<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<GmsArticle>
  <MetaData>
    <Identifier>mbi000309</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000309</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0003093</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Die Lehrveranstaltungen der Bibliothek im neuen Curriculum der Medizinischen Universit&#228;t Wien</Title>
      <TitleTranslated language="en">Library user education for the new curriculum at the Medical University Vienna</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Dollfu&#223;</Lastname>
          <LastnameHeading>Dollfu&#223;</LastnameHeading>
          <Firstname>Helmut</Firstname>
          <Initials>H</Initials>
          <AcademicTitle>Mag.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Medizinische Universit&#228;t Wien, Universit&#228;tsbibliothek, W&#228;hringer Guertel 18&#8211;20, A-1097 Wien, Tel: &#43;43-(0)1-40400&#47;1071, Fax: &#43;43-(0)1-40400&#47;1086<Affiliation>Medizinische Universit&#228;t Wien, Universit&#228;tsbibliothek, Wien, &#214;sterreich</Affiliation></Address>
        <Email>Helmut.Dollfuss&#64;meduniwien.ac.at</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">Medical Curriculum Vienna</Keyword>
      <Keyword language="en">information literacy</Keyword>
      <Keyword language="en">library user eduaction</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizincurriculum Wien</Keyword>
      <Keyword language="de">Informationskompetenz</Keyword>
      <Keyword language="de">Teaching Library</Keyword>
      <Keyword language="de">Bibliotheksschulungen</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20140828</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>14</Volume>
        <Issue>1-2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Teaching Library</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>12</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Die Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien ist mit zwei Lehrveranstaltungen fest verankert im Lehrplan f&#252;r die Ausbildung der Medizinstudenten. Der Artikel beschreibt die Entwicklung und Professionalisierung dieser beiden Schulungsangebote, seit der Einf&#252;hrung des neuen Medizincurriculums Wien, im Jahre 2001. Erg&#228;nzend dazu gibt es den Ablaufplan der Bibliotheksunterweisung f&#252;r die Drittsemestrigen, die &#220;bungs- und Trainingsbeispiele sowie das Flussdiagramm &#8222;Vom PubMed-Zitat zum Volltext&#8220;.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The library of the Medical University Vienna hold lectures and practical sessions as part of the curriculum. Both trainings focus on library user eduaction. The paper describes the development and advancement of these courses since the implementation of the new curriculum in 2001. In addition the timetable of the practical training unit, exercise examples and the flow chart &#8220;From pubmed-citation to fulltext&#8221; are presented.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Entwicklung der Lehrveranstaltungen der Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien">
      <MainHeadline>Die Entwicklung der Lehrveranstaltungen der Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien</MainHeadline><Pgraph>Im Wintersemester 2001 begann der Probelauf f&#252;r ein neues Curriculum an der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Wien, mit vorerst 150 Studenten (MCW150). Von Beginn an wurde eine Schulung zur Benutzung der Bibliothek als fixer Ausbildungspunkt f&#252;r das 3. Semester eingeplant, f&#252;r die Lehrveranstaltung &#8222;Wissenschaft und Medizin&#8220;. Dieses sogenannte Spezielle Studienmodul 1 (SSM1) macht die Studenten mit wissenschaftlichen Arbeitsmethoden in der Medizin vertraut, vermittelt die Grundlagen der Literaturreche und endet nach 3 Wochen mit der Pr&#228;sentation einer Seminararbeit. Weitere spezielle Studienmodule sollen die Medizinstudenten dann im Laufe der Ausbildungszeit auf die abschlie&#223;ende Diplomarbeit vorbereiten <TextLink reference="1"></TextLink>. F&#252;r diese Blockveranstaltung wurde ein eigenes, skriptenartiges