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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000343</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0003434</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Forschungsdaten &#8211; ein neuer Aufgabenbereich (auch) f&#252;r Bibliotheken</Title>
      <TitleTranslated language="en">Research data &#8211; a new field of activity (also) for libraries</TitleTranslated>
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          <Lastname>Bauer</Lastname>
          <LastnameHeading>Bauer</LastnameHeading>
          <Firstname>Bruno</Firstname>
          <Initials>B</Initials>
          <AcademicTitle>Mag.</AcademicTitle>
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        <Address>Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien, W&#228;hringer G&#252;rtel 18-20, A-1097 Wien, Tel.: &#43;43 (0) 140160-26100, Fax: &#43;43 (0) 140160-926001<Affiliation>Medizinische Universit&#228;t Wien, Universit&#228;tsbibliothek, Wien, &#214;sterreich</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;ub.meduniwien.ac.at</WebPage></Address>
        <Email>bruno.bauer&#64;meduniwien.ac.at</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <Keyword language="en">research data</Keyword>
      <Keyword language="en">Horizon 2020</Keyword>
      <Keyword language="en">European Commission</Keyword>
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      <Keyword language="de">Forschungsdaten</Keyword>
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      <Keyword language="de">Europ&#228;ische Kommission</Keyword>
      <Keyword language="de">Forschungspolitik</Keyword>
      <Keyword language="de">&#246;ffentlich rechtliche Universit&#228;t</Keyword>
      <Keyword language="de">au&#223;eruniversit&#228;re Forschungseinrichtung</Keyword>
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      <SectionHeading language="de">AGMB-Jahrestagung in Basel 2015</SectionHeading>
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    <DatePublished>20151221</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>15</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB Jahrestagung in Basel 2015: Bibliotheken im Fluss</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>16</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Mit ihrem neuen Rahmenprogramm &#8222;Horizon 2020&#8220; hat die Europ&#228;ische Kommission das Thema Forschungsdaten zu einem zentralen Thema der Forschungspolitik und der Forschungsf&#246;rderung gemacht. Zahlreiche Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben in den letzten Jahren mittels Umfragen die aktuelle Praxis ihrer Forschenden im Umgang mit Forschungsdaten ergr&#252;ndet. 2015 wurde im Rahmen von e-Infrastructures Austria eine &#246;sterreichweite Befragung durchgef&#252;hrt, an der sich 3.000 Forschende an <TextGroup><PlainText>20 &#246;</PlainText></TextGroup>ffentlichen Universit&#228;ten sowie an drei au&#223;eruniversit&#228;ren Forschungseinrichtungen beteiligt haben. Im vorliegenden Beitrag werden einzelne Ergebnisse sowie aus der Umfrage abgeleitete Empfehlungen f&#252;r den w&#252;nschenswerten zuk&#252;nftigen Umgang mit Forschungsdaten vorgestellt.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>With its new general programme &#8220;Horizon 2020&#8221; the European Commission has made research data an essential topic of science policy and research funding. Over the last few years numerous universities and research facilities have felt out the current documentary practices of their researchers by surveys. In 2015 within the framework of e-Infrastructures Austria there was a survey in which 3,000 researchers of 20 public universities and 3 extramural research institutions participated. This report shows several findings as well as suggestions derived from the survey about the preferable future of research data management.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Hochschulpolitische Rahmenbedingungen f&#252;r Forschungsdaten">
