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<GmsArticle>
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    <Identifier>mbi000147</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000147</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0001477</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Die Medizinische Bibliothek der RWTH Aachen</Title>
      <TitleTranslated language="en">The Medical Library of the RWTH Aachen University</TitleTranslated>
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      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Reimann</Lastname>
          <LastnameHeading>Reimann</LastnameHeading>
          <Firstname>Iris</Firstname>
          <Initials>I</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>Medizinische Bibliothek. Klinikum, D-52057  Aachen, Tel.: 0241-8088990, Fax: 0241-8082493, http:&#47;&#47;www.bth.rwth-aachen.de&#47;mb&#47;index.html<Affiliation>Hochschulbibliothek der RWTH Aachen, Deutschland</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;www.bth.rwth-aachen.de&#47;mb&#47;index.html</WebPage></Address>
        <Email>reimann&#64;bth.rwth-aachen.de</Email>
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      </Creator>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">medical library</Keyword>
      <Keyword language="en">RWTH Aachen university</Keyword>
      <Keyword language="en">university library</Keyword>
      <Keyword language="en">services</Keyword>
      <Keyword language="en">collections</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinische Bibliothek</Keyword>
      <Keyword language="de">RWTH Aachen</Keyword>
      <Keyword language="de">Bibliothekssystem</Keyword>
      <Keyword language="de">Dienstleistungen</Keyword>
      <Keyword language="de">Medienbestand</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20090902</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>9</Volume>
        <Issue>2-3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinbibliotheken an Hochschulen in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>19</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>In diesem Beitrag wird die Medizinische Bibliothek der Rheinisch-Westf&#228;lischen Technischen Hochschule Aachen vorgestellt. Kurz wird auf die Entwicklung seit ihrer Gr&#252;ndung 1966 eingegangen und ihre Stellung innerhalb des Bibliothekssystems der Hochschule beschrieben. Aufgaben und Dienstleistungen sowie elektronische Angebote werden dargelegt. Etwas ausf&#252;hrlicher wird auf das Ranking, mit dem seit 2003 der Zeitschriftenbedarf der Medizinischen Fakult&#228;t ermittelt wird, eingegangen. Abschlie&#223;end werden Kernzahlen pr&#228;sentiert und eine Aufstellung der Literatur &#252;ber die Medizinische Bibliothek angegeben.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>The paper introduces the medical library of the RWTH Aachen University. It starts with a short historical review and describes the status of the medical library inside the library system of the university. Duties and responsibilities and the electronic offers are highlighted. It gives some information about the ranking, which is used for identifying the most important journals. The paper ends with some key data about the medical library and a list of references.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Stellung der Medizinischen Bibliothek innerhalb des Bibliothekssystems der RWTH Aachen">
      <MainHeadline>Die Stellung der Medizinischen Bibliothek innerhalb des Bibliothekssystems der RWTH Aachen</MainHeadline>
