<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>mbi000544</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000544</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0005448</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Kurzbeitrag</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Bibliotheken an neuen Medizinstandorten</Title>
      <TitleTranslated language="en">Libraries at new university medical centres</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Krause</Lastname>
          <LastnameHeading>Krause</LastnameHeading>
          <Firstname>Evamaria</Firstname>
          <Initials>E</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Teilbibliothek Medizin, Universit&#228;tsbibliothek Augsburg, Universit&#228;tsstra&#223;e 22, 86159 Augsburg, Deutschland<Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek Augsburg, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>evamaria.krause&#64;bibliothek.uni-augsburg.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Kathke</Lastname>
          <LastnameHeading>Kathke</LastnameHeading>
          <Firstname>Cindy</Firstname>
          <Initials>C</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek Bielefeld, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Email>cindy.kathke&#64;uni-bielefeld.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Hable</Lastname>
          <LastnameHeading>Hable</LastnameHeading>
          <Firstname>Sieglinde</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek Linz, &#214;sterreich</Affiliation>
        </Address>
        <Email>sieglinde.hable&#64;jku.at</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">medical libraries</Keyword>
      <Keyword language="en">new university medical centres</Keyword>
      <Keyword language="en">library services</Keyword>
      <Keyword language="en">literature supply</Keyword>
      <Keyword language="en">library buildings</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinbibliotheken</Keyword>
      <Keyword language="de">neue Standorte Universit&#228;tsmedizin</Keyword>
      <Keyword language="de">Bibliotheksangebote</Keyword>
      <Keyword language="de">Literaturversorgung</Keyword>
      <Keyword language="de">Bibliotheksbau</Keyword>
      <SectionHeading language="en">AGMB Jahrestagung in W&#252;rzburg 2022</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20221220</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>22</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB Jahrestagung in W&#252;rzburg 2022: Gemeinsam Chancen nutzen</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>26</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>In den letzten Jahren wurden an einigen Universit&#228;ten in Deutschland und &#214;sterreich neue medizinische Fakult&#228;ten gegr&#252;ndet und neue Studieng&#228;nge geschaffen. Die Neugr&#252;ndungen werden mit dem Aufbau bibliothekarischer Services begleitet und zum Teil entstehen neue R&#228;umlichkeiten f&#252;r die Bibliotheken. Wir stellen die Rahmenbedingungen und Herangehensweisen an den Universit&#228;tsbibliotheken Linz, Augsburg und Bielefeld vor.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>In recent years, new medical faculties and degree programmes have been established at several universities in Germany and Austria. The new medical schools are accompanied by the development of library services and new library buildings. We present the framework conditions and strategies at the university libraries of Linz, Augsburg and Bielefeld.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Austausch zwischen neuen Medizinbibliotheken">
      <MainHeadline>Austausch zwischen neuen Medizinbibliotheken</MainHeadline><Pgraph>An den Universit&#228;ten Linz, Augsburg und Bielefeld wurden in den Jahren 2014 bis 2018 neue medizinische Fakult&#228;ten gegr&#252;ndet. F&#252;r die jeweiligen Universit&#228;tsbibliotheken stellen sich viele Fragen, die zum Teil sehr &#228;hnlich sind wie an etablierten Medizinbibliotheken, sich zum Teil aber auch deutlich unterscheiden. Deshalb haben wir, die Fachreferentinnen an den neuen Medizinstandorten, uns sehr gefreut, dass wir uns bei der AGMB-Ta<TextGroup><PlainText>g</PlainText></TextGroup>ung 2019 in G&#246;ttingen kennen gelernt haben. Es gab viele gemeinsame Themen und die Zeit auf der AGMB war viel zu kurz. Es entstand die Idee, einen gemeinsamen Workshop zu organisieren, mit Anbindung an die AGMB. Aus diesem urspr&#252;nglich geplanten einmaligen Workshop