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    <ArticleType>Tagungsbericht</ArticleType>
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      <Title language="de">Medizinbibliotheken: offen und innovativ aus Tradition &#8211; Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB) e.V. vom 10. bis 12. September 2018 in Oldenburg</Title>
      <TitleTranslated language="en">Medical libraries: open and innovative by tradition &#8211; annual meeting 2018 of the German MLA (AGMB), September 10<Superscript>th</Superscript> to 12<Superscript>th</Superscript> at Oldenburg</TitleTranslated>
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        <Address>Bereichsbibliothek Medizin, Klinikum, Robert-Koch-Str. 40, 37075 G&#246;ttingen, Deutschland, Tel.: 0551-3919527<Affiliation>Bereichsbibliothek Medizin, Klinikum, G&#246;ttingen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>dhaerter&#64;sub.uni-goettingen.de</Email>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">German MLA</Keyword>
      <Keyword language="en">annual meeting 2018 in Oldenburg</Keyword>
      <Keyword language="de">AGMB</Keyword>
      <Keyword language="de">Jahrestagung 2018 in Oldenburg</Keyword>
      <SectionHeading language="de">AGMB-Jahrestagung in Oldenburg 2018</SectionHeading>
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    <DatePublished>20181221</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>18</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB Jahrestagung in Oldenburg 2018: Medizinbibliotheken: offen und innovativ aus Tradition</IssueTitle>
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    <ArticleNo>24</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Vom 10. bis 12. September 2018 fand in Oldenburg die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB) e.V. statt. Gastgeber war das Bibliotheks- und Informationssystem BIS der Carl von Ossietzky Universit&#228;t Oldenburg. Die Tagung stand unter dem Motto &#8222;Medizinbibliotheken: offen und innovativ aus Tradition&#8220; und dazu gab es ein vielf&#228;ltiges Programm. Die Vortr&#228;ge besch&#228;ftigten sich mit Datenmanagement und APC-Verwaltung, mit den Neuerungen im Urheberrecht und dem Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG), mit Qualit&#228;tsmanagement sowie mit der Entwicklung von Medizinbibliotheken und Open Access in den Niederlanden.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>From September 10<Superscript>th</Superscript> to 12<Superscript>th</Superscript> the annual meeting of the German MLA (AGMB) took place at Oldenburg. It was co-hosted by the Library and Information System BIS of the University of Oldenburg. Main topics of the conference were lectures about data management, the new copyright act and the situation of medical libraries in the Netherlands.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Montag, 10.09.2018">
      <MainHeadline>Montag, 10.09.2018</MainHeadline><SubHeadline>Session 1</SubHeadline><SubHeadline2>Er&#246;ffnung und Festvortrag</SubHeadline2><Pgraph>Exakt um 14 Uhr wurde die Tagung von der Vorsitzenden der AGMB, Frau Dr. Iris Reimann, er&#246;ffnet. Die Begr&#252;&#223;ungs- und Dankesworte richteten sich an das Ortskomitee, an alle Sponsoren und besonders an den Hauptsponsor Wolters Kluwer &#8211; Ovid, an die beteiligten Firmenaussteller sowie an alle anderen an der Organisation der Tagung beteiligten Personen. Danach sprachen J&#246;rg Stahlmann, Vizepr&#228;sident f&#252;r Verwaltung und Finanzen der Universit&#228;t Oldenburg und Heike Andermann, kommissarische Leiterin des Bibliotheks- und Informationssystems der Universit&#228;t Oldenburg, kurzweilige und warmherzige Gru&#223;worte an die ca. 150 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer.</Pgraph><Pgraph>In diesem Jahr lagen die Schwerpunkte der Tagung auf Vortr&#228;gen zum Datenmanagement und zur APC-Verwaltung, im rechtlichen Bereich und einem Blick &#252;ber die L&#228;ndergrenzen hinweg mit einem Vortrag zu einem Qualit&#228;tsmanagementsystem an der Medizinischen Universit&#228;t Wien, Vortr&#228;gen zu Medizinbibliotheken und Open Access in den Niederlanden sowie einem Vortrag &#252;ber die EAHIL. Zum Abschluss gab es einen Ausblick auf die Zukunftsperspektive von ZB MED.