<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>mbi000382</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000382</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0003824</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Mitteilung</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">7. Treffen des AGMB-Arbeitskreises &#246;sterreichischer Medizinbibliothekarinnen und -bibliothekare (AGMB.AT) an der Vetmeduni Wien am 15. Mai 2017</Title>
      <TitleTranslated language="en">7<Superscript>th</Superscript> meeting of the AGMB working group of Austrian medical librarians (AGMB.AT) at the University of Veterinary Medicine Vienna on May 15<Superscript>th</Superscript> 2017</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Bauer</Lastname>
          <LastnameHeading>Bauer</LastnameHeading>
          <Firstname>Bruno</Firstname>
          <Initials>B</Initials>
          <AcademicTitle>Mag.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien, W&#228;hringer G&#252;rtel 18-20, A-1097 Wien, Tel.: &#43;43 (0) 140160-26100, Fax: &#43;43 (0) 140160-926001<Affiliation>Medizinische Universit&#228;t Wien, Universit&#228;tsbibliothek, Wien, &#214;sterreich</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;ub.meduniwien.ac.at</WebPage></Address>
        <Email>bruno.bauer&#64;meduniwien.ac.at</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">working group of Austrian medical librarians</Keyword>
      <Keyword language="en">AGMB.AT</Keyword>
      <Keyword language="en">7th meeting</Keyword>
      <Keyword language="en">medical libraries</Keyword>
      <Keyword language="de">Arbeitskreis &#246;sterreichischer Medizinbibliothekarinnen und -bibliothekare</Keyword>
      <Keyword language="de">AGMB.AT</Keyword>
      <Keyword language="de">7. Treffen</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinbibliotheken</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20170921</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>17</Volume>
        <Issue>1-2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinhistorische Quellen an Wiener Universit&#228;ten</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>03</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Der AGMB-Arbeitskreis &#246;sterreichischer Medizinbibliothekarinnen und -bibliothekare (AGMB.AT) trat am 15. Mai 2017 an der Vetmeduni Wien zu seinem j&#228;hrlich durchgef&#252;hrten Treffen zusammen. Die Bandbreite der besprochenen Themen reichte von Fragen der Bestandspolitik &#252;ber Zugangs- und Authentifizierungssoftware, Teaching Library, ein neues Digitalisierungsservice, das neue Bibliotheksverbundsystem ALMA bis zu den Hochschulraumstrukturmittelprojekten &#8222;e-Infrastructures Austria Plus&#8220; sowie &#8222;Austrian Transition to Open Access&#8220;.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>On May 15<Superscript>th</Superscript> 2007, the AGMB working group of Austrian medical librarians (AGMB.AT) held its annual meeting at the University of Veterinary Medicine, Vienna. The conference program covered a broad variety of topics and included library collection development policy, off-campus access, library training courses, scanning service for in-house document delivery, implementation of the new library management system ALMA and two funding projects for Austrian universities, i.e., &#8220;e-Infrastructures Austria Plus&#8221; and &#8220;Austrian Transition to Open Access&#8221;.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="7. Treffen des AGMB-Arbeitskreises &#246;sterreichischer Medizinbibliothekarinnen und -bibliothekare (AGMB.AT)">
