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    <ArticleType>Tagungsbericht</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Besuch der Jahrestagung 2024 der European Association for Health Information and Libraries (EAHIL) in Riga</Title>
      <TitleTranslated language="en">Visit to the European Association for Health Information and Libraries (EAHIL) 2024 annual conference in Riga</TitleTranslated>
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      <Creator>
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          <Lastname>Krause</Lastname>
          <LastnameHeading>Krause</LastnameHeading>
          <Firstname>Evamaria</Firstname>
          <Initials>E</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Teilbibliothek Medizin, Universit&#228;tsbibliothek Augsburg, Universit&#228;tsstra&#223;e 22, 86159 Augsburg, Deutschland<Affiliation>Teilbibliothek Medizin, Universit&#228;tsbibliothek Augsburg, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>evamaria.krause&#64;bibliothek.uni-augsburg.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">medical libraries</Keyword>
      <Keyword language="en">European Association for Health Information and Libraries (EAHIL)</Keyword>
      <Keyword language="en">conference</Keyword>
      <Keyword language="en">systematic literature searching</Keyword>
      <Keyword language="en">research data management</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinbibliotheken</Keyword>
      <Keyword language="de">European Association for Health Information and Libraries (EAHIL), Konferenz</Keyword>
      <Keyword language="de">systematische Literaturrecherche</Keyword>
      <Keyword language="de">Forschungsdatenmanagement</Keyword>
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    <DatePublished>20241218</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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    <SourceGroup>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>24</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB-Jahrestagung in Mainz 2024: Den Wandel steuern - Medizininformation effizient.digital.innovativ</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>19</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Durch die F&#246;rderung von Bibliothek &#38; Information International (BII) und des Goethe-Instituts konnte ich im Juni 2024 die EAHIL-Konferenz in Riga besuchen. In diesem Tagungsbericht greife ich einige Eindr&#252;cke aus dem Konferenzprogramm heraus, insbesondere zur systematischen Literaturrecherche und zum Forschungsdatenmanagement. Dar&#252;ber hinaus erm&#246;glichte mir der Aufenthalt einen kleinen Einblick in das Bibliothekswesen in Lettland.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Thanks to funding from Bibliothek &#38; Information International (BII) and the Goethe-Institute, I was able to attend the EAHIL conference in Riga in June 2024. In this conference report, I highlight a few impressions from the conference programme, especially on systematic literature searching and research data management. The visit also gave me a brief insight into the library system in Latvia.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="1 Einleitung: Die EAHIL-Jahrestagung">
      <MainHeadline>1 Einleitung: Die EAHIL-Jahrestagung</MainHeadline><Pgraph>Die EAHIL ist die European Association for Health Information and Libraries, eine Vereinigung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren und Informationsfachleuten, die in medizinischen und gesundheitswissenschaftlichen Bibliotheken in Europa arbeiten. Die Mitglieder der EAHIL treffen sich j&#228;hrlich zu einer Konferenz. Auf dieser finden Keynotes, Vortr&#228;ge, Workshops, Treffen verschiedener Arbeitsgruppen und die Mitgliederversammlung (General Assembly) der EAHIL statt. An den ein bis zwei Tagen vor der eigentlichen Konferenz werden Fortbildungskurse (Continuing Education Courses, CECs) angeboten und es finden Treffen des EAHIL Boards und des EAHIL Councils statt. Letzterem geh&#246;ren gew&#228;hlte Vertreterinnen und Vertreter aus den L&#228;ndern der EAHIL-Mitglieder an. Begleitet wird die Jahrestagung von einem Rahmenpro<TextGroup><PlainText>g</PlainText></TextGroup>ramm mit Veranstaltungen wie der First Timers Reception, der Welcome Reception, dem Gala Dinner und F&#252;hrungen oder Besichtigungen in der gastgebenden Stadt. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="2 Planung der EAHIL im International Programme Committee">
