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    <IdentifierDoi>10.3205/ors000035</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-ors0000359</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Die Bedeutung der kognitiven Dysfunktion in der onkologischen Rehabilitation</Title>
      <TitleTranslated language="en">Cognitive dysfunction in oncological rehabilitation</TitleTranslated>
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          <Lastname>Rick</Lastname>
          <LastnameHeading>Rick</LastnameHeading>
          <Firstname>Oliver</Firstname>
          <Initials>O</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Klinik Reinhardsh&#246;he, Quellenstr. 8&#8211;12, 34537 Bad Wildungen, Deutschland, Telefon: 05621 705 154, Fax: 05621 705 450<Affiliation>Klinik Reinhardsh&#246;he, Bad Wildungen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>oliver.rick&#64;klinik-reinhardshoehe.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">cognitive adverse side effects</Keyword>
      <Keyword language="en">cognitive dysfunction</Keyword>
      <Keyword language="en">cognitive screening</Keyword>
      <Keyword language="en">neuropsychological assessment</Keyword>
      <Keyword language="en">cognitive treatment</Keyword>
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    <DatePublished>20180919</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>2194-2919</ISSN>
        <Volume>7</Volume>
        <JournalTitle>GMS Onkologische Rehabilitation und Sozialmedizin</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Onkol Rehabil Sozialmed</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
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    <ArticleNo>02</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Die kognitive Dysfunktion in Form einer Konzentrations- und Ged&#228;chtnisst&#246;rung wird bei nahezu 75&#37; der Patienten mit einer Krebserkrankung gefunden. Insbesondere Patientinnen mit Brustkrebs sind in ca. 30&#37; der F&#228;lle davon betroffen. Nach einer Chemotherapie klagen im Langzeitverlauf ca. 15 bis 45&#37; der Patienten &#252;ber kognitive Einschr&#228;nkungen, so dass ein Zusammenhang mit der Therapie diskutiert wird. Zwischen 1995 und 2012 wurden ca. 53 Studien publiziert, die den Effekt der Chemotherapie auf die kognitive Funktion beschreiben. Dar&#252;ber hinaus scheint die kognitive Dysfunktion aber ein komplexes Problem bei Krebspatienten zu sein und kann nicht ausschlie&#223;lich auf die Chemotherapie reduziert werden. Insbesondere Faktoren wie Depression, Angst oder das Fatigue-Syndrom spielen in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle. Auch die Wahrnehmung einer verminderten Lebensqualit&#228;t wirkt sich nachteilig auf die kognitive Funktion aus. Zus&#228;tzlich wird ein posttraumatischer Stress, wie er nach der Diagnose einer Krebserkrankung auftritt, als Risikofaktor f&#252;r die Entwicklung einer kognitiven Funktion gewertet.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Cognitive dysfunction (CD) in the form of concentration and memory impairment is detected in up to 75&#37; of cancer patients. In particular, women after breast cancer are affected by CD in about 30&#37; of the cases. After chemotherapy, a deterioration of cognitive function is often observed and the function even remains reduced in the long term in 15&#8211;45&#37; of the patients. In general, CD is assumed to be related to the respective anti-tumor treatment. Between 1995 and 2012, 53 studies were published that suggest an effect of chemotherapy on cognitive dysfunction. However, CD seems to be a complex problem in cancer patients and cannot be simply reduced to the chemotherapy performed. It could be demonstrated that factors such as depression, anxiety, and fatigue play a role as well. Moreover, a subjectively perceived poor quality of life also appears to have a negative impact on cognitive function. In particular, the effects of a post-traumatic stress situation at the diagnosis of cancer on a person&#39;s mental health are individually different and can also cause impairment of the cognitive performance.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Grundlage">
