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<GmsArticle>
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    <Identifier>mbi000133</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000133</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0001335</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Open Access am Standort D &#8211; erweiterte Perspektiven f&#252;r die Wissenschaft</Title>
      <TitleTranslated language="en">Open Access in Germany &#8211; new prospects for science and scholarship</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Schmidt</Lastname>
          <LastnameHeading>Schmidt</LastnameHeading>
          <Firstname>Birgit</Firstname>
          <Initials>B</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Nieders&#228;chsische Staats- und Universit&#228;tsbibliothek, Elektronisches Publizieren, Platz der G&#246;ttinger Sieben 1, 37073 G&#246;ttingen, Tel. 0551-39 5228&#47;91188<Affiliation>Nieders&#228;chsische Staats- und Universit&#228;tsbibliothek G&#246;ttingen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>bschmidt&#64;sub.uni-goettingen.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
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      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Ilg-Hartbecke</Lastname>
          <LastnameHeading>Ilg-Hartbecke</LastnameHeading>
          <Firstname>Karin</Firstname>
          <Initials>K</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek Bielefeld, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Email>karin.hartbecke&#64;uni-bielefeld.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
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    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">Open Access</Keyword>
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      <Keyword language="en">scholarly communication</Keyword>
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      <Keyword language="de">Open Access</Keyword>
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      <Keyword language="de">Wissenschaftskommunikation</Keyword>
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      <Keyword language="de">Policies</Keyword>
      <Keyword language="de">Mandate</Keyword>
      <Keyword language="de">Verlage</Keyword>
      <Keyword language="de">Bibliotheken</Keyword>
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    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20090616</DatePublished>
      <DateRepublished>20090629</DateRepublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>9</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Green Road to Open Access - Institutionelle und fachliche Repositorien</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>05</ArticleNo>
    <Erratum>
      <DateLastErratum>20090629</DateLastErratum>
      <Pgraph>Der Artikel wurde zun&#228;chst mit dem Titel &#34;Open Access am Standort Deutschland &#8211; erweiterte Perspektiven f&#252;r die Wissenschaft&#34; ver&#246;ffentlicht.</Pgraph>
    </Erratum>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Mit der zunehmenden Umsetzung der Open-Access-Idee entstehen in der deutschen wie der internationalen Forschungslandschaft neue Modelle der wissenschaftlichen Informationsversorgung und der Wissenschaftskommunikation. So betreiben inzwischen &#252;ber die H&#228;lfte der forschungsorientierten deutschen Universit&#228;ten ein institutionelles Repositorium. Open-Access-Repositorien bieten damit perspektivisch eine ideale Basisinfrastruktur f&#252;r den Umgang mit wissenschaftlichen Publikationen: weltweite Zug&#228;nglichkeit, verbesserte Sichtbarkeit, zudem Mehrwertdienste wie fachliche und fach&#252;bergreifende Recherche-Optionen, Nutzungsstatistiken und Zitationsanalysen. Der Beitrag gibt einen aktuellen &#220;berblick und zeigt die derzeitigen Rahmenbedingungen und Entwicklungen, aber auch Entwicklungshindernisse der deutschen Repositorienlandschaft auf. Zugleich werden Initiativen einbezogen, die Verlage, Autoren und allgemein Informationsanbieter an Praktiken des Open Access heranf&#252;hren.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>The increasing implementation of the Open Access idea has given rise to new scholarly information-supply and communication models in both the German and international research landscapes. For example, over half the research-oriented universities in Germany now operate their own institutional repository. In the long term, Open Access repositories represent an ideal basic infrastructure for handling scholarly publications since they offer worldwide accessibility, enhanced visibility and value-added services such as disciplinary and cross-disciplinary search options, usage statistics and citation analysis. This contribution provides an up-to-date overview and describes not only the current framework conditions and developments but also the barriers to development in the German repository landscape. It also deals with initiatives designed to introduce publishers, authors and general information providers to Open Access practices.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline>
      <Pgraph>&#8222;The woods are full of misunderstandings about OA.&#8220; <TextLink reference="1"></TextLink>. Dieser Satz des Open-Access-Protagonisten Peter Suber ist symptomatisch f&#252;r die Fragen und Irritationen, die Open Access nach wie vor hervorruft. Im Fr&#252;hjahr 2009 entbrannte in den deutschen Medien eine mit einiger Sch&#228;rfe gef&#252;hrte Debatte um Open Access. Ausgangspunkt waren virulente Vorbehalte und Widerst&#228;nde einiger Verleger und Autoren, in einer von Google Buchsuche und freien Inhalten dominierten digitalen Welt die bisherigen Publikations- und Gesch&#228;ftsmodelle teilweise &#252;berdenken zu m&#252;ssen </Pgraph>
      <Pgraph>Vorgetragen im Namen der Publikationsfreiheit wissenschaftlicher Autoren und der Zukunftsperspektiven mittelst&#228;ndischer Verlage gerieten Open Access und alle dieses Publikationsmodell st&#252;tzenden Ma&#223;nahmen als unzumutbare Herausforderungen in das Zentrum einer an Informationsdefiziten und Fehlinterpretationen reichen Kampagne. </Pgraph>
      <Pgraph>An Informationsangeboten zum Thema hat es in Deutschland indes nicht gemangelt. Mit der Informationsplattform open-access.net steht seit Mai 2007 ein zentraler Einstieg in alle Facetten des Themas Open Access zur Verf&#252;gung. Von hier aus l&#228;sst sich ein &#220;berblick &#252;ber Varianten von Open Access, Strategien, Gr&#252;nde und Vorbehalte, Rechtsfragen sowie Initiativen und Projekte gewinnen, die auf den Aufbau von unterst&#252;tzenden Infrastrukturen und Services f&#252;r das Publizieren nach dem Open-Access-Prinzip zielen </Pgraph>
      <Pgraph>Mit diesen Initiativen rund um Open Access, auf die wir im Folgenden exemplarisch eingehen, ver&#228;ndern sich zugleich die Rahmenbedingungen des wissenschaftlichen Publizierens. Wissenschaftliche Autoren werden in die Lage versetzt, ihre Publikationsfreiheit in einem erweiterten Spektrum von M&#246;glichkeiten auszu&#252;ben. Bei der Finanzierung dieser Publikationsalternativen gilt es, die Vor- und Nachteile f&#252;r Autoren und Leser einschlie&#223;lich der wissenschaftlich interessierten &#214;ffentlichkeit im Blick zu behalten. Open Access ist in diesem Sinne kein Endzweck des Publizierens, jedoch ein variantenreicher, bew&#228;hrter Weg zur Verbesserung der wissenschaftlichen Informationsversorgung.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Rahmenbedingungen &#38; Aufkl&#228;rungsarbeit">
      <MainHeadline>Rahmenbedingungen &#38; Aufkl&#228;rungsarbeit</MainHeadline>
      <Pgraph>Mit der j&#252;ngsten Kontroverse um das Thema &#8222;Open Access&#8220; kommt klar zum Ausdruck, dass der umfassende Wandel der Rahmenbedingungen des wissenschaftlichen Publizierens, zu dem die Weichen in Deutschland bereits vor Jahren gestellt wurden <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>, in der breiten wissenschaftlichen &#214;ffentlichkeit angekommen ist. Zugleich wurde allerdings deutlich, dass die Kernmotive, die Open Access zu seinem prominenten Platz auf der wissenschaftspolitischen Agenda verhelfen, sich weiten Teilen der wissenschaftlichen Gemeinschaft bislang <Mark2>nicht</Mark2> vermittelt hatten. So hat die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen einmal mehr klargestellt, dass die Open-Access-Bewegung darauf zielt, die bestm&#246;gliche Informationsinfrastruktur f&#252;r &#246;ffentlich gef&#246;rderte Forschung zu entwickeln, wobei der Zugang zu Forschungsergebnissen die &#246;ffentliche Hand finanziell m&#246;glichst wenig belasten sollte und weder mit der grundgesetzlich verankerten Wissenschaftsfreiheit noch mit dem geltenden Urheberrecht gebrochen wird <TextLink reference="4"></TextLink>. In Zeiten laufender Preisanstiege von Verlagsprodukten und sinkender Kaufkraft von Bibliotheken scheint dieses Ziel ohne eine grunds&#228;tzliche Umstellung des wissenschaftlichen Publikationswesens und eine Umschichtung von Mitteln nicht mehr erreichbar. </Pgraph>