      <MainHeadline>2 Planung der EAHIL im International Programme Committee</MainHeadline><Pgraph>F&#252;r die EAHIL-Jahrestagung im Jahr 2024 in Riga durfte ich als Mitglied des internationalen Programmkomitees (International Programme Committee, IPC) auch an der Planung mitwirken. Dieser Prozess begann bereits im Fr&#252;hjahr 2023. Zum Konferenzthema &#8222;Small Step and a Giant Leap: Reorienting Towards a New Environment&#8220; legten wir im IPC zun&#228;chst die Unterthemen der Konferenz fest und einigten uns auf:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Shaping the Educational Environment</ListItem><ListItem level="1">Research &#38; Open Science</ListItem><ListItem level="1">Libraries as Change Agents</ListItem><ListItem level="1">Visibility &#38; Strategic Presence</ListItem><ListItem level="1">Technology &#38; Tools</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>F&#252;r alle Unterthemen erarbeiteten wir im IPC eine kurze Beschreibung und Beispiele. Diese sind weiterhin auf der Konferenzwebseite zu finden <TextLink reference="1"></TextLink>. Basierend darauf wurde Anfang September 2023 der Call for Abstracts ver&#246;ffentlicht. Die eingegangenen Abstracts wurden jeweils von mehreren IPC-Mitgliedern bewertet und bei einem hybriden Treffen Ende November 2023 entschieden wir, welche Beitr&#228;ge in welchen Formaten f&#252;r die Konferenz angenommen werden sollten. Damit war die Vorbereitungsarbeit des IPC bis zur Konferenz fast schon getan. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="3 An der EAHIL beteiligte Bibliotheken in Riga">
      <MainHeadline>3 An der EAHIL beteiligte Bibliotheken in Riga</MainHeadline><Pgraph>Im Juni 2024 ging es f&#252;r mich dann endlich los zu einem f&#252;nft&#228;gigen Aufenthalt nach Riga. Die EAHIL-Konferenz bot die Gelegenheit, zwei Institutionen in Riga n&#228;her kennen zu lernen: Die CECs am ersten Tag fanden im Pharmazie-Geb&#228;ude der R&#299;ga Stradin&#353; Universit&#228;t (RSU) statt. Die RSU wurde im Jahr 1950 gegr&#252;ndet und ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Medizin, Gesundheitswissenschaften und Sozialwissenschaften. Mit englischsprachigen Studieng&#228;ngen, etwa in Medizin oder Zahnmedizin, zieht die RSU viele internationale Studierende an. Diese machen gut ein Viertel der derzeit knapp 12.000 Studierenden aus <TextLink reference="2"></TextLink>. Die Universit&#228;tsbibliothek der RSU ist die wichtigste Bibliothek f&#252;r Medizin und Gesundheitswissenschaften in Lettland. Neben Universit&#228;tsmitgliedern bietet sie auch Gesundheitseinrichtungen in ganz Lettland methodische Unterst&#252;tzung an. Der Universit&#228;tsbibliothek geh&#246;rte auch die &#252;berwiegende Zahl der Mitglieder des Ortskomitees (Local Organising Committee, LOC) an, das die Hauptorganisation vor, w&#228;hrend und nach der Konferenz &#252;bernahm. </Pgraph><Pgraph>Das Hauptprogramm der EAHIL aus Vortr&#228;gen und Workshops fand in der Lettischen Nationalbibliothek statt, die im Jahr 2014 einen Neubau bezogen hat (<TextGroup><PlainText>Abbildung 1 </PlainText></TextGroup><ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/> und Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>). Das 13-st&#246;ckige Geb&#228;ude liegt am Fluss Daugava und wird auch das Lichtschloss genannt. Die Tagung fand in den Konferenzr&#228;umen im Foyer und Untergeschoss statt, aber es bestand die M&#246;glichkeit, die anderen Stockwerke ebenfalls zu besichtigen. Wer mehr &#252;ber die Bibliotheks- und Informationsstruktur von Lettland erfahren m&#246;chte, findet einen &#220;berblick und weiterf&#252;hrende Literaturhinweise im &#8222;L&#228;ndersteckbrief Lettland&#8220;, der im Rahmen des Bachelorstudiengangs Bibliotheks- und Informationsmanagement an der Hochschule f&#252;r den &#246;ffentlichen Dienst in Bayern erstellt wurde <TextLink reference="3"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="4 Einblicke in das Tagungsprogramm">
