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    <Identifier>mbi000318</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000318</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0003187</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Bibliometrie 2.0 &#8211; Altmetrics in der Medizin</Title>
      <TitleTranslated language="en">Bibliometrics 2.0 &#8211; Altmetrics in medicine</TitleTranslated>
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          <LastnameHeading>Adam</LastnameHeading>
          <Firstname>Michaele</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
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        <Address>S&#228;chsische Landesbibliothek, Staats- und Universit&#228;tsbibliothek Dresden (SLUB), 01054 Dresden, Deutschland<Affiliation>S&#228;chsische Landesbibliothek, Staats- und Universit&#228;tsbibliothek Dresden (SLUB), Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>Michaele.Adam&#64;slub-dresden.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">bibliometrics</Keyword>
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      <Keyword language="en">SLUB Dresden</Keyword>
      <Keyword language="en">medicine</Keyword>
      <Keyword language="de">Bibliometrie</Keyword>
      <Keyword language="de">Altmetrics</Keyword>
      <Keyword language="de">SLUB Dresden</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizin</Keyword>
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    <DatePublished>20141219</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>14</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB-Jahrestagung in Mannheim 2014: "Medizinbibliotheken: Information˛"</IssueTitle>
      </Journal>
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    <ArticleNo>21</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Der allgemeine digitale Wandel f&#252;hrt zu tiefgreifenden Ver&#228;nderungen in den Forschungs- und Publikationsprozessen. Neue Kommunikationswege werden zunehmend f&#252;r den wissenschaftlichen Austausch genutzt. Die Datengrundlage f&#252;r die Messung dieser Wissenschaftskommunikation bilden die sogenannten alternativen Metriken, Altmetrics. Neben sozialen Netzwerken, Blogs, Bookmarking-Diensten und Online-Literaturverwaltungen z&#228;hlen dazu ebenfalls Kennzahlen wie Downloads oder Views. </Pgraph><Pgraph>Die Ermittlung von Nutzungszahlen aus der Vielfalt verschiedenartiger Publikationsformen, Artikel, Datensets, Blogposts, Online-Evaluationssysteme, soziale Netzwerke, erfordert einen &#252;berm&#228;&#223;ig hohen Aufwand. Anbieter von Altmetrics-Diensten entwickeln Konzepte, um diese Kennzahlen auf einer Plattform zu integrieren und zus&#228;tzliche Funktionalit&#228;ten f&#252;r die Weiterverarbeitung der Daten bereitzustellen. Zu den heute etablierten Services geh&#246;ren PLoS Article-Level Metrics, <TextGroup><PlainText>ImpactStory</PlainText></TextGroup>, Altmetric und PlumAnalytics. Deren Angebote wurden aus Anwendersicht anhand eines erarbeiteten Kriterienkatalogs verglichen. Von Interesse waren Aspekte der inhaltlichen Abdeckung, Nutzbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Offenheit der Systeme. Au&#223;erdem wurde die Frage er&#246;rtert, inwieweit Altmetrics bereits Beachtung in der Medizin finden. </Pgraph><Pgraph>Im Ergebnis des Vergleichs zeigten sich in mehrfacher Hinsicht erhebliche Unterschiede. Dazu geh&#246;ren das analysierte Datenmaterial (<TextGroup><PlainText>Artefakte</PlainText></TextGroup>), die Einzelmetriken, Bewertungsverfahren, Schnittstellen, Reporting-Optionen und das jeweilige Gesch&#228;ftsmodell. </Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The general digital change leads to profound transformation in research and publication processes. New ways of communication are being increasingly used for scientific exchange. The data used for the measurement of this science communication are called alternative metrics or Altmetrics. Figures such as downloads or views, social networks, blogs, bookmarking services and reference management systems are included.