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    <Identifier>mbi000239</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000239</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0002392</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Mitteilung</ArticleType>
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      <Title language="de">1. Zwischentreffen des Arbeitskreises der Krankenhausbibliotheken der AGMB e.V.</Title>
      <TitleTranslated language="en">First intermediate meeting of the German hospital libraries of the German MLA (AGMB)</TitleTranslated>
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          <LastnameHeading>Giese</LastnameHeading>
          <Firstname>Christa</Firstname>
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        <Address>Medizinische Fachbibliothek und Patientenbibliothek Klinikum Stuttgart, Kriegsbergstr. 60, 70174 Stuttgart, Deutschland<Affiliation>Medizinische Fachbibliothek und Patientenbibliothek Klinikum Stuttgart, Stuttgart, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>c.giese&#64;klinikum-stuttgart.de</Email>
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          <Lastname>Nentwig</Lastname>
          <LastnameHeading>Nentwig</LastnameHeading>
          <Firstname>Dagmar</Firstname>
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          <Affiliation>Medizinische Zentralbibliothek und Patientenbibliothek, Klinikum Fulda gAG, Fulda, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>d.nentwig&#64;klinikum-fulda.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">German MLA</Keyword>
      <Keyword language="en">AGMB</Keyword>
      <Keyword language="en">exchange of experiences</Keyword>
      <Keyword language="en">hospital library</Keyword>
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      <Keyword language="de">Arbeitsgemeinschaft f&#252;r medizinisches Bibliothekswesen e.V.</Keyword>
      <Keyword language="de">Erfahrungsaustausch</Keyword>
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      <Keyword language="de">Patientenbibliothek</Keyword>
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    <DatePublished>20120705</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>12</Volume>
        <Issue>1-2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinhistorische Literatur</IssueTitle>
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    <ArticleNo>03</ArticleNo>
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    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Am 24. Februar 2012 trafen sich 20 Krankenhausbibliothekarinnen zum 1. Zwischentreffen des Arbeitskreises Krankenhausbibliotheken der AGMB e.V. im Klinikum Fulda. Es fand ein intensiver Erfahrungsaustausch zu praxisrelevanten Themen aus dem Berufsalltag statt.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The first intermediate meeting of the working team hospital librarians at the German MLA (AGMB) took place on 24<Superscript>th</Superscript> February 2012 at the hospital Fulda to speak about practice-relevant topics of everyday situations.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="1. Zwischentreffen des Arbeitskreises der Krankenhausbibliotheken der AGMB e.V.">
      <MainHeadline>1. Zwischentreffen des Arbeitskreises der Krankenhausbibliotheken der AGMB e.V.</MainHeadline><Pgraph>Am Freitag, dem 24. Februar 2012, fand das 1. Zwischentreffen des Arbeitskreises der Krankenhausbibliotheken im Klinikum Fulda statt. Frau Dagmar Nentwig, Leiterin der Medizinischen Zentralbibliothek und Patientenbibliothek in Fulda, begr&#252;&#223;te die 19 Teilnehmerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet und skizzierte den Ablauf des Tages mit folgenden Themenschwerpunkten:</Pgraph><Pgraph>Einsatz elektronischer Ressourcen, neue Aufgabenfelder f&#252;r Krankenhausbibliotheken, Konsortialvertr&#228;ge und Einkaufgemeinschaften f&#252;r Krankenhausbibliotheken, Erfahrungsaustausch zu praxisrelevanten Themen.</Pgraph><SubHeadline>Begr&#252;&#223;ung</SubHeadline><Pgraph>In der Begr&#252;&#223;ungsrunde stellte sich jede Krankenhausbibliothek als Unikat heraus. Viele Kolleginnen arbeiten in integrierter Bibliotheksarbeit in beiden Bereichen der wissenschaftlichen Fachbibliothek und der Patientenbibliothek, angefangen von OPL (One Person Library) bis hin zu mehreren Zweigstellen und teils mit Unterst&#252;tzung von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen.</Pgraph><Pgraph>Das Spektrum der Krankenhaustr&#228;ger ist vielf&#228;ltig und umfasst kommunale, kirchliche und private Einrichtungen.</Pgraph><Pgraph>Insgesamt wurde festgestellt, dass der Sparzwang der Krankenh&#228;user auch nicht vor den Krankenhausbibliotheken Halt macht.</Pgraph><SubHeadline>Einsatz elektronischer Ressourcen</SubHeadline><Pgraph>Dieser Themenschwerpunkt umfasste den Stellenwert der elektronischen Zeitschriften und die Bedeutung von E-Books in Krankenhausbibliotheken.