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    <Identifier>dgkh000115</Identifier>
    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Wirtschaftlichkeitsanalyse der dezentralen Bettenaufbereitung im Vergleich zur zentralen Bettenaufbereitung und Schlussfolgerungen zur Optimierung in einem Krankenhaus der Maximalversorgung</Title>
      <TitleTranslated language="en">Analysis of economic efficiency of decentralized versus centralized reprocessing of patients&#39; beds and practical consequences for a maximum-care hospital</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Winkelmann</Lastname>
          <LastnameHeading>Winkelmann</LastnameHeading>
          <Firstname>Claudia</Firstname>
          <Initials>C</Initials>
          <AcademicTitle>Dr. rer. med.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Universit&#228;tsklinikum Leipzig A&#246;R, Stabsstelle Physikalische Therapie und Rehabilitation, Liebigstr. 22, 04103 Leipzig, Tel.: 0049-341-97 17 87 6, Fax: 0049-341-97 15 95 9<Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Leipzig A&#246;R, Stabsstelle Physikalische Therapie und Rehabilitation, Leipzig, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>claudia.winkelmann&#64;uniklinik-leipzig.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Fle&#223;a</Lastname>
          <LastnameHeading>Fle&#223;a</LastnameHeading>
          <Firstname>Steffen</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t Greifswald, Lehrstuhl f&#252;r Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement, Friedrich-Loeffler-Str. 70, D-17487 Greifswald, Tel.: 0049-3834-86 24 77, Fax: 0049-3834-86 24 75<Affiliation>Lehrstuhl f&#252;r Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement der Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t, Greifswald, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>Steffen.Flessa&#64;uni-greifswald.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
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        <PersonNames>
          <Lastname>Kramer</Lastname>
          <LastnameHeading>Kramer</LastnameHeading>
          <Firstname>Axel</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr. med.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Institut f&#252;r Hygiene und Umweltmedizin der Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t, Walther-Rathenau-Str. 49 a, 17489 Greifswald, Deutschland, Tel.: &#43;49-(0)3834-515542, Telefax: &#43;49-(0)3834-515541<Affiliation>Institut f&#252;r Hygiene und Umweltmedizin der Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t, Greifswald, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>kramer&#64;uni-greifswald.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf, K&#246;ln</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20080528</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1863-5245</ISSN>
        <Volume>3</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Krankenhaushygiene Interdisziplin&#228;r</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Krankenhaushyg Interdiszip</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>17</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph><Mark1>Problemstellung:</Mark1> Der Ausweis von Krankenhausleistungen in Bezug auf Sekund&#228;rleistungen ist suboptimal. Zur Sekund&#228;rleistung eines Krankenhauses z&#228;hlt die technische Hygiene. Als eine in ihrer L&#246;sung unterschiedlich diskutierte Aufgabenstellung der technischen Hygiene sollte die Bettenaufbereitung unter &#246;konomischen Gesichtspunkten analysiert werden, da hierzu keine umfangreiche Kostenerhebung in der Literatur existiert. Dabei sollten folgende Aspekte ber&#252;cksichtigt werden. 1. Die Untersuchungen mussten die Anforderungen seitens des Gesetzgebers an die Hygieneleistungen im Krankenhaus ber&#252;cksichtigen. Neben Aussagen zum Output, d.h. zum Nutzen des jeweiligen Verfahrens f&#252;r die Patienten, wird der Input &#252;ber eine Kostenanalyse gemessen, um das Verfahren mit der besten Kosten-Nutzen-Relation zu identifizieren. 2. Daneben werden Optionen zur Kostenreduzierung auf Basis der Kostensenkungspotenziale der jeweiligen Verfahren verdeutlicht. 3. Zudem sollen im Zusammenhang mit der Bettenaufbereitung weiterf&#252;hrende Aspekte zur Kostenreduzierung aufgezeigt werden.<LineBreak></LineBreak></Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Methode:</Mark1> Es wurden die drei in Deutschland angewendeten Verfahren zur Bettenaufbereitung analysiert, die dezentrale, die zentral-manuelle und die zentral-maschinelle Bettenaufbereitung. Zun&#228;chst erfolgte die Literaturrecherche, um anhand der gesetzlichen Auflagen das Soll zu ermitteln. Die Ist-Erhebung st&#252;tzt sich jeweils auf Betriebsst&#228;ttenbesichtigungen bei Herstellern von Aufbereitungsanlagen, Begehungen in Krankenh&#228;usern, Interviews mit Herstellern, Betreibern und Verantwortlichen von Bettenaufbereitungsanlagen in Bettenzentralen, Interviews mit Ausf&#252;hrenden und Verantwortlichen diverser Managementbereiche im Krankenhaus. F&#252;r die Kostenanalyse wurden die wesentlichen Kostenarten untersucht. Die Kostenkalkulation basiert auf der fiktiven Beschreibung eines Maximalversorgers. Soweit m&#246;glich, kamen Echtdaten zum Ansatz. Die verwendeten Preise beziehen sich auf Listenpreise, ohne Rabatte und Skonti zu ber&#252;cksichtigen. Das recherchierte Datenmaterial wurde in Bezug auf Output und Input vergleichend gegen&#252;bergestellt und bewertet.