      <SubHeadline>Urheberrechtliche Rahmenbedingungen</SubHeadline>
      <Pgraph>Open Access ist bislang kein Terminus des deutschen Urheberrechtsgesetzes, daran hat sich auch mit der Urheberrechtsreform, die seit 2003 eine EU-Richtlinie von 2001 zum Urheberrecht in der Informationsgesellschaft in deutsches Recht umsetzt, nichts ge&#228;ndert. Von den &#196;nderungen des sogenannten &#8222;Zweiten Korbes&#8220; der Urheberrechtsreform betrifft vor allem die Neuregelung der Einr&#228;umung unbekannter Nutzungsarten (Streichung des &#167; 31, Abs. 4 UrhG) die Praxis von Open Access. Lag nach alter Rechtslage das Recht zur Online-Verbreitung eines Werkes, f&#252;r das zwischen 1966 und Ende 1994 ein Verlagsvertrag geschlossen wurde, beim Urheber, so ist dieses Recht mit Ablauf des Jahres 2008 automatisch dem Verwerter zugefallen (&#167; 137l UrhG) &#8211; ob als einfaches oder ausschlie&#223;liches Recht, ist vorerst unklar <TextLink reference="5"></TextLink>. In einer &#220;bergangsfrist bestand im Jahr 2008 die M&#246;glichkeit des Widerspruchs und der Rechteeinr&#228;umung gegen&#252;ber Dritten, daher haben zahlreiche wissenschaftliche Einrichtungen von ihren Autoren einfache Online-Rechte an vor 1995 erschienenen Publikationen eingeholt. Diese Publikationen k&#246;nnen sukzessive in gescannter Form online bereit gestellt werden, da die den Institutionen bereits einger&#228;umten Rechte von dem Zufall m&#246;glicherweise ausschlie&#223;licher Rechte an den Verlag unber&#252;hrt bleiben. Die Aufkl&#228;rung &#252;ber die neue Rechtslage lie&#223; sich zudem erfolgreich daf&#252;r nutzen, auch f&#252;r die Bereitstellung neuerer Publikationen auf dem institutionellen Repositorium zu werben.</Pgraph>
      <Pgraph>Das Einwerben wissenschaftlicher Publikationen f&#252;r Repositorien &#252;ber Abschluss- und Qualifikationsarbeiten hinaus ist dennoch bislang weniger erfolgreich als gew&#252;nscht. Prinzipiell k&#246;nnte ein allgemeines Mandat f&#252;r Open Access hier Abhilfe schaffen, doch l&#228;sst sich dies aufgrund der grundgesetzlichen Ausgangslage in Deutschland nicht realisieren: Allen an &#246;ffentlichen Forschungseinrichtungen t&#228;tigen Wissenschaftlern steht es frei zu entscheiden, ob und in welcher Form sie ihre dort erbrachten wissenschaftlichen Ergebnisse ver&#246;ffentlichen. Entscheiden sie sich f&#252;r eine Ver&#246;ffentlichung in einem Verlag, hat die Vertragsgestaltung weitreichende Folgen f&#252;r die rechtlichen M&#246;glichkeiten einer Zweitverwertung der Publikation, beispielsweise der Verf&#252;gbarmachung auf Dokumentenservern. Falls im Verlagsvertrag nichts anderes vereinbart wurde, gilt z.B. im Fall von Zeitschriftenbeitr&#228;gen, dass der Urheber &#8222;das Werk nach Ablauf eines Jahres seit Erscheinen anderweitig vervielf&#228;ltigen und verbreiten&#8220; darf (&#167; 38 UrhG). Die meisten Repositorienbetreiber gehen davon aus, dass &#8222;vervielf&#228;ltigen und verbreiten&#8220; die Nutzungsart Online-Verbreitung einschlie&#223;t; juristisch ganz unstrittig ist dies allerdings nicht <TextLink reference="6"></TextLink>. Um die Option auf Zweitverwertung eines Beitrags rechtlich abzusichern, ist bei der Erstver&#246;ffentlichung eine entsprechende Vertragsgestaltung n&#246;tig, die dem Verlag lediglich einfache und nicht &#8211; wie vielfach &#252;blich &#8211; ausschlie&#223;liche Nutzungsrechte einr&#228;umt. Forschungsf&#246;rderer und -organisationen sind deshalb dazu &#252;bergegangen, Wissenschaftler aufzufordern, sich diesbez&#252;gliche Verwertungsrechte vorzubehalten. Die Verankerung eines &#8222;Wissenschaftsvorbehalts&#8220; im Urheberrecht, d.h. des Rechts der Parallelver&#246;ffentlichung nach Verstreichen einer angemessenen Verwertungsfrist auch bei der &#220;bertragung ausschlie&#223;licher Nutzungsrechte, konnte im Rahmen des &#8222;Zweiten Korbes&#8220; nicht durchgesetzt werden, obwohl es Vorst&#246;&#223;e in diese Richtung gab, die im Rahmen k&#252;nftiger Reformschritte m&#246;glicherweise neu verhandelt werden <TextLink reference="7"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Ebenfalls von den Konditionen des bei Erstver&#246;ffentlichung geschlossenen Vertrages h&#228;ngt ab, ob und mit welcher Open-Content-Lizenz der Urheber das Dokument bei der Zweitver&#246;ffentlichung relizenzieren darf. Schlie&#223;t der Vertrag die Verbreitung und Ver&#228;nderung des Dokuments durch Dritte aus, so bleiben Deposit-Lizenzen die letzte Wahl. Diese implementieren allerdings nur einen &#8222;schwachen&#8220; Open Access, d.h. lediglich den kostenlosen Zugang zu wissenschaftlicher Information. Auf der Linie des &#8222;starken&#8220; Open Access &#8211; wie er in der f&#252;r die deutsche Wissenschaftslandschaft einschl&#228;gigen Berliner Erkl&#228;rung gefordert wird &#8211; liegen hingegen Open-Content-Lizenzen wie Creative Commons, mittels derer Autoren den Nutzern ihrer Dokumente weitergehende Rechte wie eine Weiterverbreitung und Ver&#228;nderung der Inhalte einr&#228;umen k&#246;nnen.</Pgraph>
      <Pgraph>Bei der Aufkl&#228;rung der Autoren &#252;ber die M&#246;glichkeiten und Einschr&#228;nkungen des elektronischen Publizierens &#252;bernehmen wissenschaftliche Bibliotheken in Deutschland zunehmend eine gr&#246;&#223;ere Rolle. Beim konkreten Abschluss eines Verlagsvertrages helfen Musterformulierungen, wie sie z.B. die Informationsplattform open-access.net bereitstellt <TextLink reference="8"></TextLink>. Weitere Optionen eines alternativen Umgangs mit Nutzungsrechten bietet die Aufnahme von Open Access in Lizenzvertr&#228;ge, mittels derer Bibliotheken (oder Konsortien von Bibliotheken) den Zugang zu Verlagspublikationen regeln. Hier kann vereinbart werden, dass Autoren das Recht besitzen, ihre Publikationen online in Repositorien bereitzustellen. Aber auch wenn Verlage sich ausschlie&#223;liche Rechte an Publikationen einr&#228;umen lassen, bestehen rechtliche Verhandlungsspielr&#228;ume. So k&#246;nnen lizenzierende Institutionen einen Vertragszusatz anregen, der ihnen unmittelbar das Recht einr&#228;umt, die Beitr&#228;ge der institutionsangeh&#246;rigen Autoren ggf. verz&#246;gert im institutionellen Repositorium bereitzustellen. </Pgraph>
      <SubHeadline>Policies von Forschungsf&#246;rderern</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) setzt sich seit Jahren engagiert f&#252;r die F&#246;rderung des entgeltfreien Zugangs zu den Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung ein und hat Open Access zum festen Bestandteil ihrer F&#246;rderpolitik gemacht. Mit jeder Bewilligung teilt die DFG den F&#246;rdernehmern mit, dass sie &#8222;erwartet, dass die mit ihren Mitteln finanzierten Forschungsergebnisse publiziert und dabei m&#246;glichst auch digital ver&#246;ffentlicht und f&#252;r den entgeltfreien Zugriff im Internet (Open Access) verf&#252;gbar gemacht werden. Die entsprechenden Beitr&#228;ge sollten dazu entweder zus&#228;tzlich zur Verlagspublikation in disziplinspezifische oder institutionelle elektronische Archive (Repositorien) eingestellt oder direkt in referierten bzw. renommierten Open Access Zeitschriften publiziert werden.&#8220; Dabei sollen sich die an DFG-gef&#246;rderten Projekten beteiligten Wissenschaftler &#8222;in Verlagsvertr&#228;gen m&#246;glichst ein nicht ausschlie&#223;liches Verwertungsrecht zur elektronischen Publikation ihrer Forschungsergebnisse zwecks entgeltfreier Nutzung fest und dauerhaft vorbehalten.&#8220; Die DFG gesteht hierbei zu, dass &#8222;disziplinspezifisch Karenzzeiten von in der Regel 6&#8211;12 Monaten vereinbart werden, vor deren Ablauf das Einstellen bereits publizierter Forschungsergebnisse in disziplinspezifische oder institutionelle elektronische Archive nicht gestattet wird&#8220; <TextLink reference="9"></TextLink>. Erg&#228;nzend k&#246;nnen Wissenschaftler gleich bei der Antragstellung einen Betrag f&#252;r Publikationskosten beantragen. Dieser l&#228;sst sich frei f&#252;r konventionelle wie auch Open-Access-Medien einsetzen, ist allerdings in der Regel nicht kostendeckend, da bei der Ver&#246;ffentlichung eines Artikels &#8211; sowohl konventioneller Art wie auch Open Access &#8211; durchaus Geb&#252;hren von 1000 bis 3000 EUR anfallen k&#246;nnen. </Pgraph>
      <Pgraph>Betreut durch die Gruppe &#8222;Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme&#8220; (LIS) f&#246;rdert die DFG dar&#252;ber hinaus den Aufbau von Infrastrukturen wie institutionellen und disziplinspezifischen Repositorien, Repositoriennetzwerken und Open-Access-Zeitschriften. Dieser Ansatz wird flankiert von F&#246;rderprogrammen wie etwa vom Starthilfe-Programm &#8222;Wissenschaftliche Zeitschriften&#8220;, mit dem insbesondere die Migration von Printzeitschriften zu elektronischen Ausgaben unterst&#252;tzt werden soll. </Pgraph>