</Pgraph><Pgraph>The determination of useful numbers from the variety of different types of publications, such as articles, data sets, blog posts, online-evaluation systems, social networks, usage numbers, requires huge effort. Providers of Altmetrics services develop concepts to integrate these metrics on an own platform and to provide additional functions for further data processing. Today PLoS Article-Level Metrics, Impact Story, Altmetric and PlumAnalytics are established services. Deriving form users&#8217; perspective they were compared to a compiled list of criteria. Aspects of interest were coverage, usability, accountability and openness of the systems. In addition, the question was discussed to what extent Altmetrics are already being used in medicine.</Pgraph><Pgraph>The results showed significant differences in several ways. These included the analyzed data material (artifacts), the individual metrics, evaluation methods, interfaces, reporting options and the respective business model.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Bibliometrie im Wandel&#63;">
      <MainHeadline>Bibliometrie im Wandel&#63;</MainHeadline><Pgraph>Bibliometrie im klassischen Sinn hat bereits eine lange Tradition <TextLink reference="1"></TextLink>. Bibliometrische Analysen von Publikationen und Zitationen finden im gesamten Forschungsprozess Anwendung. Sie bieten Unterst&#252;tzung bei der Untersuchung des bereits ver&#246;ffentlichten Wissens, bei der Auswahl geeigneter Publikationen zur Ver&#246;ffentlichung von Forschungsergebnissen und in der Forschungsevaluation. Der Anwendung sind jedoch auf Grund vieler Einflussfaktoren Grenzen gesetzt. Dazu geh&#246;rt insbesondere die eingeschr&#228;nkte Datenbasis und Zug&#228;nglichkeit der Zitationsdatenbanken Web of Science und Scopus. Darauf beruhende Berechnungen von bibliometrischen Kennzahlen wie Journal Impact Factor oder h-Index werden in ungeeignetem Kontext verwendet und zudem durch unterschiedliche Publikationskulturen und Zitiergewohnheiten in den Wissenschaften beeinflusst. <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>. Hinzu kommt, dass sich Zitationen immer auf einen l&#228;nger zur&#252;ckliegenden Zeitraum beziehen. Welche Beachtung eine Publikation vom Zeitpunkt ihrer Ver&#246;ffentlichung bis hin zu einer Zitation erf&#228;hrt, bleibt jedoch verborgen.</Pgraph><Pgraph>Mit der Entwicklung der E-Science gehen auch Ver&#228;nderungen in der Wissenschaftskommunikation einher. Der wissenschaftliche Austausch findet heute nicht mehr nur &#252;ber die Publikation selbst und ihre Zitationen statt. Neue Web Technologien erm&#246;glichen eine verst&#228;rkte Vernetzung und Zusammenarbeit der Wissenschaftler, aber auch das Teilen von Wissen. Zudem entstehen neue Plattformen, um auch das Wissen in nicht-traditionellen Publikationsformen, wie beispielsweise Software oder Daten-Sets, zu ver&#246;ffentlichen. Diese ver&#228;nderten Forschungs- und Publikationsprozesse werden h&#228;ufig unter dem Begriff Science 2.0 <TextLink reference="4"></TextLink> oder CyberScience 2.0 <TextLink reference="5"></TextLink> zusammengefasst. Sie sind Gegenstand einer Vielzahl fachunabh&#228;ngiger, aber auch fachspezifischer Aktionen, wie dies die folgenden Beispiele belegen. Bereits 2012 wurde der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 gegr&#252;ndet. Unter Beteiligung vieler Verbundpartner unterschiedlicher Fachdisziplinen werden die Auswirkungen von Science 2.0 untersucht <TextLink reference="6"></TextLink>. Die San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) wurde 