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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000277</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0002777</IdentifierUrn>
    <IdentifierVgWort>http://vg03.met.vgwort.de/na/50674d6a376042ea8b2daf9ee345f988</IdentifierVgWort>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">(K)eine Strategie f&#252;r Medizinbibliotheken&#63;</Title>
      <TitleTranslated language="en">(No) strategy for medical libraries&#63;</TitleTranslated>
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          <Lastname>Obst</Lastname>
          <LastnameHeading>Obst</LastnameHeading>
          <Firstname>Oliver</Firstname>
          <Initials>O</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Zweigbibliothek Medizin, Universit&#228;ts- und Landesbibliothek M&#252;nster, Albert Schweitzer Campus 1, Geb. A11, 48149 M&#252;nster, Deutschland, Tel.: &#43;49.251.83-58550, Fax: &#43;49.251.83-52583<Affiliation>Zweigbibliothek Medizin, Universit&#228;ts- und Landesbibliothek M&#252;nster, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>obsto&#64;uni-muenster.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">strategy</Keyword>
      <Keyword language="en">medical library</Keyword>
      <Keyword language="en">unique selling point</Keyword>
      <Keyword language="de">Strategie</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinbibliothek</Keyword>
      <Keyword language="de">Alleinstellungsmerkmal</Keyword>
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    <DatePublished>20130913</DatePublished><DateRepublished>20140106</DateRepublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>13</Volume>
        <Issue>1-2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Strategische Entwicklung von Medizinbibliotheken</IssueTitle>
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    <ArticleNo>13</ArticleNo>
    <Correction><DateLastCorrection>20140106</DateLastCorrection>Ein Z&#228;hlpixel wurde hinzugef&#252;gt.</Correction>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Strategie ist ein gro&#223;es Wort. Welche Medizinbibliothek hat schon eine logische, geschweige denn nachhaltige Strategie aufzuweisen&#63; Im folgenden Artikel wird versucht, dieses gro&#223;e Wort auf ein handelbares Level herunter zu brechen, um es f&#252;r die allt&#228;gliche Praxis nutzbar zu machen. Bibliotheken und deren Spezialgebiete k&#246;nnen als kleine, wendige Schnellboote auf dem Meer der Information durchaus den &#252;berm&#228;chtigen Ozeandampfern Konkurrenz machen.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Strategy is a big word. Which medical library does have a logical, let alone sustainable strategy&#63; The following article is trying to break down this big word on a tradable level, to make it usable for everyday practice. In the sea of information, libraries and their areas of expertise could be small, agile speedboats compared to the overpowering ocean liners.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>&#8222;Die Zeit der Medizinbibliotheken scheint abgelaufen zu sein&#8220;, seufzt Else Immel, die Vorsitzende der AGMB. Gerade hatte sich der Leiter der Medizinbibliothek Duisburg am Telefon bei ihr ausgeweint. Bereits das dritte deprimierende Gespr&#228;ch diese Woche&#33; Der Tenor war immer derselbe: Die Mediziner kommen seit Jahrzehnten nicht mehr in die Bibliothek, die Studenten wollen Bibliothekare entlassen, um daf&#252;r Lehrb&#252;cher zu kaufen, der Dekan verweigert sich allen Gespr&#228;chsversuchen und jeder denkt, die Bibliothek ist nur noch sozialer Treffpunkt. Summa summarum: Besucherschwund, keiner legt sich f&#252;r die Bibliothek ins Zeug, die drohende Schlie&#223;ung.