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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000523</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0005234</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Digitalisierung als relevante Schnittstelle zwischen Theorie &#38; Praxis: Ein m&#246;glicher Ansatz f&#252;r die Implementierung in der Ausbildung zum Pflegefachmann&#47;-frau</Title>
      <TitleTranslated language="en">Digitization as a relevant tool to combine theory and practice: A possible approach for implementation in training to become a nursing specialist</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
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      <Creator>
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          <Lastname>Rakow</Lastname>
          <LastnameHeading>Rakow</LastnameHeading>
          <Firstname>Caroline</Firstname>
          <Initials>C</Initials>
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        <Address>Helios Hanseklinikum Stralsund GmbH, Gro&#223;e Parower Stra&#223;e 47&#8211;53, 18435 Stralsund, Deutschland<Affiliation>Helios Hanseklinikum Stralsund GmbH, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>Caroline.Rakow&#64;helios-gesundheit.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">generalist nursing education</Keyword>
      <Keyword language="en">corona</Keyword>
      <Keyword language="en">teaching arrangements</Keyword>
      <Keyword language="en">Helios educational centers</Keyword>
      <Keyword language="en">change of perspective</Keyword>
      <Keyword language="en">digital media</Keyword>
      <Keyword language="de">Generalistik</Keyword>
      <Keyword language="de">Corona</Keyword>
      <Keyword language="de">Lehr- und Lernarrangements</Keyword>
      <Keyword language="de">Helios Bildungszentren</Keyword>
      <Keyword language="de">Perspektivwechsel</Keyword>
      <Keyword language="de">digitale Medien</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Medizinische Literaturversorgung im Umbruch</SectionHeading>
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    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20220916</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>22</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinische Literaturversorgung im Umbruch</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>05</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Die neue generalistische Pflegeausbildung sowie ver&#228;nderte Determi<TextGroup><PlainText>nan</PlainText></TextGroup>ten bez&#252;glich digitaler Medien ergeben neue Anforderungen an Lehr- und Lernarrangements. Eine Optimierung der digitalen Kompetenz wird nicht nur durch Beginn der Corona-Pandemie verst&#228;rkt wahrgenommen und betrachtet. Der Prozess und die Dissonanz wurden mit Einf&#252;hrung der generalistischen Ausbildung verst&#228;rkt und durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren unsystematisch beschleunigt. Um diesen gerecht zu werden, nutzen Helios Bildungszentren verschiedene digital-didaktische Lehr- und Lernmethoden. Die Helios Zentralbibliothek stellt in diesem Zusammenhang ein wichtiges Medium dar. Dieser Beitrag generiert einen notwendigen Perspektivwechsel in der Nutzung von digitalen Medien und macht auf eine k&#252;nftige Herangehensweise aufmerksam. </Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The new generalist nursing education as well as changed determinants regarding digital media result in new requirements for teaching arrangements. An optimization of digital competence has not only been increasingly perceived and considered since the beginning of the corona pandemic. Process and dissonance were intensified with the beginning of the generalist training and unsystematically accelerated due to the interaction of various factors. In order to do justice to these, Helios training centers use various digital-didactic teaching and learning methods. In this context, the Helios Central Library represents an important medium. This article generates a necessary change of perspective in the use of digital media and draws attention to a future approach.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Mit Inkrafttreten des neuen Pflegeberufegesetzes (vgl. <TextLink reference="1"></TextLink>) zum Pflegefachmann&#47;-frau, der zunehmenden Tendenz der Digitalisierung oder mit Beginn der Corona-Pandemie und einhergehendem Distanzunterricht werden Optimierungsprozesse und der Ausbau der Digitalisierung lauter. </Pgraph><Pgraph>Hierbei wird die Forderung nach digitaler Kompetenz unter anderem bei Lehrer:innen und Auszubildenden der generalistischen Ausbildung fokussiert. </Pgraph><Pgraph>&#8222;Die Digitalisierung hat weitreichende Implikationen f&#252;r die Lehrerbildung und erfordert laut Strategie der Kulturministerkonferenz ein stark erweitertes Kompetenzprofil der Lehrkr&#228;fte.