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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000235</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0002353</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Mobile Computing &#38; Semantic Web f&#252;r Medizin und Informationsversorgung</Title>
      <TitleTranslated language="en">Mobile Computing &#38; Semantic Web in Health &#38; Medicine</TitleTranslated>
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          <Firstname>Guus</Firstname>
          <Initials>G</Initials>
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        <Address>Central Medical Library, University Medical Center Groningen P.O. Box 30001, 9700 RB Groningen, Netherlands<Affiliation>University Medical Center Groningen, Central Medical Library, Groningen, Netherlands</Affiliation></Address>
        <Email>a.j.p.van.den.brekel&#64;med.umcg.nl</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <DatePublished>20111229</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>11</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB-Jahrestagung in K&#246;ln 2011: "Innovativ denken, strategisch planen, praktisch umsetzen"</IssueTitle>
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    <ArticleNo>20</ArticleNo>
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    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Mobile Computing ist gro&#223; und nicht zu stoppen. iPhone und iPad haben einen enormen Innovationsschub f&#252;r die mobile Gesundheitsversorgung gebracht. Anwendungen, Daten, Software, Betriebssysteme und sogar Dinge sind in der &#8222;Cloud&#8220;, gehen &#252;ber Apps durch eine exponentiell steigende Zahl an mobilen Ger&#228;ten. Was ist die wirkliche Magie dieser Ger&#228;te&#63; Ist es das Design, die Funktionalit&#228;t, die einfache Handhabung, oder ...&#63; Und wo genau ver&#228;ndern WiFi und unbegrenzter Internet-Zugang das Gesundheitswesen f&#252;r Profis und Patienten&#63; Welche Rolle spielen Bibliotheken jetzt in dieser sich schnell ver&#228;ndernden Welt der Biomedizin &#38; Informationstechnologie&#63; Und in welche Richtung sollten sie sich weiter entwickeln&#63; Web 2.0 gab Benutzern (und Bibliothekaren) Macht &#252;ber das Internet, Verbindungen, Interoperabillity und &#8222;Sharing&#8220;. Wer gestaltet das Web 3.0, das semantische Web, das Internet der strukturierten Daten&#63; Kann Ihre Bibliothek dazu beitragen&#63; Aber f&#252;r wen und warum sollten Sie&#63; Im Beitrag wird versucht, die m&#246;glichen langfristigen Auswirkungen mit den praktischen  Sofortma&#223;nahmen zusammenzuf&#252;hren.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Mobile Computing is big and unstoppable. The iPhone and iPad have given an enormous innovative boost to mobile healthcare. Applications, data, software, Operation systems and even Things are going into the &#8220;Cloud&#8221; to be accessed via Apps by a exponentially growing amount of mobile devices. What is the real magic of these devices&#63; In the design, it&#8217;s functionality, in the easy of use, or &#8230;&#63; And where exactly is wireless and unlimited Internet access changing healthcare for professionals and patients&#63; What roles do libraries have now in this fast changing world of biomedicine &#38; information technology&#63; And what roles do they really need to develop&#63; Web 2.0 gave users (and librarians) power over the web, making connections, interoperability and sharing possible. Who is actually shaping the web 3.0, this World Web Database, the great Internet of Things&#63; Can your library contribute to this&#63; But for whom and why should you&#63; This article will try to merge the possible implications on the long term with practical immediate actions to be taken.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Bibliothek des University Medical Center Groningen">