</Pgraph><Pgraph>Als Einstimmung fand am Montagmorgen der Workshop &#8222;Humor in der Bibliothek&#8220; statt, in dem Dr. Oliver Obst aus M&#252;nster zusammen mit seinen Teilnehmenden mit Clowns- und Improvisationstheater spielerisch den Umgang mit schwierigen Situationen mit Nutzenden erprobte.</Pgraph><Pgraph>Nach den Gru&#223;worten gab Dr. Kirsten Gehlhar, Leiterin des Studiendekanats Fakult&#228;t VI &#8211; Medizin und Gesundheitswissenschaften der Universit&#228;t Oldenburg, in ihrem lokalen Beitrag einen Einblick in &#8222;Sechs Jahre European Medical School Oldenburg-Groningen&#8220; und stellte diesen Modellstudiengang vor. Dabei ging sie ausf&#252;hrlich auf Besonderheiten ein, die diesen von anderen Modellstudieng&#228;ngen in Deutschland unterscheidet.</Pgraph><Pgraph>Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Matthias Bormuth, Inhaber der Heisenberg-Professur f&#252;r Vergleichende Ideenge<TextGroup><PlainText>s</PlainText></TextGroup>chichte am Institut f&#252;r Philosophie der Universit&#228;t Oldenburg und Leiter des Karl Jaspers Hauses, der sich aus philosophischer Perspektive mit &#8222;Krankheit und Erkenntnis &#8211; &#220;berlegungen nach Karl Jaspers&#8220; besch&#228;ftigte.</Pgraph><Pgraph>Anschlie&#223;end ging es f&#252;r die Teilnehmenden der Tagung direkt in die jeweiligen Arbeitskreissitzungen.</Pgraph><SubHeadline2>Arbeitskreissitzungen</SubHeadline2><SubHeadline3>Arbeitskreis Hochschulbibliotheken</SubHeadline3><Pgraph>In teilweise sehr lebhaften Diskussionen tauschten sich die Teilnehmenden unter der Leitung von Oliver Weiner zu den Themen UrhWissG, DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), Lizenzierung von AMBOSS, den Stand der DEAL-Verhandlungen und das LWW-Lizenzangebot aus.</Pgraph><Pgraph>Aufgrund der etwas verk&#252;rzten Zeit der AK-Sitzung konnten die Punkte nicht zu Ende diskutiert werden.</Pgraph><SubHeadline3>Arbeitskreis Krankenhausbibliotheken</SubHeadline3><Pgraph>Hier standen unter der Leitung von Dr. Christian Vogel neben dem UrhWissG und der DSGVO folgende weitere Themen auf der Tagesordnung: Berufsbild und Zukunftsperspektiven, aushangpflichtige Gesetze im Krankenhaus, Wissensmanagement nach ISO 9001 und Einbindung in den Zertifizierungsprozess sowie die Frage: Was gibt es Neues zu Plattformen f&#252;r Krankenh&#228;user und Krankenhauskonsortien&#63;</Pgraph><Pgraph> </Pgraph><SubHeadline2>Mitgliederversammlung der AGMB</SubHeadline2><Pgraph>Dr. Iris Reimann als Vorsitzende moderierte die Sitzung souver&#228;n und routiniert. Sie bedankte sich bei denjenigen namentlich, die sich in besonderem Ma&#223;e f&#252;r die AGMB im letzten Jahr engagiert hatten. Anschlie&#223;end gab der Vorstand Rechenschaft &#252;ber seine T&#228;tigkeiten seit der letzten Tagung und konzentrierte sich dabei auf die Verwaltung der Mitgliederdaten und auf die Finanzen. </Pgraph><Pgraph>Die AGMB hat zur Zeit ca. 410 aktive Mitglieder. Das Vereinsverm&#246;gen betrug im Gesch&#228;ftsjahr 2017 ca. 66.000 Euro.</Pgraph><Pgraph>Die Vereinsrechnung und der T&#228;tigkeitsbericht wurden genehmigt, der Vorstand einstimmig entlastet.</Pgraph><Pgraph>Nach den Berichten aus den Arbeitskreisen berichtete der Herausgeber der Zeitschrift der AGMB GMS Medizin &#8211; Bibliothek &#8211; Information, Bruno Bauer, &#252;ber Neuigkeiten von GMS MBI und warb dabei ausdr&#252;cklich f&#252;r eine starke Beteiligung am Peer Review.</Pgraph><Pgraph>Abschlie&#223;end stellte die Vorsitzende die Frage in den Raum, warum es in diesem Jahr einen besonders sp&#252;rbaren Schwund der Teilnehmer der Tagung gibt, was im Plenum diskutiert wurde, letztendlich aber auch nicht abgeschlossen werden konnte. Die Ursachenforschung soll jedoch weiter gef&#252;hrt werden.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Dienstag, 11.09.2018">
