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    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
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      <Title language="de">Wie sportlich aktiv sind Frauen nach Brustkrebs zu Beginn der medizinischen Rehabilitation und was verbinden sie mit den Begriffen sportliche Aktivit&#228;t und k&#246;rperliche Aktivit&#228;t&#63;</Title>
      <TitleTranslated language="en">How physically active are women after breast cancer at the beginning of medical rehabilitation and what is their understanding of sports and physical activity&#63;</TitleTranslated>
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        <Address>Institut f&#252;r Alltagskultur, Bewegung und Gesundheit, Fachbereich Public Health &#38; Health Education, P&#228;dagogische Hochschule Freiburg, Kunzenweg 21, 79117 Freiburg, Deutschland, Tel.: &#43;49 761 682 274<Affiliation>P&#228;dagogische Hochschule Freiburg, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>leonie.adams&#64;ph-freiburg.de</Email>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">breast cancer</Keyword>
      <Keyword language="en">physical activity</Keyword>
      <Keyword language="en">exercise</Keyword>
      <Keyword language="en">associations</Keyword>
      <Keyword language="en">quantitative and qualitative study</Keyword>
      <Keyword language="de">Brustkrebs</Keyword>
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      <Keyword language="de">sportliche Aktivit&#228;t</Keyword>
      <Keyword language="de">Assoziationen</Keyword>
      <Keyword language="de">quantitative und qualitative Studie</Keyword>
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    <DatePublished>20230710</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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      <Journal>
        <ISSN>2194-2919</ISSN>
        <Volume>12</Volume>
        <JournalTitle>GMS Onkologische Rehabilitation und Sozialmedizin</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Onkol Rehabil Sozialmed</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>01</ArticleNo>
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      <Funding fundId="8011 - 106 - 31/31.112.1">Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV)</Funding>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Ziel der Studie:</Mark1> Sportliche Aktivit&#228;t (SpA) und k&#246;rperliche Aktivit&#228;t (KA) nach Brustkrebs haben positiven Einfluss auf physische und psychische Parameter. F&#252;r den Gro&#223;teil der Betroffenen ist es jedoch eine Herausforderung, Bewegungsempfehlungen umzusetzen. Unbekannt ist, in welchem zeitlichen Umfang Frauen nach Brustkrebs zu Beginn der medizinischen Rehabilitation sportlich aktiv sind und welche Assoziationen sie zu den Begriffen <Mark2>SpA</Mark2> und <Mark2>KA</Mark2> haben. M&#246;glicherweise beeinflussen negative Zuschreibungen (u.a. Angst) das Bewegungsverhalten. Quantitativ soll der Umfang SpA bei Frauen nach Brustkrebs zu Beginn der medizinischen Rehabilitation erhoben werden und qualitativ soll er&#246;rtert werden, welche Assoziationen die Begriffe <Mark2>SpA</Mark2> und <Mark2>KA</Mark2> bei dieser Zielgruppe hervorrufen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methodik:</Mark1> Den Umfang SpA erhoben wir in einer querschnittlichen Befragung zu Beginn der medizinischen Rehabilitation in zwei Einrichtungen mit dem Kurzfragebogen (BSA-F). Um Begriffsassoziationen, Motive und Barrieren in Bezug auf SpA und KA zu erfassen, haben wir 21 leitfadengest&#252;tzte Interviews gef&#252;hrt, digitalisiert und transkribiert. Die Auswertung erfolgte deduktiv-induktiv nach der strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse. Zielgruppe waren erwachsene Frauen nach Brustkrebs mit bewilligter medizinischer Rehabilitation.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> 3.123 Frauen haben Angaben zum zeitlichen Umfang SpA gemacht. Die durchschnittliche Dauer der Sportaktivit&#228;ten betr&#228;gt 9<TextGroup><PlainText>8 M</PlainText></TextGroup>in&#47;Wo (95&#37; CI: 93&#8211;103 Min&#47;Wo). Die H&#228;lfte der Frauen (n&#61;1.564) gibt an, sich pro Woche weniger als 60 Minuten zu bewegen. Die qualitativen Ergebnisse umfassen drei deduktiv gebildete Kategorien (Begriffsverst&#228;ndnis und Assoziationen zu SpA und KA, Gr&#252;nde und Motive f&#252;r SpA und KA, H&#252;rden f&#252;r die Aufnahme oder Weiterf&#252;hrung SpA und KA) und zehn induktiv gebildete Kategorien (Assoziationen SpA, positive Emotionen, negative Emotionen, Assoziationen KA, keine Unterscheidung&#47;<Mark2>Bewegung</Mark2> als Synonym, physische Motive, psychosoziale Motive, psychologische Barrieren, physische Barrieren, Umfeld bedingte Barrieren). Ein Laienwissen zu k&#246;rperlicher Schonung bei Krebserkrankungen konnten wir nicht identifizieren. Die &#252;berwiegende Anzahl der Befragten differenziert zwischen SpA und KA. Der Mehrheit der Frauen ist nicht wichtig, welcher der Begriffe verwendet wird. Mit SpA werden typische Merkmale wie Anstrengung, Leistung oder Ehrgeiz verbunden. <Mark2>Bewegung</Mark2> wird h&#228;ufig als Synonym verwendet, was f&#252;r die Namenswahl von Bewegungsangeboten von Bedeutung sein k&#246;nnte. Der Gro&#223;teil der Aussagen ist positiv konnotiert; SpA f&#252;hrt bei den Frauen zu Ausgeglichenheit und Gl&#252;cksgef&#252;hlen. Negativ behaftete Emotionen beruhen &#252;berwiegend auf Erfahrungen in der Kindheit. KA verbinden die Frauen mit Alltagsaktivit&#228;ten. Zu den Motiven, um SpA auszu&#252;ben, z&#228;hlen u.a. Gesundheit, Fitness und Krankheitsbew&#228;ltigung. Eine h&#228;ufig genannte Barriere ist die fehlende Motivation.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Jede zweite Frau nach Brustkrebs ist zu Beginn einer medizinischen Rehabilitationsma&#223;nahme weniger als 60 Min&#47;Wo sportlich aktiv. Es gibt keine Hinweise darauf, dass das Begriffsverst&#228;ndnis zu SpA und KA Einfluss auf das Bewegungsverhalten hat. Die identifizierten Assoziationen, Motive und Barrieren sind vergleichbar mit anderen Untersuchungen. Der Begriff <Mark2>Bewegung</Mark2> sollte bei der Betitelung von Sportangeboten f&#252;r diese Zielgruppe ber&#252;cksichtig werden. </Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Purpose:</Mark1> Sports and physical activity after breast cancer have been proven effective for physical and mental health outcomes. However, for the majority of the women it is a challenge to meet recommended guidelines for physical activity. Yet, it is not known to what extent women after breast cancer exercise at the beginning of medical rehabilitation and what associations they have with the terms <Mark2>sports</Mark2> and <Mark2>physical activity</Mark2>. Certain negative associations could possibly influence their behaviour. The aim of the study is to assess the extent of exercise in women after breast cancer at the beginning of medical rehabilitation quantitatively. Qualitatively, it should be discussed which associations the terms <Mark2>sports</Mark2> and <Mark2>physical activity</Mark2> evoke in this target group.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methods:</Mark1> In a cross-sectional study at the beginning of medical rehabilitation we collected data using the short questionnaire of physical activity (BSA-F). To investigate associations, motives and barriers regarding sports and physical activity, we conducted 21 guided interviews. The interviews were digitized and transcribed. The analysis was carried out deductively-inductively according to the structured qualitative content analysis. The target group were adult women after breast cancer with approved medical rehabilitation.