      <MainHeadline>Die Bibliothek des University Medical Center Groningen</MainHeadline><Pgraph>Das UMCG hat aktuell &#252;ber zehntausend Mitarbeiter und pro Semester drei- bis vierhundert Medizinstudierende, <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.umcg.nl">http:&#47;&#47;www.umcg.nl</Hyperlink>.</Pgraph><Pgraph>Im Jahr 1997 habe ich in der medizinischen Bibliothek des University Medical Center Groningen (UMCG) zu arbeiten begonnen. Das war genau zu der Zeit, als wir die Bibliothekseinf&#252;hrungen um den Punkt der Einf&#252;hrung in Computertechniken erweitert haben und CIP-Pools und &#228;hnliches f&#252;r die medizinische Ausbildung eingerichtet wurden. Wir haben den Umgang mit Windows, mit der Maus und mit dem Internet gezeigt. Unser Aufgabe heute und auch in Zukunft wird es sein, den Umgang mit mobilen Endger&#228;ten zu vermitteln. Es geh&#246;rt zu unseren Hauptaufgaben, Dinge zu erkl&#228;ren, weil wir den Umgang mit Programmen, Ressourcen und Lizenzen gew&#246;hnt sind. Da hat sich eigentlich nicht viel ver&#228;ndert. Bisher war die Rolle der Bibliothek immer unterst&#252;tzend, reaktiv, papierorientiert &#8211; kurz gesagt: wir haben zwar auf Trends reagiert, sie aber nicht gemacht. Es gibt auch heute immer noch &#196;rzte, Wissenschaftler (und Bibliothekare), die nach Current Content, Kopierern und gedruckten B&#252;chern fragen. Aber die Informationstechnologie hat vieles, wenn nicht sogar alles, ver&#228;ndert, von CD-ROMs &#252;ber die Zusammenarbeit in Bibliotheksverb&#252;nden bis zur Auslagerung unserer gesamten Daten, Ausleihsysteme und Kataloge in die &#8222;Cloud&#8220;. </Pgraph><Pgraph>Wir haben &#252;ber viele Jahre versucht, die Rolle der Bibliothek innerhalb des Klinikums zu ver&#228;ndern, um den Zugang zu den lizenzierten Ressourcen zu erleichtern und selbstverst&#228;ndlicher zu machen. Vielleicht kennen Sie das auch aus Ihren Einrichtungen: es gibt einerseits das Uni-Netz und das Krankenhaus-Netz f&#252;r &#196;rzte und Pflegepersonal, das haupts&#228;chlich Patienten-Daten, Behandlungen u.&#228;. beinhaltet. Letzteres wird meistens von der IT des Klinikums verwaltet und schwebt somit in einer v&#246;llig anderen Sph&#228;re als das universit&#228;re Wissenschaftsnetz. F&#252;r den End-Anwender nicht immer ganz leicht, den Durchblick zu behalten. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Mobile Computing">
      <MainHeadline>Mobile Computing</MainHeadline><SubHeadline>Integrieren</SubHeadline><Pgraph>Am der medizinischen Bibliothek des UMCG haben wir es jetzt erstmals geschafft, an einer Diskussion innerhalb des Klinikums teilzuhaben zu d&#252;rfen, die sich mit der Entwicklung eines v&#246;llig neuen Krankenhaus-Informationssystems besch&#228;ftigt. Lassen Sie mich kurz erkl&#228;ren, wie wir mehr oder wenig zuf&#228;llig diese Partnerrolle &#252;bernehmen durften: Ich bin u.a. f&#252;r das iPad-Projekt (&#228;hnlich konzipiert wie das iPad-Projekt von Oliver Obst an der Zweigbibliothek Medizin der Universit&#228;ts- und Landesbibliothek M&#252;nster) zust&#228;ndig und hatte einen Termin mit einem Kollegen von der Krankenhaus-IT. Zuf&#228;llig kam ein Kollege von ihm vorbei, der gerade an einer App arbeitet &#8211; Mitarbeiter des Mobile Medical Team (MMT). Es gibt dort kein Spezialistenteam, das sich um mobile Anwendungen k&#252;mmert, sondern es war Aufgabe des Rettungshubschrauberteams, das also auf seine Weise auch sehr mobil sein muss&#8230;</Pgraph><Pgraph>So habe ich ganz nebenbei erfahren, dass das Rettungshubschrauber-Team nicht nur direkter Nachbar unserer Bibliothek ist, sondern auch, dass der IT-Kollege eine eigene Firma mit dem Namen AirMedApp besitzt, die Apps f&#252;r Not&#228;rzte, An&#228;sthesisten, Rettungskr&#228;fte u.&#228;. herstellt. Diese Apps sollen dem ganzen Rettungspersonal helfen, die richtigen Informationen &#8211; so schnell wie m&#246;glich &#8211; zu bekommen. Er arbeitet zur Zeit an einer Weiterentwicklung und Ausweitung f&#252;r das gesamte Universit&#228;tsklinikum. Dabei hat er dann auch vom iPad-Projekt erfahren.</Pgraph><Pgraph>So haben wir erstmals einen guten Einblick in den Ablauf der Vorg&#228;nge gewonnen und k&#246;nnen dementsprechend handeln und unsere Angebote mehr zielgruppenspezifisch anpassen. Wir k&#246;nnen zwar nicht die internen Verhandlungen &#252;ber Netzwerke, Hard- und Software mitbestimmen, aber wir k&#246;nnen versuchen, unsere teuer gekauften Inhalte in diese Software, in diese Netze zu integrieren, so &#228;hnlich, wie Sie sicherlich ihre Best&#228;nde in den Datenbanken &#252;ber den LinkSolver zug&#228;nglich machen.</Pgraph><Pgraph>In der eben erw&#228;hnten Besprechung mit den zwei IT-Mitarbeitern, die nur f&#252;nf Minuten gedauert hat, haben wir mehr erreicht als in all den vergangenen Jahren, was die Kooperation im EDV-Bereich angeht. Jetzt wird die Bibliothek mehr als ad&#228;quater Gespr&#228;chspartner gesehen als vorher.</Pgraph><SubHeadline>Grunds&#228;tze</SubHeadline><Pgraph>F&#252;r mich ergeben sich aus dieser Erfahrung drei Grunds&#228;tze:</Pgraph><Pgraph><OrderedList><ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1."