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    <Identifier>mbi000291</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000291</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0002911</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Open-Access-Publizieren in der Medizin &#8211; im Fokus der Bibliometrie an der SLUB Dresden</Title>
      <TitleTranslated language="en">Open access publishing in medicine &#8211; in the focus of bibliometrics at the SLUB Dresden</TitleTranslated>
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          <LastnameHeading>Adam</LastnameHeading>
          <Firstname>Michaele</Firstname>
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        <Address>S&#228;chsische Landesbibliothek &#8211; Staats- und Universit&#228;tsbibliothek Dresden (SLUB), Dresden, Deutschland<Affiliation>S&#228;chsische Landesbibliothek &#8211; Staats- und Universit&#228;tsbibliothek Dresden (SLUB), Dresden, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>Michaele.Adam&#64;slub-dresden.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">bibliometrics</Keyword>
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      <Keyword language="de">Open-Access-Zeitschriften</Keyword>
      <Keyword language="de">DOAJ</Keyword>
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      <Keyword language="de">Impact Factor</Keyword>
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      <Keyword language="de">Ranking</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizin</Keyword>
      <Keyword language="de">SLUB Dresden</Keyword>
      <SectionHeading language="de">AGMB-Jahrestagung in Berlin 2013</SectionHeading>
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    <DatePublished>20131220</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>13</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB-Jahrestagung in Berlin 2013: "Medizinbibliotheken beta - Konstant im Wandel"</IssueTitle>
      </Journal>
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    <ArticleNo>27</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Seit 2012 unterst&#252;tzt die SLUB Dresden mit ihrem Team Bibliometrie in der Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch Institute der Technischen Universit&#228;t Dresden bei bibliometrischen Fragestellungen. Ein Schwerpunkthema ist dabei Open-Access(OA)-Publizieren. </Pgraph><Pgraph>In dieser Analyse wurden auf der Grundlage des Directory of Open Access Journals die in der Datenbank Web of Science (WoS) indexierten OA-Zeitschriften im Bereich der Medizin identifiziert. Anschlie&#223;end wurden im ersten Teil die Zeitschriftentitel nach ihrem Stellenwert in den ausgew&#228;hlten Fachkategorien und der geografischen Verteilung der Herausgeberl&#228;nder untersucht. Der zweite Teil befasste sich mit den Artikeln dieser Zeitschriften sowie den darin enthaltenen Zitationen.</Pgraph><Pgraph>Das Ergebnis zeigt f&#252;r die ausgew&#228;hlten WoS-Fachkategorien einen OA-Anteil von 9,7 Prozent. Von diesen OA-Zeitschriften k&#246;nnen 14 Prozent dem oberen Quartil Q1 (Top 25 Prozent) zugeordnet werden. F&#252;r die meisten OA-Zeitschriften wurde Gro&#223;britannien als Herausgeberland ermittelt. Analysen der Artikel mit deutscher Beteiligung zeigen im Ansatz Optionen, um Aussagen &#252;ber die beteiligten Autoren, Institutionen, deren Netzwerke und Themen zu erhalten. Eine Zitationsanalyse dieser Artikel ergibt, dass am h&#228;ufigsten klassische Zeitschriften zitiert wurden.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Since 2012, the Team Bibliometrics in the Electronic Publishing Group at the SLUB Dresden has been supporting scientists but also institutes at the Technical University Dresden in bibliometric issues. Open access (OA) publishing is one of the main topics.</Pgraph><Pgraph>The recent analysis identified OA journals in the field of medicine indexed in the Web of Science (WoS) database on the basis of the Directory of Open Access Journals. Subsequently, the journal titles were examined according to their importance in the selected subject categories and the geographical distribution of editorial countries in the first part. The second part dealt with the articles in these journals and the citations contained therein.</Pgraph><Pgraph>The results show an amount of 9.7 per cent of OA journals in relation to the total amount of all journals in the selected WoS subject categories. 14 per cent could be assigned to the upper quartile Q1 (Top 25 per cent). For most of the OA journals Great Britain was determined as the publishing country. The analysis of articles with German participation reveals interesting methods to obtain information in the participating authors, institutions, networks and their specific subjects. The result of citation analysis of these articles shows, that articles from traditional journals are the most cited ones.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einf&#252;hrung">
