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    <ArticleType>Kurzfassung Vortrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Pilotprojekt Mentorenprogramm an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln 2002-2004</Title>
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        <Address>Universität zu Köln, Medizinische Fakultät, Studiendekanat, Robert-Koch-Straße 10, 50931 Köln, Deutschland<Affiliation>Universität zu Köln, Medizinische Fakultät, Studiendekanat, Köln, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>gunnar.schlie@medizin.uni-koeln.de</Email>
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          <Affiliation>Universität zu Köln, Institut für Pharmakologie, Köln, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>a200064@uni-koeln.de</Email>
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      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20050715</DateReceived>
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<DatePublished>20051118</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>22</Volume>
        <Issue>4</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
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<Pgraph>In dem Pilotprojekt wurde erforscht, ob sich mittels eines "Mentorenprogramms" defizitäre Ausbildungsinhalte und -strukturen des Medizinstudiums nachweislich verbessern lassen. Der Schwerpunkt der wöchentlichen Treffen mit Mentoren lag auf der Vermittlung der sogenannten berufs- und studienrelevanten "Schlüsselqualifikationen" sowie auf der Lösung von Problemen des alltäglichen Studienablaufs und der Verbesserung des Kontaktes zwischen Dozierenden und Studierenden einerseits, sowie der Kontaktverbesserung der Studierenden unterschiedlicher Semester untereinander andererseits. Hierzu wurde fünf  8-10-köpfigen Gruppen von Studierenden unterschiedlicher Semester jeweils ein erfahrener Mentor, meist eine klinisch tätige Ärztin oder ein Arzt zur Seite gestellt. Ein randomisiertes, kontrolliertes Design ermöglichte hierbei die Beobachtung der Veränderungen der Intervention im Hinblick auf die Verbesserung des Studienablaufs. Es zeigte sich, dass die Studierenden im Mentorenprogramm in einigen Bereichen der Leistungsmotivation (LMI von Schuler, Prochaska, Frintrup), der Lernstrategien im Studium (LIST von Wild) und der Bindung an die Fakultät die Fakultät signifikant bessere Werte aufwiesen als die Vergleichsgruppe. Hinzu kam eine signifikant höhere Anzahl an Leistungsnachweisen von 23% pro Semester im klinischen Abschnitt. </Pgraph>
<Pgraph>Aufgrund der guten Erfahrungen und Ergebnisse ist das Pilotprojekt zwischenzeitlich in ein reguläres Mentorenprogramm der Fakultät überführt worden.  </Pgraph>
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