</Pgraph><Pgraph>Immel verdreht die Augen: Sie kann es bald nicht mehr h&#246;ren&#33; Das schl&#228;gt ihr auf&#8217;s Gem&#252;t. &#196;hnliche Anrufe hatte die AGMB auch um die Jahrtausendwende bekommen, aber da waren es die kleinen Krankenhausbibliotheken, die um ihre Existenz gef&#252;rchtet hatten. Es gibt ihr zu denken, dass 20 Jahre sp&#228;ter die Schlie&#223;ungswelle auch die Hochschulmedizinbibliotheken erfasst hat. Was soll sie denen nur sagen&#63; Womit soll sie ihnen Hoffnung machen&#63; Sie hat doch auch kein Patentrezept&#33; Es ist aber auch alles wie verhext: Einige Bibliotheken &#8211; wie die Duisburger &#8211; trifft es mitten ins Herz, w&#228;hrend andere immun zu sein scheinen und vor Kraft strotzen. Gr&#252;belnd steht sie mit ihrem leeren Becher vor der Kaffeemaschine und murmelt vor sich hin: &#8222;Else, Else, du musst dir unbedingt mal eine Liste machen, was derzeit alles gegen Bibliotheken zu sprechen scheint. Vielleicht ergibt sich daraus ja ein Hinweis auf die Ursachen.&#8220; Schon etwas zuversichtlicher f&#252;gt sie hinzu: &#8222;Und wenn wir die erst kennen, dann ist es zur L&#246;sung auch nicht mehr weit&#33;&#8220; </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Immels Liste der gegen Medizinbibliotheken sprechenden Tendenzen">
      <MainHeadline>Immels Liste der gegen Medizinbibliotheken sprechenden Tendenzen</MainHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Die Anspr&#252;che und das Mitspracherecht der Nutzer steigen. </ListItem><ListItem level="1">Die Digital Natives glauben, sie w&#228;ren nicht mehr auf die Bibliothek angewiesen. </ListItem><ListItem level="1">Elektronische Lehrmittel, e-Learning, Digitaler Lernflow <TextLink reference="1"></TextLink>, MOOCs (Massive Open Online Courses, Univorlesungen und E-Learning f&#252;r die ganze Welt): Dies alles macht Studenten unabh&#228;ngig vom &#8222;Lernort Bibliothek&#8220;. </ListItem><ListItem level="1">Frustration &#252;ber mangelnde Unterst&#252;tzung: &#8222;Wieso hilft mir die Bibliothek nicht bei meiner Doktorarbeit (DFG-Antrag, Ver&#246;ffentlichung, Statistikproblem, Patientenaufkl&#228;rung)&#63;&#8220; </ListItem><ListItem level="1">Keiner kommt mehr in die Bibliothek, keiner kennt sie mehr von innen. Unsichtbarkeit &#61; Unwichtigkeit.</ListItem><ListItem level="1">Kontinuierliche Preiserh&#246;hungen bei stagnierenden Etats</ListItem><ListItem level="1">Noch nie zuvor war soviel online vorhanden.</ListItem><ListItem level="1">Open Access bzw. Zeitschriftenangebot &#252;ber regionale, nationale Konsortien</ListItem><ListItem level="1">Return of Investment: Bei steigender Raum- und Ressourcenknappheit muss sich die Bibliothek einer (externen) Begutachtung stellen. Was leistet die Bibliothek eigentlich f&#252;r die Organisation&#63; Viele Bibliotheken trifft das unvorbereitet.</ListItem><ListItem level="1">Unverst&#228;ndnis f&#252;r die Aufgaben der Bibliothek: &#8222;Keine Ahnung, was die da eigentlich machen.&#8220; </ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Die Liste ist doch l&#228;nger geworden, als Immel dachte. Sie st&#246;hnt: &#8222;Ja, jetzt wird mir klar, warum immer mehr Universit&#228;ten denken, sie br&#228;uchten keine Bibliothek mehr&#33; Und die Medizinbibliotheken trifft es als erste, da sie als erste auf digitale Ressourcen umgestellt hatten. Ja, es stimmt schon, wenn es hei&#223;t: &#8218;A Library is just a nice place to have&#8216;. Das ist der Lauf des Schicksals. Alles ist irgendwie aussichtslos&#8230; Stop. STOP&#33; Else, rei&#223; dich verflixt nochmal zusammen&#33; Lass dich nicht runterziehen&#33;&#33;&#8220;  Entschlossen greift sie zum Telefonh&#246;rer: &#8222;Es muss doch ein Grund des Erfolgs geben, etwas, das diese Bibliotheken verbindet&#33;&#63;&#8220; In Nullkommanichts hat sie alle &#8218;kraftstrotzenden&#8216; Medizinbibliotheken durchtelefoniert &#8211; doch nichts: Scheinbar haben sie keine Gemeinsamkeiten. Schnaufend l&#228;sst sie sich in ihr Nachdenksofa fallen: &#8222;Hmmm, jede Bibliothek