      <MainHeadline>Einf&#252;hrung</MainHeadline><Pgraph>Bibliometrie als Arbeitsgebiet von Bibliotheken ist heute l&#228;ngst kein Geheimtipp mehr <TextLink reference="1"></TextLink>. Als Informationsspezialisten haben Bibliothekare umfangreiches Wissen &#252;ber bibliometrisch nutzbare Datenquellen und Kennzahlen. In ihrer f&#228;cher&#252;bergreifenden Perspektive kennen sie aber auch das spezielle Publikationsverhalten der Wissenschaftler in den einzelnen Fachbereichen und deren Forschungsschwerpunkte <TextLink reference="2"></TextLink>. An der S&#228;chsischen Landesbibliothek &#8211; Staats- und Universit&#228;tsbibliothek Dresden (SLUB) entstand 2012 ein Team Bibliometrie, das seitdem im Rahmen der ebenfalls neu etablierten Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren Service-Angebote insbesondere f&#252;r die Wissenschaftler der Technischen Universit&#228;t Dresden (TUD) entwickelt.</Pgraph><Pgraph>Einen Schwerpunkt dabei bildet Open-Access(OA)-Publizieren. Diese Art der wissenschaftlichen Ver&#246;ffentlichung ver&#228;ndert gegenw&#228;rtig die Publikationslandschaft zunehmend, hat jedoch eine lange Tradition. Nach der Studie von Laakso k&#246;nnen drei Phasen beobachtet werden: die Pionierphase 1993 bis 1999, die praktisch mit der Entwicklung des Internets einsetzte, gefolgt von der Innovationsphase von 2000 bis 2004 und der Konsolidierungsphase 2005 bis 2009 <TextLink reference="3"></TextLink>. Seither hat sich in nur vier Jahren die Anzahl der OA-Zeitschriften von etwa 4700 im Jahr 2009 auf 9.900 im Jahr 2013 verdoppelt <TextLink reference="4"></TextLink>. Der Wunsch der Wissenschaftler steigt, ihre Forschungsergebnisse in frei zug&#228;nglichen Zeitschriften zu ver&#246;ffentlichen. Damit bietet sich ihnen die Chance, die Sichtbarkeit ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu erh&#246;hen. Gleichzeitig finden jedoch auch zunehmend kontroverse Diskussionen &#252;ber die Qualit&#228;t dieser Zeitschriften statt. Als besondere Qualit&#228;tsmerkmale werden der Peer Review-Prozess und die Indexierung in renommierten Datenbanken betrachtet. F&#252;r die Wahrnehmung in der Fachwelt stellen Zitationsraten und darauf begr&#252;ndete Aussagen zum Stellenwert einer Zeitschrift innerhalb eines Fachgebietes ein klassisches Kriterium dar. Die bekannteste Kennzahl hierf&#252;r ist der Impact Factor einer Zeitschrift, der traditionell trotz aller Kritikpunkte <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink> h&#228;ufig als Instrument zur Leistungsmessung von Wissenschaftlern oder Instituten verwendet wird.</Pgraph><Pgraph>Die Medizin ist eines der Fachgebiete, die bereits sehr fr&#252;hzeitig die Vorteile des OA-Publizierens f&#252;r sich entdeckt hatten. Matsubayashis Untersuchungen der biomedizinischen Datenbank PubMed belegen bereits im Jahr 2005 einen Anteil von OA-Artikeln von 27&#37; <TextLink reference="7"></TextLink>. In einer weiteren PubMed-Analyse stellte Kurata f&#252;r die OA-Artikel im Zeitfenster 2006 bis 2010 ein signifikantes Wachstum von 26,3&#37; auf 50,2&#37; fest <TextLink reference="8"></TextLink>. Einen erheblichen Anteil daran hat sicherlich auch die 2008 eingef&#252;hrte Ver&#246;ffentlichungsstrategie der National Institutes of Health (NIH) f&#252;r seine gef&#246;rderten Forschungsprojekte <TextLink reference="9"></TextLink>. Seit 2010 unterst&#252;tzt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit ihrem F&#246;rderprojekt das OA-Publizieren an wissenschaftlichen Hochschulen. Erstmalig wird in diesem Jahr auch an der TUD ein Publikationsfonds bereitgestellt. </Pgraph><Pgraph>Vor dem Hintergrund der j&#228;hrlichen leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) und damit verbundenen Messung der Publikationsleistungen der Institute und Kliniken der Medizinischen Fakult&#228;t werden verst&#228;rkt Fragen an die Arbeitsgruppe herangetragen, die das Renommee und Ranking von OA-Zeitschriften allgemein und den Impact Factor insbesondere betreffen. Bisher ist nicht direkt erkennbar, ob eine Zeitschrift Open Access publiziert wird, die in den Journal Citation Reports (JCR) gelistet ist und damit einen Journal Impact Factor (IF) erhalten kann. Anliegen der hier beschriebenen Untersuchung war, f&#252;r den Bereich der Medizin die in der Datenbank Web of Science (WoS) ausgewerteten OA-Zeitschriften zu erfassen, deren Ranking im Fachgebiet zu untersuchen sowie die enthaltenen Artikel und Zitationen n&#228;her zu betrachten.