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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0005263</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Case Report</ArticleType>
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      <Title language="de">Medizinische Literaturversorgung im Umbruch &#8211; ein pers&#246;nlicher Erfahrungsbericht</Title>
      <TitleTranslated language="en">Medical literature supply in upheaval &#8211; an experience report</TitleTranslated>
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          <LastnameHeading>Samin</LastnameHeading>
          <Firstname>Mashal</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
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        <Address>Universit&#228;t Duisburg-Essen, Essen, Deutschland<Affiliation>Universit&#228;t Duisburg-Essen, Essen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>mashal.samin&#64;stud.uni-due.de</Email>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <Keyword language="en">digital teaching</Keyword>
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      <Keyword language="de">digitale Lehre</Keyword>
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      <Keyword language="de">Lernverhalten von Medizinstudenten</Keyword>
      <Keyword language="de">medizinische Lehrb&#252;cher</Keyword>
      <Keyword language="de">Zukunft der Lehre</Keyword>
      <Keyword language="de">neue Lernformen</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Medizinische Literaturversorgung im Umbruch</SectionHeading>
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    <DatePublished>20220916</DatePublished></DatePublishedList>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>22</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinische Literaturversorgung im Umbruch</IssueTitle>
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    <ArticleNo>08</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Der medizinische Studienalltag hat sich in den vergangenen Jahren &#8211; nicht zuletzt aufgrund der pandemiebedingten Herausforderungen &#8211; stark gewandelt. Digitale Literatur findet unter den Studierenden immer gr&#246;&#223;eren Anklang. Dies ist ein pers&#246;nlicher Erfahrungsbericht einer Studierenden der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Duisburg-Essen, der den Wandel der Lehre und des Lernumfelds f&#252;r Medizinstudierende der letzten Jahre an einigen universit&#228;tsspezifischen Beispielen aufzeigen soll.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The everyday life of medical students has changed considerably in recent years &#8211; not least due to the challenges posed by the pandemic. Digital literature is becoming increasingly popular among students. This is a personal experience report by a student at the Medical Faculty of the University of Duisburg-Essen, which aims to show the changes in teaching and the learning environment for medical students in recent years using some university-specific examples.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Medizinische Literaturversorgung im Umbruch &#8211; ein pers&#246;nlicher Erfahrungsbericht">
      <MainHeadline>Medizinische Literaturversorgung im Umbruch &#8211; ein pers&#246;nlicher Erfahrungsbericht</MainHeadline><Pgraph>J&#228;hrlich werden ca. 230 Studienpl&#228;tze an angehende Medizinstudierende an der Universit&#228;t Duisburg-Essen vergeben. Stattet man der Fachbibliothek Medizin am Uniklinikum Essen einen Besuch ab, so findet man einige dieser Studierenden wieder. Studierende, die &#252;ber ihren Pr&#252;fungsvorbereitungen sitzen, ihren Hausarbeiten den letzten Schliff geben, sich f&#252;r die morgigen Vorlesungen vorbereiten oder auch bereits an ihren Promotionsarbeiten schreiben. </Pgraph><Pgraph>Das ruhige und gleichzeitig