      <MainHeadline>7. Treffen des AGMB-Arbeitskreises &#246;sterreichischer Medizinbibliothekarinnen und -bibliothekare (AGMB.AT)</MainHeadline><Pgraph>2005 wurde das Forum &#246;sterreichischer Medizinbibliothekarinnen und -bibliothekare mit der Zielsetzung gegr&#252;ndet, den Erfahrungs- und Meinungsaustausch von &#246;sterreichischen Bibliothekarinnen und Bibliothekaren aus dem Bereich Medizin, Pharmazie und Gesundheitswesen zu intensivieren und W&#252;nsche und M&#246;glichkeiten von Kooperationen abzukl&#228;ren. Auf Antrag des Forums erfolgte 2006 dessen &#220;berf&#252;hrung in den AGMB- Arbeitskreis &#246;sterreichischer Medizinbibliothekarinnen und <TextGroup><PlainText>-bibliothekare</PlainText></TextGroup> durch den Vorstand der AGMB <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Am 15. Mai 2017 fand das 7. Treffen des Arbeitskreises &#246;sterreichischer Medizinbibliothekarinnen und -biblioth<TextGroup><PlainText>ek</PlainText></TextGroup>are statt. 15 Personen folgten der Einladung an die <TextGroup><PlainText>Vet</PlainText></TextGroup>erin&#228;rmedizinische Universit&#228;t Wien, wo im repr&#228;sentativen Festsaal eine Agenda bearbeitet wurde, in der die ganze Palette medizinbibliothekarischer Fragestellungen ersichtlich wurde. </Pgraph><Pgraph>Der guten Tradition der Treffen folgend berichteten zun&#228;chst die Teilnehmerinnen und Teilnehmer &#252;ber aktuelle Entwicklungen an ihren Bibliotheken. Besonders spannend waren die Ausf&#252;hrungen &#252;ber die neu errichtete Medizinische Fakult&#228;t an der Universit&#228;t Linz, deren Universit&#228;tsbibliothek nun vor der Herausforderung steht, m&#246;glichst rasch ein hochwertiges medizinisches Informations- und Literaturangebot zu etablieren. </Pgraph><Pgraph>Danach berichteten David Frank und Claudia Hausberger &#252;ber die Bestandspolitik an der Universit&#228;tsbibliothek der Vetmeduni Vienna, die im Oktober 2016 auf der Website der Bibliothek ver&#246;ffentlicht worden ist <TextLink reference="2"></TextLink>. In einer daran anschlie&#223;enden Diskussionsrunde wurde das Thema Sammel- bzw. Skartierungsrichtlinien intensiv und kontroversiell er&#246;rtert. Die jahrzehntelange Gepflogenheit, dass jedes gedruckte Medium, das &#252;ber die Schwelle der Bibliothek getragen wurde, auf Dauer aufzu<TextGroup><PlainText>bewahren</PlainText></TextGroup> ist (abgesehen vielleicht von Mehrfache<TextGroup><PlainText>xe</PlainText></TextGroup>mplaren insbesondere in den Lehrbuchsammlungen), l&#228;sst sich unter den gegebenen Rahmenbedingungen &#8211; Stichwort Digitalisierung sowie begrenzte (Raum-)Ressourcen &#8211; nicht bedingungslos weiterf&#252;hren. Ein wichtiger Akzent wurde in diesem Kontext vom Forum Universit&#228;tsbibliotheken &#214;sterreichs (ubifo) durch die 2012&#47;2013 initiierte Unterfertigung des Kooperationsvertrages zur verteilten Archivierung der an den Universit&#228;tsbibliotheken vorhandenen gedruckten Zeitschriftenbest&#228;nde gesetzt. Ziel ist die dauerhafte Archivierung zumindest eines Print-Exemplars, das an einer &#246;sterreichischen Universit&#228;tsbibliothek vorhandenen ist. Mittels verteilter Archivierung soll eine dauerhafte, zugleich aber auch kostensparende Archivierung von Printzeitschriften sichergestellt werden <TextLink reference="3"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Anschlie&#223;end wurde von Helmut Dollfu&#223; (MedUni Wien) die Zugangs- und Authentifizierungssoftware EZproxy der Firma OCLC vorgestellt, die den alten Remote Access abl&#246;st. EZproxy erm&#246;glicht  den authentifizierten &#8222;Off-Campus Access&#8220; auf die elektronischen Ressourcen der eigenen Bibliothek. Seit der Implementierung dieser Software haben die Forschenden, Lehrenden und Studierenden der Medizinischen Universit&#228;t Wien einen sehr verl&#228;sslichen Zugriff auf die webbasierten lizenzierten Inhalte der Universit&#228;tsbibliothek, auch wenn sie nicht am Campus arbeiten. Die Software EZproxy wird weltweit von etwa 2.500 Bibliotheken verwendet. Das Rechenze<TextGroup><PlainText>nt</PlainText></TextGroup>rum der MedUni Wien (ITSC) &#252;bernahm bei der Implementierung die Lizensierung und die serverseitige Installation der Software. Die Bibliothek administriert auf dem Server die benutzerspezifischen Dateien und die Liste mit den elektronischen Ressourcen, die f&#252;r den Remote Access freigeben sind.