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Material und Methoden">
      <MainHeadline>Material und Methoden</MainHeadline><Pgraph>Als Grundlage der Analysen wurden die Datenquellen Directory of Open Access Journals (DOAJ), Open Access Journal Title List &#8211; Science (OAJTL), Journal Citation Reports (JCR) und die Zitationsdatenbank Web of Science (WoS) verwendet. </Pgraph><Pgraph>Bereits in fr&#252;heren Untersuchungen zum Impact von Gold OA-Zeitschriften wurde das DOAJ als geeignete Quelle f&#252;r einen Datenabgleich mit den JCR erkannt <TextLink reference="10"></TextLink>. Die Studie von Gumpenberger enth&#228;lt auch Analysen der Datenbank Ulrich&#8217;s von Serial Solutions als umfassende Informationsquelle zu Zeitschriften. Im Vergleich mit dem DOAJ konnte dabei eine gro&#223;e Schnittmenge an OA-Zeitschriften festgestellt werden. Ulrich&#8217;s wurde hier nicht mit einbezogen, da es sich nicht um eine frei zug&#228;ngliche Ressource handelt. Untersucht wurde jedoch das frei verf&#252;gbare Verzeichnis OAJTL <TextLink reference="11"></TextLink> von Thomson Reuters auf seine Eignung f&#252;r die weitere Auswertung.</Pgraph><Pgraph>OA-Zeitschriften mit der Strategie Goldener Weg k&#246;nnen im DOAJ aufgenommen werden. Die Qualit&#228;tssicherung wird durch einen Editor, ein Editorial Board und&#47;oder einen Peer-Review garantiert <TextLink reference="4"></TextLink>. Die Angaben im DAOJ umfassen neben Titel, ISSN, E-ISSN unter anderem auch Herausgeber, Erscheinungsland, Start- und gegebenenfalls auch Endjahr. Eine fachliche Zuordnung ist nach der Klassifikation der Library of Congress m&#246;glich. Angaben zur Indexierung in Datenbanken oder zum IF gibt es nicht. Die Metadaten der registrierten OA-Zeitschriften k&#246;nnen als Gesamtliste gespeichert und f&#252;r eigene Auswertungen genutzt werden. Der folgenden Analyse liegt ein Datenabzug vom 23.07.2013 mit 9.900 Zeitschriftentiteln zugrunde.</Pgraph><Pgraph>Thomson Reuters Open Access Journal Title List (OAJTL) enth&#228;lt nach eigener Aussage die Zeitschriften, deren Inhalte f&#252;r die Verlinkung aus dem Web of Knowledge zur Verf&#252;gung stehen <TextLink reference="11"></TextLink>. Gepr&#252;ft wurde, ob die Titel auch im DOAJ registriert sind und ob OAJTL eine Alternative f&#252;r die weitere Auswertung bietet. Die Liste erm&#246;glicht alphabetisches Browsing und die Suche nach einem bestimmten Titel. Die Metadaten enthalten ausschlie&#223;lich den vollst&#228;ndigen Zeitschriftentitel und die ISSN, aber keine Zuordnung zu WoS-Fachkategorien und bibliometrische Kennzahlen. Eine Download-Option fehlt. Um dennoch die Titel mit dem DOAJ vergleichen zu k&#246;nnen, wurden die alfabetischen Titellisten per copy and paste in einer Tabelle zusammengef&#252;hrt. Der Abgleich der Listen aus OAJTL und DOAJ anhand der ISSN ergab, dass 662 von insgesamt 705 Titeln, also 94&#37;, in DOAJ enthalten waren. 43 Titel wurden nicht im DOAJ gefunden, darunter 12 medizinisch relevante Titel.</Pgraph><Pgraph>Die lizenzpflichtige Datenbank Journal Citation Reports enth&#228;lt in der Ausgabe der Science Edition 2012 (JCR SCI) insgesamt 8.471 Zeitschriftentitel in 178 Fachkategorien des WoS. Zun&#228;chst wurden 64 medizinisch relevante Fachkategorien identifiziert. In die Auswahl eingeschlossen wurden nicht nur die medizinischen Kernbereiche, sondern auch alle angrenzenden Gebiete. Damit sollten nahezu vollst&#228;ndig alle Fachbereiche mit medizinischen Themen erfasst werden. Anschlie&#223;end wurden aus JCR SCI die in den einzelnen Kategorien enthaltenen Titel sowie die Angaben zu ISSN, Impact Factor und weiteren Kennzahlen exportiert. Die Informationen zum Stellenwert der Zeitschrift in der einzelnen Fachkategorie und dem entsprechenden Quartile werden nur in der Einzelansicht einer Zeitschrift anzeigt und sind nicht exportierbar. Daher mussten die im nun folgenden Abgleich ermittelten OA-Titel nachtr&#228;glich noch einmal einzeln in den JCR recherchiert und die Quartile von Hand erg&#228;nzt werden.