</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Ergebnisse und Diskussion:</Mark1> Hygienisch-medizinischen Expertisen kann entnommen werden, dass jede Aufbereitungsform zum notwendigen Aufbereitungsergebnis f&#252;hrt, wof&#252;r die Motivation der Ausf&#252;hrenden eine Grundvoraussetzung darstellt, d.h. bez&#252;glich der hygienischen Sicherheit sind die drei Verfahren als gleichwertig anzuordnen. Die wesentlichen Kostenarten sind Bau-, Investitions-, Wartungs- und Instandhaltungs-, Material-, Betriebsmittel-, Personalkosten sowie Kosten durch Bettentransporte, wobei jede Aufbereitungsform unterschiedliche Kostenarten verursacht. Die Bettenaufbereitung erfolgt in Deutschland vornehmlich durch die Berufsgruppen Reinigungs-, Hol- und Bring- sowie Pflegedienst. Bei den drei untersuchten Verfahren machen die Personalkosten jeweils den gr&#246;&#223;ten Anteil an den Gesamtkosten der Aufbereitungsprozesse aus (bis zu 89&#37;). Hinsichtlich der Aufbereitung der Betten in einer Bettenzentrale sind die f&#252;r den Hin- und R&#252;cktransport der Betten verbrauchten Personalressourcen respektive -kosten ma&#223;geblich. In Bezug auf die zentral-maschinelle Aufbereitung m&#252;ssen die Kosten f&#252;r Betriebsmittel neben den Personalkosten als bestimmend f&#252;r die Gesamtkosten angesehen werden (bis zu 42&#37;). Hinsichtlich der Kostensenkung bieten die Personal- und Betriebsmittelkosten die gr&#246;&#223;ten Potenziale. Erstere k&#246;nnen durch die Wahl der f&#252;r die T&#228;tigkeit verantwortlichen Berufsgruppe reduziert werden. Bei identischen Aufbereitungsergebnissen betragen die Kosten f&#252;r die zentral-manuelle bzw. -maschinelle Aufbereitung im Vergleich zur dezentralen Bettenaufbereitung das rund 2,9- bzw. 4,5fache. </Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Schlussfolgerungen:</Mark1> Die Kosten f&#252;r die Bettenaufbereitung fallen f&#252;r jeden Krankenhausfall an. Damit sind sie nicht vernachl&#228;ssigbar. Die Bettenaufbereitung erm&#246;glicht als typische Sekund&#228;rleistung auf dem Gebiet der technischen Hygiene gro&#223;e Kostensenkungspotenziale. Als unter &#246;konomischen und hygienisch-medizinischen Gesichtspunkten geeignetes Verfahren hat sich die dezentrale Bettenaufbereitung gezeigt. Da Personalkosten unabh&#228;ngig vom Aufbereitungsverfahren den prozentual gr&#246;&#223;ten Anteil an den Gesamtkosten des Aufbereitungsprozesses darstellen, ergibt sich durch Einsatz der kosteng&#252;nstigsten Berufsgruppe, dem Reinigungsdienst, in Verbindung mit klaren Vorgaben zur Risikoeinstufung des Betts nach Patientenentlassung oder -verlegung und der damit verbundenen Anforderungen an die Bettenaufbereitung ein Einsparpotential um bis zu 61&#37;.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph><Mark1>Problem:</Mark1> The documentation of hospital services in terms of secondary services is suboptimal. Technical hygiene is one of the secondary services of a hospital. As one aspect of technical hygiene whose realisation is currently a topic of debate, the reprocessing of beds should be analyzed under economic points of view, because up to now no thorough cost analysis exists. The following aspects should be considered: The analysis must include the legal requirements on reprocessing of beds. In addition to statements on output, i.e., on the benefit of the given procedure to the patient, the input is measured with a cost analysis to identify the procedure with the best cost:benefit ratio. Moreover, options for cost reduction based on the cost-cutting potential of a given procedure are emphasized. Additionally, in terms of bed reprocessing, continuing aspects for reducing costs should be indicated </Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Method:</Mark1> The three types of reprocessing performed in Germany were analyzed: decentralized, centralized-manual, and centralized-mechanical reprocessing of beds. First, a literature search was done to determine the legal requirements. The analysis of the actual situation was based on plant-site inspections at manufacturers of reprocessing equipment, inspections in hospitals, interviews with manufacturers, operators, and persons responsible for equipment at central bed reprocessing facilities, interviews with those performing the work in and persons responsible for various management areas in the hospital. For the cost