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    <IdentifierDoi>10.3205/iprs000024</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-iprs0000245</IdentifierUrn>
    <ArticleType>&#220;bersichtsarbeit</ArticleType>
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      <Title language="de">Rekonstruktive und plastische Operationen in der Kinderneurochirurgie</Title>
      <TitleTranslated language="en">Plastic reconstructive procedures in pediatric neurosurgery</TitleTranslated>
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          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Schwerpunkt P&#228;diatrische Neurochirurgie, Neurochirurgische Klinik, Operatives Zentrum f&#252;r Kinder und Jugendliche &#8211; OPKiZ, Universit&#228;tsmedizin G&#246;ttingen UMG, Robert Koch-Strasse 40, 37075 G&#246;ttingen, Deutschland<Affiliation>Schwerpunkt P&#228;diatrische Neurochirurgie, Neurochirurgische Klinik, Operatives Zentrum f&#252;r Kinder und Jugendliche &#8211; OPKiZ, Universit&#228;tsmedizin G&#246;ttingen UMG, G&#246;ttingen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>hludwig&#64;med.uni-goettingen.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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    <DatePublished>20130204</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>2193-8091</ISSN>
        <Volume>2</Volume>
        <JournalTitle>GMS Interdisciplinary Plastic and Reconstructive Surgery DGPW</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Interdiscip Plast Reconstr Surg DGPW</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
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    <ArticleNo>04</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Cranial and spinal congenital disorders are the main reason for operative therapy in pediatric patients. Other indications are tumour surgery and trauma. Spinal surgery  consists in different reconstructive approaches for neural tube defects and dysraphism: detethering and closure of the neural placode and meninges, dissection of adjacent lipoma. </Pgraph><Pgraph>The cranial indications consist in corrections oft the cranial vault in premature synostosis of syndromal and non-syndromal origin. In tumour surgery reconstructive approaches are important, if the tumour is located in proximity to craniofacial regions, orbital or skull base structures.</Pgraph><Pgraph>In Europe every year 4,500  children with disorders of the nervous system are born (EUROCAT &#8211; <Mark2>European Registration of Congenital Anomalies and Twins</Mark2>). Congenital disorders of the nervous system count for about 20&#37; and implicate a high neonatal mortality and morbidity  and  sometimes require neurosurgical care and supervision throughout the patients lifetime. </Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Die Notwendigkeit rekonstruktiver Operationen im Kindesalter entsteht bei einer ganzen Anzahl von spinalen oder kranialen Fehlbildungen sowie in der Traumatologie und Tumorchirurgie. Die spinalen Fehlbildungen entstehen im Rahmen der teils komplexen Raphest&#246;rungen und bedeuten sehr unterschiedliche operative Indikationen. Die cranialen Fehlbildungen bestehen aus den pr&#228;maturen Synostosen spontaner oder syndromaler Genese. Weitere Indikationen plastischer Operationen entstehen in Folge von Traumen oder zur Behandlung von Tumorerkrankungen, wenn der operative Zugang zur Pathologie einen entsprechenden plastisch und rekonstruktiv modifizierten Aufwand erfordert. </Pgraph><Pgraph>Kongenitale Fehlbildungen insgesamt sind die zweith&#228;ufigste Ursache der S&#228;uglingssterblichkeit und h&#228;ufigste Todesursache im Kindesalter in Europa. Bei den Fehlbildungen unterschiedlicher Natur rechnen wir heute auch bei Ber&#252;cksichtigung der demographischen Entwicklung mit einer H&#228;ufigkeit von 1:1.000 Geburten. 20&#37; der kongentitalen Fehlbildungen betreffen das Nervensystem. So werden z.B. in Europa jedes Jahr 4.500 Kinder mit einer dysraphischen St&#246;rung geboren (EUROCAT<Mark2> &#8211; European Registration of Congenital Anomalies and Twins</Mark2>). </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Krankheitsbilder und Indikationen">
