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    <Identifier>mbi000171</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000171</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0001719</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Die Bibliothek ist nur da ganz Bibliothek, wo sie lernt &#8211; frei nach Friedrich Schiller: Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg</Title>
      <TitleTranslated language="en">The library is truly a library only where it learns &#8211; free according to Friedrich Schiller: Library of the Medical Faculty of Mannheim, University of Heidelberg</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Schulz</Lastname>
          <LastnameHeading>Schulz</LastnameHeading>
          <Firstname>Manuela</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>Bibliothek, Medizinische Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg, Universit&#228;tsklinikum, Haus 42, Theodor-Kutzer-Ufer 1-3, 68167 Mannheim, Telefon: &#43;49 (0) 621&#47; 383-3711, Telefax: &#43;49 (0) 621&#47; 383-2006<Affiliation>Bibliothek, Medizinische Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg, Mannheim, Deutschland</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;</WebPage></Address>
        <Email>manuela.schulz&#64;medma.uni-heidelberg.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">portrait</Keyword>
      <Keyword language="en">overview</Keyword>
      <Keyword language="en">medicine library</Keyword>
      <Keyword language="en">Mannheim</Keyword>
      <Keyword language="en">service</Keyword>
      <Keyword language="en">Germany</Keyword>
      <Keyword language="de">Portr&#228;t</Keyword>
      <Keyword language="de">&#220;berblick</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinbibliothek</Keyword>
      <Keyword language="de">Mannheim</Keyword>
      <Keyword language="de">Dienstleistung</Keyword>
      <Keyword language="de">Deutschland</Keyword>
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    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20090929</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>9</Volume>
        <Issue>2-3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinbibliotheken an Hochschulen in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>43</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Die Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg hat eine vergleichsweise ungew&#246;hnliche Entwicklung im Hochschulbereich genommen. Im vorliegenden Text werden das Profil der Bibliothek mit ihrer strukturellen Einbindung und ihren Dienstleistungen vorgestellt.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>The Library of the Medical Faculty of Mannheim, University of Heidelberg, has an unusual development in the university sector in comparison with other medical libraries. The text gives an overview of the profile of the library and its structural integration as well as its services.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Raum f&#252;r die Bibliothek">
      <MainHeadline>Raum f&#252;r die Bibliothek</MainHeadline>
      <SubHeadline>Geschichte</SubHeadline>
      <Pgraph>Im Jahr 1922 wurde mit dem Betriebsbeginn der St&#228;d<TextGroup><PlainText>tisc</PlainText></TextGroup>hen Krankenanstalten Mannheim neben dem &#196;rztekasino in einem 40 m&#178; gro&#223;en Raum eine &#34;&#196;rztebibliothek&#34; eingerichtet. Sie war der Medizinischen Klinik unterstellt und wurde von einer &#34;Bibliotheksschwester&#34; verwaltet. Ab 1951 gab es erstmals eine Diplom-Bibliothekarin, die sich halbtags um die Bibliothek und ihre 30 laufenden Zeitschriftenabonnements k&#252;mmerte. Der umf&#228;ngliche Bestandsausbau begann 13 Jahre sp&#228;ter als die &#196;rztebibliothek nach der Einrichtung einer zweiten medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Heidelberg in Mannheim den Auftrag erhielt, auch Best&#228;nde f&#252;r die &#34;Medizinische Fakult&#228;t Heidelberg - Klinikum Mannheim&#34; zu beschaffen und zu verwalten. Sondermittel zum Bestandsaufbau, der Umzug in gr&#246;&#223;ere R&#228;umlichkeiten im Laborgeb&#228;ude des Klinikums mit gleichzeitigem Aufbau der dezentralen Bibliotheken und die Zulassung von Studenten, niedergelassenen &#196;rzten und &#8211; in Ausnahmef&#228;llen &#8211; medizinischem Hilfspersonal zur Benutzung lie&#223;en aus der &#34;&#196;rztebibliothek&#34; im Laufe der folgenden 40 Jahre die moderne &#34;Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim&#34; entstehen (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>). Im