      <MainHeadline>4 Einblicke in das Tagungsprogramm</MainHeadline><Pgraph>Bei der EAHIL-Konferenz nahm ich an einem CEC, einem Workshop und an einigen Vortr&#228;gen teil. Zudem hielt ich selbst einen Workshop und war als IPC-Mitglied f&#252;r die Moderation von zwei Sessions eingeteilt (&#8222;Research &#38; Open Science 1&#8220; und &#8222;Technology &#38; Tools 2&#8220;). Als besonderes Highlight durfte ich am letzten Konferenztag die Preise f&#252;r den besten Vortrag, den besten Workshop, das beste Poster und den besten Beitrag eines First Time Attendees verleihen (Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>). Im Folgenden m&#246;chte ich zu den Themenschwerpunkten systematische Literaturrecherche und Forschungsdatenmanagement berichten sowie kurz den von mir gehaltenen Workshop beschreiben. </Pgraph><SubHeadline>4.1 Systematische Literaturrecherche</SubHeadline><Pgraph>Zum Thema systematische Literaturrecherche besuchte ich am ersten Tag den CEC &#8222;Beyond the systematic review search: search methods for Evidence and Gap Maps and other review types&#8220; von Morwenna Rogers, Alison Bethel (beide University of Exeter) und Anthea Sutton (University of Sheffield). Evidence and Gap Maps haben das Ziel, die vorhandene Forschung zu einem Thema zusammenzutragen und visuell und interaktiv darzustellen. Dabei werden auch die St&#228;rke der Evidenz zu verschiedenen Fragestellungen und Forschungsl&#252;cken hervorgehoben. Evidence and Gap Maps werden h&#228;ufig f&#252;r multidisziplin&#228;re, nicht-klinische Fragestellungen wie zum Beispiel umweltbezogene Studien eingesetzt. Als ein Beispiel sahen wir uns die Evidence and Gap Map zum Artikel &#8222;Non-familial intergenerational interventions and their impact on social and mental wellbeing of both younger and older people &#8211; A mapping review and evidence and gap map&#8220; an <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink>, die mit dem Programm EPPI-Mapper <TextLink reference="6"></TextLink> angefertigt wurde. Anhand von Fragen testeten wir die komplexen Filter- und Analysem&#246;glichkeiten. Es wurde dadurch deutlich, wie die gew&#252;nschten Darstellungs- und Analysem&#246;glichkeiten bereits bei der Datenerhebung mitgedacht werden m&#252;ssen. Insgesamt bot der Kurs einen spannenden Einblick in einen f&#252;r mich neuen Typ der &#8222;Review Family&#8220;. Ein weiterer interessanter Beitrag zur systematischen Recherche betraf die Suche nach Zitationen. Dazu stellte Christian Appenzeller-Herzog (Universit&#228;tsbibliothek Basel) in der Session &#8222;Research &#38; Open Science 1&#8221; das TARCiS Statement vor <TextLink reference="7"></TextLink>. TARCiS steht f&#252;r &#8222;Terminology, Application, and Reporting of Citation Searching&#8221; und umfasst zehn spezifische Empfehlungen, wann und wie eine Zitationsrecherche im Rahmen einer systematischen Literaturrecherche durchgef&#252;hrt und dokumentiert werden sollte. Damit f&#252;llt das TARCiS Statement eine L&#252;cke, da fundierte methodische Empfehlungen f&#252;r diese Schritte der Suche bisher weitgehend fehlten. Am Ende des Vortrags wurden interessierte Forschungsgruppen dazu eingeladen, sich an einem Forschungsprojekt zu beteiligen, das das Ziel hat, in Systematic-Review-Projekten die Ergebnisse der konventionellen direkten Zitationssuche mit denen einer Ranking-ba<TextGroup><PlainText>s</PlainText></TextGroup>ierten indirekten Zitationssuche zu vergleichen. Basierend auf den Ergebnissen soll eine Webanwendung f&#252;r die Ranking-basierte indirekte Zitationssuche in Systematic-Review-Projekten entwickelt werden <TextLink reference="8"></TextLink>. </Pgraph><SubHeadline>4.2 Forschungsdatenmanagement</SubHeadline><Pgraph>Zum Forschungsdatenmanagement h&#246;rte ich zwei spannende Vortr&#228;ge, die sich mit institutionellen