><Mark1>Fragen&#33;</Mark1> Auch wenn sie Ihnen zu einfach oder selbstverst&#228;ndlich erscheinen. Es gibt sehr oft Antworten oder Weiterentwicklungen, die man nicht erwartet hat, die dann sehr n&#252;tzlich sein k&#246;nnen.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2."><Mark1>Raus der der Bibliothek&#33;</Mark1> Wissenschaftler und Klinikpersonal kommen nicht (mehr) in die Bibliotheken, seit unsere Inhalte digital sind, also m&#252;ssen wir zu ihnen gehen. </ListItem><ListItem level="1" levelPosition="3" numString="3.">Es gibt in jeder Einrichtung <Mark1>Pioniere bzw. &#8222;T&#252;ftler&#8220;</Mark1> &#8211; eine Herausforderung f&#252;r die Bibliothek, diese zu finden.</ListItem></OrderedList></Pgraph><SubHeadline>Mobile, Mobile und &#8230; Mobile</SubHeadline><Pgraph>Nach wie vor k&#252;mmern wir uns um die App-Entwicklung, aber es gibt da noch viel mehr zu tun. Das gesamte Gesundheitswesen ist durch die neuen Technologien beeinflusst und die mobilen Anwendungen im Gesundheitswesen spielen eine der Hauptrollen.</Pgraph><Pgraph>Anfang des Jahres hatte ich die Ehre, an der TEDx-Konferenz in Maastricht teilhaben zu d&#252;rfen. Diese Veranstaltung fand in Maastricht statt und wurde von der Radboud-Universit&#228;t, Nijmegen organisiert. Das Video von Daniel Kraft zeigt die momentanen Aktivit&#228;ten im technologisch innovativen Gesundheitswesen sehr gut: &#8220;Medicine&#8217;s future&#63; There&#8217;s an app for that. Daniel Kraft on TED.com&#8221; (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ted.com&#47;talks&#47;daniel&#95;kraft&#95;medicine&#95;s&#95;future.html">http:&#47;&#47;www.ted.com&#47;talks&#47;daniel&#95;kraft&#95;medicine&#95;s&#95;future.html</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Es gibt viele Vorhersagen f&#252;r den mobilen Medizin-Markt: </Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">14&#37; der Smartphone-Besitzer nutzen sogenannte Gesundheits-Apps in 2011;</ListItem><ListItem level="1">2012 werden 81&#37; der &#196;rzte Smartphones besitzen;</ListItem><ListItem level="1">2013 werden 500.000 Blutdruckmessger&#228;te im Einsatz sein;</ListItem><ListItem level="1">2014 wird es einen 1,7 Milliarden &#36; schweren Markt f&#252;r mobile Anwendungen im Gesundheitswesen geben;</ListItem><ListItem level="1">auch 2014: f&#252;r Remote Patient Monitoring &#36;1.9B und 412M M2M (mobile-to-mobile) devices;</ListItem><ListItem level="1">2016: 100M wearable wireless sensors.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Da ist viel Geld im Umlauf und es wird trotz der Finanzkrisen immer mehr. Bedenkt man dann noch, dass das mobile Browsen schnell das Desktop-Browsen dominieren wird, ist es klar, welche Priorit&#228;ten Bibliotheken in Zukunft setzen sollten, wenn es um ihre Informationsangebote und den Informationsaustausch geht <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>Die Magie von iPad</SubHeadline><Pgraph>Was ist die wirkliche Magie von iPad, iPhone &#38; Co.&#63;  Ist es das Design, die Funktionalit&#228;t, die einfache Handhabung, oder &#8230;&#63; Mehr und mehr Informationsbest&#228;nde werden in Apps f&#252;r mobile Ger&#228;te integriert. Der enorme Zuwachs an mobilen Endger&#228;ten hat Einfluss auf das Verhalten der Nutzer. Wissen Sie, wieviele Ihrer Kunden ein Smartphone haben&#63; Ihre Studierenden, &#196;rzte, Forscher, Verwaltungsmitarbeiter&#63; Was sch&#228;tzen Sie, wieviele mobile Endger&#228;te gibt es in Deutschland&#63; Wieviele Apps f&#252;r medizinische Forschung, Lehre und Pflege&#63;</Pgraph><Pgraph>Das Angebot an medizinischen Anwendungen ist bereits jetzt enorm und die Vorhersagen gehen von einer Verdreifachung der Zahl der medizinischen Anwendungen im Jahr 2012 aus.</Pgraph><Pgraph>Der Vergleich mit dem Wachstum der Menge der medizinischen Informationen &#252;ber das Internet ist schnell gemacht. Die wirtschaftliche Macht der Gesundheits- und Pharmabranche wird einen exponentiellen Anstieg von Anwendungen generieren, die genau auf die Clientel des gesamten medizinischen Personals ausgerichtet ist. Das muss auch f&#252;r die Bibliothek eine Rolle spielen. Welche Bibliothek bietet bereits als Provider eine Anwendung oder eine f&#252;r Handys optimierte Website an&#63; Wie finde ich als Bibliothekar gute &#8222;Qualit&#228;tsapps&#8220;&#63; Wie und wo werden Apps rezensiert&#63;</Pgraph><Pgraph>Vorl&#228;ufiges Fazit unseres iPad-Projektes: die wahre Magie des iPads sind nicht die (medizinischen) Anwendungen, sondern die Verbesserung des Workflows und der Effizienz, u.a. durch ganz simple Eigenschaften wie die Handlichkeit, Zuverl&#228;ssigkeit, schnelle Inbetriebnahme, lange Akkulaufzeit, die &#8222;Ber&#252;hrung und Streichel-Kontrollen&#8220; <TextGroup><PlainText>;-)</PlainText></TextGroup> und die gesamte Benutzerfreundlichkeit.