      <MainHeadline>Die Krankheitsbilder und Indikationen</MainHeadline><SubHeadline>Spinale Dysraphie </SubHeadline><Pgraph>Zu den spinalen kongenitalen Erkrankungen geh&#246;ren die offenen Dysraphien (Spina bifida aperta) mit Meningomyelozele, Lipomeningomyelozele und Myelozele (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>).</Pgraph><Pgraph>Diese Erkrankungen f&#252;hren zu einer dringlichen rekonstruktiven Operationsindikation innerhalb des ersten Lebenstages, um eine Deckung der H&#252;llen des R&#252;ckenmarkes mit seinem Liquorraum zu erreichen und die Infektionsgefahr einzuschr&#228;nken. Die okkulten Dysraphien (Spina bifida occulta) beinhalten komplexe Fehlbildungen wie den dorsalen Dermalsinus, die Myelomeningozele (MMC) die Lipomeningomyelozele, das sekund&#228;re Tethered Cord Syndrom, die Diastematomyelie und h&#228;ufig die Hydrosyringomyelie. Die H&#228;ufigkeiten haben in den letzten Jahren gl&#252;cklicherweise stark abgenommen, da der Zusammenhang mit der Fols&#228;ureaufnahme sinnvoll erkannt wurde. So gibt es in Gro&#223;britannien etwa 1.200 Schwangerschaften im Jahr mit Dysraphie, davon werden etwa 200 ausgetragen. Ein Teil des R&#252;ckgangs der Geburten mit Spina bifida ist durch den heute h&#228;ufigeren Schwangerschaftsabbruch zu erkl&#228;ren. Durch die Ber&#252;cksichtigung des Fols&#228;urestatus und entsprechend fr&#252;hzeitiger Substitution konnte in L&#228;ndern mit Nahrungsanreicherung die Pr&#228;valenz um fast 50&#37; verringert werden. In Deutschland gibt es bis heute keine globale Nahrungsanreicherung mit Fols&#228;ure, etwa im Mehl, wie das in Frankreich durchgef&#252;hrt wird. Ein weiteres kongenitales Krankheitsbild ist die Chiari-Malformation mit einer Kombination aus ver&#228;nderter Architektur der hinteren Sch&#228;delgrube, einem unterschiedlich ausgepr&#228;gten Tonsillen- und Vermistiefstand, einem begleitend auftretenden Hydrozephalus und einer manchmal kombinierten Syringomyelie. Bei diesen Kindern entsteht h&#228;ufig eine ganze Reihe von rekonstruktiven Indikationen zur Dekompression der Medulla oblongata und der hinteren Sch&#228;delgrube, zur Therapie des Hydrozephalus und der Syringomyelie (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>).</Pgraph><Pgraph>Die nicht selten begleitende Wirbels&#228;ulen-Skoliose muss von kinderorthop&#228;discher Seite aufgerichtet werden, was heute und wenn es rechtzeitig vorgenommen wird, h&#228;ufig mit der  VEPTR (Vertical Expandable Prosthetic Titanium Rib)-Methode &#252;ber mehrere Jahre vorgenommen wird (Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline2>Operation einer spinalen Dysraphie</SubHeadline2><Pgraph>Bei der Deckung einer MMC mit oder ohne Lipomanteilen geht es darum, die offen liegende Neuralplackode aus der umliegenden Haut zu l&#246;sen und zu einem Neuralrohr zu rekonstruieren, um in einem weiteren Schritt die Meningen, die Faszie und die Haut zu reintegrieren und einen vollst&#228;ndigen und liquordichten Verschluss zu erreichen. Die entstehende und nicht immer vermeidbare Vernarbung f&#252;hrt im weiteren Wachstumsprozess der Wirbels&#228;ule manchmal zu einer Fixierung zwischen Myelon und Wirbels&#228;ule, was das Detethering eines sekund&#228;ren Tethered Cord Syndromes indiziert, um Wachstumszug am Myelon und die Entstehung einer Myelopathie zu verhindern. Die Zug- oder Kompressionskr&#228;fte am Myelon sind es auch, die eine Syringomyelie entstehen lassen, wobei aus einer bildgebend nachweisbaren Syringomyelie h&#228;ufig im Umkehrschluss auf eine Myelopathie und ein Tethering geschlossen werden kann (Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Kraniale Dysraphie </SubHeadline><Pgraph>Raphest&#246;rungen k&#246;nnen erheblich seltener auch kranial auftreten, in