</Pgraph><Pgraph>Der Abgleich dieser JCR-Listen mit der DOAJ-Liste anhand der ISSN ergab 489 DOAJ-Zeitschriften, die in den medizinrelevanten Fachkategorien der JCR SCI enthalten sind und die Grundlage f&#252;r die Analyse bildeten. Dies entspricht 9,7&#37; bei einer Gesamtanzahl von 5.064 Titeln. Darunter befanden sich auf Grund der Zuordnung zu mehreren relevanten Fachkategorien 63 Titel doppelt,  <TextGroup><PlainText>4 Titel</PlainText></TextGroup> dreifach und zwei Titel vierfach. Eine Eliminierung der Duplikate reduzierte die Menge auf 412 Titel, davon 406 aktive Titel im Jahr 2013.</Pgraph><Pgraph>Gepr&#252;ft wurde, ob die ermittelten medizinisch relevanten OA-Titel aus JCR SCI auch in der Thomson Reuters eigenen OAJTL enthalten sind. &#220;berraschend wurden nur 235 der insgesamt 412 Titel, also 57&#37;, in OAJTL auch gefunden. In der Liste von Thomson Reuters sind offenbar sehr viel weniger OA-Zeitschriften angegeben, als tats&#228;chlich in den JCR enthalten sind, gemessen an der Registrierung im DOAJ. Abgesehen von den knappen Metadaten stellte die Liste somit f&#252;r Analysezwecke keine repr&#228;sentative Datenquelle dar und wurde in den folgenden Betrachtungen nicht weiter ber&#252;cksichtigt. </Pgraph><Pgraph>F&#252;r die bibliometrische Untersuchung der Beziehungen zwischen Artikeln oder Zeitschriften, der Zusammenarbeit von Wissenschaftlern, Institutionen oder der H&#228;ufigkeit von Fachbegriffen m&#252;ssen die Daten entsprechend aufbereitet werden. In dieser Arbeit wurden deskriptive statistische Methoden angewendet, mit deren Hilfe der definierte Datensatz analysiert wurde. Zur Visualisierung gro&#223;er Datenmengen und komplexer Zusammenh&#228;nge wurden als spezielle Werkzeuge die Open Source-Software VOSviewer <TextLink reference="12"></TextLink> und Pajek <TextLink reference="13"></TextLink> genutzt. Teilweise kam Bibexcel <TextLink reference="14"></TextLink> zum Einsatz, um die Daten f&#252;r die Visualisierung vorzubereiten.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Analyse der Open-Access-Zeitschriften in der Medizin">
      <MainHeadline>Analyse der Open-Access-Zeitschriften in der Medizin</MainHeadline><Pgraph>Die Untersuchung der OA-Zeitschriften in den medizinisch relevanten WoS-Fachkategorien gliederte sich in zwei Abschnitte. Bei den Zeitschriftentiteln selbst wurde gefragt:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Wie hoch ist der Anteil an OA-Titeln in den einzelnen Fachkategorien im Jahr 2012&#63;</ListItem><ListItem level="1">Welche Platzierung, bezogen auf den Journal Impact Factor, erzielen diese Zeitschriften innerhalb der einzelnen Fachkategorien&#63;</ListItem><ListItem level="1">Wie verh&#228;lt sich der Eigenfactor im Vergleich zum Impact Factor der Zeitschriften&#63;</ListItem><ListItem level="1">Welche sind die L&#228;nder mit den meisten in Web of Science indexierten OA-Zeitschriften&#63; </ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Die in diesen OA-Zeitschriften enthaltenen Publikationen wurden im WoS recherchiert und gefragt:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><UnorderedList><ListItem level="2">Wie hat sich der Publikationsoutput im Zeitraum 2003 bis 2012 entwickelt&#63;</ListItem></UnorderedList><UnorderedList><ListItem level="2">Wie hoch ist die deutsche Beteiligung an den Publikationen&#63;</ListItem></UnorderedList><UnorderedList><ListItem level="2">Welche Kooperationen gibt es&#63;</ListItem></UnorderedList><UnorderedList><ListItem level="2">Zitieren OA-Publikationen wiederum OA-Publikationen&#63;</ListItem></UnorderedList></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>Analyse der OA-Zeitschriftentitel</SubHeadline><Pgraph>Das Ranking der 64 Fachkategorien bezogen auf den Anteil an OA-Zeitschriften ergab als Spitzenreiter <Mark2>Tropical Medicine</Mark2> mit 40,9&#37;, gefolgt von <Mark2>Medicine, General &#38; Internal</Mark2> mit 29,8&#37; und <Mark2>Primary Health Care</Mark2> mit 29,4&#37;, In den Fachkategorien <Mark2>Andrology</Mark2>, <Mark2>Medicine</Mark2>, <Mark2>Legal</Mark2>, <Mark2>Neuroimaging</Mark2>, <Mark2>Substance Abuse</Mark2> und <Mark2>Transplantation</Mark2> konnten keine OA-Zeitschriften ermittelt werden (Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>). Medizinisch relevante Publikationen erscheinen h&#228;ufig auch in multidisziplin&#228;ren Zeitschriften. Daher wurde die Fachkategorie <Mark2>Multidisciplinary Sciences</Mark2> zum Vergleich hinzugezogen. Mit 12 OA-Titeln von insgesamt 56 Titeln betrug der OA-Anteil hier 21,4&#37; und w&#252;rde sich damit im Ranking der Fachkategorien an vierter Position einordnen.