</Pgraph><Pgraph>Unsere Befragung am Ende der Leihfrist der iPads gibt uns eine gute Vorstellung, welche Anwendungen f&#252;r die unterschiedlichen Bereiche im Klinikum wirklich n&#252;tzlich sind. Und wir lernen noch jeder Woche neue Sachen hinzu.</Pgraph><SubHeadline>In der Zukunft</SubHeadline><Pgraph>Bibliotheken sollten in den n&#228;chsten Jahren auf Folgendes achten:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>Unterst&#252;tzung bei der Auswahl von Apps f&#252;r mobile Ger&#228;te</Mark1> <LineBreak></LineBreak>Bibliotheken sind immer schon, nicht nur mit den Inhalten, sondern auch mit den Agenten (Buchhandlungen, Verlage etc. ) vertraut und das sollten wir auch bei den &#8222;mobilen Themen&#8220; sein. Wie bereits beschrieben, wird das mobile Surfen das Desktop-Browsing in der Menge schnell &#252;bersteigen. So ist es wichtig, &#8222;unsere&#8220; lizenzierten Informationen optimiert f&#252;r mobile Oberfl&#228;chen anzubieten und die Entwicklung neuer Inhalte, vor allem f&#252;r mobile Ger&#228;te sorgf&#228;ltig zu beobachten: &#8220;The Mobile Way will be the Highway&#33;&#8221;.</ListItem><ListItem level="1">Die Lizenzierung von Apps wird in Zukunft genauso selbstverst&#228;ndlich sein, wie die Bereitstellung von E-Journals. K&#246;nnen wir bald unsere E-Books &#252;ber einen App kaufen und dann &#252;ber unseren hauseigenen App weitervermitteln&#63; Oder welchen Zugang erm&#246;glichen wir zu unseren Datenbanken&#63; Wie werden Einzellizenzen von Zeitschriften angeboten&#63; Oder kann jede Bibliothek eine sogenannte &#8222;Volumen-Lizenz&#8220; f&#252;r Organisationen bei den Verlagen aushandeln&#63; Ein Krankenhaus muss Richtlinien f&#252;r die Einf&#252;hrung und Nutzung mobiler Ger&#228;te, der Mitarbeiter (und der Patienten) ausarbeiten. Auch beim Mobile Device Management sollte die Bibliothek eine Rolle spielen, um die lizenzierten Daten optimal mit einzubeziehen.</ListItem><ListItem level="1">Die <Mark1>Integration von medizinischen Informationen in mobilen Apps und in Krankenhaus Information Systemen (KIS)</Mark1> <LineBreak></LineBreak>Anstelle einer separaten Anwendung oder mobilen Website der Bibliothek, wird die Integration der KIS-Systeme und medizinische Anwendungen selbst viel wichtiger werden. Die Technologie-Entwicklung in der ICT Gesundheit macht eine wirkliche Innovation durch. Point-of-Care-Tools werden dadurch eine gro&#223;e Entwicklung prognostiziert, was deren Einsatz mit mobilen Ger&#228;ten mit WiFi zus&#228;tzlich verst&#228;rkt. An dieser Stelle m&#246;chte noch einmal auf das Video von Daniel Krafts verweisen, welches zum Thema &#8222;Zukunft des Gesundheitswesens&#8220; wirklich atemberaubend und ein must-see ist&#33;</ListItem><ListItem level="1">Die <Mark1>Entwicklung, das Management und die Verbreitung von in-house-Apps</Mark1> <LineBreak></LineBreak>In Ihrer Organisation arbeiten sicherlich auch Pioniere an der Herstellung von n&#252;tzlichen medizinischen Apps. Es ist wichtig, diese Pioniere zu finden und mit ihnen zusammen zu arbeiten, um bestm&#246;gliche Integration mit den bestehenden Informationen zu erreichen, aber auch um unabh&#228;ngig zu sein. Auf der Basis bestehender Plattformen (iTunes, Market) k&#246;nnten so kooperativ Management- und Verteilsysteme f&#252;r In-House-Anwendungen entwickelt werden.</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Einsatz von mobilen Ger&#228;ten in der Lehre</Mark1> <LineBreak></LineBreak>iTunes U ist ein gutes Beispiel f&#252;r die Bereitstellung digitaler und mobiler Lehrmaterialien. Der Einsatz mobiler Ger&#228;te in der t&#228;glichen p&#228;dagogischen Praxis wird in den n&#228;chsten Jahren weiter zunehmen. Die Zahl der medizinischen Fakult&#228;ten, wo bereits iPads innerhalb des Lehrplans verwendet werden, ist bereits jetzt schon hoch. Sowohl in der Bereitstellung als auch in der Nutzung wird die Bibliothek als Dienstleister eine beratende Rolle &#252;bernehmen und &#8211; wenn m&#246;glich &#8211; auch eine proaktive Haltung. &#8222;Es ist besser etwas zu tun, als gar nichts.