Form einer occipitalen Meningoencephalozele oder einer h&#228;ufigeren nasalen Meningozele. Auch hier kommt es zu einer rekonstruktiven Indikation, h&#228;ufig interdisziplin&#228;r, um den Durchtritt von Zeleninhalt in der Dura bis nach subcutan oder bei einem Dermalsinus bis cutan zu resezieren (Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline2>Pr&#228;mature Kraniosynostosen</SubHeadline2><Pgraph>Kommt es zu einer Fehlbildung durch pr&#228;mature Ossifikation einer oder mehrerer Sch&#228;deln&#228;hte, dann resultiert ein intrakranielles Volumendefizit mit generalisierter oder regionaler Hirnkompression. Kommt es dadurch eher ven&#246;s gestaut zur Hypoperfusion, entstehen neurologische und kognitive Defizite. Bei einer induzierten Sch&#228;delskoliose resultiert zus&#228;tzlich eine Beeintr&#228;chtigung der Architektur und Funktionalit&#228;t der Orbitae und des kraniofazialen oder -zervikalen &#220;berganges. Die chirurgische Therapie der pr&#228;maturen Kraniosynostose hat das prim&#228;re Ziel, das altersentsprechende intrakranielle Volumen bei korrigierter Sch&#228;delform herzustellen und durch Schaffung von k&#252;nstlichen Wachstumsn&#228;hten die zuk&#252;nftige Volumenanpassung an das k&#252;nftige Wachstum des Gehirnes sicherzustellen. Die Korrektur einer Sch&#228;delskoliose oder eines Brachycephalus muss zus&#228;tzlich durch ein frontales uni- oder bilaterales Advancement erfolgen. </Pgraph><Pgraph>Die Ursache einer pr&#228;maturen Kraniosynostose liegt h&#228;ufig in einer Mutation des FGF-Rezeptors oder &#252;bergeordneter Gene begr&#252;ndet. Am h&#228;ufigsten unter den Kraniosynostosen ist, mit &#252;ber 50&#37;, der Skaphozephalus. Das angestrebte Lebensalter zum Operationszeitpunkt ist der 4. oder 5. Lebensmonat. </Pgraph><Pgraph>Wenn der frontale Sch&#228;del bei der Synostose (Brachyzephalus, Trigonozephalus, unilaterale Coronarnahtsynostose) beteiligt ist und ein frontales Advancement zur Therapie geh&#246;rt, erfolgt dies h&#228;ufig interdisziplin&#228;r zusammen mit den Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen. Die Resektion der noch d&#252;nnen kleinkindlichen Knochen erfolgt mit minimalem mechanischem Trauma durch Verwendung eines Piezosystems, das den Vorteil bietet, nur wenig Knochenmaterial zu verbrauchen. Zur notwendigen Fixierung des reimplantierten Advancementpr&#228;parates werden seit mehr als 10 Jahren resorbierbare Synthesematerialien verwendet; die Hersteller stellen hier moderne Nieten-basierte Systeme zur Verf&#252;gung, wobei auf ein Gewindeschneiden verzichtet werden kann. </Pgraph><Pgraph>Die Verwendung resorbierbarer Platten beim frontalen Advancement und die epiperiostale Pr&#228;paration wurden fr&#252;hzeitig etabliert und zeigen sehr gute postoperative Ergebnisse. Die Nachbeobachtung und klinische Kontrolle der Kinder erstreckt sich postoperativ &#252;ber 8 Jahre. Die Messungen des Kopfumfanges mit Indizes zweier Raumachsen, die Anzahl notwendiger Rezidivoperationen und der klinische Verlauf und das kosmetische Ergebnis erlauben die Kontrolle des Operationserfolges und des durch die Operation erzielbaren physiologischen Sch&#228;delwachstums.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Trauma">
      <MainHeadline>Trauma</MainHeadline><Pgraph>Rekonstruktive Indikationen bei Sch&#228;deltraumen sind h&#228;ufig. Immerhin ca. 83.400 Kinder unter 15 Jahren werden jedes Jahr im Krankenhaus behandelt, davon haben 80&#37; ein leichtes, 20&#37; jedoch ein schweres SHT. Davon erleiden etwa 4&#37; eine Sch&#228;delfraktur. Kommt es zu einer Impressionsfraktur muss manchmal eine Hebung oder Rekonstruktion der Kalotte erfolgen. In extremen F&#228;llen (Abbildung 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/>) ben&#246;tigen auch einmal solche verletzten Kinder eine umfangreiche Rekonstruktion der Integrit&#228;t ihrer Kalotte, h&#228;ufig auch im Bereich der Frontobasis. Zur Rekonstruktion fehlender oder aus Gr&#252;nden der Verletzung zu verwerfender