</Pgraph><Pgraph>Zwischen den Fachkategorien in ihrer Gesamtheit, aber auch zwischen den medizinisch relevanten Fachkategorien selbst bestehen deutliche Unterschiede im Zitationsverhalten. Diese Unterschiede spiegeln sich auch in den Werten des Journal Impact Factors wider, der eine Ma&#223;zahl f&#252;r das durchschnittliche Verh&#228;ltnis der Zitationen einer Zeitschrift bezogen auf die Menge der Publikationen dieser Zeitschrift innerhalb eines definierten Zeitraums von zwei Jahren darstellt. Dessen absolute Werte k&#246;nnen deshalb nur innerhalb der jeweiligen Fachkategorie verglichen werden. F&#252;r fachgebiets&#252;bergreifende Untersuchungen m&#252;ssen zun&#228;chst Normierungen stattfinden. Eine M&#246;glichkeit hierf&#252;r besteht in der Analyse der Quartile. Dazu wird die Platzierung einer Zeitschrift innerhalb einer Fachkategorie bezogen auf den IF ermittelt und dem entsprechenden Quartil zugeordnet. <TextGroup><PlainText>Abbildung 1 </PlainText></TextGroup><ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/> zeigt, dass in den medizinisch relevanten Fachkategorien insgesamt 14&#37; im Top-Quartil Q1 eingruppiert werden konnten, 22&#37; im Quartil Q2, 24&#37; im Quartil Q3 und 40&#37; im Quartil Q4. Demgegen&#252;ber steht in Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> die Fachkategorie <Mark2>Multidisciplinary Sciences</Mark2> mit 67&#37; der OA-Zeitschriften in den oberen Bereichen Q1 und Q2.</Pgraph><Pgraph>Die Top-Q1-Titel wurden anschlie&#223;end noch eingehender untersucht. An welcher Stelle genau stehen die Titel im IF-Ranking der WoS-Fachkategorien&#63; Ein Vergleich der absoluten Platzziffern insgesamt ohne Bezug zur Anzahl der Zeitschriften in einer WoS-Kategorie ist allerdings kaum sinnvoll. Die Menge der Zeitschriften pro Kategorie ist sehr unterschiedlich zwischen 17 und 260. Deshalb wurde hier nur festgestellt, welche OA-Zeitschriften auf den Spitzenpositionen 1 bis 3 platziert sind. Die Zeitschrift Annals of Family Medicine nimmt in der Kategorie <Mark2>Primary Health Care</Mark2> Platz 1 ein. Platz 2 belegen BMC Medical Ethics (Fachkategorie <Mark2>Medical Ethics</Mark2>), Environmental Health Perspectives (Fachkategorie <Mark2>Public, Environmental &#38; Occupational Health</Mark2>), Frontiers in Neuroanatomy (Fachkategorie <Mark2>Anatomy &#38; Morphology</Mark2>), Journal of Medical Internet Research (Fachkategorie <Mark2>Medical Informatics</Mark2>), Malaria Journal (Fachkategorie <Mark2>Tropical Medicine</Mark2>), Particle and Fibre Toxicology (Fachkategorie <Mark2>Toxicology</Mark2>) und Platz 3 European Cells &#38; Materials in der Fachkategorie <Mark2>Materials Science, Biomaterials</Mark2>.</Pgraph><Pgraph>Die den jeweiligen Quartilen zugeordneten Zeitschriften wurden weiterhin auf den Zusammenhang zwischen Journal Impact Factor und Eigenfactor untersucht. Der Eigenfactor Score (EF) ist eine Kennzahl der Eigenfactor Metrics und stellt den Wert f&#252;r die Bedeutung eines Journals in der wissenschaftlichen Gemeinschaft dar. Er berechnet sich aus gewichteten Zitationen im Betrachtungsjahr bezogen auf die zitierbaren Ver&#246;ffentlichungen der vorangegangenen f&#252;nf Jahre. Als Datengrundlage dienen die JCR-Zitationsdaten. Die Eigenfactor Metrics ber&#252;cksichtigt die Struktur des gesamten Zitierungsnetzwerks und misst den Einfluss der Zitierungen in der wissenschaftlichen Literatur unter Verwendung von PageRank &#228;hnlichen Algorithmen. Damit wird ein fach&#252;bergreifender Vergleich m&#246;glich.</Pgraph><Pgraph>Der Vergleich des IF-Rankings mit dem EF-Ranking zeigt, dass nicht zwangsl&#228;ufig Zeitschriften mit einem hohen IF auch gleichzeitig einen hohen EF aufweisen. Rizkallah hat diesen Zusammenhang f&#252;r eine Auswahl medizinischer Zeitschriften ausf&#252;hrlich untersucht <TextLink reference="15"></TextLink>. In Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/> und Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/> ergibt sich ein &#228;hnliches Bild f&#252;r den Vergleich der OA-Zeitschriften innerhalb der einzelnen Quartile. Unter den 50 Zeitschriften mit den h&#246;chsten EF fanden sich neben Titeln in Q1 auch einige Titel in Q2, Q3 und sogar in Q4.