      <Pgraph>Das Bibliothekssystem der Rheinisch-Westf&#228;lischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen ist zweischichtig. Gepr&#228;gt wird es durch die zentrale Hochschulbibliothek (BTH) und viele selbst&#228;ndige Institutsbibliotheken, die in einigen F&#228;llen mit der Hochschulbibliothek kooperieren, aber ansonsten autark sind. Einzige Ausnahme ist die Medizinische Bibliothek. Im Vorgriff auf die Gr&#252;ndung der Medizinischen Fakult&#228;t der RWTH Aachen gr&#252;ndete die Hochschulbibliothek am 02.01.1966 eine neue Dienststelle, die &#34;Akzession Medizin&#34;. Sie war die Vorl&#228;uferin der &#34;Zweigbibliothek Medizin&#34; (offizielle Er&#246;ffnung am 15.08.1966) und wurde im neuen Klinikum 1983 schlie&#223;lich zur Medizinischen Bibliothek (MB) bzw. zur Bibliotheksverwaltung Medizin (BVM). Seit ihrer Gr&#252;ndung ist die MB organisatorisch in jeder Hinsicht in die Hochschulbibliothek integriert. Sie ist eine Zweigstelle der BTH, das Personal geh&#246;rt zum Stellenplan der Hochschulbibliothek. Richtlinien der Benutzung, Katalogisierung und Erwerbung der BTH gelten in gleicher Weise f&#252;r die MB. </Pgraph>
      <Pgraph>Mit der Gr&#252;ndung der Medizinischen Fakult&#228;t wurde f&#252;r die medizinische Literaturversorgung der RWTH ein zweischichtiges System konzipiert und auch umgesetzt. Neben der zentralen Medizinischen Bibliothek entstanden zahlreiche Institutsbibliotheken. Bereits 1964 regte der damalige Direktor der Hochschulbibliothek, Gerhart L<TextGroup><PlainText>ohs</PlainText></TextGroup>e, aufgrund knapper Finanzmittel an, den Aufbau der Institutsbibliotheken nicht losgel&#246;st vom Aufbau der Zweigbibliothek Medizin zu betreiben. Mit dem Neubau der Medizinischen Fakult&#228;t konnte dieser Vorschlag 20 Jahre sp&#228;ter tats&#228;chlich umgesetzt werden. 1983 wurde dazu die Bibliotheksverwaltung Medizin als eine weitere Dienststelle der Hochschulbibliothek geschaffen. Sie &#252;bernahm von der Beschaffungsstelle der Medizinischen Einrichtungen die Erwerbung der Literatur f&#252;r die Institute und Kliniken. Seitdem ist sie f&#252;r die Verwaltung der Literaturkonten des Haushaltes B (Medizinische Fakult&#228;t) sowie f&#252;r die Katalogisierung dieser Best&#228;nde zust&#228;ndig. Lediglich das heutige Institut f&#252;r Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin (GTE) erwirbt und katalogisiert eigenst&#228;ndig. 1984 &#252;bernahm die BVM dann auch die Beschaffung der Literatur f&#252;r die MB von der Erwerbungsabteilung der BTH. Seither besteht Einschichtigkeit hinsichtlich der Literaturerwerbung und -katalogisierung in der Medizinischen Fakult&#228;t und im Klinikum. Durch die r&#228;umliche N&#228;he zwischen BVM, der MB und den medizinischen Einrichtungen ist ein sehr effizientes Arbeiten m&#246;glich, Buchbestellungen k&#246;nnen innerhalb weniger Tage bearbeitet werden, Anschaffungsvorschl&#228;ge sind oft schon am gleichen Tag zur Einstellung in der MB bereit. W&#228;hrend die nichtmedizinischen Institutsbibliotheken der RWTH in einen eigenen Katalog (Institutskatalog) katalogisieren, werden die Best&#228;nde der medizinischen Institutsbibliotheken bedingt durch die zentrale Erwerbung vollst&#228;ndig im zentralen Katalog der BTH nachgewiesen, ebenso auch die Best&#228;nde von GTE. </Pgraph>
      <Pgraph>Als das neue Klinikum in Aachen (UKA) fertiggestellt wurde, konnten nicht nur die klinischen und medizintheoretischen F&#228;cher in einem Geb&#228;ude vereinigt werden, sondern auch die Medizinische Bibliothek erhielt neue R&#228;umlichkeiten. Am 28.02.1983 &#246;ffnete sie um 9 Uhr zum ersten Mal zentral inmitten von Kliniken, Forschungsabteilungen und studentischen Ausbildungsst&#228;tten. Diese zentrale Lage bietet viele Vorteile, jedoch besteht keine M&#246;glichkeit der Schaffung neuer Aufstellfl&#228;chen. Auch erhielt die Bibliothek statt der geplanten 3200 m&#178; nur 2009,5 m&#178;. Damit war die urspr&#252;nglich geplante