      <MainHeadline>Dienstag, 11.09.2018</MainHeadline><SubHeadline>Session 2 </SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>Der Kerndatensatz Forschung: Struktur, Inhalte und Anwendung</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Christoph Thiedig, Deutsches Zentrum f&#252;r Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Hannover)<LineBreak></LineBreak>Christoph Thiedig bot einen &#220;berblick &#252;ber die Struktur und Inhalte des Kerndatensatz Forschung und stellte aktuelle Entwicklungen in der Implementierung von integrierten Forschungsinformationssystemen dar.</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>APC-Verwaltung im institutionellen Repositorium</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Alexander Wagner, DESY Library and Documentation, Hamburg)<LineBreak></LineBreak>Die Verwaltung von Publikationsgeb&#252;hren entwickelt sich zu einem immer gr&#246;&#223;eren Arbeitsbereich in Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Der Vortrag beschrieb zwei L&#246;sungen (aus Regensburg und das JOIN-Projekt) und wie dort die automatisierte Datenlieferung an Open APC abl&#228;uft.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>Session 3 </SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>Neuerungen im Urheberrecht f&#252;r Bibliotheken</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Michael Ernst, SUB G&#246;ttingen)<LineBreak></LineBreak>Erl&#228;utert wurden die Auswirkungen des neuen Urheberrechts auf Bibliotheken am Beispiel der Fernleihe und des Kopiendirektversands, Vertragsvorrangs, der elektronischen Lesepl&#228;tze, der pauschalen Verg&#252;tung und der Einzelabrechnung.</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Umsetzung des UrhWissG bei subito &#8211; Ein kurzer Blick in den Maschinenraum</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Dr. des. Mark Homann, subito e.V.)<LineBreak></LineBreak>Auch bei subito musste man sich in der Dokumentlieferung an die neuen Rahmenbedingungen anpassen. Der Vortrag zeigte, wie man in den Services die Vorgaben umsetzte, welche Probleme es noch zu l&#246;sen gibt, aber auch die Chancen, die das Gesetz f&#252;r die Dokumentlieferung bietet.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>Session 4</SubHeadline><Pgraph>Nach der Mittagspause starteten die mit Spannung erwarteten 5x5-Minuten Kurzvortr&#228;ge, die wie immer mit interessanten, humorvollen, praktischen und neuen Themen aufwarteten. Im Anschluss an jedes Kurzreferat standen noch 5 Minuten f&#252;r Fragen zur Verf&#252;gung. Iris Reimann und Dagmar H&#228;rter standen wachsam bereit, aber alle Referenten hatten eine eingebaute &#8222;innere Uhr&#8220; und blieben (fast) immer exakt im vorgegebenen Zeitrahmen.</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>Datenbanknutzung f&#252;r Auftragsrecherchen &#8211; Eine tabellarische &#220;bersicht</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Volker Braun, Medizinische Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg, Bibliothek)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Working Out Loud</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Nina Stellmann, &#196;rztliche Zentralbibliothek, Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Es war einen Versuch wert&#8230; &#8211; Gescheiterte Projekte</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Kerstin Gimpl und Dr. Stefanus Schweizer, Bereichsbibliothek Universit&#228;tsmedizin, Universit&#228;tsbibliothek Mainz)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Das &#8222;ZB MED-Knowledge Environment&#8220; oder wie man Daten effektiv nutzt</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Christoph Poley, ZB MED, Informationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>AGMB on Tour: Open Access made in Kasachstan</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Dr. Christian Vogel, Medizinische Bibliothek der Vinzenz Gruppe, Ordensklinikum Linz)</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>Session 5</SubHeadline><Pgraph>Die Sitzungen f&#252;r die Treffpunkte waren in diesem Jahr zeitlich etwas gek&#252;rzt, was dem lebhaften Austausch und den interessanten Diskussionen aber keinen Abbruch tat, sondern im Gegenteil frischen Wind in die Arbeitsgruppen brachte. Es gab insgesamt 7 Treffpunkte ohne Wiederholungen. Alle befassten sich mit einem praktischen Thema und waren wie immer ein gut genutztes und gern in Anspruch genommenes Forum zum Erfahrungs- und Informationsaustausch und boten gen&#252;gend M&#246;glichkeiten, sich auch selber aktiv einzubringen. Spontan konnte innerhalb der Tagung noch ein zus&#228;tzlicher Treffpunkt f&#252;r neue Mitglieder bzw. &#8222;Tagungs-Erstteilnehmer&#8220; organisiert werden. Iris Reimann stand den in diesem Jahr erfreulicherweise recht zahlreichen Newcomern in einer famili&#228;ren Runde f&#252;r Fragen zur Verf&#252;gung.