      <Pgraph>Auch die Volkswagenstiftung und die Alexander-von-Humboldt-Stiftung f&#246;rdern ausdr&#252;cklich die Publikation von Forschungsergebnissen im Open Access <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Im August 2008 startete die Europ&#228;ische Kommission mit &#8222;Open Access Pilot in FP7&#8220; ein Pilotprojekt zur Verbesserung des Zugangs zu Ergebnissen aus EU-gef&#246;rderten Vorhaben des siebten Forschungsrahmenprogramms <TextLink reference="12"></TextLink>. Empf&#228;nger von F&#246;rdergeldern sind angehalten, ihre (im Peer Review gepr&#252;ften) Beitr&#228;ge nach einer Sperrfrist von sechs bzw. zw&#246;lf Monaten frei zug&#228;nglich zu machen. Ziel ist es, den freien Verkehr von Wissen und die Wettbewerbsf&#228;higkeit der EU in der internationalen Forschungslandschaft zu st&#228;rken sowie einen Gegenwert f&#252;r die Finanzierung der Forschung durch EU-Gelder zu schaffen. Das Pilotprojekt, das wie das siebte Forschungsrahmenprogramm noch bis 2013 l&#228;uft, wurde auf der Grundlage der 2007 ver&#246;ffentlichten Open-Access-Richtlinien des Europ&#228;ischen Forschungsrates lanciert <TextLink reference="13"></TextLink>. Eine begleitende Projektausschreibung zielt auf die Bereitstellung einer entsprechenden Infrastruktur, die sowohl die Autoren bei der Archivierung unterst&#252;tzt und die Publikationen im fachlichen und F&#246;rderkontext pr&#228;sentiert als auch die Effekte auf Nutzung und Zitationen untersucht. </Pgraph>
      <Pgraph>Weitere Open-Access-Vorhaben f&#246;rdert die EU im eContentplus-Programm, zu nennen sind hier insbesondere die Projekte PEER und OAPEN, an denen sowohl Verlage wie auch Forschungseinrichtungen und Bibliotheken beteiligt sind. (Vgl. hierzu den Abschnitt &#8222;Neue Ans&#228;tze f&#252;r Gesch&#228;fts- und Publikationsmodelle&#8220;.)</Pgraph>
      <SubHeadline>Institutionelle Mandate</SubHeadline>
      <Pgraph>Die in Deutschland prominenteste Positionierung zu Open Access ist die &#8222;Berliner Erkl&#228;rung &#252;ber offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen&#8220; von 2003, die bis heute von &#252;ber 260 internationalen Forschungseinrichtungen und Wissenschaftsorganisationen unterzeichnet wurde. Mehr als drei&#223;ig der unterzeichnenden Institutionen sind deutsch, darunter die 258 Hochschulen vertretende Hochschulrektorenkonferenz, die Max-Planck-Gesellschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft wie auch die Helmholtz-Gemeinschaft und die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. </Pgraph>
      <Pgraph>Im Zuge der Berliner Erkl&#228;rung haben vor allem die unterzeichnenden Forschungsorganisationen eine Reihe von Open-Access-Initiativen und -Policies bis hin zu Open-Access-Mandaten auf den Weg gebracht <TextLink reference="14"></TextLink>. So hei&#223;t es in einem Beschluss der Mitgliederversammlung der Helmholtz-Gemeinschaft &#252;ber die Umsetzung der Berliner Erkl&#228;rung von 2004: &#8222;Publikationen aus der Helmholtz-Gemeinschaft sollen k&#252;nftig ohne Ausnahme kostenlos zug&#228;nglich sein, soweit nicht ausdr&#252;ckliche Vereinbarungen mit Verlagen und anderen dem entgegenstehen&#34; <TextLink reference="15"></TextLink>. Das 2005 gestartete Open-Access-Projekt der Helmholtz-Gemeinschaft unterst&#252;tzt die Helmholtz-Zentren und angeh&#246;rige Wissenschaftler bei der Umsetzung von Open Access. Als Erfolg des Projekts betreiben die meisten Helmholtz-Zentren mittlerweile institutionelle Repositorien. Die Fraunhofer-Gesellschaft formuliert in ihrer Open-Access-Policy vom Juli 2008 das Ziel, &#8222;uneingeschr&#228;nkt das Prinzip des freien Zugangs (Open Access), wie es in der Berliner Erkl&#228;rung von 2003 verstanden wird, zu realisieren&#8220; <TextLink reference="16"></TextLink>. Die Max-Planck-Gesellschaft, die zu den Initiatoren der Berliner Erkl&#228;rung geh&#246;rt, verfolgt die Umsetzung des Open-Access-Gedankens in ihren Einrichtungen mit einem B&#252;ndel von Strategien und Ma&#223;nahmen. Exemplarisch sei die Gr&#252;ndung der Max Planck Digital Library genannt, die seit Anfang 2007 als Serviceeinheit Informationsmanagement zur Verf&#252;gung steht mit der wesentlichen Aufgabe, die Max-Planck-Gesellschaft in ihrer Open-Access-Politik zu unterst&#252;tzen. Das Max-Planck-Institut f&#252;r Wissenschaftsgeschichte legt im Rahmen der mit EU-Geldern aufgebauten Initiative &#8222;European Cultural Heritage Online&#8220; (ECHO) einen besonderen Akzent seiner Aktivit&#228;ten auf Open Access zu Quellenbest&#228;nden f&#252;r die kultur- und wissenschaftsgeschichtliche Forschung. Die Leibniz-Gemeinschaft verabschiedete auf ihrer Mitgliederversammlung im November 2007 eine Leitlinie zu Open Access <TextLink reference="17"></TextLink>. In ihr wird den zugeh&#246;rigen Wissenschaftlern das Publizieren nach dem Open-Access-Prinzip sowie der f&#252;r eine Zweitverwertung n&#246;tige R&#252;ckbehalt von Verwertungsrechten empfohlen. </Pgraph>
      <Pgraph>Auch einige Universit&#228;ten schaffen mit institutionellen Selbstverpflichtungen zu Open Access, in denen sie Angeh&#246;rige auffordern, ihre wissenschaftlichen Arbeiten Open Access zur Verf&#252;gung zu stellen, eine Grundlage f&#252;r die konkrete Umsetzung des Open-Access-Prinzips in ihrer Organisation. Beispiele sind die Open-Access-Resolutionen der Universit&#228;ten Konstanz <TextLink reference="18"></TextLink>, Bielefeld <TextLink reference="19"></TextLink>, Potsdam <TextLink reference="20"></TextLink> und G&#246;ttingen <TextLink reference="21"></TextLink>. Von einer solchen Positionierung aus erfolgen dann konkretere Ma&#223;nahmen. Dazu k&#246;nnen der Ausbau des Hochschulschriftenservers zu einem umfassenden Dokumentenserver f&#252;r die Selbstarchivierung der Publikationen von Einrichtungsangeh&#246;rigen geh&#246;ren oder &#8211; wie in Bielefeld &#8211; die Einrichtung eines Publikationsfonds zur Unterst&#252;tzung des Open-Access-Publizierens im Sinne des goldenen Wegs <TextLink reference="22"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Im europ&#228;ischen Kontext hat die European University Association (EUA) im M&#228;rz 2008 Empfehlungen zu Open Access <TextLink reference="23"></TextLink> vorgelegt, in denen sie den Universit&#228;ten nahelegt, institutionelle Policies und Strategien zur Umsetzung von Open Access zu entwickeln. So sollen Selbstarchivierungs-Mandate (ggf. mit Embargofrist) auf den Weg gebracht, institutionelle Repositorien geschaffen und die Bereitstellung von Ressourcen zur Finanzierung von Publikationsgeb&#252;hren angestrebt werden.</Pgraph>
      <SubHeadline>Kooperation und Vernetzung von Open-Access-Initiativen</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Publikationslandschaft und -infrastruktur so zu ver&#228;ndern, dass sich der Zugang zu wissenschaftlicher Information deutlich verbessert, bedarf eines koordinierten Vorgehens m&#246;glichst vieler Open-Access-Akteure. In Deutschland gibt es inzwischen eine Reihe von Arbeitsgruppen und Organisationen, die sich zu den jeweils anstehenden Vorhaben abstimmen und aktiv auf weitere Institutionen zugehen. </Pgraph>
      <Pgraph>Eine dieser Initiativen ist die mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft initiierte &#8222;Deutsche Initiative f&#252;r Netzwerkinformation&#8220; (DINI e.V. &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.dini.de">http:&#47;&#47;www.dini.de</Hyperlink>). Ein wesentlicher Aktivit&#228;tsbereich von DINI ist die Unterst&#252;tzung von Institutionen beim Aufbau von Repositorien. Arbeitsgruppen befassen sich mit technischen Standards, Rechtsfragen und weiteren zentralen Aspekten des elektronischen Publizierens. DINI organisiert regelm&#228;&#223;ig Workshops und Konferenzen, um die Nutzung und die Qualit&#228;t von Repositorien voranzutreiben. Dar&#252;ber hinaus hat DINI zahlreiche Projekte initiiert, die unter anderem zum Ziel haben, ein Netzwerk von digitalen Repositorien aufzubauen sowie darauf aufsetzende Services zu entwickeln. </Pgraph>
      <Pgraph>Einen konzertierten wissenschaftspolitischen Vorsto&#223; stellt auch die Schwerpunktinitiative &#8222;Digitale Information&#8220; der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen dar, die den weitest m&#246;glichen Zugang zu Publikationen, Daten, Quellenbest&#228;nden und optimale Voraussetzungen f&#252;r deren Verbreitung und Rezeption zum Ziel hat. Eines der Handlungsfelder, auf denen zun&#228;chst f&#252;r den Zeitraum 2008 bis 2012 ein koordiniertes Vorgehen und die B&#252;ndelung von Aktivit&#228;ten und Ressourcen verabredet wurden, ist Open Access. Hier sollen Anreize zum Ausbau und zur Vernetzung von Repositorien gesetzt werden <TextLink reference="24"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Dar&#252;ber hinaus betreiben die Max-Planck-Gesellschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft und die Leibniz-Gemeinschaft seit einigen Jahren eigene Open-Access-Arbeitsgruppen, die sich zugleich in die Open-Access-Arbeitsgruppe der Allianz der Wissenschaftsorganisationen und die DINI-AG &#8222;Elektronisches Publizieren&#8220; einbringen. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Informationsplattform open-access.net b&#252;ndelt Informationen zum Thema Open Access und pr&#228;sentiert diese zweisprachig (deutsch, englisch) unter verschiedenen Interessen- und Nutzergesichtspunkten, wobei fachliche wie auch rollenspezifische Zug&#228;nge aus Sicht von Autoren, Zeitschriftenherausgebern, Bibliotheken, Verlagen, Repositorienbetreibern etc. die Plattforminhalte strukturieren. An diesem praxisorientierten Informationsangebot beteiligen sich zudem verschiedene Wissenschaftsorganisationen wie die Max-Planck-Gesellschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft und demn&#228;chst auch die Leibniz-Gemeinschaft. Gef&#246;rdert wird die Plattform durch die DFG, zugleich erf&#228;hrt sie Unterst&#252;tzung durch die Volkswagen-Stiftung, DINI, die Hochschulrektorenkonferenz und diverse wissenschaftliche Fachgesellschaften. Open-access.net kooperiert au&#223;erdem mit Open-Access-Initiativen aus &#214;sterreich und der Schweiz und bereitet derzeit die Integration von l&#228;nderspezifischen Inhalten vor. </Pgraph>
