadline>
      <Pgraph>Der Fahrplan f&#252;r die Einf&#252;hrung der Klinischen Rotation sah wie folgt aus:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Festlegen der zeitlichen Struktur der Rotation</ListItem>
          <ListItem level="1">Erstellen eines Stundenplans mit Ber&#252;cksichtigung der Vorgaben der TAppO</ListItem>
          <ListItem level="1">Definieren des Ausbildungsangebots der einzelnen Kliniken und Einrichtungen</ListItem>
          <ListItem level="1">Implementierung des Anmelde- und Auswahlverfahrens f&#252;r die Studierenden.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <SubHeadline>Zeitliche Struktur der Klinischen Rotation</SubHeadline>
      <Pgraph>Der erste Schritt zu einer Klinischen Rotation war das Planen und Festlegen des zeitlichen Rahmens. Da der &#252;berwiegende Teil der klinisch-praktischen Unterrichtsstunden im achten und neunten Fachsemester gelehrt wurde, bot sich genau dieser Zeitrahmen an. F&#252;r diese Realisierung mussten viele andere nicht-klinische Unterrichtsstunden und Kurse aus dem achten und neunten Semester in niedrigere Semester verschoben werden. Wichtig war es hier, schon fr&#252;hzeitig Kontakt mit den verschiedenen Lehrstuhlinhaberinnen und Lehrstuhlinhabern herzustellen und sie f&#252;r die Umstellung zu gewinnen.</Pgraph>
      <Pgraph>Nachdem der Zeitraum der Klinische Rotation auf das achte und neunte Fachsemester festgelegt wurde, wurden diese beiden Semester zu einem Studienjahr zusammengefasst; die bisher &#252;bliche und f&#252;r alle Studierende g&#252;ltige Trennung in Vorlesungs- und vorlesungsfreie Zeit wurde aufgehoben. Das Studienjahr wurde in 14 Bl&#246;cke &#224; dreieinhalb Wochen mit einer dreiw&#246;chigen unterrichtsfreien Zeit um Weihnachten und Neujahr eingeteilt (siehe Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>). W&#228;hrend bisher Studierende nur in den Praktika w&#228;hrend der vorlesungsfreien Zeit ganzt&#228;gig in den Kliniken waren, befinden sie sich nun ganzj&#228;hrig in den Kliniken. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Bl&#246;cke dauern abwechselnd von einem Montag bis zu einem Mittwochabend bzw. von einem Donnerstag bis zum Sonntagabend. Der Blockwechsel findet also von Mittwoch auf Donnerstag statt. Mathematisch korrekt w&#228;re ein Wechsel jeweils mittwochs um 12.00 Uhr. Dies w&#252;rde aber zu gr&#246;&#223;eren Unterbrechungen im Tagesablauf der Kliniken f&#252;hren. Die Bl&#246;cke, die jeweils montags beginnen, haben rechnerisch einen Werktag mehr, jedoch haben die anderen Bl&#246;cke ein zus&#228;tzliches Wochenende. Da die Studierenden in den meisten Bl&#246;cken auch am Wochenende auf die eine oder andere Weise in die Patientenversorgung eingebunden sind, wird dieser zus&#228;tzliche Werktag somit kompensiert.</Pgraph>
      <Pgraph>Jeder Studierende absolviert w&#228;hrend des Intensivstudiums insgesamt acht Bl&#246;cke. Das entspricht einer Gesamtzahl von 28 Wochen, wie sie auch in zwei  regul&#228;ren Vorlesungssemestern erreicht worden w&#228;re. Von diesen acht Bl&#246;cken werden sechs Bl&#246;cke von den Studierenden gew&#228;hlt. Die Auswahl ist weitgehend frei; im Sinne der allgemeinen Approbation m&#252;ssen aber gewisse Bedingungen eingehalten werden. Zus&#228;tzlich zu den sechs frei gew&#228;hlten Bl&#246;cken kommt ein obligatorischer 7-w&#246;chiger Doppelblock hinzu. In diesem werden (gem&#228;&#223; TAppO) die F&#228;cher Pathologie, Fleisch-, Lebensmittel- und Milchhygiene sowie Tierschutz in geblockten Vorlesungen und &#220;bungen gelehrt.</Pgraph>