&#8220; Dr. Oliver Obst, Leiter der Zweigbibliothek Medizin in M&#252;nster, nannte die Ausleihe von iPads f&#252;r Bibliotheken in Puncto Public Relation und Marketing, &#8222;die beste Idee, seit der Erfindung des in Scheiben geschnittenen Brotes&#8220;.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>Noch ein Grund</SubHeadline><Pgraph>Meiner Meinung nach gibt es aber noch einen anderen Grund, warum mobile Endger&#228;te wirklich innovativ sind: Sie geben den Nutzern das Gef&#252;hl, mehr eigene Kontrolle sowohl &#252;ber das System als auch &#252;ber die klinikumseigenen Regeln und Gesetze zu haben. Voraussetzung ist nat&#252;rlich ein stabiles und schnelles W-LAN. Wenn dies gegeben ist, wird der Nutzen immens sein. Zusammen mit dem Wunsch der Mediziner, immer alles sofort am besten schon gestern haben zu wollen und der Kreativit&#228;t im Auffinden von Geldquellen (besonders in Deutschland sprechen wir von einer milliardenschweren Gesundheitsindustrie&#33;) wird die Entwicklung und die Nachfrage nach mobilen Ger&#228;ten und Inhalten besonders im Gesundheitswesen weiter steigen.</Pgraph><Pgraph>Bei der erw&#228;hnten TEDx in Maastricht war einer der Redner der fr&#252;here niederl&#228;ndische Minister f&#252;r Finanzen. Es gab also immer schon die Bem&#252;hungen, das Gesundheitswesen zu rationalisieren, um kostendeckend zu arbeiten &#8211; bisher ist das leider noch nie gelungen. Ein Faktum ist: Technik kostet Geld. Wenn eine neue Technologie realisierbar ist, wollen alle Teilnehmer am Gesundheitsmarkt diese auch anwenden, von der Krankenschwester &#252;ber den Arzt bis nat&#252;rlich zum Patienten. </Pgraph><SubHeadline>Ist-Zustand</SubHeadline><Pgraph>Wie sieht die Wirklichkeit auf dem Informationsmarkt aus&#63; Bibliotheken habe schon lange ihr Monopol auf die Literatur- und Informationsversorung verloren. Uns wird bestenfalls die Rolle als Moderator zugewiesen. Durch das Internet und die Informationstechnologien haben sich die Grenzen verschoben und wir k&#246;nnen nicht &#252;berleben, wenn wir alleine nur f&#252;r unsere Institutionen arbeiten. Der einzige Weg um zu &#252;berleben, ist die Zusammenarbeit &#8211; innerhalb der Organisation und au&#223;erhalb.</Pgraph><Pgraph>Sie haben daf&#252;r keine Zeit bzw. kein Personal&#63; Aber Sie haben Zeit f&#252;r eine dreit&#228;gige Tagung. Was sind da Ihre Motivationen&#63; Wahrscheinlich m&#246;chten Sie gerne neue Dinge machen oder interessieren sich zumindest daf&#252;r. Lassen Sie doch jemand anderen in Ihrer Organisation diese Arbeit strukturell machen.</Pgraph><Pgraph>F&#252;rs Erste gen&#252;gt es, den Kollegen aus M&#252;nster neugierig zuzuschauen und das ein oder andere zu kopieren. Sie k&#246;nnten aber auch j&#228;hrlich Zielvereinbarungen treffen. Was ist wirklich wichtig&#63; Mobile Anwendungen geh&#246;ren bestimmt dazu&#33; Wof&#252;r sind Ressourcen da&#63; </Pgraph><Pgraph>Und nat&#252;rlich schauen Sie ab und zu auf <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.netvibes.com&#47;medicalapps">http:&#47;&#47;www.netvibes.com&#47;medicalapps</Hyperlink>. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Semantic Web">
      <MainHeadline>Semantic Web</MainHeadline><SubHeadline>Linked Data und Semantic Web f&#252;r Bibliotheken: eine kurze allgemeine Einf&#252;hrung</SubHeadline><Pgraph>Stellen Sie sich vor, dass Sie etwas geschenkt bekommen haben, oder Sie haben sich selbst etwas zusammengebastelt. Weil Sie das selbst f&#252;r wichtig, sch&#246;n oder einfach praktisch halten, m&#246;chten Sie das gerne mit anderen teilen. Ganz besonders, wenn diese Personen den Gegenstand nicht selber sehen, anfassen oder lesen k&#246;nnen. Sie haben Informationen oder Gegenst&#228;nde, die Sie beschreiben k&#246;nnen, die Sie teilen k&#246;nnen und die jemand, der danach sucht, auch finden kann. Sie haben einige Regeln, dass diese Dinge auch wirklich gefunden werden k&#246;nnen.  Ebenso haben Sie Regeln, dass die Informationen sicher aufbewahrt werden und, wenn sie ben&#246;tigt werden, auch abgerufen werden k&#246;nnen. Was ist dabei Ihr erster Gedanke&#63;</Pgraph><SubHeadline>Stop the Press </SubHeadline><Pgraph>Es gibt Ger&#252;chte, dass der ganze Open-Data &#38; Semantic Web-Rummel im Geheimen entstanden ist und von einem geheimen weltweiten Bibliothekskonsortium unterst&#252;tzt wird, um sicher zu stellen, dass Bibliotheken im Allgemeinen (und Katalogabteilungen im Besonderen) nicht v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssig werden. Und dass diese dann das gesamte Web &#252;bernehmen ...