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    <Identifier>mbi000468</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000468</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0004683</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Case Report</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Auf dem Weg zum ersten Postgraduierten-Kurs f&#252;r Medical &#38; Health Librarianship</Title>
      <TitleTranslated language="en">Towards the first postgraduate course in Medical &#38; Health Librarianship</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
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        <PersonNames>
          <Lastname>Bissels</Lastname>
          <LastnameHeading>Bissels</LastnameHeading>
          <Firstname>Gerhard</Firstname>
          <Initials>G</Initials>
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        <Address>Schweizer Institut f&#252;r Informationswissenschaft, Fachhochschule Graub&#252;nden, Pulverm&#252;hlestrasse 57, 7004 Chur, Schweiz<Affiliation>Schweizer Institut f&#252;r Informationswissenschaft, Fachhochschule Graub&#252;nden, Chur, Schweiz</Affiliation></Address>
        <Email>gerhard.Bissels&#64;fhgr.ch</Email>
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          <Lastname>Klerings</Lastname>
          <LastnameHeading>Klerings</LastnameHeading>
          <Firstname>Irma</Firstname>
          <Initials>I</Initials>
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        <Address>Department f&#252;r Evidenzbasierte Medizin und Evaluation, Donau-Universit&#228;t Krems, Krems, &#214;sterreich<Affiliation>Department f&#252;r Evidenzbasierte Medizin und Evaluation, Donau-Universit&#228;t Krems, Krems, &#214;sterreich</Affiliation></Address>
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        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">postgraduate education</Keyword>
      <Keyword language="en">medical information specialists</Keyword>
      <Keyword language="de">postgraduales Studium</Keyword>
      <Keyword language="de">medizinisches Bibliothekswesen</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Evidenzbasierte Medizin und Systematic Review</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20200901</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>20</Volume>
        <Issue>1-2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Evidenzbasierte Medizin und Systematic Review</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>11</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Nach jahrelanger breiter Diskussion unter medizinischen Bibliothekaren hat das Schweizer Institut f&#252;r Informationswissenschaft an der Fachhochschule Graub&#252;nden sich entschlossen, ein Postgraduierten-Programm &#8222;Medical &#38; Health Librarianship&#8220; als englischsprachigen Fernstudiengang in modularer Struktur aufzubauen.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>After broad debate within the medical librarian community over the last five years, the University of Applied Sciences of the Grisons (Chur, Switzerland) is preparing the launch of a modular, English-language, distance-learning postgraduate programme of &#8220;Medical &#38; Health Librarianship&#8221;.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Die wachsende Bedeutung medizinischer Informationsspezialisten">
      <MainHeadline>Die wachsende Bedeutung medizinischer Informationsspezialisten</MainHeadline><Pgraph>Jahr f&#252;r Jahr werden mehr systematic reviews publiziert, wie man mit einer simplen Medline-Suche leicht selbst feststellen kann. Der Beitrag der information specialists zu einem systematic review wird mittlerweile oft durch Ko-Autorenschaft anerkannt <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>, und die Methodik wird st&#228;ndig komplexer, wie ein Vergleich der verschiedenen Auflagen des Suchmethodik-Kapitels des Cochrane Handbook zeigt <TextLink reference="3"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Neben den systematic reviews hat sich zudem eine wachsende Zahl anderer Arten von Evidenzsynthesen etabliert. Nannten Grant und Booth 2009 noch 14 unterschiedliche Typen <TextLink reference="4"></TextLink>, so f&#252;hrte Booth 2016 schon deren 49 auf <TextLink reference="5"></TextLink>, die f&#252;r die unterschiedlichsten Zwecke gefordert werden. Daneben hat sich in den angels&#228;chsischen L&#228;ndern noch eine ganz andere Art von Evidenzsynthesen etabliert: &#8222;Clinical librarians&#8220; versorgen klinische Teams f&#252;r Entscheidungen des Klinikalltags mit der bestm&#246;glichen Evidenz innert der gegebenen Zeit &#8211; im Extremfall sogar im Verlauf einer Operation.