Jahr 2001 vergr&#246;&#223;erte sich die Bibliothek nach dem Umzug in das neue Multifunktionale Forschungsgeb&#228;ude der Fakult&#228;t auf 1300 m&#178; Fl&#228;che im Erdgeschoss und mehreren Magazinr&#228;umen im Keller. Der neuere Bestand und die Lehrbuchsammlung k&#246;nnen seitdem komplett, die Zeitschriften bis 1975 in der Freihandaufstellung zur Verf&#252;gung gestellt werden. Neben konventionellen Lese- und Arbeitspl&#228;tzen ist eine gro&#223;z&#252;gige Ausstattung mit EDV-Arbeitspl&#228;tzen, einem Druck- und Kopierraum und einem Gruppenarbeitsraum vorhanden. Seit Mai 2008 kann die Bibliothek mit ihrem neu errichteten Erweiterungsbau den NutzerInnen auf insgesamt 1680 m&#178; Fl&#228;che weitere Lese- und Notebook-Arbeitspl&#228;tze sowie zwei PC-R&#228;ume anbieten, was den verschiedenen Lern- und Arbeitsbed&#252;rfnissen gerecht wird. Die aktuellen Planungen besch&#228;ftigen sich mit der Umgestaltung der Bibliothek hin zum differenzierten Lernort mit Treffpunkt- und Loungecharakter.</Pgraph>
      <SubHeadline>Zwei medizinische Fakult&#228;ten</SubHeadline>
      <Pgraph>Den Namen &#8222;Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim&#8220; tr&#228;gt die Institution seit der Ernennung der Fakult&#228;t zur Vollfakult&#228;t im Jahr 2006, die zu einer einzigartigen Situation in Deutschland f&#252;hrte: Die Universit&#228;t Heidelberg vereinigt zwei medizinische Fakult&#228;ten unter ihrem Dach mit den Standorten Heidelberg und Mannheim, die unabh&#228;ngig voneinander einen vollwertigen Humanmedizinstudiengang anbieten und selbst&#228;ndig agieren (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.uni-heidelberg.de&#47;univ&#47;willkommen&#47;medizin-ma.html">http:&#47;&#47;www.uni-heidelberg.de&#47;univ&#47;willkommen&#47;medizin-ma.html</Hyperlink> und <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de&#47;">http:&#47;&#47;www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de&#47;</Hyperlink>). Dies hat auch die Existenz zweier Bibliothekseinrichtungen zur Folge, die jeweils eigenst&#228;ndig verwalten und handeln, jedoch auch Schnittstellen in der Zusammenarbeit schaffen. </Pgraph>
      <Pgraph>Als Fakult&#228;tsbibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg geh&#246;rt die Bibliothek zum Bibliothekssystem der Universit&#228;t Heidelberg. Ihr Unterhaltstr&#228;ger ist das Land Baden-W&#252;rttemberg. Innerhalb  der Fakult&#228;t ist die Bibliothek dem Gesch&#228;ftsbereich Zentrale Dienste&#47;Services zugeordnet. Die einschichtig organisierte Bibliothek besteht neben der Zentralbibliothek aus mehreren Instituts- und Klinikbibliotheken unterschiedlicher Gr&#246;&#223;e, deren Best&#228;nde zentral verwaltet werden.</Pgraph>
      <SubHeadline>Die Medizinische Fakult&#228;t Mannheim</SubHeadline>
      <Pgraph>&#8222;Seit WS 2006&#47;2007 ist die Medizinische Fakult&#228;t Mannheim eine Vollfakult&#228;t, an der das komplette Medizinstudium vom ersten Semester bis zum Abschlussexamen absolviert werden kann. Mit dieser Entwicklung geht die Einrichtung eines Modellstudienganges einher: Das Mannheimer Reformierte Curriculum Medizin, MaReCuM&#8220;(<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;studium&#47;studma&#47;marecum&#47;">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;studium&#47;studma&#47;marecum&#47;</Hyperlink>).</Pgraph>
      <Pgraph>Das Studium MaReCuM ist in integrierten, organzentrierten Modulen organisiert, wobei die klassischen Fachgrenzen durchbrochen werden und &#252;bergeordnete Themen wie z.B. der &#8222;Bewegungsapparat&#8220; im Mittelpunkt stehen. Jedes Wintersemester werden etwa 170 Studierende zugelassen. MaReCuM bietet die bundesweit einmalige M&#246;glichkeit, schon w&#228;hrend der &#228;rztlichen Ausbildung neigungsorientiert zus&#228;tzliche Qualifizierungsschwerpunkte zu setzen (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;studium&#47;studma&#47;marecum&#47;">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;studium&#47;studma&#47;marecum&#47;</Hyperlink>). In Form von unterschiedlichen, international ausgerichteten Master-Abschl&#252;ssen (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;studium&#47;studma&#47;master&#47;">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;studium&#47;studma&#47;master&#47;</Hyperlink>), derzeit &#8222;Medical Physics&#8220; und &#8222;Health Economics&#8220; und in Planung &#8222;Translational Medical Research&#8220;, k&#246;nnen sich die Studierenden f&#252;r medizinnahe Berufsfelder qualifizieren (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;studium&#47;studma&#47;marecum&#47;hauptstudium.html">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;studium&#47;studma&#47;marecum&#47;hauptstudium.html</Hyperlink>).</Pgraph>
