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    <IdentifierDoi>10.3205/iprs000021</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-iprs0000210</IdentifierUrn>
    <ArticleType>&#220;bersichtsarbeit</ArticleType>
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      <Title language="de">Wieviel ist &#196;sthetik und wieviel ist Rekonstruktion&#63;</Title>
      <TitleTranslated language="en">How much is aesthetics and how much is reconstruction&#63;</TitleTranslated>
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          <Lastname>Gellrich</Lastname>
          <LastnameHeading>Gellrich</LastnameHeading>
          <Firstname>Nils-Claudius</Firstname>
          <Initials>NC</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr. Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Medizinische Hochschule Hannover, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover, Deutschland<Affiliation>Medizinische Hochschule Hannover, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Hannover, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>gellrich.nils-claudius&#64;mh-hannover.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <DatePublished>20130108</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>2193-8091</ISSN>
        <Volume>2</Volume>
        <JournalTitle>GMS Interdisciplinary Plastic and Reconstructive Surgery DGPW</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Interdiscip Plast Reconstr Surg DGPW</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>01</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The term aesthetic surgery is used more and more for marketing and mercantile purposes. Our German Society of Plastic and Reconstructive Surgery addresses the field of medically indicated surgical procedures to the benefit of the patient. The field of reconstructive orbital surgery perfectly shows the big advantages in plastic and reconstructive surgery: especially in this field the developments of computer-assisted planning, improvements in biomaterials and the aspect of biologically adequate reconstructive surgery are represented. Due to the fact that this region depends on the appropriate functioning of six cranial nerves the demand for precise reconstructive surgery is obvious. </Pgraph><Pgraph>This paper contributes to the understanding of the need for precise preoperative diagnostics, accurate preoperative and virtual planning including intraoperative navigation of blueprints, advances in biomaterials and highly advanced knowledge of the interaction between soft tissue reconstruction and hard tissue reconstruction.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="&#196;sthetik und Rekonstruktion">
      <MainHeadline>&#196;sthetik und Rekonstruktion</MainHeadline><Pgraph>Der Begriff &#8222;&#228;sthetische Medizin oder &#228;sthetische Chirurgie&#8220; erscheint heute eine &#252;berstrapazierte Begrifflichkeit zu sein, die sich mehr als Mediator eines Behandlungsvorschlages an einen interessierten Kunden &#8211; zunehmend nicht als Patient benannt &#8211; richtet. &#220;ber den Inhalt der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Plastische und Wiederherstellungschirurgie hat sich &#252;ber die 50 Jahre des Bestehens ein interdisziplin&#228;rer Gedanke gebildet, der unter den unterschiedlich t&#228;tigen rekonstruktiven Disziplinen zu einem signifikanten Wissensaustausch beigetragen hat. Dieser Wissensaustausch wiederum hat eine Fortentwicklung im Rahmen der rekonstruktiven Chirurgie zur Folge gehabt, indem Querschnittstechnologien, neben chirurgischen Erfahrungen und Probleml&#246;sungsans&#228;tzen, ausgetauscht wurden. Dieser nationale Netzwerkgedanke mit Quervernetzung der verschiedenen rekonstruktiv t&#228;tigen Disziplinen findet auf internationaler Ebene, z. B. in der internationalen Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Osteosynthese, einen &#228;hnlichen Netzwerkgedanken.