entwickelte sich ein regelm&#228;&#223;iger Austausch: Seit Juli 2021 treffen sich nun Vertreterinnen der Universit&#228;tsbibliotheken Linz, Oldenburg, Augsburg und Bielefeld einmal im Semester online. Unterst&#252;tzt werden wir von Claudia Jirausch von der Universit&#228;tsbibliothek Leipzig als Moderatorin, die auch die Perspektive eines etablierten Standorts einbringt. Die Frage, wie lange die neuen Medizinstandorte als &#8222;neu&#8220; gelten und damit wie lange wir die halbj&#228;hrlichen Treffen weiterf&#252;hren werden, ist dabei noch offen. Bisher zumindest stehen, je nach Standort, noch einige &#8222;Meilensteine&#8220; bevor, wie der Bezug neuer Bibliotheksr&#228;umlichkeiten, das erste Durchlaufen aller Semester und damit die ersten Absolvent&#42;innen des Studiengangs Humanmedizin oder das Erreichen des angestrebten Vollausbaus in Bezug auf die Zahl der Studierenden und die Zahl der Professor&#42;innen. </Pgraph><Pgraph>Die bisherigen Austauschtreffen umfassten verschiedene Aspekte der Literatur- und Informationsversorgung, bibliothekarische Services und die neu entstehenden Lernr&#228;u<TextGroup><PlainText>m</PlainText></TextGroup>e. Zun&#228;chst ging es um die jeweiligen Rahmenbe<TextGroup><PlainText>d</PlainText></TextGroup>ingungen der Universit&#228;tsmedizin wie neue Studieng&#228;n<TextGroup><PlainText>g</PlainText></TextGroup>e, die Zusammenarbeit mit Kooperationskrankenh&#228;u<TextGroup><PlainText>s</PlainText></TextGroup>ern und das bisher an der Universit&#228;t vorhandene F&#228;cherspektrum. Auch die Rahmenbedingungen auf Bibliotheksseite wurden verglichen, wie die Verankerung der neuen Medizinbibliotheken im Bibliothekssystem und personelle Ressourcen. Weiterhin ging es um die Herangehensweisen beim Bestandsaufbau, sowohl in Bezug auf die Entwicklung des elektronischen Zeitschriften- und Datenbankportfolios als auch in Bezug auf Studienliteratur und Lernplattformen. Dabei spielte auch der Versorgungsauftrag der Universit&#228;tsbibliothek eine Rolle, mit den Fragen, welche (klinischen) Benutzergruppen von der Universit&#228;tsbibliothek mitversorgt werden und welche inhaltlichen Bereiche abgedeckt werden sollen. Nicht zuletzt ging es um Angebote zur Vermittlung von Informationskompetenz, die Beteiligungen mit Bibliotheksinhalten im Curriculum der neuen Studieng&#228;nge und die Entwicklung von forschungsnahen Angeboten beispielsweise zur systematischen Literaturrecherche. Weitere Themen waren die Zusammenarbeit mit den medizinischen Fakult&#228;ten in Gremien, mit den Dekanaten, Studiendekanaten und Studierendenvertretungen, sowie erste Erfahrungen zur Nutzung der neuen Bibliotheksangebote. K&#252;rzlich sind Kolleginnen von neuen Medizinstandorten an privaten Hochschulen zur Runde neu hinzugekommen. Der Austausch liefert wertvolle Informationen und Denkanst&#246;&#223;e, auch wenn aufgrund der Unterschiede im jeweiligen Bibliothekssystem und der Struktur der Universit&#228;tsmedizin vieles nicht direkt &#252;bertragbar ist.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Herangehensweisen zum Aufbau der Literatur- und Informationsversorgung">
      <MainHeadline>Herangehensweisen zum Aufbau der Literatur- und Informationsversorgung</MainHeadline><Pgraph>Wie geht man beim Aufbau einer neuen Medizinbibliothek vor&#63; Gibt es daf&#252;r theoretische Grundlagen oder Erfahrungsberichte&#63; Als Beispiel sei das Thema Bestandsaufbau herausgegriffen: Aus dem US-amerikanischen Raum gibt dazu es einige Berichte aus den Jahren 2003 bis 2019 <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>. So wurde f&#252;r den Bestandsaufbau der Medizinbibliothek des Florida State University College of Medicine bereits im Jahr 2003 eine angestrebte E-only-Herangehensweise und ein detailliertes Punktesystem zur Ermittlung der wichtigsten ben&#246;tigten Zeitschriften beschrieben. Die in diesem Punktesystem verwendeten Faktoren sind: Gedruckte Zeitschriftenbest&#228;nde anderer Medizinbibliotheken vergleichbarer Standorte, Zeitschriften von Bestandsempfehlungslisten f&#252;r Medizinbibliotheken, Zeitschriften, die f&#252;r bestimmte Datenbanken ausgewertet werden, sowie Zeitschriften, aus denen in den Vorjahren am h&#228;ufigsten &#252;ber den von der US-amerikanischen National Library of Medicine (NLM) organisierten Dokumentenlieferdienst DOCLINE bestellt wurde <TextLink reference="1"></TextLink>. Viele dieser Orientierungspunkte sind nicht direkt auf den europ&#228;ischen Raum anwendbar bzw. sind mittlerweile nicht mehr