Lehrbuch publiziert, aus den Beitr&#228;gen der Mitwirkenden. Auch die Bibliothek stellte sich in diesem Buch vor, mit einem allgemein gehaltenen &#220;berblick und Inhalten, wie sie bei einer F&#252;hrung behandelt werden <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>F&#252;r die Anleitung zur Benutzung der Zentralbibliothek f&#252;r Medizin war im Rahmen des SSM1 eine einst&#252;ndige Veranstaltung vorgesehen. Einige Bibliotheksmitarbeiter mit akademischer Ausbildung sowie Erfahrung mit Schulungen und F&#252;hrungen wurden mit der Planung und Abhaltung dieser Lehrveranstaltung betraut. Das neue Curriculum forcierte den Unterricht in Kleingruppen zu je 15 Studierenden. Zu Beginn des Wintersemesters 2002 absolvierten daher nacheinander 10 Gruppen aus dem SSM1 die Informationsveranstaltung der Bibliothek, dessen Konzept sich stark an die &#252;blichen F&#252;hrungen und Schulungen anlehnte. Nach der Begr&#252;&#223;ung gab es zuerst im Lesesaal Erkl&#228;rungen zur Aufstellungssystematik von Zeitschriften, B&#252;chern und CD-ROMs. Weiters wurde darauf hingewiesen, wie man zu einem Bibliotheksausweis kommt und sich B&#252;cher entlehnt. Danach begab sich die Gruppe in den Schulungsraum, wo die Homepage, die Suche im OPAC und die Nutzung der elektronischen Ressourcen der Bibliothek vorgestellt wurden.</Pgraph><Pgraph>Nach dem Probelauf mit 150 Freiwilligen begann im Jahr 2002 der volle Studienbetrieb mit etwa 1.500 Studienbeginnern, von denen aber nur weniger als die H&#228;lfte die gro&#223;en Pr&#252;fungen und damit den Eingang in das 3. Semester schafften. Sp&#228;ter wurde das Aufnahmeverfahren ver&#228;ndert und die Anzahl der Studienpl&#228;tze von vornherein auf rund 750 begrenzt. Seit 2006 gibt es zus&#228;tzlich den Eignungstest f&#252;r das Medizinstudium in &#214;sterreich.</Pgraph><Pgraph>Der Vollbetrieb traf damit die Bibliothek nicht unvorbereitet aber dennoch heftig im Jahr 2003. Die Schulung von 720 Drittsemestrigen in 48 Gruppen zu je 15 Studenten innerhalb von 3 Tagen brachte die mit der Abhaltung betrauten Mitarbeiter an den Rand der Heiserkeit. Zwei getrennt zu unterweisende Gruppen pro Unterrichtsstunde &#252;berschritten die Kapazit&#228;t der normaler Weise vorhandenen Schulungspl&#228;tze. Ein Personalraum wurde f&#252;r drei Tage mittels PC und Beamer in einen zus&#228;tzlichen Vortragsraum umgewandelt, f&#252;r die Vorstellung der Digitalen Bibliothek. Die F&#252;hrung durch den Lesesaal musste  zeitversetzt organisiert werden. Eine Gruppe bekam diesen Unterrichtsteil gleich anfangs, w&#228;hrend bei der zweiten Gruppe die Lesesaalf&#252;hrung den Schluss bildete. Der Normalbetrieb der Bibliothek war w&#228;hrend dieser intensiven Zeit stark beeintr&#228;chtigt. Als Reaktion wurde f&#252;r das folgende Jahr das Unterrichtsteam der Bibliothek vergr&#246;&#223;ert und der Ablauf, sowie die Organisation etwas verbessert, ohne aber das urspr&#252;ngliche Konzept wesentlich zu &#228;ndern. </Pgraph><Pgraph>Mit Beginn 2004 wurde die medizinische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Wien offiziell zur eigenst&#228;ndigen Medizinischen Universit&#228;t Wien (MedUni Wien) am Campus des Allgemeinen Krankenhauses Wien (AKH), und die im selben Geb&#228;ude untergebrachte Zentralbibliothek f&#252;r Medizin zur Universit&#228;tsbibliothek. Im selben Jahr bat man die Bibliothek auch f&#252;r die Studienbeginner eine formale Informationsveranstaltung anzubieten. Diese wurde erstmals am Beginn des Wintersemsesters 2004&#47;05 abgehalten, im Block &#8222;Gesunde und kranke Menschen&#8220;, in dem auch noch andere Serviceeinrichtungen der Universit&#228;t Gelegenheit hatten sich den Erstsemestrigen vorzustellen. Die Studenten waren aus organisatorischen Gr&#252;nden in Gruppen eingeteilt. F&#252;r jede dieser sogenannten Kohorten gab es eine einst&#252;ndige Vorlesung in einem gro&#223;en H&#246;rsaal. Dabei wurde die Rolle der Universit&#228;tsbibliothek in der Gesamtorganisation erkl&#228;rt und auf die speziellen Angebote der Bibliothek f&#252;r Studienbeginner hingewiesen. Schwerpunkte waren die Ben&#252;tzung des OPACs, die Entlehnung von B&#252;chern aus der Lehrbuchsammlung und die Verwendung von E-Books. Als fakultatives Zusatzangebot wurden Termine f&#252;r eine etwa halbst&#252;ndige F&#252;hrung durch den Lesesaal der Universit&#228;tsbibliothek angeboten. Diese wurden aber kaum genutzt und wieder eingestellt, da die Studentenvertretung ohnehin eine Campusf&#252;hrung mit Bibliotheksbesuch anbot.