      <Pgraph>Um die Verbreitung von Open Access zu forcieren hat open-access.net seit Juni 2008 den Aufbau eines Infrastrukturnetzwerkes von Multiplikatoren auf den Weg gebracht, die die Umsetzung des Open-Access-Gedankens an ihren jeweiligen Einrichtungen bef&#246;rdern. Das Netzwerk gibt grunds&#228;tzlich allen im Bereich Open Access Aktiven die Gelegenheit zum internen Erfahrungsaustausch und zur gegenseitigen Unterst&#252;tzung. Es werden themenorientierte Workshops organisiert, auf denen sich beispielsweise Best-Practice-Beispiele aus dem jeweiligen Themenfeld pr&#228;sentieren. </Pgraph>
      <Pgraph>Bereits im dritten Jahr in Folge bereitet open-access.net derzeit die Open-Access-Tage vor (7.&#8211;8. Oktober, Universit&#228;t Konstanz) und kooperiert dabei mit der Helmholtz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, DINI sowie den Universit&#228;ten Linz und Z&#252;rich. Mit der Ausdehnung der Plattform auf den deutschsprachigen Raum hat die im Oktober in Konstanz stattfindende Konferenz in diesem Jahr den Dreil&#228;nderschwerpunkt &#8220;Deutschland-&#214;sterreich-Schweiz&#8221;. Erg&#228;nzend findet an beiden Veranstaltungstagen die Open-Access-Messe statt, auf der Projekte, Verlage, Zeitschriften, Repositorienbetreiber und verschiedene Dienstleister ihre Aktivit&#228;ten im Bereich Open Access pr&#228;sentieren <TextLink reference="25"></TextLink>.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Infrastruktur &#38; Contentbereitstellung">
      <MainHeadline>Infrastruktur &#38; Contentbereitstellung</MainHeadline>
      <SubHeadline>Aufbau von Institutionellen Open-Access-Repositorien</SubHeadline>
      <Pgraph>Der &#252;berwiegende Teil der deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen betreibt heute &#8211; selbst&#228;ndig oder im Verbund &#8211; institutionelle oder disziplin&#228;re Repositorien. Akkumuliert man die Zahl der bei Serviceprovidern registrierten Open-Access-Repositorien in Deutschland, so kommt man auf ca. 150, wobei OpenDoar &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.opendoar.org&#47;">http:&#47;&#47;www.opendoar.org&#47;</Hyperlink> (132), das Verzeichnis von DINI &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.dini.de&#47;wiss-publizieren&#47;repository">http:&#47;&#47;www.dini.de&#47;wiss-publizieren&#47;repository</Hyperlink> (138) und die Angaben von OAI-Serviceprovidern wie BASE &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;base.ub.uni-bielefeld.de&#47;">http:&#47;&#47;base.ub.uni-bielefeld.de&#47;</Hyperlink> (147), OAIster &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.oaister.org&#47;">http:&#47;&#47;www.oaister.org&#47;</Hyperlink> und ScientificCommons &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;en.scientificcommons.org&#47;">http:&#47;&#47;en.scientificcommons.org&#47;</Hyperlink> (90) zugrunde liegen. Im Ranking Web of World Repositories, das auf quantitativen Webindikatoren wie Zugriffszahlen und externen Verlinkungen beruht, besetzen deutsche Repositorien mit aktuell 29 Positionen ca. 10&#37; der TOP-300-Pl&#228;tze (Stand April 2009) <TextLink reference="26"></TextLink>. Die meisten deutschen Repositorien setzen derzeit die deutsche Open-Source-Software OPUS ein, gefolgt von DSpace, MyCore, FEDORA, EPrints und lokalen Eigenentwicklungen. Mehr als 40 Repositorien werden &#252;ber zentrale Plattformen betrieben, bereitgestellt von Bibliotheksverb&#252;nden in K&#246;ln, Berlin, Jena, M&#252;nchen und Konstanz. Als einer der j&#252;ngsten kooperativ betriebenen Dokumentenserver ging im Fr&#252;hjahr 2009 das von den wissenschaftlichen Bibliotheken in Sachsen getragene Repositorium Qucosa (Quality Content of Saxony, SLUB Dresden &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.qucosa.de&#47;">http:&#47;&#47;www.qucosa.de&#47;</Hyperlink>) online. </Pgraph>
      <Pgraph>Startpunkt fast aller institutionellen Repositorien in Deutschland sind Dissertationsserver oder Forschungsdatenbanken, die zunehmend zu um Volltexte angereicherten &#8222;Schaufenstern&#8220; der institutionell betriebenen Wissenschaft ausgebaut werden. Zudem ergibt sich aus der Exzellenzinitiative ein verst&#228;rkter Wettbewerb der deutschen Hochschulen und damit ein Anreiz, lokale Informationsinfrastrukturen auf- und auszubauen. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Bereitstellung von Ressourcen f&#252;r die Umsetzung institutioneller Open-Access-Strategien und die Entwicklung einer geeigneten technischen Infrastruktur bleiben jedoch eine Herausforderung. Wie bereits oben erl&#228;utert, spielen auch Rechtsfragen, insbesondere im Zusammenhang mit der j&#252;ngsten Urheberrechtsreform, beim Einwerben von wissenschaftlichen Publikationen &#252;ber Abschluss- und Qualifikationsarbeiten hinaus eine wichtige Rolle. Hier ist zu hoffen, dass mit der Aufkl&#228;rung der Autoren &#252;ber ihre Rechte und dem Ausbau von Services, die Repositorien ihnen offerieren, die Bereitschaft zur Verf&#252;gbarmachung auch neuerer Publikationen auf institutionellen Repositorien weiter gesteigert werden kann. </Pgraph>
      <Pgraph>Ein weiteres Handlungsfeld stellt die Entwicklung von Best Practices und technischer Standards f&#252;r die Vernetzung digitaler Repositorien dar &#8211; einschl&#228;gig ist hier das durch die DINI-Arbeitsgruppe &#8222;Elektronisches Publizieren&#8220; entwickelte &#8222;DINI-Zertifikat&#8220; <TextLink reference="27"></TextLink>. Mit seinen Anforderungen und Empfehlungen zielt das Zertifikat darauf ab, die Dokumenten- und Publikationsservices auf Basis von Repositorien an internationalen Qualit&#228;tsstandards auszurichten. Der Zertifizierungsprozess unterst&#252;tzt mit der Verbesserung der Datenqualit&#228;t zugleich die Einbindung der einzelnen Repositorien in &#252;bergreifende Netzwerke. </Pgraph>
      <SubHeadline>Fachliche Repositorien</SubHeadline>
      <Pgraph>OpenDOAR, BASE, DINI und ScientificCommons verzeichnen zusammengenommen ca. 20 fachliche Repositorien im deutschen Raum, wobei auch Portale wie das German Medical Science Portal gelistet sind, die Zeitschriften, Arbeitspapiere, Berichte etc. von einem zentralen Einstiegspunkt aus zug&#228;nglich machen. Vertreten sind die unterschiedlichsten Disziplinen von den Geo-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften &#252;ber Kunstgeschichte und Psychologie bis hin zu Klassischer Philologie, Medizin und Linguistik. Die eingestellten Materialien k&#246;nnen &#8211; je nach Repositorium &#8211; Pre- und Postprints von Zeitschriftenliteratur ebenso umfassen wie Erstpublikationen ohne Verlagsbeteiligung, Qualifikationsarbeiten, Arbeitspapiere und Konferenzberichte oder Digitalisate vergriffener Printausgaben. Auffallend ist das weitgehende Fehlen der Naturwissenschaften und der Mathematik, das der Tatsache geschuldet sein d&#252;rfte, dass Wissenschaftler dieser Disziplinen mit Angeboten wie arXiv.org oder institutseigenen Dokumentenservern alternative Publikationsplattformen bereits vorfinden, die in den jeweiligen Fachcommunities anerkannt sind und den Aufbau entsprechender einrichtungs&#252;bergreifender Fachrepositorien in Deutschland vorerst auf kein Bed&#252;rfnis treffen lassen. Im internationalen Kontext beteiligt sich das Deutsche Elektronen-Synchroton DESY am Umbau der SPIRES HEP Literature Database zu INSPIRE, einer Forschungsinfrastruktur f&#252;r die Hochenergiephysik mit Volltextrepositorium, das neben Preprints, Digitalisaten gedruckter und grauer Literatur auch Vortragsfolien, Forschungsdaten und multimediale Materialien enthalten wird. Vorgesehen sind unter anderem Tools zum Text- und Data-Mining, aber auch Funktionalit&#228;ten, die Zitationsanalysen und metrische Auswertungen f&#252;r Nutzung und Impact erm&#246;glichen, sowie verschiedene Web 2.0-Optionen wie Kommentarm&#246;glichkeit, Recommender-Funktion und kollaboratives Review <TextLink reference="28"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Eine ganze Reihe deutscher Fachrepositorien werden im Rahmen von Virtuellen Fachbibliotheken betrieben, so beispielsweise die Heidelberger Repositorien ART-Dok (Kunstgeschichte), SavifaDOK (S&#252;dasienwissenschaften) und Propylaeum-Dok (Klassische Philologie) oder die Repositorien PsyDok (Psychologie, Saarbr&#252;cken), GiNDok (Germanistik, Frankfurt&#47;M.), SSOAR (Sozialwissenschaften, Berlin) und GEO-LEO (Geowissenschaften, G&#246;ttingen). Das GMS Portal wird in einer Kooperation der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften mit der Deutschen Zentralbibliothek f&#252;r Medizin (ZB Med) und dem Deutschen Institut f&#252;r Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) unterhalten. Auch die Zentralbibliothek Wirtschaftswissenschaften (ZBW) betreibt mit dem Dokumentenserver EconStor (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.econstor.eu&#47;">http:&#47;&#47;www.econstor.eu&#47;</Hyperlink>) eine eigene fachliche Publikationsplattform, auf der Wissenschaftler weltweit und unabh&#228;ngig von ihrer Zugeh&#246;rigkeit zu einer Institution ihre Forschungsergebnisse sichtbar machen k&#246;nnen.</Pgraph>