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Results:</Mark1> 3.123 women answered the questionnaire on the amount of exercising. The average duration is 98 minutes per week (95&#37; CI: 93&#8211;103 min&#47;w). Half of the women (n&#61;1.564) report of less than 6<TextGroup><PlainText>0 m</PlainText></TextGroup>inutes per week of exercise. The qualitative results include three deductively formed categories (associations with sports and physical activity, motives for sports and physical activity, barriers to taking up or continuing sports and physical activity) and ten inductively formed categories (associations with sports, positive emotions, negative emotions, associations physical activity, no distinction&#47;<Mark2>movement</Mark2> as a synonym, physical motives, psychosocial motives, psychological barriers, physical barriers, environmental barriers). We could not identify any lay knowledge on physical rest after being diagnosed with cancer. The majority of respondents distinguishes between sports and physical activity. The greater number of women do not care which of the terms is used. Typical characteristics such as effort, achievement, or ambition are associated with sports. <Mark2>Movement</Mark2> is often used as a synonym, which could be important for the choice of names for exercise courses. Most of the statements have positive connotations; exercising leads to balance and happiness in women. Negative emotions are mainly based on childhood experiences. Women associate physical activity with everyday activities. The motives for exercising include health, fitness, and disease management. One of the most frequently mentioned barriers is a lack of motivation.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Conclusion:</Mark1> Every second women after breast cancer exercises less than 60 minutes per week. There is no evidence that the terms sports and physical activity have any influence on exercise behavior. The identified associations, motives, and barriers are comparable to other studies. The term <Mark2>exercise</Mark2> should find more consideration when naming sports offers for this target group.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Brustkrebs geh&#246;rt mit einer gesch&#228;tzten Inzidenz von 66.800 Frauen f&#252;r das Jahr 2022 zu den h&#228;ufigsten weiblichen Krebserkrankungen in Deutschland mit einer relativen 5-Jahres-&#220;berlebensrate von 83&#37; <TextLink reference="1"></TextLink>. Viele &#220;berlebende leiden unter den therapiespezifischen Belastungen und Langzeitfolgen wie Fatigue und beeintr&#228;chtigter Lebensqualit&#228;t <TextLink reference="2"></TextLink>. F&#252;r onkologische Erkrankungen und speziell f&#252;r Brustkrebs liegen seit l&#228;ngerer Zeit belastbare Erkenntnisse &#252;ber den positiven Nutzen von sportlicher Aktivit&#228;t (SpA) vor <TextLink reference="3"></TextLink>. Der Umfang von k&#246;rperlicher Bewegung im Allgemeinen kann k&#246;rperliche und psychische Beschwerden verbessern <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink>. Am besten belegt ist die Wirksamkeit von Ausdauertraining vor allem auf physische Merkmale, wie z.B. die Verbesserung der Leistungsf&#228;higkeit <TextLink reference="6"></TextLink>, auf Merkmale der Lebensqualit&#228;t, wie z.B. die Reduktion von Fatigue <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>, oder auch auf psychische Parameter, wie z.B. die Minderung von Angst und depressiven Verstimmungen <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>. Aber auch regelm&#228;&#223;iges Krafttraining verbessert Muskelkraft, Fatigue, Schmerzen und Lebensqualit&#228;t <TextLink reference="12"></TextLink>. Des Weiteren gibt es Hinweise auf einen positiven Einfluss auf das Mortalit&#228;ts- und Rezidivrisiko <TextLink reference="13"></TextLink>, <TextLink reference="14"></TextLink>. Hinsichtlich des Alters profitieren besonders Frauen im Alter 65 Jahre oder &#228;lter von SpA <TextLink reference="15"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Um die Gesundheit zu erhalten und zu f&#246;rdern, gelten nach der WHO <TextLink reference="16"></TextLink> als auch nach der nationalen Empfehlung f&#252;r Bewegung und Bewegungsf&#246;rderung aus Deutschland <TextLink reference="17"></TextLink> folgende Mindestempfehlungen: Erwachsene sollten mindestens 150 Minuten&#47;Woche Bewegung mit mittlerer Intensit&#228;t oder 75 Minuten&#47;Woche mit h&#246;herer Intensit&#228;t oder eine Kombination aus beidem durchf&#252;hren. Au&#223;erdem sollten mindestens zweimal pro Woche muskelkr&#228;ftigende Bewegungen durchgef&#252;hrt werden.</Pgraph><Pgraph>Auch f&#252;r Personen mit einer Krebserkrankung existieren Bewegungsempfehlungen. Die ersten solcher Empfehlungen <TextLink reference="18"></TextLink> orientierten sich an den Bewegungsempfehlungen f&#252;r Erwachsene und waren so hoch, dass sie sich insbesondere f&#252;r k&#246;rperlich Eingeschr&#228;nkte als schwer bzw. nicht umsetzbar erwiesen <TextLink reference="19"></TextLink>. Die neusten Bewegungsempfehlungen <TextLink reference="19"></TextLink> ber&#252;cksichtigen diese Erkenntnisse und geben spezifische Empfehlungen f&#252;r einzelne Krebsarten, um gezielt krebsbezogene Gesundheitsbeeintr&#228;chtigungen wie Angst, Depression, Fatigue, Lebensqualit&#228;t und k&#246;rperliche Leistungsf&#228;higkeit zu verbessern. Um den Mangel an konkreten Bewegungsempfehlungen in existierenden Leitlinien zu beheben und wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu integrieren, soll in Deutschland f&#252;r das Jahr 2023 die S3-Leitlinie <Mark2>Bewegungstherapie bei onkologischen Erkrankungen</Mark2> fertig gestellt werden <TextLink reference="20"></TextLink>. Der allgemeine Konsens lautet: K&#246;rperliches Training f&#252;r Krebspatienten ist sicher und Inaktivit&#228;t sollte vermieden werden <TextLink reference="19"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Obwohl die Datenlage zum positiven Einfluss von SpA bei einer Brustkrebserkrankung &#252;berzeugend ist und Betroffene sich durch SpA auch eine Gesundheitsverbesserung erhoffen <TextLink reference="21"></TextLink>, deuten verschiedene Untersuchungen darauf hin, dass ein aktiver Lebensstil f&#252;r viele Patientinnen mit einer Brustkrebserkrankung eine gro&#223;e Herausforderung darstellt. Der &#252;berwiegende Anteil der vor der Diagnose k&#246;rperlich aktiven Frauen reduziert oder stoppt nach der Diagnose und w&#228;hrend der Krebsbehandlung den Umfang an SpA <TextLink reference="22"></TextLink> und auch nach abgeschlossener Prim&#228;rtherapie wird h&#228;ufig ein inaktives Verhalten beib<TextGroup><PlainText>e</PlainText></TextGroup>halten <TextLink reference="23"></TextLink>, <TextLink reference="24"></TextLink>. Auch zwei Jahre nach der Therapie erreichen viele Frauen noch nicht wieder ihr vorheriges Aktivit&#228;tsniveau <TextLink reference="25"></TextLink>; die H&#228;lfte der &#252;ber einen Zeitraum von drei Jahren (ab Beginn der Radiotherapie) in halbj&#228;hrlichen Intervallen befragten Frauen ging zu keinem Zeitpunkt SpA nach <TextLink reference="26"></TextLink>. Den hohen Bewegungsumfang w&#228;hrend der onkologischen Rehabilitation nach dem Aufenthalt langfristig aufrecht zu erhalten, gelingt ebenfalls vielen Frauen nicht <TextLink reference="27"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Zu