      <SubHeadline>Stundenplan der Klinischen Rotation</SubHeadline>
      <Pgraph>Der Stundenplan f&#252;r das achte und neunte Semester sieht von Montag bis Donnerstag jeweils ganzt&#228;tig sowie freitags bis 12.00 Uhr Unterricht in den Kliniken vor. Freitagnachmittag ab 13.00 Uhr werden (ebenfalls wegen der Vorgabe durch die TAppO) die F&#228;cher &#8222;Staatliche Tierseuchenbek&#228;mpfung&#8220; und &#8222;Querschnittsfach Lebensmittel&#8220; unterrichtet. </Pgraph>
      <Pgraph>Die jeweiligen Stundenpl&#228;ne der Studierenden sind ma&#223;geblich abh&#228;ngig von den Strukturen der Kliniken und den individuellen Klinikabl&#228;ufen und k&#246;nnen daher teilweise stark differieren. Exemplarisch soll hier einmal der regul&#228;re Tagesablauf eines Studierenden des Blockes &#8222;Kleintiere Innere Medizin Team M&#8220; dargestellt werden (siehe Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>An diesem Stundenplan wird ersichtlich, dass hier die Studierenden wirklich vollst&#228;ndig in den Klinikablauf integriert werden. Auf den ersten Blick wirkt der Beispielstundenplan &#8222;Kleintiere Innere Medizin Team M&#8220; sehr kompakt, jedoch ist die zeitliche Belastung immer sehr abh&#228;ngig von der jeweiligen Patientenlage.</Pgraph>
      <SubHeadline>Blockangebot der Kliniken</SubHeadline>
      <Pgraph>Jede Klinik bietet gem&#228;&#223; ihrem Ausbildungsspektrum und eventuellen speziellen Disziplinen verschiedene Bl&#246;cke an. Im Bereich der Kleintiere werden insgesamt 17 Blockarten, im Bereich der Grosstiere insgesamt 13 Blockarten angeboten (siehe Tabelle 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="table"/>). </Pgraph>
      <Pgraph>Der zeitliche Tagesablauf der Kliniken ist teilweise sehr unterschiedlich. Durch eine Vorstellung der einzelnen Bl&#246;cke auf den jeweiligen Homepages werden die jeweiligen klinikeigenen Gegebenheiten wie Tagesplan, mitzubringende Materialen, etc. erl&#228;utert (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.medizinische-kleintierklinik.de&#47;Rotation&#47;rotation3.html">http:&#47;&#47;www.medizinische-kleintierklinik.de&#47;Rotation&#47;rotation3.html</Hyperlink>).</Pgraph>
      <SubHeadline>Anmelde- und Auswahlverfahren</SubHeadline>
      <Pgraph>Nach zwei im siebenten Fachsemester angek&#252;ndigten Informationsveranstaltungen werden spezielle Anmeldeb&#246;gen ausgegeben. Auf diesen B&#246;gen werden folgende Parameter erfasst:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Pers&#246;nliche Angaben (Name, Vorname, Matrikelnummer, Fachsemester)</ListItem>
          <ListItem level="1">Zeitraum des Schlachthofpraktikums nach &#167;52 TAppO</ListItem>
          <ListItem level="1">Zeitraum f&#252;r weitere, bereits best&#228;tigte Praktika</ListItem>
          <ListItem level="1">Generelle Blockpr&#228;ferenz (Gro&#223;-, oder Kleintier, gemischt)</ListItem>
          <ListItem level="1">Nutztierpr&#228;ferenz (Rind, Pferd, Schwein oder Gefl&#252;gel)</ListItem>
          <ListItem level="1">Zeitliche Pr&#228;ferenz (m&#246;glichst viele zusammenh&#228;ngende Bl&#246;cke, eher L&#252;cken zwischen den Bl&#246;cken)</ListItem>
