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    <Identifier>mbi000274</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000274</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0002749</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Bibliothekarischer Mainstream oder Profilbildung als Chance&#63;</Title>
      <TitleTranslated language="en">Library mainstream versus the challenge of developing a profile</TitleTranslated>
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          <Lastname>Kortschak</Lastname>
          <LastnameHeading>Kortschak</LastnameHeading>
          <Firstname>Ulrike</Firstname>
          <Initials>U</Initials>
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        <Address>Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz, Stiftingtalstra&#223;e 24, 8010 Graz, &#214;sterreich<Affiliation>Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz, &#214;sterreich</Affiliation></Address>
        <Email>ulrike.kortschak&#64;medunigraz.at</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">library profile</Keyword>
      <Keyword language="en">Medical University Graz</Keyword>
      <Keyword language="de">Bibliothek &#8211; Profilbildung</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinische Universit&#228;t Graz</Keyword>
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    <DatePublished>20130913</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>13</Volume>
        <Issue>1-2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Strategische Entwicklung von Medizinbibliotheken</IssueTitle>
      </Journal>
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    <ArticleNo>10</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Der Beitrag setzt sich in kritischer Form mit aktuellen bibliothekarischen Trends und Entwicklungen auseinander. Gleichzeitig versucht er, ausgehend von individuellen L&#246;sungsans&#228;tzen an der Medizinischen Universit&#228;t Graz, die Besonderheiten medizinischer Spezialbibliotheken zu analysieren und alternative Strategien zu evozieren. </Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>This article undertakes a critical look at ongoing library trends and developments. At the same time it attempts to analyse the specifics of medical special libraries and to map out alternative strategies based on individual approaches at the Medical University Graz. </Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Mainstream">
      <MainHeadline>Mainstream</MainHeadline><Pgraph>Der bibliothekarische Diskurs kreist auf der Suche nach Selbstlegitimation in der neu formierten Informationsgesellschaft um die &#8222;gro&#223;en Themen&#8220;. Open Access, Patron Driven Aquisition, Discovery and Delivery, Repositories und weitere von Anglizismen gepr&#228;gte Begriffe sollen den generellen Modernisierungsgeist der Bibliotheken demonstrieren. Immer intransparentere und der neoliberalistischen Wirtschaftssprache angepasste Akronyme wie ILS, URM, WMS, LOD, OAI usw. vermitteln den Eindruck mystischer Professionalit&#228;t und ersetzen die oftmals &#252;ber Jahrzehnte gewachsene und allen vertraute Terminologie der Bibliotheken. (Dieses Ph&#228;nomen f&#252;hrt heute dazu, dass jede umfangreichere Publikation ohne Begriffserkl&#228;rung nicht mehr auskommt. Vgl. z.B. <TextLink reference="1"></TextLink>, S. 70 ff). Das elektronische Archiv mutiert verbal zum Repository, der Bibliothekkatalog zum &#8222;Google like Suchschlitz&#8220;. Aber reicht das allein f&#252;r eine strategische Weiterentwicklung&#63;</Pgraph><Pgraph>Technische Angebote, die die Begehrlichkeiten der neuen Lesergeneration alles, &#252;berall, jederzeit, kostenlos und ohne viel nachzudenken zu erhalten, unterst&#252;tzen, f&#252;hren zu neuen bibliothekarischen Strategien, die mehr oder minder apodiktisch verbreitet werden. Ein offensiver Softwaremarkt bietet den Bibliotheken All-Inklusiv-L&#246;sungen an, die &#8222;&#8230;die Bibliotheken in ihren t&#228;glichen Arbeitsabl&#228;ufen so effektiv wie m&#246;glich unterst&#252;tzen. Arbeitsschritte sollen weitestgehend automatisiert werden und so wenig Zeit wie m&#246;glich kosten. Die &#252;ber das &#8218;business intelligence&#8216; Werkzeug bereitgestellten Datenanalysen unterst&#252;tzten das Bibliotheksmanagement bei einer m&#246;glichst effizienten Mittelverwaltung und bei der Optimierung der internen Arbeitsabl&#228;ufe und Gesch&#228;ftsstrukturen.&#8220; (<TextLink reference="1"></TextLink>, S. 87)</Pgraph><Pgraph>Sind das die kommenden Herausforderungen f&#252;r die wissenschaftlichen Bibliotheken, die sich dann alle gl&#252;cklich in der Cloud wieder treffen&#63; </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Tatsachen">