Zentralisierung der Literaturbest&#228;nde nicht realisierbar. Im Sommer 2006 musste ein Teil des Magazins abgegeben werden, um Platz f&#252;r ein medizinisches Gro&#223;ger&#228;t der Radiologie zu schaffen. Dank der Bereitstellung eines entfernten und wesentlich kleineren Au&#223;enmagazins und durch eine intensive Aussonderung von Dubletten und der ausw&#228;rtigen Dissertationen konnte hier Abhilfe geschaffen werden (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Bis 2006 bildeten die MB und die BVM ein eigenes Dezernat innerhalb der BTH. 2006 erfolgte eine organisatorische Umstrukturierung und die Katalogisierung und die Erwerbung wurden den jeweiligen Dezernaten Katalogisierung (jetzt Katalog- und Informationsmanagement) bzw. Erwerbung der BTH zugeordnet. Unbetroffen davon blieben die Aufgaben und die Arbeitsr&#228;ume in der Medizinischen Fakult&#228;t. Auch die MB ist seitdem organisatorisch der Benutzung der BTH zugeordnet. Doch bedingt durch die r&#228;umliche Ferne zur Hauptbibliothek und die eigene Mittelzuweisung f&#252;r Literatur behielt sie ihre relative Selbst&#228;ndigkeit. </Pgraph>
      <Pgraph>Die bisherigen Leiter und Leiterinnen der Medizinischen Bibliothek waren: Dr. Josef Daum vom 02.01.1966 bis 31.07.1967 (Fachreferent f&#252;r Medizin und Leiter der MB), Dr. Sigrid Barlen vom 09.01.1967 bis 31.12.1975 (Fachreferentin f&#252;r Medizin und Leiterin der MB). Am 01.01.1976 wurde die Zweigbibliothek Medizin der Abteilung Bibliothekssystem der BTH zugeordnet, deren Leiter Bernd K&#252;ppers war. Fachreferent f&#252;r Medizin wurde Dr. Paul M&#252;ller. Am 01.04.1981 &#252;bernahm Jutta Heller das Fachreferat Medizin und wieder die Leitung der MB. Ihr Nachfolger wurde am 01.05.1989 Dr. Robert Eschenbach. Seit dem 02.10.2006 leitet Dr. Iris Reimann die MB und ist f&#252;r das Fachreferat Medizin zust&#228;ndig.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Aufgaben und Dienstleistungen der Medizinischen Bibliothek der RWTH Aachen">
      <MainHeadline>Aufgaben und Dienstleistungen der Medizinischen Bibliothek der RWTH Aachen</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Medizinische Bibliothek ist die zentrale Dienstleistungsstelle f&#252;r die gesamte Literatur- und Informationsverwaltung der Medizinischen Fakult&#228;t und des Universit&#228;tsklinikums Aachen. In enger Anlehnung an das Leitbild der BTH dient sie in erster Linie der Lehre, der Forschung und dem Studium. Unter diesem Aspekt wird gezielt entsprechend des Bedarfes der Studierenden, Wissenschaftler(innen) und des medizinischen Personals erworben. Dar&#252;ber hinaus steht sie aber auch der wissenschaftlich interessierten &#214;ffentlichkeit zur Verf&#252;gung. Neben den eigenen Best&#228;nden verwaltet, koordiniert und verzeichnet die Medizinische Bibliothek (&#252;ber die BVM) auch die Erwerbungen von &#252;ber 80 medizinischen Instituts- und Klinikbibliotheken. Sie ist damit die zentrale Dienstleistungsstelle f&#252;r die gesamte Literatur- und Informationsverwaltung der Medizinischen Fakult&#228;t und des Universit&#228;tsklinikums (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Die Medizinische Bibliothek ist eine Freihandbibliothek. Bis auf einen kleinen Bestand (ca. 11.000 B&#228;nde) im Au&#223;enmagazin (ca. 280 m&#178;) ist der Bestand in 4 Etagen frei zug&#228;nglich. Nach Abgabe eines Teils des Magazins verf&#252;gt sie noch &#252;ber eine Fl&#228;che von 1527,05 m&#178;. Die beiden untersten Ebenen (302,28 m&#178; bzw. 270,70 m&#178; mit 2526 lfd. Metern Stellfl&#228;che f&#252;r ca. 80.000 B&#228;nde) beherbergen den Gro&#223;teil der Zeitschriftenb&#228;nde auf einer in die beiden Etagen eingebauten Regalanlage. Der Rest der Zeitschriftenb&#228;nde sowie &#228;ltere Monographien sind im