den Einflussgr&#246;&#223;en, die sich negativ auf die SpA auswirken, z&#228;hlen bei Frauen nach Brustkrebs u.a. Fatigue, Schmerzen, fehlende Motivation und Zeit <TextLink reference="28"></TextLink>, <TextLink reference="29"></TextLink>, <TextLink reference="30"></TextLink>, <TextLink reference="31"></TextLink>, <TextLink reference="32"></TextLink> sowie Stress, Berufst&#228;tigkeit, Familie und h&#246;heres Alter <TextLink reference="24"></TextLink>, <TextLink reference="29"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Die Forschung aufgreifend und in die Praxis der medizin<TextGroup><PlainText>i</PlainText></TextGroup>schen Rehabilitation umsetzend fordern die Reha-Th<TextGroup><PlainText>e</PlainText></TextGroup>r<TextGroup><PlainText>a</PlainText></TextGroup>pi<TextGroup><PlainText>e</PlainText></TextGroup>standards <Mark2>Brustkrebs</Mark2> der Deutschen Rentenve<TextGroup><PlainText>r</PlainText></TextGroup>sicherung Bund, dass mindestens 75&#37; der Rehabilitandinnen Bewegungstherapie in einem zeitlichen Umfan<TextGroup><PlainText>g v</PlainText></TextGroup>on 240 Minuten pro Woche erhalten und in der (Wi<TextGroup><PlainText>e</PlainText></TextGroup>der<TextGroup><PlainText>-)</PlainText></TextGroup>Aufnahme bzw. Aufrechterhaltung eines k&#246;rperlich aktiven Alltags nachhaltig unterst&#252;tzt werden <TextLink reference="33"></TextLink>. Die Teilnahme an einer Rehabilitation verbessert die Wahrscheinlichkeit f&#252;r die Frauen, ein Jahr nach der Operation k&#246;rperlich aktiv zu sein im Vergleich zu Frauen ohne Rehabilitation <TextLink reference="23"></TextLink>. Nicht bekannt ist bislang, i<TextGroup><PlainText>n w</PlainText></TextGroup>elchem Umfang an Brustkrebs erkrankte Frauen z<TextGroup><PlainText>u B</PlainText></TextGroup>eginn der medizinischen Rehabilitation sportlich aktiv sind. W&#252;nschenswert w&#228;ren m&#246;glicherweise spezifische Interventionen zur Unterst&#252;tzung f&#252;r sportlich wenig aktive Rehabilitandinnen, um den Anteil der Frauen, die l&#228;ngerfristig die Rehabilitationsziele umsetzen, zielgruppeng<TextGroup><PlainText>e</PlainText></TextGroup>recht zu erh&#246;hen.</Pgraph><Pgraph>Unbekannt ist auch, inwiefern z.B. der Paradigmenwechsel, dass SpA nach einer Krebserkrankung empfehlenswert ist, eine ver&#228;nderte K&#246;rperwahrnehmung oder auch Folgen der Therapie das subjektive Begriffsverst&#228;ndnis pr&#228;gen und damit das Bewegungsverhalten nach der Erkrankung bestimmen. Kann es m&#246;glicherweise sein, dass diese Zielgruppe gewisse &#196;ngste, Bef&#252;rchtungen oder andere, negativ besetzte Assoziationen mit SpA oder KA verbindet&#63; Der Begriff <Mark2>Sport</Mark2> hat historisch gesehen eine starke Ausdifferenzierung erfahren. Im 19. Jahrhundert noch als Leibes- und Turn&#252;bungen verstanden, etablierte sich der Begriff &#252;ber die Zeit von Wettkampforientierung, Regelhaftigkeit bis hin zum Spielgedanken und es existiert aus sportwissenschaftlicher Sicht keine einheitliche D<TextGroup><PlainText>e</PlainText></TextGroup>f<TextGroup><PlainText>i</PlainText></TextGroup>nition. Vielmehr h&#228;ngt das Begriffsverst&#228;ndnis vom Kontext und individueller Auslegung ab <TextLink reference="34"></TextLink>. In der Sportwissenschaft und -p&#228;dagogik wird der Begriff <Mark2>Sport</Mark2> zunehmend kontrovers diskutiert, nicht zuletzt, weil Doping, Kommerzialisierung und die Verbindung mit Konkurrenz- oder Rekordgedanken und Wettkampf dem Begriff negativ anhaften <TextLink reference="35"></TextLink>, <TextLink reference="36"></TextLink>. Inhalt der Diskussionen sind u.a. die Fragen nach dem Gegenstand bzw. Verwendungszusammenhang des Faches Sport und ob nicht <Mark2>Bewegung</Mark2> die passendere Begriffsbeschreibung sei <TextLink reference="36"></TextLink>. Im Kontext von Sport in der Onkologie wird empfohlen, den Begriff <Mark2>Sport</Mark2> nicht willk&#252;rlich zu verwenden, sondern nur dann, wenn ein krebskranker Mensch definitionsgem&#228;&#223; Sport treibt. Im Rahmen der onkologischen Rehabilitation wird daher h&#228;ufig der Begriff <Mark2>Bewegungstherapie</Mark2> verwendet <TextLink reference="37"></TextLink>. Forschungsarbeiten zum subjektiven Sportverst&#228;ndnis liegen nach unserer Kenntnis bisher nur zu Untersuchungen mit Jugendlichen <TextLink reference="38"></TextLink> und zum Bewegungsverhalten im Krankheitsfall <TextLink reference="39"></TextLink> vor. M&#246;glicherweise existiert ein sogenanntes Laienwissen, das auf Empfehlungen aus der Vergangenheit zu k&#246;rperlicher Schonung bei Erkrankungen begr&#252;ndet ist <TextLink reference="40"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die Zielsetzung der vorliegenden Untersuchung besteht darin, quantitativ den Umfang SpA bei Frauen nach Brustkrebs zu Beginn der medizinischen Rehabilitation zu erheben. Au&#223;erdem soll qualitativ er&#246;rtert werden, welche Assoziationen die Begriffe <Mark2>SpA</Mark2> und <Mark2>k&#246;rperliche Aktivit&#228;t</Mark2> (KA) bei dieser Zielgruppe hervorrufen und ob das subjektive Begriffsverst&#228;ndnis aus Sicht der Befragten ihr Bewegungsverhalten beeinflusst.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Material und Methoden">
      <MainHeadline>Material und Methoden</MainHeadline><SubHeadline>Studiendesign</SubHeadline><Pgraph>F&#252;r die hier vorgestellten Untersuchungen nutzten wir einen Mixed-Methods-Ansatz aus einer Kombination von quantitativen und qualitativen Methoden, um den Umfan<TextGroup><PlainText>g S</PlainText></TextGroup>pA (quantitativ) bei Brustkrebspatientinnen un<TextGroup><PlainText>d d</PlainText></TextGroup>ie Assoziationen, die die Teilnehmerinnen mit SpA verbinden, (qualitativ) erfassen zu k&#246;nnen. F&#252;r die Darstellung des qualitativen Teils wurden die COREQ-Kriterien (Consolidated Criteria for Reporting Qualitative Research <TextLink reference="41"></TextLink>) herangezogen. </Pgraph><SubHeadline2>Quantitativ</SubHeadline2><Pgraph>Die quantitative Untersuchung bestand in einer querschnittlichen, schriftlichen Befragung zur Erfassung der SpA in zwei Rehabilitationseinrichtungen im Zeitraum M&#228;rz 2015 bis Juni 2017, die im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema volitionaler und motivationaler nachhaltiger Bewegungsf&#246;rderung als Screeningmethode hinsichtlich des Einschlusskriteriums (&#60;60 Minuten&#47;Woche sportlich aktiv) durchgef&#252;hrt wurde <TextLink reference="42"></TextLink>, <TextLink reference="43"></TextLink>. Die Patientinnen mit der Diagnose Brustkrebs erhielten vor Anreise zusammen mit weiteren Unterlagen zu ihrem Klinikaufenthalt einen sogenannten <Mark2>Screener</Mark2> in Form eines Kurzfragebogens zur SpA. Diesen Fragebogen brachten die Patientinnen zu ihrem Rehabilitationsaufenthalt mit und gaben ihn ausgef&#252;llt ab. Allen Teilnehmerinnen wurde eine ID-Nummer zugeordnet, um die Anonymit&#228;t zu gew&#228;hrleisten.</Pgraph><SubHeadline2>Qualitativ</SubHeadline2><Pgraph>F&#252;r die qualitative Untersuchung f&#252;hrten wir zwischen Mai 2016 und M&#228;rz 2017 in Klinik A 21 teilstrukturierte Interviews durch (s. Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>). Wir entschieden uns f&#252;r Interviews, um das Begriffsverst&#228;ndnis der Teilnehmerinnen anhand pers&#246;nlicher Einstellungen und Erfahrungen zu erfassen und neue Erkenntnisse zu gewinnen, was durch eine quantitative Befragung nicht m&#246;glich gewesen w&#228;re <TextLink reference="44"></TextLink>. Die Interviewstichprobe wurde durch selektives Sampling nach erster Auswertung der o.g. Querschnittsbefragung zur SpA von einer vor Ort besch&#228;ftigten Studienassistenz ausgew&#228;hlt. Ziel dieses Samplings war es, dass sowohl sportlich aktive als auch sportlich wenig aktive Frauen vertreten waren <TextLink reference="45"></TextLink>. Als Abbruchkr<TextGroup><PlainText>i</PlainText></TextGroup>terium der Analyse ber&#252;cksichtigen wir das Konzept der theoretischen S&#228;ttigung: Das Erreichen einer Varianz hinsichtlich relevanter Merkmale l&#228;sst keine neuen Ergebnisse erwarten <TextLink reference="46"></TextLink>. Ein Gespr&#228;chsleitfaden strukturierte den Gespr&#228;chsverlauf des Interviews. Die Konzipierung des Leitfadens erfolgte in Anlehnung an die Kriterien nach Helfferich <TextLink reference="47"></TextLink>. Zur thematischen Strukturierung der Interviews wurden drei theorie- und evidenzbasierte Bereiche identifiziert: 1. Begriffsverst&#228;ndnis und Assoziationen zu KA und SpA <TextLink reference="38"></TextLink>, 2. Gr&#252;nde und Motive f&#252;r KA und SpA <TextLink reference="21"></TextLink>, 3. H&#252;rden f&#252;r die Aufnahme oder Weiterf&#252;hrung KA und SpA <TextLink reference="30"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>Zielgruppe</SubHeadline><Pgraph>Zielgruppe waren vollj&#228;hrige Frauen nach einer Brustkrebsdiagnose (ICD-10: C50) mit bewilligter station&#228;rer m<TextGroup><PlainText>e</PlainText></TextGroup>d<TextGroup><PlainText>i</PlainText></TextGroup>z<TextGroup><PlainText>i</PlainText></TextGroup>nischer Rehabilitation. Die Teilnahme war freiwillig. </Pgraph><SubHeadline>Datenerhebung und Durchf&#252;hrung der Interviews</SubHeadline><SubHeadline2>Quantitativ</SubHeadline2><Pgraph>Der Umfang der SpA wurde mit der Skala Sportaktivit&#228;t aus dem Bewegungs- und Sportaktivit&#228;t-Fragebogen (BSA<TextGroup><PlainText>-F</PlainText></TextGroup>) <TextLink reference="48"></TextLink> erhoben. SpA werden hierbei als bewusst eingesetzte KA mit erh&#246;htem Energieverbrauch definiert, die um ihrer selbst willen, aus personaler, sozialer und&#47;oder gesundheitlicher Motivation betrieben werden <TextLink reference="48"></TextLink>. Hierzu z&#228;hlen Ausdauersportarten (z.B. Schwimmen), Ballsportarten (z.B. Tennis) oder auch Fitnesstraining (z.B. Gymnastik). Sonstige Bewegungsaktivit&#228;ten mit erh&#246;htem Energieverbrauch, die im Alltag vorkommen (z.B. Haushalts- und&#47;oder Gartenarbeit) sowie kurze Geh- oder Radstrecken (unter 20 Minuten) werden nicht als SpA ber&#252;cksichtigt. Die Skala SpA umfasst zwei Items. Mit einem Item wird erfragt, ob die Patientinnen in den letzten vier Wochen sportlich aktiv waren. Auf einer dichotomen Skala wird mit Ja oder Nein geantwortet. Falls mit Ja geantwortet wird, stehen f&#252;r die weitere Beantwortung Textfelder zur Verf&#252;gung, um maximal drei ausge&#252;bte SpA einzutragen sowie jeweils zugeh&#246;rige Felder f&#252;r Angaben zur H&#228;ufigkeit (Wie oft in den letzten vier Wochen&#63;) und Dauer (Wie lange im Durchschnitt&#63;). Die Angaben erfolgen in Tagen und Minuten und werden miteinander multipliziert, um den Index SpA zu bilden. Dieser wird durch vier geteilt, um die Einheit <Mark2>Sportaktivit&#228;t in Minuten pro Woche</Mark2> zu erhalten. Frauen, die von weniger als 6<TextGroup><PlainText>0 M</PlainText></TextGroup>inuten pro Woche sportlicher Aktivit&#228;t berichten, gelten als wenig aktiv <TextLink reference="49"></TextLink>, <TextLink reference="50"></TextLink>. Eine psychometrische &#220;berpr&#252;fung konnte substanzielle Zusammenh&#228;nge zwischen den Aktivit&#228;tsindizes und objektiven Leistungsparametern (V0<Subscript>2</Subscript>max) aufweisen, was f&#252;r die konkurrente Validit&#228;t des BSA-F spricht. Die prognostische Validit&#228;t des Sportaktivit&#228;tsindex konnte mittels Regressionsa<TextGroup><PlainText>na</PlainText></TextGroup>l<TextGroup><PlainText>y</PlainText></TextGroup>se ebenfalls belegt werden <TextLink reference="48"></TextLink>. Neben der SpA wurde das Geburtsdatum erfasst. </Pgraph><SubHeadline2>Qualitativ</SubHeadline2><Pgraph>Die leitfadengest&#252;tzten Interviews wurden von einem weiblichen Mitglied (zehn Interviews) und einem m&#228;nnlichen Mitglied (elf Interviews) aus dem Forschungsteam durchgef&#252;hrt. Alle Interviews fanden als pers&#246;nliche Einzelinterviews auf Wunsch der Interviewpartnerinnen in deren Zimmern oder in der Klinikbibliothek statt und wurden mit einem Audiorecorder aufgenommen. Zu Beginn des Interviews wurden Alter und das Datum der Erstdiagnose erfragt. Nach Kl&#228;rung formaler, rechtlicher und inhaltlicher Fragen zur Interview-Durchf&#252;hrung wurden die Leitfadenfragen gestellt. </Pgraph><Pgraph>Alle Forschungsteilnehmerinnen wurden mittels eines Informationsschreibens und m&#252;ndlich &#252;ber die Befragung in Bezug auf die Einhaltung des Datengeheimnisses, der Anonymit&#228;t und der Freiwilligkeit der Studienteilnahme aufgekl&#228;rt.</Pgraph><SubHeadline>Datenaufbereitung und Datenanalyse</SubHeadline><SubHeadline2>Quantitativ</SubHeadline2><Pgraph>Die Angaben zum zeitlichen Umfang der SpA in Minuten pro Woche haben wir in Anlehnung an existierende Bewegungsempfehlungen <TextLink reference="17"></TextLink> sieben Kategorien eingeteilt. F&#252;r Subgruppenanalysen nach Alter kam eine eigene Einteilung (f&#252;nf Auspr&#228;gungen) in Anlehnung an die sechs Auspr&#228;gungen nach DEGS <TextLink reference="51"></TextLink> zur Anwendung. Die Auswertung erfolgte deskriptiv f&#252;r die Gesamtstichprobe sowie in Subgruppen nach Rehabilitationsklinik, Alter, Umfang und Art der SpA. F&#252;r Mittelwerte und Anteilswerte haben wir 95&#37; Konfidenzintervalle (95&#37; CI) bestimmt <TextLink reference="52"></TextLink>. F&#252;r parametrische Daten wurde der t-Test und f&#252;r nominale Daten der &#967;<Superscript>2</Superscript>-Test verwendet. Das Signifikanzn<TextGroup><PlainText>i</PlainText></TextGroup>veau betr&#228;gt 5&#37; (p&#61;0,05). Alle Berechnungen wurden mit dem Statistikprogramm <Mark2>SPSS 22</Mark2> durchgef&#252;hrt.</Pgraph><SubHeadline2>Qualitativ</SubHeadline2><Pgraph>Alle Interviews wurden mit dem Programm f4 vollst&#228;ndig transkribiert und anonymisiert, anschlie&#223;end mittels des qualitativen Auswertungsprogramms MAXQDA codiert und nach der inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. F&#252;r diese Studie kamen Themenbereiche zur Anwendung, die durch ein deduktiv-i<TextGroup><PlainText>n</PlainText></TextGroup>duktives Vorgehen gebildet wurden. Die bei Erstellung des Leitfadens bereits verwendeten deduktiven Kategorien wurden durch induktiv erstellte Kategorien erg&#228;nzt, die bei der Kodierung der Interviews herausgearbeitet wurden. Alle Textbestandteile des Materials, die sich inhaltlich den Kategorien zuordnen lie&#223;en, wurden extrahiert, den Kategorien zugeordnet und zusammengefasst. Um besondere Materialmerkmale wie h&#228;ufige Nennungen bestimmter Begriffe zu analysieren, verwendeten wir die typenbildende Inhaltsanalyse <TextLink reference="53"></TextLink>. Die deduktiv gebildeten Kategorien und die dazu geh&#246;rigen Schl&#252;sselfragen sind Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/> zu entnehmen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ergebnisse">