2012 von der American Society for Cell Biology (ASCB) gemeinsam mit Wissenschaftsverlagen und Fachgesellschaften initiiert. Diese weltweite Initiative enth&#228;lt Empfehlungen, um die Bewertung wissenschaftlicher Forschung zu verbessern <TextLink reference="7"></TextLink>. Verlage integrieren einerseits auf ihren Plattformen Links zu Social Media und offerieren andererseits mittlerweile auch verst&#228;rkt auf Artikelebene diverse Kennzahlen. Darunter sind neben gro&#223;en Wissenschaftsverlagen wie Nature Publishing Group <TextLink reference="8"></TextLink>, Wiley <TextLink reference="9"></TextLink> und Elsevier <TextLink reference="10"></TextLink> vor allem auch Open Access-Verlage wie Frontiers <TextLink reference="11"></TextLink> und BioMed Central <TextLink reference="12"></TextLink> zu finden. Ver&#228;nderte F&#246;rderkriterien der US National Science Foundation (NSF) zeigen bereits eine neue Sichtweise in der Forschungsevaluation <TextLink reference="13"></TextLink>. Die Wissenschaftler sind dort aufgefordert, k&#252;nftig in ihren Bibliografien Forschungs<Mark2>produkte</Mark2> statt der bisherigen Forschungspublikationen darzustellen. Im Fachgebiet Medizin spiegeln sich die Ver&#228;nderungen in den Kommunikationsprozessen beispielsweise in Diskussionen &#252;ber Health 2.0, eHealth oder Medicine 2.0 <TextLink reference="14"></TextLink> wider. Kongresse besch&#228;ftigen sich eigens mit den neuesten Technologien f&#252;r den Einsatz von Social Media in der biomedizinischen Forschung und im Gesundheitswesen <TextLink reference="15"></TextLink>, <TextLink reference="16"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Welche Auswirkungen ergeben sich aus den beschriebenen Entwicklungen f&#252;r die Bibliometrie&#63; In diesem Zusammenhang ist zu &#252;berlegen, wie die elektronische Nutzung unterschiedlicher, auch nicht-traditioneller Publikationsformen beziehungsweise Forschungsprodukte gemessen werden kann. Als Merkmal f&#252;r das Interesse an diesen Produkten kann zum einen dienen, wie oft diese angeschaut oder gespeichert wurden. Zum anderen kann die Nennung in Social Media, wie soziale Netzwerke, Blogs, Online-Literaturmanagementsysteme und Online-Evaluationssysteme zus&#228;tzliche Informationen &#252;ber die Nutzung geben. Um den Unterschied zur klassischen Bibliometrie zu verdeutlichen, wurde 2010 zun&#228;chst von Scientometrics 2.0 gesprochen <TextLink reference="17"></TextLink>, dann jedoch im selben Jahr von Priem die Formulierung Altmetrics gepr&#228;gt <TextLink reference="18"></TextLink>, <TextLink reference="19"></TextLink>. Oft werden synonym die Begriffe ALM, Article-Level Metrics oder Alternative Metrics genannt. Definiert werden damit neue Metriken, welche die Bedeutung des social Web in der wissenschaftlichen Kommunikation zum Betrachtungsgegenstand haben. </Pgraph><Pgraph>Altmetrics haben in einem relativ kurzen Zeitraum gro&#223;e Aufmerksamkeit erlangt, wie bereits eine einfache Stichwortsuche nach den Begriffen &#8222;bibliometrics&#8220; und &#8222;altmetrics&#8220; in der Suchmaschine Google im Vergleich zeigt. Verschiedene Ideen entstanden, um die vielf&#228;ltigen Kennzahlen inhaltlich zu strukturieren und in geeigneter Form zur weiteren Auswertung bereitzustellen. Studien befassen sich mit den Verbreitungswegen wissenschaftlicher Kommunikation, mit Einsatzm&#246;glichkeiten bibliometrischer Verfahren bei der Analyse von Altmetrics und der Bedeutung einzelner Metriken.