macht etwas anderes. Aber zeichnen sich alle nicht dadurch aus, dass sie zielgerichtet handeln, und dies &#252;ber l&#228;ngere Zeitr&#228;ume hinweg&#63;&#8220; Ja, in den Telefonaten war deutlich zu sp&#252;ren gewesen, dass diese Bibliotheken nicht kopflos waren, sondern eine F&#252;hrung besa&#223;en, die mit Weitblick und Zielgerichtetheit agierte, die einen Plan hatte, eine &#8230; Strategie&#33;</Pgraph><Pgraph>&#8222;Heureka&#33; Eine Strategie&#33; Man br&#228;uchte eine Strategie&#33;&#8220; ruft Immel begeistert aus. &#8222;Das ist die L&#246;sung&#33;&#8220; Doch dann h&#228;lt sie pl&#246;tzlich inne: &#8222;Oops, habe ich jemals selber eine Strategie gehabt&#63; Eigentlich nicht&#8230;&#33;&#8220; Ok, ihre Bibliothek hatte sich durch vielf&#228;ltige Marketinginstrumente ausgezeichnet, welche die Kundenbindung und das Image der Bibliothek st&#228;rken sollten. Aber war das schon eine Strategie&#63; Sie hatte oft nur von Heft zu Heft, von Email zu Email, von Hausbesuch zu Hausbesuch gedacht. Und doch, munterte sie sich auf, war das alles in allem eine klare Aussage zur angestrebten Stellung der Bibliothek in der Fakult&#228;t gewesen und damit strategisch gedacht.</Pgraph><Pgraph>Auch das Angebot von subito als Ersatz f&#252;r nicht bezahlbare Zeitschriftenabos war das Resultat einer strategischen (wirtschaftlichen) Entscheidung Immels: Ihre Bibliothek bot zwar weiterhin alles an, aber nicht alles sofort. Die Auswahl der j&#228;hrlich abzubestellenden Zeitschriftentitel war auch Resultat einer strategischen (politischen) Entscheidung: Nachdem Immel die Klinikdirektoren in die Entscheidung eingebunden hatte, f&#252;hlten diese sich ernst genommen, und sie selber war aus der Schusslinie. Und ebenso war die Einstellung einer Facebookexpertin das Resultat einer strategischen (Marketing) Entscheidung: Immels Bibliothek verf&#252;gte damit &#252;ber einen zus&#228;tzlichen wichtigen Kommunikationskanal.</Pgraph><Pgraph>Immels Augen verweilen f&#252;r einen Moment auf der Fakult&#228;tsurkunde, die &#252;ber ihrem Schreibtisch h&#228;ngt: &#8218;F&#252;r die herausragende Unterst&#252;tzung der Forschung und Lehre durch die Bibliothek&#8217;. Im R&#252;ckblick hatte sie wohl viele Entscheidungen getroffen, die sich als richtig herausgestellt hatten. Diese Entscheidungen hatten die strategische Ausrichtung der Bibliothek gebildet, auch wenn ihr das oft nicht bewusst gewesen war. Geholfen hatte zweifelsohne, dass sie &#8211; inmitten der sich schnell ver&#228;ndernden Rahmenbedingungen &#8211; immer eine klare strategische Vision von dem Wirken ihrer Bibliothek gehabt hatte.</Pgraph><Pgraph>Das Gemeinsame der erfolgreichen Bibliotheken war also gekl&#228;rt: Es war die Strategie. Nicht gekl&#228;rt war, wieso jede Bibliothek einen anderen Service aufwies, mit dem sie in der Fakult&#228;t punktete. Jede hatte offensichtlich eine andere Nische gefunden, einen anderen Top-Service, der sie unverzichtbar machte auf dem Campus&#33; Immel springt vor Begeisterung auf: &#8222;Das ist es&#33; Erfolgreiche Bibliotheken sind deswegen erfolgreich, weil sie ein Alleinstellungsmerkmal besitzen&#33;&#8220;</Pgraph><Pgraph>Sie erinnert sich: &#8222;Stimmt, fr&#252;her waren die Bibliotheken mit ihrem Gesch&#228;ftsmodell der Lehrbuchausleihe sehr erfolgreich gewesen.&#8220; Doch dieses materielle Alleinstellungsmerkmal war ihnen in den 20er Jahren verloren gegangen. Die kraftstrotzenden Bibliotheken haben anscheinend rechtzeitig neue Alleinstellungsmerkmale entwickelt, die sie unabh&#228;ngig von Etat und materiellen Medien machten. Immel hatte mal bei Wikipedia etwas dar&#252;ber gelesen (vgl. <Hyperlink href="http:&#47;&#47;de.wikipedia.org&#47;wiki&#47;Alleinstellungsmerkmal">http:&#47;&#47;de.wikipedia.org&#47;wiki&#47;Alleinstellungsmerkmal</Hyperlink>).  Im Folgenden listet sie alle potenziellen Alleinstellungsmerkmale der Bibliotheken auf, mit denen sie telefoniert hat.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Immels Liste potenzieller Alleinstellungsmerkmale von Bibliotheken">