      <Pgraph>Zudem gibt es kooperative Studieng&#228;nge mit der Hochschule Mannheim: Medizinische Informatik (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.hs-mannheim.de&#47;studium&#47;bachelor&#47;Informatik&#47;kurzbeschreibung&#95;mi.html">http:&#47;&#47;www.hs-mannheim.de&#47;studium&#47;bachelor&#47;Informatik&#47;kurzbeschreibung&#95;mi.html</Hyperlink>) und Medizintechnik (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.hs-mannheim.de&#47;studium&#47;bachelor&#47;Elektrotechnik&#47;medizintechnik&#95;bachelor.html">http:&#47;&#47;www.hs-mannheim.de&#47;studium&#47;bachelor&#47;Elektrotechnik&#47;medizintechnik&#95;bachelor.html</Hyperlink>). </Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r das Jahr 2010 ist die Einf&#252;hrung des Bachelorstudiengangs &#8222;Medizin- und Gesundheitswissenschaften&#8220; geplant (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.uni-protokolle.de&#47;nachrichten&#47;id&#47;180474&#47;">http:&#47;&#47;www.uni-protokolle.de&#47;nachrichten&#47;id&#47;180474&#47;</Hyperlink>). </Pgraph>
      <Pgraph>Die Promotion wie Habilitation sind ebenfalls m&#246;glich (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;dekanat&#47;promotion&#47;">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;dekanat&#47;promotion&#47;</Hyperlink> und <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;dekanat&#47;habilitation&#47;">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;dekanat&#47;habilitation&#47;</Hyperlink>).</Pgraph>
      <SubHeadline>Universit&#228;tsmedizin Mannheim</SubHeadline>
      <Pgraph>Mit der im Sommer 2008 eingef&#252;hrten Wort-Bild-Marke &#8222;UMM - Universit&#228;tsmedizin Mannheim&#8220; pr&#228;sentieren sich die Medizinische Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg und die Universit&#228;tsklinikum Mannheim GmbH gemeinsam in einem neuen Erscheinungsbild, das f&#252;r sich beansprucht &#8222;universit&#228;r, modern und mittendrin&#8220; zu sein (siehe u.a. <Hyperlink href="http:&#47;&#47;idw-online.de&#47;pages&#47;de&#47;news289884">http:&#47;&#47;idw-online.de&#47;pages&#47;de&#47;news289884</Hyperlink>). Als Universit&#228;tsklinikum mit dem Status der Maximalversorgung verf&#252;gt das Krankenhaus &#252;ber ein breit gef&#228;chertes Spektrum in Diagnostik und Therapie, das etwa 4500 MitarbeiterInnen besch&#228;ftigt und j&#228;hrlich rund 66.000 Patienten versorgt (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.umm.de">http:&#47;&#47;www.umm.de</Hyperlink>).</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ortskennzeichen der Bibliothek">
      <MainHeadline>Ortskennzeichen der Bibliothek</MainHeadline>
      <Pgraph>Vor dem beschriebenen Hintergrund versteht sich die Bibliothek als Informationsvermittlerin f&#252;r die Studierenden und MitarbeiterInnen der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim sowie die MitarbeiterInnen des Universit&#228;tsklinikums. Beschaffung, Erschlie&#223;ung und Bereitstellung (bio-)medizinischer Literatur und Information f&#252;r Forschung, Lehre sowie &#228;rztliche Fort- und Weiterbildung sind die Kernaufgaben der Bibliothek, auf denen das weitere Dienstleistungsspektrum aufbaut. Sie ist &#246;ffentlich zug&#228;nglich und ist nicht nur &#196;rzten in Mannheim und Ludwigshafen vorbehalten, sondern kann auch von Wissenschaftlern und Studierenden im Bereich Life Sciences (Medizin, Biologie, Chemie, Pharmazie und interdisziplin&#228;re Bereiche) genutzt werden.</Pgraph>
      <SubHeadline>NutzerInnen und Benutzung</SubHeadline>
      <Pgraph>F&#252;r das vergangene Jahr lassen sich 3374 angemeldete und davon 1711 aktive NutzerInnen ermitteln. Als &#8222;aktiv&#8220; gelten NutzerInnen, wenn sie mindestens einen Ausleihvorgang im Berichtsjahr durchgef&#252;hrt haben. Die Studierenden stellen dabei mit 1280 Personen die umfangreichste Nutzergruppe der Bibliothek dar, w&#228;hrend KlinikumsmitarbeiterInnen eine vergleichsweise geringe Nutzergruppe von 201 Personen bilden. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Bibliothek wird rege genutzt &#8211; in den 353 im Jahr 2008 ge&#246;ffneten Tagen verzeichnete sie insgesamt 242.659 Eing&#228;nge (4667 &#216; Woche) &#8211; nicht nur wochentags, sondern auch an den Wochenenden und Feiertagen <TextLink reference="1"></TextLink>. Mit den langen &#214;ffnungszeiten &#8211; montags bis freitags 8&#8211;24 Uhr, am Wochenende und den meisten Feiertagen 9&#8211;22 Uhr &#8211; reagiert die Bibliothek vor allem auf die Bed&#252;rfnisse der Hauptnutzergruppe, den Studierenden. Wochentags k&#246;nnen durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die &#214;ffnungszeiten von 20&#8211;24 Uhr und am Wochenende von 9&#8211;12 Uhr und 18&#8211;22 Uhr gew&#228;hrleistet werden, was durch die Finanzierung aus Studiengeb&#252;hren erm&#246;glicht wird.</Pgraph>