Knochenanteile stehen dabei bei Kindern Split bone-Techniken zur Verf&#252;gung. Dabei wird die Kalotte in Lamina interna und externa getrennt und steht somit als autologes Pr&#228;parat zur Verf&#252;gung (Abbildung 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="figure"/>). Vor allem beim kindlichen, wachsenden Sch&#228;del bietet dies Vorteile. Alternativ kommen heute auch Fremdmaterialien, Titanmesh aber auch Custome bone-Verfahren zum Einsatz. </Pgraph><Pgraph>Bei der <Mark1>dekompressiven Kraniektomie</Mark1> bei schwersten Sch&#228;delhirntraumen mit malignem Hirn&#246;dem oder bei einem malignen Hirninfarkt in der Folge einer vaskul&#228;ren Erkrankung wird nach dem Abwarten der Akut- und Rehaphase ca. drei Monate sp&#228;ter in erster Linie der bis dahin cryoasservierte Knochen wieder reimplantiert. Auch hier ist das Custom bone-Verfahren eine Alternative, wenn der Eigenknochen verworfen werden muss. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Tumore">
      <MainHeadline>Tumore</MainHeadline><Pgraph>Vor allem Tumore, die an der vorderen Sch&#228;delbasis oder intraorbital gelegene Raumforderungen verursachen, erfordern hinsichtlich des Zuganges eine Planung rekonstruktiver Details und einer sekund&#228;ren plastischen Deckung. In der Neurochirurgie kommt es bei der Zugangsplanung aber vor allem beim Verschluss immer auch auf die sehr ernst zu nehmende Liquordichtigkeit des Zuganges an (Abbildung 8 <ImgLink imgNo="8" imgType="figure"/>). </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Schlussfolgerung">
      <MainHeadline>Schlussfolgerung</MainHeadline><Pgraph>F&#252;r rekonstruktive operative Schritte steht heute in der Neurochirurgie und hier insbesonderer bei Operationen an Kindern ein ganzes Spektrum von Techniken und Materialien zur Verf&#252;gung. Die Zugangsplanung mittels Neuronavigation, die navigatorische Spiegelung von intaktem Knochen der Sch&#228;delbasis zur erkrankten Seite, die Nutzung von Knochenersatzmaterialien oder CNC-gefertigter Knochenteile, die Verwendung von Piezoger&#228;ten oder von resorbierbaren Synthesematerialien erlauben rekonstruktive Korrekturen ohne hohe Invasivit&#228;t, mit hoher Gewebevertr&#228;glichkeit und sehr guten plastischen Ergebnissen. Dies ist vor allem in der p&#228;diatrischen Neurochirurgie und bei noch wachsenden Knochenstrukturen sinnvoll. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Offene noch unversorgte Myelomeningozele bei einem Neugeborenen mit Spina bifida aperta. Blick auf die arachnoidal bedeckte Neuralplackode. </Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Tonsillentiefstand bis HWK 5 bei Chiari Malformation mit Hydrozephalus (links) und beginnender Syringomyelie in H&#246;he der BWS</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 3: Hochgradige Skoliose, kinderorthop&#228;dische Korrektur mittels Vertical Expandable Prosthetic Titanium Rib &#8211; VEPTR </Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 4: Intraspinales Lipom mit Tethered Cord (links) und intradurales Lipom intraoperativ, begleitende Nervenwurzeln w&#228;hrend des mikrochirurgischen Eingriffs (</Mark1><Mark1>&#8593;)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 5: Nasale kleine Meningozele mit Fistelgang (links) als Ausdruck einer Raphest&#246;rung, rechts eine ausgepr&#228;gte Form mit Telekantus</Mark1> </Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 6: Offenes SHT mit Impressionsfraktur nach Misshandlung mit Hammerschlag, prim&#228;re Rekonstruktion und gutes neurologisches Outcome bei 10-j&#228;hrigem M&#228;dchen </Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 7: Ersatz eines fehlenden Sch&#228;delknochens durch CNC-gefertigten Custom bone (links) und mit split bone Plastik (rechts)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 8: Piezoger&#228;t zur Osteotomie bei einem Zugang zur Orbita bei intraorbitaler Raumforderung</Mark1></Pgraph></Caption>
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