</Pgraph><Pgraph>Insgesamt tun sich die komplexen rekonstruktiven chirurgischen Ans&#228;tze heute schwer, sowohl im Bereich der Aus- und Weiterbildung als auch im Hinblick auf die vom Kostentr&#228;ger zugestandene Wirtschaftlichkeit, sich n&#228;mlich weiter am Platze zu halten: Rekonstruktive Chirurgie, die selbstverst&#228;ndlich auch den Anspruch auf eine Wiederherstellung der &#196;sthetik hat, ist in der Regel eine komplexe, zumeist interdisziplin&#228;re und auch aufwendige Chirurgie, die manchmal in der Au&#223;endarstellung einfach erscheinenden Alternativen zum Opfer f&#228;llt und dann &#8211; wie zum Beispiel bei dem Themengebiet der Gewebefiller &#8211; im Falle von auftretenden Komplikationen umso schwieriger sekund&#228;r durchzuf&#252;hren ist. </Pgraph><Pgraph>Jean-Paul Tessier hat mit seinem Lebenswerk bahnbrechende chirurgische Ergebnisse im Rahmen der rekonstruktiven Chirurgie komplexester kraniofazialer Fehlbildungen und Fehlstellungen erzielt, wobei das Augenmerk darauf lag, biologisch ad&#228;quate, patienten-gerechte Ergebnisse zu erreichen. &#8222;Biologisch ad&#228;quat&#8220; hei&#223;t hierbei das Zusammenspiel von verwendeten Biomaterialen, chirurgischer Technik, gew&#252;nschtem &#228;sthetischen und funktionellen Ergebnis von Seiten des Patienten und auch die Erzielung von Widerstandsf&#228;higkeit sowohl f&#252;r mechanische, zum Teil kau-mechanische, Belastung als auch f&#252;r entsprechende physikalische, biologische, chemische Noxen. Herausragendes Beispiel seiner Arbeit und auch der Fokus f&#252;r die Betrachtung innerhalb dieses Beitrages ist die rekonstruktive Orbitachirurgie.</Pgraph><Pgraph>Fakt ist, dass die Orbita aus sieben Knochen geformt wird, an der Funktionst&#252;chtigkeit ihres Inhaltes und ihrer direkten Umgebung 6 von 12 Hirnnerven beteiligt sind und &#8211; so wird auch jeder zugeben &#8211;die Orbitae (mit ihrem Inhalt) eines Menschen quasi ein &#228;sthetisches Zentrum sind, das f&#252;r die Identit&#228;t eines Patienten in der Wahrnehmung durch Dritte wahrscheinlich am &#8222;augenf&#228;lligsten&#8220; sein d&#252;rfte. </Pgraph><Pgraph>Die Weiterentwicklung im Bereich der rekonstruktiven Orbitachirurgie ist aus langj&#228;hriger pers&#246;nlicher Erfahrung des Autors mannigfaltig, d.h. war durch Jean-Paul Tessier bereits seit vielen Jahrzehnten klar, dass konturgebende Ver&#228;nderungen innerhalb der Orbita formstabil sein sollten &#8211; er selber verwendete hierf&#252;r in der Regel autogenen Knochen &#8211; wurden und werden in Deutschland heute immer noch rekonstruktive Orbita-chirurgische Ma&#223;nahmen mithilfe von resorbierbaren Biomaterialien zur langfristigen Konturwiederherstellung durchgef&#252;hrt. Selbst hat der Autor diese Phasen von der Verwendung von Lyodura &#252;ber Ethisorb, dann PDS, dann autogenem Knochen, dann Titangitterformen mit gelegentlicher Kombination mit autogenen Knochentransplantaten (in ausgew&#228;hlten F&#228;llen der Sekund&#228;rkorrektur) mitgemacht. Ebenso mannigfaltig wie der Einsatz von Biomaterialien waren und sind auch die Zug&#228;nge zur Orbita: der nationale und internationale fachliche Austausch unter denen, die repr&#228;sentativ f&#252;r rekonstruktive Orbitachirurgie stehen, hat dazu gef&#252;hrt, dass der chirurgische Zugang zur Orbita zunehmend von &#228;u&#223;eren Zug&#228;ngen hin zu transkonjunktivalen Zug&#228;ngen verlagert wurde. Einen wichtigen Beitrag zur Optimierung im Bereich der rekonstruktiven Orbitachirurgie haben hier sowohl die