      <MainHeadline>Immels Liste potenzieller Alleinstellungsmerkmale von Bibliotheken</MainHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Benutzersupport f&#252;r Computersicherheit</ListItem><ListItem level="1">Bibliothek als (sozialer) Treffpunkt und Lernzentrum</ListItem><ListItem level="1">Bibliothekare mit Smartphone- und Tablet-Kenntnissen sind bei Nutzern beliebt und werden in die IT-Planung von Fakult&#228;t und Uniklinikum eingebunden. </ListItem><ListItem level="1">Center for Information Competence. Bibliothekare haben den &#220;berblick und das Wissen, um Informationskompetenz zu unterrichten.</ListItem><ListItem level="1">Die Bibliothek hilft dir, was f&#252;r Fragen du auch immer hast: Die Bibliothek als zuverl&#228;ssiger und vertrauensw&#252;rdiger Dienstleister f&#252;r Informationen auf dem Campus.</ListItem><ListItem level="1">Experten-Bibliothekare mit universellem Wissen &#252;ber die automatische &#220;berwachung des Gesundheits- und Fitnesszustands mit Hilfe von Biosensoren, Gadgets und Apps (Mobile Consumer Health)</ListItem><ListItem level="1">Genomics: Bibliothekare mit Kenntnissen auf dem Gebiet der Genetik, Bioinformatik und Statistik k&#246;nnen Fragen zu Gendefekten und Krankheitsprognosen beantworten.</ListItem><ListItem level="1">Hilfe bei Fragen zu Ver&#246;ffentlichungen, Impactfaktoren, Open Access, Urheberrecht</ListItem><ListItem level="1">Zentrum f&#252;r Evidenz-basierte Medizin. Lieferant und Informant zu allen Quellen der EBM</ListItem><ListItem level="1">Zur Virtuellen Lehre beitragen: Bibliotheken vernetzen Tablets, digitale Lehrmaterialien und Vorlesungen zu einer komplett-digitalen Lernumgebung.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Immel kommt ein Gedanke: &#8222;Genauso wie Individuen <TextLink reference="2"></TextLink> k&#246;nnten doch auch Bibliotheken ihre eigenen pers&#246;nlichen St&#228;rken herausbilden und die Art und Weise sch&#228;rfen, wie andere einen wahrnehmen. Bibliotheken sind Individuen. Sie sind ganz unterschiedlich, haben ihre eigenen St&#228;rken und Schw&#228;chen, ihre eigene Umwelt und dadurch auch ihre eigenen Entwicklungschancen. Dies haben die erfolgreichen Bibliotheken erkannt und f&#252;r sich genutzt.&#8220; Ihre gesammelten Erkenntnisse wird sie gleich morgen in einem Strategiepapier allen Medizinbibliotheken zug&#228;nglich machen. W&#228;re doch gelacht, wenn sich Bibliotheksschlie&#223;ungen nicht aufhalten lassen w&#252;rden&#33;</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefAuthor>Rampersad HK</RefAuthor>
        <RefTitle>A new blueprint for powerful and authentic personal branding</RefTitle>
        <RefYear>2008</RefYear>
        <RefJournal>Perform Improvement</RefJournal>
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        <RefTotal>Rampersad HK. A new blueprint for powerful and authentic personal branding. Perform Improvement. 2008 Jul 11;47(6):34-7. DOI: 10.1002&#47;pfi.20007</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1002&#47;pfi.20007</RefLink>
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        <RefAuthor>Anonym</RefAuthor>
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        <RefBookTitle>Wissenswiki: Digitaler Lernflow</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Wissenswiki: Digitaler Lernflow &#91;Internet&#93;. Universit&#228;ts- und Landesbibliothek M&#252;nster &#8211; ZB Medizin; &#91;updated 6.6.2013&#93;. Verf&#252;gbar unter: http:&#47;&#47;medbib.klinikum.uni-muenster.de&#47;wiki&#47;DigitalerLernflow</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;medbib.klinikum.uni-muenster.de&#47;wiki&#47;DigitalerLernflow</RefLink>
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