</Pgraph><Pgraph>In dem wachsenden Ma&#223;e, wie sich wissenschaftliche Bibliotheken mit dem Aufbau von Informationsinfrastrukturen auf dem Gebiet der E-Science oder von Bibliometrie-Services neue Arbeitsfelder aufbauen, wird &#252;ber Altm<TextGroup><PlainText>etrics</PlainText></TextGroup> auch an Bibliotheken diskutiert <TextLink reference="20"></TextLink>, <TextLink reference="21"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>In der folgenden Untersuchung wurde das Thema Altm<TextGroup><PlainText>etrics</PlainText></TextGroup> aus zwei unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Ziel war es zun&#228;chst, die aktuellen Angebote von Altmetrics-Systemen aus Anwendersicht n&#228;her zu beleuchten und zu vergleichen. Au&#223;erdem wurde der Frage nachgegangen, inwieweit Altmetrics bereits Beachtung in der Medizin finden.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Material und Methoden">
      <MainHeadline>Material und Methoden</MainHeadline><Pgraph>Erst eine Auswertung unterschiedlicher Kommunikationswege sch&#228;rft das Abbild der Nutzung des Forschungsoutputs. Die Ermittlung von Nutzungszahlen aus der Vielfalt verschiedenartiger Publikationsformen, Artikel, Datensets, Blogposts, Online-Evaluationssysteme, soziale Netzwerke, ist mit enorm hohem Aufwand verbunden. Anbieter von Altmetrics-Diensten entwickeln Konzepte, wie verschiedenartige Kennzahlen auf einer Plattform integriert und zus&#228;tzliche Funktionalit&#228;ten f&#252;r die Weiterverarbeitung bereitgestellt werden k&#246;nnen. Zu den heute etablierten Services geh&#246;ren PLoS Article-Level Metrics, ImpactStory, Altmetric und PlumAnalytics. Deren Angebote unterscheiden sich deutlich voneinander. Aus Sicht des Anwenders besonders wichtig sind Inhalte, Benutzbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Offenheit der Systeme. Um die Services miteinander vergleichen zu k&#246;nnen, entstand im Rahmen dieser Arbeit zun&#228;chst ein allgemeiner Kriterienkatalog. Dieser Katalog umfasst neun Vergleichskriterien (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>). Zu den inhaltlichen Aspekten z&#228;hlen insbesondere die ausgewerteten Daten oder Artefakte, aber ebenso das Vorhandensein einer Klassifikation, die Nennung der Einzelmetriken sowie die Darstellung relativer Metriken f&#252;r die Bewertung der Kennzahlen. Das Angebot von Schnittstellen, Rechercheoptionen und Monitoring bzw. Reporting beschreiben die Benutzbarkeit der Systeme. Transparenz bzw. Dokumentation kennzeichnen die Nachvollziehbarkeit der dargestellten Altmetrics-Informationen. Openness untersucht die Offenheit der Systeme f&#252;r die Gemeinschaft. F&#252;r den Vergleich selbst wurden die Dokumentationen auf den Webseiten der ausgew&#228;hlten Dienste und, sofern verf&#252;gbar, frei zug&#228;ngliche Anwendungen genutzt.</Pgraph><Pgraph>Im zweiten Teil wurde eine Literaturrecherche in den medizinisch relevanten Datenbanken PubMed, Embase und Web of Science Core Collection (WoS) durchgef&#252;hrt. Gepr&#252;ft werden sollte, inwieweit der Begriff Altmetrics bereits Eingang in die klassische Zeitschriftenpublikation gefunden hat. Das Suchkonzept beinhaltete eine einfache Suche nach dem Stichwort &#8222;altmetric&#42;&#8220;. Eine umfassende Recherche der gesamten Thematik war im Rahmen dieser Arbeit nicht beabsichtigt.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ergebnisse">
      <MainHeadline>Ergebnisse</MainHeadline><Pgraph>Welche Inhalte werden von den Systemen angeboten, wie sind diese nutzbar, nachvollziehbar und zug&#228;nglich&#63; Antworten auf diese Fragen enthalten die folgenden Kurzbeschreibungen der vier Services. Die tabellarische &#220;bersicht enth&#228;lt eine Zusammenfassung (Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>). </Pgraph><Pgraph>PloS Article-Level Metrics (ALMs) <TextLink reference="22"></TextLink> bezeichnet ein Altmetrics-Tool der non-profit Verlagsorganisation Public Library of Science. Damit kann bereits seit 2009 die Wahrnehmung und Reichweite aller bei PLoS ver&#246;ffentlichten Artikel gemessen werden. Das umfangreiche Set an Einzelmetriken gliedert sich in f&#252;nf Kategorien: Viewed, Saved, Discussed, Recommended, Citations. Jeder PLoS-Artikel enth&#228;lt detaillierte Informationen zu den Einzelmetriken. PLOS ALM Relative Metrics gibt das Verh&#228;ltnis Views&#47;Downloads und eine mittlere Nutzung im Vergleich zu einer Gruppe relevanter Artikel an. Die Kennzahlen sind &#252;ber unterschiedliche Wege zug&#228;nglich. In einer monatlich aktualisierten &#220;bersicht werden s&#228;mtliche Daten als kumulativer Report zum Download zur Verf&#252;gung gestellt. Mit den ALM Reports steht au&#223;erdem ein komfortables System f&#252;r die Recherche und Weiterverarbeitung der Ergebnisse zur Verf&#252;gung. Die Suche kann feldbezogen nach Kriterien wie beispielsweise Autoren, Institutionen, L&#228;ndern, aber auch Keywords durchgef&#252;hrt werden. Die Ergebnisse lassen sich im csv-Format speichern und sind somit f&#252;r eigene Analysen verwertbar. Eine Programmierschnittstelle zur Anwendungsprogrammierung (ALM API) und Visualisierung wird angeboten. Die Kennzahlen k&#246;nnen wie die gesamte Public Library of Science kostenfrei unter einer Creative Commons Attribution License genutzt werden.</Pgraph><Pgraph>ImpactStory <TextLink reference="23"></TextLink> startete 2011 zun&#228;chst als Projekt unter dem Namen Total-Impact und wird ebenfalls von einer non-profit Organisation angeboten. Die Nutzung war bislang kostenfrei. Zum Zeitpunkt des Vergleichs befand sich das System jedoch gerade in einer &#196;nderungsphase. Seit September 2014 wird nun eine Subskriptionsgeb&#252;hr erhoben. Erkl&#228;rtes Ziel ist es, Wissenschaftler bei der Beobachtung des Impacts ihres gesamten Forschungs-Outputs zu unterst&#252;tzen. Aktuell ber&#252;cksichtigt werden sowohl klassische Zeitschriftenartikel und Preprints als auch Software Codes, Pr&#228;sentationen, Videos und weitere Produkte. Registrierte Wissenschaftler k&#246;nnen sich ein Profil anlegen, in welchem sie ihre Forschungsprodukte hinzuf&#252;gen und deren Nutzungskennzahlen verfolgen k&#246;nnen. Zus&#228;tzlich zeigen relative Metriken einen Bezug zu anderen in ImpactStory indexierten Publikationen an. Dabei wird unterschieden zwischen wissenschaftlichem Impact, zum Beispiel in Mendeley, und &#246;ffentlichem Impact, zum Beispiel auf Twitter. Die zugrunde liegenden Analyseverfahren werden in der sogenannten Knowledge Base erl&#228;utert. Beachtet werden sollte, dass ImpactStory nur einmal w&#246;chentlich die Kennzahlen in den Wissenschaftlerprofilen aktualisiert und somit eher f&#252;r die l&#228;ngerfristige Wirkungsmessung als f&#252;r zeitnahe Information geeignet ist.</Pgraph><Pgraph>Altmetric <TextLink reference="24"></TextLink> ist ein verlagsunabh&#228;ngiger und subskriptionspflichtiger Dienst eines Start-up-Unternehmens f&#252;r die Analyse von klassischen Publikationen. Die Einzelmetriken werden klassifiziert in Mentions und Readers. Die Metriken werden zus&#228;tzlich visualisiert in Form eines Donuts, wobei eine Farbe jeweils eine bestimmte Einzelmetrik kennzeichnet. Das bedeutet, je mehr verschiedene Farbsegmente ein Donut enth&#228;lt, umso mehr Quellen erw&#228;hnen den betreffenden Artikel. Ein Gesamtscore soll auf einen Blick den Vergleich der Wahrnehmung erm&#246;glichen. Der Score errechnet sich auf der Basis einer gewichteten Bewertung der Einzelmetriken. Die relative Bedeutung der verschiedenen Quellen wird durch unterschiedliche Wichtungsfaktoren dargestellt. Dabei wird angenommen, dass die unterschiedlichen Quellen auch eine unterschiedlich gro&#223;e Reichweite und Bedeutung erlangen und etwa die Nennung in Newspapers im Allgemeinen eine h&#246;here Aufmerksamkeit im Vergleich zu einer Twittermeldung erzielt. Altmetric Badges erm&#246;glichen dem Anwender, Online-Aktivit&#228;ten auf Artikelebene anzuzeigen. Zunehmend setzen Verlage, darunter bisher Wiley, Frontiers, Elsevier, Springer, BioMed