      <MainHeadline>Tatsachen</MainHeadline><Pgraph>Die Auseinandersetzung mit strategischen Zielen ist f&#252;r die &#246;sterreichischen Universit&#228;tsbibliotheken ganz eng mit dem Universit&#228;tsgesetz 2002 verbunden. Trotz hoher Eigenst&#228;ndigkeit der Universit&#228;ten erfolgt die Finanzierung weiterhin aus Bundesmitteln, allerdings unter der Pr&#228;misse der Leistungsvereinbarung und der Qualit&#228;tssicherung. &#8222;Inhalt der Leistungsvereinbarung ist insbesondere: <TextGroup><PlainText>1. die</PlainText></TextGroup> von der Universit&#228;t zu erbringenden Leistungen, die entsprechend den Zielen, leitenden Grunds&#228;tzen und Aufgaben der Universit&#228;t in folgenden Bereichen festzulegen sind: a) strategische Ziele, Profilbildung, Universit&#228;ts- und Personalentwicklung.&#8220; (<TextLink reference="2"></TextLink>, S. 22 &#167;13(2)). </Pgraph><Pgraph>Mit der Leistungsvereinbarung eng verkn&#252;pft ist das Berichtswesen in der Wissensbilanz (<TextLink reference="2"></TextLink>, S. 26ff).</Pgraph><Pgraph>&#8222;Das Grundbudget wird als Grundfinanzierung auf Grund der Leistungsvereinbarung festgelegt. Folgende Kategorien bilden die Basis f&#252;r die Verhandlung und sind f&#252;r die Bemessung des Grundbudgets ma&#223;gebend. a) Bedarf, b) Nachfrage, c) Leistung, d) gesellschaftliche Zielsetzungen&#8220; (<TextLink reference="2"></TextLink>, S. 25).</Pgraph><Pgraph>Im Sinne einer &#252;ber Jahre gewachsenen Unternehmenskultur findet die Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz hier den Rahmen um Entwicklungsziele zu definieren, diese den Entscheidungstr&#228;gern zu vermitteln, gemeinsam mit ihnen zu diskutieren und die Rahmenbedingungen zur Umsetzung zu schaffen.</Pgraph><Pgraph>Die Vorhaben und Ziele der Bibliothek, die man online in der Wissensbillanz 2012 (<TextLink reference="3"></TextLink>, S. 89&#8211;92) und der Leistungsvereinbarung 2013&#8211;2015 (<TextLink reference="4"></TextLink> S. 71&#8211;72) nachlesen kann, sprechen nat&#252;rlich teilweise die sogenannten &#8222;gro&#223;en Themen&#8220; an, da sich niemand den allgemeinen Tendenzen entziehen kann oder entziehen m&#246;chte. Im Vordergrund steht aber dabei stets eine analytische, inhaltliche Auseinandersetzung, die im Sinne der Profilbildung versucht, zu bewerten, was &#8211; unabh&#228;ngig vom Mainstream &#8211; in welcher Form f&#252;r die eigene Institution relevant ist. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Haben oder brauchen &#8211; drei Beispiele">
      <MainHeadline>Haben oder brauchen &#8211; drei Beispiele</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Eins:</Mark1> E-Books hat man heute: Und doch verlieren in der Medizin B&#252;cher, im Gegensatz zu den elektronischen Zeitschriften, die f&#252;r die wissenschaftliche Forschung und Patientenbetreuung das unverzichtbare Medium sind, generell an Bedeutung. Diese Verschiebung l&#228;sst sich ganz deutlich &#8211; auch ohne gro&#223;e &#8222;business intelligence&#8220; Werkzeuge &#8211; aus den Budgetentwicklungen der letzten Jahre ablesen. Klar definierte Bestandprofile, die in Kooperation mit den Lehrenden als Erg&#228;nzung zu den elektronischen Lernplattformen f&#252;r die Lehrbuchsammlung erstellt werden, gelangen beim derzeitigen E-Book Angebot rasch an die Grenzen. Lizenzmodelle f&#252;r ausgew&#228;hlte Titel, die die angestrebte Topaktualit&#228;t gew&#228;hrleisten sind rar und tr&#228;ge. Manche Verlage bauen bewusst oder unbewusst einen Verz&#246;gerungseffekt ein, der dazu f&#252;hrt, dass das gedruckte Buch oft schon mehrfach ausgeliehen ist, bevor der Online-Zugang funktioniert. Kaufen kann man meist nur riesige, unbeeinflussbare Verlagspakete, in denen dann nur ganz wenige Titel als Durchschnittsquotenbringer fungieren. Nicht normierte Statistikmethoden verf&#228;lschen Nutzungszahlen, die eine objektiv bedarfsgerechte Erwerbsstrategie aushebeln. Es kann nicht Ziel sein, 135 Titel kaufen zu m&#252;ssen, um acht zu bekommen, die man brauchen w&#252;rde.