          <ListItem level="1">Blockliste aller 30 Bl&#246;cke, wobei sechs angekreuzt werden sollten.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Eine Ausnahme stellen wiederum die &#8222;Querl&#228;ufer&#8220; dar, die ihre Klinische Rotation in zwei zeitlich getrennten Abschnitten absolvieren m&#252;ssen. Sie w&#228;hlen statt der sechs klinischen Bl&#246;cke nur vier Bl&#246;cke. Den Doppelblock &#8222;Pathologie, Lebensmittel, Milch und Tierschutz&#8220;  sowie die zwei fehlenden klinischen Bl&#246;cke belegen sie dann in dem zweiten Abschnitt der Rotation in ihrem &#252;bern&#228;chsten Semester.</Pgraph>
      <Pgraph>Da die tier&#228;rztliche Approbation einen Tierarzt zur Aus&#252;bung seines Berufes f&#252;r alle Tierarten erm&#228;chtigt, sind bei der Wahl der sechs klinischen Bl&#246;cke folgende Bedingungen zu beachten:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Es muss mindesten ein Gro&#223;- und ein Kleintierblock gew&#228;hlt werden.</ListItem>
          <ListItem level="1">Jede der drei Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie und Gyn&#228;kologie muss mindestens einmal gew&#228;hlt sein.</ListItem>
          <ListItem level="1">Es darf nur jeweils ein gyn&#228;kologischer Block gew&#228;hlt werden (bedingt durch die Umstrukturierung des Lehrstuhls f&#252;r Physiologie und Pathologie der Fortpflanzung und der damit verbundenen zu geringen Aufnahmekapazit&#228;t f&#252;r Studierende).</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Die Einteilung erfolgte mit Hilfe einer zehnk&#246;pfigen Gruppe freiwilliger Studierender. In einem ersten Schritt wurden alle Anmeldeb&#246;gen in eine eigens erstellte Computerdatenbank eingegeben. Nach einer Ausz&#228;hlung wurden die Bl&#246;cke ermittelt, bei denen die Nachfrage das Angebot &#252;berstieg. F&#252;r diese Bl&#246;cke wurden die verf&#252;gbaren Pl&#228;tze mittels Losverfahren zugeteilt. Alle Studierenden, die auf diese Weise einen ihrer Wahlbl&#246;cke verloren hatten, bekamen gem&#228;&#223; ihren auf den Anmeldeb&#246;gen gew&#228;hlten Blockpr&#228;ferenzen Ersatzbl&#246;cke zugewiesen. Im n&#228;chsten Schritt wurden auf einer Matrix auf Papier jeweils alle Studierenden und alle 14 Blockzeitr&#228;ume erfasst. Zuerst wurden die Bl&#246;cke aller Studierenden, die nicht durch Praktika belegbar waren, entsprechend gekennzeichnet und gesperrt. Als n&#228;chstes erfolgte die Zuteilung je eines obligatorischen Doppelblockes &#8222;Pathologie, Lebensmittel und Milch und Tierschutz&#8220; f&#252;r jeden Studierenden. Danach wurden die restlichen Bl&#246;cke nach und nach zugeteilt und in die Matrix eingetragen. </Pgraph>
      <Pgraph>Nach der zeitlichen Zuordnung aller Bl&#246;cke f&#252;r die Studierenden wurden die zugewiesenen Blockzeitr&#228;ume wieder in die Datenbank eingegeben und f&#252;r jeden Block eine Teilnehmerliste erstellt und anschlie&#223;end auf einer Homepage ver&#246;ffentlicht. </Pgraph>
      <SubHeadline>Nachweise und Fehltage</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Rotationsbl&#246;cke sind scheinpflichtige Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht. Die erfolgreiche Teilnahme wurde jeweils pro Block mit einem entsprechenden Eintrag und Stempel  in das Studienbuch der Studierenden best&#228;tigt. Durch dieses Verfahren konnte auch das Pr&#252;fungsamt f&#252;r Tiermedizin bei der Anmeldung der Studierenden zu den Staatsexamen sofort erkennen, ob die Voraussetzungen zur Zulassung zu den Pr&#252;fungen gegeben waren.</Pgraph>
      <Pgraph>Pro Block wurden nach einer entsprechenden Diskussion innerhalb der Stundenplankommission drei Fehltage zugelassen. Bei mehr als drei Fehltagen galt ein Rotationsblock als nicht bestanden und musste wiederholt werden. Es hat sich gezeigt, dass hier in Einzelf&#228;llen immer individuelle L&#246;sungen gefunden und Fehltage entsprechend kompensiert wurden.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ergebnisse">