Central und Nature <TextGroup><PlainText>Publishing</PlainText></TextGroup> Group Altmetric zur Anreicherung ihrer Publikationen mit Article-Level Metrics ein. Mit dem freien Bookmarklet &#8222;AltmetricIt&#8220; k&#246;nnen Wissenschaftler ein Tool im Web-Browser installieren, um sich Altmetric-Daten zu einem Artikel anzeigen zu lassen, sofern ein Document Object Identifier (DOI) vorhanden ist. Anwendbar ist dieser Service beispielsweise zur schnellen Information in Datenbanken, die selbst keine Altmetric-Kennzahlen integriert haben wie PubMed. </Pgraph><Pgraph>Als Startup-Unternehmen 2011 gegr&#252;ndet, wird Plum Analytics seit 2014 von EBSCO Information Services weitergef&#252;hrt <TextLink reference="25"></TextLink>. Das Produkt PlumX ist kostenpflichtig und richtet sich gezielt an Institutionen, die damit ein Werkzeug zur Evaluation ihres Forschungs-Outputs erhalten sollen. Dieser Output kann in unterschiedlichen Publikationsformen, sogenannten Artefakten, vorliegen. Darunter sind neben klassischen Publikationen auch Blog Posts, Pr&#228;sentationen, Web-Seiten, Konferenzbeitr&#228;ge und Poster. Die Einzelmetriken werden in den f&#252;nf Kategorien Usage, Captures, Mentions, Social Media und Citations klassifiziert. Plum Print visualisiert die Metrikinformationen und setzt sie zueinander in Beziehung. Eine Farbe steht jeweils f&#252;r eine der f&#252;nf Kategorien. Die Gr&#246;&#223;e der Kreise weist auf die relativen Anteile der Kategorien in Bezug zur Gesamtnutzung hin. Analysen k&#246;nnen wahlweise auf Artefakt-Ebene, f&#252;r Einzelwissenschaftler oder Arbeitsgruppen beziehungsweise Institute stattfinden. Mit Hilfe eines Widget Builders k&#246;nnen Daten aus PlumX in andere Webseiten eingebaut werden.</Pgraph><Pgraph>Die Literaturrecherche im zweiten Teil der Untersuchung ergab mit dem Stand am 9. September 2014 in PubMed 12 Treffer, Embase 15 Treffer und WoS 27 Treffer. Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> zeigt die j&#228;hrliche Verteilung der Referenzen. Nach einem Duplikatecheck verblieben insgesamt 39 Publikationen. Anschlie&#223;end wurde gepr&#252;ft, ob die PubMed-Ergebnisse auch in Embase und WoS nachgewiesen sind (Anhang 1 <AttachmentLink attachmentNo="1"/>). Dabei wurde festgestellt, dass vier Artikel in allen drei Datenbanken enthalten waren. Weitere vier Artikel wurden zweifach in PubMed und Embase gefunden, weitere zwei Artikel zweifach in PubMed und WoS sowie ein Artikel zweifach in Embase und WoS. 28 Artikel waren in jeweils nur einer Datenbank Artikel vertreten: zwei in Pubmed, sechs in Embase und 20 in WoS. </Pgraph><Pgraph>Die Auswertung der Zeitschriftentitel zeigte, dass in PubMed haupts&#228;chlich interdisziplin&#228;re Zeitschriften mit Beitr&#228;gen zu Altmetrics vertreten waren. Neben vier Nature-Artikeln und drei PLoS-One-Artikeln haben auch einzelne spezielle medizinische Fachzeitschriften das Thema aufgegriffen. </Pgraph><Pgraph>Die Treffermenge von 12 Referenzen in PubMed erscheint extrem gering. Eine Testrecherche nach &#8222;social media&#8220; ergab hingegen 2.450 Referenzen. Eine Suche nach &#8222;twitter&#8220; ergab 519 Referenzen. Dieses Ergebnis zeigt, dass die Thematik an sich in der medizinischen Community diskutiert wird und die Suche nach &#8222;altmetrics&#8220; allein nicht repr&#228;sentativ sein kann. Eine Ursache hierf&#252;r liegt m&#246;glicherweise darin, dass der Begriff Altmetrics bisher eher in der bibliometrischen und szientometrischen Community verbreitet ist. Dies n&#228;her zu untersuchen, war jedoch nicht Gegenstand dieser Arbeit.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Diskussion und Fazit">
