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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0003733</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Poster</ArticleType>
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      <Title language="de">&#8222;Besuch&#38;Buch&#8220;: Soziale Bibliotheksarbeit der Stadtbibliothek Graz nach dem Vorbild der &#8222;Medienboten&#8220; (Hamburg) im Blickfeld der Gerontologie</Title>
      <TitleTranslated language="en">&#8220;Besuch&#38;Buch&#8221;: Graz Public Library and its home library service for senior and homebound citizens. A gerontological approach</TitleTranslated>
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          <Firstname>Petra</Firstname>
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        <Address>Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz, Stiftingtalstrasse 24, A-8010 Graz, &#214;sterreich, Tel.: &#43;43 316 385 73065<Affiliation>Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz, &#214;sterreich</Affiliation></Address>
        <Email>petra.burkert&#64;medunigraz.at</Email>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <Keyword language="en">library social services</Keyword>
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      <Keyword language="en">Graz Public Library</Keyword>
      <Keyword language="en">Hamburg Public Libraries</Keyword>
      <Keyword language="en">AGMB annual meeting 2016</Keyword>
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      <Keyword language="de">alternde Gesellschaft</Keyword>
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      <Keyword language="de">Stadtbibliothek Graz</Keyword>
      <Keyword language="de">B&#252;cherhallen Hamburg</Keyword>
      <Keyword language="de">AGMB-Jahrestagung 2016</Keyword>
      <SectionHeading language="de">AGMB-Jahrestagung in G&#246;ttingen 2016</SectionHeading>
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    <DatePublished>20161222</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>16</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB Jahrestagung in G&#246;ttingen 2016: Medizinbibliotheken heute. Orte im digitalen Wandel</IssueTitle>
      </Journal>
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    <ArticleNo>18</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>2013 startete die Stadtbibliothek Graz ein Projekt, das in &#214;sterreich zurzeit einzigartig ist: Freiwillig engagierte B&#252;cherboten besuchen regelm&#228;&#223;ig alte und mobilit&#228;tseingeschr&#228;nkte Menschen in ihrem Wohnumfeld. Vorbild waren &#8222;Die Medienboten&#8220;, ein sozio-kulturelles Projekt der B&#252;cherhallen Hamburg. Die Autorin, Bibliothekarin und Gerontologin in Graz, hat im Rahmen ihrer Masterarbeit das Projekt &#8222;Besuch&#38;Buch&#8220; untersucht und beschreibt, warum soziale Bibliotheksarbeit &#8211; bedingt durch den demografischen Wandel &#8211; aktueller ist denn je. </Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>In 2013 the Public Library of Graz launched a home library service which is unique in Austria up to today: volunteer book messengers visit senior and homebound citizens at their homes. &#8220;Besuch&#38;Buch&#8221; has been inspired by the &#8220;Medienboten&#8221;, a socio-cultural project started by Hamburg Public Libraries in 2007. The author &#8211; librarian and gerontologist in Graz &#8211; has written her master thesis on &#8220;Besuch&#38;Buch&#8221; and describes why library social projects as &#8220;Besuch&#38;Buch&#8221; have never been more important than in today&#8217;s demographic change. </Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="&#8222;Besuch&#38;Buch&#8220;: Soziale Bibliotheksarbeit im Blickfeld der Gerontologie">