      <MainHeadline>Ergebnisse</MainHeadline>
      <Pgraph>Insgesamt wurden 229 Anmeldeb&#246;gen abgegeben. Davon waren 30 Anmeldeb&#246;gen von Querl&#228;ufern, dies entspricht einem Anteil von 13,1 &#37;. Insgesamt sind 1334 verschiedene Bl&#246;cke gew&#228;hlt worden, wovon 743 Kleintierbl&#246;cke (56 &#37;) und 591 Gro&#223;tierbl&#246;cke (44 &#37;) waren. Die Diskrepanz der 1334 Bl&#246;cke verglichen mit theoretischen 1374 (229x6 Bl&#246;cke) kommt, wie oben erw&#228;hnt, durch Querl&#228;ufer zustande, die nicht immer sechs klinische Bl&#246;cke gew&#228;hlt hatten. Verteilt auf die drei Disziplinen, sah das Ergebnis so aus, dass auf Innere Medizin mit 646 Bl&#246;cken 48 &#37; fielen, auf Chirurgie mit 481 Bl&#246;cken 36 &#37; und auf Gyn&#228;kologie mit 207 Bl&#246;cken 16 &#37;.</Pgraph>
      <Pgraph>Tabelle 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="table"/> und Tabelle 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="table"/> zeigen den Vergleich zwischen angebotenen und gew&#228;hlten Bl&#246;cken f&#252;r Kleintiere bzw. Gro&#223;tiere.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Diskussion">
      <MainHeadline>Diskussion</MainHeadline>
      <Pgraph>P&#252;nktlich zum 18. April 2005 startete der erste Durchgang des &#8222;Intensivstudiums M&#252;nchen&#8220;. Bei der sehr drastischen Umstellung des Curriculums kam es dann in einzelnen Bereichen zu verschiedenen Problemen die im Einzelnen nun erl&#228;utert werden.</Pgraph>
      <SubHeadline>Zeitliche &#196;nderung der vorlesungsfreien Zeit</SubHeadline>
      <Pgraph>Da die bisher &#252;bliche Einteilung des achten und neunten Fachsemesters in Vorlesungs- und vorlesungsfreie Zeit nicht mehr gegeben ist, bedeutet dies auch eine gro&#223;e &#196;nderung f&#252;r die Studierenden. Bisher war die semesterfreie Zeit eine feste Gr&#246;&#223;e. Diese Zeit wurde f&#252;r Urlaub, Praktika und Nebenjobs genutzt. Durch die Umstrukturierung k&#246;nnen diese Zeitr&#228;ume nun komplett anders ausfallen. Die zeitliche Anordnung der sechs unterrichtsfreien Bl&#246;cke f&#228;llt f&#252;r jeden Studierenden unterschiedlich aus.</Pgraph>
      <Pgraph>Eine Ausnahme bilden die so genannten Querl&#228;ufer. Dies sind Studierende, die aufgrund noch ausstehender Pr&#252;fungen z.B. wegen Nichtbestehens des Physikums, aus dem normalen zeitlichen Studienablauf ausgegliedert sind. Da zwischen dem Bestehen des Physikums und dem ersten Abschnitt der Tier&#228;rztlichen Pr&#252;fung gem&#228;&#223; &#167;28 TAppO eineinhalb Jahre liegen m&#252;ssten, verschieben sich hier die einzelnen Semester. So kann es zwischen dem achten und neunten Fachsemester zu einem Einschub des siebten Fachsemesters kommen. Dies bedeutet f&#252;r die betroffenen Studierenden, dass die Klinische Rotation in zwei getrennten, zeitlich auseinander liegenden Abschnitten stattfinden muss.</Pgraph>
      <SubHeadline>Gruppengr&#246;&#223;en bei der Einteilung</SubHeadline>
      <Pgraph>Nicht immer konnten die gew&#252;nschten Gruppengr&#246;&#223;en der einzelnen Bl&#246;cke bei der Einteilung stringent eingehalten werden, manchmal war hier eine &#220;berschreitung erforderlich, da bei fortschreitender Einteilung der Spielraum der zu verteilenden Bl&#246;cke immer knapper wurde. Eine solche &#220;berschreitung erfolgte aber jeweils in Absprache mit den betroffenen Kliniken. Ein software-gest&#252;tztes Verteilprogramm h&#228;tte diesen Prozess wesentlich erleichtert, leider standen daf&#252;r zu diesem Zeitpunkt keine Mittel zur Verf&#252;gung.</Pgraph>
