<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>mbi000517</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000517</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0005172</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Interview</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">10 Fragen an das AGMB-Ehrenmitglied Oliver Obst anl&#228;sslich seines Ruhestandes</Title>
      <TitleTranslated language="en">10 questions for AGMB honorary member Oliver Obst on the occasion of his retirement</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Reimann</Lastname>
          <LastnameHeading>Reimann</LastnameHeading>
          <Firstname>Iris</Firstname>
          <Initials>I</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Universit&#228;tsbibliothek RWTH Aachen University, Medizinische Bibliothek, Pauwelsstrasse 30, 52074 Aachen, Deutschland<Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek RWTH Aachen University, Medizinische Bibliothek, Aachen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>reimann&#64;ub.rwth-aachen.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Obst</Lastname>
          <LastnameHeading>Obst</LastnameHeading>
          <Firstname>Oliver</Firstname>
          <Initials>O</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>M&#252;nster, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">AGMB honorary member</Keyword>
      <Keyword language="en">Oliver Obst</Keyword>
      <Keyword language="en">interview</Keyword>
      <Keyword language="en">medical libraries, review</Keyword>
      <Keyword language="de">AGMB-Ehrenmitglied</Keyword>
      <Keyword language="de">Oliver Obst</Keyword>
      <Keyword language="de">Interview</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinbibliotheken</Keyword>
      <Keyword language="de">R&#252;ckblick</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Online-Jahrestagung der AGMB 2021</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20211220</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>21</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Online-Jahrestagung der AGMB 2021</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>28</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Anl&#228;sslich seines Ruhestandes und der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der AGMB beantwortet Dr. Oliver Obst von der Zweigbibliothek Medizin in M&#252;nster zehn Fragen zu seiner Berufswahl, Innovationen im Bibliothekswesen und der m&#246;glichen zuk&#252;nftigen Ausrichtung von Medizinbibliotheken.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>On the occasion of his retirement and the award of honorary membership of the AGMB, Dr. Oliver Obst of the medical branch library in M&#252;nster answers ten questions about his choice of profession, innovations in librarianship, and the possible future focus of medical libraries.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Mitte 2021 ist Dr. Oliver Obst, bis dahin Leiter der Zweigbibliothek Medizin der Universit&#228;ts- und Landesbi<TextGroup><PlainText>b</PlainText></TextGroup>liothek M&#252;nster, in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Er war &#252;ber viele Jahre sehr aktiv in der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Medizinisches Bibliothekswesen e. V. (AGMB), er gab innovative und nachhaltige Impulse f&#252;r die medizinbibliothekarische Landschaft im deutschsprachigen Raum. Die Satzung der AGMB erlaubt in &#167; 7 Ehrungen die Ernennung von Personen, die sich um die AGMB besonders verdient gemacht haben, zum