      <SubHeadline>Bibliothekssystem und RFID-Technologie</SubHeadline>
      <Pgraph>Nach dem kurzen Zeitraum der Benutzung des integrierten Bibliothekssystems i3v-Library der Firma GINIT von 2001 bis 2004 und dessen &#252;berraschender Insolvenz entschied sich die Bibliothek 2005 f&#252;r das Bibliothekssystem SISIS-SunRise<Superscript>TM</Superscript>. Der integrierte &#8222;WebOPAC 3.6&#8220; steht den NutzerInnen in der Standardversion zur Verf&#252;gung. Seit 2004 besch&#228;ftigt sich die Bibliothek mit der RFID (Radio Frequency Identification)-Technologie. Ausgehend von den Bestands- und Nutzerzahlen fiel die Entscheidung, zwei RFID-Selbstverbuchungsger&#228;te sowie eine Buchr&#252;ckgabestation ohne Sortieranlage aufzustellen, die es den NutzerInnen erm&#246;glichen, die zur Ausleihe zur Verf&#252;gung stehenden Medien aus dem Freihandbereich selbst&#228;ndig auszuleihen und wieder zur&#252;ckzugeben. Seit dem Jahreswechsel 2005&#47;2006 ist die Bibliothek mit der ersten SISIS-BibliothecaRFID-Installation in Deutschland ausgestattet, die bisher zufriedenstellend f&#252;r die Bibliothek wie f&#252;r die NutzerInnen funktioniert. Durch die gro&#223;z&#252;gigen &#214;ffnungszeiten kann der Service der selbst&#228;ndigen Ausleihe und R&#252;ckgabe von Medien fast durchgehend angeboten werden <TextLink reference="2"></TextLink>,<TextLink reference="3"></TextLink>.</Pgraph>
      <SubHeadline>Ausstattung</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Bibliothek bietet ihren NutzerInnen 70 Computerarbeitspl&#228;tze, 70 Notebook-Arbeitspl&#228;tze, 10 durch einen Sichtschutz voneinander abgetrennte Einzellesepl&#228;tze, 83 Lesepl&#228;tze, 2 Computerarbeitsr&#228;ume mit Beamern sowie 2 Gruppenarbeitsr&#228;ume im Hauptgeb&#228;ude und dem eingeschossigen Erweiterungsbau (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>, Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>). Auf gr&#246;&#223;erer Fl&#228;che ist ein Funknetz und an einigen Arbeitspl&#228;tzen sind LAN-Kabel verf&#252;gbar. Um den NutzerInnen ein komfortables Drucken zu erm&#246;glichen, wurde im Bibliotheksgeb&#228;ude ein Raum mit derzeit vier Schwarz&#47;Wei&#223;-Druckern, zwei Multifunktionsger&#228;ten, einem M&#252;nzkopierger&#228;t und einem Mitarbeiterkopierger&#228;t integriert. Mit dem seit 2007 eingef&#252;hrten Follow-Print-Drucksystem der Firma Hewlett Packard besteht die M&#246;glichkeit, sowohl von den Rechnern der Bibliothek als auch von privaten Notebooks, hier mittels eines Webformulars, sowie von Arbeitspl&#228;tzen in Fakult&#228;t und Klinikum zu drucken. Die Druckauftr&#228;ge werden per pers&#246;nlicher Authentifizierung abgeholt <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink>.</Pgraph>
      <SubHeadline>Bestand</SubHeadline>
      <Pgraph>Im Freihandbereich der Bibliothek stehen ca. 30.000 B&#252;cher, davon 14.100 in der Lehrbuchsammlung, aus allen Gebieten der Medizin und ihren Randgebieten griffbereit zur Ausleihe zur Verf&#252;gung. Insgesamt besitzt die Bibliothek &#8211; Best&#228;nde der Hauptbibliothek und der Instituts- und Klinikbibliotheken &#8211; nahezu 49.000 B&#252;cher (Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Die Anzahl der E-Books und deren Nutzung steigen stetig: Auf derzeit 770 gekaufte bzw. lizenzierte E-Books k&#246;nnen die NutzerInnen zugreifen. Universit&#228;tsweit standen Ende 2008 insgesamt 806 medizinische E-Books zur Verf&#252;gung. Zus&#228;tzlich zu diesen eigenfinanzierten Titeln besteht das via Nationallizenz finanzierte E-Book-Angebot der NetLibrary (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.netlibrary.com">http:&#47;&#47;www.netlibrary.com</Hyperlink>) mit 4400 Titeln aus allen Fachbereichen.</Pgraph>