      <SubHeadline>Blocktausch</SubHeadline>
      <Pgraph>Da nicht alle Bl&#246;cke nach Wunsch f&#252;r alle Studierenden zugeteilt werden konnten, kam es bei einigen Studierenden zu Unzufriedenheit. Auch interferierte die zeitliche Einteilung der Bl&#246;cke einiger Studierenden mit deren bereits geplanten au&#223;ercurricularen Aktivit&#228;ten. Im Sinne eines Ausgleiches wurde den Studierenden die M&#246;glichkeit gegeben, sich selber einen geeigneten Tauschpartner zu suchen. Dazu wurde zuerst &#252;ber die Medizinische Kleintierklinik eine Online-Plattform zur Tauschpartnersuche eingerichtet. Sp&#228;ter wurde diese Plattform dann von der Fachschaft aufgegriffen und &#252;ber den Fachschaftsserver bereitgestellt. Wenn Studierende einen passenden Tauschpartner gefunden hatten, konnte der Tausch bei dem Rotationsansprechpartner gemeldet werden. </Pgraph>
      <SubHeadline>Unterschiede in der Arbeitsbelastung</SubHeadline>
      <Pgraph>Die sicherlich gr&#246;&#223;ten Probleme, mit denen die Stundenplankommission zu k&#228;mpfen hatte, waren die Unterschiede im Patientenaufkommen und der damit verbundenen Arbeitsbelastung in den Kliniken. Nicht alle Kliniken banden von Anfang an die Studierenden komplett in ihren Klinikalltag mit ein. Dies f&#252;hrte dazu, dass in manchen Kliniken die Studierenden bis abends anwesend waren und dadurch eine h&#246;here Belastung erfuhren, w&#228;hrend hingegen in anderen Kliniken f&#252;r Studierende wesentlich weniger intensive Ausbildungstage anstanden. Dadurch kam es zu einem verst&#228;rkten Unrechtsbewusstsein, das sich in unterschiedlicher Form von Protest &#228;u&#223;erte. Als Reaktion darauf wurde dann in der Stundenplankommission beschlossen, besonders zeitintensive Bl&#246;cke zu modifizieren, die zeitliche Belastung teilweise zu senken und auch einen zeitlichen Ausgleich in Form von freien Tagen zu schaffen, um so den jeweiligen Block wieder attraktiver f&#252;r die Studierenden zu gestalten. Dies geschah haupts&#228;chlich dadurch, dass der Klinikablauf f&#252;r die Studierenden ge&#228;ndert wurde, z.B. durch die Einf&#252;hrung von verschiedenen Schichten.</Pgraph>
      <SubHeadline>Wissenschaftlich-Theoretische Ausbildung</SubHeadline>
      <Pgraph>Diese neue Form der Ausbildung, komplett vorlesungsfrei, wird von manchen Dozenten und auch Studierenden nicht als wissenschaftlich-theoretisch genug empfunden. In der Folge wurde dann von der Stundenplankommission ein Plan entworfen, der vorsieht, dass in der Rotation jeweils morgens von 08.30 bis 09.30 Uhr zwischen den Kliniken alternierend klinische Falldemonstrationen abgehalten werden. Diese Demonstrationen sind f&#252;r alle Studierenden verpflichtend, die gerade in einem Block Ausbildung haben.</Pgraph>
      <SubHeadline>Geringere Patientenzahlen und Einnahmeverlust</SubHeadline>
      <Pgraph>Ein generelles Problem f&#252;r Kliniken mit Poliklinik-Betrieb ist, da die Studierenden jeden Tag auch in der Sprechstunde aktiv mitarbeiten, dass f&#252;r den einzelnen Patienten mehr Zeit aufgewendet werden muss. Dies bedeutet in Folge, dass die Kliniken zeitbedingt weniger Patienten in ihren Sprechstunden behandeln k&#246;nnen und somit zwangsl&#228;ufig ein Einnahmeverlust entstehen kann. In manchen F&#228;llen kann auch beobachtet werden, dass unzufriedene Patientenbesitzer aufgrund teilweise l&#228;ngerer Wartezeiten zu anderen Tierarztpraxen oder Kliniken abwandern.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ausblick">