      <Pgraph>Im Zusammenhang mit dem Auf- und Ausbau dieser Angebote wurden zum Teil innovative Konzepte f&#252;r die Zusammenarbeit mit Verlagen entwickelt. (S. dazu den Abschnitt &#8222;Neue Ans&#228;tze f&#252;r Gesch&#228;fts- und Publikationsmodelle&#8220;.) Exemplarisch sei hier pedocs, der Volltextserver der Bildungsforschung und Erziehungswissenschaft, genannt (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.pedocs.de&#47;">http:&#47;&#47;www.pedocs.de&#47;</Hyperlink>). Auf pedocs machen unter anderem die Verlage Barbara Budrich und Vandenhoeck &#38; Ruprecht Teile ihrer erziehungswissenschaftlichen Programmsegmente frei zug&#228;nglich.</Pgraph>
      <Pgraph>Zentral f&#252;r die Akzeptanz disziplin&#228;rer Repositorien in der jeweiligen Fachcommunity ist die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der eingestellten Publikationen in &#252;bergreifenden Angeboten wie Suchmaschinen, (internationalen) Fachdatenbanken, Serviceprovidern und Bibliothekskatalogen. Um dem Rechnung zu tragen, stellen beispielsweise die Betreiber von pedocs die bibliografische Dokumentation der Beitr&#228;ge im Repositorium in der Literaturdatenbank FIS Bildung sicher. Die ZBW bietet die Indexierung der Titeldaten von Arbeitspapierserien, die in EconStor enthalten sind, in der f&#252;r Arbeitspapiere einschl&#228;gigen Datenbank RePEc an. Durch die Vergabe von dauerhaft stabilen Internetadressen (URN) und Ma&#223;nahmen der Langzeitarchivierung sowie der Integrit&#228;tswahrung sorgen Betreiber fachlicher wie institutioneller Repositorien f&#252;r die Zitationssicherheit der anvertrauten Dokumente. Mehrwertdienste wie Zitationsanalysen und weitere webometrische Services sind f&#252;r das Reputationsmanagement von Wissenschaftlern von zunehmender Bedeutung. (Vgl. hierzu den Abschnitt &#8222;Services auf Basis von Repositorien&#8220;.)</Pgraph>
      <SubHeadline>Vernetzung von Repositorien</SubHeadline>
      <Pgraph>Digitale Publikationen entfalten erst in Netzwerken ihr eigentliches Potential in Hinsicht auf weltweite Sichtbarkeit und Nutzung und werden so f&#252;r Wissenschaftler deutlich attraktiver, wenn es um die Bereitstellung ihrer Artikel in Repositorien geht. Vernetzungsaktivit&#228;ten gibt es in fachlicher wie auch fach&#252;bergreifender Hinsicht. Auf nationaler Ebene sind hier das &#8222;Netzwerk von Open-Access-Repositorien&#8220; (OA-Netzwerk) und auf europ&#228;ischer Ebene das EU-Projekt &#8222;Digital Repository Infrastructure Vision for European Research&#8220; (DRIVER) aktiv.</Pgraph>
      <Pgraph>Das von DINI initiierte und von der DFG gef&#246;rderte Projekt &#8222;Netzwerk von zertifizierten Open-Access-Repositorien&#8220; (OA-Netzwerk <TextLink reference="29"></TextLink> zielt auf die nationale virtuelle Vernetzung aller DINI-zertifizierten Dokumenten- und Publikationsservices. Hierf&#252;r stellt OA-Netzwerk ein Suchportal mit verschiedenen Endnutzerservices (z.B. Fachbrowsing, Exportfunktionen) bereit, bietet seinen Datenraum zur Nachnutzung an und kooperiert mit weiteren Projekten, um das Servicespektrum beispielsweise um Nutzungsstatistiken und Zitationsanalysen zu erweitern. </Pgraph>
      <Pgraph>Dar&#252;ber hinaus unterst&#252;tzt OA-Netzwerk Repositorienbetreiber im Verlauf des Zertifizierungsprozesses und tr&#228;gt so dazu bei, die Zahl der DINI-zertifizierten Repositorien zu erh&#246;hen. Derzeit tragen 29 deutsche Repositorien das DINI-Zertifikat, weitere f&#252;nf Repositorien befinden sich im Antragsverfahren. Das DINI-Zertifikat ist international anerkannt und in einer englischen sowie einer spanischen Version verf&#252;gbar. Zusammen mit den &#8222;DARE Guidelines&#8220; diente das DINI-Zertifikat als Basis der Entwicklung der &#8222;DRIVER Guidelines for Content Providers&#8220; <TextLink reference="30"></TextLink>. Daher sind alle DINI-zertifizierten Repositorien zugleich DRIVER-kompatibel und werden mit Abschluss des Zertifizierungsprozesses in beide Netzwerke integriert. </Pgraph>
      <Pgraph>Das auf die Vernetzung von europ&#228;ischen Repositorien zielende EU-Projekt &#8222;Repositories Infrastructure Vision for European Research&#8220; (DRIVER) baut in seiner derzeitigen zweiten F&#246;rderphase das DRIVER-I-Testbed zu einer konsolidierten technischen Infrastruktur aus. Dabei integriert DRIVER die bereits bestehenden nationalen Netzwerke und hebt zugleich auf die Etablierung weiterer Netzwerke ab, etwa durch die Realisierung nationaler Portale (z.B. f&#252;r Spanien recolecta &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.recolecta.net&#47;">http:&#47;&#47;www.recolecta.net&#47;</Hyperlink>) und die Herausstellung von Best Practices <TextLink reference="31"></TextLink>. Andererseits zielt DRIVER auf den Aufbau einer nachhaltigen Organisationsstruktur, einer &#8222;Confederation of European Repositories&#8220;, und bezieht dabei nationale und regionale Organisationen (DINI, SHERPA, DARE&#47;NARCIS u.a.), fachliche Initiativen, Entwickler von Repository-Software sowie weitere Stakeholder (z.B. SPARC Europe, LIBER) dezidiert ein. Erg&#228;nzend untersucht DRIVER in seiner gegenw&#228;rtigen F&#246;rderphase neuere technische Entwicklungen und erprobt in Demonstratoren die Anreicherung von Publikationen (&#8222;Enhanced Publications&#8220;) und die Anbindung eines Langzeitarchivs an solche komplexen Publikationen vorhaltende Repositorien <TextLink reference="32"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Die DRIVER Inventory Studies von 2006 und 2008 <TextLink reference="33"></TextLink> ermitteln den Entwicklungsstand der europ&#228;ischen Open-Access-Repositorien und zeigen zudem eine Reihe von gegenw&#228;rtigen Desideraten auf wie z.B. die Entwicklung von &#8222;Author Identifiers&#8220; und die &#252;bergreifende Realisierung von &#8222;Enhanced Publications&#8220;. Zahlreiche L&#228;nder befinden sich inzwischen in einem &#8222;advanced stage&#8220; der Repositorienentwicklung, wie beispielsweise D&#228;nemark, Gro&#223;britannien, Ungarn und Deutschland, wo bereits &#252;ber die H&#228;lfte der forschungsorientierten Universit&#228;ten ein Repositorium betreiben. Weitere L&#228;nder sind derzeit in einer &#8222;early&#8220; oder &#8222;starting phase&#8220; wie etwa &#214;sterreich, Litauen oder Slowenien. Einige L&#228;nder haben zudem wesentliche Fortschritte im Zeitraum zwischen den Studien erzielt, hierunter z.B. Belgien, Portugal und Irland, und z&#228;hlen nun zu den L&#228;ndern mit einer fortgeschrittenen Infrastruktur. Aus der Studie ermittelte Priorit&#228;ten auf europ&#228;ischer Ebene umfassen Services f&#252;r Zitationsindizes, fachliche und fach&#252;bergreifende Portale, Unterst&#252;tzung bei der Verankerung von Open Access sowie auch Dienste f&#252;r die Langzeitarchivierung, Forschungsevaluationen und Nutzungsstatistiken. </Pgraph>
      <SubHeadline>Services auf Basis von Repositorien</SubHeadline>
      <Pgraph>Digitale Repositorien bieten gegen&#252;ber Sammlungen gedruckter Best&#228;nde eine deutlich h&#246;here Vielfalt an M&#246;glichkeiten, neue Services und Mehrwertdienste zu entwickeln. Dies betrifft insbesondere die Erhebung <TextGroup><PlainText>webometrischer</PlainText></TextGroup> Daten wie Nutzungsstatistiken oder Zitationsanalysen, aber auch die Weiterentwicklung von Publikationsverwaltungssystemen.</Pgraph>