analysis, essential cost categories were examined. The cost calculation was based on the fictive description of a maximum provider. If possible, real data were used. The used prices refer to list prices without considering discounts or cash discounts. The data acquired were compared and evaluated in terms of output and input. </Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Results and discussion:</Mark1> Expert opinions in medical hygiene show that each type of reprocessing leads to the necessary reprocessing result, for which the motivation of the worker performing the job is a requirement; i.e., in terms of hygienic certainty, the three processes are equivalent relative to output. The essential cost categories are construction, investment, service and maintenance, material, operating resources, personnel costs, and bed-transport costs; however, every type of reprocessing causes different cost categories. In Germany, bed reprocessing is chiefly performed by the janitorial, delivery, and nursing professions. In each of the three processes examined, personnel costs make up the largest share of the total cost of reprocessing (up to 89&#37;). In terms of bed reprocessing at a central facility, the personnel resources spent on round-trip bed transport are decisive. Relative to the centralized-mechanical processing, operating resources must be considered in addition to personnel costs as decisive for the total expenses (up to 42&#37;). With regard to cutting costs, personnel and operating resources hold the greatest potential. The former can be reduced by selecting the right trade guild for the job.  With identical reprocessing results, the costs for the central-manual or -machine reprocessing are greater than those of decentralized bed processing by about 2.9 and 4.5 times, respectively.</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Conclusion:</Mark1> Costs for bed reprocessing are incurred for every hospitalization, meaning they are considerable. As a typical secondary service in technical hygiene, bed reprocessing has a great cost-cutting potential. In terms of both economics and medical hygiene, decentralized bed reprocessing has been shown to be suitable. Because personnel costs make up the greatest percentage of the total costs &#8211; independent of reprocessing method &#8211; potential savings of 61&#37; result if the most cost-effective trade guild, janitorial services, performs the work, given clear guidelines on the risk classification of the bed after patient release or transfer and the concomittant requirements for bed reprocessing. </Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="1 Grundlagen">
      <MainHeadline>1 Grundlagen</MainHeadline>
      <SubHeadline>1.1 Problemstellung </SubHeadline>
      <Pgraph>Im Fokus gesundheitspolitischer Diskussionen in Deutschland steht unter anderem die Finanzierbarkeit des heutigen und zuk&#252;nftigen Gesundheitssystems <TextLink reference="44"></TextLink>. Dabei geht es insbesondere um die Begrenzung des Mitteleinsatzes f&#252;r Leistungen im Gesundheitswesen unter der Option eines gesamtgesellschaftlichen Konsens. Im Zusammenhang mit dieser Diskussion stehen Aspekte wie Art, Umfang und Definition medizinischer Leistungen, das Verst&#228;ndnis von Solidarit&#228;t und die Bedeutung des Gesundheitssektors als Wirtschaftsfaktor <TextLink reference="30"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Ausgabenprobleme der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind hinl&#228;nglich publiziert <TextLink reference="44"></TextLink>, <TextLink reference="29"></TextLink>. Einen wesentlichen Teil der Ausgabendiskussion nimmt der station&#228;re Sektor ein. Im Hinblick auf sinkende Betriebsergebnisse in vielen Krankenh&#228;usern und der Finanzn&#246;te des &#246;ffentlichen Haushalts stellt sich eine mittelfristige Begrenzung finanzieller Ressourcen im station&#228;ren Sektor dar <TextLink reference="53"></TextLink>. Damit sind die Leistungserbringer gefordert, rational zu handeln, d.h. die knappen Ressourcen nicht freiwillig zu vergeuden <TextLink reference="20"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Eng mit der Betrachtung der Finanzierbarkeit ist die dauerhafte Sicherstellung der Qualit&#228;t der Leistungserbringung im Krankenhaus zu werten. Die Krankenhausleistung setzt sich aus Prim&#228;rleistungen, d.h. der Gesamtheit der medizinischen und pflegerischen Leistungen, und Sekund&#228;rleistungen wie Speisenversorgung, Medizintechnik und Facility Management zusammen, die in Bezug auf die Prim&#228;rleistungen unterst&#252;tzende Funktion haben und untrennbar mit dem Krankenhausproduktionsprozess verbunden sind. Leistungen der technischen Hygiene wie die Bettenaufbereitung z&#228;hlen zu den Sekund&#228;rleistungen. Die Prozesse zur Erbringung von Sekund&#228;rleistungen sind in der Regel modifizierbar. Das gilt auch f&#252;r den Bettenaufbereitungsprozess. In