      <MainHeadline>Hochschulpolitische Rahmenbedingungen f&#252;r Forschungsdaten</MainHeadline><Pgraph>Forschungsdaten sind Rohstoff f&#252;r weiteres Wissen, folglich sind nachhaltige Datensicherung und das Bereitstellen von Daten f&#252;r Dritte eine zentrale Aufgabe der Wissenschaft. Dieser Einsch&#228;tzung folgend ist das Thema Forschungsdaten in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Forschungspolitik und der Forschungsf&#246;rderung ger&#252;ckt. In diesem Zusammenhang ist vor allem das von der Europ&#228;ischen Kommission im Dezember 2013 ver&#246;ffentlichte neue Rahmenprogramm &#8222;<Mark2>Horizon 2020</Mark2>&#8220; (2014&#8211;2020) <TextLink reference="1"></TextLink> zu nennen, das Leitlinien f&#252;r Open Access zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten <TextLink reference="2"></TextLink> sowie zus&#228;tzliche Anforderungen f&#252;r Forschungsdaten f&#252;r sieben F&#246;rderbereiche beinhaltet (&#8222;<Mark2>Open Research Data Pilot</Mark2>&#8220;) <TextLink reference="3"></TextLink>. Neben der Zug&#228;nglichmachung der im Rahmen der gef&#246;rderten Projekte gewonnenen Daten wurde als ein weiteres neues Kriterium f&#252;r die F&#246;rderw&#252;rdigkeit eines Projektantrages die Einreichung eines Datenmanagementplans (DMP) festgelegt.</Pgraph><Pgraph>Auch die deutsche Hochschulrektorenkonferenz hat das Thema Forschungsdaten auf ihre Agenda gesetzt und unter dem programmatischen Titel &#8222;<Mark2>Management von Forschungsdaten &#8211; eine zentrale strategische Herausforderung f&#252;r Hochschulleitungen</Mark2>&#8220; im Mai 2014 dazu aufgerufen, Leitlinien zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten abzustimmen, &#252;ber die Grenzen der Hochschule hinweg zu kooperieren, die Informationskompetenz der Hochschulmitglieder zu st&#228;rken und die institutionellen Infrastrukturen zum Forschungsdatenmanagement auszubauen <TextLink reference="4"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Der Aufforderung der Hochschulrektorenkonferenz sind bereits zahlreiche Institutionen nachgekommen, wie etwa die von der Humboldt-Universit&#228;t Berlin <TextLink reference="5"></TextLink> sowie von den Universit&#228;ten Bielefeld <TextLink reference="6"></TextLink>, G&#246;ttingen <TextLink reference="7"></TextLink> und Heidelberg <TextLink reference="8"></TextLink> ver&#246;ffentlichten Richtlinien veranschaulichen.</Pgraph><Pgraph>Einen guten &#220;berblick &#252;ber die Situation der Forschungsdaten-Policies in Gro&#223;britannien bietet eine eigens daf&#252;r eingerichtete Website <TextLink reference="9"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Empfehlungen f&#252;r den Umgang mit Forschungsdaten wurden auch der League of European Research Universities ver&#246;ffentlicht <TextLink reference="10"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Eine zunehmend bedeutendere Rolle bei Forschungsdaten kommt auch den entsprechenden Richtlinien von Zeitschriften zu. Herausgebergremien und Verlage fordern im Hinblick auf die inhaltliche Qualit&#228;tssicherung durch Peer Review-Verfahren den Zugang zu jenen Daten, die Grundlage einer Publikation sind.</Pgraph><Pgraph>Was aber versteht man unter Forschungsdaten und warum sollen diese gesichert und wieder bereitgestellt werden&#63;</Pgraph><Pgraph>Bei der Schwerpunktinitiative &#8222;Digitale Information&#8220; der Allianz der Deutschen Wissenschaftsorganisationen, die das Thema Forschungsdaten als eines von sieben Handlungsfeldern (neben Open Access, Virtuelle Forschungsumgebung, Nationale Lizenzierung, Nationale Hosting-Strategie, Rechtliche Rahmenbedingungen, Querschnittsthemen) festgelegt hat, findet sich folgende Definition: &#8222;<Mark2>Forschungsdaten sind Daten, die im Zuge wissenschaftlicher Vorhaben z.B. durch Digitalisierung, Quellenforschungen, Experimente, Messungen, Erhebungen oder Befragungen entstehen. Die Verf&#252;gbarkeit und Nachnutzung digitaler Informationen schlie&#223;t den m&#246;glichst kostenfreien und offenen