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<GmsArticle>
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    <Identifier>zma000551</Identifier>
    <ArticleType>Kurzbeitrag&#47;short communication</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Preistr&#228;ger des &#34;GMA-Preis f&#252;r Junge Lehrende 2007&#34; ausgezeichnet</Title>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Huwendiek</Lastname>
          <LastnameHeading>Huwendiek</LastnameHeading>
          <Firstname>S&#246;ren</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
          <AcademicTitle>Dr. med.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Universit&#228;t Heidelberg, Zentrum f&#252;r Kinder- und Jugendmedizin, Im Neuenheimer Feld 153, 69120 Heidelberg, Deutschland<Affiliation>Universit&#228;t Heidelberg, Zentrum f&#252;r Kinder- und Jugendmedizin, Heidelberg, Deutschland</Affiliation><Affiliation>GMA-Ausschuss f&#252;r Junge Lehrende, Vorsitzender, Heidelberg, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>soeren.huwendiek&#64;med.uni-heidelberg.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Hahn</Lastname>
          <LastnameHeading>Hahn</LastnameHeading>
          <Firstname>Eckhart G.</Firstname>
          <Initials>EG</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr. med.</AcademicTitle>
          <AcademicTitleSuffix>FACP, MME (Bern)</AcademicTitleSuffix>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Friedrich-Alexander Universit&#228;t Erlangen-N&#252;rnberg, Universit&#228;tsklinikum Erlangen, Medizinische Klinik 1, Erlangen, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA), Vorsitzender des Vorstandes, Erlangen, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Email>eckhart.hahn&#64;uk-erlangen.de</Email>
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      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DateReceived>20080122</DateReceived>
    <DateRevised>20080123</DateRevised>
    <DateAccepted>20080123</DateAccepted>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20080215</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>25</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>67</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline>
      <Pgraph>Auf der Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung 2007 in Hannover wurden zum zweiten Mal Preistr&#228;ger des &#34;GMA-Preis f&#252;r Junge Lehrende&#8220; f&#252;r herausragende Leistungen in der Medizinischen Hochschullehre vom Vorstand der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung e.V. (GMA) ausgezeichnet.</Pgraph>
      <Pgraph>Dieser Preis wurde durch die Arbeitsgemeinschaft &#34;Junge Lehrende&#8220; der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung e.V. initiiert, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Wertsch&#228;tzung, Unterst&#252;tzung und die Ausbildungssituation f&#252;r junge Berufst&#228;tige in der Hochschullehre zu verbessern und zu st&#228;rken.</Pgraph>
      <Pgraph>An der Ausschreibung nahmen insgesamt 13 Bewerbungen von 11 Standorten teil (Blieskastel: 1x, Dresden: 1x, Freiburg: 1x, G&#246;ttingen: 1x, Hamburg: 1x, Hannover: 1x, K&#246;ln: 1x, Leipzig: 1x, Magdeburg: 1x, M&#252;nchen: 3x, Ulm: 1x).</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Beurteilungsverfahren">
      <MainHeadline>Beurteilungsverfahren</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Beurteilung der Bewerbungen erfolgte durch einen, vom GMA-Vorstand vorgeschlagenen, 12-k&#246;pfigen Beirat entsprechend den Kriterien zur Qualit&#228;t und Nachhaltigkeit&#47;Innovation der Projekte (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.gesellschaft-medizinische-ausbildung.org">http:&#47;&#47;www.gesellschaft-medizinische-ausbildung.org &#62; Informationen f&#252;r Mitglieder &#62; Preise</Hyperlink>, <TextLink reference="1"></TextLink>). Dabei konnten jeweils 0-2 Punkte (0&#61; nicht erf&#252;llt, 1&#61; teilweise erf&#252;llt, 2&#61;erf&#252;llt) f&#252;r die insgesamt 8 Kriterien vergeben werden (Kriterienpunkte). Weiterhin benannten die Beiratsmitglieder die drei aus Ihrer Sicht besten Bewerbungen mit einer kurzen Begr&#252;ndung und vergaben hierf&#252;r Favoritenpunkte (1. Platz: drei Punkte, 2. Platz: zwei Punkte, 3. Platz: ein Punkt).</Pgraph>