Ehrenmitglied. Der Vorstand der AGMB nahm den Eintritt von Oliver Obst in den Ruhestand zum Anlass, ihn einstimmig aufgrund seines langj&#228;hrigen Engagements in der AGMB satzungsgem&#228;&#223; zum Ehrenmitglied zu ernennen. Oliver Obst beantwortet nachfolgend zehn Fragen, die gemeinsam vom Editorial Board von GMS MBI &#252;berlegt wurden, zu den Themenfeldern Kommunikation und neue Medienformen in der Kommunikation, Innovationen und Zukunftsthemen in der medizinischen Bibliothek, Berufsbild Bibliothekar&#42;in und versucht einen Blick in die Glaskugel.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Interview">
      <MainHeadline>Interview</MainHeadline><SubHeadline>1 Kommunikation und neue Medienformen in der Kommunikation </SubHeadline><Pgraph><Mark2><Mark3>Frage</Mark3></Mark2><Mark2>: Sie sind mit dem Weblog &#8222;medinfo&#8220; 2004 online gegangen &#8211; ein damals noch nicht so verbreitetes Online-Medium zwischen Newsticker, Fachinformation und Zeitschrift. Wie war die Reaktion damals in der Bibliothekswelt auf dieses neue Medium&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark3>Antwort</Mark3>: Edlef Stabenau, der Gr&#252;nder von netbib, hatte auf der AGMB-Tagung 2003 eine Blog-Fortbildung gegeben und freute sich sehr dar&#252;ber, dass netbib in medinfo so schnell einen Schwester-Blog bekam. Gehostet wurden beide Blogs unter der Dom&#228;ne netbib.de. Die Reaktion in der Bibliothekswelt war verhalten, unter den Medizinbibliothekaren und Medizinbibliothekarinnen aber sehr gut &#8211; der Blog wurde schnell ihre zentrale Informations- und Wissensquelle. </Pgraph><Pgraph><Mark2><Mark3>Frage</Mark3></Mark2><Mark2>: MEDIBIB-L, Medinfo, GMS MBI: Welche Bedeutung messen Sie der Kommunikation in der beruflichen Entwicklung bei&#63; Welche Kan&#228;le sollten heute verst&#228;rkt genutzt werden&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark3>Antwort</Mark3>: Ich wei&#223; nicht. Ich kann nur f&#252;r mich sprechen. Viel habe ich durch pers&#246;nliche Kontakte in der Bibliothek vor Ort gelernt. Regelrecht aufgesogen habe ich die bibliothekarische Professionalit&#228;t und Serviceorientierung in den Vereinigten Staaten, die ich 1995 mit einem DFG-Stipendium bereisen konnte. Ich bin damals zu der Gr&#252;nderin der Mailingliste medlib-l, Nancy Stuart, gefahren und habe mich von ihrem pers&#246;nlichen Engagement sehr infizieren lassen. Danach habe ich die wichtigsten Medizinbibliotheken der Ostk&#252;ste besucht &#8211; das war nat&#252;rlich &#8222;old school&#8220;. Heute w&#252;rde man vielleicht mit Facebook, Twitter oder Instagram loslegen. Generell w&#252;rde ich immer alle Kan&#228;le ausprobieren, die vorhanden sind, und die f&#252;r mich passenden weiternutzen. Da eignet sich jeder Kanal vielleicht f&#252;r einen anderen Zweck oder f&#252;r einen anderen Typus von Mensch.   </Pgraph><SubHeadline>2 Innovationen und Zukunftsthemen in der medizinischen Bibliothek</SubHeadline><Pgraph><Mark2><Mark3>Frage</Mark3></Mark2><Mark2>: Manche Themen kehren zyklisch wieder, manche Themen verschwinden ganz. Mit welchen Aspekten des Bibliothekwesens werden wir uns Ihrer Ansicht nach immer wieder besch&#228;ftigen m&#252;ssen&#63; </Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark3>Antwort</Mark3>: Braucht man noch Geb&#228;ude&#47;R&#228;ume mit Arbeitspl&#228;tzen, B&#252;chern und dezidiertem Fachpersonal, die man Bibliotheken nennen k&#246;nnte&#63; Wir wollen ja immer als &#8222;unverzichtbar&#8220; angesehen werden: Was k&#246;nnen wir bestenfalls als unverzichtbare Ressource anstreben &#8211; das Geb&#228;ude oder die