&#8220; (<TextLink reference="2"></TextLink>, S. 5)</Pgraph><Pgraph>Gegenw&#228;rtig begleiten Jugendliche der Umgang mit Streamingdiensten, das H&#246;ren von Podcasts in ihrer Freizeit oder auch Social Media. Der Austausch &#252;ber diese Art von Plattformen ist fundamental. </Pgraph><Pgraph>&#8222;Der Auftrag an Bildungs- und Kulturinstitutionen lautet, Curricula sowie Lehr- und Lernmethoden f&#252;r Gegenwart und Zukunft zu erarbeiten. Dass dazu auch eine zeitge<TextGroup><PlainText>m</PlainText></TextGroup>&#228;&#223;e Mediennutzung geh&#246;rt, ist selbstverst&#228;ndlich. Dass Jugendliche die audiovisuellen Medien allt&#228;glich einbeziehen, gibt hier einen wichtigen Hinweis f&#252;r die weitere Entwicklung.&#8220; (<TextLink reference="3"></TextLink>, S. 10)</Pgraph><Pgraph>Doch wie kann k&#252;nftig ein digitales Lehrarrangement implementiert werden&#63; Stellt die Integration eine &#220;berforderung f&#252;r Akteure des Lehr- und Lernprozesses dar, oder zeigt sich hierbei ein notwendiger Perspektivwechsel&#63; </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="F&#246;rderung der digitalen Kompetenz">
      <MainHeadline>F&#246;rderung der digitalen Kompetenz</MainHeadline><Pgraph>Rechtsverbindlich gibt es wegweisende Regelungen zur Entwicklung der generalistischen Ausbildung zur&#47;zum Pflegefachfrau&#47;-mann. Auszubildende sollen fr&#252;hzeitig an ein Grundverst&#228;ndnis zur Nutzung digitaler Medien herangef&#252;hrt werden. Dementsprechend muss, unter anderem, diese Kompetenz angebahnt und entwickelt werden. &#8222;Digitale Lernumgebungen k&#246;nnen dazu die notwendigen Freir&#228;ume schaffen; allerdings bedarf es einer Neuausrichtung der bisherigen Unterrichtskonzepte, um die Potenziale digitaler Lernumgebungen wirksam werden zu lassen.&#8220; (<TextLink reference="4"></TextLink>, S. 41)</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Corona-Pandemie als m&#246;glicher Ansatzpunkt">
      <MainHeadline>Corona-Pandemie als m&#246;glicher Ansatzpunkt</MainHeadline><Pgraph>Mit Einsetzen der Pandemie wurden Bildungszentren vor gro&#223;e H&#252;rden gestellt. Eine Umstellung von Pr&#228;senz auf digitale Lehre wurde unausweichlich. Lehrkr&#228;fte mussten Lernarrangements umstrukturieren. Mittels verschiedener Plattformen wurden Interaktionen unabdingbar. Diese Umstrukturierung erfordert von Lernenden und Lehrenden ein hohes Ma&#223; an Selbstdisziplin, technischer Ausstattung und einen generelleren Perspektivwechsel. Das Ersetzen des gewohnten Klassenraumes gegen einen Schreibtisch in der H&#228;uslichkeit bedarf Selbstorganisation und Strukturierung von Sch&#252;ler:innen. Digitales Lernen erzeugt St&#228;rken und Schw&#228;chen im Lehr- und Lernprozess. &#8222;Digitale Lernanwendungen bieten viele Chancen zur gezielten Unterst&#252;tzung lernschw&#228;cherer oder auch lernst&#228;rkerer Auszubildenden &#91;&#8230;&#93;&#8220; (<TextLink reference="5"></TextLink>, S. 16). Mit Beginn der Corona- Welle nutzten Helios Bildungszentren in Deutschland zunehmend das verf&#252;gbare Literaturangebot der Helios Zentralbibliothek (HZB) und nahmen die M&#246;glichkeit eines Umstiegs auf eine neue interaktive Lernplattform wahr (vgl. <TextLink reference="6"></TextLink>). Die virtuell angelegte Zentralbibliothek lizenziert evidenzbasierte Paper, durch das Lesen dieser wird bereits mit Beginn der Ausbildung ein gro&#223;es Spektrum an wissenschaftlichen Kenntnissen &#8211; auch der pflegewissenschaftlichen Forschung &#8211; erreicht (vgl. <TextLink reference="7"></TextLink>). Weiterf&#252;hrend wurde das Tool Clinical Key f&#252;r Lehrer:innen und Lernende eingerichtet. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Digitale Plattformen als Interaktionsmedium">