</Pgraph><Pgraph>Welche L&#228;nder publizieren medizinisch relevante OA-Zeitschriften mit einem Journal Impact Factor&#63; Die <TextGroup><PlainText>412 Z</PlainText></TextGroup>eitschriften wurden nach der geografischen Verteilung der Verlage analysiert. Im Ergebnis konnten 50 beteiligte L&#228;nder ermittelt werden. Darunter befanden sich <TextGroup><PlainText>19 L</PlainText></TextGroup>&#228;nder mit mindestens vier Zeitschriften (<TextGroup><PlainText>Abbildung 5 </PlainText></TextGroup><ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>), sowie weitere <TextGroup><PlainText>8 L</PlainText></TextGroup>&#228;nder mit drei Zeitschriften, 8 L&#228;nder mit zwei Zeitschriften und 15 L&#228;nder mit jeweils einer Zeitschrift. An der Spitze lag Gro&#223;britannien mit 119 Titeln. Ein Grund daf&#252;r ist der gro&#223;e Anteil des Verlages BioMed Central, dessen Sitz sich in Gro&#223;britannien befindet. Zu den Top10 geh&#246;ren weiterhin Brasilien mit 37 Titeln, USA mit 34 Titeln, Japan mit 26 Titeln, Schweiz mit 19 Titeln, T&#252;rkei mit 18 Titeln, Polen mit 17 Titeln, Indien und Iran mit 16 Titeln sowie Spanien mit 11 Titeln. Deutschland folgt erst an 15. Stelle mit 6 Zeitschriften, deren Verlage das Beilstein-Institut, der Deutsche &#196;rzte-Verlag, Karger, Springer und Wiley sind. Universit&#228;tsverlage und Fachgesellschaften befinden sich nicht darunter. </Pgraph><SubHeadline>Analyse der Publikationen in OA-Zeitschriften</SubHeadline><Pgraph>Der zweite Teil der Untersuchung befasste sich mit dem Publikationsoutput in den betrachteten OA-Zeitschriften insgesamt und speziell mit den Publikationen mit Beteiligung deutscher Autoren.</Pgraph><Pgraph>Zun&#228;chst wurde in der Datenbank Web of Science eine systematische Recherche nach den ISSN aller OA-Titel der 64 ausgew&#228;hlten WoS-Fachkategorien durchgef&#252;hrt. F&#252;r den Publikationszeitraum 1900 bis einschlie&#223;lich 2012 ergaben sich 515.325 Dokumente. Bei dem anschlie&#223;enden Ranking der Ergebnisse mittels der Funktion Analyze Results wurde als tats&#228;chlich &#228;ltestes Publikationsjahr das Jahr 1910 f&#252;r die Zeitschrift Journal of Genetics gefunden. Die Abbildung 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/> zeigt die Entwicklung der medizinisch relevanten OA-Zeitschriften mit IF sowie deren Publikationsaufkommen im zeitlichen Verlauf 1993 bis 2012. Zu beobachten ist zwischenzeitlich eine wesentlich st&#228;rkere Zunahme an OA-Titeln im Web of Science im Vergleich zur Anzahl der enthaltenen Artikel. Seit 2009 wurde nur noch eine Steigerung um 24 Titel ermittelt.</Pgraph><Pgraph>Aus dem Gesamtergebnis wurde ein Datensatz f&#252;r die Auswertung der Publikationen mit Beteiligung deutscher Autoren erstellt. Die Eingrenzung auf Deutschland im Adressfeld ergab mit 18.436 Dokumenten einen Anteil an der Gesamtpublikationsmenge von 3,6&#37;. F&#252;r das Jahr 2012 reduzierte sich das Ergebnis weiter auf 2.961 Dokumente. Dieser Datensatz war Ausgangspunkt f&#252;r die weitere Analyse. </Pgraph><Pgraph>Der VOSviewer <TextLink reference="12"></TextLink> wurde verwendet, um eine Textanalyse der Titel- und Abstractw&#246;rter im Publikationsdatensatz durchzuf&#252;hren und &#252;ber diesen Ansatzpunkt m&#246;glicherweise Kernthemen zu erkennen. Die Gr&#246;&#223;e der Punkte in Abbildung 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="figure"/> entspricht der H&#228;ufigkeit der Begriffe. Die Farbe der Punkte kennzeichnet die Zugeh&#246;rigkeit zu einem bestimmten Cluster.</Pgraph><Pgraph>Um die Zusammenarbeit von Autorennetzwerken zu untersuchen, erfolgte eine Clusteranalyse mit dem Programm Pajek <TextLink reference="13"></TextLink>. Zuvor wurden im Publikationsdatensatz mit Bibexcel <TextLink reference="14"></TextLink> die Koautorenschaften identifiziert. Bei einem Schwellenwert von mindestens f&#252;nf gemeinsamen Publikationen ergaben sich 11 Cluster mit 109 Autoren. Abbildung 8 <ImgLink imgNo="8" imgType="figure"/> zeigt die Kooperation dieser Autoren und deren Netzwerke untereinander.