</Pgraph><Pgraph>Mit der Einf&#252;hrung dieser Informationsveranstaltung f&#252;r Studienbeginner rutschten pl&#246;tzlich alle allgemeinen Inhalte der Bibliotheksschulung aus den &#220;bungen im <TextGroup><PlainText>3. S</PlainText></TextGroup>emester in die Vorlesung f&#252;r das 1. Semester. So entstand Platz f&#252;r eine grundlegende Wandlung der Lehrveranstaltung f&#252;r die Drittsemestrigen. Das neue Konzept sollte gleiche mehrere W&#252;nsche und Verbesserungen umsetzten. In Diskussionen mit der Leitung des Blockes SSM1 konnten genauere Anforderungen f&#252;r die Rolle der Bibliothek erkannt werden. Anstatt einer allgemeinen F&#252;hrung und Schulung wurde nun sehr stark fokussiert  und der Inhalt auf den schmalen Bereich &#8222;Vom Literaturzitat zum Volltext&#8220; festgelegt. Der Beitrag der Universit&#228;tsbibliothek im Blockbuch musste sich dem anpassen und erschien folglich unter dem Titel &#8222;Die Wege zum gedruckten und elektronischen Volltext&#8220; <TextLink reference="3"></TextLink>. Das Lehrteam hatte auch interne und externen Angebote zur Weiterbildung genutzt. Frontalunterricht war out, daf&#252;r r&#252;ckte die Frage &#8222;Was ben&#246;tigen die Studenten f&#252;r ihr Weiterkommen im SSM1 von der Bibliothek&#8220; ins Zentrum. Nat&#252;rlich sollten auch verschiedenen Lerntypen gezielt angesprochen werden. Das erfolgte mit einer kurzen einf&#252;hrende Pr&#228;sentation zum Thema Literaturzitat, PubMed und PMID, mit der M&#246;glichkeit &#220;bungsbeispiele zu zweit oder zu dritt zu diskutieren, mit dem L&#246;sen von Trainingsbeispielen unter der Betreuung von Bibliothekaren und mit einem zusammenfassenden Flussdiagram &#8222;Vom Zitat aus PubMed zum Volltext&#8220; (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>).</Pgraph><Pgraph>Der Schulungsraum der Bibliothek wurde ausgebaut und die Anzahl der PCs erh&#246;ht. Dadurch konnte man zwei Studentengruppen, also etwa 30 Drittsemsestrige, gleichzeitig schulen. Der Nachteil der gr&#246;&#223;eren Teilnehmeranzahl wurde durch die bessere Betreuung mit <TextGroup><PlainText>2&#8211;3 L</PlainText></TextGroup>ehrenden mehr als wettgemacht. Fragen, die beim L&#246;sen und &#220;ben der Beispiele auftraten, konnten nun detaillierter beantwortet und erkl&#228;rt werden. Nicht zuletzt verliefen, Dank der ge&#228;nderten Organisation, diese drei Tage mit mehr als 700 Schulungsteilnehmern ruhiger ab, ohne den normalen Bibliotheksbetrieb sonderlich  zu st&#246;ren.</Pgraph><Pgraph>Die feste Einbindung der Bibliothek in das Medizincurriculum der Universit&#228;t an zwei Stellen des Lehrplanes erm&#246;glichte also eine sinnvolle Aufteilung der Lerninhalte. Mit diesen beiden Schulungsangeboten erreicht die Universit&#228;tsbibliothek  nun soviele Medizinstudenten und sp&#228;tere Forscher und Kliniker der MedUni Wien wie nie zuvor <TextLink reference="4"></TextLink>. Die Anf&#228;ngervorlesung entwickelte sich zur Bibliotheks-Starthilfe f&#252;r die Erstsemestrigen und in den &#220;bungen f&#252;r das SSM1 wurde, dem Titel gem&#228;&#223;, viel Platz frei f&#252;r Trainingsbeispiele aus der Praxis mit Betreuung durch die Lehrenden (sh. Ablaufplan der Schulungen in Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/> sowie &#220;bungs- und Trainingsbeispiele in <TextGroup><PlainText>Anhang 1 </PlainText></TextGroup><AttachmentLink attachmentNo="1"/>). Die Inhalte werden zwar j&#228;hrlich den Ver&#228;nderungen angepasst, aber das neue Konzept hat sich nun schon seit Jahren bestens bew&#228;hrt.  &#220;berdies ist ein Moodle-Bibliothekskurs geplant, um den Studenten zuk&#252;nftig auch diese Art des selbstst&#228;ndigen Lernens anzubieten. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Trappl R</RefAuthor>