Datenrepositorien und der Verzeichnung von Forschungsdaten in der Hochschulbibliografie befassten, und besuchte einen Workshop. In der Session &#8222;Research &#38; Open Science 1&#8221; pr&#228;sentierten Floriane Muller und Pablo Iriarte (beide Universit&#228;tsbibliothek Genf) den Vortrag &#8222;Librarians&#8217; quest to exhaustivity and openness: tracking institutional publications and observing evolving trends in data sharing&#8221;. Sie berichteten von ihren Untersuchungen, wie sich die Anzahl der Datenpublikationen ihrer Einrichtung in den vergangenen Jahren entwickelt hat, wo und in welcher Form Daten publiziert werden und welcher Anteil der Datenpublikationen sich auch im Hochschulrepositorium wiederfindet. Dabei f&#252;hrten sie umfangreiche Abgleiche der Daten aus dem institutionellen Repositorium mit Daten aus PubMed und OpenAlex durch. Die Folien sowie der verwendete Code stehen f&#252;r die Nachnutzung zur Verf&#252;gung <TextLink reference="9"></TextLink>. Ob die Forschungsdatenpublikationen im institutionellen Repositorium den FAIR-Prinzipien entsprechen, fragte Joanna Osiaka (Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Gda&#324;sk) in ihrem Vortrag &#8222;Improving FAIRness of datasets in institutional repository; tools and FAIR <TextGroup><PlainText>IMPACT</PlainText></TextGroup> challenge experience&#8221; in der Session &#8222;Technology &#38; Tools 2&#8221;. Dabei konnte sie davon berichten, dass anfangs eher niedrige FAIRness-Bewertungen durch einige Anpassungen des Repositoriums deutlich verbessert werden konnten, wie beispielsweise durch die Einf&#252;hrung der Medical Subject Headings (MeSH Terms) oder die Verbesserung der Maschinenlesbarkeit der Metadaten. Im halbt&#228;gigen Workshop &#8222;Research Data Management &#64; KU Leuven: Interactive workshop on metadata and documentation&#8221; stellten Anouk D&#8217;Hont und Thomas Vandendriessche (beide Bibliothek KU Leuven) einen von ihnen entwickelten Workshop und die zugeh&#246;rigen Materialien f&#252;r Forschende der Biomedizin, Natur- und Ingenieurswissenschaften vor. Enthalten sind unter anderem &#220;bungsaufgaben zum Thema Dokumentation und Metadaten, die auf einem Beispiel aus den Klimawissenschaf<TextGroup><PlainText>t</PlainText></TextGroup>en beruhen. Als Einstiegsaufgabe dienten verschiedene Anleitungen zum Bau eines Papierfliegers, die sich mehr oder weniger gut f&#252;r die Nachnutzung eigneten (<TextGroup><PlainText>Abbildung 4 </PlainText></TextGroup><ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>). Alle Materialien stehen f&#252;r die Nachnutzung zur Verf&#252;gung <TextLink reference="10"></TextLink>. </Pgraph><SubHeadline>4.3 Workshop zu OpenRefine</SubHeadline><Pgraph>Daneben durfte ich auch selbst einen halbt&#228;gigen Workshop halten, zusammen mit meinem Kollegen Helge Kn&#252;ttel (Universit&#228;tsbibliothek Regensburg): &#8222;Getting started with creating advanced OpenRefine workflows: Systematic searching and enhancing publication data&#8221;. Der Workshop hatte das Ziel, die Teilnehmenden mit den M&#246;glichkeiten fortgeschrittener Arbeitsabl&#228;ufe im Programm OpenRefine vertraut zu machen: mit gro&#223;en Datens&#228;tzen arbeiten, sie verstehen, bereinigen oder aus externen Quellen anreichern. Als Anwendungsf&#228;lle betrachteten wir zum einen die Anreicherung von Publikati<TextGroup><PlainText>o</PlainText></TextGroup>nsdaten einer Hochschulbibliografie. Zum anderen stellten wir M&#246;glichkeiten zur Suche in medizinischen Datenbanken vor, deren Standard-Rechercheoberfl&#228;chen nicht alle gew&#252;nschten Funktionalit&#228;ten bieten, wie den Export strukturierter bibliographischer Angaben oder die Durchf&#252;hrung komplexer Suchanfragen. Das Workshop-Pad sowie die detaillierten Anleitungen sind online verf&#252;gbar <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>, <TextLink reference="13"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="5 Fazit">