      <MainHeadline>&#8222;Besuch&#38;Buch&#8220;: Soziale Bibliotheksarbeit im Blickfeld der Gerontologie</MainHeadline><SubHeadline>&#8222;Besuch&#38;Buch&#8220; der Stadtbibliothek Graz nach dem Vorbild der &#8222;Medienboten&#8220; (Hamburg) </SubHeadline><Pgraph><Indentation><Mark2>&#8222;Und Sie kommen wirklich nur zu mir&#63;&#8220; </Mark2><TextLink reference="1"></TextLink> </Indentation></Pgraph><Pgraph>Im Herbst 2013 hat die Stadtbibliothek Graz als erste und bisher einzige &#246;ffentliche Bibliothek in &#214;sterreich das Projekt &#8222;Besuch&#38;Buch&#8220; gestartet, das dem Beispiel der &#8222;Medienboten&#8220; in Hamburg folgt: freiwillig engagierte B&#252;cherbotInnen besuchen alte und mobilit&#228;tseingeschr&#228;nkte Menschen in ihrem Wohnumfeld, bringen B&#252;cher aus der Stadtbibliothek mit, lesen auf Wunsch vor und verbringen Zeit mir ihren &#8222;KundInnen&#8220; (Anm.: F&#252;r das Projekt in Graz wird die Bezeichnung &#8222;Besuchte&#8220; bevorzugt.) Ein Teil der Freiwilligen gestaltet Lesekreise in Senioreneinrichtungen und wirkt dort als VorleserInnen und B&#252;cherbotInnen. Diese Form der externen, aufsuchenden Bibliotheksarbeit gibt es an &#246;ffentlichen Bibliotheken Deutschlands seit Anfang der 1970er Jahre. Neu am Hamburger Projekt war der Einsatz freiwillig Engagierter als &#8222;Medienboten&#8220; <TextLink reference="2"></TextLink>. </Pgraph><SubHeadline>Die Diskussion um den Begriff &#8222;Soziale Bibliotheksarbeit&#8220; </SubHeadline><Pgraph>Unter &#8222;Sozialer Bibliotheksarbeit&#8220; versteht man eine verst&#228;rkte Ausrichtung von Bibliotheksangeboten f&#252;r Menschen, die, aus welchem Grund auch immer, eine Bibliothek nicht aufsuchen oder nicht aufsuchen k&#246;nnen <TextLink reference="3"></TextLink>. Der Begriff &#8222;Soziale Bibliotheksarbeit&#8220; l&#246;ste unter deutschen BibliothekarInnen von Anfang an heftige Debatten aus. Im Wesentlichen ging es um die Abgrenzung von Bibliotheksarbeit zur sozialen Arbeit. Die Diskussion h&#228;lt an, ein Alternativbegriff hat sich bis heute nicht einheitlich durchgesetzt. </Pgraph><SubHeadline>&#8222;Besuch&#38;Buch&#8220; &#8211; ein Erfolgskonzept&#63;</SubHeadline><Pgraph>Die beiden Projekte in Hamburg und Graz verfolgen dieselben drei Ziele: 1. Die Verbesserung der sozialen und 2. der kulturellen Teilhabe der besuchten alten Menschen sowie 3. die F&#246;rderung des freiwilligen Engagements als kulturpolitischer Auftrag. </Pgraph><Pgraph>Es galt nun herauszufinden, ob &#8222;Besuch&#38;Buch&#8220; diese Ziele erfolgreich umsetzen konnte und wo und wodurch dem Projekt &#8222;Besuch&#38;Buch&#8220; Grenzen gesetzt sind. In leitfadengest&#252;tzten Interviews mit 15 B&#252;cherbotInnen und 2 Expertinnen wurde hinterfragt, ob &#8222;Besuch&#38;Buch&#8220; als Erfolgskonzept sozialer Bibliotheksarbeit f&#252;r alte und wohnraumgebundene Menschen anzusehen ist und somit Beispielwirkung f&#252;r andere &#246;ffentliche Bibliotheken in &#214;sterreich haben k&#246;nnte.</Pgraph><SubHeadline>Gerontologische &#220;berlegungen zu den drei Zielen von &#8222;Besuch&#38;Buch&#8220;</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Ziel 1, die verbesserte soziale Teilnahme der Besuchten: Es hat sich herausgestellt, dass es der Kontakt mit den B&#252;cherbotInnen ist, der von zentraler Bedeutung f&#252;r die Besuchten ist. Eine wesentliche Ver&#228;nderung der allgemeinen sozialen Teilhabe war nicht zu beobachten.  