      <Pgraph>Daneben z&#228;hlen ca. 5100 Dissertationen und Habilitationsschriften der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim zum Bestand, die sowohl &#252;ber den Online-Katalog als auch &#252;ber die Datenbank der Dissertationskurzfassungen (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;literatursuche&#47;diss&#95;kurzfassungen.html">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;literatursuche&#47;diss&#95;kurzfassungen.html</Hyperlink>) recherchierbar sind. DVDs und CD-ROMs, auf denen vor allem Material f&#252;r die Pr&#252;fungsvorbereitung gespeichert ist, geh&#246;ren ebenfalls zum Bestand.</Pgraph>
      <Pgraph>Der Zeitschriftenbestand umfasst 330 laufende Print-Zeitschriften sowie 1635 lizenzierte elektronische Zeitschriften bietet die Bibliothek ihren NutzerInnen als Zeitschriftenbestand an (Stand: Dez. 2008). &#220;ber die Elektronische Zeitschriftenbibliothek Heidelberg sind weitere 30.000 Titel, davon 8000 im biomedizinischen Bereich online zug&#228;nglich, wobei auch hier die Zahl der Online-Zug&#228;nge zum Volltext von Artikeln stetig ansteigt. </Pgraph>
      <Pgraph>Im Datenbank-Informationssystem DBIS finden sich alle f&#252;r die Universit&#228;t Heidelberg lizenzierten sowie eine Vielzahl im Internet frei zug&#228;nglicher Datenbanken. Die f&#252;r den medizinischen Bereich wichtigen Datenbanken, wie PubMed, Web of Science, Evidence Based Medicine Reviews, BIOSIS Previews, k&#246;nnen &#252;ber einen Schnelleinstieg auf der Homepage genutzt werden.</Pgraph>
      <SubHeadline>Systematisierung</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Buchbest&#228;nde werden nach einer hauseigenen Systematik, dem &#8222;Sachgruppenverzeichnis&#8220; erschlossen und aufgestellt. Monographien, einschlie&#223;lich Lehrb&#252;cher, Hochschulschriften und CD-ROMs&#47; DVDs werden inhaltlich erschlossen, Zeitschriften und Datenbanken werden formal erfasst. Auf der Webseite werden das Sachgruppenverzeichnis (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;sachgruppen&#47;">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;sachgruppen&#47;</Hyperlink>) und das Schlagwortregister (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;schlagwortregister&#47;">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;schlagwortregister&#47;</Hyperlink>), welche beide mit dem OPAC verbunden sind, angeboten. Die Lehrbuchsammlung hat eine eigene, vereinfachte Systematik, sog. &#8222;sprechende Signaturen&#8220;, nach denen sowohl die Mehrfachexemplare in der Lehrbuchsammlung selbst als auch die Pr&#228;senzexemplare (je 2 Exemplare pro Titel) aufgestellt sind.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Dienstleistungsort Bibliothek">
      <MainHeadline>Dienstleistungsort Bibliothek</MainHeadline>
      <SubHeadline>Auskunft</SubHeadline>
      <Pgraph>&#220;ber Standardfragen nach Ausleihbedingungen und Bestand hinaus, ber&#228;t die Fachauskunft umfassend in Fragen zu Literaturrecherche und -bestellung, zur Nutzung der Datenbanken, zum Schulungsangebot, der technischen Ausstattung der Bibliothek und dem Umgang mit dem Internet. &#220;ber die festen Zeiten hinaus &#8211; montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr &#8211; besteht das Angebot der gezielten Terminvereinbarung f&#252;r Beratungen. Au&#223;erdem werden Ausk&#252;nfte grunds&#228;tzlich telefonisch sowie per E-Mail &#8211; an ein eigens f&#252;r Auskunftsfragen eingerichtetes Bibliothekspostfach &#8211; gegeben. Seit Dezember 2006 bietet die Bibliothek zudem mit InfoDesk einen virtuellen Auskunftsdienst an, welcher am BSZ Baden-W&#252;rttemberg entwickelt und gehostet wird, und rund um die Uhr online als Formular f&#252;r Fragen, Anschaffungsvorschl&#228;ge, Beschwerden etc. genutzt werden kann <TextLink reference="6"></TextLink>.</Pgraph>
      <SubHeadline>Bibliometrische Analysen</SubHeadline>
      <Pgraph>F&#252;r die Berufungskommissionen der Fakult&#228;t f&#252;hrt die Bibliothek auf der Grundlage der Daten in <Mark2>Journal Citation Reports</Mark2> und im <Mark2>Web of Science</Mark2> bibliometrische Analysen f&#252;r die jeweiligen Bewerber durch.</Pgraph>
      <SubHeadline>Dokumentlieferung</SubHeadline>
      <Pgraph>NutzerInnen k&#246;nnen &#252;ber den Literatur-Liefer-Dienst (LLD) in der Bibliothek nicht vorhandene und nicht elektronisch verf&#252;gbare Literatur (Aufsatzkopien und B&#252;cher) per Bestellformular auf der Webseite bestellen. Einen erheblichen Vorteil bringt die Verkn&#252;pfung des Formulars mit diversen Datenbanken durch den LinkSolver und die automatische Eingabe der f&#252;r die Bestellung notwendigen Daten. Durch das am 01.01.2008 in Kraft getretene Urheberrechtsgesetz liefert die Bibliothek nicht auf elektronischem Weg, sondern stellt Papierkopien zur Verf&#252;gung. </Pgraph>