</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>Beratung zu rechtlichen Aspekten im Open Access &#8211; Wie weit kann sie gehen&#63;</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Dr. Jasmin Schmitz und Dr. Ursula Arning, ZB MED &#8211; Informationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln und Bonn)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Aussonderung von Lehrb&#252;chern: Welche allgemeinen und fachspezifischen Kriterien sind sinnvoll&#63; Makulieren oder verschenken&#47;verkaufen&#63;</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Volker Braun, Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>LIVIVO</Mark1><LineBreak></LineBreak>Christoph Poley, ZB MED &#8211; Informationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln und Bonn)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Systematische Literaturrecherche Light</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Dr. Stefanus Schweizer, Bereichsbibliothek Universit&#228;tsmedizin, Universit&#228;tsbibliothek Mainz)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Neues zum Open Access-Publizieren in &#8222;GMS Medi</Mark1><TextGroup><Mark1>zin &#8211;</Mark1></TextGroup><Mark1> Biblio</Mark1><TextGroup><Mark1>thek &#8211;</Mark1></TextGroup><Mark1> Information&#8220;</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Dr. Ursula Arning und Dr. Jasmin Schmitz, ZB MED &#8211; Informationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln und Bonn; Bruno Bauer, UB MedUni Wien)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Predatory Publishing &#8211; Eine Herausforderung f&#252;r Medizinbibliotheken</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Katrin Wibker, UB Duisburg-Essen)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Die Zukunft des Wissens im Krankenhaus &#8211; Neue Wissensmedien UpToDate, AMBOSS, Isabel, eRef etc.</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Dagmar Nentwig, Bibliothek Klinikum Fulda)</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Mittwoch, 12.09.2018">
      <MainHeadline>Mittwoch, 12.09.2018</MainHeadline><SubHeadline>Session 6 </SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>Sieben Jahre kontinuierlicher Verbesserungsprozess gem&#228;&#223; DIN ISO 9001: Ein Erfahrungsbericht &#252;ber die erfolgreiche Nutzung dieses Qualit&#228;tsmanagement-Systems an der Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Bruno Bauer, Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien)<LineBreak></LineBreak>Seit 2012 unterzieht sich die Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien einem kontinuierlichen Zertifizierungsverfahren. Der Vortrag gab einen &#220;berblick &#252;ber die M&#246;glichkeiten des Qualit&#228;tsmanagement-Systems nach DIN ISO 9001, um damit die Qualit&#228;t und die Verbesserung der angebotenen Dienstleistungen zu erhalten bzw. voranzutreiben.</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>CAMBIN meets AGMB</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Loes Hazes, Universiteitsbibliotheek Vrije Universit&#228;t Amsterdam)<LineBreak></LineBreak>Dieser Vortrag wurde auf Englisch gehalten und gab einen &#220;berblick &#252;ber das medizinische Bibliothekswesen in den Niederlanden.</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Open Access in the Netherlands</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Lieuwe Kool, Medical Library of the Academic Medical Centre der University of Amsterdam)<LineBreak></LineBreak>Auch dieser Vortrag wurde auf Englisch gehalten und thematisierte auf sehr unterhaltsame Weise die M&#246;glichkeiten des Open-Access-Publizierens in unserem Nachbarland.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>Session 7</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>Medical libraries of the future in an European perspective: The activities of EAHIL (European Association for Health Information and Libraries)</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Maurella Della Seta, Pr&#228;sidentin der EAHIL)<LineBreak></LineBreak>Fast schon rekordverd&#228;chtig: auch dieser Vortrag wurde auf Englisch pr&#228;sentiert. Es ging um die Gr&#252;ndung von EAHIL und wie die Organisation heute t&#228;tig ist. Dabei zeigten sich viele Parallelen zur AGMB und ihren Zielsetzungen.