internationalen Sch&#252;ler von Jean-Paul Tessier als auch z. B. die wichtigen Arbeiten unseres diesj&#228;hrigen Tr&#228;gers der Karl-Schuchardt-Medaille-Auszeichnung geleistet: Mit Prof. H. H&#252;bner ist von Seiten der okuloplastischen Chirurgie ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung biologisch ad&#228;quater chirurgischer Ma&#223;nahmen in vorhersagbare Resultate f&#252;r diese hochkomplexe anatomische Region erfolgt. Im deutschsprachigen Raum hat ansonsten vor allen Dingen der Aspekt der pr&#228;zisen Form der Wiederherstellung der Orbita und des periorbitalen Rahmens durch Prof. B. Hammer (Aarau, Schweiz) eine G&#252;te erreicht, so dass sich heute modernste Planungsmethoden, Techniken und Materialverwendungen an den von ihm bereits in den 90er Jahren vorgegebenen Rekonstruktionsergebnissen messen m&#252;ssen.</Pgraph><Pgraph>Kaum eine K&#246;rperregion ist so verzeihlich im Hinblick auf die Toleranz gegen&#252;ber unterschiedlichen Biomaterialen als auch gleichzeitig so unverzeihlich f&#252;r anatomisch fehlerhafte Form- und Volumenwiederherstellung (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>, Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>, Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>).  Komplikationen wie z. B. Motilit&#228;tsst&#246;rungen oder direkte Sch&#228;digungen des Orbitainhaltes k&#246;nnen schwerste Auswirkungen auf den Patienten weit &#252;ber den Verlust des Stereosehens hinaus haben. Letzteres sind in der Regel akut auftretende Probleme, w&#228;hrend sich &#228;sthetisch entstellende Orbitadeformit&#228;ten zum Teil auch erst sehr langsam entwickeln k&#246;nnen (z. B. Enophthalmus, Hypophthalmus, Hypoglobus, Hyperglobus) und &#8211; aufgrund ihrer langsamen Entwicklung &#8211; dann dennoch nicht notwendigerweise ein Doppelbildsehen zur Folge haben m&#252;ssen, sondern auch von komplett ungest&#246;rtem Stereosehen begleitet sein k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph>W&#252;rde das Letztere dann vielleicht nur als sogenanntes &#228;sthetisches Problem bestehen, so handelt es sich in der Regel jedoch um eine handfeste Deformit&#228;t, die aufwendiger rekonstruktiver Ma&#223;nahmen bed&#252;rfte und eine klare medizinische Indikation hinter sich tr&#252;ge. Dennoch hat die Plastizit&#228;t des Gehirns ihr &#220;briges dazu getan, dass die Patienten selber in ihrer eigenen Einsch&#228;tzung und in der Einsch&#228;tzung durch Dritte lediglich ein sogenanntes &#8222;&#228;sthetisches Problem&#8220; wahrnehmen. </Pgraph><Pgraph>Konsens besteht heute dahingehend, dass gro&#223;e Orbitadefekte und -deformit&#228;ten im Falle einer erforderlichen Rekonstruktion von Orbitavolumen und -form mit formstabilen Biomaterialien versorgt werden sollten. Inwieweit es sich dabei jedoch um autogenen Knochen, Titangitter mit oder ohne Polyethylenummantelung oder um alleinige Polyethylen-Biomaterialien bzw. PEEK oder Keramiken handelt, ist noch keinem Konsens unterlegen. Sowohl im Hinblick auf Biomaterialwahl als auch im Hinblick auf Aspekte der Formstabilit&#228;t, Implantatinfektion, Implantatstabilisierung bis hin zum interdisziplin&#228;ren Austausch zwischen den verschiedenen chirurgischen Disziplinen ist die rekonstruktive Orbitachirurgie richtungsweisend, da sich viele Querschnittsprobleme der rekonstruktiven Chirurgie an diesem anatomischen Gebiet festmachen lassen.