      <MainHeadline>Ergebnisse</MainHeadline><SubHeadline>Zeitlicher Umfang SpA vor Beginn der medizinischen Rehabilitation</SubHeadline><Pgraph>Die Stichprobe setzt sich aus n&#61;3.123 Rehabilitandinnen (42,6&#37; Klinik A, 57,4&#37; Klinik B) zusammen. Das Durchschnittsalter der Frauen liegt bei 57,9 Jahren (SD&#61;9,7) mit einer Spannweite von 27 bis 91 Jahren. Statistisch signifikante Unterschiede zwischen dem Alter der Rehabilitandinnen der beiden beteiligten Einrichtungen bestehen nicht (s. Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/>). </Pgraph><Pgraph>Der Anteil der Frauen, der angibt, in den letzten vier Wochen nicht sportlich aktiv gewesen zu sein, betr&#228;gt 40&#37; (n&#61;1.251). Der Anteil der wenig sportlich aktiven Frauen (&#62;0 Min&#47;Wo und &#60;60 Min&#47;Wo) liegt bei 10&#37; (n&#61;313) und 50&#37; (n&#61;1.559) der befragten Frauen &#252;ben nach eigenen Angaben mindestens eine Stunde pro Woche SpA aus (s. Tabelle 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="table"/>). Die durchschnittliche Dauer an SpA pro Woche betr&#228;gt bei den Befragten insgesamt 98 Minuten (SD: 138 Min&#47;Wo, Median: 56 Min&#47;Wo, 95&#37; CI: 93&#8211;103 Min&#47;Wo). </Pgraph><Pgraph>Zwischen den Studienteilnehmerinnen der beiden Kliniken zeigt sich, dass in Klinik A statistisch mehr Frauen gar nicht sportlich aktiv gewesen sind als in Klinik B &#91;45,3&#37; (95&#37; CI: 42&#8211;48 Min&#47;Wo) vs. 36,2&#37; (95&#37; CI: 33&#8211;38 Min&#47;Wo)&#93;; daraus resultiert auch eine im Mittel geringere Dauer SpA in Klinik A im Vergleich zu Klinik B &#91;Klinik A: MW 94 Minuten (95&#37; CI: 86&#8211;102 Min&#47;Wo) vs. Klinik B 101 Minuten (95&#37; CI: 95&#8211;107 Min&#47;Wo)&#93;. Es bestehen diesbez&#252;glich keine bedeutsamen Unterschiede (t(1317)&#61;1,404; p&#61;0,1). </Pgraph><Pgraph>Betrachtet man den Umfang selbstberichteter SpA nach Alter, so zeigt sich, dass der Anteil sportlich nicht-aktiver Frauen einen U-f&#246;rmigen Verlauf annimmt: Er ist bei den j&#252;ngsten Patientinnen mit 48,5&#37; und bei den &#228;ltesten Patientinnen mit 50,3&#37; h&#246;her als in den mittleren Altersgruppen (zwischen 34,7&#37; und 44,3&#37;) (s. Tabelle 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="table"/>). Der gr&#246;&#223;ere Anteil der drei mittleren Altersgruppen gibt an, mehr als 60 Minuten pro Woche SpA auszu&#252;ben; bei den J&#252;ngsten und &#196;ltesten der Befragten betr&#228;gt der Anteil weniger als die H&#228;lfte. Die Unterschiede zwischen Altersgruppen und SpA sind statistisch signifikant.</Pgraph><Pgraph>Ein Viertel (25,4&#37;) der Befragten geht einer Sportart nach, weitere 19,9&#37; und 14,6&#37; betreiben zwei oder sogar drei Sportarten und 40,1&#37; geben keine Sportart an. Sportlich aktive Frauen in der Altersgruppe 40&#8211;49 Jahre (n&#61;264) und 50&#8211;59 Jahre (n&#61;687) &#252;ben im Vergleich zu den unter 40-J&#228;hrigen (n&#61;30) sowie den &#252;ber 60-J&#228;hrigen (n&#61;565) mehr Sportarten aus. Zu den am h&#228;ufigsten genannten Sportarten, in denen die f&#252;nf motorischen Grundf&#228;higkeiten (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Koordination) enthalten sind, z&#228;hlen Nordic-Walking bzw. Walking, Radfahren, Wassergymnastik und Schwimmen, Fitnesstraining und Gymnastik. </Pgraph><SubHeadline>Begriffsverst&#228;ndnis zu SpA und KA</SubHeadline><Pgraph>Die Ergebnisse werden in strukturierenden Zusammenfassungen <TextLink reference="53"></TextLink> in Bezug auf die deduktiv und induktiv gebildeten Kategorien beschrieben. Hierbei basieren die Zusammenfassungen auf den Originalaussagen, die paraphrasiert und mit prototypischen Beispielen dargestellt werden. </Pgraph><SubHeadline2>Stichprobe</SubHeadline2><Pgraph>Das Durchschnittsalter der Befragten betr&#228;gt 57,5 Jahre (SD&#61;6,3 Jahre) mit einer Spannweite von 41 bis 66 Jahre. Der Zeitpunkt der Diagnose liegt zwischen 2010 und 2016; die Mehrheit der Frauen (n&#61;13) erhielt ihre Diagn<TextGroup><PlainText>o</PlainText></TextGroup>se im Jahr 2015. Dreizehn Patientinnen (61&#37;) waren vo<TextGroup><PlainText>r B</PlainText></TextGroup>eginn der Rehabilitation sportlich wenig aktiv (&#60;6<TextGroup><PlainText>0 M</PlainText></TextGroup>in&#47;Wo) und acht Frauen (39&#37;) sportlich aktiv (&#62;6<TextGroup><PlainText>0 M</PlainText></TextGroup>in&#47;Wo). Die Interviews dauerten im Durchschnitt 12,<TextGroup><PlainText>5 M</PlainText></TextGroup>inuten (SD&#61;6,7 Minuten) und variierten zwischen 6 und 36 Minuten. </Pgraph><SubHeadline2>Kategorien</SubHeadline2><Pgraph>Zusammengefasst lassen sich den drei deduktiv gebildeten Kategorien zehn induktiv gebildeten Kategorien und 258 kodierte Aussagen zuordnen (s. Tabelle 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="table"/>).</Pgraph><SubHeadline2>Begriffsverst&#228;ndnis und Assoziationen zu SpA und KA</SubHeadline2><Pgraph>In etwa die H&#228;lfte der Frauen unterscheidet klar zwischen sportlicher und k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t; ein Viertel bezieht sich im Interview ausschlie&#223;lich auf sportliche Aktivit&#228;ten, was darauf schlie&#223;en l&#228;sst, dass der Begriff <Mark2>k&#246;rperliche Aktivit&#228;t</Mark2> weniger im Sprachgebrauch verankert ist. Ein weiteres Viertel trifft dagegen keine Unterscheidung zwischen den Begriffen. H&#228;ufig verwendet wird der Begriff <Mark2>Bewegung</Mark2>. </Pgraph><Pgraph>Wenn SpA als etwas Eigenst&#228;ndiges und vom KA zu Unterscheidendes angesehen wird, sind die am h&#228;ufigsten genannten Assoziationen <Mark2>Anstrengung</Mark2> und <Mark2>Leistung</Mark2>. Erg&#228;nzend werden noch <Mark2>Schwei&#223;</Mark2>, <Mark2>Schwitzen</Mark2>, <Mark2>Kraft</Mark2>, <Mark2>Tempo</Mark2>, <Mark2>Koordination</Mark2>, <Mark2>Teamf&#228;higkeit</Mark2>, <Mark2>Ehrgeiz</Mark2>, <Mark2>sich selber herausfordern</Mark2>, <Mark2>Disziplin</Mark2> und <Mark2>Training</Mark2> erw&#228;hnt. Mitunter geh&#246;ren dazu konkrete Sportevents oder Sportarten bzw. die Dauer der Aktivit&#228;t oder die bewusste Entscheidung f&#252;r diese:</Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Also Sport ist f&#252;r mich halt eben das, was halt eben Leistung auch ist, Leistung bringt. Was Olympiade oder sonst was in diese Richtung geht.&#8220; (ID 04, sportl. aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2>&#8222;(&#8230;) wenn man dieses Walking macht, ja. Oder Schwimmen gehen, solche Sachen. Das ist dann &#8211; da f&#228;ngt f&#252;r mich so das Sportliche an.&#8220; (ID 07, sportl. wenig aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2>&#8222;Sport ist bei mir (&#8230;) das sind teilweise recht kontrollierte Abl&#228;ufe meines K&#246;rpers. Ich habe zum Beispiel eine Zw&#246;lfer-Karte f&#252;r das Schwimmbad. Das hei&#223;t, (&#8230;) das sind so die gleichen Abl&#228;ufe. Ich freue mich auf das Wasser, ich freue mich auch auf die Umgebung und dann schwimme ich, also ich versuch einfach, eine halbe Stunde zu schwimmen (&#8230;).&#8220; (ID 03, sportl. wenig aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2> &#8222;(&#8230;) die sportliche Aktivit&#228;t, das ist dann eine bewusste Sache, die ich dann durchf&#252;hre.&#8220; (ID 18, sportl. aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><Pgraph>SpA ist dar&#252;ber hinaus deutlich mehr mit positiven (4<TextGroup><PlainText>4 C</PlainText></TextGroup>odings) als mit negativen Emotionen (neun Codings) verbunden. Assoziiert werden insbesondere das gute (Gl&#252;cks-)Gef&#252;hl nach der SpA sowie eine bessere Lebensqualit&#228;t, Ausgeglichenheit und das Gef&#252;hl der Fitness: </Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Ich f&#252;hl mich eigentlich immer wohl nach Sport. Auch wenn ich oft sage: Oh, nicht anstrengen oder so etwas, aber hinterher ist das immer so toll und das motiviert nat&#252;rlich auch.