gesch&#228;ftige Treiben in der Bibliothek hat seinen ganz eigenen Rhythmus und seine ganz eigene Dynamik. Ganz gleich, ob man in die gestressten Gesichter mit erhitzten, ger&#246;teten Wangen schaut oder doch einen Blick in die Gruppenr&#228;ume wagt und dort heitere und gelassene Fachgespr&#228;che belauscht, eines f&#228;llt auf: Obwohl den Rahmen f&#252;r diese Szene die prall gef&#252;llten B&#252;cherregale an allen W&#228;nden und in allen G&#228;ngen bilden, verirren sich eben diese B&#252;cher nur ganz selten an die Arbeitspl&#228;tze. Stattdessen dominieren hier Laptops und Tablets das Bild. Hier und da kann man zwar auch ein Buch ersp&#228;hen, aber die deutliche Mehrheit tendiert zum digitalen Medium. </Pgraph><Pgraph>Es dr&#228;ngt sich unweigerlich die Frage nach dem Warum auf. Liegt der Grund am mangelnden Bestand&#63; Ein Blick in die Regale gen&#252;gt, um diese Vermutung zu verwerfen. Ist es die Bequemlichkeit, die dem l&#228;stigen Heraussuchen der richtigen Lekt&#252;re aus dem Regal und anschlie&#223;enden Einr&#228;umen im Weg steht&#63; Wohl kaum, da oftmals das Herunterladen von E-Books oder E-Journals und das Anmelden und Registrieren auf digitalen Plattformen deutlich zeitintensiver und nervenaufreibender ist. Also was ist nun der Grund f&#252;r diesen Trend&#63; Eigentlich ein nachvollziehbarer: Digitale Lekt&#252;re ist schlichtweg flexibler einsetzbar, praktischer und bietet insgesamt sehr viel mehr M&#246;glichkeiten f&#252;r die individuelle Verwendung. Was das im Einzelnen bedeutet, findet man schnell heraus, wenn man sich direkt mit den anwendenden E-Medien-Konsumenten unter den Studierenden austauscht. </Pgraph><Pgraph>E-Books k&#246;nnen in passenden Programmen und Apps, wie beispielsweise Adobe Reader, GoodNotes, OneNote und Notibility, ge&#246;ffnet werden und man kann ohne schlechtes Gewissen nach Lust und Laune reversibel Notizen und Anmerkungen am Rand hinterlassen. Ganze Textabschnitte k&#246;nnen blitzschnell in perfekten Linien bunt hervorgehoben und ebenso schnell wieder ausradiert werden. Gleich zwei, f&#252;nf oder wenn es sein muss sogar zehn verschiedene Kapitel k&#246;nnen gleichzeitig nebeneinander ge&#246;ffnet werden, ohne dass daf&#252;r mehrere Meter Tischfl&#228;che ben&#246;tigt wird. Man springt von einem Buch zum anderen und wieder zur&#252;ck. Egal ob Fotos aus der Galerie oder Live-Schnappsch&#252;sse von der laufenden Vorlesung, alles kann zu den Seiten hinzugef&#252;gt werden und nachtr&#228;glich wieder problemlos revidiert werden.  Den vielf&#228;ltigen M&#246;glichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. </Pgraph><Pgraph>In Uni-St&#228;dten ist es auch keine Seltenheit, dass Studierende aus der ganzen Bundesrepublik vertreten sind. Pendler:innen haben so die M&#246;glichkeit, im Zug auf dem Weg zur Uni nochmal schnell online in ein oder mehrere B&#252;cher zu schauen. Am Wochenende zu Besuch bei den Eltern oder Gro&#223;eltern die wichtigsten B&#252;cher im Gep&#228;ck zu haben, bedeutet heute kein l&#228;stiges Schleppen mehr. Selbst der Sonntagsbrunch im Lieblingscaf&#233; kann von der Pathologie &#252;ber die P&#228;diatrie bis hin zur Chirurgie auf dem Tablet begleitet werden.</Pgraph><Pgraph>Viele medizinische Plattformen wie beispielweise AMBOSS (<Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.amboss.com&#47;">https:&#47;&#47;www.amboss.com&#47;</Hyperlink>) setzen mittlerweile ausschlie&#223;lich auf digitale Formate. W&#228;hrend bis 2019 noch die gedruckte Version der Lerninhalte f&#252;r das erste Staatsexamen unter dem Titel &#8222;Fokus Physikum&#8220; <TextLink reference="1"></TextLink> vertrieben wurde, wird jetzt nur noch eine digitale <TextGroup><PlainText>Bibliothek</PlainText></TextGroup> mit verschiedenen Lernpl&#228;nen angeboten. Auch die Plattform &#8222;Examen online&#8220; von