Au&#223;enmagazin untergebracht. Obwohl bei der Umstellung darauf geachtet wurde, weniger ben&#246;tigte Literatur ins Au&#223;enmagazin zu stellen, geht doch einmal am Tag eine studentische Hilfskraft dorthin, um bestellte Literatur zu holen bzw. zur&#252;ckzustellen. Die Zeitschriften sind im Gegensatz zur Hauptbibliothek nicht entleihbar. Doch stehen 4 Kopierer in der Bibliothek bereit (betreut durch das UKA), mit denen man mit Hilfe einer Chipkarte oder M&#252;nzgeld Kopien machen kann. F&#252;r die Zukunft ist geplant, den Nutzern auch Scanm&#246;glichkeiten anzubieten. Lehrb&#252;cher und Monographien k&#246;nnen f&#252;r 4 Wochen entliehen werden mit der M&#246;glichkeit, 3-mal zu verl&#228;ngern, au&#223;er die Medien sind vorgemerkt. In der Eingangsebene (540,26 m&#178;) sind die medizinische Lehrbuchsammlung, der Monographienbestand, die Zeitschriftenauslage, die Ausleihtheke sowie 2 der Kopierger&#228;te, 3 Katalogrechner und 8 Internetarbeitspl&#228;tze (inkl. 4 Druckern) untergebracht (1630 lfd. Regalmeter f&#252;r ca. 40.000 B&#228;nde). Bei der Anschaffung von Lehrb&#252;chern wird zu jedem Titel ein Pr&#228;senzexemplar erworben, das gegen Leihzettel in den Lesesaal entliehen werden kann. Ein kleiner Pr&#228;senzbestand befindet sich seit Einf&#252;hrung des Modellstudiengangs Medizin 2004 ebenfalls in der Eingangsebene. Dieser Bestand ist frei zug&#228;nglich, aber nicht entleihbar. Aus Studiengeb&#252;hren konnte dieser Bestand ebenso wie die Lehrbuchsammlung 2007&#47;2008 aktualisiert und erg&#228;nzt werden. Auf der Empore (389,<TextGroup><PlainText>35 m&#178;</PlainText></TextGroup>) schlie&#223;lich befindet sich der Gro&#223;teil der 120 Benutzerarbeitspl&#228;tze, 3 der 11 Internetarbeitspl&#228;tze und der nicht ausleihbare Lesesaalbestand. Die Medizinische Bibliothek verf&#252;gt &#252;ber 10 interne Arbeitspl&#228;tze. </Pgraph>
      <Pgraph>Um die Nutzer im Umgang mit ihren Angeboten allgemein und den elektronischen Ressourcen speziell vertraut zu machen, bietet die MB Schulungen an. Alle 2 Wochen dienstags erfolgt eine Einf&#252;hrung in die Literatursuche in der Medizinischen Bibliothek. Dabei werden die Themen: &#34;Literatursuche und -beschaffung in Aachen und von au&#223;erhalb&#34;, &#34;Effektives Suchen in verschiedenen Katalogen&#34; und &#34;Exemplarisches Vorstellen einiger Literaturdatenbanken&#34; behandelt. Durchgef&#252;hrt werden die Schulungen von zwei Mitarbeiterinnen des gehobenen Dienstes. Die Teilnahme an diesem Einf&#252;hrungskurs ist freiwillig, nicht zu jedem Termin finden sich genug Anmeldungen, um den Kurs tats&#228;chlich durchzuf&#252;hren. Eine Mindestteilnehmerzahl gibt es in dem Sinne nicht, d. h. bei Bedarf erfolgen auch Einzelschulungen. Einige Lehranstalten des Klinikums (z.B. Lehranstalt f&#252;r Physiotherapie) haben in ihren Lehrplan Bibliotheksf&#252;hrungen (meist kombiniert mit kurzer Katalogeinf&#252;hrung) integriert, die durch die Mitarbeiterinnen der MB durchgef&#252;hrt, aber nicht organisiert werden. Regelm&#228;&#223;ig erfolgen auch auf Anfrage F&#252;hrungen von Schulklassen aus Aachen und Umgebung. Datenbankschulungen (&#252;berwiegend PubMed, aber auch andere, je nach Bedarf) werden von der Fachreferentin durchgef&#252;hrt. Auch diese finden gr&#246;&#223;tenteils durch Absprache mit den Interessierten statt. </Pgraph>