</Pgraph><Pgraph>Die neu aufkeimende Politik der Verlage den Bibliotheken nur die zweitbeste elektronische Version zu verkaufen, weil man f&#252;r Neuentwicklungen wie Apps gar keine institutionellen Angebote legt, f&#252;hrt zu gro&#223;er Skepsis. Solange hier keine neuen, wirklich praktikablen Gesch&#228;ftsmodelle entstehen und man auch die Bestandsauswahl nicht dem Zufall einer so hoch gelobten Parton Driven Aquisition &#252;berlassen m&#246;chte, wird die gedruckte Ausgabe nicht so rasch aus den Lehrbuchsammlungen verschwinden. Und wenn man den Lesern glaubt, werden sich bei einer vern&#252;nftigen Zahl von Exemplaren in der Lehrbuchsammlung die Klagen auch in Zukunft in Grenzen halten, weil in der Medizin immer noch viele gerne mit dem Buch lernen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zwei:</Mark1> Discovery and Delivery: &#8222;Eine neue Anwendungserfahrung: Macht Spa&#223;, ist schnell und exakt.&#8220; (Das verspricht uns die Werbebrosch&#252;re eines gro&#223;en Bibliothekssoftware-Anbieters.)</Pgraph><Pgraph>Ersetzen heute Spa&#223; und Schnelligkeit die Relevanz einer strukturierten Literatursuche im Wissenschaftsbetrieb und verschwindet die Nachvollziehbarkeit der Exaktheit der Ergebnisse im Geheimnis einer Suchmaschinentechnologie, die vergeblich dem gro&#223;en Vorbild Google nacheifert&#63;</Pgraph><Pgraph>Das Qualit&#228;tsmerkmal bibliothekarischer Daten, die auf Grund ihrer klaren Regelwerke mit einfachen Mitteln sehr selektive Ergebnisse erm&#246;glichen, verschwindet in der Allmacht der &#8222;Ressourcenoptimierung&#8220;. Wie sch&#246;n, dass es in der Medizin so etwas wie Pubmed gibt, eine Datenbank, die angereichert mit den bibliothekseigenen Best&#228;nden circa 80&#37; der wissenschaftlichen Recherchen bedeckt und den klassischen Bibliothekskatalog noch eine Weile als praktikable Erg&#228;nzung leben l&#228;sst. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Drei:</Mark1> Open Access ist das Bibliotheksthema: Die euphorische Aufbruchsstimmung, die mit der Berliner Deklaration eingeleitet wurde und viele mehr oder weniger idealistische Ans&#228;tze hervor gebracht hat, wird mittlerweile durch kritische Stimmen aus den Kreisen der Wissenschaft gebremst. Mit dem Finch Report <TextLink reference="5"></TextLink> liegt erstmals eine umfassende Studie vor, die deutlich belegt, dass dieses Thema die gesamte Scientific Community betrifft und die Bibliotheken allein keine L&#246;sungen finden werden. Integrative Ans&#228;tze in den einzelnen Universit&#228;ten, die Wissenschaft, Forschungsmanagement, Forschungsdokumentation, Forschungsevaluierung und Bibliotheken zusammenf&#252;hren und neben operativen Konzepten auch Diskurse und Dialoge f&#246;rdern, nehmen vermeintlich den Bibliotheken die Oberhoheit aus der Hand. Daf&#252;r erhalten sie jenes Feedback, das sie dringend brauchen, um nicht im Mainstream die Risiken des Gesamtvorhabens zu untersch&#228;tzen. &#8222;Es gab mit dem Aufkommen des Internets Mitte der 1990er-Jahre die Chance, mit der Gr&#252;ndung von qualit&#228;tsvollen <Mark2>freien</Mark2> elektronischen Journalen, ein Gegengewicht zu den immer teurer werdenden kommerziellen Journalen zu schaffen.&#8220; Diese Chance wurde (mit wenigen Ausnahmen) vertan <TextLink reference="6"></TextLink>. Diese Skepsis werden die Bibliotheken nicht alleine wiederlegen k&#246;nnen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Gl&#252;ckliche Spezialbibliothek">
      <MainHeadline>Gl&#252;ckliche Spezialbibliothek</MainHeadline><Pgraph>Auch wenn Medizinbibliotheken viel Geld in die Hand nehmen m&#252;ssen, um sich die wissenschaftliche Literatur leisten zu k&#246;nnen, so sind sie bei strategischen Entwicklungen tats&#228;chlich &#8222;gl&#252;ckliche Spezialbibliotheken.