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      <Title language="de">Querschnittsbereich &#8222;Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilverfahren&#8220;: Verbesserungen durch systematische Evaluation</Title>
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        <Address>Medizinische Hochschule Hannover, Klinik f&#252;r Physikalische Medizin und Rehabilitation, Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover, Deutschland<Affiliation>Medizinische Hochschule Hannover, Klinik f&#252;r Physikalische Medizin und Rehabilitation, Hannover, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>gutenbrunner.christoph&#64;mh-hannover.de</Email>
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        <Email>schiller.joerg&#64;mh-hannover.de</Email>
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        <Email>fischer.michael&#64;h-hannover.de</Email>
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          <Affiliation>Medizinische Hochschule Hannover, Klinik f&#252;r Physikalische Medizin und Rehabilitation, Hannover, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>smorag.urzula&#64;h-hannover.de</Email>
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        <Email>teixido.lidia&#64;h-hannover.de</Email>
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        <Email>kuether.gerald&#64;h-hannover.de</Email>
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      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20071102</DateReceived>
    <DateRevised>20071106</DateRevised>
    <DateAccepted>20071114</DateAccepted>
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      <DatePublished>20080215</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>25</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>50</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung, Fragestellung: </Mark1>Durch die Novelle der Approbationsordnung wurde im Jahre 2002 der Querschnittsbe-reich &#8222;Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilverfahren&#8220; als Pflichtfach in das Medizinstudium aufgenommen. F&#252;r die Durchf&#252;hrung mussten vollst&#228;ndig neue Lehrkonzepte entwickelt werden. An der Medizinischen Hochschule Hannover wurde hierf&#252;r im 5. Studienjahr ein zweiw&#246;chiger Unterrichtsblock eingef&#252;hrt, der sowohl theoretischen Unterricht in Form von Vorlesungen und Seminaren als auch Praktika mit Patientenvorstellungen und selbst&#228;ndigen Therapieerprobungen enth&#228;lt. Dar&#252;ber hinaus werden verpflichtende Lehrexkursionen in Rehabilitationskliniken durchgef&#252;hrt. Die Lehrveranstaltung wird seit 2005 dreimal pro Jahr f&#252;r ca. 100 Studierende angeboten und nach der in der Medizinischen Hochschule &#252;blichen Standardmethodik nach Fischer evaluiert. Aufgrund der Evaluationsergebnisse sollte die Lehrveranstaltung weiter verbessert werden, und zwar mit dem Ziel einer Verbesserung der Lehre mit Erh&#246;hter Motivation und Akzeptanz durch die Studierenden. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Methodik:</Mark1> Nach viermaliger Durchf&#252;hrung der Lehrveranstaltung wurde die Gesamtbeurteilung durch die Studierenden (1-15 Punkte) f&#252;r jeden einzelnen Block getrennt ausgewertet. Dar&#252;ber hinaus wurden die Textantworten und Verbesserungsvorschl&#228;ge der Studierenden den Lehrkr&#228;ften in Tabellenform zur Verf&#252;gung gestellt. In einer Kleingruppe bestehend aus dem Lehrverantwortlichen und den &#228;rztlichen Dozenten wurde ein modifiziertes Unterrichtskonzept erarbeitet. Nach bisher zweimaliger Durchf&#252;hrung des neuen Konzeptes wurde die Evaluation erneut ausgewertet. Ver&#228;nderungen wurden mittels Varianzanalyse f&#252;r wiederholte Messungen statistisch auf Ver&#228;nderungen gepr&#252;ft. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die Ergebnisse der Evaluation vor der Einf&#252;hrung des neuen Konzeptes lagen im Mittel zwischen 8,6 (&#177; 3,6) und 9,7 (&#177; 2,6) Punkten, mit leicht ansteigender Tendenz im Verlauf. Die Verbesserungen aufgrund der Klartextantworten der Studierenden und der Arbeitsgruppensitzungen der Lehrkr&#228;fte lag u.a. in:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Ausrichtung des Unterrichts an Krankheitsbildern</ListItem><ListItem level="1">klarer Gliederung der Unterrichtswochen durch die Angabe von Tagesthemen (z.B. Schmerz, Bewegungsapparat, Dekonditionierung, Neurologische Rehabilitation)</ListItem><ListItem level="1">einheitlichen Praktika f&#252;r alle Studierenden</ListItem><ListItem level="1">Wahlpraktika in der Physikalischen Therapie </ListItem><ListItem level="1">&#228;rztlich und therapeutisch geleitete Praktika zu ausgew&#228;hlten Themen (z.B. Manuelle Medizin, Trigger-punktkurs, PRM bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, Akupunkturkurs)</ListItem><ListItem level="1">verbesserter Zeitablauf mit Zeit f&#252;r Selbststudium und Klausurvorbereitung</ListItem><ListItem level="1">zur Verf&#252;gung stellen von Unterrichtsmaterialien in Form eines Lehrbuches und von Vorlesungsfolien</ListItem><ListItem level="1">verbesserte Transparenz bez&#252;glich der Klausurthemen</ListItem><ListItem level="1">verbesserte organisatorisch Vorbereitung der Lehrexkursionen. </ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Die Gesamtbeurteilung lag in den beiden nach dem neuen Konzept durchgef&#252;hrten Lehrveranstaltungen mit 11,9 &#177; 2,4 bzw. 12,6 &#177; 2,5 signifikant (p&#60;0,001) h&#246;her als vor der Einf&#252;hrung dieses Konzeptes. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Es zeigt sich, dass unter systematischer Verwendung der Evaluationsergebnisse eine deutliche Verbesserung der Unterrichtsveranstaltung m&#246;glich war. Als Grundlage der Ver&#228;nderungen eignen sich insbesondere die Klartextantworten der Studierenden, die in Arbeitsgruppen von Dozenten in ein neues Konzept eingeflossen sind. Die Verbesserung l&#228;sst sich an einer signifikant verbesserten Gesamtbeurteilung der Studierenden ablesen.</Pgraph></TextBlock>
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