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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000359</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0003598</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Eine praktische Methode zur systematischen Literaturrecherche an Medizinbibliotheken</Title>
      <TitleTranslated language="en">A practical method for systematic searching of literature in medical libraries</TitleTranslated>
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          <Lastname>Grilli</Lastname>
          <LastnameHeading>Grilli</LastnameHeading>
          <Firstname>Maurizio</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
          <AcademicTitleSuffix>M.L.I.S.</AcademicTitleSuffix>
        </PersonNames>
        <Address>Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg, Universit&#228;tsmedizin Mannheim, Theodor-Kutzer-Ufer 1&#8211;3 (Haus 42), 68167 Mannheim, Deutschland, Tel.: 0621 &#47; 383-3711,  Fax: 0621 &#47; 383-2006<Affiliation>Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg, Universit&#228;tsmedizin Mannheim, Mannheim, Deutschland</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;www.umm.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;</WebPage></Address>
        <Email>maurizio.grilli&#64;medma.uni-heidelberg.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">systematic literature searching</Keyword>
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      <Keyword language="de">systematische Literaturrecherche</Keyword>
      <Keyword language="de">Recherchestrategie</Keyword>
      <Keyword language="de">Suchprotokoll</Keyword>
      <Keyword language="de">Bibliothek</Keyword>
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    <DatePublished>20160923</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>16</Volume>
        <Issue>1-2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Zukunft von ZB MED</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>04</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Systematische Literaturrecherchen an Bibliotheken erfolgen parallel zu vielen anderen T&#228;tigkeiten. Dieser Artikel stellt eine standardisierte Prozedur vor, um die Recherche in verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig kurzer Zeit zu erledigen.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Systematic searching in libraries occurs parallel to many other tasks. This article aims to propose a standardized procedure to conduct the search in relatively short time.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Das Cochrane Handbuch zur systematischen Literaturrecherche <TextLink reference="1"></TextLink> ist die allgemein anerkannte Leitlinie f&#252;r die systematische Literaturrecherche im Medizinbereich. Das Handbuch empfiehlt bei der Erstellung der systematischen Literatur&#252;bersichten die Zusammenarbeit mit Fachbibliothekaren. Spezialisierte Medizinbibliothekare haben die Kompetenz um Recherchen zu planen und durchzuf&#252;hren. Zu ihrer Kernt&#228;tigkeit geh&#246;rt die Unterst&#252;tzung der Forschung im Rahmen von &#220;bersichtsarbeiten und Hochschulschriften, aber sie haben so gut wie nie ausreichend Zeit zur Verf&#252;gung, um eine systematische Literaturrecherche ganz nach den Vorschriften der Cochrane Collaboration durchzuf&#252;hren. </Pgraph><Pgraph>Campbell <TextLink reference="2"></TextLink> schl&#228;gt diesbez&#252;glich einige sekund&#228;re L&#246;sungen vor, wie eine zumindest partielle Befreiung von Bibliothekaren, die mit den Recherchen besch&#228;ftigt sind, von der Verpflichtung, Informationsdienste zu &#252;bernehmen, eine vollst&#228;ndigere Definition der Recherche seitens der Antragsteller oder eine Fortbildung der Antragsteller seitens der Bibliothekare. Dieser Artikel schl&#228;gt eine praktische Methode vor, um die folgenden Arbeitsschritte der systematischen Recherche gleichzeitig zu erledigen und damit im normalen Arbeitsalltag Zeit zu sparen:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Erstellung eines Rechercheprotokolls f&#252;r die interne Verwaltung</ListItem><ListItem level="1">Erstellung eines Rechercheprotokolls f&#252;r den Antragsteller</ListItem><ListItem level="1">Erstellung der Recherchestrategie</ListItem><ListItem level="1">Durchf&#252;hrung der systematischen Recherche</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Dieser Beitrag sollte vor allem als Vorschlag f&#252;r eine Arbeitsmethode in der allt&#228;glichen Praxis verstanden werden. Es geht hierbei au&#223;erdem um keine Einf&#252;hrung in die Nutzung der Datenbanken oder in die Prinzipien des Information Retrievals. Diese grunds&#228;tzlichen Fachkenntnisse werden vorausgesetzt.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Das Thema verstehen">