dem Ma&#223;e, wie unterst&#252;tzende Leistungsprozesse im Krankenhaus gestaltbar, aber nicht eliminierbar sind, wird ihnen bei der Analyse von Wirtschaftlichkeit und Qualit&#228;t in der station&#228;ren Versorgung hohe Priorit&#228;t beigemessen. Die Bettenaufbereitung besitzt unabh&#228;ngig von der Art der Ausf&#252;hrung insofern Einfluss auf die Kosten des Gesamtprozesses, als sie f&#252;r jeden Krankenhauspatienten zu erbringen ist <TextLink reference="57"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Bettenaufbereitung basiert auf speziellen Richtlinien und Empfehlungen und l&#228;sst sich f&#252;r verschiedene Szenarien standardisieren. Aus diesem Grund ist die Analyse unterschiedlicher Aufbereitungsformen hinsichtlich Kosten und Qualit&#228;t von hoher Praxisrelevanz. Auf Basis einer Wirtschaftlichkeitsanalyse wird nachfolgend der Kostenvergleich als Modellfall f&#252;r die dezentral-manuelle, die zentral-manuelle und die zentral-maschinelle Bettenaufbereitung unter der Voraussetzung der Einhaltung der Hygienestandards angestellt. Der Modellvergleich weist einen hohen Praxisbezug auf, ber&#252;cksichtigt die Besonderheiten des station&#228;ren Sektors unter heutigen Bedingungen und geht insbesondere auf eine output-nahe Leistungsbewertung ein. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Mischform von dezentraler und zentraler Aufbereitung, d.h. bei Vorhandensein einer Desinfektionsanlage wird seitens der Pflegekr&#228;fte selektiert, welches Krankenhausbett zentral-maschinell aufbereitet wird, ist nicht Gegenstand der Kostenanalyse. Beispiele f&#252;r die zentrale Aufbereitung bei dieser Mischform sind die Aufbereitung der Gesamtheit der Betten mindestens einmal pro Jahr, die Gesamtheit der Betten von Verstorbenen, die Gesamtheit der Betten von infekti&#246;sen Patienten und die Gesamtheit der Intensivbetten nach deren Gebrauch. Bei der Mischform werden die Betten jedoch in der Hauptsache dezentral und manuell aufbereitet. </Pgraph>
      <SubHeadline>1.2 Gesundheits&#246;konomische Grundlagen</SubHeadline>
      <Pgraph>Ein Krankenhaus handelt wirtschaftlich, wenn die in der &#228;rztlich-pflegerischen Zielsetzung vorgegebenen Leistungen mit dem geringst m&#246;glichen Mitteleinsatz erreicht werden <TextLink reference="19"></TextLink>. Ebenfalls handelt ein Krankenhaus nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip, wenn maximale Qualit&#228;t bei gegebenen Ressourcen angestrebt wird. Wirtschaftlichkeit wird bestimmt durch die Art und Menge der erbrachten Leistungen, deren Qualit&#228;t, den Mitteleinsatz und das Vorhalten von Leistungen im Sinne der Leistungsf&#228;higkeit (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Die Wirtschaftlichkeitsanalyse f&#252;r Leistungen auf dem Gebiet der technischen Krankenhaushygiene besch&#228;ftigt sich mit den Fragen, inwieweit die erbrachten Leistungen bezogen auf das definierte Ziel tats&#228;chlich notwendig waren und ob sie effizient erzeugt wurden. Eng damit verbunden sind folgende Aspekte: </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Unter welchen Bedingungen sind die erbrachten Leistungen effizient&#63;</ListItem>
          <ListItem level="1">Welche Kosten verursachte die erbrachte Leistung&#63;</ListItem>
          <ListItem level="1">Gibt es Alternativen der Leistungserbringung mit einem optimierten Verh&#228;ltnis von Input zu Output&#63;</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Wirtschaftlichkeitsanalysen betrachten die relative Wirtschaftlichkeit. Die Analyse bezieht sich jeweils auf vergleichbare Leistungen. Vor diesem Hintergrund sind Systematisierungsmerkmale heranzuziehen, die im Kontext der Wirtschaftlichkeitsanalyse dieser Leistungen zu diskutieren sind.</Pgraph>
      <Pgraph>Ein Systematisierungsansatz kann die Kategorisierung in patientennahe bzw. patientenferne Krankenhausleistungen sein. Dabei funktioniert der patientennahe Leistungsbereich analog einem Dienstleistungsbetrieb, w&#228;hrend patientenferne Leistungsbereiche einen Sachg&#252;terbetrieb widerspiegeln.</Pgraph>
      <Pgraph>Unter patientennahen Leistungen werden s&#228;mtliche &#228;rztliche und pflegerische Leistungen subsumiert, die zur Kernkompetenz des Krankenhauses z&#228;hlen. Weiterhin gilt als patientennah, was Patienten und ihre Angeh&#246;rigen mit ihren Sinnesorganen bei einem Aufenthalt bzw. Besuch wahrnehmen <TextLink reference="62"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Krankenhaushygiene erf&#252;llt eine alle medizinischen Bereiche eines Krankenhauses begleitende Querschnittfunktion <TextLink reference="39"></TextLink>. Davon ausgehend muss in Bezug auf die Einordnung der Krankenhaushygiene geschlussfolgert werden, dass sie in Abh&#228;ngigkeit der einzelnen Leistung sowohl patientennah als auch patientenfern erbracht werden kann. Speziell in Bezug der Bettenaufbereitung kann eine scharfe Abgrenzung in patientennahe und <TextGroup><PlainText>-ferne</PlainText></TextGroup> Leistungen allerdings nicht vorgenommen werden.</Pgraph>