Thieme (<Hyperlink href="https:&#47;&#47;examenonline.thieme.de&#47;">https:&#47;&#47;examenonline.thieme.de&#47;</Hyperlink>) erfreut sich gro&#223;er Beliebtheit unter den Studierenden der Humanmedizin. </Pgraph><Pgraph>Ob nun f&#252;r Klausuren, das erste, zweite oder dritte Staatsexamen oder zum Nachschlagen zwischendurch, digitale Lehre ist heute die bevorzugte Wahl. Hunderte von B&#252;chern und Skripten kompakt auf einem 400-Gramm-Tablets im Rucksack und nur mit einem Klick aufrufbar. So sieht der moderne Alltag wohl mittlerweile aus. Ist die aktuelle Auflage in der Bibliothek gerade ausgeliehen&#63; Kein Problem, denn online steht sie in unbegrenzter Anzahl zur Verf&#252;gung. </Pgraph><Pgraph>Selbst den Lehrenden ist dieser Wandel aufgefallen und viele setzen auf E-Book- oder App-Empfehlungen statt wie fr&#252;her auf Literaturlisten. Vorlesungsskripte werden schon lange nicht mehr verteilt oder stehen zum Kauf im Sekretariat zur Verf&#252;gung. Downloaden, bspw. von der Plattform Moodle, ist das neue Drucken. Auch das Umweltbewusstsein vieler junger Menschen wird hier wohl neben den praktischen Aspekten eine Rolle spielen. </Pgraph><Pgraph>Einige Lehrende setzen die Anwendung von Learning-Apps sogar voraus&#33; Der beliebte Untersuchungskurs im ersten klinischen Semester an der Universit&#228;t Duisburg-Essen arbeitet beispielsweise mit seiner ganz eigenen App, der &#8222;Learning Toolbox&#8220; <TextLink reference="2"></TextLink>. Hier werden die Inhalte des Kurses nochmal spielerisch im Quizformat aufgearbeitet. </Pgraph><Pgraph>Ein weiterer Vorteil der Online-Lehre ist die Vernetzbarkeit der medizinischen Fakult&#228;ten untereinander. Beispielsweise setzt auch die Universit&#228;t Freiburg beim Untersu<TextGroup><PlainText>c</PlainText></TextGroup>hungskurs auf die Methoden der digitalen Lehre. Der <TextGroup><PlainText>U-Kurs</PlainText></TextGroup> <TextLink reference="3"></TextLink> widmet sich hier den Untersuchungstechniken sowie den theoretischen und praktischen Inhalten des Kurses. Die Medizinische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Duisburg-Essen motiviert ihre Studierenden, dieses Angebot ebenfalls zu nutzen und verweist &#252;ber die Moodle-Plattform auf die Seiten der Universit&#228;t Freiburg. </Pgraph><Pgraph>Selbst das bisher Undenkbare wurde, Corona sei Dank, zur Realit&#228;t von Medizinstudierenden: Online-Klausuren&#33; Es hat sich gezeigt, dass Pr&#252;fungen tats&#228;chlich von zu Hause online absolviert werden k&#246;nnen. Entsprechende Programme, die auch den entsprechenden rechtlichen Rahmen bieten, wurden kurzerhand im Auftrag des Studiendekanats entwickelt und eingesetzt. </Pgraph><Pgraph>Auch jetzt, wo allm&#228;hlich wieder die Normalit&#228;t der Vor-Corona-Zeit in den Studienalltag einkehrt, werden viele dieser Umstellungen beibehalten. Ein Beispiel hierf&#252;r ist das Ablegen der zentralen Abschlussklausuren zum Semesterende auf iPads. Die Abschlussklausuren finden mittlerweile wieder vor Ort an der Universit&#228;t statt, unter Aufsicht, aber gr&#246;&#223;tenteils in digitaler Form.</Pgraph><Pgraph>Es zeigt sich also deutlich, wer sich bisher strikt geweigert hat, mit dem Wandel der Zeit zu gehen, wurde sp&#228;testens durch die Corona-Pandemie und ihre l&#228;stigen Begleiter &#8211; Lock-Down und Quarant&#228;ne &#8211; auf die Notwendigkeit einer digitalen Alternative gesto&#223;en. Als Lehrende, die sich schon auf ihr letztes Jahr im vollen H&#246;rsaal vor der wohlverdienten Pensionierung gefreut haben, pl&#246;tzlich mit Videokonferenzsoftware jonglieren mussten und Studierende sich in Ein-Zimmer-Apartments ein Homeof<TextGroup><PlainText>f</PlainText></TextGroup>ice einrichten mussten, war auch den letzten Zweiflern klar, dass Lehre komplett digitalisiert stattfinden kann und muss. </Pgraph><Pgraph>Der