&#8220; Die &#220;berschaubarkeit des Wissensgebietes und die hohe Professionalit&#228;t des frei verf&#252;gbaren Angebotes &#8211; man denke nur, dass es mit Pubmed Europe und Pubmed Central bereits jetzt riesige Open Access Repositorien gibt, die durch die Datenbank Pubmed umfassend erschlossen sind, geben Spielraum f&#252;r die Profilbildung. </Pgraph><Pgraph>Die Probleme, mit denen die gro&#223;en Universalbibliotheken zu k&#228;mpfen haben, um die vielschichtigen Wissensgebiete zusammenfassend zu erschlie&#223;en, minimieren sich deutlich. Experiment, Kreativit&#228;t und analytische Auseinandersetzung zur spezifischen Weiterentwicklung der einzelnen Bibliothek, finden eher Platz. Die Kleinheit als Chance n&#228;her an der Zielgruppe zu sein, erlaubt es mitunter auch gegen den Mainstream Entscheidungen zu treffen und L&#246;sungen zu erarbeiten, die f&#252;r diesen einen speziellen Ort einfach passen. Dialog, Erfahrungsaustausch, Kooperation und Respekt vor den unterschiedlichen Anforderungen an jede einzelne Bibliothek k&#246;nnen dazu beitragen, dass man in der Vielfalt die Chance erkennt. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Kemner-Heek K</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2012</RefYear>
        <RefBookTitle>Konzeption und Angebot zuk&#252;nftiger Bibliotheksmanagementsysteme: Bestandsaufnahme und Analyse</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Kemner-Heek K. Konzeption und Angebot zuk&#252;nftiger Bibliotheksmanagementsysteme: Bestandsaufnahme und Analyse. K&#246;ln: Fachhochschule K&#246;ln, Fakult&#228;t f&#252;r Informations- und Kommunikationswissenschaften, Institut f&#252;r Informationswissenschaft; 2012. (K&#246;lner Arbeitspapiere zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft; 64)</RefTotal>
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        <RefAuthor>Kasparovsky H</RefAuthor>
        <RefAuthor>Perle C</RefAuthor>
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        <RefYear>2009</RefYear>
        <RefBookTitle>Universit&#228;tsgesetz 2002. Stand: 1. November 2009</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Kasparovsky H, Perle C &#91;Bearb.&#93;. Universit&#228;tsgesetz 2002. Stand: 1. November 2009. Bundesministerium f&#252;r Wissenschaft und Forschung; 2009.</RefTotal>
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      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Medizinische Universit&#228;t Graz</RefAuthor>
        <RefTitle>Wissensbilanz 2012 der Medizinischen Universit&#228;t Graz</RefTitle>
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        <RefTotal>Medizinische Universit&#228;t Graz. Wissensbilanz 2012 der Medizinischen Universit&#228;t Graz. Mitteilungsblatt der medizinischen Universit&#228;t Graz. 05.06.2013. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;online.medunigraz.at&#47;mug&#95;online&#47;wbMitteilungsblaetter.display&#63;pNr&#61;97738</RefTotal>
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        <RefAuthor>Medizinische Universit&#228;t Graz</RefAuthor>
        <RefTitle>Leistungsvereinbarung 2013&#8211;2015</RefTitle>
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        <RefTotal>Medizinische Universit&#228;t Graz. Leistungsvereinbarung 2013-2015. Mitteilungsblatt der medizinischen Universit&#228;t Graz. 09.01.2013. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;online.medunigraz.at&#47;mug&#95;online&#47;wbMitteilungsblaetter.display&#63;pNr&#61;83261</RefTotal>
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      <Reference refNo="5">
        <RefAuthor>Finch J</RefAuthor>
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        <RefYear>2012</RefYear>
        <RefBookTitle>Accesibility, sustainability, excellence: how to expand access to research publications. Report of the Working Group on Expanding Access to Published Research Findings</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Finch J. Accesibility, sustainability, excellence: how to expand access to research publications. Report of the Working Group on Expanding Access to Published Research Findings. June 2012. Available from: http:&#47;&#47;www.researchinfonet.org&#47;wp-content&#47;uploads&#47;2012&#47;06&#47;Finch-Group-report-FINAL-VERSION.pdf</RefTotal>
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      <Reference refNo="6">
        <RefAuthor>Krattenthaler C</RefAuthor>
        <RefTitle>Open Access&#63;</RefTitle>
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        <RefJournal>Internationale Mathematische Nachrichten</RefJournal>
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        <RefTotal>Krattenthaler C. Open Access&#63; Internationale Mathematische Nachrichten. 2013;(222):1.</RefTotal>
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