      <MainHeadline>Digitale Plattformen als Interaktionsmedium</MainHeadline><Pgraph>Mit Einf&#252;hrung einer Lernplattform der Helios Zentralbi<TextGroup><PlainText>b</PlainText></TextGroup>liothek haben Auszubildende die M&#246;glichkeit, einen umfassenden Zugriff auf Lernmaterial zu erhalten. Dies erm&#246;glicht dar&#252;ber hinaus eine konsequente Auseinandersetzung mit evidenzbasiertem Lernstoff und einen Gewinn an digitaler Kompetenz. Auszubildende bekommen nach einer Registrierung die M&#246;glichkeit eigenst&#228;ndig oder in Lerngruppen pflegerische Fragestellungen zu beantworten. Des Weiteren kann die Erstellung individualisierter Lernkarten eine Optimierung des Lernprozesses beg&#252;nstigen. Lehrkr&#228;fte unterst&#252;tzen diese Methode und haben unter anderem die M&#246;glichkeit Lernaufgaben zu formulieren und diese digital an Sch&#252;ler:innen via E-Mail zu versenden. Diese Variante hat sich bisher nicht nur im theoretischen Setting in Bildungszentren etabliert, sondern auch in der Praxis. </Pgraph><Pgraph>&#8222;&#91;&#8230;&#93; die Liste der digital-didaktischen M&#246;glichkeiten ist lang. Die Umsetzung und Anwendung von digitalen Medien werden von Lehrenden an Pflegeschulen jedoch h&#228;ufig kritisch betrachtet oder gar abgelehnt&#8220; (<TextLink reference="8"></TextLink>, S. 157). Diese Zur&#252;ckhaltung h&#228;ngt mit Bef&#252;rchtungen der Lehrenden, dass durch die Nutzung digitaler Medien die Lese- und Schreibkompetenz sowie die F&#228;higkeit, sich intensiv mit Thematiken auseinanderzusetzen, abnehmen, zusammen (<TextLink reference="8"></TextLink>, S. 157).</Pgraph><Pgraph>Auch ergeben sich hier Spannungen. Siebert <TextLink reference="8"></TextLink> macht in diesem Zusammenhang auf die Gefahr der Professionalit&#228;t, den digitalen Habitus der Lehrenden, das verminderte Einsetzen von selbstgesteuertem Lernen oder dem p&#228;dagogisch sinnvollen Nutzen von digitalen Medien, aufmerksam. Dies w&#228;ren m&#246;gliche Ansatzpunkte um k&#252;nftig einen Perspektivwechsel anzukurbeln. Virtuelle Plattform als Mittel der Wahl f&#252;r die Optimierung der digitalen Kompetenz. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Helios Hanseklinikum Bildungszentrum">
      <MainHeadline>Helios Hanseklinikum Bildungszentrum</MainHeadline><Pgraph>Das Bildungszentrum des Helios Hanseklinikum Stralsund kn&#252;pft an die bisherigen Erkenntnisse an. Die Unternehmensbibliothek (HZB) und die lizenzierte Lernplattform werden k&#252;nftig noch gr&#246;&#223;er geschrieben und sollen auch hier weiterhin Anwendung finden. Nicht nur Auszubildende der generalistischen Pflegeausbildung sollen fortan an evidenzbasierter Literatur wachsen. Auch sollen weiterhin Fortbildungsschwerpunkte f&#252;r P&#228;dagog: innen unter anderem in den Bereichen Blended Learning und selbstgesteuertem Lernen generiert und geschaffen werden. Nur durch ein Verst&#228;ndnis dieser kann eine &#196;nderung des Kurses angestrebt werden: Digital-methodische M&#246;glichkeiten m&#252;ssen demnach noch weiter transferiert und begleitet werden. Des Weiteren bedarf es einem Ausbau der notwendigen technischen Ausstattung von Lehrenden und Auszubildenden sowie einer Einf&#252;hrung in digitalen Medien. &#8222;Um den digitalen Ausbau an Schulen und insbesondere an Pflegeschulen voranzutreiben, reicht es nicht aus, den Lehrenden digitale Medien und Endger&#228;te wie Laptops oder Tablets bereitzustellen, die Lehrenden m&#252;ssen in der p&#228;dagogisch sinnvollen Nutzung von digitalen Medien geschult werden&#8220; (<TextLink reference="8"></TextLink>, S. 158). Um diesem Spagat an allen Lernorten gerecht zu werden, bedarf es eines regelm&#228;&#223;igen Austauschs aller Akteure. Hierzu bietet sich die Verzahnung von Theorie und Praxis am Standort Stralsund an. Hier wird ein kollegiales Miteinander und der Austausch unter den Lernorten gro&#223;geschrieben. Erste Ansatzpunkte bilden hier die Meso- und Mikroebene. Nur wenn ein Verst&#228;ndnis erzielt wird, kann dieses an alle Beteiligten des Lehr-Lernprozesses weitergeben und implementiert werden. Die engmaschige Vernetzung durch regelm&#228;&#223;ige Treffen von Helios Zentrale, Helios Bildungszentren sowie HZB sind in der Ausweitung von digitalen Medien als positive Schnittstellen zu erw&#228;hnen.</Pgraph><Pgraph>&#8222;Dar&#252;ber hinaus ben&#246;tigen schulische F&#252;hrungskr&#228;fte als Entscheider und Multiplikatoren entsprechende Qualifizierungen, um Schulentwicklungsprozesse unter dem Aspekt der Digitalisierung in der Schule als Transfor<TextGroup><PlainText>m</PlainText></TextGroup>ationsprozess zielgerichtet steuern zu k&#246;nnen.&#8220; (<TextLink reference="9"></TextLink>, S. 25)</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefTotal>Bundesinstitut f&#252;r Berufsbildung. Rahmenlehrpl&#228;ne der Fachkommission nach &#167;53 PflBG. Rahmenpl&#228;ne f&#252;r den theoretischen und praktischen Unterricht. Rahmenausbildungspl&#228;ne f&#252;r die praktische Ausbildung. 
2. Aufl. 2020. urn:nbn:de:0035-0837-0</RefTotal>
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