</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Quo Vadis ZB MED</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Gabriele Herrmann-Krotz und Prof. Dr. Konrad F&#246;rstner, ZB MED &#8211; Informationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln und Bonn)<LineBreak></LineBreak>Der Vortrag thematisierte die aktuellen Entwicklungen und Rahmenbedingungen sowie die Zukunftsstrategie von ZB MED. Im zweiten Teil ging es um die angewandte Forschung, die zu einem der wichtigsten Schwerpunkte von ZB MED in den n&#228;chsten Jahren werden soll.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>Schlusssession</SubHeadline><Pgraph>In diesem Jahr wurden f&#252;r den <Mark1>Wettbewerb &#8222;Leuchtturmprojekte in Medizinbibliotheken&#8220;</Mark1> zwei Bewerbungen eingereicht, die beide pr&#228;miert werden konnten. </Pgraph><Pgraph>&#220;ber den ersten Platz freute sich das Team der Universit&#228;t Basel, das mit dem Projekt eines &#8222;zeitgem&#228;&#223;en Lernangebots f&#252;r medizinische information literacy&#8220; die Jury &#252;berzeugen konnte. </Pgraph><Pgraph>Zweitplatzierte waren ZB MED &#8211; Informationszentrum Lebenswissenschaften und die EZB (Elektronische Zeitschriftenbibliothek) der Universit&#228;tsbibliothek Regensburg mit ihrem Kooperationsprojekt eines &#8222;Neuen Ansatzes zur Integration von Verf&#252;gbarkeitsinformationen in Suchportalen und Discovery Services&#8220;.</Pgraph><Pgraph>Danach folgte die <Mark1>Posterpr&#228;mierung</Mark1>, bei der es dieses Mal ebenfalls zwei pr&#228;mierte Poster gab.</Pgraph><Pgraph>Der erste Preis ging an Dr. Claudia W&#246;ckel der Universit&#228;tsbibliothek Leipzig f&#252;r ihr Poster &#8222;LernRaum in der UB Leipzig&#8220;. </Pgraph><Pgraph>Den 2. Preis teilen sich Thomas Nordhausen von der Universit&#228;t Halle-Wittenberg sowie Julian Hirt von der Fachhochschule St. Gallen f&#252;r ihr gemeinsames Poster zu &#8222;RefHunter &#8211; Manual zur Literaturrecherche in Fachdatenbanken&#8220;. </Pgraph><Pgraph>Dann nahte schon mit Riesenschritten das Ende der Tagung, zu deren Abschluss Iris Reimann noch einmal sehr herzlich allen an der Tagung beteiligten Personen dankte: den Firmenausstellern und den Sponsoren, den Referentinnen und Referenten f&#252;r ihre interessanten und informativen Vortr&#228;ge und dem Ortskomitee f&#252;r die engagierte, unkomplizierte und entspannte Organisation.</Pgraph><Pgraph>In den letzten Minuten gab es die Gelegenheit, die Plenumsteilnehmer auf den n&#228;chsten Tagungsort einzustimmen, der 2019 noch einmal G&#246;ttingen sein wird.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Rahmenprogramm und Tagungsorganisation">
      <MainHeadline>Rahmenprogramm und Tagungsorganisation</MainHeadline><Pgraph>Das Ortskomitee hatte ein aufw&#228;ndiges, sehr abwechslungsreiches und hochinteressantes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, das bereits am Sonntagabend mit einem Bibliotheks-Klavierkonzert begann und auf die Tagung musikalisch einstimmte. Dann gab es mehrere F&#252;hrungen durch die Universit&#228;tsbibliothek und die Bereichsbibliothek Wechloy, eine F&#252;hrung im Haus des H&#246;rens und im H&#246;rgarten und eine Stadtf&#252;hrung mit Oldenburgischer Medizingeschichte.</Pgraph><Pgraph>Am Montagabend fand in entspannter Atmosph&#228;re die erste Abendveranstaltung in der Cafeteria der Universit&#228;tsbibliothek statt. Die Teilnehmenden konnten in lockeren, kleinen Runden bei leckerem Essen vom Buffet plaudern, alte Kontakte wieder auffrischen, neue kn&#252;pfen und hatten dabei einen sch&#246;nen Blick ins Foyer der Bibliothek, die w&#228;hrenddessen ge&#246;ffnet blieb. Am Dienstagabend gab es dann den harmonischen Gesellschaftsabend mit produktiven Gespr&#228;chen im Lokal &#8222;Bestial&#8220; in der Innenstadt von Oldenburg, wo die Teilnehmenden noch einmal ein fantastisches Essen genie&#223;en konnten und bis in die sp&#228;ten Abendstunden zusammen sa&#223;en.</Pgraph><Pgraph>Alles in allem war es wieder einmal eine sehr lohnende, spannende und h&#246;chst informative Tagung in Oldenburg, das sich auch sonst f&#252;r einen Besuch lohnt&#33;</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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