&#8220; (ID 18, sportl. aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2>&#8222;Das macht mich einfach ausgeglichener, zufriedener und, ja, ich f&#252;hle mich einfach fitter.&#8220; (ID 17, sportl. wenig aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><Pgraph>Negative Assoziationen beruhen vor allem auf Erlebnissen in der Kindheit:</Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Also was ich mit Sport in Verbindung bringe, das ist: Ich bin schon als Kind ein Sportmuffel gewesen. (&#8230;) Also, ich bin viel Fahrrad gefahren als Kind, aber ansonsten ist Sport also wirklich eher negativ besetzt.&#8220; (ID 13, sportl. wenig aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2>&#8222;Also, immer, wenn man an Sport denkt, ist das &#8211; glaube ich &#8211; immer noch so wie aus der Schule heraus, dass man wei&#223;: Oh, jetzt muss ich mich da bewegen, ob ich will oder nicht.&#8220; (ID 14, sportl. wenig aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><Pgraph>Mit KA verbinden die befragten Frauen &#252;berwiegend Haushaltsaktivit&#228;ten oder Arbeiten im Garten:</Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Unter k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t, ja, verstehe ich mehr, dass man im Haushalt das alles wieder so erledigen kann, also diese &#252;blichen Arbeiten.&#8220; (ID 05, sportl. wenig aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2>&#8222;K&#246;rperliche Aktivit&#228;t w&#252;rde ich ganz einfach sagen: Mein, mein normales Leben, mein Haushalt, mein W&#228;sche aufh&#228;ngen, machen, tun, das Normale halt.&#8220; (ID 10, sportl. wenig aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><Pgraph>Folgende Zitate verdeutlichen, wie Befragte zwischen den Begriffen unterscheiden:</Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Es ist ein Unterschied, ob man sich sportlich bet&#228;tigt oder im Garten arbeitet. (&#8230;). Der Puls ist nicht hoch genug.&#8220; (ID 09, sportl. aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2>&#8222;K&#246;rperliche Bet&#228;tigung ist dasselbe, nur anders ausgedr&#252;ckt. Gut, es klingt nat&#252;rlich, k&#246;rperliche Bet&#228;tigung klingt nat&#252;rlich nicht so anstrengend.&#8220; (I</Mark2><TextGroup><Mark2>D 1</Mark2></TextGroup><Mark2>4, sportl. wenig aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><Pgraph>Folgende Befragte unterscheiden nicht zwischen SpA und KA und ihnen ist es auch nicht wichtig, welcher der Begriffe verwendet wird: </Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Nein, eigentlich unterscheide ich darin nicht. Weil das ist f&#252;r mich eins. (&#8230;) Ich mache beides gerne, ja, aber ich wei&#223; nicht, wie ich eine Unterscheidung treffen soll.&#8220; (ID 01, sportl. aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><Pgraph>Nur eine der Befragten &#228;u&#223;ert sich hierzu gegenteilig und w&#252;rde sich durch den Begriff <Mark2>Bewegung</Mark2> mehr angesprochen f&#252;hlen: </Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Bewegung w&#252;rd&#8216; mich auf jeden Fall mehr motivieren als Sport.&#8220; (ID 13, sportl. wenig aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><Pgraph>Insgesamt wird <Mark2>Bewegung</Mark2> h&#228;ufig von den Befragten genannt und auch als Synonym sowohl f&#252;r <Mark2>SpA</Mark2> als auch f&#252;r <Mark2>KA</Mark2> verwendet, was zu einer &#220;berarbeitung der Namenswahl von Bewegungsangeboten anregen k&#246;nnte:</Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2> &#8222;Bewegung eigentlich. Im Gro&#223;en und Ganzen. Allgemein gehalten. Beides f&#252;r mich. F&#252;r mich ist einfach Bewegung sportliche Aktivit&#228;t auch in der Richtung Bewegung, wenn ich halt eben nur laufe. Sei es jetzt ein Walken oder sei es einfach nur ein Spazierengehen. Das ist f&#252;r mich diese k&#246;rperliche Aktivit&#228;t und auch sportliche Aktivit&#228;t.&#8220; (ID 04, sportl. aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2>&#8222;Sportliche Aktivit&#228;t ist f&#252;r mich Rausgehen, Drau&#223;en, Natur. (&#8230;) ist f&#252;r mich Bewegung. Einfache Bewegung.&#8220; (ID 16, sportl. wenig aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><SubHeadline2>Gr&#252;nde und Motive f&#252;r SpA &#38; KA</SubHeadline2><Pgraph>Die physischen Motive, sportlich aktiv zu sein, beziehen sich vorwiegend auf die Erhaltung bzw. Verbesserung der k&#246;rperlichen Fitness, der &#196;sthetik und der allgemeinen Gesundheit: </Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Sport, um fit zu bleiben. (&#8230;) die Hoffnung, wenn man sich halt auch sportlich und immer bewegt, sportlich t&#228;tig ist und viel rausgeht und gesund lebt und so, dass man dann nicht erkrankt.&#8220; (ID 11, sportl. aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><Pgraph>Einzelne Befragte erhoffen sich auch, dass SpA einen positiven Einfluss auf die Krebserkrankung hat: </Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Ich glaub, das Gr&#246;&#223;te jetzt ist diese Motivation des Gesundbleibens. (&#8230;). Jetzt versuche ich es nat&#252;rlich eben bisschen mit diesem Druck des Wissens: Du kannst damit vielleicht verhindern, dass du nochmal krank wirst.&#8220; (ID 14, sportl. wenig aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2>&#8222;Einfach f&#252;r meinen K&#246;rper was tun. Das ist der Hauptgrund. (&#8230;) gegen diese Krankheit etwas tun zu k&#246;nnen.&#8220; (ID 18, sportl. aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><Pgraph>Weitere, von uns als psychosozial zusammengefasste Motive, sportlich aktiv zu sein, beziehen sich haupts&#228;chlich auf Stressregulation, soziales Miteinander, Ablenkung und Umgang mit &#196;ngsten im Rahmen der Krankheitsbew&#228;ltigung: </Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;(&#8230;) weil es eben hilft, Stress abzubauen und den Kopf wieder frei zu bekommen.&#8220; (ID 01, sportl. aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2>&#8222;(&#8230;) ich werd&#8216; auch durch den Sport abgelenkt. Das ist so was wie Meditation, dass man wirklich auf andere Gedanken kommt, was auch &#196;ngste betrifft. (&#8230;) man denkt nicht st&#228;ndig dann an den Krebs, weil man anders besch&#228;ftigt ist und sich auf andere Dinge konzentriert.&#8220; (ID 18, sportl. aktiv) </Mark2></Indentation></Pgraph><SubHeadline2>H&#252;rden f&#252;r die Aufnahme oder Weiterf&#252;hrung KA &#38; SpA</SubHeadline2><Pgraph>Die am h&#228;ufigsten genannte Barriere ist der Mangel an Motivation, der &#8222;innere Schweinehund&#8220;. Einzelne Frauen erz&#228;hlen, dass es ihnen vor allem alleine schwerf&#228;llt, sich zu motivieren, und dass sie auch unsicher sind, ob sie nach der Rehabilitation SpA in den Alltag integrieren k&#246;nnen: </Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;(&#8230;) der innere Schweinehund, der spielt eine gro&#223;e Rolle (&#8230;).&#8220; (ID 18, sportl. aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2>&#8222;Dann habe ich Angst, dass ich wieder genauso den inneren Schweinehund nicht &#252;berwinde und nichts f&#252;r mich tue. Ich br&#228;uchte jemanden, der sagt: &#8218;Auf, Komm&#33; Wir laufen zusammen&#33; Wir machen was zusammen&#33;&#8216; Aber alleine f&#228;llt es mir sehr schwer, was zu tun.&#8220; (ID 10, sportl. wenig aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><Pgraph>Zu den k&#246;rperlichen Barrieren geh&#246;rt in erster Linie die M&#252;digkeit&#47;Fatigue, gefolgt von Schmerzen, Erkrankungen oder dem Alter.</Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Aber ich denk, so der Punkt, das Gr&#246;&#223;te ist wirklich immer diese M&#252;digkeit. Die ist ja auch irgendwo da. Also, man bildet sie sich ja nicht nur ein.&#8220; (ID 14, sportl. wenig aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph><Pgraph>Die Befragten nennen unterschiedliche umfeldbedingte Barrieren, wie Zeitmangel durch Berufst&#228;tigkeit, Verf&#252;gbarkeit von Sportangeboten in der Umgebung, Familienalltag oder das Wetter:</Pgraph><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Wenn das m&#246;glich ist in den Tagesablauf einzuarbeiten, kann manchmal schwierig sein, wenn man Familie hat.&#8220; (ID 15, sportl. wenig aktiv)</Mark2><LineBreak></LineBreak><Mark2>&#8222;Und mir f&#228;llt es im Winter leichter als im Sommer, wenn es drau&#223;en so warm ist. Da habe ich oft gar keine Lust, also, weder ins Fitnessstudio zu gehen noch mich mehr anzustrengen, weil ich ja eh schon so viel schwitze.&#8220; (ID 19, sportl. aktiv)</Mark2></Indentation></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Diskussion">
      <MainHeadline>Diskussion</MainHeadline><Pgraph>Diese Studie hatte das Ziel, quantitativ den Umfang SpA bei Frauen nach Brustkrebs zu Beginn der medizinischen Rehabilitation zu erfassen sowie qualitativ Assoziationen zu den Begriffen <Mark2>SpA</Mark2> und <Mark2>KA</Mark2> zu analysieren, um zu er&#246;rtern, ob sich die subjektive Wahrnehmung der Begriffe m&#246;glicherweise auf das Bewegungsverhalten auswirkt. </Pgraph><SubHeadline>Wie sportlich aktiv sind Frauen zu Beginn der onkologischen Rehabilitation&#63;</SubHeadline><Pgraph>Ein Viertel der von uns befragten Frauen ist in den vier Wochen vor Beginn der medizinischen Rehabilitation in einem zeitlichen Umfang von mindestens 150 Minuten pro Woche sportlich aktiv und erf&#252;llt damit die allgemeinen Mindestempfehlungen <TextLink reference="17"></TextLink>. Im Durchschnitt liegt der zeitliche Bewegungsumfang allerdings unterhalb der Mindestempfehlungen. Diese Befunde sind vergleichbar mit Ergebnissen anderer Untersuchungen bei Frauen nach Brustkrebs <TextLink reference="25"></TextLink>, <TextLink reference="26"></TextLink> und entsprechen damit im Wesentlichen dem Bewegungsverhalten der Normalbev&#246;lkerung in Deutschland. Hier sind 65&#37; der Frauen weniger als 150 Min&#47;Wo k&#246;rperlich aktiv und 34&#37; haben in den letzten drei Monaten keine SpA ausge&#252;bt <TextLink reference="54"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Bez&#252;glich des Alters zeigt sich ein U-f&#246;rmiger Verlauf; ein gr&#246;&#223;erer Anteil der j&#252;ngeren und der &#228;lteren Frauen ist sportlich nicht aktiv im Vergleich zu den mittleren Altersgruppen. Dennoch gibt insbesondere in den Altersgruppen 60 bis 69 Jahre und &#252;ber 70 Jahre jede zweite Frau an, sportlich aktiv zu sein. Dies ist von besonderer Bedeutung, da diese Altersgruppen vergleichsweise besser von SpA profitieren <TextLink reference="15"></TextLink>, begr&#252;ndet in der Tatsache, dass hier altersbedingt mehr Defizite existieren (z.B. reduzierte Leistungsf&#228;higkeit und Muskelkraft), die sich durch die positive Wirkung SpA eindrucksvoller minimieren lassen <TextLink reference="55"></TextLink>. Unter den Frauen, die angeben, sportlich aktiv zu sein, z&#228;hlen (Nordic-)Walking und Radfahren mit zu den am h&#228;ufigsten genannten Sportarten; dies ist &#252;bereinstimmend mit Angaben aus anderen Studien <TextLink reference="23"></TextLink>, <TextLink reference="56"></TextLink>. </Pgraph><SubHeadline>Von sportlicher oder k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t sprechen&#63;</SubHeadline><Pgraph>Mittels der Interviews untersuchten wir die Assoziationen von Frauen nach Brustkrebs zu den Begriffen <Mark2>SpA</Mark2> und <Mark2>KA</Mark2> mit dem Ziel, ob sich daraus Schlussfolgerungen f&#252;r Kommunikation &#252;ber Interventionen zur Erh&#246;hung der SpA im Kontext von Brustkrebserkrankungen ableiten lassen. </Pgraph><Pgraph>Das vor allem bei der &#228;lteren Bev&#246;lkerung zum Teil noch existierende Laienwissen, dass bei k&#246;rperlichen Beeintr&#228;chtigungen Schonung zu empfehlen sei <TextLink reference="40"></TextLink>, identifizierten wir bei unserer Stichprobe nicht. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass SpA &#252;berwiegend als etwas von KA Verschiedenes verstanden wird. SpA ist assoziiert mit f&#252;r SpA typischen Merkmalen wie Anstrengung, Leistung, Ehrgeiz, Disziplin sowie mit Sportereignissen und Sportarten. SpA ist mehrheitlich positiv konnotiert. Die Frauen verbinden SpA mit verbesserter Lebensqualit&#228;t, Ausgeglichenheit und Gl&#252;cksgef&#252;hlen. Bei den wenigen negativ behafteten Emotionen handelt es sich &#252;berwiegend um Erlebtes aus Kindheit oder Jugend.</Pgraph><Pgraph>Die h&#228;ufigere Verwendung von <Mark2>SpA</Mark2> oder <Mark2>Sport</Mark2> im Vergleich zu <Mark2>KA</Mark2> interpretieren wir als ein breiteres Verst&#228;ndnis. Den Begriff <Mark2>KA</Mark2> verbinden die Frauen hingegen vorwiegend mit Alltagsaktivit&#228;ten und verstehen ihn nicht als &#220;berbegriff f&#252;r k&#246;rperliche Bewegung, wie Fuchs e<TextGroup><PlainText>t a</PlainText></TextGroup>l. <TextLink reference="48"></TextLink> das Konstrukt beschreiben. Obwohl die meisten der Befragten SpA und KA voneinander unterscheiden und nur wenige Frauen keine Begriffsunterscheidung treffen m&#246;chten, ist es der Mehrheit der Frauen nicht wichtig, welcher der Begriffe letztendlich verwendet wird. Daraus l&#228;sst sich ableiten, dass sich unsere Stichprobe vermutlich nicht durch die blo&#223;e Begriffswahl abschrecken lassen w&#252;rde, z.B. an bestimmten Sportangeboten teilzunehmen. Nur eine Befragte &#228;u&#223;ert konkret ihre Pr&#228;ferenz f&#252;r <Mark2>Bewegung</Mark2> als Begriffsverwendung. Allerdings wird <Mark2>Bewegung</Mark2> von vielen Befragten h&#228;ufig verwendet und als Synonym sowohl f&#252;r SpA als auch KA genutzt. Die h&#228;ufige Verwendung k&#246;nnte demnach andeuten, dass unsere Stichprobe diesen Begriff trotzdem passender f&#252;r ihre individuelle Situation empfindet. Sport ist ein bekanntes Konstrukt, welches mit Leistung und Wettkampf verbunden wird, was auch unsere Stichprobe best&#228;tigte. Im Bereich der Sportp&#228;dagogik und Sportwissenschaft f&#252;hrte dies bereits zu &#220;berlegungen auf eine m&#246;gliche Begriffsverschiebung von <Mark2>Sport</Mark2> hin zu <Mark2>Bewegung</Mark2> <TextLink reference="36"></TextLink>. Der Sportbegriff wird auch in anderen Bereichen kritisch gesehen, so haben Becker et al. <TextLink reference="39"></TextLink> sich beispielsweise auf die Verwendung von <Mark2>k&#246;rperlich-sportlicher Aktivit&#228;t</Mark2> als Mittelweg zwischen <Mark2>KA</Mark2> und <Mark2>SpA</Mark2> geeinigt und auch Baumann et al. <TextLink reference="37"></TextLink> sprachen sich f&#252;r die Verwendung von <Mark2>Bewegung</Mark2> in der onkologischen Rehabilitation aus.