      <Pgraph>Ziel des DFG-Projekts Open-Access-Statistik ist es, eine Infrastruktur zur standardisierten Erfassung von Nutzungsdaten unter besonderer Ber&#252;cksichtigung institutioneller Repositorien aufzubauen. Im k&#252;rzlich gestarteten DFG-Projekt &#8222;Distributed Open Access Reference Citation Services&#8220; (DOARC) sollen die technischen Voraussetzungen zur Erfassung und Analyse von Zitationszusammenh&#228;ngen in Open-Access-Angeboten bereitgestellt werden. Motiviert durch den Umstand, dass die in der Wissenschaftslandschaft bisher gebr&#228;uchlichen Impact-Modelle Open-Access-Angebote oftmals nicht erfassen und zudem M&#228;ngel aufweisen, sollen in beiden Projekten alternative Ans&#228;tze der Impactmessung entwickelt werden. Das virtuelle Dach beider Vorhaben bildet das Projekt OA-Netzwerk, in dem Dienste auf der Basis von aggregierten Daten der DINI-zertifizierten Repositorien entwickelt und erprobt werden <TextLink reference="34"></TextLink>, <TextLink reference="35"></TextLink>, <TextLink reference="36"></TextLink>, <TextLink reference="37"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Open Access ver&#246;ffentlichte wissenschaftliche Arbeiten k&#246;nnen leicht missbraucht und per Copy &#38; Paste in andere Arbeiten &#252;bernommen werden. Das Projekt &#8222;Open Access PlagiatSuche&#8220; (OAPS &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ibr.cs.tu-bs.de&#47;projects&#47;oaps&#47;">http:&#47;&#47;www.ibr.cs.tu-bs.de&#47;projects&#47;oaps&#47;</Hyperlink>) zielt darauf, die Integrit&#228;t von Open-Access-Datenbest&#228;nden mittels Verfahren der Plagiaterkennung zu verbessern und ein Werkzeug zur automatischen Plagiaterkennung im Open-Access-Umfeld bereitzustellen. Es sollen Verfahren entwickelt werden, mit denen der gesamte deutsche und international verf&#252;gbare Bestand an Open-Access-Dokumenten f&#252;r Plagiatrecherchen kontinuierlich aufbereitet wird; diese Verfahren sollen als deutscher Dienst weltweit angeboten werden. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen Plagiatrecherchen auch der Auffindung thematisch &#228;hnlicher Arbeiten dienen. </Pgraph>
      <Pgraph>Ein vielversprechender Weg, die Publikationen von Einrichtungsangeh&#246;rigen nachhaltig zu b&#252;ndeln und f&#252;r weitergehende Services nutzbar zu machen, ist die Koppelung von Open-Access-Repositorien und Forschungsdatenbanken. Mittels der nachgewiesenen Publikationen k&#246;nnen z.B. f&#252;r Reports und Antr&#228;ge auf einfache Weise Publikationslisten generiert und bibliometrische Untersuchungen auf einer umfassenden Basis durchgef&#252;hrt werden. So basiert beispielsweise das Repositorium <Mark2>Fraunhofer-ePrints</Mark2> auf der institutionellen Publikationsdatenbank <Mark2>Fraunhofer publica</Mark2>. Um die Bereitstellung von Volltexten so einfach wie m&#246;glich zu machen, importiert die Universit&#228;t G&#246;ttingen Daten aus FACTScience in das Repositorium GoeScholar. Perspektivisch sollen k&#252;nftig Metadaten und Dokumente gleichzeitig &#252;ber eine gemeinsame Eingabemaske in die Datenbanken gelangen, damit Wissenschaftler diese Daten nur einmal einpflegen m&#252;ssen. Ein vergleichbarer Ansatz wird an der Universit&#228;t Saarbr&#252;cken verfolgt, wo das institutionelle Repositorium SciDok mit der Jahresbibliographie eng verzahnt ist und Titelmeldungen in beiden Systemen in einem Schritt erfolgen <TextLink reference="38"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Dar&#252;ber hinaus f&#246;rdert die DFG seit kurzem die Projekte &#8222;Publikationslisten als hochschulweiter Dienst&#8220; (PubLister) an der Universit&#228;t Bielefeld sowie &#8222;PUMA &#8211; Akademisches Publikationsmanagement&#8220; an der Universit&#228;t Kassel <TextLink reference="39"></TextLink>. Beide Projekte zielen darauf ab, Mehrwerte bei der Verwaltung der Publikationen von Hochschulangeh&#246;rigen zu schaffen und auf diesem Weg auch die hochschulweite Akzeptanz von Open Access zu erh&#246;hen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die genannten und weitere Werkzeuge und Dienstleistungen f&#252;r das elektronische Publizieren f&#252;hrt k&#252;nftig das im September 2008 gestartete Projekt &#8222;Community for Academic Reviewing, Publishing and Editorial Technology&#8220; (CARPET &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.carpet-project.net&#47;">http:&#47;&#47;www.carpet-project.net&#47;</Hyperlink>) auf einer elektronischen Plattform f&#252;r generische Publikationswerkzeuge zusammen. Damit soll die Nachnutzung bereits vorhandener Werkzeuge und Dienste f&#252;r elektronisches Publizieren gef&#246;rdert und doppelte Entwicklungsarbeit vermieden werden. Ausgehend von einem Verzeichnis verf&#252;gbarer Tools wird die Plattform zu einem kollaborativen Forum f&#252;r Anwender und Entwickler ausgebaut. Ziel ist die dauerhafte Etablierung des Angebots in Form eines Kompetenzzentrums zur Unterst&#252;tzung des Einsatzes und der Weiterentwicklung generischer Publikationswerkzeuge.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Open-Access-Publizieren">
      <MainHeadline>Open-Access-Publizieren</MainHeadline>
      <Pgraph>Optionen des wissenschaftlichen Publizierens entstehen heute vielfach auf Initiative einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern, oftmals im Kontext wissenschaftlicher Fachgesellschaften. Hier bieten sich gerade im Bereich des Open-Access-Publizierens zahlreiche Mittel zur Selbsthilfe, aber auch Unterst&#252;tzung durch professionelle Publikationsdienstleister und Verlage. Nicht immer ist unmittelbar ein kommerzielles Interesse an dem Medienprodukt gegeben, so dass das Spektrum der unterst&#252;tzenden Services von der Bereitstellung in digitalen Repositorien &#252;ber institutionell aufgesetzte elektronische Zeitschriften bis hin zu Verlagsprodukten variiert. </Pgraph>
      <SubHeadline>Open-Access-Zeitschriften</SubHeadline>
      <Pgraph>Das &#8222;Directory of Open Access Journals&#8220; (DOAJ) verzeichnete Ende April 2009 rund 4100 Zeitschriften, wovon &#252;ber 150 in Deutschland publiziert werden. Weitere Zeitschriften entstehen mit deutscher Beteiligung wie z.B. das <Mark2>New Journal of Physics</Mark2>, herausgegeben durch das Institute of Physics und die Deutsche Physikalische Gesellschaft <TextLink reference="40"></TextLink>. Das Portal Open J-Gate (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.openj-gate.com&#47;">http:&#47;&#47;www.openj-gate.com&#47;</Hyperlink>) kommt sogar auf 4953 OA-Journals (2821 Peer-Reviewed). </Pgraph>
      <Pgraph>Einige dieser Zeitschriften werden &#252;ber Open-Access-Plattformen online verf&#252;gbar gemacht, die meisten werden jedoch durch einzelne Forschungseinrichtungen oder Fachgesellschaften betrieben. Hierbei findet sich die ganze Bandbreite der Disziplinen: Forum: Qualitative Sozialforschung (2000, Hosting durch die Freie Universit&#228;t Berlin &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;qualitative-research.net&#47;fqs&#47;fqs-eng.htm">http:&#47;&#47;qualitative-research.net&#47;fqs&#47;fqs-eng.htm</Hyperlink>), Documenta Mathematica (Deutsche Mathematiker-Vereinigung, 1996, Universit&#228;t Bielefeld &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.math.uiuc.edu&#47;documenta&#47;">http:&#47;&#47;www.math.uiuc.edu&#47;documenta&#47;</Hyperlink>), Economics: The Open-Access, Open-Assessment E-Journal (Institut f&#252;r Weltwirtschaft Kiel, 2007 &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.economics-ejournal.org&#47;">http:&#47;&#47;www.economics-ejournal.org&#47;</Hyperlink>), das Journal f&#252;r Psychologie (Pabst Science Publishers, 2007 &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.journal-fuer-psychologie.de&#47;">http:&#47;&#47;www.journal-fuer-psychologie.de&#47;</Hyperlink>) und das G&#246;ttingen Journal of International Law (GoJIL, 2009, Universit&#228;t G&#246;ttingen &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;gojil.uni-goettingen.de&#47;joomla&#47;">http:&#47;&#47;gojil.uni-goettingen.de&#47;joomla&#47;</Hyperlink>). Insgesamt ergibt sich f&#252;r Deutschland jedoch ein gewisser Schwerpunkt in den Geowissenschaften, der Medizin, der Linguistik und Literaturwissenschaft sowie den Sozialwissenschaften. Es gibt zahlreiche in Deutschland wirkende Wissenschaftler, die als Gr&#252;nder, Herausgeber oder Gutachter an Open-Access-Zeitschriften mitwirken und gleichzeitig als Multiplikatoren des Open-Access-Gedankens in ihren Einrichtungen wirken. Das Helmholtz Open-Access-Projekt listet f&#252;r die Helmholtz-Gemeinschaft eine Auswahl solch engagierter Wissenschaftler auf <TextLink reference="41"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Viele Einrichtungen in Deutschland setzen heute Open-Access-Zeitschriften unter Einsatz der Open-Source-Software &#8222;Open Journal Systems&#8220; (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;pkp.sfu.ca&#47;ojs&#47;">http:&#47;&#47;pkp.sfu.ca&#47;ojs&#47;</Hyperlink>) auf. Der technische Aufbau ist damit relativ niedrigschwellig, doch ist mit der Software allein noch kein Konzept f&#252;r den nachhaltigen Betrieb und die Finanzierung der jeweiligen Zeitschrift gegeben. Bew&#228;hrt haben sich daher gemeinschaftlich betriebene Zeitschriftenportale, die betriebliche Synergieeffekte erm&#246;glichen. Von solchen Plattformen gibt es in Deutschland solche mit fach&#252;bergreifender Ausrichtung wie auch solche mit disziplin&#228;rem Schwerpunkt:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Copernicus Publications (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.copernicus.org&#47;COPERNICUS&#47;publications&#47;open&#95;access&#95;publishing.html">http:&#47;&#47;www.copernicus.org&#47;COPERNICUS&#47;publications&#47;open&#95;access&#95;publishing.html</Hyperlink>) ist eine Ausgr&#252;ndung der Max-Planck-Gesellschaft und betreut 22 Zeitschriften aus dem Bereich Geowissenschaften, Physik und Meterologie. Bekannt ist besonders die Zeitschrift <Mark2>Atmospheric Chemistry and Physics</Mark2>, die ein zweistufiges Publikationsverfahren mit Open-Peer-Review etabliert hat.</ListItem>