</Pgraph><Pgraph>Die Zitationen im Publikationsdatensatz wurden ebenfalls mit dem VOSviewer analysiert. Die Kozitationsanalyse der insgesamt 14.443 zitierten Zeitschriften ergab <TextGroup><PlainText>430 T</PlainText></TextGroup>itel, die mindestens 50-mal gemeinsam zitiert wurden. Unter den zitierten Top-20-Titeln in Abbildung 9 <ImgLink imgNo="9" imgType="figure"/> sind nach Abgleich mit dem DOAJ nur die beiden OA-Zeitschriften PLoS ONE und Nucleic Acids Research zu finden. In einer weiteren Kozitationsanalyse wurden aus den insgesamt 107.532 Zitationen explizit diejenigen <TextGroup><PlainText>12 R</PlainText></TextGroup>eferenzen ermittelt (Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/>), die mindestens 20-mal zitiert worden sind. Darunter befinden sich zwei Referenzen aus den OA-Zeitschriften BMC Bioinformatics und Nucleic Acids Research.</Pgraph><Pgraph></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Diskussion, Fazit">
      <MainHeadline>Diskussion, Fazit</MainHeadline><Pgraph>Der Anteil von OA-Zeitschriften unterschied sich sehr stark zwischen den einzelnen ausgew&#228;hlten WoS-Fachkategorien. Der durchschnittliche Anteil an OA-Zeitschriften lag mit 9,7&#37; etwas unter dem in der Studie von Reding ermittelten Prozentsatz von &#252;ber 10&#37; f&#252;r alle OA-Zeitschriften, die in den JCR aufgenommen sind <TextLink reference="16"></TextLink>. Die Verteilung der untersuchten OA-Zeitschriften in den Quartilen ergab f&#252;r die Top-25&#37; (Quartil Q1) einen Anteil von 14&#37;. In der Studie von Reding wurde f&#252;r alle in JCR enthaltenen OA-Zeitschriften ein Anteil von 13&#37; ermittelt <TextLink reference="16"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Die Trefferquote bei fachlicher Auswahl ist unter anderem von der korrekten Indexierung einer Zeitschrift in einer WoS-Fachkategorie abh&#228;ngig. Eine fehlerhafte Zuordnung hat unmittelbar Auswirkung auf Rankinganalysen. Als Beispiel sei an dieser Stelle die Q1 Zeitschrift BMC Pregnancy and Childbirth genannt, die von Thomson Reuters der Kategorie <Mark2>Surgery</Mark2> zugeordnet wurde, jedoch tats&#228;chlich in die Kategorie <Mark2>Obstetrics and Gynecology</Mark2> fallen w&#252;rde.</Pgraph><Pgraph>Der geografische Vergleich der Verlage zeigte &#252;berraschend, dass Deutschland im Bereich der Medizin in den JCR nur mit sechs OA-Zeitschriften auf Platz 15 vertreten ist. In der Studie von Reding wurden bezogen auf alle in JCR enthaltenen OA-Zeitschriften 39 Titel und damit <TextGroup><PlainText>Platz 7</PlainText></TextGroup> f&#252;r Deutschland ermittelt <TextLink reference="16"></TextLink>. Es ist somit anzunehmen, dass der &#252;berwiegende Teil deutscher OA-Titel auf die nicht ber&#252;cksichtigten Kategorien entf&#228;llt. Ein direkter Vergleich der Untersuchungen nach F&#228;chern ist jedoch nicht m&#246;glich, da die eigene Auswahl der Zeitschriften anhand der WoS-Fachkategorien vorgenommen wurde. Hingegen wurden bei Reding die 22 Fachbereiche der lizenzpflichtigen Datenbank Essential Science Indicators (ESI) von Thomson Reuters genutzt.</Pgraph><Pgraph>Die Analyse der Publikationen in den OA-Zeitschriften zeigte ansatzweise Wege auf, die Aussagen &#252;ber die beteiligten Autoren, Institutionen, deren Netzwerke und Themen erm&#246;glichen. Eine detailliertere Betrachtung des Publikationsoutputs der eigenen Institution w&#228;re eine Aufgabe f&#252;r eine separate Untersuchung. Die Analyse der Zitationen in Artikeln mit deutscher Beteiligung 2012 f&#252;hrte zu dem Ergebnis, dass derzeit sehr h&#228;ufig Subskriptionszeitschriften zitiert werden. Zur Beobachtung eventueller Tendenzen w&#228;re eine weitere Untersuchung im zeitlichen Verlauf notwendig.</Pgraph><Pgraph>Insgesamt als nachteilig hat sich der gro&#223;e Anteil manueller Arbeit bei der Vorbereitung des Datensets und der damit verbundene hohe Zeitaufwand erwiesen. W&#252;nschenswert w&#228;re eine Kennzeichnung der OA-Zeitschriften direkt in den JCR seitens des Datenbankherstellers Thomson Reuters. Vorgeschlagen wurde bereits in anderen Untersuchungen die Implementierung einer automatisierten Abfragem&#246;glichkeit in den JCR <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="16"></TextLink>. Aber auch ein Verweis im DOAJ, in welchen Datenbanken die jeweilige Zeitschrift indexiert wird, w&#228;re sehr hilfreich. Nicht nur die Untersuchung der Ver&#228;nderungen und Trends im Publizieren w&#252;rde sich deutlich vereinfachen und Fehlerquellen reduzieren. Eine m&#246;glichst weitgehende Transparenz w&#252;rde vor allem auch einer teilweisen Verunsicherung von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen als potentiellen Autoren bei der Zeitschriftenauswahl entgegenwirken.