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    <Identifier>zma000548</Identifier>
    <ArticleType>Vorwort&#47;preface</ArticleType>
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      <Title language="de">Ausbildung im Umbruch - die Jahrestagung 2007 der GMA in Hannover</Title>
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          <Lastname>Fischer</Lastname>
          <LastnameHeading>Fischer</LastnameHeading>
          <Firstname>Volkhard</Firstname>
          <Initials>V</Initials>
          <AcademicTitle>PD Dr. phil. habil.</AcademicTitle>
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        <Address>Medzinische Hochschule Hannover, Pr&#228;sidialamt, Referat Studium und Lehre, Carl-Neuberg-Stra&#223;e 1, 30623 Hannover, Deutschland, Tel.: 0511&#47;532-6015, Fax: 0511&#47;532-6003<Affiliation>Medzinische Hochschule Hannover, Pr&#228;sidialamt, Referat Studium und Lehre, Hannover, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>fischer.volkhard&#64;mh-hannover.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20080116</DateReceived>
    <DateRevised>20080117</DateRevised>
    <DateAccepted>20080117</DateAccepted>
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      <DatePublished>20080215</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>25</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>64</ArticleNo>
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    <TextBlock linked="yes" name="Vorwort">
      <MainHeadline>Vorwort</MainHeadline>
      <Pgraph>Als sich vom 16. bis zum 18. November in Hannover Mediziner, Zahnmediziner und Tiermediziner zur Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung in Hannover trafen, ging es nicht nur um das Leitthema &#8222;Ausbildung im Umbruch&#8220;. Vielmehr begleitete die Tagung auch die Frage, wer w&#252;rde trotz Streiks der Lokf&#252;hrer zur Tagung kommen bzw. wie w&#252;rde man von der Tagung wieder nach Hause zur&#252;ckkehren k&#246;nnen. Mit &#252;ber 200 Beitr&#228;gen war das Programm mehr als gef&#252;llt. Sortiert nach acht Themenschwerpunkten (Wahlpflichtf&#228;cher und Forschungsbezug; E-Lernen und Simulation; Lehre am Patienten; Leistungsorientierte Mittelvergabe; Evaluation, Pr&#252;fungen und Auswahl; Mobilit&#228;t und Profilbildung; Zahn- und Tiermedizin; Varia) er&#246;ffnete sich den Teilnehmern ein breites Spektrum auf hohem Niveau. F&#252;r diese Ausgabe der Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung haben wir aus diesem Spektrum ungef&#228;hr ein Drittel der Vortr&#228;ge und Poster ausgew&#228;hlt. </Pgraph>
      <Pgraph>Hauptkriterium bei der Abstractauswahl f&#252;r dieses Heft war dabei nicht die Qualit&#228;t des sp&#228;teren Vortrags oder Posters auf der Tagung, sondern die Qualit&#228;t des Abstracts als eigenst&#228;ndige Publikationsform. Zwar ist es bei der Beitragsanmeldung durchaus redlich, darauf hinzuweisen, dass die Daten erst zwischen Einreichung und Tagungsbeginn erhoben und ausgewertet werden. F&#252;r eine Ver&#246;ffentlichung des Abstracts au&#223;erhalb der Tagungshomepage stellt ein solches Vorgehen aber ebenso ein Ausschlusskriterium dar, wie umgekehrt der v&#246;llige Verzicht auf die Nennung von Ergebnissen oder der Untersuchungsfragestellung. Ein anderer Aspekt, der auch bei der Beitragsauswahl f&#252;r dieses Heft eine Rolle spielte, ist die unterschiedliche Anzahl an Beitr&#228;gen zu den verschiedenen Themen. So fanden sich im Rahmen der Tagung nur wenige Beitr&#228;ge, die sich mit Fragen der leistungsbezogenen Mittelvergabe f&#252;r die Lehre besch&#228;ftigten. Dagegen hatten sehr viele Referenten Simulation, Pr&#252;fungen und&#47;oder Evaluation zum Thema ihres Beitrages gew&#228;hlt. Dies sollte sich nat&#252;rlich auch in der Abstractauswahl widerspiegeln. </Pgraph>
      <Pgraph>Zu bedauern ist, dass man zwar zunehmend komplexere Fragestellungen in den Beitr&#228;gen behandelt findet, die Durchf&#252;hrung von Kontrollgruppenstudien aber nach wie vor eine Ausnahme darstellt. So wichtig Status quo Berichte aus den Hochschulen sind, um die Lehre im deutschsprachigen Raum zu verbessern, umso wichtiger w&#228;ren explizite quantitative Aussagen zur Wirksamkeit einzelner Lehrmethoden. Im R&#252;ckblick auf die Jahrestagung muss man feststellen, dass die Abstracts hier ein korrektes Abbild der Vortr&#228;ge und Poster geben.</Pgraph>
      <Pgraph>Nicht in den Abstracts widerspiegeln kann sich die Frage, ob die r&#228;umliche Trennung der Beitr&#228;ge zur Medizin, Zahnmedizin und Tiermedizin mehr positive oder mehr negative Auswirkungen auf die Tagung hatte. Die jeweils Teilnehmenden haben diese r&#228;umliche Ballung zwar positiv wahrgenommen, aber insgesamt konnte auf diese Weise weder die Aktivierung der Zahn- und Tiermediziner f&#252;r die Ziele der GMA deutlich verbessert werden, noch hat diese organisatorische L&#246;sung den Austausch zwischen den F&#228;chern stimuliert. Dagegen waren die Abendveranstaltungen auch auf der Jahrestagung 2007 zwei H&#246;hepunkte, die immer wieder in die Vortr&#228;ge im Saal oder an der Posterwand einflossen. Umgekehrt nutzten die Teilnehmer auch die Abendveranstaltungen um am Tage begonnene Diskussionen fortzusetzen und zu vertiefen.</Pgraph>
      <Pgraph>Abschlie&#223;end kann ich den Ausrichtern der n&#228;chsten Jahrestagung in Greifswald nur dazu gratulieren, dass es ihnen gelungen ist, eine professionelle Firma f&#252;r die Abwicklung der Kongressorganisation zu gewinnen. Zwar geht dadurch der &#8222;Charme&#8220; der autodidaktisch organisierten Tagungen verloren. Jahrestagungen der GMA haben inzwischen aber einen Umfang und eine Bedeutung f&#252;r die Weiterentwicklung der Lehre in den medizinischen Studieng&#228;ngen erlangt, der einen solchen Schritt notwendig macht.</Pgraph>
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