      <SubHeadline>1.3 Rahmenbedingungen der Wirtschaftlichkeitsanalyse station&#228;rer Leistungen</SubHeadline>
      <SubHeadline2>1.3.1 Charakteristik des Krankenhausleistungsprozesses</SubHeadline2>
      <Pgraph>Beim station&#228;ren Leistungsprozess handelt es sich um ein hoch spezialisiertes System. Hintergr&#252;nde liegen einerseits in der Individualit&#228;t der Patienten, ihrer spezifischen medizinischen und sozialen Situation, andererseits in den Leistungsm&#246;glichkeiten und strukturellen Rahmenbedingungen des jeweiligen Krankenhauses <TextLink reference="43"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Conrad <TextLink reference="12"></TextLink> gliedert die Prozesse im Krankenhaus in Anlehnung an die Kosten- und Leistungsrechnung in drei Hauptkomplexe, die Haupt-, Hilfs- und Nebenleistungsprozesse. Die Bettenaufbereitung wird als Nebenleistungsprozess den so genannten Neben- bzw. Sekund&#228;rleistungen im Krankenhaus subsumiert <TextLink reference="22"></TextLink> (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>). Ein h&#228;ufig verwendetes Konstrukt des Krankenhausleistungsprozesses ist das Stufenmodell nach Eichhorn <TextLink reference="18"></TextLink>. Es differenziert als Produktionsstufen den Prim&#228;r- und den Sekund&#228;rleistungsprozess. F&#252;r die Gestaltung der Prim&#228;rprozesse (&#228;rztliche diagnostische und therapeutische Intervention etc.) bildet der sekund&#228;re Prozess das Fundament. </Pgraph>
      <SubHeadline2>1.3.2 Output-Gr&#246;&#223;en im Krankenhausproduktionsprozess</SubHeadline2>
      <Pgraph>Die Anzahl der behandelten F&#228;lle dient neben der Untersuchung von Leistungskomplexen z.B. in Form der Behandlungstage als Output-Ma&#223;. Die Fallzahl spielt insbesondere bei der Betrachtung der Kosten der Bettenaufbereitung als sekund&#228;re Inputleistung der Krankenhausproduktion eine gro&#223;e Rolle, da de facto f&#252;r jeden neuen Krankenhausfall ein aufbereitetes Bett verf&#252;gbar sein muss <TextLink reference="57"></TextLink>. Der Krankenhausfall wird als Endprodukt bezeichnet. Auf Grund seiner zentralen Stellung im Krankenhausprozess ist der Krankenhausfall per se geeignet, das Output-Ma&#223; wider zu spiegeln. Die Fallzahl kann mit folgender Formel <TextLink reference="56"></TextLink> erhoben werden:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <Indentation><ImgLink imgNo="1" imgType="inlineFigure"/> </Indentation>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Dabei ist es g&#228;ngige Praxis, dass unter die Patientenzug&#228;nge auch die Zug&#228;nge fallen, die von extern aus anderen Krankenh&#228;usern vollstation&#228;r aufgenommen sowie intern verlegt werden. </Pgraph>
      <SubHeadline2>1.3.3 Stellenwert qualitativer Aspekte bei der Wirtschaftlichkeitsanalyse sekund&#228;rer Krankenhausleistungen</SubHeadline2>
      <Pgraph>Der Stellenwert der Qualit&#228;t der Leistungen im Krankenhaus ist aus folgenden Gr&#252;nden wesentlich gestiegen: </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">die Erkenntnis, dass auch &#228;rztliches T&#228;tigwerden Fehler behaftet sein kann</ListItem>
          <ListItem level="1">die steigende Zahl der Patienten, die informiert und sensibilisiert ist</ListItem>
          <ListItem level="1">die Vermutung, dass eine geringere Finanzierungsbasis im Gesundheitswesen zwingend zu Qualit&#228;tseinbr&#252;chen f&#252;hrt </ListItem>
          <ListItem level="1">das Bestreben, mittels qualit&#228;tssichernder Ma&#223;nahmen auf h&#246;here Wirtschaftlichkeit zu wirken <TextLink reference="51"></TextLink>, <TextLink reference="52"></TextLink>.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Von einem Gesundheitssystem werden optimale Behandlungsergebnisse und h&#246;chste Qualit&#228;t bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit gefordert. Diese Forderungen werden unmittelbar auch an die Leistungserbringer station&#228;rer Leistungen gestellt und schlie&#223;en Leistungen der technischen Hygiene insbesondere vor dem Hintergrund von Krankenhausinfektionen zwingend ein <TextLink reference="37"></TextLink>. Qualit&#228;t ist ein relevanter Leistungsfaktor, um den Umsatz station&#228;rer Einrichtungen langfristig zu sichern <TextLink reference="22"></TextLink>, <TextLink reference="34"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Wesentliche gesetzliche Grundlagen f&#252;r die Qualit&#228;tssicherung bilden unter sozialrechtlichen Aspekten die Regelungen im SGB V <TextLink reference="55"></TextLink>, <TextLink reference="54"></TextLink>. Daneben wurde der rechtliche Rahmen mit dem Gesundheitsreformgesetz (GRG, 1988) sowie mit dem Gesundheitsstrukturgesetz (GSG, 1992) gegeben <TextLink reference="10"></TextLink>. Parallel mit dem GSG wurde der &#167; 137 SGB V implementiert, der die Qualit&#228;tssicherung station&#228;rer Leistungen regelt. Zusammenfassend wird auszugsweise &#167; 135a Abs. 1 SGB V zitiert: Die Leistungserbringer sind zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualit&#228;t der von ihnen erbrachten Leistungen verpflichtet. Die Leistungen m&#252;ssen dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen und in der fachlich gebotenen Qualit&#228;t erbracht werden.</Pgraph>