      <MainHeadline>Diskussion und Fazit</MainHeadline><Pgraph>Gemeinsam ist den untersuchten Altmetrics-Diensten ein vielf&#228;ltiges Angebot an Metriken. Jedoch zeigen sich grundlegende Unterschiede in mehrfacher Hinsicht. Dazu geh&#246;ren das analysierte Datenmaterial (Artefakte), die Auswahl von Einzelmetriken, Bewertungsverfahren, Schnittstellen, Reporting-Optionen und das jeweilige Gesch&#228;ftsmodell. So ist PLoS ALMs als einziges Tool g&#228;nzlich frei zug&#228;nglich. Es l&#228;sst sich aber nur auf die Artikel des eigenen Verlages anwenden. Hingegen stellen die anderen drei Tools verlagsunabh&#228;ngig Kennzahlen f&#252;r unterschiedliche Publikationsformen (ImpactStory und Plum Analytics) oder f&#252;r klassische Publikationen (Altmetric) bereit, sind aber kostenpflichtig. Differenzen bestehen in der Definition der Kategorien und der Auswahl und Zuordnung von Einzelmetriken. Wie in Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/> ersichtlich, werden zum Beispiel teilweise Views und Downloads getrennt kategorisiert (PLoS, ImpactStory), im Fall PlumX jedoch als Einzelmetriken in einer Kategorie zusammengefasst. Bei der Wichtung relativer Metriken werden unterschiedliche Konzepte verfolgt. Daher d&#252;rfen diese Kennzahlen nur innerhalb eines Systems verglichen werden. Wird zus&#228;tzlich ein Gesamtscore angegeben (Altmetric), suggeriert diese Tatsache dem Anwender die M&#246;glichkeit einer leicht handhabbaren Wirkungsmessung. Tats&#228;chlich jedoch wird aus einer einzigen Zahl nicht erkennbar, welche Kommunikationswege in welchem Ma&#223;e genutzt wurden. Bewertungsverfahren sind in einer Knowledge Base oder auf einzelnen Webseiten dokumentiert, teilweise aber nur schwer auffindbar. W&#228;hrend PLoS ALMs sich an Wissenschaftler, Institutionen, F&#246;rderer und Verlage und somit an alle potentiellen Interessenten richtet, sieht Altmetric seine Nutzer in der Reihenfolge Verlage, Institutionen und Wissenschaftler. ImpactStory spricht bisher speziell die Wissenschaftler an, arbeitet jedoch an einem Angebot f&#252;r Institutionen. PlumX ist speziell f&#252;r die Analyse des institutionellen Forschungs-Outputs konzipiert. </Pgraph><Pgraph>Besonders auffallend ist die &#228;u&#223;erst dynamische Entwicklung der Dienste innerhalb kurzer Zeit. Das Spektrum der erfassten Datenquellen, aber auch die Funktionalit&#228;ten ver&#228;ndern sich in rasanter Weise. Dies ist als Zeichen daf&#252;r anzusehen, dass sich die Besch&#228;ftigung mit Altmetrics noch in einer fr&#252;hen experimentellen Phase befindet <TextLink reference="26"></TextLink>. Einfl&#252;sse zeigen sich bei den integrierten Social Media als real-time-Kennzahlen unmittelbar. Im Unterschied zu Zitationen k&#246;nnen sich Social Media-Kennzahlen auch wieder verringern. Als Beispiel sei hier Mendeley genannt. L&#246;schen Nutzer ihr Profil oder einzelne Daten, wird dadurch eine Altmetrics-Bewertung direkt beeinflusst. Diese Schnelllebigkeit erm&#246;glicht also nur eine Momentaufnahme des Impacts. Eine Nachhaltigkeit und &#220;berpr&#252;fbarkeit zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt gestaltet sich nahezu unm&#246;glich. Dies betrifft ebenso die Vergleichbarkeit, die normierte Strukturen und Prozesse voraussetzt. Normierungen fehlen jedoch bisher. </Pgraph><Pgraph>Welche Wirkung hat eine Nennung von Forschungspr<TextGroup><PlainText>od</PlainText></TextGroup>ukten in den sozialen Medien&#63; L&#228;sst sich daraus auch ein wissenschaftlicher Impact bestimmen&#63; Altmetrics verm&#246;gen zu zeigen, wie schnell aktuelle Forschungse<TextGroup><PlainText>rg</PlainText></TextGroup>ebnisse von der Fachwelt wahrgenommen werden. Damit bietet sich die Chance f&#252;r zeitnahe individuelle <TextGroup><PlainText>(Trend-)B</PlainText></TextGroup>eobachtungen. Sie sind als Erg&#228;nzung zu den klassischen Zitationen zu verstehen und genau wie diese f&#252;r Bewertungen mit gro&#223;er Vorsicht anzuwenden. F&#252;r Forschungsevaluationen eignen sich