in der Anfang der 2000er Jahre bestehenden Form verf&#252;gbar. Zudem haben in den letzten knapp <TextGroup><PlainText>20 J</PlainText></TextGroup>ahren die Bedeutung gro&#223;er Verlagspakete gegen&#252;ber Einzelabonnements sowie der Open-Access-Transformation weiter zugenommen. Die Grundz&#252;ge des Modells, an denen sich der Bestandsaufbau orientieren kann, sind jedoch weiterhin &#252;bertragbar: Best&#228;nde von Referenz-Medizinbibliotheken, Listen von Zeitschriften, die f&#252;r bestimmte Datenbanken oder evidenzbasierte klinische Entscheidungsfindungstools ausgewertet werden, und Zeitschriften, die &#252;ber &#252;berregionale Dokumentenlieferdienste besonders h&#228;ufig nachgefragt werden. Zus&#228;tzlich k&#246;nnten bibliometrische Indikatoren hinzugezogen werden. F&#252;r den Aufbau des Zeitschriften- und Datenbankportfolios spielten an unseren Standorten schlussendlich diese Vor&#252;berlegungen aber keine entscheidende Rolle. Stattdessen wurden vor Ort die Zeitschriftenbedarfe unter Ber&#252;cksichtigung der lokalen Schwerpunkte erhoben. </Pgraph><Pgraph>&#196;hnlich wie beim Bestandsaufbau ist auch bei anderen Themen unsere Erfahrung, dass an den neuen medizinischen Fakult&#228;ten nicht der Wunsch besteht, die Literatur- und Informationsversorgung sowie die Bibliothek als Lernort komplett &#8222;neu&#8220; anzugehen. Viel h&#228;ufiger geht es darum, sich an Good-Practice-Beispielen anderer Medizinstandorte und der Literaturversorgung f&#252;r die bestehenden Fakult&#228;ten der Universit&#228;t zu orientieren. Aus diesem Grund profitieren wir an den neuen Standorten alle auch sehr stark von den Erfahrungen und Vorbildern anderer Medizinbibliotheken. F&#252;r den Standort Augsburg beispielsweise fanden zu Beginn der Erarbeitung des Bibliothekskonzepts Besuche und Gespr&#228;che mit allen Fachreferatskolleg&#42;innen an den anderen bayerischen Universit&#228;tsmedizin-Standorten sowie mit den Medizinbibliotheken der Universit&#228;t M&#252;nster und der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg statt. Daneben haben wir von zahllosen Anregungen anderer Medizinbibliotheken und der Teilnahme an Tagungen wie der AGMB und der EAHIL profitiert. Wir freuen uns deswegen, auch zuk&#252;nftig weiter in den Austausch zu kommen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Vorstellung der Standorte Linz, Augsburg und Bielefeld">
      <MainHeadline>Vorstellung der Standorte Linz, Augsburg und Bielefeld</MainHeadline><Pgraph>In einem Vortrag auf der AGMB-Tagung 2022 <TextLink reference="4"></TextLink> stellen wir die Standorte Linz, Augsburg und Bielefeld vor und gehen auf neue Bibliotheksr&#228;umlichkei<TextGroup><PlainText>t</PlainText></TextGroup>en, den Bestandsaufbau, &#220;berlegungen zu den verschiedenen Benutzergruppen und bibliothekarische Services ein. An der Universit&#228;tsbibliothek Linz er&#246;ffnete im September 2021 die neue Fakult&#228;tsbibliothek Medizin. In Augsburg bezog die Teilbibliothek Medizin im Oktober 2019 einen Interimsstandort und wird voraussichtlich im Jahr 2025 in das neue Lehrgeb&#228;ude der Medizinischen Fakult&#228;t mit einziehen. In Bielefeld ist die Fachbibliothek Medizin derzeit ebenfalls in einem Interimsstandort innerhalb der Universit&#228;tsbibliothek untergebracht und wird ab ca. 2025 eine neue Erweiterungsfl&#228;che beziehen. Es liegt im Interesse der jeweiligen Universit&#228;tsbibliothek, die neuen Fakult&#228;ten und Teilbibliotheken bestm&#246;glich in die bestehenden Strukturen und Gesch&#228;ftsg&#228;nge zu integrieren und Prozesse nicht zu weit auseinanderlaufen zu lassen. Dadurch ist gerade in der Anfangsphase eine sehr enge Abstimmung zwischen Bibliothek und Fakult&#228;t n&#246;tig, zur Verwendung der Mittel aber auch zur Vermittlung der Funktionsweise, der T&#228;tigkeitsfelder, Nutzergruppen und Verantwortlichkeiten der Bibliothek und des Fachreferats. An etablierten medizinischen Fakult&#228;ten besteht h&#228;ufig eine historisch gewachsene Zusammenar<TextGroup><PlainText>b</PlainText></TextGroup>eit zwischen Universit&#228;t und Universit&#228;tsklinikum in Erwerbung und Lizenzierung. Im Gegensatz dazu m&#252;ssen an neuen Standorten, ohne historisch gewachsene Strukturen, die klinischen Benutzergruppen und der Versorgungsauftrag der Universit&#228;tsbibliothek zun&#228;chst klar definiert werden, um Lizenzvertr&#228;ge entsprechend abschlie&#223;en zu k&#246;nnen. Unterschiede in den Rahmenbedingungen zwischen unseren Standorten spiegeln sich dabei auch in den Strategien f&#252;r die Literaturversorgung wider. Im Detail haben wir die Standorte Linz, Augsburg und Bielefeld und die jeweiligen Strategien bei Bestandsaufbau und Literaturversorgung in einem Artikel in der Schwerpunktausgabe von GMS MBI &#8222;Medizinische Literaturversorgung im Umbruch&#8220; beschrieben <TextLink reference="5"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorinnen erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Shearer BS</RefAuthor>