      <SubHeadline2>1.3.4 Rechtsnormen f&#252;r die Qualit&#228;tssicherung der Bettenaufbereitung</SubHeadline2>
      <Pgraph>Als Basis f&#252;r die Qualit&#228;tssicherung von Prozessen der technischen Hygiene im Allgemeinen und der dezentralen bzw. zentralen Bettenaufbereitung im Besonderen sind folgende Regelwerke und Empfehlungen mit unterschiedlicher Verbindlichkeit relevant <TextLink reference="36"></TextLink>:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">das Infektionsschutzgesetz mit Artikel 1 des Seuchenrechtsneuordnungsgesetzes <TextLink reference="41"></TextLink> </ListItem>
          <ListItem level="1">die Gesundheitsdienstgesetze der L&#228;nder</ListItem>
          <ListItem level="1">in einigen Bundesl&#228;ndern die Landeskrankenhaushygieneverordnung</ListItem>
          <ListItem level="1">das Gesetz &#252;ber Medizinprodukte (MPG) und die Medizinprodukte-Betreiberordnung (MPBetreibV)</ListItem>
          <ListItem level="1">die Trinkwasserverordnung</ListItem>
          <ListItem level="1">das Abfallgesetz</ListItem>
          <ListItem level="1">die Gefahrstoffverordnung und das Chemikaliengesetz</ListItem>
          <ListItem level="1">die Biostoffverordnung </ListItem>
          <ListItem level="1">die Unfallverh&#252;tungsvorschriften der Berufsgenossenschaften</ListItem>
          <ListItem level="1">die Richtlinie der Kommission f&#252;r Krankenhaushygiene und Infektionspr&#228;vention beim Robert Koch-Institut (RKI) einschlie&#223;lich der Liste der vom Robert Koch-Institut gepr&#252;ften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren (RKI-Liste)</ListItem>
          <ListItem level="1">die Desinfektionsmittelliste des Verbunds f&#252;r Angewandte Hygiene</ListItem>
          <ListItem level="1">die Normen gem&#228;&#223; Deutschem Institut f&#252;r Normung (DIN) auf Basis des Comit&#233; Europ&#233;en de Normalisation (CEN) oder der International Organisation for Standardization (ISO) </ListItem>
          <ListItem level="1">die Leitlinien des Arbeitskreises &#8222;Krankenhaus- und Praxishygiene&#8220; der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) </ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Explizit ist die Bettenaufbereitung in &#167; 23 der Verordnung &#252;ber die Errichtung und den Betrieb von Krankenh&#228;usern (Krankenhausbetriebs-Verordnung-KhBetrVO) vom <TextGroup><PlainText>10. Juli</PlainText></TextGroup> 1995 vorgeschrieben.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Sicherstellung und Umsetzung hygienischer Bedingungen und Ma&#223;nahmen liegt ausschlie&#223;lich in der Verantwortung der Krankenhausleitung. Sie hat alle notwendigen Interventionen zu veranlassen, die die gebotene Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualit&#228;t sicherstellen <TextLink reference="36"></TextLink>. Bezogen auf die Krankenhaushygiene fungiert die oberste Leitungsebene als Indikator f&#252;r die Strukturqualit&#228;t. &#220;ber diese oberste F&#252;hrungsebene wird in s&#228;mtliche Entscheidungsgremien die Qualit&#228;t als Leitlinie des Handelns eingebracht <TextLink reference="5"></TextLink>. Dar&#252;ber hinaus tr&#228;gt jede Berufsgruppe, die in die Gestaltung der Leistungsprozesse im Krankenhaus integriert ist, f&#252;r die Umsetzung von Hygienestandards Eigenverantwortung.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="2 Wirtschaftlichkeits- analyse der Bettenaufbereitung">
      <MainHeadline>2 Wirtschaftlichkeitsanalyse der Bettenaufbereitung</MainHeadline>
      <SubHeadline>2.1 Generelles Vorgehen</SubHeadline>
      <Pgraph>Ziel ist die detaillierte Leistungspr&#252;fung f&#252;r den Gesamtprozess der Bettenaufbereitung. Die Ist-Erhebung st&#252;tzt sich auf Betriebsst&#228;ttenbesichtigungen bei Herstellern von Aufbereitungsanlagen und Krankenhausbetten, Begehungen der Untersuchungsobjekte in Krankenh&#228;usern, Interviews mit Herstellern, Betreibern und Verantwortlichen von Bettenaufbereitungsanlagen in Bettenzentralen, Interviews mit den f&#252;r die T&#228;tigkeit zust&#228;ndigen Angeh&#246;rigen der Berufsgruppen Pflege-, Reinigungs- sowie Hol- und Bringdienst. Dar&#252;ber hinaus wurden Akten eingesehen und verschiedene Messungen sowie Aufnahmen der vorhandenen Technik&#47;Ger&#228;te und Ausstattung ausgef&#252;hrt.