      <MainHeadline>Das Thema verstehen</MainHeadline><Pgraph>Das genaue Verst&#228;ndnis des Themas ist Voraussetzung, um mit der Recherche beginnen zu k&#246;nnen. Dies erfolgt normalerweise anhand des Titels und einer kurzen Beschreibung seitens der Auftraggeber. Manchmal ist jedoch schon in dieser Phase ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch erforderlich. Im Rahmen dieses Gespr&#228;chs sollen haupts&#228;chlich das Forschungsvorhaben und die dazugeh&#246;rige Hintergrundinformation gekl&#228;rt werden, und ob &#252;ber das Thema schon viel ver&#246;ffentlicht wurde oder ob es sich eher um ein neues Forschungsobjekt handelt.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Festlegung der Themenaspekte">
      <MainHeadline>Festlegung der Themenaspekte</MainHeadline><Pgraph>Die Festlegung der Themenaspekte und der jeweiligen Suchbegriffe sind die ersten grundlegenden Schritte zur Vorbereitung der Recherche in den Datenbanken. Je sorgf&#228;ltiger und genauer die Recherche in dieser Phase vorbereitet wird, desto sicherer und schneller wird sie durchf&#252;hrbar sein. </Pgraph><Pgraph>In dieser Phase kann das bekannte Schema P.I.C.O. (patient, intervention, comparison, outcome) <TextLink reference="3"></TextLink> hilfreich sein. Allerdings passt das Schema in den meisten F&#228;llen nur teilweise. Der Aspekt O (outcome) f&#228;llt z.B. bei der Recherchedurchf&#252;hrung fast immer aus. Daf&#252;r gibt es oft den Bedarf, die anderen Aspekte besser zu artikulieren, beispielsweise wenn es bei P nicht nur um eine Pathologie geht, sondern auch um eine besondere Patientenauswahl. Oft sollen auch besondere Aspekte der Intervention hervorgehoben werden. Die Hauptsache ist, das Forschungsobjekt durch alle relevanten Aspekte genau darzustellen. In dem beschriebenen Fall vom gleichzeitigen Auftreten der Aspekte Pathologie und besonderen Patiententyp reicht ein P nicht mehr. Dann muss es beispielsweise jeweils ein P1 und ein P2 geben, die zun&#228;chst voneinander getrennt gehalten und recherchiert werden sollten, in der Recherchestrategie aber eine einzige Treffermenge bilden.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Umsetzung">
      <MainHeadline>Umsetzung</MainHeadline><Pgraph>Um die oben genannten Ziele zu erreichen hat sich die tabellarische Form bew&#228;hrt. </Pgraph><Pgraph>F&#252;r jeden Aspekt wird eine zweispaltige Tabelle erstellt. In der Spalte links werden die Suchbegriffe aufgelistet, die bei der Recherche in den Datenbanken in Frage kommen. In der Spalte rechts werden eventuell ausgeschlossene Suchbegriffe eingetragen. Wenn f&#252;r einen Aspekt mehrere &#252;ber-, unter- oder gleichgeordnete Begriffe in Frage kommen, wird zur besseren &#220;bersicht f&#252;r jeden Begriff eine neue Zeile in der Tabelle eingef&#252;gt. Die Festlegung der Aspekte und die Auswahl der dazugeh&#246;renden Suchbegriffe erfolgt in Absprache mit den Antragstellern. </Pgraph><Pgraph>Eine Hilfe bei der Suche nach der englischen &#220;bersetzung der deutschen Suchbegriffe ist die Datenbank Pubmed. Man sucht den Begriff in der Originalsprache im Feld &#8222;Transliterated Titel&#8220; z.B. therapieversagen&#91;tt&#93; und als Treffermenge bekommt man Artikel bei denen im Originaltitel das Wort &#8222;Therapieversagen&#8220; vorkommt. Wenn man sich die englischen Titel anschaut, findet man &#220;bersetzungen f&#252;r das gesuchte Wort.</Pgraph><Pgraph>In dieser Datenbank sind die Begriffe in einer oder mehreren Strukturen eingebettet, aus denen die eventuell noch in Frage kommenden verwandten Begriffe ausgew&#228;hlt werden k&#246;nnen. </Pgraph><Pgraph>Bei der Festlegung der Suchbegriffe wird nicht nur nach Schlag- sondern auch nach Textw&#246;rtern bzw. nach Synonymen gesucht. Wenn die Suchbegriffe in der MeSH-Database als Schlagw&#246;rter vorhanden sind, befinden sich hier auch die meisten entsprechenden Textw&#246;rter als sogenannte &#8222;Entry Terms&#8220;. Diese sollten als Suchbegriffe mit einbezogen werden, weil die Vergabe der MeSH-Terms zu den neuen Publikationen in PubMed bis zu ca. 6 Monate dauern kann. So lange k&#246;nnen diese Publikationen nur &#252;ber die Textw&#246;rter im Titel, Abstract oder unter den Keywords gefunden werden. So w&#252;rde die Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/> zum Beispiel aussehen.</Pgraph><Pgraph>Wenn man die Suchbegriffe tabellarisch in Cluster einordnet, hat man den zus&#228;tzlichen Vorteil, dass man mit einem Mausklick die ganze Spalte kopieren und in die Suchmaschine der Datenbank einf&#252;gen kann. Das funktioniert mit dem Browser Firefox.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Testdurchf&#252;hrung in PubMed">