Aber auch die B&#252;cherbotInnen &#8222;profitieren&#8220; von den Besuchen. Die soziale Komponente des Projekts wird von den B&#252;cherbotInnen als h&#246;her als im Projekt beschrieben (50&#37; B&#252;cherlieferdienst, 50&#37; soziale Arbeit) beurteilt.</ListItem><ListItem level="1">Ziel 2, die verbesserte kulturelle Teilnahme der Besuchten: Die kulturelle Teilnahme der &#8222;KundInnen&#8220; erf&#228;hrt durch die Besuchsdienste keine wesentlichen Ver&#228;nderungen. Angebote der B&#252;cherboten zu kulturellen Aktivit&#228;ten au&#223;er Hause wurden weitgehend abgelehnt. Nachdem ein Gro&#223;teil der Besuchten mobilit&#228;tseingeschr&#228;nkt oder wohnraumgebunden ist, besteht aber durch den Besuch der B&#252;cherbotInnen die M&#246;glichkeit, sich &#8222;die Welt wieder hereinzuholen&#8220; <TextLink reference="4"></TextLink>. In diesem Zusammenhang war zu beobachten, dass die Besuchten im Sinne der Theorie der &#8222;Kontinuit&#228;t im Wandel&#8220; ein Beibehalten ihrer kulturellen Gepflogenheiten anstreben und die B&#252;cherbotInnen einen Teil dazu beitragen, diese Kontinuit&#228;t zu bewahren <TextLink reference="5"></TextLink>.</ListItem><ListItem level="1">Ziel 3, die F&#246;rderung des freiwilligen Engagements im Hinblick auf den demografischen Wandel: Immer mehr Menschen wollen nach Beendigung der Erwerbst&#228;tigkeit ihr Wissen, ihre Erfahrungen, ihr soziales Engagement  und einen Teil ihrer (neugewonnen) Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Dabei halten sich intrinsische und altruistische Motive f&#252;r ihr freiwilliges Engagement durchaus die  Waage, denn die B&#252;cherbotInnen sind sich des pers&#246;nlichen &#8222;Gewinnes&#8220; aus ihrer T&#228;tigkeit durchaus bewusst. </ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>Gerontologische Empfehlungen zum Projekt &#8222;Besuch&#38;Buch&#8220;</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark2>Empfehlung 1: &#8222;Lesef&#246;rderung ist Lebensf&#246;rderung im Alter&#8220;</Mark2><LineBreak></LineBreak>&#214;ffentliche Bibliotheken unterst&#252;tzen durch niederschwellige und wohnortnahe Angebote das lebenslange Lernen. Lesef&#246;rderung im Alter ist ein noch wenig erforschter Wissenschaftsbereich. Studien belegen die positive Wirkung des Lesens auf kognitive Leistungen und die psychische Gesundheit alter Menschen. Damit sind &#246;ffentliche Bibliotheken als &#8222;Supportstrukturen des lebenslangen Lernens&#8220; <TextLink reference="6"></TextLink> aufgefordert, die Lesef&#246;rderung alter Menschen in ihre Zielsetzungen zu integrieren.</ListItem><ListItem level="1"><Mark2>Empfehlung 2: Das Vorlesen in Senioreneinrichtungen</Mark2><LineBreak></LineBreak>Vor allem in Pflegeheimen haben B&#252;cherboten festgestellt, dass das Vorlesen vor gr&#246;&#223;eren Gruppen nur eingeschr&#228;nkt m&#246;glich ist. Effektiver als gro&#223;e Lesekreise w&#228;ren hier Einzel- oder Kleingruppenbetreuungen, in denen gezielt auf individuelle Biografien und aktuelle Lebenssituationen eingegangen werden k&#246;nnte. Nachdem der Stadtbibliothek Graz derzeit mehr freiwillig engagierte B&#252;cherbotInnen als potentielle &#8222;KundInnen&#8220; zur Verf&#252;gung stehen, k&#246;nnten in Pflegeheimen mehrere B&#252;cherbotInnen gleichzeitig zum Einsatz kommen.