          <ListItem level="1">Digital Peer Publishing NRW (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.dipp.nrw.de&#47;">http:&#47;&#47;www.dipp.nrw.de&#47;</Hyperlink>) betreibt 15 Zeitschriften unterschiedlichster F&#228;cher. Die Plattform wurde mit Unterst&#252;tzung des Ministeriums f&#252;r Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW aufgebaut und hat daher einen regionalen Schwerpunkt ausgebildet. Mit der Weiterentwicklung ihres Gesch&#228;ftsmodells tritt die Plattform inzwischen als bundesweiter Dienstleister auf.</ListItem>
          <ListItem level="1">German Medical Science (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;index.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;index.shtml</Hyperlink>) ist ein mit Mitteln der DFG aufgebautes Fachportal, das durch die Arbeitsgemeinschaft der medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), die ZB Med sowie den Informationsdienst DIMDI betrieben wird. Zum Angebot z&#228;hlen 13 Open-Access-Journale der Mitgliedsgesellschaften der AWMF.</ListItem>
          <ListItem level="1"><Mark2>Living Reviews</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.livingreviews.org&#47;">http:&#47;&#47;www.livingreviews.org&#47;</Hyperlink>) ist ein Zeitschriftenkonzept, das f&#252;r die laufende Aktualisierung von Review-Artikeln entwickelt und von der Max-Planck-Gesellschaft f&#252;r eine kleine Zahl von Zeitschriften realisiert wurde. Als j&#252;ngste Neugr&#252;ndung ging im April 2009 die politikwissenschaftliche Zeitschrift <TextGroup><Mark2>Living</Mark2></TextGroup><Mark2> Reviews in Democracy</Mark2> und damit die f&#252;nfte Zeitschrift der Living-Reviews-Familie online. Die Software steht unter einer Open-Source-Lizenz zur Nachnutzung zur Verf&#252;gung. </ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Das German Institute for Global and Area Studies (GIGA) baut mit DFG-F&#246;rderung und in Kooperation mit dem Verlag Hamburg University Press derzeit ein Portal f&#252;r die GIGA Journal Family auf. Dabei werden die Printzeitschriften des GIGA in Open Access-Journals &#252;berf&#252;hrt. Verfolgt wird ein hybrides Publikationsmodell, bei dem die Printfassungen auch weiterhin erh&#228;ltlich sein werden <TextLink reference="42"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Auch einige kommerzielle Verlage in Deutschland betreiben Open-Access-Zeitschriften, in der Regel mit parallelen kostenpflichtigen Versionen im Druck oder auf Datentr&#228;gern. Auf dem Markt sind neben den Hybrid-Produkten von Springer und de Gruyter (s. sogleich den Abschnitt &#8222;Open-Access-Policies deutscher Verlage&#8220;) auch Titel wie <Mark2>Concilium medii aevi</Mark2> und <Mark2>G&#246;ttinger Forum f&#252;r Altertumswissenschaft</Mark2> (seit 1998, D&#252;hrkohp &#38; Radicke, 2006 &#252;bernommen von Edition Ruprecht <TextLink reference="43"></TextLink> oder beispielsweise die psychologisch-medizinischen Zeitschriften von Pabst Publishers. </Pgraph>
      <SubHeadline>Open-Access-Policies deutscher Verlage </SubHeadline>
      <Pgraph>Schaut man in die Datenbank SHERPA&#47;RoMEO, die Self-Archiving-Policies von weltweit 579 Verlagen erfasst, so findet man hier lediglich 20 deutsche Verlage (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.sherpa.ac.uk&#47;romeo.php&#63;all&#61;yes">http:&#47;&#47;www.sherpa.ac.uk&#47;romeo.php&#63;all&#61;yes</Hyperlink>). Hierzu z&#228;hlen Springer, Thieme, Copernicus, Klostermann, Lucius &#38; Lucius, Wiley-VCH und die Universit&#228;tsverlage von Kassel, Karlsruhe und G&#246;ttingen. Zur Erweiterung dieser Liste um einige deutsche Verlage hat auch das von DINI initiierte DFG-Projekt &#8222;Open Access Policies&#8220; beigetragen. Zur Nachnutzung der Copyright-Informationen aus SHERPA&#47;RoMEO steht au&#223;erdem eine Schnittstelle zur Verf&#252;gung (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.dini.de&#47;wiss-publizieren&#47;sherparomeo&#47;">http:&#47;&#47;www.dini.de&#47;wiss-publizieren&#47;sherparomeo&#47;</Hyperlink>). Von den gelisteten deutschen Verlagen gestatten insgesamt 75&#37; die Archivierung von Pre- oder Postprints &#8211; dies ist ein etwas h&#246;herer Anteil als im internationalen Vergleich mit einer Quote von 62&#37;. </Pgraph>
      <Pgraph>Einige Verlage mit Gesch&#228;ftssitzen in Deutschland offerieren heute erg&#228;nzend zu traditionellen Subskriptionen auch Open-Access-Optionen. Am bekanntesten ist hierbei Springers 2004 gestartetes &#8222;Open Choice&#8220;-Programm. Dieses Modell erf&#228;hrt aufgrund der erheblichen Kosten derzeit eine eher geringe Nachfrage von Seiten der Autoren. Um die Etablierung voranzutreiben, hat Springer konsortiale und institutionelle Vereinbarungen mit UKB (ein Konsortium aller niederl&#228;ndischen Universit&#228;ten und der K&#246;niglichen Bibliothek) <TextLink reference="44"></TextLink>, der Georg-August-Universit&#228;t G&#246;ttingen <TextLink reference="45"></TextLink>, der Max-Planck-Gesellschaft <TextLink reference="46"></TextLink> und der University of California <TextLink reference="47"></TextLink> geschlossen. Im Rahmen dieser Vereinbarungen werden alle Artikel der institutionsangeh&#246;rigen Autoren (ggf. nur der &#8222;corresponding authors&#8220;) automatisch im &#8222;Open Choice&#8220;-Programm ver&#246;ffentlicht und in aller Regel erg&#228;nzend im jeweiligen institutionellen Repositorium bereitgestellt. Mit der &#220;bernahme von BioMed Central durch Springer Science&#43;Media z&#228;hlen seit August 2008 auch die mehr als 180 Fachzeitschriften aus dem Bereich Biologie und Medizin des bis dahin weltweit f&#252;hrende Open-Access-Verlages zu dieser Verlagsgruppe <TextLink reference="48"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Das von Springer initiierte hybride Open-Choice-Modell hat inzwischen zahlreiche Nachahmer gefunden und wird unter variierenden Namen von fast allen gro&#223;en Wissenschaftsverlagen angeboten. So verk&#252;ndete Anfang April 2009 de Gruyter sein neues Open-Access-Modell &#8222;Open Library&#8220;, bei dem Autoren ihre Beitr&#228;ge gegen eine Publikationsgeb&#252;hr parallel zur Druckfassung Open Access auf der Verlagsplattform <Mark2>Reference Global</Mark2> zug&#228;nglich machen k&#246;nnen <TextLink reference="49"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Integration von Open-Access-Optionen in das verlegerische Gesch&#228;ftsmodell kann, da sie parallel zum Subskriptionsmodell angeboten werden, in der Verlagslandschaft als weithin akzeptiert angesehen werden. Hinsichtlich einer m&#246;glichen Beeintr&#228;chtigung von Gesch&#228;ftsaussichten bei einer parallelen Archivierung von Zeitschriftenbeitr&#228;gen in digitalen Repositorien besteht hier jedoch weiterhin Unsicherheit. (Vgl. hierzu das im Absatz &#8222;Neue Ans&#228;tze f&#252;r Gesch&#228;fts- und Publikationsmodelle&#8220; beschriebene Projekt PEER.) </Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r Zeitschriften, besonders aus dem STM-Bereich, gibt es im Zusammenhang mit Open Access bereits eine Reihe von Angeboten, Experimenten und Untersuchungen zur Akzeptanz, Nutzung und Wirkung. Geistes- und Sozialwissenschaftler sind gegen&#252;ber Open-Access-Praktiken eher zur&#252;ckhaltend, da hier das Buch als Publikationsmedium eine wichtige Rolle spielt. Im Bereich der monografischen Publikationen ist Open Access damit weiterhin prim&#228;r eine Verhandlungssache zwischen Autor und Verlag, so dass sich durchaus einige Beispiele finden lassen, allerdings bisher nur wenige Verlage dieses Modell systematisch in ihr Programm integrieren. Unter den kommerziellen Verlagen  seien hier exemplarisch O&#8217;Reilly (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;oreilly.com&#47;openbook&#47;">http:&#47;&#47;oreilly.com&#47;openbook&#47;</Hyperlink>), Bloomsbury Academic (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bloomsburyacademic.com&#47;">http:&#47;&#47;www.bloomsburyacademic.com&#47;</Hyperlink>) und &#8211; im Rahmen einer Kooperation mit dem Verlag Humanities <TextGroup><PlainText>Online &#8211;</PlainText></TextGroup> Velbr&#252;ck Wissenschaft (<Hyperlink href="https:&#47;&#47;ssl.humanities-online.de&#47;index.html">https:&#47;&#47;ssl.humanities-online.de&#47;index.html</Hyperlink>) genannt. Die prim&#228;ren Anbieter f&#252;r Open-Access-Monografien sind jedoch die Universit&#228;tsverlage.</Pgraph>