      <Pgraph>Weitere wichtige Dienstleistungen sind Auskunft (telefonisch und vor Ort), Hilfe bei der Benutzung der eigenen Best&#228;nde und der Literatursuche in Katalogen und Bibliographien. Mit der Hauptbibliothek ist die MB &#252;ber einen t&#228;glichen B&#252;cherfahrdienst verbunden. Dieser bringt die bestellten Medien und die Fernleihbestellungen und beliefert auch einzelne Institute. Die MB nimmt aktiv und passiv am Leihverkehr (Online-Fernleihe) &#252;ber die Hauptbibliothek teil. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Medizinische Bibliothek ist eine reine wissenschaftliche Bibliothek. Obwohl zentral im Klinikum gelegen und frei zug&#228;nglich w&#228;hrend der &#214;ffnungszeiten f&#252;r jeden Interessierten, bietet sie jedoch keine gesonderten Dienstleistungen oder Best&#228;nde f&#252;r die Patienten an.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Elektronische Angebote der Medizinischen Bibliothek">
      <MainHeadline>Elektronische Angebote der Medizinischen Bibliothek</MainHeadline>
      <Pgraph>Um das Internet in der Bibliothek nutzen zu k&#246;nnen, muss man einen Ausweis der Hochschulbibliothek besitzen und Angeh&#246;riger der Hochschule sein. Nur dann kann auch auf die elektronischen Angebote (Zeitschriften, B&#252;cher, kostenpflichtige Datenbanken) &#252;ber das Campus-Netz der RWTH zugegriffen werden (Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Die Medizinische Bibliothek bietet Zugang u. a. zu folgenden kostenpflichtigen Datenbanken: </Pgraph>
      <Pgraph>Cochrane Library, HealthStar, MEDI (FIZ Technik), M<TextGroup><PlainText>edlin</PlainText></TextGroup>e, UpToDate, Web of Knowledge ISI, PsycInfo, PSYNDEXplus. Hier profitiert die MB von ihrer Zugeh&#246;rigkeit zur Hochschulbibliothek, da viele auch f&#252;r die Medizin interessante Datenbanken nicht &#252;ber den Haushalt der Medizinischen Fakult&#228;t erworben werden, sondern aus Mitteln der Hochschulbibliothek f&#252;r die anderen Fakult&#228;ten der RWTH.</Pgraph>
      <Pgraph>Der Bedarf an Zeitschriften in der Medizinischen Fakult&#228;t wird &#252;ber ein Ranking ermittelt, das alle 2 bis 3 Jahre durch die BVM durchgef&#252;hrt wird. Die Bibliothekskommission der Medizinischen Fakult&#228;t entscheidet abschlie&#223;end in Abh&#228;ngigkeit vom zur Verf&#252;gung stehenden Etat, wie viele der Wunschtitel jede Einrichtung letztendlich aus dem zentralen Zeitschriftenetat bekommen kann. Dazu sollen die einzelnen Einrichtungen ihren gew&#252;nschten Zeitschriftentiteln Priorit&#228;ten zuordnen. Nach dem festgelegten Schl&#252;ssel werden dann die am h&#246;chsten gerankten Titel bestellt. Das aktuelle Ranking fand 2008 statt und bestimmt die Zeitschriftenabonnements 2009 bis voraussichtlich 2011. 121 der laufenden Titel wurden abbestellt, da sie entweder nicht mehr oder nicht hoch genug gerankt waren. 53 Titel wurden in ihrer Bezugsform umgestellt und 76 neu abonniert. Die MB bezieht mittlerweile den Gro&#223;teil ihrer Zeitschriften rein elektronisch (e-only). Die meisten der gedruckten Hefte werden in der MB aufgestellt, einige jedoch auch in den entsprechenden Institutsbibliotheken. In der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) sind f&#252;r die Medizin an der RWTH Aachen 2255 Titel gelb oder gelbrot geschaltet. Die MB bezieht das LWW-Paket &#252;ber das Friedrich-Althoff-Konsortium, Titel von Elsevier werden &#252;ber die Hochschulbibliothek beschafft, ansonsten ist die BVM f&#252;r die Zeitschriftenerwerbung der MB zust&#228;ndig (Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Mit der erstmaligen Durchf&#252;hrung des Zeitschriftenrankings 2003 wurde die M&#246;glichkeit geschaffen, Artikel aus Zeitschriften, die nicht im Bestand der RWTH sind, &#252;ber den Dokumentlieferdienst subito aus zentralen Mitteln zu beschaffen. Dieses Angebot wurde von den Mitarbeitern im Klinikum sehr gut angenommen. Das Bestellvolumen nahm stetig zu. Mit der &#196;nderung des Urheberrechtsgesetzes zum 01.01.2008 gingen die Bestellungen sehr stark zur&#252;ck, da seitdem die Artikel nur in Papierform an die Endnutzer geliefert werden. Mittlerweile haben die Bestellungen sich wieder etwas stabilisiert, aber die Zahlen von 2007 werden nicht mehr erreicht (<TextGroup><PlainText>Abbildung 4 </PlainText></TextGroup><ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/><TextGroup><PlainText>)</PlainText></TextGroup>.