Marburger Konzern MEDI-LEARN, der mit seinen (freiwilligen) Repetitorien und seinen gedruckten Skripten seit 1988 eine Erfolgsgeschichte schreibt, war im Zuge der Pandemie ebenfalls auf einen Umstieg angewiesen. So entstand die Idee der Webinare. Medizinische Repetitorien von der Couch aus streamen und dabei die Skripte bequem downloaden. &#8222;Damit kann jede&#47;r Examenskan<TextGroup><PlainText>di</PlainText></TextGroup>dat&#47;in mit nur wenigen Kompromissen unseren Kurs optimal auf seine pers&#246;nliche Situation abstimmen&#8220; <TextLink reference="4"></TextLink>, so wirbt MEDI-LEARN auf seiner Website f&#252;r das neue Online-Format. </Pgraph><Pgraph>Hei&#223;t das also, dass gedruckte B&#252;cher so gar keinen Anklang mehr finden und Bibliotheken nur noch Lernst&#228;tten sind&#63; Definitiv nicht&#33; Auf meine pers&#246;nliche Nachfrage hin sagen viele Studierende, dass sie immer noch gerne in ein gedrucktes Buch schauen und durch die Seiten bl&#228;ttern. Manche finden es nach mehreren Stunden Lernen und auf Bildschirme Starren auch einfach erholsam, mal zur Abwechslung in ein Buch zu gucken. Einige wenige behaupten sogar, sie w&#252;rden effektiver lernen, wenn sie nicht am Laptop oder Tablet arbeiten. Selbst die Aussage, dass ein sch&#246;ner Anatomie-Atlas einfach in das Regal eines Medizinstudenten geh&#246;rt, ist kein Einzelfall. </Pgraph><Pgraph>Zusammenfassend ist zu konstatieren, dass in Zukunft medizinische Literatur verst&#228;rkt in digitaler Form nachge<TextGroup><PlainText>f</PlainText></TextGroup>ragt wird und Online-Plattformen die zentralen und schon heute kaum noch wegzudenkenden Bestandteile des Lernumfelds eines Medizinstudierenden sind. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><Pgraph>Mashal Samin ist Medizinstudierende an der Universit&#228;t Duisburg-Essen. Sie ist als studentische Hilfskraft in der Fachbibliothek Medizin der Universit&#228;tsbibliothek Duisburg-Essen t&#228;tig.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Interessenkonflikte">
      <MainHeadline>Interessenkonflikte</MainHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefAuthor>Anonym</RefAuthor>
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        <RefYear>2017</RefYear>
        <RefBookTitle>Fokus Physikum: 2018&#47;2019: alle vorklinischen Kapitel aus der beliebten AMBOSS-Bibliothek</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Fokus Physikum: 2018&#47;2019: alle vorklinischen Kapitel aus der beliebten AMBOSS-Bibliothek. 1. Aufl. K&#246;ln: Miamed; 2017.</RefTotal>
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        <RefBookTitle>Mobiles Lernen im Medizinstudium &#8211; Learning Toolbox (LTB) f&#252;r den Untersuchungskurs &#91;Meldung&#93;</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Medizinische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Duisburg-Essen. Mobiles Lernen im Medizinstudium &#8211; Learning Toolbox (LTB) f&#252;r den Untersuchungskurs &#91;Meldung&#93;. Verf&#252;gbar unter: 
https:&#47;&#47;www.uni-due.de&#47;med&#47;meldung.php&#63;id&#61;576</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.uni-due.de&#47;med&#47;meldung.php&#63;id&#61;576</RefLink>
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        <RefTotal>MEDI-LEARN. MEDI-LEARN FAQs. &#91;Zuletzt aufgerufen am 05.09.2022&#93;. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;www.medi-learn-kurse.de&#47;responsive&#47;responsive.php&#63;&#38;homepage&#61;allgemein&#38;seite&#61;faqs&#95;ausgabe&#95;als&#95;leitartikel&#38;ursite&#61;tn&#95;m1</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.medi-learn-kurse.de&#47;responsive&#47;responsive.php&#63;&#38;homepage&#61;allgemein&#38;seite&#61;faqs&#95;ausgabe&#95;als&#95;leitartikel&#38;ursite&#61;tn&#95;m1</RefLink>
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