      <Pgraph>Das Konzept des nichtkommerziellen Universit&#228;tsverlages ist im letzten Jahrzehnts in Deutschland (und anderen Teilen der Welt) mit zahlreichen Neugr&#252;ndungen in Form prim&#228;r elektronisch publizierender Verlage wiederbelebt worden: Kassel University Press 1997, Hamburg University Press 2002, gefolgt von den Universit&#228;tsverlagen von Karlsruhe und G&#246;ttingen in 2003, Potsdam 2004, <TextGroup><PlainText>Ilmenau</PlainText></TextGroup> 2006, Bamberg 2007, D&#252;sseldorf und Chemnitz 2008; weitere Verlage befinden sich im Gr&#252;ndungsprozess. Eine wesentliche Gemeinsamkeit dieser Verlage ist ihre enge Bindung an die Institution und die Bibliothek, deren Infrastruktur sie einsetzen, um das Open-Access-Publizieren f&#252;r die eigene Einrichtung zu f&#246;rdern. Die Publikationen erscheinen typischerweise als &#8222;hybride Publikationen&#8220;, d.h. parallel online im jeweiligen institutionellen Repositorium und gedruckt, in der Regel im Print-on-Demand. Die deutschen Universit&#228;tsverlage sind zusammen mit Verlagen aus Italien (Bozen) und &#214;sterreich (Graz, Innsbruck) in der &#8222;Arbeitsgemeinschaft der Universit&#228;tsverlage&#8220; (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ag-univerlage.de">http:&#47;&#47;www.ag-univerlage.de</Hyperlink>) organisiert. International gibt es inzwischen eine wachsende Zahl von Universit&#228;tsverlagen und auch kommerziellen Verlagen, die Kooperationswege beim elektronischen Publizieren &#252;berdenken und sich dabei dem Open-Access-Publizieren &#246;ffnen. </Pgraph>
      <SubHeadline>Neue Ans&#228;tze f&#252;r Gesch&#228;fts- und Publikationsmodelle</SubHeadline>
      <Pgraph>Der &#220;bergang vom Kommunizieren von wissenschaftlichen Ergebnissen hin zum formalen Publizieren wird zunehmend flie&#223;end &#8211; und bleibt doch fundamental. So geht es in allen Wissenschaftsdisziplinen weiterhin darum, den Wert der eigenen Resultate in einem renommierten Medienprodukt dokumentiert zu sehen, das formale mit wissenschaftlicher Qualit&#228;tssicherung kombiniert. Diverse international aufgestellte Projekte bringen die Akteure des Publikationsmarktes &#8211; Wissenschaftler, Verlage und Bibliotheken &#8211; zusammen, um neue Wege f&#252;r Open-Access-Gesch&#228;fts- und Publikationsmodelle zu untersuchen und zu erproben. </Pgraph>
      <Pgraph>Einen konsortialen Ansatz zur kostenlosen Verf&#252;gbarmachung kommerziell vertriebener Fachzeitschriften verfolgt das Projekt &#8222;Sponsoring Consortium for Open Access Publishing in Particle Physics&#8220; (SCOAP&#179; &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;scoap3.org&#47;">http:&#47;&#47;scoap3.org&#47;</Hyperlink>), an dem sich auf deutscher Seite die Max-Planck-Gesellschaft, die Technische Informationsbibliothek Hannover und Mitglieder der Helmholtz-Gemeinschaft (Deutsches Elektronen-Synchroton, Forschungszentrum Karlsruhe, Gesellschaft f&#252;r Schwerionenforschung, Hahn-Meitner-Institut) beteiligen. In Vorbereitung ist die Bildung eines internationalen Konsortiums, das mit den sechs wichtigsten Zeitschriftenverlagen im Bereich Hochenergie- und Teilchenphysik ein neues Gesch&#228;ftsmodell aushandeln soll, bei dem die Publikationskosten autorenseitig finanziert und von den Partnereinrichtungen &#252;bernommen werden. Im Gegenzug sollen die Ver&#246;ffentlichungen der zugeh&#246;rigen Wissenschaftler &#8211; die zu 90&#37; bereits als Preprints Open Access zur Verf&#252;gung stehen &#8211; auch als begutachtete Verlagsversionen offen zug&#228;nglich sein. Der Charme dieses Modells liegt darin, bei der Implementierung von Open Access an den etablierten und renommierten Publikationsorganen eines Faches festhalten zu k&#246;nnen.  </Pgraph>
      <Pgraph>Mit dem Projekt &#8222;Publishing and the Ecology of European Research&#8220; (PEER &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.peerproject.eu">http:&#47;&#47;www.peerproject.eu</Hyperlink>), f&#246;rdert die EU seit September 2008 erstmals ein Gemeinschaftsprojekt der gr&#246;&#223;ten STM (Science, Technology, Medicine)-Verleger, von Wissenschaftsorganisationen und Bibliotheken. Das Projekt untersucht die Effekte einer systematischen, massenhaften Archivierung von finalen referierten Autorversionen von Zeitschriftenartikeln (so genannte &#8222;Stage-2-Versions&#8220;) in Repositorien und ist als Vergleichsstudie angelegt: die eine H&#228;lfte dieser Artikel gelangt direkt durch den Verlag in die Archive, f&#252;r die andere nehmen die Autoren selbst die Archivierung vor. In Folge dieses Experimentes werden innerhalb der n&#228;chsten Jahre etwa 60.000 Artikel aus 300 Zeitschriften in Open-Access-Repositorien zug&#228;nglich, wobei begleitende Studien das Verhalten beim Archivieren, die Nutzung der archivierten Materialien sowie &#246;konomische Effekte untersuchen. </Pgraph>
      <Pgraph>Im EU-Projekt &#8222;Open Access Publishing in European Networks&#8220; (OAPEN &#8211; <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.oapen.org">http:&#47;&#47;www.oapen.org</Hyperlink>) haben sich sechs europ&#228;ische Universit&#228;tsverlage zusammengeschlossen, darunter der Universit&#228;tsverlag G&#246;ttingen (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.univerlag.uni-goettingen.de">http:&#47;&#47;www.univerlag.uni-goettingen.de</Hyperlink>), um das Open-Access-Publizieren von B&#252;chern f&#252;r die Geistes- und Sozialwissenschaften voranzubringen. Seit dem Projektstart im September 2008 konnten bereits zahlreiche Kooperationspartner gewonnen werden, darunter auch einige kommerzielle Verlage. Die praktischen Entwicklungen etwa einer gemeinsamen Plattform oder von Gesch&#228;fts- und Erl&#246;smodellen f&#252;r qualit&#228;tsgepr&#252;fte Open-Access-Medien werden von verschiedenen wissenschaftlichen Studien flankiert. Die Studien sollen Aufschluss dar&#252;ber geben, wie Open Access in den genannten Wissenschaftsbereichen gef&#246;rdert und wie den Herausforderungen des Open-Access-Publizierens angemessen begegnet werden kann.</Pgraph>
      <Pgraph>Das EU-gef&#246;rderte Projekt &#8222;Study of Open Access Publishing&#8220; (SOAP) <TextLink reference="50"></TextLink> befasst sich mit der Beschreibung und Analyse der gegenw&#228;rtigen Open-Access-Gesch&#228;ftsmodelle. Mittels einer Umfrage unter Wissenschaftlern aus allen Fachgebieten zu ihren Open-Access-Einstellungen wird das Projekt untersuchen, welche Modelle funktionieren k&#246;nnen und welche nicht. Dabei sollen gangbare Wege f&#252;r einen geordneten &#220;bergang zum Publizieren nach Open-Access-Kriterien dokumentiert sowie einige Entwicklungslinien aufgezeigt werden, entlang derer sich das Publikationswesen in Zukunft entwickeln k&#246;nnte.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ausblick">
      <MainHeadline>Ausblick</MainHeadline>
      <Pgraph>Die in Deutschland bestehenden und geplanten Open-Access-Angebote entwickeln sich zusehends weiter von mehr oder weniger blo&#223;en Repositorien f&#252;r wissenschaftliche Literatur in Richtung digitaler Forschungsportale oder -umgebungen. Hier lassen sich vom klassischen Zeitschriftenaufsatz &#252;ber retrodigitalisierte Verlagsprodukte, historische Quellenbest&#228;nde, Arbeitspapiere, Lehr- und Lernressourcen bis zu Forschungsdaten die verschiedensten Materialien integrieren und damit nutzbar und zitierf&#228;hig machen. Mit der zunehmenden Vernetzung von Plattformen &#8211; national, international, interdisziplin&#228;r &#8211; wird zudem der m&#246;gliche Mehrwert von Open-Access-Angeboten deutlich steigen. An Bedeutung gewinnt schon jetzt die Forderung nach &#8222;Open Data&#8220; &#8211; Open Access zu Forschungsdaten &#8211;, da sich in diesem Bereich k&#252;nftig wesentliche und disziplin&#252;bergreifende Mehrwerte schaffen lassen. Angesichts der technischen, aber auch der wissenschaftspolitischen Entwicklungen spricht vieles daf&#252;r, dass diese neuen M&#246;glichkeiten des wissenschaftlichen Kommunizierens und Publizierens in wenigen Jahren im Arbeitsalltag aller Disziplinen angekommen sein werden. </Pgraph>
      <Pgraph>Dabei ist auch klar, dass die Geschichte von Open Access in Deutschland dereinst nicht als reine Fortschrittsgeschichte zu erz&#228;hlen sein wird. Doch auch wenn die Diskussion vom Fr&#252;hjahr 2009 hier kurzfristig einen anderen Eindruck erweckt haben mag, zeichnet sich mit der Neuverteilung von Rollen und Optionen auf dem Publikationsmarkt immer deutlicher ab, dass sich Open Access f&#252;r Verlage, Wissenschaftler und Bibliotheken als ein zunehmend selbstverst&#228;ndliches Element im Publikationszyklus etablieren wird. Im Sinne der Wissenschaft gilt es, kooperativ disziplinspezifische und -&#252;bergreifende L&#246;sungen zu entwerfen, die sowohl den gegenw&#228;rtigen wie auch den langfristigen Zugang zu den f&#252;r den Fortschritt der Wissenschaft so essentiellen &#8222;Records of Science&#8220; sicherstellen.</Pgraph>
    </TextBlock>
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