      <Pgraph>Die Summe der von den Beiratsmitgliedern vergebenen Kriterienpunkte und Favoritenpunkte pro Bewerber wurden bestimmt. Die f&#252;nf Bewerber mit den h&#246;chsten Punktwerten wurden als Finalisten auf Kosten der GMA (Kongressgeb&#252;hr) zur Jahrestagung eingeladen. Aus den f&#252;nf Finalisten wurden vom Gesamtvorstand der GMA w&#228;hrend der Vorstandssitzung das Sieger-Team einstimmig beschlossen.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Preistr&#228;ger">
      <MainHeadline>Preistr&#228;ger</MainHeadline>
      <Pgraph>Als Preistr&#228;gerin wurde gew&#252;rdigt:<Mark1> Dipl. Psych. Katrin Rockenbauch</Mark1> mit <Mark1>Dr. Yve St&#246;bel-Richter</Mark1> und <Mark1>Dr. Oliver Decker</Mark1> (Leipzig) (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>) mit dem Projekt: &#34;<Mark1>Implementierung eines L&#228;ngsschnittcurriculums zur Gespr&#228;chf&#252;hrung f&#252;r Medizinstudierende im Grundstudium&#8220;</Mark1>.</Pgraph>
      <Pgraph>Projekt-Zusammenfassung (vom Preistr&#228;gerteam verfasst, ausf&#252;hrlichere Beschreibung siehe <TextLink reference="2"></TextLink>):</Pgraph>
      <Pgraph><Mark2>Mit Einf&#252;hrung der neuen Approbationsordnung wurde im Fach Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universit&#228;t Leipzig ein neues Lehrkonzept der Gespr&#228;chsf&#252;hrung implementiert. Der neue Kursus im Grundstudium geht &#252;ber zwei Semester und wird von studentischen TutorInnen unterschiedlicher Fachrichtungen durchgef&#252;hrt (peer assisted learning), die alle eine Grundausbildung und fortlaufende Schulungen zum Thema erhalten. Ziel des Kurses ist es, das eigene Gespr&#228;chsf&#252;hrungsverhalten zu reflektieren und ggf. neue Handlungsweisen in das eigene Verhalten einzubeziehen. Didaktische Mittel die dazu verwendet werden sind: Rollenspiele, Einsatz von Videofeedback, &#220;bungen zur Kommunikation, Gespr&#228;che mit Schauspielpatienten, Gespr&#228;che mit Patienten, regelm&#228;&#223;ige Evaluation der Kurse (u.a. auch durch Lerntageb&#252;cher) und Einbeziehung der Ergebnisse in das jeweils folgende Semester. Besonders hervorzuheben ist das Konzept des peer assisted learning. Mit dem Kurs werden in Leipzig erstmals SchauspielpatientInnen eingesetzt. Die Kurse werden von den Studierenden als &#8222;gut&#8220; (1,7) bewertet, betont wird immer wieder die praktische Herangehensweise und die an den Interessen und Bed&#252;rfnissen ausgerichtete Vorgehensweise in kleinen Gruppen. Bedauert wird, dass die Gespr&#228;chsf&#252;hrung nicht auch im Hauptstudium unterrichtet wird. Bisher besteht ein Netzwerk mit den psychosozialen F&#228;chern des Hauptstudiums, die Lehrinhalte sind einander bekannt, jedoch laufen weitere Umstrukturierungen des Studiums zur Verankerung der Gespr&#228;chsf&#252;hrung nur langsam an. Von TutorInnenseite wird jedoch momentan ein selbst&#228;ndiges Durchf&#252;hren von Anamnesegruppen auch im Hauptstudium geplant. Zum Projekt wurde 2006 ein Buch herausgegeben, das sowohl einen theoretischen Hintergrund, wie auch zahlreiche didaktische Vorschl&#228;ge zum jeweiligen Thema enth&#228;lt</Mark2>. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="W&#252;rdigung">
      <MainHeadline>W&#252;rdigung</MainHeadline>
      <Pgraph>Als herausragende Elemente des Projekts Rockenbauch et al. wurden vom Beirat die sehr gut strukturierte, fundierte und inhaltlich tiefgehende Auseinandersetzung mit den Themen Kommunikation und Reflexion unter Einsatz von peer-assisted learning und Schauspielpatienten bei gleichzeitiger Einbettung in ein umfassendes Konzept zur Qualit&#228;tssicherung beurteilt.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Finalisten">
      <MainHeadline>Finalisten</MainHeadline>
      <Pgraph>Als Finalisten des GMA-Preis f&#252;r Junge Lehrende wurden weiterhin folgende Bewerber gew&#252;rdigt (alphabetisch sortiert nach Haupteinreicher, siehe Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>):</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1"><Mark1>Dr. med. Jan G&#228;rtner, Prof. Dr. Raymond Voltz, Vanessa Romotzky, PD Dr. Bernd Sonntag, Dr. med. Christoph Ostgathe (K&#246;ln)</Mark1> mit dem Projekt &#34;Kommunikationstraining: unheilbare Erkrankungen und Lebensende&#8220;,</ListItem>
          <ListItem level="1"><Mark1>Dr. med. Inga Hege, Martin Adler, Matthias Holzer, Veronika Kopp, Dr. med. Martin Fischer (M&#252;nchen)</Mark1> mit dem Projekt &#34;Vergleich verschiedener Integrationskonzepte f&#252;r fallbasiertes E-Learning&#8220;,</ListItem>