</Pgraph><Pgraph>EZproxy funktioniert anders als der fr&#252;her eingesetzte Remote Access. Man muss diesen nun aktiv aufrufen und danach von der Homepage der Bibliothek weg zu den <TextGroup><PlainText>e-Ressourcen</PlainText></TextGroup> gehen. Den Link zum Log-in findet man auf der Startseite der Bibliothek. Nach dem Login kommt man wieder auf diese Startseite, die URL in der Browser-Zeile zeigt jedoch an, dass der Datenverkehr nun &#252;ber den Remote Access l&#228;uft. Von dieser Homepage via <TextGroup><PlainText>Remote</PlainText></TextGroup> Access aus kann man dann &#252;ber das Men&#252; &#8222;Recherche&#8220; den Zugang zu eJournals, Datenbanken und eBooks ansteuern, oder man sucht die elektronischen Ressourcen direkt im Katalog der Bibliothek.</Pgraph><Pgraph>Weiters berichtete Helmut Dollfu&#223; (MedUni Wien) &#252;ber die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Teaching <TextGroup><PlainText>Library</PlainText></TextGroup> auf landesweiter Ebene sowie an der Medizin<TextGroup><PlainText>is</PlainText></TextGroup>chen Universit&#228;t Wien im Besonderen. Eine sehr <TextGroup><PlainText>informative</PlainText></TextGroup> Veranstaltung zu dieser Thematik fand am 16. und 17. Februar 2017 in Form der 1. Informationskompetenz Tagung an der Universit&#228;t Innsbruck statt, die das Interesse von 108 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, &#252;berwiegend aus Deutschland und &#214;sterreich, gefunden hat. Das Thema Informationskompetenz soll im kommenden Jahr auch an der Universit&#228;tsbibliothek der Medizin<TextGroup><PlainText>is</PlainText></TextGroup>chen Universit&#228;t Wien forciert werden, wobei die vorhandenen Angebote gepr&#252;ft und gegebenenfalls weiterentw<TextGroup><PlainText>ic</PlainText></TextGroup>kelt werden sollen.</Pgraph><Pgraph>&#220;ber Scan2You, ein neues Service der Universit&#228;tsbibliothek der Veterin&#228;rmedizinischen Universit&#228;t Wien, berichtete Werner Hirschmugl (Vetmeduni Wien). Scan2You ist ein hausinterner Dokumentenlieferdienst f&#252;r die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universit&#228;t, in dessen Rahmen elektronische Kopien von Artikeln und Buchkapiteln aus dem gedruckten Bibliotheksbestand erstellt und via E-Mail an Bestellerinnen und Besteller weitergeleitet werden <TextLink reference="4"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Daran anschlie&#223;end erfolgte ein allgemeiner Informat<TextGroup><PlainText>io</PlainText></TextGroup>nsaustausch &#252;ber den Stand der Implementierung <TextGroup><PlainText>des n</PlainText></TextGroup>euen Bibliotheksverbundsystems Alma im &#214;sterre<TextGroup><PlainText>ic</PlainText></TextGroup>hischen Bibliothekenverbund. W&#228;hrend sich sechs <TextGroup><PlainText>Bibliotheken</PlainText></TextGroup> derzeit mitten in den Vorbereitungen f&#252;r die Umstellung auf das neue System Alma befinden, werden sieben weitere Bibliotheken diesen Schritt im zweiten Halbjahr 2017 setzen. Der Produktionsstart f&#252;r die erste Gruppe, zu der u.a. die Vetmeduni Wien z&#228;hlt, wird im August 2017 erfolgen, f&#252;r die zweite Gruppe, der u.a. die Medizinische Universit&#228;t Wien und die Universit&#228;t Linz angeh&#246;ren, ist f&#252;r Januar 2018 vorgesehen. Derzeit gibt es noch eine F&#252;lle an offenen Fragen, die es zu l&#246;sen gilt.