      <SubHeadline>Ein Link Resolver f&#252;r Volltexte</SubHeadline>
      <Pgraph>Der in der Bibliothek seit 2006 eingesetzte Link Resolver &#8222;LinkSolver<Superscript>TM</Superscript>&#8220; von Ovid (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.linksolver.com&#47;site&#47;index.jsp">http:&#47;&#47;www.linksolver.com&#47;site&#47;index.jsp</Hyperlink>) erm&#246;glicht die Verkn&#252;pfung von Rechercheergebnissen aus den Datenbanken PubMed, Web of Science, MedPilot sowie dem Literaturverwaltungsprogramm EndNote mit den gedruckten und elektronischen Zeitschriftenbest&#228;nden der Bibliothek. Hauptfunktion ist dabei die artikelgenaue Verlinkung zum lizenzierten elektronischen Volltext mithilfe eines Button, den die Bibliothek &#8222;Check Full Text Text, Med Bib Ma&#8220; bezeichnet. Besteht kein Zugriff, so kann &#252;ber den verlinkten Online-Katalog HEIDI der Universit&#228;tsbibliothek Heidelberg die Verf&#252;gbarkeit der gedruckten Zeitschrift im Bibliothekssystem der Universit&#228;t Heidelberg &#252;berpr&#252;ft werden. Parallel erscheint ein Link zum Bestellformular f&#252;r den Literatur-Liefer-Dienst (LLD) der Bibliothek, in dem bereits die Daten des gew&#252;nschten Artikels automatisch in die entsprechenden Felder eingetragen sind <TextLink reference="7"></TextLink>.</Pgraph>
      <SubHeadline>Rollcontainer</SubHeadline>
      <Pgraph>F&#252;r Studierende und DoktorandInnen der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim bietet die Bibliothek Rollcontainer an, die als &#34;mobile Schreibtische&#34; f&#252;r verbuchte, ausgeliehene Medien der Bibliothek und eigene Arbeitsmaterialien dienen.</Pgraph>
      <SubHeadline>Webseite</SubHeadline>
      <Pgraph>Die seit mehr als 10 Jahren existierende Webseite der Bibliothek (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;</Hyperlink>) ist zentrales Informationsinstrument der Dienstleistungen sowie Pr&#228;sentationsfl&#228;che nach au&#223;en und bildet den Ausgangspunkt f&#252;r Recherchen <TextLink reference="8"></TextLink>. Da sich vermehrt internationale Studierende und Mediziner am Standort Mannheim befinden, werden alle Informationen seit November letzten Jahres auch in englischer Sprache angeboten. </Pgraph>
      <Pgraph>Neuigkeiten und &#196;nderungen in der Bibliothek sowie Auseinandersetzungen mit biomedizinischen Themen mit den Schwerpunkten Literaturrecherche, Internet und Datenbanken werden &#252;ber den &#8222;Newsblog&#8220; auf der Grundlage der Software WordPress (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;wordpress.org">http:&#47;&#47;wordpress.org</Hyperlink>) seit April 2003 vermittelt.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Lernort Bibliothek">
      <MainHeadline>Lernort Bibliothek</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Bibliothek bietet Studierenden wie auch MitarbeiterInnen und Auszubildenden diverse fakultative Kurse, wie die &#252;bliche Einf&#252;hrung in die Benutzung und die Dienstleistungen der Bibliothek, aber auch auf bestimmte Datenbanken und Programme zugeschnittene Kurse an (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;schulungen&#47;">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;schulungen&#47;</Hyperlink> Fakultative Schulungen). Gern werden auf konkrete Zielgruppen zugeschnittene Sonderf&#252;hrungen angenommen. Im vergangenen Jahr bestritt die Bibliothek 55 Pr&#228;senzveranstaltungen mit insgesamt 805 und 65 virtuellen Teilnehmern. </Pgraph>
      <Pgraph>Neben diesem mittlerweile klassischen Kursangebot sind Schulungsveranstaltungen der Bibliothek ebenfalls in das Curriculum der Fakult&#228;t eingebunden: Seit dem Wintersemester 2004&#47;05 wurde an der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim erstmals die curriculare Verankerung dreier Bibliothekskurse f&#252;r den Querschnittsschein &#8220;Epidemiologie, medizinische Biometrie und medizinische Informatik&#8221; vorgenommen. Ein hierf&#252;r gebildetes Schulungsteam entwickelte die Schulungen speziell f&#252;r die Zielgruppe &#8220;Studierende im 1. Klinischen Abschnitt&#8221;. Da der Regelstudiengang ausl&#228;uft und nun MaReCuM im Vordergrund steht, wurden die curricularen Schulungen im Jahr 2008 an die neuen Bedingungen angepasst. Die Bibliothekskurse bestehen nun aus drei aufeinander aufbauenden, je 90-min&#252;tigen Seminaren im Modul &#8222;Gesellschaft und Gesundheit&#8220; f&#252;r Studierende des 5. Semesters, die &#8211; verteilt auf drei Wochen &#8211; jeweils vier Mal w&#228;hrend des Semesters durchgef&#252;hrt