</Pgraph><SubHeadline>Definiton</SubHeadline><Pgraph>Wikipedia definiert Linked Data als &#8222;eine Methode, um strukturierte Daten zu ver&#246;ffentlichen, so dass sie weiter verlinket werden, um noch besser oder n&#252;tzlicher zu werden&#8220;. Linked Data ist das Werkzeug, um das Semantic-Web zu gestalten, der Baustein, um Themen miteinander zu verkn&#252;pfen. </Pgraph><Pgraph>Das Semantic Web ist nicht nur da, um Daten ins Web zu stellen. Es geht haupts&#228;chlich um die Links, damit diese Daten f&#252;r Personen oder Maschinen auffindbar sind. Mit verlinkten Daten kann man wiederum neue, &#228;hnliche Daten finden.</Pgraph><Pgraph>Linked Data beschreiben nicht nur die Informationen, die auf einer Karteikarte in einer Schublade enthalten sind oder im OPAC. Nein, die Beschreibung der Daten wird real-time integriert und in den Suchergebnissen und in den Webseiten verwendet.</Pgraph><Pgraph>Mit Open Data gibt es zahlreiche M&#246;glichkeiten: Wenn Sie anfangen, sie zu benutzen oder damit zu arbeiten, k&#246;nnen Sie nicht vorhersagen, was daraus entsteht. Dieser Zugang zur neuen Technologie ist vergleichbar mit der Einf&#252;hrung des iPhone oder des iPads &#8230;</Pgraph><Pgraph>Andere haben Zugang, Nutzen und Wiedernutzen zu dem, was Sie gemacht haben &#8211; Sie haben Zugang, Nutzen und Wiedernutzen auf das, was andere gemacht haben.</Pgraph><Pgraph>Linked Data k&#246;nnen auch daf&#252;r verwendet werden, um Suchergebnisse zu verbessern oder um (Web-)Ver&#246;ffentlichungen anzureichern.</Pgraph><SubHeadline>Suche &#38; Linked Data</SubHeadline><Pgraph>&#8222;Nur Bibliothekare lieben das Suchen, alle anderen lieben das Finden&#8220; (nach Roy Tennant)</Pgraph><Pgraph>Die Thematik der Suche ist sehr aktuell. Weltweit suchen Bibliotheken nach sogenannten Discovery-Systemen, um die alten und starren Katalogsysteme auszutauschen. Hier r&#252;ckt nun das Finden st&#228;rker in den Fokus, indem man intelligente Technik einsetzt, die die Ergebnisse automatisch sortiert, eingrenzt oder erweitert und pr&#228;sentiert. Aber in gewissem Sinne verlieren die Bibliothek dabei die Kontrolle &#252;ber ihre Daten und Publikationen. Es w&#228;re zuviel verlangt, wenn jede Bibliothek ihr eigenes Such- oder Discoverysystem aufbaut und einsetzt, dass auf den Grunds&#228;tzen von Linked Data basiert. (Interessant ist, dass wir Bibliothekare jetzt die technologische Kraft und das Wissen &#252;ber diese Entwicklung der Open-Data Technologie haben. &#196;hnlich wie der Arzt und sein Smartphone &#8230;)</Pgraph><Pgraph>Bibliothekssuchsysteme werden immer in einem bestimmten Kontext verwendet. Unsere Kunden verwenden diese Systeme, also den OPAC, oder schon Discovery-Systeme, um Informationen zu einem bestimmten Thema oder Projekt zu finden. </Pgraph><Pgraph>Der traditionelle OPAC hat hier zwei Probleme:</Pgraph><Pgraph><OrderedList><ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1.">die Suche ber&#252;cksichtigt nie den Kontext und die Bedeutung der Suchbegriffe;</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2.">die Suchergebnisse sind keine Informationen, sondern nur Beschreibungen (Metadaten) von Informationen. Unsere Kunden wollen aber den direkten Zugang und nicht die Beschreibung &#8211; die interessiert keinen.</ListItem></OrderedList></Pgraph><Pgraph>Ein Discovery-System bietet hier Vorteile, ist aber bei dem eben beschriebenen Problem kein Allheilmittel, weil:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">die Bearbeitung zweideutiger Suchbegriffe ist nach wie vor schwierig (gerade im Deutschen gibt es ja so sch&#246;ne W&#246;rter wie Bank, Nagel oder Engl&#228;nder);</ListItem><ListItem level="1">es werden nur die Datenbanken bzw. -quellen ber&#252;cksichtigt, auf die die Bibliothek Zugang hat;</ListItem><ListItem level="1">das Suchergebnis besteht meistens nur aus traditionell gespeicherten Medien, also haupts&#228;chlich B&#252;cher und Artikel, die herk&#246;mmlich ver&#246;ffentlicht wurden;</ListItem><ListItem level="1">das Internet wird nicht durchsucht, liefert meistens aber viel mehr und andere Inhalte, Daten, Metadaten etc.