</Pgraph><Pgraph>Obwohl die Befragten unterschiedliche Ausgangsvoraussetzungen hatten (sportlich aktiv&#47;wenig sportlich aktiv), zeigte sich, dass SpA von hoher Bedeutung f&#252;r die Mehrzahl der Befragten ist. Besonders in der Phase nach Diagnose und Therapie war es f&#252;r die meisten Frauen wichtig, sich k&#246;rperlich zu bewegen bzw. sich bewegen zu k&#246;nnen. Als Motive nennen die Befragten zum einen physische Beweggr&#252;nde wie den Erhalt oder die Verbesserung der Gesundheit und Fitness. Zum anderen sind es psychosoziale Gr&#252;nde wie Ablenkung und Umgang mit &#196;ngsten wegen der Erkrankung oder der soziale Aspekt, die die Frauen motivieren, SpA auszu&#252;ben. Dieses Ergebnis zeigt Parallelen zu anderen Untersuchungen <TextLink reference="21"></TextLink>, <TextLink reference="39"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Doch trotz der hohen Motivation, SpA auszu&#252;ben, existieren auch in unserer Stichprobe H&#252;rden, die die Frauen vor Herausforderungen stellen. Thematisch zuordnen lassen sich die H&#252;rden in psychologische (z.B. fehlende Motivation), physische (z.B. M&#252;digkeit) und Umfeld bedingte Barrieren (z.B. Berufst&#228;tigkeit). Die mit am h&#228;ufigsten genannte Barriere ist die fehlende Motivation, der &#8222;innere Schweinehund&#8220;. Auch wird die Sorge ge&#228;u&#223;ert, nach der Rehabilitation SpA nicht ohne Hilfe in den Alltag integrieren zu k&#246;nnen. Diese Ergebnisse best&#228;tigen bekannte Barrieren bei Frauen nach Brustkrebs und verdeutlichen die Notwendigkeit, in der Nachsorge gezielte Unterst&#252;tzung f&#252;r diese Zielgruppe anzubieten <TextLink reference="29"></TextLink>, <TextLink reference="30"></TextLink>, <TextLink reference="31"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Zu den St&#228;rken der quantitativen Untersuchung ist die Gr&#246;&#223;e der Stichprobe zu z&#228;hlen sowie das validierte Befragungsinstrument zur Erfassung der SpA. Schw&#228;chen bestehen darin, dass die Ergebnisse dieser Untersuchung durch die Befragungsform des Selbst-Report-Fragebogens eingeschr&#228;nkt sein k&#246;nnten, da sowohl Erinnerungsl&#252;cken als auch soziale Erw&#252;nschtheit nicht ausgeschlossen sind und zu Verzerrungen der Ergebnisse f&#252;hren k&#246;nnen. Au&#223;erdem gibt es keine Hinweise &#252;ber das Bewegungsverhalten vor diesem Zeitraum und Aussagen &#252;ber den gesundheitlichen Zustand, die Art der Therapie als auch &#252;ber einen m&#246;glicherweise bewegungsreichen Alltag (z.B. viel Bewegung im Beruf oder Haushalt) liegen nur f&#252;r die Subgruppe der Frauen vor, die aufgrund ihrer geringen, in dieser hier vorgestellten Befragung erhobenen SpA zur Teilnahme an der Hauptstudie eingeladen und einer Teilnahme zugestimmt haben <TextLink reference="42"></TextLink>. (Hier zeigt sich eine gro&#223;e Homogenit&#228;t der Befragten in Bezug auf den sozio&#246;konomischen Hintergrund als Versicherte der DRV und den Umstand, rehabilitationsf&#228;hig und nach Abschluss der Prim&#228;rtherapie zu sein.) Zu den St&#228;rken der qualitativen Untersuchung z&#228;hlen wir die Datens&#228;ttigung. Da sich die Aussagen der Befragten nach einigen Interviews &#228;hnlich waren und sich keine neuen Themen mehr ergaben, nehmen wir an, dass wir genug Frauen befragt haben <TextLink reference="57"></TextLink>. Als methodische Limitationen der Studie ist auf folgende m&#246;gliche Verzerrungen hinzuweisen. Bei der Auswahl der Interviewpartnerinnen kann es m&#246;glich sein, dass selektiv diejenigen Frauen erreicht wurden, die f&#252;r die Befragungssituation besonders motiviert und aufgeschlossen waren. Au&#223;erdem sind Unterschiede bei der Gespr&#228;chsgestaltung der zwei Interviewer nicht auszuschlie&#223;en.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Schlussfolgerung">
      <MainHeadline>Schlussfolgerung</MainHeadline><Pgraph>Obwohl die positiven Effekte von SpA und KA bekannt sind, gibt jede zweite der befragten Frauen zu Beginn der medizinischen Rehabilitation an, weniger als 60 Min&#47;Wo sportlich aktiv zu sein. Die Ergebnisse aus unserer qualitativen Befragung erg&#228;nzen die Pr&#228;valenz des Bewegungsumfangs insofern, als dass das Bewegungsverhalten der Frauen nicht aufgrund von bestimmten Assoziationen oder &#196;ngsten in Bezug auf die Begriffe <Mark2>SpA</Mark2> und <Mark2>KA</Mark2> oder die Erkrankung bestimmt wird. Bei den genannten Barrieren handelt es sich um aus der Literatur bekannte Faktoren wie fehlende Motivation oder Fatigue <TextLink reference="20"></TextLink>, <TextLink reference="29"></TextLink>, <TextLink reference="31"></TextLink>. Dass die Frauen &#252;berwiegend positive Assoziationen zu SpA haben, k&#246;nnte als hilfreiche Voraussetzung f&#252;r m&#246;gliche Interventionen genutzt werden, um die motivationalen und volitionalen H&#252;rden zu mindern. Ausblickend auf praktische Handlungsempfehlungen und die Begriffswahl von Sportangeboten kann es auf Grundlage der h&#228;ufigen und positiv konnotierten Nennungen des Begriffs <Mark2>Bewegung</Mark2> zudem f&#246;rderlich sein, diese Bezeichnung bei der Namenswahl f&#252;r Sportangebote f&#252;r diese Zielgruppe zu ber&#252;cksichtigen.</Pgraph><Pgraph>In der Umsetzung der Ziele der medizinischen Rehabilitation, Bewegungsangebote anzubieten und die Patienten langfristig in einem k&#246;rperlich aktiven Alltag zu unterst&#252;tzen, werden die wenig aktiven Frauen bislang nicht gezielt unterst&#252;tzt. W&#252;nschenswert w&#228;ren spezifische Unterst&#252;tzungsangebote f&#252;r diese Zielgruppe im Zeitraum der medizinischen Rehabilitation sowie danach vor Ort. Hier sollten die jeweiligen Akteure wie z.B. &#196;rzte oder Krankenkassen die Betroffenen explizit unterst&#252;tzen und auf M&#246;glichkeiten zur Bewegungsbindung hinweisen.  </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkungen">
      <MainHeadline>Anmerkungen</MainHeadline><SubHeadline>F&#246;rderung</SubHeadline><Pgraph>Die Untersuchungen wurden im Rahmen des Forschungsprojektes Motivational-volitionale Intervention &#8211; Bewegung nach Brustkrebs (MoVo &#8211; BnB) zur Entwicklung, Implementation und Evaluation eines Programms zur nachhaltigen Bewegungsf&#246;rderung f&#252;r Frauen nach Brustkrebs durchgef&#252;hrt, gef&#246;rdert durch die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) (F&#246;rderkennziffer: 8011 - 106 - 31&#47;31.112.1). </Pgraph><SubHeadline>Ethikvotum</SubHeadline><Pgraph>Ein positives Ethikvotum der Ethik-Kommission der Landes&#228;rztekammer Baden-W&#252;rttemberg liegt vor (Aktenze<TextGroup><PlainText>i</PlainText></TextGroup>chen F-2014-091, datiert vom 21.10.2014).</Pgraph><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorinnen und Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph><SubHeadline>Danksagung</SubHeadline><Pgraph>Wir bedanken uns bei den beteiligten Rehabilitationsei<TextGroup><PlainText>n</PlainText></TextGroup>richtungen, Reha-Zentrum Utersum auf F&#246;hr und R<TextGroup><PlainText>e</PlainText></TextGroup>haklinik Wehrawald in Todtmoos, sowie bei den Rehabilitandinnen f&#252;r die aktive Teilnahme und Unterst&#252;tzung. Au&#223;erdem m&#246;chten wir uns ganz herzlich bei Raphaela Wallner und Ronny Schmaler f&#252;r die Durchf&#252;hrung und Transkription der Interviews und die Unterst&#252;tzung bei der Interpretation bedanken. </Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Deduktiv gebildete Kategorien und Schl&#252;sselfragen des Interviewleitfadens</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 2: Stichprobencharakteristika (n&#61;3.123)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 3: Durchschnittliche Dauer der sportlichen Aktivit&#228;t (SpA) pro Woche</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 4: Sportliche Aktivit&#228;t (SpA) in Altersgruppen (n&#61;3.087)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 5: Verteilung der Codings auf die deduktiv und induktiv gebildeten Kategorien</Mark1></Pgraph></Caption>
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