werden. Diese Kurse finden erst in der Mitte der Studienzeit statt, da es erfahrungsgem&#228;&#223; so ist, &#8222;dass in den Naturwissenschaften wesentlich l&#228;nger Lehrb&#252;cher als alleinige Studienliteratur ausreichen und damit das Bewusstsein um die Wichtigkeit anderer Informationsquellen wie z.B. Zeitschriftenaufs&#228;tze und Fachbibliografien sp&#228;ter als in den Geistes- und einigen Sozialwissenschaften vorhanden ist&#8220; <TextLink reference="9"></TextLink>. Die Kurse sind so angelegt, dass sie mit Beispielen und Erl&#228;uterungen in die jeweiligen Modul-Wochenthemen &#8222;Biopsychosoziale Faktoren der Gesundheit&#8220;, &#8222;Gesundheitliche Ungleichheit&#8220; und &#8222;Umwelt und Arbeit&#8220; eingebunden sind und sich Dozentenvortrag, Einzel- und Gruppen&#252;bungen abwechseln. Den Studierenden kann somit eine sinnvolle Verkn&#252;pfung von Inhalt und Methode vermittelt werden. Die Inhalte der Kurse werden regelm&#228;&#223;ig angepasst und k&#246;nnen zur Nachbereitung von der E-Learning-Plattform Moodle als Dokumente heruntergeladen werden. Im Studienjahr 2008 wurden 24 Kurse mit 167 Teilnehmern des 3. Studienjahres durchgef&#252;hrt.</Pgraph>
      <Pgraph>Im Bereich E-Learning pflegt die Bibliothek die seit 2003 existierende &#8222;Kommentierte E-Learning-Datenbank f&#252;r Medizin&#8220; (KELDAmed) (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;keldamed.uni-hd.de">http:&#47;&#47;keldamed.uni-hd.de</Hyperlink>) seit Beginn dieses Jahres in Zusammenarbeit mit der fakult&#228;tseigenen EDV-Abteilung. Neben Neuerungen wie dem Angebot eines RSS-Feeds und der Sucheinschr&#228;nkung nach Sprache werden die Angebote von KELDAmed mit Moodle verzahnt. Hierbei geht es vor allem um die Sichtbarkeit und Akzeptanz von E-Learning-Angeboten. Verst&#228;rkt wird dies durch den &#8222;Virtuellen Handapparat&#8220;, in dem E-Learning-Angebote von Dozenten kommentiert werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Auf der passwortgesch&#252;tzten Heidelberger E-Learning-Plattform Moodle (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;elearning.uni-heidelberg.de&#47;">http:&#47;&#47;elearning.uni-heidelberg.de&#47;</Hyperlink>) bietet die Bibliothek einen virtuellen &#8222;Bibliothekskurs: Literaturrecherche und Internet&#8220; f&#252;r alle an, die ihre Recherchekenntnisse auffrischen wollen. Zudem beteiligt sich die Bibliothek an dem ebenfalls in Moodle verankerten Kurs &#8222;SciTec&#64;MedMa&#8220; mit Beitr&#228;gen zum Literaturverwaltungsprogramm EndNote, zum Textverarbeitungsprogramm Word 2003 und zur Recherche in PubMed. Der Kurs stellt ein zeit- und ortsunabh&#228;ngiges Informations- und Lernangebot rund um die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens f&#252;r Studierende und insbesondere Doktoranden dar. </Pgraph>
      <Pgraph>Ab dem Wintersemester 2009&#47;2010 plant die Bibliothek das in Zusammenarbeit mit der UB Heidelberg entstehende Online-Tutorial f&#252;r Medizinstudierende auf der Basis von FITGym (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;archiv.ub.uni-heidelberg.de&#47;ojs&#47;index.php&#47;ThekeAkt&#47;article&#47;viewFile&#47;325&#47;310">http:&#47;&#47;archiv.ub.uni-heidelberg.de&#47;ojs&#47;index.php&#47;ThekeAkt&#47;article&#47;viewFile&#47;325&#47;310</Hyperlink>) anzubieten. Hiermit sollen gezielt die Erstsemester in der Medizin angesprochen werden. Eine Coverstory, die die m&#246;glichen Probleme und Bed&#252;rfnisse von Studierenden bei der Recherche beschreibt, unterst&#252;tzt die Vermittlung von Kenntnissen und F&#228;higkeiten w&#228;hrend der insgesamt sieben Module.</Pgraph>
      <Pgraph>Studierende halten sich in der Bibliothek vor allem zum Lernen f&#252;r Pr&#252;fungen und zum Schreiben der Dissertation auf. Die Kombination aus gedruckter Pr&#252;fungsliteratur und dem seit diesem Jahr angebotenem Thieme &#8222;examen online&#8220; f&#252;r die Vorklinik wird gern genutzt, der Testzugang zu &#8222;examen online&#8220; Klinik l&#228;uft ab August bis Oktober 2009.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Bibliothek intern">
      <MainHeadline>Bibliothek intern</MainHeadline>
      <SubHeadline>Mitarbeiter</SubHeadline>
      <Pgraph>Derzeit sind 14 MitarbeiterInnen (11,84 VZ&#196;) in der Bibliothek besch&#228;ftigt und gem&#228;&#223; ihren Aufgabengebieten in vier Teams organisiert. Publikationen von MitarbeiterInnen sowie Jahresberichte seit 1998 k&#246;nnen online &#252;ber die Webseite der Bibliothek abgerufen werden (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;a-z&#47;themen&#47;publikationen.html">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;a-z&#47;themen&#47;publikationen.html</Hyperlink>).</Pgraph>