      <MainHeadline>Grundlage</MainHeadline><Pgraph>Eine kognitive Dysfunktion (KD) in Form von Konzentrations-, Ged&#228;chtnis- als auch Wortfindungsst&#246;rungen findet sich bei Krebspatienten h&#228;ufig <TextLink reference="1"></TextLink>. Insbesondere Frauen nach Brustkrebserkrankung sind von der KD besonders betroffen. Erst in den letzten Jahren wurde dieser relevanten Funktionsst&#246;rung mehr Bedeutung beigemessen.</Pgraph><Pgraph>In Abh&#228;ngigkeit von der Tumorentit&#228;t ist von einer Pr&#228;valenz der KD von 16&#8211;75&#37; auszugehen <TextLink reference="1"></TextLink>. Nach einer Chemotherapie wird oft beobachtet, dass sich die kognitive Funktion verschlechtert und bei 15&#8211;45&#37; der Patienten auch langfristig vermindert verbleibt <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass die KD mit der Antitumorbehandlung in Zusammenhang steht. Zwischen 1995 und 2012 wurden 53 Studien publiziert, die einen Effekt der Chemotherapie auf die kognitive Dysfunktion nahelegen <TextLink reference="4"></TextLink>. Allerdings scheint die KD bei Krebspatienten ein komplexes Problem zu sein. So konnte nachgewiesen werden, dass auch andere Faktoren wie Depression, Angst, die Krebsdiagnose und Fatigue eine Rolle spielen <TextLink reference="5"></TextLink>. Desweiteren scheint sich auch eine subjektiv empfundene schlechte Lebensqualit&#228;t negativ auf die kognitive Funktion auszuwirken <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>. Zahlreiche Risikofaktoren konnten in den letzten Jahren evaluiert werden (Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>) <TextLink reference="5"></TextLink>. In einer gro&#223;en Studie verglichen Janelsins et al. <TextLink reference="8"></TextLink> 581 Patienten mit nicht-metastasiertem Brustkrebs, die chemotherapeutisch behandelt wurden, mit 364 altersadaptierten gesunden Probanden. Die Brustkrebspatientinnen berichteten im Vergleich zu der Kontrollgruppe sowohl vor der Chemotherapie als auch 6 Monate danach signifikant h&#228;ufiger &#252;ber eine KD im FACT-Cog-Score. Au&#223;erdem waren die Symptome Angst und niedergeschlagene Stimmungslage bei den Krebspatientinnen signifikant mit der KD assoziiert. Im Gegensatz dazu hatte das Therapieregime, eine Hormon- oder Strahlentherapie keinen Einfluss auf den Nachweis einer KD im FACT-Cog-Score <TextLink reference="8"></TextLink>. Eine weitere vergleichende Kohortenstudie mit 289 Patienten mit nicht-metastasierten kolorektalen Karzinomen fand ebenfalls unter Verwendung einer computergest&#252;tzten neuropsychologischen Testbatterie eine Rate an KD von 46&#37; ein Jahr nach Ende der Tumortherapie, ohne dass die Chemotherapie darauf einen negativen Einfluss gehabt h&#228;tte. Der Anteil der Patienten mit KD war in der Patientengruppe statistisch signifikant h&#246;her als in der Gruppe der gesunden Probanden mit nur 13&#37; <TextLink reference="9"></TextLink>. Diese Daten unterst&#252;tzen unsere Ergebnisse aus der deutschlandweiten NeuroCog-FX-Studie, die 477 Patientinnen mit fr&#252;hem oder lokal fortgeschrittenem Brustkrebs einschloss. Die Studienpatientinnen befanden sich in der onkologischen Rehabilitation und f&#252;hrten dort den NeuroCog-FX-Test durch. Anhand dieses Tests fanden wir eine Rate an KD von 41&#37;. Wir fanden allerdings keinen Hinweis auf eine Beeinflussung des kognitiven Leistungsniveaus durch die stattgehabte Chemotherapie, die Strahlentherapie, endokrine Therapie oder den Nodalstatus. Dem gegen&#252;ber korrelierte die KD signifikant mit der Stimmung, der Lebensqualit&#228;t und den subjektiv erlebten kognitiven Leistungseinschr&#228;nkungen der Patientinnen <TextLink reference="10"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Bisher konnte die KD nur anhand von umfangreichen neuropsychologischen Testbatterien zuverl&#228;ssig objektiviert werden <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>. Diese sehr zeitaufwendigen Verfahren eignen sich allerdings nicht f&#252;r die klinische Routine und sind nur in Studien mit geringen Fallzahlen