          <ListItem level="1"><Mark1>Dr. med. Karina Holak (M&#252;nchen)</Mark1> mit dem Projekt &#34;Standardisierung von Anamnese und k&#246;rperlicher Untersuchung und Peer-Teaching&#8220;,</ListItem>
          <ListItem level="1"><Mark1>Fr. Laura Weninger (Ulm)</Mark1> mit dem Projekt &#8222;Einf&#252;hrung eines Moduls &#8222;Evidenzbasierte Medizin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie&#8220; in das Blockpraktikum der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universit&#228;t Ulm.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Diskussion und Ausblick">
      <MainHeadline>Diskussion und Ausblick</MainHeadline>
      <Pgraph>Die eingereichten Bewerbungen demonstrieren erneut beeindruckend die hohe Qualit&#228;t aktueller Projekte in der medizinischen Lehre. Erfreulich ist dabei auch die zunehmende wissenschaftliche Herangehensweise und Professionalisierung der Lehre bereits durch junge Kolleginnen und Kollegen.</Pgraph>
      <Pgraph>Aufgrund der positiven Erfahrungen ist es vorgesehen, den GMA-Preis f&#252;r Junge Lehrende weiterhin j&#228;hrlich zu verleihen. Zudem wird es ab 2008 voraussichtlich den &#8222;GMA-Preis f&#252;r Medizinische Lehre&#8220; geben, der sich an die Lehrenden in der Medizin &#252;ber 35 Lebensjahren richtet. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Danksagung">
      <MainHeadline>Danksagung</MainHeadline>
      <Pgraph>Den Mitgliedern des Beirats m&#246;chte der Vorstand der GMA an dieser Stelle sehr herzlich danken. 10-11 Bewerbungen wurden von jedem der Beir&#228;te begutachtet:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Dr. med. vet. Jan Ehlers</ListItem>
          <ListItem level="1">Dr. med. Peter Frey, MME (Bern)</ListItem>
          <ListItem level="1">Hr. Jan Hilgers, cand .med.</ListItem>
          <ListItem level="1">Dr. med. S&#246;ren Huwendiek</ListItem>
          <ListItem level="1">Dr. med. Peter Iblher</ListItem>
          <ListItem level="1">Dr. med. Hanns Iblher</ListItem>
          <ListItem level="1">Prof. Dr. med. Martin Lischka</ListItem>
          <ListItem level="1">Dr. med. Christoph Nikendei</ListItem>
          <ListItem level="1">Fr. Simone Scheffer</ListItem>
          <ListItem level="1">PD Dr. med. Jobst-Hendrik Schultz, MME (Bern)</ListItem>
          <ListItem level="1">Dr. med. Thomas Shiozawa</ListItem>
          <ListItem level="1">Dr. med. Barbara Stadelmann, MME (Bern)</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Huwendiek S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Hahn EG</RefAuthor>
        <RefTitle>GMA-Preis f&#252;r Junge Lehrende 2007</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med Ausbild</RefJournal>
        <RefPage>Doc76</RefPage>
        <RefTotal>Huwendiek S, Hahn EG. GMA-Preis f&#252;r Junge Lehrende 2007. GMS Z Med Ausbild. 2007;24(2):Doc76.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Rockenbauch K</RefAuthor>
        <RefAuthor>Decker O</RefAuthor>
        <RefAuthor>St&#246;bel-Richter Y</RefAuthor>
        <RefTitle>Implementierung eines Langsschnittscurriculums zur Gespr&#228;chsf&#252;hrung f&#252;r Medizinstudierende im Grundstudium</RefTitle>
        <RefYear>2008</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med Ausbild</RefJournal>
        <RefArticleNo>Doc66</RefArticleNo>
        <RefTotal>Rockenbauch K, Decker O, St&#246;bel-Richter Y. Implementierung eines Langsschnittscurriculums zur Gespr&#228;chsf&#252;hrung f&#252;r Medizinstudierende im Grundstudium. GMS Z Med Ausbild. 2008;25(1):Doc66.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <Figure format="png" height="527" width="504">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 1: Team Rockenbauch, von links nach rechts: Dipl.-Psych. Katrin Rockenbauch, Dr. Oliver Decker, Dr. Yve St&#246;bel-Richter (Leipzig)</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
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          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 2: Finalisten GMA-Preis von links nach rechts: Dr. med. S&#246;ren Huwendiek (Vorsitzender GMA-Ausschuss Junge Lehrende), Dipl.-Psych. Katrin Rockenbauch (Uni Leipzig), Dr. med. Laura Weninger (Uni Ulm), Dr. med. Jan G&#228;rtner (Uni K&#246;ln), Dr. med. Inga Hege (LMU M&#252;nchen), Dr. med. Karina Holak (LMU M&#252;nchen), Prof. Dr. med. Eckhart G. Hahn (Vorsitzender der GMA)</Mark1>
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