      <SubHeadline>Internes Wissensmanagement</SubHeadline>
      <Pgraph>Um Informationen zu s&#228;mtlichen Bibliotheks- und Kommunikationsabl&#228;ufen zentral abzubilden und f&#252;r das gesamte Bibliotheksteam schnell auffindbar und aktualisierbar zu machen, verwendet die Bibliothek ein internes Wiki mit der Software MediaWiki (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.mediawiki.org&#47;wiki&#47;MediaWiki&#47;de">http:&#47;&#47;www.mediawiki.org&#47;wiki&#47;MediaWiki&#47;de</Hyperlink>). Am aktuellen &#8222;Wissensort&#8220; arbeitet das gesamte Bibliotheksteam gleichberechtigt mit. F&#252;r die Bibliothek bedeutet dies zum einen, intern das kollektive Wissen und Informationen f&#252;reinander transparent zu machen und zum anderen dieses Wissen und relevante Informationen f&#252;r die dienstleistungs- und auskunftsspezifischen Anforderungen anzuwenden. </Pgraph>
      <SubHeadline>PraktikantInnen</SubHeadline>
      <Pgraph>PraktikantInnen und HospitantInnen werden in der Bibliothek seit vielen Jahren betreut. Aufgrund der lokalen Gegebenheiten handelt es sich bei den &#252;berwiegend um Studierende der Hochschule der Medien &#8211; HdM Stuttgart. Auch das vom Zentralinstitut f&#252;r Seelische Gesundheit &#8211; ZI initiierte Projekt &#8222;Starthilfe&#8220;, dessen Ziel es ist, psychisch kranken Menschen unter realistischen Bedingungen den Erst- oder Wiedereinstieg ins Arbeitsleben zu erm&#246;glichen, unterst&#252;tzt die Bibliothek seit mehreren Jahren. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ausblick">
      <MainHeadline>Ausblick</MainHeadline>
      <Pgraph>Im diesj&#228;hrigen &#8218;CHE-HochschulRanking&#8217; belegt die Bibliothek mit Blick auf das Kriterium &#8222;Bibliotheksausstattung&#8220; Platz 2 <TextLink reference="10"></TextLink> und wird somit in ihren Aktivit&#228;ten durch die Studierenden best&#228;tigt und motiviert, stets moderne Dienstleistungen zu entwickeln und sich den Herausforderungen zu stellen. </Pgraph>
      <Pgraph>Der Service f&#252;r die Mediziner an Klinikum und Fakult&#228;t ist ausbauf&#228;hig, dabei gilt es, Entwicklungen im Gesundheitsbereich und der Wissenschaft wahrzunehmen und mit entsprechenden Angeboten zu reagieren. Da sich die Bibliothek l&#228;ngst am individuellen Arbeitsort von Medizinern befindet, ist der Weg zur hybriden Bibliothek, die die Informationen sowohl analog als auch digital anbietet, noch zu gehen. Dabei nimmt sich die Bibliothek vor allem eines vor: zu lernen &#8211; um zu verstehen und zu entwickeln.</Pgraph>
      <SubHeadline>Kontaktm&#246;glichkeiten der Bibliothek</SubHeadline>
      <Pgraph><Mark1>Adresse:</Mark1> <LineBreak></LineBreak>Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim<LineBreak></LineBreak>Universit&#228;tsklinikum<LineBreak></LineBreak>Haus 42<LineBreak></LineBreak>Theodor-Kutzer-Ufer 1-3<LineBreak></LineBreak>68167 Mannheim</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Postadresse:</Mark1> <LineBreak></LineBreak>Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim<LineBreak></LineBreak>Klinikum Mannheim GmbH Universit&#228;tsklinikum<LineBreak></LineBreak>D-68135 Mannheim</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>AnsprechpartnerInnen:</Mark1> http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;kontakt&#47;mitarbeiter.html </Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Website:</Mark1> http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;bibl&#47;<LineBreak></LineBreak><Mark1>E-Mail:</Mark1> bibliothek&#64;medma.uni-heidelberg.de <LineBreak></LineBreak><Mark1>Telefon:</Mark1> &#43;49 (0) 621&#47;383 3700<LineBreak></LineBreak><Mark1>Fax:</Mark1> &#43;49 (0) 621&#47;383 2006<LineBreak></LineBreak><Mark1>Facebook:</Mark1> Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim</Pgraph>
    </TextBlock>
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      <Figures>
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              <Mark1>Abbildung 1: Die Bibliothek auf dem Uniklinikumsgel&#228;nde</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 2: Eingangsbereich mit Rechercherondell</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 3: Schulungsraum im Obergeschoss des Anbaus</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 4: Zeitschriften- und Buchbest&#228;nde</Mark1>
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