        <RefAuthor>M&#228;rz R</RefAuthor>
        <RefTitle>Die Theoretische und praktische Einf&#252;hrung in &#8222;Wissenschaft und Medizin&#8220; in einem speziellen Studienmodul</RefTitle>
        <RefYear>2002</RefYear>
        <RefJournal>Gesundheitswesen (Suppl Med Ausbild)</RefJournal>
        <RefPage>238-41</RefPage>
        <RefTotal>Trappl R, M&#228;rz R. Die Theoretische und praktische Einf&#252;hrung in &#8222;Wissenschaft und Medizin&#8220; in einem speziellen Studienmodul. Gesundheitswesen (Suppl Med Ausbild). 2002;19(Suppl2):238-41. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;gesellschaft-medizinische-ausbildung.org&#47;files&#47;ZMA-Archiv&#47;2002&#47;2&#47;Trappl&#95;R,&#95;M&#37;C3&#37;A4rz&#95;R.pdf</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;gesellschaft-medizinische-ausbildung.org&#47;files&#47;ZMA-Archiv&#47;2002&#47;2&#47;Trappl&#95;R,&#95;M&#37;C3&#37;A4rz&#95;R.pdf</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Dollfu&#223; H</RefAuthor>
        <RefTitle>Die Zentralbibliothek f&#252;r Medizin der Universit&#228;t Wien</RefTitle>
        <RefYear>2003</RefYear>
        <RefBookTitle>Wissenschaft und Medizin: ein Lehrbuch f&#252;r das erste spezielle StudienModul (SSM 1)</RefBookTitle>
        <RefPage>129-53</RefPage>
        <RefTotal>Dollfu&#223; H. Die Zentralbibliothek f&#252;r Medizin der Universit&#228;t Wien. In: Trappl R, Hrsg. Wissenschaft und Medizin: ein Lehrbuch f&#252;r das erste spezielle StudienModul (SSM 1). Wien: Facultas-Verl.- u. Buchhandels-AG; 2003. S. 129-53.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Formanek D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Dollfu&#223; H</RefAuthor>
        <RefTitle>Die Wege zum gedruckten und elektronischen Volltext</RefTitle>
        <RefYear>2013</RefYear>
        <RefBookTitle>Wissenschaft und Medizin: ein Lehrbuch f&#252;r das erste spezielle StudienModul (SSM 1)</RefBookTitle>
        <RefPage>125-50</RefPage>
        <RefTotal>Formanek D, Dollfu&#223; H. Die Wege zum gedruckten und elektronischen Volltext. In: Trappl R, Trost H, Hrsg. Wissenschaft und Medizin: ein Lehrbuch f&#252;r das erste spezielle StudienModul (SSM 1). Wien: Facultas-Verl.- u. Buchhandels-AG; 2013. S. 125-50.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="4">
        <RefAuthor>Bauer B</RefAuthor>
        <RefTitle>Medizin Curriculum Wien: neue Anforderungen an die Literatur- und Informationsversorgung f&#252;r Studierende an der Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien</RefTitle>
        <RefYear>2005</RefYear>
        <RefJournal>GMS Med Bibl Inf</RefJournal>
        <RefPage>Doc06</RefPage>
        <RefTotal>Bauer B. Medizin Curriculum Wien: neue Anforderungen an die Literatur- und Informationsversorgung f&#252;r Studierende an der Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien. GMS Med Bibl Inf. 2005;5(2):Doc06. Verf&#252;gbar unter: http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2005-5&#47;mbi000006.shtml</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2005-5&#47;mbi000006.shtml</RefLink>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <Table format="png">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Ablaufplan der Bibliotheksschulung f&#252;r das SSM1 in 2013</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <NoOfTables>1</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <Figure format="png" height="884" width="669">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Flussdiagramm &#8222;Vom Zitat aus PubMed zum Volltext im &#220;berblick&#8220;</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <NoOfPictures>1</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <Attachment>
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID filename="mbi000309.a1.pdf" mimeType="application/pdf" origFilename="Anhang1&#95;mbi000309.pdf" size="136579" url="">1</MediaID>
          <AttachmentTitle>Die &#220;bungs- und Trainingsbeispiele der Bibliotheksschulung 2013</AttachmentTitle>
        </Attachment>
        <NoOfAttachments>1</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>