      <MainHeadline>Ausblick</MainHeadline>
      <Pgraph>Wie immer ist das &#196;ndern eines Curriculums eine Herausforderung, insbesondere, wenn so wesentliche Teile der Ausbildung in einem so gro&#223;en Umfang, wie dies bei der Klinischen Rotation der Fall ist, ver&#228;ndert werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Ob die Klinische Rotation wirklich eine messbare Verbesserung der Ausbildung der Studierenden erbringt, sollte Gegenstand weiterer Studien sein. Es wurde auf jeden Fall erreicht, dass die Patientenexposition der Studierenden und die &#8222;Hands-On&#8220; Ausbildung ganz wesentlich zugenommen hat.</Pgraph>
      <Pgraph>Trotz vieler kleinerer und gr&#246;&#223;erer Probleme kann man inzwischen die Klinische Rotation als etabliert ansehen. Einzelne Bl&#246;cke und Ausbildungsinhalte werden im weiteren Verlauf sicherlich noch &#246;fters ge&#228;ndert werden. Aber genau dies macht ein lebendiges Curriculum aus. Ein gutes Curriculums muss sich immer wieder auf den Pr&#252;fstand stellen lassen, damit es gegebenenfalls an neue Rahmenbedingungen angepasst werden kann.</Pgraph>
    </TextBlock>
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        <RefTotal>H&#228;llfritzsch FW, Stadler O, Hartmann K. Beurteilung der Qualit&#228;t der tier&#228;rztlichen Ausbildung und der Kompetenz von Anfangsassistenten - eine Umfrage unter Tier&#228;rzten. Tierarztl Prax. 2005;33(K):258-263.</RefTotal>
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        <RefYear>1999</RefYear>
        <RefJournal>Bundesgesetzbl</RefJournal>
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        <RefTotal>Bundesrat. Verordnung zur Approbation von Tier&#228;rztinnen und Tier&#228;rzten. Bundesgesetzbl. 1999;(50):2162-2192.</RefTotal>
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        <RefBookTitle>Studienordnung f&#252;r den Studiengang Tiermedizin an der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen</RefBookTitle>
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        <RefLink>http:&#47;&#47;www.uni-muenchen.de&#47;studium&#47;studienangebot&#47;studiengaenge&#47;studienfaecher&#47;tiermediz&#95;&#47;staatsexam&#47;pruefstudord&#47;so&#47;s-a&#47;08tm-2001-s00.pdf</RefLink>
      </Reference>
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          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
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              <Mark1>Tabelle 1: Zeitplan des ersten Durchgangs der Klinischen Rotation</Mark1>
            </Pgraph>
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            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 2: Regul&#228;re Tagesablauf eines Studierenden des Blockes &#8222;Kleintiere Innere Medizin Team M&#8220;</Mark1>
            </Pgraph>
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              <Mark1>Tabelle 3: Liste aller zu w&#228;hlenden Bl&#246;cke</Mark1>
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              <Mark1>Tabelle 4: Gew&#228;hlte Kleintierbl&#246;cke</Mark1>
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              <Mark1>Tabelle 5: Gew&#228;hlte Gro&#223;tierbl&#246;cke</Mark1>
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