</Pgraph><Pgraph>W&#228;hrend im angels&#228;chsischen Sprachraum, in Skandinavien, und auch in Spanien und Italien Bibliotheken seit den 90er Jahren auf die wachsenden Anforderungen der evidence-based medicine mit dem stetigen Aufbau von Kompetenzen und dem Ausbau ihres Dienstleistungsan<TextGroup><PlainText>g</PlainText></TextGroup>ebots zur Evidenzsynthese reagiert und zum Teil grosse Teams von information specialists aufgebaut haben, hinkt der deutsche Sprachraum dieser Entwicklung weit hinterher. Immerhin, in der Schweiz haben alle Bibliotheken medizinischer Fakult&#228;ten in den letzten f&#252;nf Jahren ihre Angebote in diesem Bereich ausgebaut und z.T. in nennenswertem Umfang Stellen geschaffen. Allerdings fehlen Bibliothekarinnen und Bibliothekare mit entsprechenden Fachkenntnissen im deutschen Sprachraum, so dass man, um die n&#246;tige Expertise ins Haus holen zu k&#246;nnen, eben international rekrutiert und n&#246;tigenfalls auf Deutschkenntnisse verzichtet.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Bedarf an einem fachspezifischen Ausbildungsgang">
      <MainHeadline>Bedarf an einem fachspezifischen Ausbildungsgang</MainHeadline><Pgraph>Aber auch im englischen Sprachraum wird der Ausbau EBM-relevanter Bibliotheksangebote bei der Durchf&#252;hrung systematischer Recherchen, bei der Beratung von Studierenden, Promovierenden und anderen Forschenden und im klinischen Bereich durch das Fehlen eines passenden Ausbildungsgangs behindert. In den englischsprachigen L&#228;ndern f&#252;hrt ja nur ein einziger Weg zu einem Bibliotheksberuf: BA oder BSc in irgendeinem Fach, danach ein einj&#228;hriges Praktikum in einer Bibliothek, und dann ein einj&#228;hriger MA oder MSc in Library &#38; Information Science oder einem verwandten Fach (wobei der Master auch in Teilzeit &#252;ber zwei Jahre neben einer Bibliotheksanstellung absolviert werden kann). Lehre und BSc in Information Science gibt es dort nicht. Aber egal ob im angels&#228;chsischen System oder dem der deutschsprachigen L&#228;nder &#8211; nach wie vor absolvieren Bibliothekare einen Masterstudiengang, in dem ihnen ein breites Spektrum bibliothekarischen Wissens vermittelt und wird und nach wie vor die Entwicklung und Erschliessung eines Bestandes im Mittelpunkt steht. </Pgraph><Pgraph>Medical information specialists, die Forschung, Lehre und&#47;oder klinische Praxis unterst&#252;tzen, haben aber meist nichts mit Bestandesentwicklung oder Erschliessung zu tun. Stattdessen brauchen sie Kenntnisse in systematischer Literaturrecherche und ein Verst&#228;ndnis medizinischer Grundlagen. Dieses Fachwissen wird bisher an gr&#246;sseren medizinischen Bibliotheken, wie etwa der zum University College London geh&#246;renden Royal Free Hospital Medical Library, innerhalb des Teams an neue Mitarbeitende weitervermittelt <TextLink reference="6"></TextLink>. Wer seine Laufbahn im medizinischen Feld nicht an einer solchen Bibliothek mit eigenem Induktionsprogramm und anschliessendem Mentoring Programm beginnt, hat es schwer, sich das n&#246;tige Fachwissen anzueignen. Das Angebot an Kursen beschr&#228;nkt sich auf ein- oder mehrt&#228;gige Einf&#252;hrungskurse, etwa an nationalen Cochrane-Zentren, sowie vertiefende Kurse zu einzelnen Aspekten; hier ist das York Health Economics Consortium (YHEC) in Europa der wichtigste Anbieter <TextLink reference="7"></TextLink>. Ein universit&#228;res Aus- oder Weiterbildungsangebot &#8211; sei es als Wahlmodul innerhalb eines der bestehenden bibliothekswissenschaftlichen Programme, ein Weiterbildungsangebot (CAS), oder gar ein eigenst&#228;ndiger Postgraduierten-Kurs &#8211; fehlt bisher, zumindest in Europa.</Pgraph><Pgraph>Die j&#228;hrliche Tagung der Schweizer Medizinbibliothekar<TextGroup><PlainText>e in</PlainText></TextGroup> Bern (16.09.2016) <TextLink reference="8"></TextLink> nahm das Thema fachspe<TextGroup><PlainText>zifi</PlainText></TextGroup>sche Ausbildung mit einer Reihe von Vortr&#228;gen und anschliessender Podiumsdiskussion auf. Es folgte eine internationale Expertenrunde, ebenfalls in Bern (17.&#8211;19.5.2017). Danach war klar, dass Bedarf an einem Postgraduierten-Programm besteht und dass ein solches Programm nur als englischsprachiger Fernstudiengang f&#252;r ein internationales Publikum angeboten werden kann.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Entwicklung eines Postgraduierten-Kurses f&#252;r medizinische Informationsspezialisten">