</Pgraph><Pgraph>&#220;ber die beiden aktuellen Hochschulraumstrukturmittelprojekte berichtete Bruno Bauer (MedUni Wien). Im Rahmen der 2016 erfolgten j&#252;ngsten Ausschreibung wurden zwei bibliotheksnahe Kooperationsprojekte vom zust&#228;ndigen Bundesministerium f&#252;r Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft als f&#246;rderw&#252;rdig eingestuft, jeweils mit der Laufzeit 2017 bis 2020.</Pgraph><Pgraph>Das Projekt &#8222;e-Infrastructures Austria Plus&#8220; ist als Folgeprojekt von &#8222;e-Infrastructures Austria&#8220; konzipiert. In dieses Projekt sind neben den Universit&#228;tsbibliotheken auch die Zentralen Informatikdienste sowie die Forschungsservices der Partnereinrichtungen eingebunden. Das Projekt soll mit Sicherung, Archivierung und Zug&#228;nglichmachung von digitalen Ressourcen und Forschungsdaten zur Effizienzsteigerung beitragen. Ziel ist es, konkrete Synergieeffekte zu erzeugen, den Nutzen von Forschungsdaten f&#252;r Studierende und Lehrende zu maximieren, die Teilnahme an universit&#228;ts&#252;bergreifenden IT-basierten Verwaltungsnetzen zu f&#246;rdern und die gemeinsame Nutzung von Wissen &#252;ber Prozesse und Technologien zu erm&#246;glichen. Unter der Projektleitung der Universit&#228;t Innsbruck beteiligen sich acht weitere Universit&#228;ten an diesem Projekt, darunter die drei Medizinischen Universit&#228;t in Graz, Innsbruck und Wien, sowie die UMIT &#8211; Privatuniversit&#228;t f&#252;r Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Hall in Tirol. &#8222;e-Infrastructures Austria Plus&#8220; gliedert sich in sechs Teilprojekte: </Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Research Lifecycle Patterns (Teilprojekt 1), </ListItem><ListItem level="1">Forschungsdatenmanagement-Policy (Teilprojekt 2), </ListItem><ListItem level="1">Aufbau lokaler Kompetenzen zu Datenmanagementpl&#228;nen (Teilprojekt 3), </ListItem><ListItem level="1">Institutionelle Repositorien f&#252;r Forschungsdaten (Teilprojekt 4), </ListItem><ListItem level="1">Beschreibung von Forschungsdaten nach dem FAIR-Principle (Teilprojekt 5) sowie </ListItem><ListItem level="1">Digital Object Identifiers (Teilprojekt 6).</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Als reines Bibliotheksprojekt  wurde ein weiteres Hochschulraumstrukturmittelprojekt &#8211; &#8222;Austrian Transition to Open Access (AT2OA)&#8220; &#8211; konzipiert; an diesem beteiligen sich alle <TextGroup><PlainText>21 &#246;</PlainText></TextGroup>ffentlichen Universit&#228;ten in &#214;sterreich. AT2OA verfolgt das Ziel, die Transformation von Closed zu Open Access bei wissenschaftlichen Publikationen mitzutragen und unterst&#252;tzende Ma&#223;nahmen zu setzen. Es gliedert sich in vier Teilprojekte: </Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Analyse der Auswirkung einer Umstellung auf Open Access (Teilprojekt 1), </ListItem><ListItem level="1">Finanzierung von Open Access-&#220;bergangsmodellen (Teilprojekt 2), </ListItem><ListItem level="1">Auf-, Ausbau und Finanzierung von Open Access-Publikationsfonds (Teilprojekt 3) sowie  </ListItem><ListItem level="1">F&#246;rderung von OA-Publikationen und alternativen OA-Publikationsmodellen von Universit&#228;ten (Teilprojek<TextGroup><PlainText>t 4</PlainText></TextGroup>).</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Abschlie&#223;end informierten Claudia Hausberger und David Frank &#252;ber den Stand der Vorbereitungen f&#252;r die AGMB Jahrestagung, die von 25. bis 27. September 2017 an der Veterin&#228;rmedizinischen Universit&#228;t Wien durchgef&#252;hrt wird. Nach Wien 2000 sowie Graz 2005 ist diese die dritte AGMB-Jahrestagung, die in <TextGroup><PlainText>&#214;sterreich</PlainText></TextGroup> stattfinden wird. Sie sprachen eine besonders herzliche Einladung an alle &#246;sterreichischen Medizinbibliothekarinnen und <TextGroup><PlainText>-bibliothekare</PlainText></TextGroup> aus, an der Jahrestagung 2017 an der Vetmeduni Wien teilzunehmen. Diesem Appell schloss sich Bruno Bauer, Leiter und Moderator des AGMB-Arbeitskreises &#246;sterreichischer Medizinbibliothekarinnen und <TextGroup><PlainText>-bibliothekare</PlainText></TextGroup>, mit einem Dank an die Gastgeber des aktuellen Treffens sehr herzlich an. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Bauer B</RefAuthor>