durchzuf&#252;hren. Aus diesem Grund wurde in der o.g. Studie der computerisierte NeuroCog-FX-Test verwendet. Dieser ist ein rasch durchf&#252;hrbares, validiertes neuropsychologisches Screeninginstrument aus 4 Dom&#228;nen und setzt sich aus acht Untertests zusammen. Der NeuroCog-FX-Test untersucht insbesondere das Arbeitsged&#228;chtnis, das verbale und figurale Ged&#228;chtnis, die Sprachf&#228;higkeit sowie die Reaktionsf&#228;higkeit <TextLink reference="12"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Insbesondere die posttraumatische Stresssituation nach der Diagnose Krebs kann sich individuell unterschiedlich auf die psychische Konstellation niederschlagen und auch kognitive Leistungseinbu&#223;en verursachen <TextLink reference="13"></TextLink>. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnte eine eingehende Aufkl&#228;rung der Patienten &#252;ber eine m&#246;gliche zytostatikainduzierte KD die Entwicklung subjektiv erlebter Einschr&#228;nkungen beg&#252;nstigen <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Auch ein h&#246;heres Lebensalter scheint ein Risikofaktor f&#252;r eine KD bei Krebspatienten zu sein <TextLink reference="14"></TextLink>. J&#252;ngere Patientinnen (&#60;65 Jahren) mit Brustkrebs entwickeln nach Chemotherapie auf Grund der noch geringeren Alterungsprozesse (l&#228;ngere Telomere) weniger h&#228;ufig und erst im sp&#228;teren Lebensalter eine KD. Bei &#228;lteren Frauen (<TextGroup><PlainText>&#62;65 J</PlainText></TextGroup>ahren) mit Brustkrebs wird signifikant fr&#252;her (ab einem Monat nach Chemotherapie) eine KD beobachtet <TextLink reference="15"></TextLink>. In diesem Zusammenhang spielt auch die kognitive Reserve, beeinflusst durch den Bildungsstand, die berufliche T&#228;tigkeit und die Lebensweise eine Rolle. Ist die kognitive Reserve hoch, bildet sich weniger h&#228;ufig eine KD heraus als bei Patienten mit geringer kognitiver Reserve <TextLink reference="15"></TextLink>. Dies k&#246;nnte einer Erkl&#228;rung daf&#252;r sein, dass viele Studien keinen Effekt der Chemotherapie oder anderer Therapien auf die kognitive Funktion fanden. Dies ist dadurch zu erkl&#228;ren, dass oftmals junge Patientinnen (mittleres Alter bei 40 Jahren) mit hoher kognitiver Reserve in diese Studien eingeschlossen wurden <TextLink reference="16"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Diagnostik">
      <MainHeadline>Diagnostik</MainHeadline><Pgraph>Bildgebungen haben sich bis heute in der Diagnostik der KD au&#223;erhalb von Studien nicht etabliert. Dies liegt vor allem an den aufwendigen Verfahren, den sehr spezifischen und dezenten organischen Ver&#228;nderungen und der damit verbundenen notwendigen Expertise des Untersuchers, diese Ver&#228;nderungen auch erkennen zu k&#246;nnen. In einer Studie aus dem Jahr 2012 konnte mittels MRT-Untersuchung des ZNS bei Patienten mit Brustkrebs gezeigt werden, dass die Intaktheit der wei&#223;en Substanz <TextGroup><PlainText>3 bis</PlainText></TextGroup> 4 Monate nach Ende der Chemotherapie abnimmt. Dieser Effekt war bei Patientinnen ohne Chemotherapie nicht zu beobachten. Auch eine Abnahme der grauen Substanz im Bereich des frontalen Kortex und Hypocampus, die f&#252;r das Langzeit- und Kurzged&#228;chtnisse zust&#228;ndig ist, konnte beobachtet werden. Beide Effekte verringerten sich nach einem Jahr, waren aber auch nach &#252;ber <TextGroup><PlainText>9 J</PlainText></TextGroup>ahren noch anhaltend nachweisbar <TextLink reference="17"></TextLink>. Dar&#252;ber hinaus konnten mehrere Arbeitsgruppen anhand von bildgebenden Funktionsuntersuchungen wie Funktions-(f)MRT und Funktions-(f)PET bei verschiedenen Tumorpatienten mit Chemotherapie eine verminderte Aktivit&#228;t der Hirnleistung im Rahmen von kognitiven Aufgaben messen. Dies erfolgte im Vergleich zu Patienten ohne Chemotherapie und gesunden Probanden, bei denen diese negativen Effekte nicht nachweisbar waren <TextLink reference="18"></TextLink>, <TextLink reference="19"></TextLink>, <TextLink reference="20"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Ein systematisches Screening kognitiver St&#246;rungen ist bislang