</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r die Kostenanalyse wurden als wesentliche Kostenarten Personal-, Investitions-, Wartungs- und Instandhaltungs-, Material-, Betriebsmittel-, Baukosten sowie Kosten durch Bettentransporte untersucht. Die Kostenkalkulation basiert vor dem Hintergrund vergleichbarer Daten bez&#252;glich der Rahmenbedingungen auf der fiktiven Beschreibung eines Maximalversorgers. Soweit m&#246;glich, kamen Echtdaten zum Ansatz. Die verwendeten Preise beziehen sich auf Listenpreise, ohne Rabatte und Skonti zu ber&#252;cksichtigen. Das recherchierte Datenmaterial wurde hinsichtlich Input und Output vergleichend gegen&#252;bergestellt und bewertet. Begr&#252;ndet wurde dieser Teil der Arbeit durch detaillierte Befragung und Zuarbeit leitender Mitarbeiter der Bereiche technische Hygiene, Medizintechnik, Krankenhauslogistik, Einkauf, Facility Management, Bau- und Projektsteuerung, Finanzen&#47;Controlling und Personalmanagement in Krankenh&#228;usern. Im Rahmen der Analyse war die Entscheidung f&#252;r einen fiktiven, akutmedizinischen Maximalversorger relevant. Die Vergleichbarkeit der Daten beider Bettenaufbereitungsverfahren erforderte dar&#252;ber hinaus eine realit&#228;tsnahe Ausgangsebene.</Pgraph>
      <SubHeadline>2.2 Analyse der Struktur des Maximalversorgers</SubHeadline>
      <Pgraph><Mark1>Standort und Aufgabenstellung des Maximalversorgers:</Mark1> F&#252;r die Kosten der beiden Formen der Bettenaufbereitung wurde insbesondere zur vergleichenden Gegen&#252;berstellung der Analyseergebnisse als fiktives Beispiel ein Akutkrankenhaus der Maximalversorgung gew&#228;hlt. Dabei orientieren sich die Rahmenbedingungen dieses Maximalversorgers an real existierenden Krankenh&#228;usern in Deutschland. Standort des fiktiven Krankenhauses ist das Zentrum von Deutschland in einem der neuen Bundesl&#228;nder. Die Versorgung der Patienten erfolgt in drei Komplexen. Zwei Verbindungsg&#228;nge erm&#246;glichen, dass innerhalb der Geb&#228;ude eine Strecke von insgesamt ca. 1 km zur&#252;ckgelegt werden kann. Diese M&#246;glichkeit wird sowohl von Patienten und Angeh&#246;rigen als auch medizinischem und nichtmedizinischem Personal genutzt. Zur Nutzung z&#228;hlen auch Patiententransporte im Rollstuhl oder Patientenbett zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken sowie eilige Materialtransporte. Dar&#252;ber hinaus befinden sich auf dem Campus des Maximalversorgers weitere Institute und nicht Betten f&#252;hrende Kliniken, die nur &#252;ber klinikinterne Verkehrsverbindungen des Au&#223;engel&#228;ndes angelaufen werden k&#246;nnen. Die klinikinternen Verkehrsverbindungen des Au&#223;engel&#228;ndes stehen Patienten und Angeh&#246;rigen, medizinischem und nichtmedizinischem Personal, Hol- und Bringdiensten, Hausdiensten, Rettungsdiensten etc. zur Verf&#252;gung. F&#252;r das Zur&#252;cklegen der Strecken kommen Pkw, RTW, KTW, klinikeigene Fahrr&#228;der usw. zum Einsatz. Insgesamt werden auf dem Campus 18 Aufz&#252;ge betrieben, darunter 14 in den drei verbundenen Geb&#228;udekomplexen und 4 in den peripheren Klinikteilen. Die Aufz&#252;ge werden multipel verwendet. </Pgraph>
      <Pgraph>Ausgewiesene Schwerpunkte im Rahmen des station&#228;ren Versorgungsauftrags sind die Not- und Unfallversorgung. Der Maximalversorger umfasst folgende Betten f&#252;hrenden Kliniken: Allgemein- und Viszeralchirurgie, An&#228;sthesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin, Angiologie, Augenheilkunde, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gef&#228;&#223;chirurgie, Geriatrie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Hautkrankheiten, Innere Medizin, Kinderchirurgie, Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Neurologie, Nuklearmedizin, Orthop&#228;die, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Strahlentherapie und Radioonkologie, Thoraxchirurgie, Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Urologie. Die Bettenkapazit&#228;t umfasst 1240 Betten nach &#167; 108&#47;109 SGB V mit einem Auslastungsgrad von 80&#37;. Die Gesamtzahl der station&#228;ren F&#228;lle betr&#228;gt per anno 47.168 F&#228;lle.</Pgraph>
      <Pgraph>Das zu untersuchende Krankenhaus befindet sich mit 100&#37; in privater Tr&#228;gerschaft. Als Rechtsform wurde eine Kapitalgesellschaft in Form der GmbH gew&#228;hlt. </Pgraph>
      <SubHeadline>2.3 Wirtschaftlichkeitsanalyse der dezentralen Bettenaufbereitung</SubHeadline>
      <SubHeadline2>2.3.1 Voraussetzungen und Anforderungen</SubHeadline2>