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Zur L&#246;sung f&#252;r diese Probleme erweisen sich verlinkte Daten fast als Allheilmittel, das wirklich alles miteinander verkn&#252;pft, um einen v&#246;llig neuen Katalog zu konzipieren. Aber wollen wir und unsere geneigte Kundschaft wirklich so einen neuen Katalog &#8230; oder wollen wir eigentlich was ganz anderes&#63;</Pgraph><SubHeadline>In der Praxis</SubHeadline><Pgraph>Und wer wird das herstellen oder besser gesagt, von wem werden wir diese Informationen und Daten bekommen&#63; M&#246;chte ich wirklich verlinkte Daten von anderen benutzen&#63; Warum nicht, denn frei nach dem Open-Data-Grunds&#228;tzen k&#246;nnen Sie ja unter bestimmten Umst&#228;nden die eigenen Standards verwenden, um Informationen anderer zu finden, zu verwenden und wieder zu verwenden. Aber irgendjemand muss damit anfangen. </Pgraph><Pgraph>Die NTNU in Trondheim, eine technische Universit&#228;t in Norwegen mit einer medizinischen Bibliothek, hat auf diesem Gebiet eine interessante Initiative gestartet: Die NTNU hat angefangen, mit RDF und verlinkten Daten zu arbeiten, alles formell gemacht durch die Struktur der ganzen Universit&#228;tsorganisation. Ein erster Schritt auf der Weg in Richtung verteiltes Rechnen und verteilte Schnittstellen, genauso wie das Weggehen von riesigen Systemen und sogenannten Experten-Schnittstellen. Ein wichtiger Aspekt liegt darin, dass wir zur Durchf&#252;hrung einen viel besseren Zugang zu unseren Daten ben&#246;tigen und hier&#252;ber mit unseren Providern und Bibliothekssystemanbietern verhandeln m&#252;ssen.</Pgraph><Pgraph>Aus der Praxis gibt die NTNU einige Tipps:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Testen Sie ihre Arbeit innerhalb und au&#223;erhalb Ihrer Organisationen&#33;</ListItem><ListItem level="1">Trauen Sie sich nicht, Vorhersagen &#252;ber den Gebrauch Ihrer Daten zu machen&#33;</ListItem><ListItem level="1">Schreiben Sie es nicht vor, wie Ihre Daten verwendet werden sollen&#33;</ListItem><ListItem level="1">Lassen Sie die Daten das selbst machen&#33;</ListItem><ListItem level="1">Machen Sie das nicht alleine: Sie k&#246;nnen von anderen lernen und andere von Ihnen&#33;</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Wer ist denn hier in Deutschland daf&#252;r verantwortlich, um offene Daten von medizinischen (Bibliotheks-)Informationen zusammen zu bringen&#63; Unser diesj&#228;hriger Gastgeber, die Deutsche Zentralbibliothek f&#252;r Medizin, hat hier schon den Anfang gemacht mit LOD, um ihre bibliographischen Daten frei zur Verf&#252;gung zu stellen, aber wird das auch andersrum gehen&#63;</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Weitere Informationen zum Thema">
      <MainHeadline>Weitere Informationen zum Thema</MainHeadline><Pgraph>Der Text basiert auf dem Vortrag vom 21.09.2011 auf der Jahrestagung der AGMB zusammen mit den Folien: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.slideshare.net&#47;digicmb&#47;mobile-computing-and-semantic-web-for-medicine-and-health-information">http:&#47;&#47;www.slideshare.net&#47;digicmb&#47;mobile-computing-and-semantic-web-for-medicine-and-health-information</Hyperlink>.</Pgraph><Pgraph>In Zukunft werden wir viel &#252;ber Semantic Web und Linked Data h&#246;ren und hoffentlich werden auf der AGMB 2012 in Aachen die Kollegen von einer Medizin-Bibliothek &#252;ber ihr Linked Data Projekt erz&#228;hlen. Ein guter Ausgangspunkt f&#252;r die Besch&#228;ftigung mit diesem Thema ist das Buch von David Stuart <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Viele Experten-Vortr&#228;ge hat die Konferenz Semantic Web in Bibliotheken, die vom 28. bis 30. November 2011 in Hamburg stattgefunden hat: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;swib.org&#47;swib11&#47;">http:&#47;&#47;swib.org&#47;swib11&#47;</Hyperlink>.</Pgraph><Pgraph>Weitere Informationen finden Sie auf folgenden Webseiten: </Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">10 predictions for the mobile health market: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;mobihealthnews.com&#47;12751&#47;ten-predictions-for-the-mobile-health-market&#47;10&#47;">http:&#47;&#47;mobihealthnews.com&#47;12751&#47;ten-predictions-for-the-mobile-health-market&#47;10&#47;</Hyperlink>;</ListItem><ListItem level="1">&#8220;iPads on Loan&#8221; CMB UMCG: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;ipadscmb.pbworks.com">http:&#47;&#47;ipadscmb.pbworks.com</Hyperlink>;</ListItem><ListItem level="1">AirMed: Medical Apps: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;airmedapp.com">http:&#47;&#47;airmedapp.com</Hyperlink>;</ListItem><ListItem level="1">TEDxMaastricht: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.netvibes.com&#47;tedxmaastricht">http:&#47;&#47;www.netvibes.com&#47;tedxmaastricht</Hyperlink>, <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.netvibes.com&#47;medicine20Maastricht">http:&#47;&#47;www.netvibes.com&#47;medicine20Maastricht</Hyperlink>;</ListItem><ListItem