nicht etabliert, obgleich f&#252;r die Frage der beruflichen Wiedereingliederung eine schnelle und einfach durchzuf&#252;hrende Untersuchungsmethode zur Objektivierung kognitiver Funktionsst&#246;rungen w&#252;nschenswert w&#228;re. Standardtestungen haben bislang in der Praxis keine breite Anwendung gefunden, da sie mit einem hohen Personal- und Zeitaufwand verbunden sind (2&#8211;3 Stunden pro Patient, Ausf&#252;hrung durch psychologische Psychotherapeuten, in der klinischen Praxis wegen Personalmangel</Pgraph><Pgraph>h&#228;ufig nicht m&#246;glich). Zur vereinfachten Diagnostik kognitiver Funktionsst&#246;rungen k&#246;nnen der d2-Test, der CogPack<Superscript>&#174;</Superscript> und der weiter oben bereits beschriebene NeuroCog<Superscript>&#174;</Superscript>-FX-Test herangezogen werden. Der Mini-Mental-Test eignet sich nicht, um eine KD bei Krebspatienten zu diagnostizieren, da dieser nur eine Demenz ausschlie&#223;en oder diagnostizieren kann <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Therapie">
      <MainHeadline>Therapie</MainHeadline><Pgraph>Die Behandlungsm&#246;glichkeiten der KD sind insgesamt begrenzt <TextLink reference="21"></TextLink>. Nach wie vor existiert kein medikament&#246;ser Ansatz zur Behandlung der KD. Ausschlie&#223;lich das Psychostimulanz Donepezil zeigte bei Patienten mit Hirntumoren nach Radiatio in einer Phase-III-Studie einen moderaten Effekt hinsichtlich der kognitiven Leistungsf&#228;higkeit. Aus diesem Grund k&#246;nnen derzeit medikament&#246;se therapeutische Ans&#228;tze au&#223;erhalb von klinischen Studien nicht empfohlen werden. </Pgraph><Pgraph>Im Rahmen der Behandlung der KD haben sich insbesondere webbasierte bzw. computergest&#252;tzte therapeutische Interventionen als vorteilhaft erwiesen. In einer gro&#223;en Studie von 242 Patienten mit kognitiver Dysfunktion konnte ein signifikanter Vorteil f&#252;r die webbasierte kognitive Therapie mit einem computergest&#252;tzten Programm dokumentiert werden. Dieser positive Effekt im Vergleich zu einer Kontrollgruppe war auch noch nach 6 Monaten nachweisbar <TextLink reference="22"></TextLink>. Weitere webbasierte Trainingsprogramme erbrachten ebenfalls im Vergleich zu einer Kontrollgruppe eine Verbesserung im Hinblick auf die Wortfindung und das Kurzzeitged&#228;chtnis <TextLink reference="23"></TextLink>, <TextLink reference="24"></TextLink>, <TextLink reference="25"></TextLink>, <TextLink reference="26"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>F&#252;r die Wirksamkeit einer psychoonkologischen oder verhaltenstherapeutisch orientierten Therapie konnten bisher keine &#252;berzeugenden Daten vorgelegt werden. In einem Review aus dem Jahr 2014 konnte eine geringe Wirksamkeit einer psychologischen Intervention gesehen werden. Aus diesem Grund kann hier keine Empfehlung hinsichtlich einer psychotherapeutischen Behandlung ausgesprochen werden <TextLink reference="27"></TextLink>. Dem gegen&#252;ber finden sich aber Hinweise f&#252;r die Effektivit&#228;t von Yoga <TextLink reference="28"></TextLink>, meditativen Ans&#228;tzen <TextLink reference="29"></TextLink>, Qi-Gong <TextLink reference="30"></TextLink> und der Durchf&#252;hrung von Mindfullness Based Stress Reduction (MBSR) <TextLink reference="31"></TextLink>. K&#246;rperliche Aktivit&#228;ten scheinen in pr&#228;klinischen Modellen die KD zu behandeln bzw. dieser vorbeugen zu k&#246;nnen <TextLink reference="32"></TextLink>. Einzig und allein eine kleine Studie mit &#228;lteren Krebspatienten, die an KD litten, konnte mittels eines Ergometertrainings eine verbesserte kognitive Funktion im Hinblick auf eine beschleunigte Reaktionsf&#228;higkeit aufweisen <TextLink reference="33"></TextLink>. Dieser Effekt scheint insbesondere dann zum Tragen zu kommen, wenn seit der Tumortherapie noch nicht mehr als 2 Jahre vergangen sind (Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/>) <TextLink reference="34"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkungen">
      <MainHeadline>Anmerkungen</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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