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Zugriffe auf die elektronischen Zeitschriften sind nicht unabh&#228;ngig von der BTH zu ermitteln. Aber in der EZB-Statistik ist die Medizin Spitzenreiter: 2008 wurden 75611 Zugriffe gez&#228;hlt. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Medizinische Bibliothek besitzt elektronische B&#252;cher von 3 Verlagen: 10 E-Books von Thieme werden konsortial &#252;ber das HBZ j&#228;hrlich lizenziert. 2008 wurden au&#223;erdem die Springer E-Book Kollektion Medizin 2008&#47;2009 gekauft sowie 41 englischsprachige Titel von LWW (Zugang &#252;ber OvidSP) erworben. Der VPN-Zugang ist m&#246;glich.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Medizinische Bibliothek in Zahlen">
      <MainHeadline>Die Medizinische Bibliothek in Zahlen</MainHeadline>
      <Pgraph>Als die Zweigbibliothek Medizin am 04.08.1966 ihren Dienst aufnahm, war sie wegen Personalmangels Montag bis Freitag nur von 13.00&#8211;17.30 Uhr ge&#246;ffnet. 1983 nach ihrem Umzug in das neue Fakult&#228;tsgeb&#228;ude konnte die MB bereits Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr und am Samstag von 9.00 bis 13.00 Uhr ge&#246;ffnet werden. Mittlerweile ist die Medizinische Bibliothek in der Woche von 8.00 bis 21.00 Uhr ge&#246;ffnet, am Samstag von 9.00 bis 17.00 Uhr. Die Verl&#228;ngerung der &#214;ffnungszeiten am Samstag von 13.00 auf 17.00 Uhr erfolgte auf Initiative der Fachschaft der Humanmediziner. Aus Studienbeitr&#228;gen wird jetzt eine studentische Hilfskraft (2 Studenten teilen sich den Nachmittagsdienst am Samstag) bezahlt. Dies wird von den studentischen Nutzern der MB begr&#252;&#223;t, allerdings muss die Verl&#228;ngerung fortw&#228;hrend neu beantragt werden. Fachpersonal ist montags bis 17 Uhr, dienstags bis donnerstags bis 19.30 Uhr, freitags bis 16 Uhr und am Samstag bis 13 Uhr anwesend, um den Nutzern uneingeschr&#228;nkte Dienstleistungen zu bieten (Ausleihen und R&#252;ckgaben, Verl&#228;ngerungen und Anmeldungen, Auskunft). </Pgraph>
      <Pgraph>Seit dem 01.10.1990 erfolgt die Ausleihe der Medien &#252;ber das automatische Ausleihverbuchungssystem SIAS (Fa. Siemens), heute SISIS SunRise-Ausleihe (<TextGroup><PlainText>Tabelle 2 </PlainText></TextGroup><ImgLink imgNo="2" imgType="table"/><TextGroup><PlainText>)</PlainText></TextGroup>.</Pgraph>
      <Pgraph>B&#252;cher und die Zeitschriften in der Auslage werden in Anlehnung an die Klassifikation der National Library of Medicine (NLM) aufgestellt. Dabei werden jedoch nur die beiden Buchstaben der NLM verwendet, die durch laufende Ziffern erg&#228;nzt werden. Eine Sacherschlie&#223;ung erfolgt nicht aktiv, aber passiv durch Katalogdaten&#252;bernahme aus dem HBZ-Verbund (RSWK und MeSH). Die Hauptbibliothek erschlie&#223;t seit einigen Jahren &#252;ber die RVK (Aufstellung in der Lehrbuchsammlung nach RVK und Suche im OPAC &#252;ber die RVK). Geplant ist, die Zeitschriften der MB in Analogie zur BTH &#252;ber RVK zu erschlie&#223;en (Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Vorrangig wird Literatur zur Medizin und Zahnmedizin und den Randgebieten erworben. An der Medizinischen Fakult&#228;t gibt es seit einigen Jahren den Studiengang &#34;Lehr- und Forschungslogop&#228;die&#34;, deshalb wird verst&#228;rkt auch logop&#228;dische Literatur erworben. Sondersammlungen hat die MB nicht, aber die Institutsbibliothek des Institutes f&#252;r Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin verf&#252;gt &#252;ber eine umfangreiche medizinhistorische Sammlung, die auch im Katalog der Hochschulbibliothek