Zugang zu Forschungsdaten ein. Dabei muss ber&#252;cksichtigt werden, dass dies zum einen nur im nationalen und vielfach sogar im internationalen Kontext umgesetzt werden kann und zum anderen die Entwicklung im Bereich der Forschungsdaten in den verschiedenen Fachdisziplinen unterschiedlich weit vorangeschritten bzw. unterschiedlich dringlich ist. Ziel ist es, wissenschaftsgeleitet die notwendigen Prozesse zu initiieren und zu unterst&#252;tzen, die es erlauben, fachspezifisch und interdisziplin&#228;r nutzbare Forschungsinfrastrukturen zu entwickeln und zu implementieren. Begleitende professionelle informationswissenschaftliche und informationstechnische Methoden helfen, diese Daten zu sammeln, zu archivieren und f&#252;r eine Weiternutzung bereitzustellen.</Mark2>&#8220; <TextLink reference="11"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die Bedeutung von Forschungsdaten hat die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen am 24. Juni 2010 in einem Dokument &#252;ber die &#8222;<Mark2>Grunds&#228;tze zum Umgang mit Forschungsdaten</Mark2>&#8220; festgehalten: &#8222;<Mark2>Qualit&#228;tsgesicherte Forschungsdaten bilden einen Grundpfeiler wissenschaftlicher Erkenntnis und k&#246;nnen unabh&#228;ngig von ihrem urspr&#252;nglichen Erhebungszweck vielfach Grundlage weiterer Forschung sein. Dies gilt namentlich f&#252;r die Aggregation von Daten aus unterschiedlichen Quellen zur gemeinsamen Nutzung. Die nachhaltige Sicherung und Bereitstellung von Forschungsdaten dient daher nicht nur der Pr&#252;fung fr&#252;herer Ergebnisse, sondern in hohem Ma&#223;e auch der Erzielung k&#252;nftiger Ergebnisse. Sie bildet eine strategische Aufgabe, zu der Wissenschaft, Politik und andere Teile der Gesellschaft gemeinsam beitragen m&#252;ssen.</Mark2>&#8220; <TextLink reference="12"></TextLink> </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Umfragen zur bisherigen Praxis des Umgangs mit Forschungsdaten">
      <MainHeadline>Umfragen zur bisherigen Praxis des Umgangs mit Forschungsdaten</MainHeadline><Pgraph>Forschungsdaten spielen in der Forschung &#8211; unabh&#228;ngig von der jeweiligen Disziplin &#8211; eine zentrale Rolle. Bisher blieb es aber in der Regel den einzelnen Forschenden &#252;berlassen, wie sie mit ihren Daten umgegangen sind. Ob und wie lange Daten etwa nach dem Abschluss eines Forschungsprozesses aufbewahrt wurden und ob sie f&#252;r k&#252;nftige Forschungsprojekte zur Verf&#252;gung standen, wurde vielfach von zuf&#228;lligen Rahmenbedingungen beeinflusst. Erst in j&#252;ngster Zeit wurde, insbesondere durch die Forschungsf&#246;rderungsinstitutionen, eine Entwicklung in Gang gesetzt, die einen standardisierten und nachvollziehbaren Umgang mit Forschungsdaten, auch &#252;ber das Projektende hinaus, einfordert.</Pgraph><Pgraph>Wie aber sieht nun die aktuelle Praxis der Forschenden im Umgang mit ihren Forschungsdaten aus&#63; Um dar&#252;ber einen Einblick zu erhalten, bietet sich die Methode der Benutzerbefragung an. Derartige Befragungen wurden in den letzten Jahren an einer Reihe von Hochschulen und Forschungseinrichtungen durchgef&#252;hrt, in besonders gro&#223;er Zahl im deutschsprachigen Raum, etwa an der Humboldt-Universit&#228;t Berlin <TextLink reference="13"></TextLink>, an der Technischen Universit&#228;t Darmstadt <TextLink reference="14"></TextLink>, an der Universit&#228;t Freiburg <TextLink reference="15"></TextLink>, an der Universit&#228;t Hannover <TextLink reference="16"></TextLink>, an der Universit&#228;t Kiel <TextLink reference="17"></TextLink>, an der Universit&#228;t Marburg <TextLink reference="18"></TextLink>, an der Universit&#228;t M&#252;nster <TextLink reference="19"></TextLink>, an der Universit&#228;t T&#252;bingen <TextLink reference="20"></TextLink>) und an der ETH Z&#252;rich <TextLink reference="21"></TextLink>. Unter dem Motto &#8222;<Mark2>Sharing </Mark2><TextGroup><Mark2>Research</Mark2></TextGroup><Mark2> Data in Academia</Mark2>&#8220; wurde vom Leibniz-Forschungsverbund eine gemeinsame