      <MainHeadline>Die Entwicklung eines Postgraduierten-Kurses f&#252;r medizinische Informationsspezialisten</MainHeadline><Pgraph>Obwohl anf&#228;nglich ZB MED und TH K&#246;ln gemeinsam mit der damaligen HTW Chur die F&#252;hrung bei der Entwicklung eines solchen Programms &#252;bernehmen wollten (Dietrich Nelle, der Interimsdirektor von ZB MED, nahm an der Berner Runde teil), war es seit 2019 die HTW Chur und jetzige FH Graub&#252;nden allein, die die Entwicklung eines Kurses vorantrieb. Wobei &#8222;allein&#8221; nur auf die organisatorische Seite zutrifft; inhaltlich war die Anteilnahme und Unterst&#252;tzung der Fachkolleg(inn)en aus aller Welt von Anfang an &#252;berw&#228;ltigend. Schon vor der Berner Podiumsdiskussion hatten ca. 50 Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt ihre Vorstellungen und Anforderungen an einen Kurs auf einem virtuellen Pinboard festgehalten <TextLink reference="9"></TextLink>. Die n&#228;chste Phase der Diskussion wurde in einem Themenheft des Journal of EAHIL dokumentiert <TextLink reference="10"></TextLink>. Eine Online-Umfrage der HTW Chur, finanziert von der Biomed-Bibliothekskommission der Schweizer Akademie der Medizinischen Wissenschaften, unterst&#252;tzte diese Sammlung von Ideen mit breit erhobenen Daten <TextLink reference="11"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die FH Graub&#252;nden erarbeitet daher derzeit ein modular aufgebautes Postgraduierten-Programm in &#8222;Medical &#38; Health Librarianship&#8220;. Die Inhalte werden von einschl&#228;gigen Fachleuten aus aller Welt beigesteuert und online auf Englisch angeboten. Das Programm wendet sich an Absolventen sowohl von informationswissenschaftlichen wie medizinischen oder naturwissenschaftlichen Studieng&#228;ngen, aber auch an Medizinbibliothekare, die ihr Wissen in einzelnen Bereichen vertiefen wollen. Das erste Modul, in Systematischer Literaturrecherche, soll 2020 lanciert werden.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Konzept des ersten CAS-Moduls: Systematic Searching">
      <MainHeadline>Konzept des ersten CAS-Moduls: Systematic Searching</MainHeadline><Pgraph>Kursinhalt &#8211; 1. Modul: Systematische Literaturrecherche (15 ECTS)</Pgraph><Pgraph>Die Systematische Literaturrecherche ist eine methodische Basis f&#252;r die Erstellung von Evidenzsynthesen. Sie bezeichnet einen mehrteiligen Informationsbeschaffungsprozess, dessen Ziel es &#252;blicherweise ist, m&#246;glichst die gesamte Evidenz zu finden, die zu einer bestimmten Fragestellung verf&#252;gbar ist.</Pgraph><Pgraph>Information specialists, die solche Recherchen durchf&#252;hren, brauchen daher eine Bandbreite an Kenntnissen, die von der klassischen Suchstrategie in einer Referenzdatenbank bis hin zu Wissen &#252;ber Studiendesigns und den Aufbau von systematic reviews reichen. Ziel dieses Moduls ist es, den Studierenden dieses Wissen in  Lehrveranstaltungen zu vermitteln, die den gesamten Prozess der Systematischen Literaturrecherche abdecken: Planung des Suchprozesses, Auswahl passender Informationsquellen und Suchmethoden, Durchf&#252;hrung einer systematischen Datenbanksuche, Verwendung von verschiedenen komplement&#228;ren Suchmethoden, kritische Bewertung von Suchstrategien, Dokumentation von Suchen und ihre Beschreibung in wissenschaftlichen Arbeiten.</Pgraph><Pgraph>Da es sich bei der Systematischen Literaturrecherche um ein T&#228;tigkeitsfeld handelt, das kontinuierlich im Wandel begriffen ist, liegt der Fokus des Moduls nicht nur auf dem &#8222;Handwerkszeug&#8220;. Ziel ist es auch, Kenntnisse zu vermitteln, die f&#252;r die Bewertung und Integration von (neuen) Methoden und Technologien in den systematischen Prozess wichtig sind.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ausblick auf die n&#228;chsten Ausbauschritte">