      <MainHeadline>Testdurchf&#252;hrung in PubMed</MainHeadline><Pgraph>Wenn die Treffermenge in PubMed bei der ersten Vorabrecherche zur Orientierung zu gering ist, kann man die Recherche durch folgende Suchmethoden erweitern:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Text Word &#91;tw&#93; statt Title&#47;Abstract &#91;tiab&#93; als Feldangabe bei den Textw&#246;rtern. So wird auch das Feld &#8222;Keywords&#8220; zus&#228;tzlich mitdurchsucht. </ListItem><ListItem level="1">Ausschluss von zu spezifischen Aspekten aus der Recherche. Dadurch wird die Recherche weniger pr&#228;zise, daf&#252;r findet man auch Artikel, in denen das Thema nur marginal abgehandelt wird.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Wenn zu viele Treffer gefunden wurden, kann man die Recherche durch folgende Suchbefehle eingrenzen:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Einsatz des Befehls &#8222;no explosion&#8220; bei den MeSH-Terms. Dadurch werden aus der Recherche die untergeordneten MeSH-Terms in der jeweiligen Hierarchie ausgeschlossen. </ListItem><ListItem level="1">Einige der irrelevanten Treffer analysieren um festzustellen, welche Suchbegriffe zu diesen Treffern gef&#252;hrt haben. Man kann sich dann Gedanken dar&#252;ber machen, ob diese Suchbegriffe von der Recherche ausgeschlossen werden k&#246;nnen (in die rechte Spalte der Tabelle verschieben).</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Durchf&#252;hrung der Recherche in den Datenbanken">
      <MainHeadline>Durchf&#252;hrung der Recherche in den Datenbanken</MainHeadline><Pgraph>Nach der Testdurchf&#252;hrung in PubMed wird die Recherche in allen vorgesehenen Datenbanken durchgef&#252;hrt. Daf&#252;r m&#252;ssen wiederum die Suchbegriffe an die jeweilige Datenbank angepasst werden. Diese Anpassung der Suchbegriffe sollte f&#252;r alle Datenbanken durchgef&#252;hrt werden, bevor man mit der Recherche anf&#228;ngt. Dabei fallen manchmal Ungenauigkeiten auf, die so gleich korrigiert werden k&#246;nnen. </Pgraph><Pgraph>Vor der Recherchedurchf&#252;hrung wird die Suchstrategie in einer Tabelle festgelegt. Dabei werden alle Schritte dargestellt und nummeriert. Diese k&#246;nnte z.B. so aussehen, siehe Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="no" name="Rechercheprotokoll">
      <MainHeadline>Rechercheprotokoll</MainHeadline><Pgraph>Es sollte f&#252;r den Auftraggeber m&#246;glich sein, die Suchbegriffe eins zu eins mit Kopieren und Einf&#252;gen zu &#252;bernehmen und die Recherche in den Datenbanken zu wiederholen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert die Suchs&#228;tze tabellarisch mit den jeweiligen Treffermengen aufzuf&#252;hren. F&#252;r PubMed w&#252;rde es beispielsweise so aussehen, siehe Tabelle 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="table"/>.</Pgraph><Pgraph>Wie lange man f&#252;r eine Recherche braucht, h&#228;ngt von der Komplexit&#228;t des Themas ab und wie vollst&#228;ndig das Ergebnis sein soll. Bei zwanzig ausgewerteten Recherchen nach dieser Methode betrug die durchschnittliche Dauer der jeweiligen Recherche zirka zehn Stunden Arbeitsaufwand. Diese Zeit bezieht sich auf alle Phasen der Recherche.</Pgraph><Pgraph>Alle Phasen der Recherche werden so nachvollziehbar belegt und vor allem so, dass es f&#252;r den Nutzer einfach ist, sich zu orientieren. Dieses strukturierte Vorgehen hat sich in der Praxis sehr bew&#228;hrt.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
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        <RefAuthor>Higgins JPT</RefAuthor>
        <RefAuthor>Green S</RefAuthor>
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        <RefBookTitle>Cochrane Handbook for Systematic Reviews of Interventions. Version 5.1.0 &#91;updated March 2011&#93;</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Higgins JPT, Green S, editors. Cochrane Handbook for Systematic Reviews of Interventions. Version 5.1.0 &#91;updated March 2011&#93;. The Cochrane Collaboration; 2011. Available from: http:&#47;&#47;handbook.cochrane.org&#47;</RefTotal>
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        <RefTitle>What to do when everyone wants you to collaborate: managing the demand for library support in systematic review searching</RefTitle>
        <RefYear>2015</RefYear>
        <RefJournal>J Can Health Libr Assoc</RefJournal>
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        <RefTotal>Campbell S, Dorgan M. What to do when everyone wants you to collaborate: managing the demand for library support in systematic review searching. J Can Health Libr Assoc. 2015;36(1):11-9. Available from: https:&#47;&#47;ejournals.library.ualberta.ca&#47;index.php&#47;jchla&#47;article&#47;view&#47;24353</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;ejournals.library.ualberta.ca&#47;index.php&#47;jchla&#47;article&#47;view&#47;24353</RefLink>
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        <RefBookTitle>Finding the Evidence 1 - Using PICO to formulate a search question</RefBookTitle>
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        <RefTotal>University of Oxford, Center for Evidence-Based Medicine CEBM. Finding the Evidence 1 - Using PICO to formulate a search question &#91;video&#93;. Oxford: CEBM; 2016. Available from: http:&#47;&#47;www.cebm.net&#47;finding-the-evidence-1-using-pico-to-formulate-a-search-question&#47;</RefTotal>
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