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    <ArticleType>Vortrag&#47;Lecture</ArticleType>
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      <Title language="de">Elektronische Klausuren: Erfahrungen mit den ersten Durchf&#252;hrungen</Title>
      <TitleTranslated language="en">Electronic assessment: First experiences</TitleTranslated>
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        <Address>Johann Wolfgang Goethe Universit&#228;t Frankfurt&#47;Main, Dekanat des FB Medizin, Theodor Stern Kai 7, 60590 Frankfurt&#47;Main, Deutschland<Affiliation>Johann Wolfgang Goethe Universit&#228;t Frankfurt&#47;Main, Dekanat des FB Medizin, Frankfurt&#47;Main, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>j.schulze&#64;em.uni-frankfurt.de</Email>
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          <Firstname>Ralph</Firstname>
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          <LastnameHeading>Melamed</LastnameHeading>
          <Firstname>Richard</Firstname>
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          <LastnameHeading>Syed Ali</LastnameHeading>
          <Firstname>Anwar</Firstname>
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      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20071102</DateReceived>
    <DateRevised>20071106</DateRevised>
    <DateAccepted>20071114</DateAccepted>
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      <DatePublished>20080215</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>25</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>08</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph>Elektronische Klausuren bieten neben der Einbindung von audiovisuellen Elementen die M&#246;glichkeit, Pr&#252;fungen bei gro&#223;en Studierendenzahlen auch mit anspruchsvollen Fragenformaten durchzuf&#252;hren. Der durch Freitextaufgaben erforderliche hohe Auswertungsaufwand wird hierdurch gering gehalten. Aus diesem Grunde werden seit dem WS 2006&#47;2007 die Pr&#252;fungen des klinischen Studienabschnitts computerbasiert durchgef&#252;hrt. Hierzu wird ein geschlossenes Netzwerk aus bis zu 150 Laptops, einem Server und den dazugeh&#246;rigen Netzwerkkomponenten aufgebaut; die Antworten werden online eingegeben und nach Klausurende in eine Datenbank exportiert. Mit dem verwendeten System wurden bisher im Dezember 2006 etwa 500 Studierende, im Februar 2007 etwa 200 Studierende und im April 2007 etwa 150 Studierende gepr&#252;ft. Bisher existiert keine spezifische Pr&#252;fungssoftware f&#252;r die verwendeten Fragenformate - short essay questions, Mehrfachauswahl-Fragen; derzeit wird das Pr&#252;fungsmodul von WebCT genutzt. Alle Studenten hatten die Gelegenheit, sich vorher anhand einer Beispielklausur mit der Pr&#252;fungssoftware vertraut zu machen. Das Login erfolgte &#252;ber ein tagesspezifisches Passwort, andere Sicherheitsaspekte wurden durch das verwendete geschlossene LAN-System ber&#252;cksichtigt. 
</Pgraph><Pgraph>Die Verwendung der elektronischen Klausuren reduzierte die ben&#246;tigte Auswertungszeit um etwa 80&#37; gegen&#252;ber einer gleichartigen, Papier-basierten Klausur. Dies erm&#246;glicht die Durchf&#252;hrung von Klausuren mit aufwendigeren Fragenformaten auch f&#252;r gro&#223;e Studierendenzahlen. Die Auswertung anhand einer Musterl&#246;sung durch einen einzigen Auswerter f&#252;hrt zu einer erh&#246;hten Objektivit&#228;t, die Fragenformate und die M&#246;glichkeiten der elektronischen Fragenpr&#228;sentation erh&#246;hen die Validit&#228;t des gepr&#252;ften Stoffes. Die studentische Akzeptanz ist nicht einheitlich und wird wesentlich durch inhaltliche Aspekte (Fragenschwere), sowie durch die &#8222;Angst vor dem Neuen&#8220; beeinflusst. Die hohen organisatorischen Vorteile, die schnelle Auswertung und die M&#246;glichkeit der Verwendung multipler Fragenformate macht die elektronische Pr&#252;fung derzeit zur bevorzugten Durchf&#252;hrungsform am FB Medizin der JWG-Universit&#228;t Frankfurt; eine Papier-basierte Klausur mit identischen Fragenformaten ist bei etwa 1000 Studierenden des klinischen Studienabschnitts nicht realistisch.</Pgraph></TextBlock>
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