      <MainHeadline>Ausblick auf die n&#228;chsten Ausbauschritte</MainHeadline><Pgraph>Nat&#252;rlich ist die systematische Recherche nur ein Teil medizinischer Bibliotheksarbeit. In den n&#228;chsten Jahren m&#246;chten wir ein Programm aufbauen, das die im &#8222;Competencies Framework&#8220; der MLA <TextLink reference="12"></TextLink> und den korrespondierenden Dokumenten von CILIP und ALIA HLA aufgef&#252;hrten Kompetenzen abdeckt, sowie weitere, auf die wir aufmerksam geworden sind, u.a. durch eine informelle Befragung von regionalen Bibliotheksmanagern des NHS, die David Stewart freundlicherweise durchgef&#252;hrt hat. Derzeitiges Ziel sind die folgenden Inhalte &#8211; aber weitere werden sicherlich dazukommen:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Systematic Searching</ListItem><ListItem level="1">Clinical Librarianship</ListItem><ListItem level="1">Information Management</ListItem><ListItem level="1">Instruction &#38; Instructional Design</ListItem><ListItem level="1">Leadership &#38; Management</ListItem><ListItem level="1">Evidence-Based Practice &#38; Research</ListItem><ListItem level="1">Health Information Professionalism</ListItem><ListItem level="1">Knowledge Management</ListItem><ListItem level="1">Disaster and International Health</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Das erste Modul, &#8222;Systematic Searching&#8221;, wird organisatorisch innerhalb des bestehenden Churer MAS-Programms unterkommen. Chur arbeitet an einer Erweiterung seiner Postgraduierten-Angebote, so dass wir hoffen, recht bald weitere Module lancieren zu k&#246;nnen. W&#252;nschenswert w&#228;re im &#8222;Endausbau&#8221; ein MSc in Medical &#38; Health Librarianship als Alternative zu den generischen bibliothekswissenschaftlichen Master-Studieng&#228;ngen.</Pgraph><Pgraph>Mit unserem Angebot von medizinbibliothekarischen Studienmodulen wenden wir uns ganz bewusst nicht an eine klar definierte Klientel, sondern stellen uns auf Interessenten mit ganz unterschiedlichem Hintergrund ein &#8211; sei es aus dem Bereich Bibliothek, Information und IT, sei es aus der Medizin, den Pflege- oder den Lebenswissenschaften. Auch was die professionellen Rollen angeht, die unsere Absolventen anstreben, werden wir ein breites Spektrum im Blick behalten. Das Churer Studienangebot entspricht damit den Kernforderungen, die der deutsche &#8222;Rat f&#252;r Informationsinfrastrukturen&#8221; 2019 in seinem richtungsweisenden Papier &#8222;Digitale Kompetenzen &#8211; Dringend gesucht&#33;&#8221; aufgestellt hat <TextLink reference="13"></TextLink>. Die modulare Struktur wird gleichzeitig die Zusammenarbeit mit anderen Anbietern erm&#246;glichen. Wir freuen uns gleichermassen auf den Aufbau unserer eigenen Module wie auf die Zusammenarbeit mit anderen&#33;</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Abk&#252;rzungen">
      <MainHeadline>Abk&#252;rzungen</MainHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">ALIA HLA: Australian Library and Information Associati<TextGroup><PlainText>o</PlainText></TextGroup>n Health Libraries Australia</ListItem><ListItem level="1">BA: Bachelor of Arts</ListItem><ListItem level="1">BSc: Bachelor of Science</ListItem><ListItem level="1">CAS: Certificate of Advanced Studies</ListItem><ListItem level="1">CILIP: Chartered Institute of Library and Information Professionals</ListItem><ListItem level="1">EAHIL: European Association for Health Information and Libraries</ListItem><ListItem level="1">EBM: Evidenzbasierte Medizin</ListItem><ListItem level="1">ECTS: European Credit Transfer System</ListItem><ListItem level="1">FH: Fachhochschule</ListItem><ListItem level="1">HTW: Hochschule f&#252;r Technik und Wirtschaft</ListItem><ListItem level="1">MA: Master of Arts</ListItem><ListItem level="1">MAS: Master of Advanced Studies</ListItem><ListItem level="1">MLA: Medical Library Association</ListItem><ListItem level="1">MSc: Master of Science</ListItem><ListItem level="1">NHS: National Health Service</ListItem><ListItem level="1">TH: Technische Hochschule</ListItem><ListItem level="1">YHEC: York Health Economics Consortium</ListItem><ListItem level="1">ZB MED: Deutsche Zentralbibliothek f&#252;r Medizin (<TextGroup><PlainText>ZB MED</PlainText></TextGroup>) &#8211; Informationszentrum Lebenswissenschaften</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
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        <RefAuthor>Metzendorf MI</RefAuthor>
        <RefTitle>Why medical information specialists should routinely form part of teams producing high quality systematic review: A Cochrane perspective</RefTitle>
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