Befragung durchgef&#252;hrt <TextLink reference="22"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Warum werden Umfragen zu Forschungsdaten durchgef&#252;hrt&#63; Zumeist verfolgt man f&#252;nf Ziele, wobei von Umfrage zu Umfrage durchaus eine unterschiedliche Gewichtung vorgenommen werden kann:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Bewusstseinsbildung f&#252;r das Thema</ListItem><ListItem level="1">Erhebung des Status Quo f&#252;r den Umgang mit Forschungsdaten</ListItem><ListItem level="1">Identifikation der Desiderata der Forschenden</ListItem><ListItem level="1">Ermittlung von m&#246;glichen Incentives f&#252;r Forschungsdatenmanagement</ListItem><ListItem level="1">Ableitung von Anforderungen an zuk&#252;nftige Forschungsdaten-Services</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ergebnisse aus der &#246;sterreichweiten Umfrage zu Forschungsdaten">
      <MainHeadline>Ergebnisse aus der &#246;sterreichweiten Umfrage zu Forschungsdaten</MainHeadline><Pgraph>Ein besonderer Ansatz wurde im Rahmen des Projektes e-Infrastructures Austria <TextLink reference="23"></TextLink>, <TextLink reference="24"></TextLink>, <TextLink reference="25"></TextLink>, <TextLink reference="26"></TextLink>, <TextLink reference="27"></TextLink> (<TextGroup><PlainText>Tabelle 1 </PlainText></TextGroup><ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>) gew&#228;hlt, weil sich deren Umfrage an die Forschenden eines ganzen Landes gerichtet hat. Letztlich beteiligten sich die Forschenden von 20 &#246;ffentlichen Universit&#228;ten sowie von drei au&#223;eruniversit&#228;ren Forschungseinrichtungen an der &#246;sterreichweiten Umfrage, die von 19. Januar bis 31. M&#228;rz 2015 durchgef&#252;hrt worden ist und deren Ergebnisse in einem ausf&#252;hrlichen Report in deutscher <TextLink reference="28"></TextLink> und englischer Sprache <TextLink reference="29"></TextLink> ver&#246;ffentlicht worden sind.</Pgraph><Pgraph>Die Umfrage umfasst 20 Fragen zum Thema Forschungsdaten (Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/>), die folgenden Kategorien zugeordnet wurden:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Datentypen und Formate</ListItem><ListItem level="1">Datenarchivierung, -sicherung und -verlust</ListItem><ListItem level="1">Ethische und rechtliche Aspekte</ListItem><ListItem level="1">Zug&#228;nglichkeit und Nachnutzung</ListItem><ListItem level="1">Infrastruktur und Services</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Erg&#228;nzt wurde die Umfrage um einige Fragen zur Person, sodass eine institutionelle und fachliche Zuordnung der Forschenden, die an der Umfrage teilgenommen haben, m&#246;glich war.</Pgraph><Pgraph>Was waren nun die wesentlichen Ergebnisse der Umfrage&#63; Mit 3.026 vollst&#228;ndig ausgef&#252;llten Frageb&#246;gen wurde eine durchschnittliche R&#252;cklaufquote von 9&#37; erreicht. 64&#37; der Frageb&#246;gen sind den f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Universit&#228;ten in &#214;sterreich zuzuordnen (Universit&#228;t Wien, Technische Universit&#228;t Wien, Universit&#228;t Innsbruck, Medizinische Universit&#228;t Wien, Universit&#228;t Graz), 35&#37; den anderen 19 an der Befragung teilnehmenden Institutionen.</Pgraph><Pgraph>Nach Fachgebieten sind die an der Umfrage teilnehmenden Personen zu 23&#37; den Geisteswissenschaften, zu 16&#37; den Sozial- und Verhaltenswissenschaften, zu 11&#37; den Ingenieurwissenschaften, zu 10&#37; der Biologie, zu je 7&#37; der Medizin und der Physik, zu 6&#37; der Chemie, zu 4&#37; den Geowissenschaften, zu 3&#37; der Mathematik, zu 1&#37; den Agrar-, Forstwissenschaften, Gartenbau und Tiermedizin zuzuordnen; die &#252;brigen Teilnehmenden haben die Kategorie &#8222;Sonstiges&#8220; gew&#228;hlt.</Pgraph><Pgraph>Aus der F&#252;lle der Ergebnisse wurden f&#252;r die vorliegende Darstellung einige besonders bemerkenswerte Details ausgew&#228;hlt; die vollst&#228;ndigen Ergebnisse wie auch die Rohdaten sind im Report nachzulesen <TextLink reference="28"></TextLink>.