        <RefAuthor>Nagy SP</RefAuthor>
        <RefTitle>Developing an academic medical library core journal collection in the (almost) post-print era: the Florida State University College of Medicine Medical Library experience</RefTitle>
        <RefYear>2003</RefYear>
        <RefJournal>J Med Libr Assoc</RefJournal>
        <RefPage>292-302</RefPage>
        <RefTotal>Shearer BS, Nagy SP. Developing an academic medical library core journal collection in the (almost) post-print era: the Florida State University College of Medicine Medical Library experience. J Med Libr Assoc. 2003;91(3):292-302.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Shearer BS</RefAuthor>
        <RefAuthor>Klatt C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Nagy SP</RefAuthor>
        <RefTitle>Development of a new academic digital library: a study of usage data of a core medical electronic journal collection</RefTitle>
        <RefYear>2009</RefYear>
        <RefJournal>J Med Libr Assoc</RefJournal>
        <RefPage>93-101</RefPage>
        <RefTotal>Shearer BS, Klatt C, Nagy SP. Development of a new academic digital library: a study of usage data of a core medical electronic journal collection. J Med Libr Assoc. 2009;97(2):93-101. </RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Dexter N</RefAuthor>
        <RefAuthor>Muellenbach JM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Lorbeer ER</RefAuthor>
        <RefAuthor>Rand D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Wilcox ME</RefAuthor>
        <RefAuthor>Long BA</RefAuthor>
        <RefTitle>Building new twenty-first century medical school libraries from the ground up: challenges, experiences, and lessons learned</RefTitle>
        <RefYear>2019</RefYear>
        <RefJournal>J Med Libr Assoc</RefJournal>
        <RefPage>6-15</RefPage>
        <RefTotal>Dexter N, Muellenbach JM, Lorbeer ER, Rand D, Wilcox ME, Long BA. Building new twenty-first century medical school libraries from the ground up: challenges, experiences, and lessons learned. J Med Libr Assoc. 2019;107(1):6-15. 
DOI: 10.5195&#47;jmla.2019.493</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.5195&#47;jmla.2019.493</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="5">
        <RefAuthor>Krause E</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kathke C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Hable S</RefAuthor>
        <RefTitle>Die Newcomer: Literaturversorgung an den drei neuen Medizinstandorten Linz, Augsburg und Bielefeld</RefTitle>
        <RefYear>2022</RefYear>
        <RefJournal>GMS Med Bibl Inf</RefJournal>
        <RefPage>Doc06</RefPage>
        <RefTotal>Krause E, Kathke C, Hable S. Die Newcomer: Literaturversorgung an den drei neuen Medizinstandorten Linz, Augsburg und Bielefeld. GMS Med Bibl Inf. 2022;22(1):Doc06. 
DOI: 10.3205&#47;mbi000524</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.3205&#47;mbi000524</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="4">
        <RefAuthor>Krause E</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kathke C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Hable S</RefAuthor>
        <RefTitle>Bibliotheken an neuen Medizinstandorten &#91;Abstract&#93;</RefTitle>
        <RefYear>2022</RefYear>
        <RefBookTitle>Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r medizinisches Bibliothekswesen (AGMB). W&#252;rzburg, 19.-21.09.2022</RefBookTitle>
        <RefPage>Doc22agmb05</RefPage>
        <RefTotal>Krause E, Kathke C, Hable S. Bibliotheken an neuen Medizinstandorten &#91;Abstract&#93;. In: Arbeitsgemeinschaft f&#252;r medizinisches Bibliothekswesen (AGMB), Hrsg. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r medizinisches Bibliothekswesen (AGMB). W&#252;rzburg, 19.-21.09.2022. D&#252;sseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2022. Doc22agmb05. 
DOI: 10.3205&#47;22agmb05</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.3205&#47;22agmb05</RefLink>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>