</Pgraph><Pgraph>Technisch konnte heute f&#252;r die rekonstruktive Orbitachirurgie bereits die Umsetzung eines kompletten digitalen Workflows als Planungsfortschritt inkl. der Erstellung patientenspezifischer Modelle und Implantate aus nahezu beliebigen Biomaterialien erfolgen. Die hohe Expertise im Umgang mit Volumendatens&#228;tzen, die seit jeher Grundlage f&#252;r eine erfolgreiche rekonstruktive Orbitachirurgie war, begr&#252;ndet hier sicherlich eine gewisse Vorreiterfunktion, so dass sich dieser chirurgische Bereich bereits seit langem aus dem Dunkel der zweidimensionalen Diagnostik hin zur dreidimensionalen Diagnostik und dann schlie&#223;lich zur interaktiven Volumendatensatzverarbeitung mit Quantifizierung von kn&#246;cherner Deformit&#228;t und rekonstruktivem Ergebnis fortentwickelt hat. Gleichzeitig wurde der monochrome Darstellungsbereich mit Implementierung von dreidimensionaler Oberfl&#228;cheninformation durch sogenannte Facescan-Technologie erweitert. Damit flie&#223;t die Information &#252;ber Farbe und Textur f&#252;r andere und den Patienten selber in die Wahrnehmung des &#228;u&#223;eren Erscheinungsbildes digital ein und kann auch in die pr&#228;operative Planungsphase und die postoperative Qualit&#228;tssicherungsphase integriert werden. Damit wird gleicherma&#223;en ein qualit&#228;tssichernder Workflow erm&#246;glicht, der insgesamt auf andere chirurgische Bereiche &#252;bertragbar ist, die vorhersagbare Konturver&#228;nderungen im Binnenbereich mit ebensolcher Vorhersagbarkeit f&#252;r den nach au&#223;en wahrzunehmenden Oberfl&#228;chenbereich erzielen wollen. Die Komplexit&#228;t dieses &#8211; f&#252;r den Patienten selber nicht mit mehr Bestrahlung verbundenen &#8211; digitalen Workflows erlaubt h&#228;ufig, das Grundproblem der eigentlichen Deformit&#228;t systematisch durch ad&#228;quate chirurgisch rekonstruktive Ma&#223;nahmen zu l&#246;sen. Verzichtet man auf diese Information f&#252;r eine therapeutische Planung, ist zu erkl&#228;ren, dass hartn&#228;ckig durchgef&#252;hrte sog. &#228;sthetische (Klein-)Ma&#223;nahmen als Camouflage-Chirurgie genutzt werden, um z. B. durch periorbitale Filler tiefe supratarsale Falten auszuleichen, ohne dabei jedoch dem Problem des Hypoglobus und des Enophthalmus urs&#228;chlich entgegen zu treten. </Pgraph><Pgraph>Die volumenm&#228;&#223;ig kleine Orbitaregion hat bewiesen, dass sie sich zu einer Spitzenposition der rekonstruktiven Hart- und Weichgewebe- Chirurgie fortentwickelt hat. Sie steht exemplarisch f&#252;r &#8222;Fortentwicklung durch Interdisziplinarit&#228;t&#8220;, &#8222;Weiterentwicklung durch Verkn&#252;pfung von Forschung und medizinisch-technischen Innovationen&#8220; und &#8222;Qualit&#228;tssicherung durch konsequente Schnittstellenoptimierung und -betrachtung&#8220;. Die Belohnung ist der durch diese Form der &#228;sthetisch orientierten rekonstruktiven Chirurgie plastisch wiederhergestellte, zufriedene und in seiner Funktion nicht beeintr&#228;chtigte Patient.  Dieses Ansinnen ist und bleibt der Kerngedanke der interdisziplin&#228;ren Deutschen Gesellschaft f&#252;r Plastische und Wiederherstellende Chirurgie.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkungen">
      <MainHeadline>Anmerkungen</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Posttraumatische Deformit&#228;t des linken Mittelgesichtes nach mehrfach vorangegangenen Operationen im Sinne einer Camouflage-Operation</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Virtuelle Vorplanung zur navigations-gest&#252;tzten Sekund&#228;rkorrektur der posttraumatischen Deformit&#228;t des linken Mittelgesichtes</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 3: Vergleich vor und nach Sekund&#228;rkorrektur des linken Mittelgesichtes mit Korrektur des linken medianen Lidbandes, des Orbitavolumens links (unter Verwendung eines Patienten-spezifischen Orbita-Titangitter-Implantates) incl. Reposition des in Fehlstellung verheilten linken Jochbeins</Mark1></Pgraph></Caption>
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