</ListItem><ListItem level="1"><Mark2>Empfehlung 3: Die B&#252;cher-BotInnen der Zukunft &#8211; die &#8222;Neue-Medien&#8220;-Boten</Mark2><LineBreak></LineBreak>In Zukunft ist eine Unterst&#252;tzung und F&#246;rderung der Besuchten im Umgang mit neuen Medien anzudenken. Die Nutzung neuer Medien wird zunehmend eine Voraussetzung f&#252;r soziale und kulturelle Teilhabe sein. Die B&#252;cherbotInnen von heute sehen sich als Besuchte der Zukunft, f&#252;r die moderne Mediennutzung selbstverst&#228;ndlich sein wird. Sie verf&#252;gen &#252;ber eine andere Medienerfahrung und wollen moderne Medien weiterhin n&#252;tzen, um sozial und kulturell vernetzt zu bleiben. Damit k&#246;nnte in Zukunft auch ein Grundproblem von Projekten wie &#8222;Besuch&#38;Buch&#8220; &#8211; die schwere mediale Erreichbarkeit ihrer Zielgruppen &#8211; dauerhaft gel&#246;st werden.</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><Pgraph>Das Poster sehen Sie im Anhang 1 <AttachmentLink attachmentNo="1"/>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Hinweis der Autorin">
      <MainHeadline>Hinweis der Autorin</MainHeadline><Pgraph>Text und Poster beschreiben die wesentlichen Ergebnisse meiner Masterarbeit, die unter dem Titel &#8222;Soziale Bibliotheksarbeit der Stadtbibliothek Graz f&#252;r alte Menschen mit Hilfe freiwilliger B&#252;cherbotInnen&#8220; im Mai 2016 ver&#246;ffentlicht wurde. Das Zitat &#8222;Und Sie kommen wirklich nur zu mir&#63;&#8220; stammt aus dem Projekt &#8222;Besuch mit Buch&#8220; des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis in Bargteheide 2011.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Interessenkonflikte">
      <MainHeadline>Interessenkonflikte</MainHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefAuthor>Burkert P</RefAuthor>
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        <RefYear>2016</RefYear>
        <RefBookTitle>&#8222;Besuch&#38;Buch&#8220;. Soziale Bibliotheksarbeit der Stadtbibliothek Graz f&#252;r alte Menschen mit Hilfe freiwilliger B&#252;cherbotInnen &#91;Masterarbeit&#93;</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Burkert P. &#8222;Besuch&#38;Buch&#8220;. Soziale Bibliotheksarbeit der Stadtbibliothek Graz f&#252;r alte Menschen mit Hilfe freiwilliger B&#252;cherbotInnen &#91;Masterarbeit&#93;. Graz: Karl-Franzens-Universit&#228;t; 2016. URN: urn:nbn:at:at-ubg:1-103571</RefTotal>
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        <RefYear>2011</RefYear>
        <RefBookTitle>Besuch mit Buch: &#8222;Und Sie kommen wirklich nur zu mir&#63;&#8220; Projektdokumentation und Materialanhang</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Tsang L, et al, Hrsg. Besuch mit Buch: &#8222;Und Sie kommen wirklich nur zu mir&#63;&#8220; Projektdokumentation und Materialanhang. Bargteheide &#91;u.a.&#93;: Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis; 2011.</RefTotal>
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        <RefTotal>B&#252;cherhallen Hamburg. Ehrenamt Medienboten. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;www.buecherhallen.de&#47;ehrenamt-medienboten &#91;zuletzt aufgerufen am 6.12.2016&#93;</RefTotal>
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        <RefTitle>Soziale Bibliotheksarbeit. Zielgruppen und Segmentation</RefTitle>
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        <RefTotal>Nikolaizig A. Soziale Bibliotheksarbeit. Zielgruppen und Segmentation. In: Kaden B, Kindling M, Hrsg. Zugang f&#252;r alle. Soziale Bibliotheksarbeit in Deutschland. Berlin: BibSpider; 2007. S. 34-41.</RefTotal>
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        <RefYear>1996</RefYear>
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        <RefTotal>Thomae H. Das Individuum und seine Welt. Eine Pers&#246;nlichkeitstheorie. 3. Aufl. G&#246;ttingen: Hogrefe; 1996.</RefTotal>
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        <RefAuthor>Sch&#252;ller-Zwierlein A</RefAuthor>
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