Personen&#63; Wie k&#246;nnen wir uns vernetzen und unsere besondere neutrale und zentrale Stellung auf dem Campus ausbauen&#63; Wir m&#252;ssen auch gut Bescheid wissen &#252;ber unseren Return of Investment und dazu u.U. eigene Untersuchungen durchf&#252;hren. </Pgraph><Pgraph><Mark2><Mark3>Frage</Mark3></Mark2><Mark2>: Sie haben mehrfach einen Zukunftskongress durchgef&#252;hrt. Welche Zukunftsthemen hatten Bestand&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark3>Antwort</Mark3>: Oh, ich wei&#223; schon gar nicht mehr, was wir das letzte Mal besprochen haben, das ist schon etwas her. Der Kongress lief ja seit 2004 alle sechs Jahre, also dreimal. Open Access war seit Beginn immer ein Thema; inwieweit die Dienstleistungen wichtiger werden als die lizenzierten Inhalte (Community is King vs. Content is King); Finanzierungsprobleme durch die ewigen Preissteigerungen bei den Zeitschriften; welche Dienstleistungen man sich von den anderen abgucken kann &#8211; ja, ich glaube, das war uns auch immer ganz wichtig. </Pgraph><Pgraph><Mark2><Mark3>Frage</Mark3></Mark2><Mark2>: Welcher Innovation, die Sie in Ihrem Berufsleben beobachtet oder selbst entwickelt haben, h&#228;tten Sie einen gr&#246;&#223;eren bzw. durchschlagenderen Erfolg gew&#252;nscht&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark3>Antwort</Mark3>: Jede Innovation ist und war gut und hatte ihre Zeit. Da muss man auch loslassen k&#246;nnen und sich auf die n&#228;chstbeste L&#246;sung einlassen, ganz pragmatisch. Als ich vor 20 Jahren das erste E-Book anbot und dann in einer Umfrage nach Unterst&#252;tzung f&#252;r diesen Kurswechsel suchte, wurden mir die drei wichtigsten Ressourcen wie folgt benannt: 1. gedruckte B&#252;cher, 2. gedruckte B&#252;cher, 3. gedruckte B&#252;cher. Die Antwort habe ich auch noch 1<TextGroup><PlainText>5 J</PlainText></TextGroup>ahre sp&#228;ter bekommen. Ein anderes Beispiel: 2004 hatten wir die Personal Digital Assistants wie den Palm Tungsten sehr gepusht. Die Idee war gut, letztendlich stellte sich das aber als eine Sackgasse bzw. ein &#220;bergangsstadium heraus. Als das iPhone rauskam, konnten wir alle unsere PDA-Leihger&#228;te in die Tonne werfen. Als wir dann iPads ausliehen, konnten wir aber auf die Erfahrungen mit den PDAs zur&#252;ckgreifen. </Pgraph><Pgraph><Mark2><Mark3>Frage</Mark3></Mark2><Mark2>: Sie haben sich auch in internationalen Bibliotheksorganisationen engagiert. Was k&#246;nnen die Bibliotheken im deutschsprachigen Raum z.B. von der EAHIL lernen&#63; Was k&#246;nnen diese von uns lernen&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark3>Antwort</Mark3>: Wie oben dargelegt ist f&#252;r mich der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen weltweit immer essentiell gewesen. Bei der EAHIL kommen zu den Konferenzen meist &#252;ber 400 Bibliothekare und Bibliothekarinnen aus 40 L&#228;ndern zusammen, oft auch aus au&#223;ereurop&#228;ischen L&#228;ndern. Die Bandbreite an Vortr&#228;gen, Postern und Gespr&#228;chen ist dementsprechend weit gef&#228;chert. Die dem Annual Meeting vorgeschalteten, mehrt&#228;gigen Continuing Education Courses z&#228;hlen zu den besten Fortbildungen f&#252;r Medizinbibliothekare und Medizinbibliothekarinnen weltweit. Dies wird nur noch &#252;bertroffen durch die Tagungen der Medical Library Association der USA, deren Besuch zu den absoluten Highlights meines beruflichen Lebens z&#228;hlten. Die Konferenzen beider Organisationen zeichnet aus, dass den Teilnehmenden ein exzellentes Programm in den allerbesten Locations angeboten wird. Das hat nat&#252;rlich seinen Preis. Die AGMB zeichnet sich demgegen&#252;ber durch famili&#228;re und bezahlbare Tagungen aus.