</Pgraph><Pgraph>Die vorliegende Untersuchung zeigt eine Momentaufnahme des OA-Publizierens mit Impact in der Medizin, gemessen an klassischen zitationsbasierten Kennzahlen in den JCR. Um ein umfassenderes Bild zu erhalten, w&#228;re die Betrachtung weiterer zitationsbasierter Kennzahlen, auch auf anderer Datenbasis wie SCImago Journal &#38; Country Rank, denkbar. Zu ber&#252;cksichtigen ist in jedem Fall jedoch, dass viele OA-Zeitschriften erst in den letzten Jahren neu gegr&#252;ndet wurden oder aber vom Subskriptionsmodell zu OA gewechselt sind. Eine Auswertung der Zitationen ist erst mit mehrj&#228;hriger zeitlicher Verz&#246;gerung m&#246;glich. Diese Einschr&#228;nkungen, die allgemein bekannten Grenzen des Impact Factors <TextLink reference="5"></TextLink>, aber auch die ver&#228;nderten M&#246;glichkeiten der Auswertung digitaler Dokumente begr&#252;nden neue Forschungsans&#228;tze, um auch den aktuellen Impact von Publikationen einzusch&#228;tzen. Artikelbezogene Metriken auf der Basis von Nutzungskennzahlen finden zunehmend Beachtung in bibliometrischen Untersuchungen. Inwieweit sich daraus neue Kriterien zur vergleichbaren Messung des Impacts von Zeitschriften ergeben werden, ist eine spannende Frage.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Ranking medizinisch relevanter WoS-Fachkategorien nach ihrem prozentualen Anteil an OA-Titeln</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 2: Kozitationsanalyse der zitierten Referenzen: Ranking der Top-12 nach Anzahl der Kozitationen (Minimum der gemeinsamen Zitationen &#61; 20)</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <NoOfTables>2</NoOfTables>
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          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Anteil OA-Zeitschriften je Quartil f&#252;r medizinisch relevante WoS-Fachkategorien (absolut; in Prozent)</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="539" width="488">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Anteil OA-Zeitschriften medizinisch relevanter WoS-Kategorien (Au&#223;enring) je Quartil  im Vergleich zur WoS-Kategorie Multidisciplinary Sciences (Innenring)</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
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          <MediaNo>3</MediaNo>
          <MediaID>3</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 3: Verh&#228;ltnis von Impact Factor und Eigenfactor der OA-Zeitschriften in den Quartilen Q1 und Q2</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="459" width="886">
          <MediaNo>4</MediaNo>
          <MediaID>4</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 4: Verh&#228;ltnis von Impact Factor und Eigenfactor der OA-Zeitschriften in den Quartilen Q3 und Q4</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="686" width="918">
          <MediaNo>5</MediaNo>
          <MediaID>5</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 5: Geografische Verteilung der OA-Zeitschriften nach ihren Herausgeberl&#228;ndern</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="466" width="924">
          <MediaNo>6</MediaNo>
          <MediaID>6</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 6: Entwicklung der OA-Zeitschriften medizinisch relevanter Fachkategorien (WoS) und der darin enthaltenen Artikel 1993&#8211;2012</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="927" width="1507">
          <MediaNo>7</MediaNo>
          <MediaID>7</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 7: Textanalyse der Dokumentfelder Titel und Abstract f&#252;r Publikationen mit deutscher Beteiligung in medizinisch relevanten OA-Zeitschriften 2012 (VOSviewer &#8211; TextwordMap, Label View)</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 8: Clusteranalyse der Koautorennetzwerke mit einem Schwellenwert von mindestens f&#252;nf gemeinsam publizierten Artikeln (Pajek)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 9: Kozitationsanalyse der zitierten Zeitschriften: Ranking der Top-20 nach Anzahl der Kozitationen (Minimum der gemeinsamen Zitationen &#61; 50)</Mark1><LineBreak></LineBreak><Mark1>orange: OA-Zeitschriften, blau: Subskriptionszeitschriften</Mark1></Pgraph></Caption>
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