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph><Mark1>a) Antworten zu Datentypen und Formaten</Mark1></Pgraph><Pgraph>97&#37; der befragten Forschenden erzeugen Textdokumente, 81&#37; Grafiken.<LineBreak></LineBreak>73&#37; der Forschenden erzeugen mehr als drei Viertel ihrer Forschungsdaten in digitaler Form.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph><Mark1>b) Antworten zu Datenarchivierung, -sicherung und -verlust</Mark1></Pgraph><Pgraph>Die Mehrzahl der Forschenden nutzt mehrere Speicherm&#246;glichkeiten, wobei die pers&#246;nliche IT-Infrastruktur gegen&#252;ber Netzwerkl&#246;sungen pr&#228;feriert wird. So nutzen 71&#37; der Forschenden den eigenen dienstlichen Rechner zur Speicherung von Forschungsdaten, 64&#37; ein USB-Laufwerk und 54&#37; einen privaten Rechner.<LineBreak></LineBreak>85&#37; der Forschenden gaben an, dass ihre Forschungsdaten in der Regel beschrieben werden, allerdings in den meisten F&#228;llen ohne einheitliche Standards.<LineBreak></LineBreak>93&#37; der Forschenden sind f&#252;r die Speicherung der Forschungsdaten selbst verantwortlich.<LineBreak></LineBreak>W&#228;hrend 65&#37; der Forschenden die Frage danach, ob man schon pers&#246;nliche Erfahrungen mit Datenverlust gemacht hat, verneinen, geben 35&#37; an, Erfahrungen mit Datenverlust gemacht zu haben.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph><Mark1>c) Antworten zu ethischen und rechtlichen Aspekten</Mark1></Pgraph><Pgraph>68&#37; der Befragten geben an, nie oder selten mit rechtlichen Unklarheiten bei Fremddatennutzung konfrontiert zu sein. <LineBreak></LineBreak>58&#37; der Befragten antworteten, dass die von ihnen generierten Forschungsdaten an der Institution verbleiben, w&#228;hrend 49&#37; die Daten mitnehmen.<LineBreak></LineBreak>W&#228;hrend 83&#37; der Befragten nur manchmal, kaum oder nie Forschungsdaten sensibler oder vertraulicher Natur verwenden oder generieren, fallen nur bei 15&#37; sensible Daten an.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph><Mark1>d) Antworten zu Zug&#228;nglichkeit und Nachnutzung</Mark1></Pgraph><Pgraph>57&#37; der Forschenden r&#228;umen auf Anfrage, 53&#37; nur ausgew&#228;hlten Institutionen Zugang zu ihren Forschungsdaten ein. W&#228;hrend 11&#37; ihre Daten der &#214;ffentlichkeit zur Verf&#252;gung stellen, erm&#246;glichen 9&#37; grunds&#228;tzlich keine Nachnutzung.<LineBreak></LineBreak>Zugriffsm&#246;glichkeit auf ihre Forschungsdaten wird von 54&#37; der Befragten via Datentr&#228;ger oder E-Mail einger&#228;umt, 24&#37; &#252;ber Cloud-Anwendungen, 21&#37; &#252;ber die Website.  Nur 14&#37; nutzen daf&#252;r ein Datenarchiv oder Repositorium.<LineBreak></LineBreak>66&#37; der Forschenden sehen eine erh&#246;hte Sichtbarkeit als Anreiz daf&#252;r, ihre Forschungsdaten zu teilen oder (offen) zug&#228;nglich zu machen, f&#252;r 64&#37; sind neue Kontakte bzw. Kooperationen, f&#252;r 55&#37; Anerkennung und f&#252;r 54&#37; Relevanz f&#252;r Evaluationen Motive hierf&#252;r.<LineBreak></LineBreak>F&#252;r 42&#37; sind der Zeit- und Kostenaufwand ein Hinderungsgrund, ihre Forschungsdaten mit anderen zu teilen, f&#252;r 39&#37; Datenmissbrauch, f&#252;r je 37&#37; Fehlinterpretation und Verf&#228;lschung bzw. Datenschutzverletzung.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph><Mark1>e) Antworten zu Infrastruktur und Services</Mark1></Pgraph><Pgraph>60&#37; der Forschenden w&#252;nschen sich technische Infrastruktur als unterst&#252;tzendes Angebot f&#252;r den Umgang mit Forschungsdaten, 49&#37; spezifische Unterst&#252;tzung,  42&#37; Rechtsberatung, 41&#37; einen Helpdesk und 37&#37; Schulungsangebote.<LineBreak></LineBreak>54&#37; der Forschenden nennen die Bereitstellung qualifizierten Personals, 53&#37; die Verabschiedung von Policies im Umgang mit Forschungsdaten als weitere Ma&#223;nahmen, die sie von der eigenen Forschungsinstitution erwarten. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Empfehlungen und Perspektiven">