</Pgraph><SubHeadline>3 Berufsbild Bibliothekar&#42;in</SubHeadline><Pgraph><Mark2><Mark3>Frage</Mark3></Mark2><Mark2>: Das Ausscheiden aus dem Berufsleben ist auch eine Gelegenheit, um Bilanz zu ziehen. Womit h&#228;tten Sie r&#252;ckblickend lieber Ihre &#8222;Br&#246;tchen verdient&#8220; &#8211; als Biologe, Erfinder, Clown oder doch als Bibliothekar&#63;</Mark2> <Mark2>Was h&#228;tten Sie aus heutiger Sicht anders gemacht&#63; Warum&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark3>Antwort</Mark3>: Nat&#252;rlich das Bibliothekswesen. Ich habe es immer als Privileg empfunden, in einem so sch&#246;nen Beruf arbeiten zu d&#252;rfen und auch noch Geld daf&#252;r zu bekommen. Vor sieben Jahren ergab sich f&#252;r mich die M&#246;glichkeit, nach M&#252;nchen zu gehen. Ich habe es nicht gemacht, weil mir nach intensiven Gespr&#228;chen klar wurde, dass ich bereits die optimale Stelle innehatte.</Pgraph><Pgraph><Mark2><Mark3>Frage</Mark3></Mark2><Mark2>: W&#252;rden Sie jungen Menschen heute empfehlen, Ihren gew&#228;hlten Beruf zu ergreifen&#63; Warum&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark3>Antwort</Mark3>: Auf jeden Fall. Bibliothekar oder Bibliothekarin ist ein interessanter und krisenfester Beruf, der es einem weitgehend erm&#246;glicht, sich mit seinen Ideen einzubringen. Es ist dar&#252;ber hinaus eine sehr verdienstvolle Aufgabe, in einem Gebiet wie der Medizin seine n&#252;tzlichen und lohnenswerten Dienste anzubieten.</Pgraph><SubHeadline>4 Blick in die Glaskugel</SubHeadline><Pgraph><Mark2><Mark3>Frage</Mark3></Mark2><Mark2>: Ein Blick in die Glaskugel: Wer wird in 20 Jahren eine medizinische Bibliothek wie die ZB Medizin in M&#252;nster leiten &#8211; ein&#47;e Bibliothekar&#47;in, ein&#47;e Informatiker&#47;in, ein&#47;e Wissenschaftsmanager&#47;in oder ein&#47;e Mediziner&#47;in&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark3>Antwort</Mark3>: Das ist nicht schwierig zu beantworten: Das wird mein Nachfolger oder meine Nachfolgerin sein, mit oder ohne MALIS-Ausbildung. Wie ich wird er oder sie die Bibliothek mit Freude 25 Jahre lang leiten. Was danach kommt wei&#223; keiner. </Pgraph><Pgraph><Mark2><Mark3>Frage</Mark3></Mark2><Mark2>: Wie stellen Sie sich eine medizinische Bibliothek in 20 Jahren vor&#63; Was brauchen Medizinstudierende von der Bibliothek in 20 Jahren&#63; Was braucht die Forschung&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark3>Antwort</Mark3>: Ich wage eine nicht allzu k&#252;hne Behauptung: Die Bibliothek vor Ort wird als &#8222;Undergraduate Library&#8220; prim&#228;r Arbeitspl&#228;tze und B&#252;cher f&#252;r Medizinstudierende bereitstellen, vermutlich in enger Zusammenarbeit mit oder unter der &#196;gide des Studiendekanats &#8211; ebenso wie die Lizenzierung von Lern-Apps. Hier hilft ein rigoros serviceorientiertes Team, das genau &#252;ber die Bed&#252;rfnisse der Studierenden informiert ist und f&#252;r diese Lobbying betreibt. Die Notwendigkeit eines B&#252;ndnisses zwischen Studierenden und der Bibliothek kann nicht hoch genug eingesch&#228;tzt werden. Services f&#252;r Forscher und Forscherinnen wie Medien und Data Management sollten wohl eher digital und zentral zur Verf&#252;gung gestellt werden. Dazu w&#252;rde ich mir w&#252;nschen, dass die Bibliothek n&#228;her an die &#196;rzte, &#196;rztinnen, Forscher und Forscherinnen r&#252;cken w&#252;rde.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autor&#42;innen erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>