die neuen Metriken in der heutigen Form nicht. Um die Spuren in der multidimensionalen Kommunikationslandschaft valide zu messen, werden neue Analysemethoden zu erforschen sein. Ein weiterer entscheidender Wandel deutet sich an. Indem soziale Medien nicht mehr nur fachbezogene sondern auch allgemeine Kommunikationswege umfassen, spiegelt die Nutzung dieser Medien gleichzeitig auch das Interesse der Gesellschaft an den Forschungsergebnissen wider. Ein ausf&#252;hrlicher &#220;berblick &#252;ber Vor- und Nachteile von Altmetrics findet sich bei Bornmann <TextLink reference="27"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Fenner stellte bei einer Analyse der PLoS Article-Level Metrics fest, dass sich die Popularit&#228;t von Altmetrics Quellen gleicherma&#223;en &#228;ndert, wie sich wissenschaftliche Kommunikationsmuster im Lauf der Zeit &#228;ndern <TextLink reference="28"></TextLink>. Zu dem am h&#228;ufigsten genutzten sozialen Medium hat sich Twitter entwickelt <TextLink reference="29"></TextLink>. Dieser Umstand begr&#252;ndet auch das vielf&#228;ltige Interesse an Twitter als Untersuchungsobjekt. Eine wesentliche Frage besch&#228;ftigt sich mit dem Zusammenhang von Tweets und sp&#228;teren Zitationen. Eysenbachs Untersuchung von Artikeln der Zeitschrift Journal of Medical Information Research <TextLink reference="30"></TextLink> zeigte, dass zeitnahe Tweets innerhalb der ersten drei Tage nach der Ver&#246;ffentlichung einer Publikation highly cited Artikel vorhersagen k&#246;nnen. F&#252;r die Zitation einer Publikation in einem Tweet wurde der Begriff Tweetation eingef&#252;hrt. Weiterhin wurde die Einf&#252;hrung eines Twimpact Factors twn vorgeschlagen. Eine andere Studie von Haustein stellte eine geringe Korrelation zwischen Tweets und Zitationen in der biomedizinischen Literatur fest <TextLink reference="31"></TextLink>. Beeinflusst wurde der Zusammenhang durch die Unterst&#252;tzung beziehungsweise Nichtunterst&#252;tzung von Twitterfunktionen durch die Verlage. Zudem war das Motiv f&#252;r einen Tweet nicht automatisch in wissenschaftlichen Ursachen zu finden, sondern konnte auch in der Aktualit&#228;t oder Kuriosit&#228;t eines medizinischen Themas liegen.</Pgraph><Pgraph>Der Terminus Altmetrics ist in der medizinischen Fach-Community noch nicht sehr verbreitet. Bibliotheken haben bereits umfangreiche Erfahrungen mit Nutzungszahlen elektronischer Medien und deren Analysen zur Bestandsoptimierung der Ressourcen. Sie besch&#228;ftigen sich zunehmend mit nicht-traditionellen Forschungsprodukten und setzen zur Verbreitung von Informationen Social Media ein. Daher ist es gut vorstellbar, dass Bibliotheken ihre Rolle als Informationsvermittler dazu nutzen, &#252;ber Inhalte und Zusammenh&#228;nge, &#252;ber St&#228;rken und Schw&#228;chen von Altmetrics aufzukl&#228;ren, um so zur Vermeidung von Fehlinterpretationen beizutragen. Wissenschaftler k&#246;nnen zum Beispiel dahingehend beraten werden, wie sie am besten ihren CV mit Altmetrics-Informationen anreichern k&#246;nnen <TextLink reference="32"></TextLink>. F&#252;r Bibliotheken bietet sich damit eine gute Chance, sich als Partner in der Diskussion um neue Metriken und Verfahren f&#252;r die Bewertung von Forschungsleistungen mit zu engagieren.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat. </Pgraph></TextBlock>
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      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Jokic M</RefAuthor>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Kriterienkatalog zur Beurteilung der Altmetrics-Dienste</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: J&#228;hrliche Verteilung der Referenzen auf die Datenbanken PubMed, Embase und Web of Science Core Collection</Mark1></Pgraph></Caption>
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