      <MainHeadline>Empfehlungen und Perspektiven</MainHeadline><Pgraph>Aufgrund der Analyse der Ergebnisse der &#246;sterreichweiten Befragung der Forschenden zu ihren Daten wurde im daraus resultierenden Report die m&#246;glichst rasche Initiierung und Umsetzung folgender sechs Ma&#223;nahmen empfohlen.</Pgraph><Pgraph><OrderedList><ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1.">Schaffung einer fl&#228;chendeckenden technischen Informationsinfrastruktur</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2.">Verabschiedung von institutionellen Policies</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="3" numString="3.">Implementierung von unterst&#252;tzenden Services f&#252;r die Forschenden</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="4" numString="4.">Bestellung von Datenfachleuten</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="5" numString="5.">Implementierung von geeigneten Anreizsystemen</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="6" numString="6.">F&#246;rderung internationaler und interdisziplin&#228;rer Zusammenarbeit</ListItem></OrderedList></Pgraph><Pgraph>Aufbauend auf den Report wird 2016 im Rahmen des Projektes e-Infrastructures Austria eine Task Force ein strategisches Konzept ausarbeiten, wie diese Ma&#223;nahmen am besten umgesetzt werden k&#246;nnen. Zwei Pr&#228;missen wird dabei besondere Beachtung zu widmen sein:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Ein wesentliches Kriterium f&#252;r die erfolgreiche Implementierung von Infrastrukturen f&#252;r Forschungsdaten wird die Einbeziehung aller wichtigen Stakeholder sein. Deshalb werden in der Task Force neben Bibliothekarinnen und Bibliothekaren auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Vertreterinnen und Vertreter des zust&#228;ndigen Bundesministeriums f&#252;r Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, der Forschungsf&#246;rderinstitutionen sowie der zentralen Informatikdienste und der Forschungsservices mitarbeiten.</ListItem><ListItem level="1">Optimale Infrastrukturen f&#252;r Forschungsdatenmanagement werden weder ausschlie&#223;lich zentral noch ausschlie&#223;lich lokal zu konzipieren sein; vielmehr wird es ein erfolgskritischer Faktor sein, passende L&#246;sungen f&#252;r Anforderungen und Aufgaben, je nach fachlichen oder institutionellen Gegebenheiten, auf zentraler oder lokaler Ebene zu entwickeln. Das Thema Forschungsdaten erweist sich n&#228;mlich in jeder ihrer Detailfragen als sehr vielschichtig &#8211; von den Datentypen und Formaten (Textdokumente &#8211; Grafik &#8211; Video &#8211; Audio &#8211; Datenbanken) &#252;ber den ben&#246;tigten Speicherplatz (Stichwort Big Data), die Beschreibung der Forschungsdaten (fachspezifische Besonderheiten) bis hin zu Forschungsdaten sensibler und vertraulicher Natur (Stichwort Datenschutz).</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>European Commission</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear></RefYear>
        <RefBookTitle>HORIZON 2020. Open Science (Open Access)</RefBookTitle>
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        <RefTotal>European Commission. HORIZON 2020. Open Science (Open Access). Verf&#252;gbar unter: http:&#47;&#47;ec.europa.eu&#47;programmes&#47;horizon2020&#47;en&#47;h2020-section&#47;open-science-open-access</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;ec.europa.eu&#47;programmes&#47;horizon2020&#47;en&#47;h2020-section&#47;open-science-open-access</RefLink>
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        <RefBookTitle>Guidelines on Open Access to Scientific Publications and Research Data in Horizon 2020</RefBookTitle>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Informationen zum Hochschulraumstrukturmittelprojekt  e-Infrastructures Austria (Stand: Dezember 2015)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 2: Fragenkategorien f&#252;r Umfragen zu Forschungsdaten (vgl. &#91;28&#93;)</Mark1></Pgraph></Caption>
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