        <RefTitle>Pr&#228;sentation des AGMB-Arbeitskreises &#246;sterreichischer Medizinbibliothekarinnen und -bibliothekare bei der Jahrestagung der AGMB 2006 in Jena: Aus einem informellen Forum f&#252;r Information, Meinungsaustausch und Kooperation wird ein AGMB-Arbeitskreis</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefJournal>GMS Med Bibl Inf</RefJournal>
        <RefPage>Doc27</RefPage>
        <RefTotal>Bauer B. Pr&#228;sentation des AGMB-Arbeitskreises &#246;sterreichischer Medizinbibliothekarinnen und -bibliothekare bei der Jahrestagung der AGMB 2006 in Jena: Aus einem informellen Forum f&#252;r Information, Meinungsaustausch und Kooperation wird ein AGMB-Arbeitskreis. GMS Med Bibl Inf. 2006;6(3):Doc27. Verf&#252;gbar unter:  http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2006-6&#47;mbi000045.shtml</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2006-6&#47;mbi000045.shtml</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Hausberger C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Frank D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Michlmayr F</RefAuthor>
        <RefAuthor>Zippenfenig G</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear></RefYear>
        <RefBookTitle>Bestandskonzept der Universit&#228;tsbibliothek der Vetmeduni Vienna</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Hausberger C, Frank D, Michlmayr F, Zippenfenig G. Bestandskonzept der Universit&#228;tsbibliothek der Vetmeduni Vienna. Stand: 08.10.2016. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;www.vetmeduni.ac.at&#47;fileadmin&#47;v&#47;bibliothek&#47;PDF&#47;BestandskonzeptUBVetmeduniVienna.pdf</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.vetmeduni.ac.at&#47;fileadmin&#47;v&#47;bibliothek&#47;PDF&#47;BestandskonzeptUBVetmeduniVienna.pdf</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Kromp B</RefAuthor>
        <RefAuthor>Mayer W</RefAuthor>
        <RefTitle>Gemeinsame Archivierung an den &#246;sterreichischen Universit&#228;tsbibliotheken: neues Geld statt altem Raum</RefTitle>
        <RefYear>2013</RefYear>
        <RefBookTitle>Universit&#228;tsbibliotheken im Fokus. Aufgaben und Perspektiven der Universit&#228;tsbibliotheken an &#246;ffentlichen Universit&#228;ten in &#214;sterreich</RefBookTitle>
        <RefPage>87-98</RefPage>
        <RefTotal>Kromp B, Mayer W. Gemeinsame Archivierung an den &#246;sterreichischen Universit&#228;tsbibliotheken: neues Geld statt altem Raum. In: Bauer B, Gumpenberger C, Schiller R, Hrsg. Universit&#228;tsbibliotheken im Fokus. Aufgaben und Perspektiven der Universit&#228;tsbibliotheken an &#246;ffentlichen Universit&#228;ten in &#214;sterreich. Graz, Feldkirch: Neugebauer; 2013. S. 87-98.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="4">
        <RefAuthor>Universit&#228;tsbibliothek Veterin&#228;rmedizinische Universit&#228;t Wien</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear></RefYear>
        <RefBookTitle>Scan2You</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Universit&#228;tsbibliothek Veterin&#228;rmedizinische Universit&#228;t Wien. Scan2You. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;www.vetmeduni.ac.at&#47;de&#47;universitaetsbibliothek&#47;infoservice&#47;scan2you&#47;</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.vetmeduni.ac.at&#47;de&#47;universitaetsbibliothek&#47;infoservice&#47;scan2you&#47;</RefLink>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>