      <MainHeadline>5 Fazit</MainHeadline><Pgraph>Insgesamt war die Teilnahme an der EAHIL-Konferenz f&#252;r mich wieder sehr gewinnbringend. Wie schon in den vergangenen Jahren war die Konferenz durch eine ausgesprochen kollegiale Atmosph&#228;re gepr&#228;gt und erm&#246;glichte neben dem offiziellen Programm viele Gespr&#228;che mit bereits bekannten Kolleginnen und Kollegen sowie neue Kontakte. Ich konnte viele Anregungen mitnehmen, beispielsweise f&#252;r die Verzeichnung von Datenpublikationen in der Hochschulbibliografie, zur Bedeutung von Evidence and Gap Maps f&#252;r umweltmedizinische Fragestellungen und die klimawissenschaftlichen &#220;bungsbeispiele aus dem Forschungsdaten-Workshop. Dadurch, dass ich anstelle mehrerer kurzen Sessions zwei halbt&#228;gige Workshops besuchte, kam mir die Konferenz in diesem Jahr sehr kurz vor. Da ich bestimmte Sessions moderiert habe, konnte ich zudem die besuchten Vortr&#228;ge und Workshops nicht so frei w&#228;hlen wie sonst. Trotzdem haben mir auch diese Aufgaben viel Spa&#223; gemacht, was besonders an der guten Zusammenarbeit mit dem Ortskomittee der RSU und deren hervorragender Organisation der gesamten Konferenz lag. Ich freue mich schon auf zuk&#252;nftige EAHIL-Konferenzen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Abk&#252;rzungen">
      <MainHeadline>Abk&#252;rzungen</MainHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">BII: Bibliothek &#38; Information International</ListItem><ListItem level="1">CEC: Continuing Education Course</ListItem><ListItem level="1">EAHIL: European Association for Health Information and Libraries</ListItem><ListItem level="1">EPPI-Centre: Evidence for Policy and Practice Information and Co-ordinating Centre</ListItem><ListItem level="1">FAIR: Findable, Accessible, Interoperable, Reusable</ListItem><ListItem level="1">IPC: International Programme Committee</ListItem><ListItem level="1">LOC: Local Organising Committee</ListItem><ListItem level="1">MeSH: Medical Subject Headings</ListItem><ListItem level="1">RSU: R&#299;ga Stradin&#353; Universit&#228;t</ListItem><ListItem level="1">TARCiS: Terminology, Application, and Reporting of Citation Searching</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkungen">
      <MainHeadline>Anmerkungen</MainHeadline><SubHeadline>Danksagung</SubHeadline><Pgraph>Ich m&#246;chte mich herzlich bei Bibliothek &#38; Information International (BII) und dem Goethe-Institut bedanken f&#252;r die finanzielle Unterst&#252;tzung zur Teilnahme an der EAHIL-Jahrestagung. Information zu den Stipendienprogrammen von BII und Goethe-Institut zu fachlichen Reisen ins Ausland finden sich auf der BII-Website <TextLink reference="14"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>ORCID der Autorin</SubHeadline><Pgraph>Dr. Evamaria Krause: <Hyperlink href="https:&#47;&#47;orcid.org&#47;0000-0002-4946-6544">0000-0002-4946-6544</Hyperlink> </Pgraph><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenskonflikte im Zusammenhang mit dem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Die Lettische Nationalbibliothek in Riga</Mark1><LineBreak></LineBreak>Fotografin: Evamaria Krause</Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: The People&#8217;s Bookshelf in der Lettischen Nationalbibliothek. Das Projekt l&#228;dt Menschen dazu ein, ein f&#252;r sie pers&#246;nlich bedeutsames Buch an die Lettische Nationalbibliothek zu spenden. Die B&#252;cher finden ihren Platz in einem f&#252;nf Stockwerke gro&#223;en Regal, das das Foyer der Bibliothek &#252;berragt und so eine beeindruckende Kulisse f&#252;r die EAHIL-Konferenz bot. </Mark1><LineBreak></LineBreak>Fotografin: Evamaria Krause</Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 3: Preisverleihung f&#252;r den besten Vortrag </Mark1><LineBreak></LineBreak>Fotograf: Robert Blaubuks. Aus der Fotogalerie der EAHIL-Konferenz 2024, https:&#47;&#47;eahil2024.rsu.lv&#47;photos</Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 4: Anleitung f&#252;r den Bau eines Papierfliegers. Ein Beispiel f&#252;r Dokumentation und Metadaten aus dem Forschungsdaten-Workshop der KU Leuven</Mark1><LineBreak></LineBreak>Fotografin: Evamaria Krause</Pgraph></Caption>
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