level="1">Luke Wroblewski on Designing for Mobile First &#8211; O&#39;Reilly Media, 1st Edition : Safari Books Online, Video Publish Date: August 03, 2011;</ListItem><ListItem level="1">Semantic Web in Bibliotheken 2011: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;swib.org&#47;swib11&#47;">http:&#47;&#47;swib.org&#47;swib11&#47;</Hyperlink>;</ListItem><ListItem level="1">ELAG2011: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;elag2011.techlib.cz&#47;en&#47;823-linking-libraries-to-the-real-world&#47;">http:&#47;&#47;elag2011.techlib.cz&#47;en&#47;823-linking-libraries-to-the-real-world&#47;</Hyperlink>;</ListItem><ListItem level="1">Definition Linked Data: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.w3.org&#47;DesignIssues&#47;LinkedData.html">http:&#47;&#47;www.w3.org&#47;DesignIssues&#47;LinkedData.html</Hyperlink>;</ListItem><ListItem level="1">Enhanced Publications: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;escape.utwente.nl&#47;graph&#47;560&#35;id&#61;563">http:&#47;&#47;escape.utwente.nl&#47;graph&#47;560id&#61;563</Hyperlink>;</ListItem><ListItem level="1">Book Review: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;mavergames.org&#47;content&#47;book-review-facilitating-access-web-data-guide-librarians">http:&#47;&#47;mavergames.org&#47;content&#47;book-review-facilitating-access-web-data-guide-librarians</Hyperlink>;</ListItem><ListItem level="1">Book Review: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;mavergames.org&#47;content&#47;semantic-web-web-data-and-medical-librarian">http:&#47;&#47;mavergames.org&#47;content&#47;semantic-web-web-data-and-medical-librarian</Hyperlink>;</ListItem><ListItem level="1">ZB MED Linked Open Data: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.zbmed.de&#47;en&#47;about-us&#47;core-competencies&#47;open-access&#47;linked-open-data-lod.html">http:&#47;&#47;www.zbmed.de&#47;en&#47;about-us&#47;core-competencies&#47;open-access&#47;linked-open-data-lod.html</Hyperlink>;</ListItem><ListItem level="1">NTNU Projekt: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;ckan.net&#47;dataset&#47;normesh">http:&#47;&#47;ckan.net&#47;dataset&#47;normesh</Hyperlink>, <Hyperlink href="http:&#47;&#47;openbiblio.net&#47;2011&#47;09&#47;08&#47;ntnu&#47;">http:&#47;&#47;openbiblio.net&#47;2011&#47;09&#47;08&#47;ntnu&#47;</Hyperlink>.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Angaben zum Autor">
      <MainHeadline>Angaben zum Autor</MainHeadline><Pgraph>A.J.P van den Brekel (Guus) <LineBreak></LineBreak>Central Medical Library, University Medical Center <TextGroup><PlainText>Groningen</PlainText></TextGroup> <LineBreak></LineBreak>P.O. Box 30001, 9700 RB Groningen <LineBreak></LineBreak>E-Mail: a.j.p.van.den.brekel&#64;med.umcg.nl <LineBreak></LineBreak>Website Library: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.rug.nl&#47;umcg&#47;bibliotheek&#47;index">http:&#47;&#47;www.rug.nl&#47;umcg&#47;bibliotheek&#47;index</Hyperlink> <LineBreak></LineBreak>Public Page: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.netvibes.com&#47;digicmb">http:&#47;&#47;www.netvibes.com&#47;digicmb</Hyperlink> <LineBreak></LineBreak>Phone: &#43;31503632632 Mobile: &#43;31641628117 <LineBreak></LineBreak>Blog: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;digicmb.blogspot.com&#47;">http:&#47;&#47;digicmb.blogspot.com&#47;</Hyperlink> <LineBreak></LineBreak>Twitter &#38; Skype: digicmb <LineBreak></LineBreak>Linkedin: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;nl.linkedin.com&#47;in&#47;guusvandenbrekel">http:&#47;&#47;nl.linkedin.com&#47;in&#47;guusvandenbrekel</Hyperlink> </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Wroblewski L</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2011</RefYear>
        <RefBookTitle>Designing for Mobile First</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Wroblewski L. Designing for Mobile First. O&#39;Reilly Media; 2011.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Stuart D</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2011</RefYear>
        <RefBookTitle>Facilitating Access to the Web of Data: A Guide for Librarians</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Stuart D. Facilitating Access to the Web of Data: A Guide for Librarians. London: Facet Publ.; 2011.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
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