</Pgraph><Pgraph>Welche Datenbanken f&#252;r die Medizin und Pflege werden von Seiten der Nutzer angefragt und wie erfolgt die Bereitstellung der elektronischen Ressourcen&#63;</Pgraph><Pgraph>Die meisten Bibliotheken setzen zur Pr&#228;sentation der elektronischen Zeitschriften das Portal der EZB (Elektronische Zeitschriftenbibliothek) ein.</Pgraph><Pgraph>Frau Pfob (HELIOS Zentralbibliothek) erl&#228;uterte die zus&#228;tzliche Schlagwortverlinkung der Zeitschriften zu den einzelnen Fachdisziplinen am Beispiel des Bibliotheksportals der Helios Kliniken.</Pgraph><Pgraph>Der Zugriff auf die EZB ist in den meisten Kliniken &#252;ber deren Intranetportal m&#246;glich. Die Nutzung von &#8222;daheim&#8220; wird oft von den Nutzern gew&#252;nscht, ist aber nicht immer umsetzbar. </Pgraph><Pgraph>Elektronische B&#252;cher werden bevorzugt im Kaufmodell erworben, meist als Verlagspaket. Die Ausweitung des Angebots ist w&#252;nschenswert, doch die Verhandlungen mit den Verlagen erweisen sich durch das besondere Anforderungsprofil der Krankenh&#228;user und die Preisvorstellungen der Verlage als schwierig. </Pgraph><Pgraph>F&#252;r die Pflege ist in einigen Kliniken das Pflegeportal Thieme CNE lizenziert.</Pgraph><SubHeadline>Neue Aufgabenfelder f&#252;r Krankenhausbibliotheken</SubHeadline><Pgraph>Frau Giese stellte das neue Projekt &#8222;Karriere im Klinikum Stuttgart&#8220; vor.</Pgraph><Pgraph>Die Krankenhausbibliotheken erfahren eine neue Wertsch&#228;tzung in Bezug auf neue Mitarbeiter und Mitarbeiterbindung. Bei Einf&#252;hrungsveranstaltungen pr&#228;sentiert sich die Bibliothek. Bei Hausf&#252;hrungen werden die Bibliotheken aufgesucht und vorgestellt. Im Internet und Intranet werden die Bibliotheksseiten besser verlinkt und positioniert. </Pgraph><Pgraph>Die Darstellung der Bibliotheken wird durch einen aktuellen Dienstleistungskatalog und ein Papier zur Bibliothekss<TextGroup><PlainText>trategie</PlainText></TextGroup> der Zukunft verbessert.</Pgraph><Pgraph>Die Mittagspause wurde f&#252;r eine Bibliotheksf&#252;hrung und zwanglosen Gespr&#228;chsaustausch genutzt.</Pgraph><SubHeadline>Konsortialvertr&#228;ge und Einkaufsgemeinschaften</SubHeadline><Pgraph>Frau Nentwig erl&#228;uterte den aktuellen, weiterhin schwierigen Stand von Konsortialvertr&#228;gen f&#252;r Krankenh&#228;user. Als m&#246;glicher Verhandlungspartner gegen&#252;ber den Verlagen bietet sich die Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Krankenh&#228;user eG (EKK) an. Auf Initiative von Frau Heinke (St. Georg Klinikum Leipzig) werden die Konditionen und M&#246;glichkeiten f&#252;r Krankenhausbibliotheken auf den Weg gebracht. </Pgraph><SubHeadline>Erfahrungsaustausch</SubHeadline><Pgraph>Ein reger Gespr&#228;chskreis &#252;ber aktuelle Fragestellungen aus dem Berufsalltag fand zum Abschluss des Zwischentreffens statt:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Die Entsorgung von Altbest&#228;nden geschieht in vielen Bibliotheken als Altpapier und &#252;ber einen Flohmarkt. Ein Verkauf &#252;ber Antiquariate wurde diskutiert.</ListItem><ListItem level="1">Die Erfahrungen mit Bibliotheksprogrammen &#8211; speziell f&#252;r kleine Bibliotheken &#8211; in Bezug auf Kosten, Umstellungen und Datenkonvertierung wurden ausgetauscht.</ListItem><ListItem level="1">Der Bestand an medizinischen Patientenratgebern als ein Schwerpunkt der Patientenbibliotheksangebote und dessen Nutzung wurde im Detail besprochen.</ListItem><ListItem level="1">M&#246;gliche Formen der Zusammenarbeit zwischen Krankenhausbibliotheken und im Haus befindlichen Patienteninformationszentren (PIZ) wurden beleuchtet.</ListItem><ListItem level="1">Um den Schwund von Periodika im Haus zu reduzieren wurden verschiedene Ans&#228;tze vorgestellt (Inhaltsverzeichnisse in Kopie versenden, TOC-Alerts der Verlage f&#252;r &#196;rzte einrichten, Sternverteiler).</ListItem><ListItem level="1">Die Erfassung von Statistik- und Kennzahlen findet in den einzelnen Bibliotheken in unterschiedlicher Darstellungs- und Schwerpunktsetzung statt.</ListItem><ListItem level="1">Bestellung von OPS&#47;ICD 10 in Print, Online und als Gro&#223;druck. Es stehen weiterhin die Printversionen im Vordergrund. Eine Gro&#223;druckausgabe wurde von vielen Nutzern gew&#252;nscht, wird aber von den Verlagen nicht angeboten.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Um 15.30 Uhr beendete Frau Nentwig das 1. Zwischentreffen des Arbeitskreises der Krankenhausbibliotheken und w&#252;nschte eine gute Heimreise.</Pgraph><Pgraph>Der Dank der Teilnehmerinnen ging an Frau Nentwig und ihr Team f&#252;r die tolle Organisation, Betreuung und Moderation dieses Treffens.</Pgraph><Pgraph>Einig waren sich die Teilnehmerinnen in dem Wunsch, weitere Zwischentreffen folgen zu lassen.</Pgraph></TextBlock>
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