verzeichnet ist. Dieser Bestand ist jedoch nicht ausleihbar (Tabelle 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="table"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Im Haushaltsjahr 2008 wurden in der Medizinischen Fakult&#228;t und im Klinikum 876.000 Euro f&#252;r Literatur ausgegeben. Dazu z&#228;hlen die Bestellungen f&#252;r die Medizinische Bibliothek und die Medizinischen Institute und Kliniken aus Haushaltsmitteln, aber auch aus Studienbeitr&#228;gen. F&#252;r 2009 steht der Medizinischen Bibliothek ein Etat in H&#246;he von 750.000 &#8364; zur Verf&#252;gung (668.000 &#8364; f&#252;r Zeitschriften, 75.000 &#8364; f&#252;r sonstige Literatur und 7.000 &#8364; f&#252;r den Dokumentlieferdienst).</Pgraph>
      <Pgraph>Im Wintersemester 2008&#47;2009 waren im Fach Humanmedizin 1909, in der Zahnmedizin 382, in der Logop&#228;die 128 und im Studiengang &#34;Biomedical Engineering&#34; 57 Studierende eingetragen. Das entspricht 9&#37; der Studierenden der RWTH Aachen. Die Medizinische Fakult&#228;t verzeichnete 82 Professoren und 835 wissenschaftliche Mitarbeiter (FTE&#61;3706). </Pgraph>
      <Pgraph>In der Medizinischen Bibliothek sind 3 Mitarbeiterinnen des mittleren Dienstes besch&#228;ftigt, deren Hauptaufgaben in den Ausleihen, R&#252;cknahmen und den Buchbearbeitungen (Etiketten, Barcode, Sicherungsstreifen) bestehen. 2 Mitarbeiterinnen des gehobenen Dienstes sind f&#252;r die Dokumentlieferungen, das Mahnwesen, die Schulungen und die Statistik verantwortlich. Jede der Mitarbeiterinnen der MB (inkl. die Leitung) nimmt an den Abend- und Samstagsdiensten teil bzw. vertritt tags&#252;ber an der Ausleihe. Die Abteilungsleitung hat eine Mitarbeiterin des gehobenen Dienstes inne. Die Leiterin der MB schlie&#223;lich ist auch f&#252;r die Fachreferatsarbeit zust&#228;ndig und geh&#246;rt dem h&#246;heren Dienst an. Unterst&#252;tzt werden die Mitarbeiterinnen der MB durch 10 studentische Hilfskr&#228;fte, die nachmittags f&#252;r die R&#252;ckstellung und das Heraussuchen bestellter Medien zust&#228;ndig sind. Im Abenddienst wird die Ausleihe geschlossen und die studentische Hilfskraft ist f&#252;r die Aufsicht zust&#228;ndig. Die MB besitzt ein Selbstverbuchungsterminal, &#252;ber das w&#228;hrend der gesamten &#214;ffnungszeiten die Ausleihe von Medien m&#246;glich ist. R&#252;ckgaben sind auch au&#223;erhalb der Servicezeiten m&#246;glich. Die R&#252;ckbuchung erfolgt dann am n&#228;chsten Tag.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
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          <Caption>
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              <Mark1>Tabelle 2: Zahl der Entleihungen und Entleiher in der MB von 1983 bis 2008</Mark1>
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          <MediaID>3</MediaID>
          <Caption>
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              <Mark1>Tabelle 3: Medienbestand der Medizinischen Bibliothek 1965 bis 2008</Mark1>
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          <MediaNo>1</MediaNo>
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              <Mark1>Tabelle 1: Bezugsform der Zeitschriftenabonnements von 2004 bis 2009</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 1: Universit&#228;tsklinikum Aachen</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 2: Medizinische Bibliothek, Benutzungsebene</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 3: Blick auf die Katalogrechner</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 4: Zahl der Bestellungen &#252;ber &#34;subito&#34; im Zeitraum Januar bis Juni</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 5: Monographienbestand</Mark1>
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