      <Pgraph><Mark1>Grundlagen:</Mark1> Jeder aufgenommene Patient hat Anrecht auf ein sauberes, desinfiziertes und mit frischer W&#228;sche &#252;berzogenes bzw. mittels Erreger dichter Bez&#252;ge gesch&#252;tztes und durch Wischdesinfektion aufbereitetes Bett <TextLink reference="35"></TextLink>, <TextLink reference="57"></TextLink>, <TextLink reference="47"></TextLink>, <TextLink reference="14"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Der Prozess der dezentralen Bettenaufbereitung l&#228;sst sich in unterschiedliche Teilprozesse gliedern. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist entscheidend, welche der einzelnen Aufbereitungsschritte zur Erreichung des definierten Ziels f&#252;hren. Als Ziel gilt ein f&#252;r Patienten aufbereitetes Bett, das sowohl die rechtlichen als auch ethischen Anforderungen seitens Gesetzgebung und des Krankenhauses vollumf&#228;nglich erf&#252;llt. Danach k&#246;nnen die identifizierten Teilprozesse als Status Quo in der t&#228;glichen Praxis aufgenommen werden. Eine Pr&#252;fung und zielorientierte Auswertung der Daten unter den Aspekten von Effizienz und Effektivit&#228;t schlie&#223;t sich an. S&#228;mtliche Ressourcen verschwendende Teilprozesse sind zu eliminieren. Die kontinuierliche Steuerung und nachhaltige Kontrolle sichern das Ergebnis <TextLink reference="12"></TextLink>, <TextLink reference="27"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Vor diesen Hintergr&#252;nden sind dezentrale Bettenaufbereitungsprozesse unter vier Aspekten (Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>) zu beurteilen:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Vorgaben des Gesetzgebers, &#220;berpr&#252;fung der Einhaltung durch Ist-Analyse und ggf. Korrektur durch Leistungsmodifizierung</ListItem>
          <ListItem level="1">ethisch vertretbare Praxis; Patientennutzen</ListItem>
          <ListItem level="1">Pr&#252;fung jeder Aktivit&#228;t auf Effektivit&#228;t (Wirksamkeit) und Effizienz (Wirtschaftlichkeit) (Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>) <TextLink reference="13"></TextLink> </ListItem>
          <ListItem level="1">Soll-Ist-Vergleich</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Erheblich f&#252;r die Analyse ist, dass f&#252;r den Bettenaufbereitungsprozess weder eine einheitliche Organisationsform noch eine einheitliche Vorgehensweise definiert sind. Diese richten sich nach den lokalen Voraussetzungen und unterliegen Entscheidungen des Tr&#228;gers, der Verantwortlichen und Ausf&#252;hrenden.</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Standortbedingungen:</Mark1> Anhand identifizierter Teilschritte zur dezentralen Bettenaufbereitung und der Tatsache, dass diese in die routinem&#228;&#223;igen Arbeitsabl&#228;ufe und Leistungen auf Station integriert sind, kann abgeleitet werden, dass die Standortbedingungen keine Ausschlusskriterien enthalten (s. Abschn. 2.3.2).</Pgraph>
      <Pgraph>Je nach Kategorisierung der Betten in Normal-, Risiko- und Infektionsbetten steigen die Anforderungen an die Aufbereitung. Dabei richtet sich der Gef&#228;hrdungsgrad einerseits nach der von infekti&#246;sen Betten ausgehenden Gef&#228;hrdung, andererseits nach der Infektionsanf&#228;lligkeit des Patienten <TextLink reference="47"></TextLink>. F&#252;r das Normal- bzw. Standardbett sind die Anforderungen an die Aufbereitung am geringsten. Hierbei handelt es sich um nicht-kritische Gegenst&#228;nde, die zur Bettgestell-Aufbereitung nur an den Griffkontaktfl&#228;chen einer desinfizierenden Reinigung bed&#252;rfen (Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>). </Pgraph>
      <Pgraph>Einige Autoren favorisieren die dezentrale Aufbereitung in einem hierf&#252;r vorgehaltenen Raum auf der Station bzw. in Stationsn&#228;he. Dazu wird das Bett noch im Patientenzimmer abger&#252;stet. Nach dem Abr&#252;sten wird das Bett aus dem Patientenzimmer in den Bettenaufbereitungsraum transportiert und anschlie&#223;end z.B. am Ende des Stationsgangs bis zur Weiterverwendung gelagert <TextLink reference="35"></TextLink>, <TextLink reference="57"></TextLink>. Vor dem Hintergrund, dass das Bettgestell ohnehin in die t&#228;gliche Reinigung einbezogen bzw. bei Kontamination eine sofortige Wischdesinfektion obligatorisch ist, bei Bedarf ein W&#228;schewechsel vorgenommen wird und dar&#252;ber hinaus Patiententransporte im Bett durch das gesamte Haus ohne spezielle Abdeckungen erfolgen, kann eine Separierung der Betten aus den Patientenzimmern zur Aufbereitung nicht nachvollzogen werden. </Pgraph>
      <Pgraph>Hinsichtlich der Schwarz-Wei&#223;-Trennung der einzelnen Arbeitsschritte der dezentralen Aufbereitung von Risiko- und Infektionsbetten werden ebenfalls verschiedene Standpunkte vertreten. R&#252;den <TextLink reference="49"></TextLink> fordert keine r&#228;umliche Trennung f&#252;r die Hauptschritte Abr&#252;sten, Desinfektion, Aufr&#252;sten. Nach Abschluss der Bettenaufbereitung verbleibt das Bett weiterhin im Patientenzimmer oder wird im Ausnahmefall z.B. am Ende des Stationsflurs oder im Versorgungsraum bis zur erneuten Verwendung deponiert. Andere Publikationen weisen explizit darauf hin, dass der Abwurf von Bettw&#228;sche und Kopfkissen&#47;Einziehdecke sowie die Wischdesinfektion im Patientenzimmer vorgenommen werden sollten, w&#228;hrend insbesondere f&#252;r Infektionsbetten das Aufr&#252;sten (Beziehen der Matratze mit chemothermisch desinfiziertem Laken, Beziehen der chemothermisch desinfizierten Einziehdecke und Kopfkissen mit dementsprechend aufbereiteten Bez&#252;gen und ggf. das Abdecken mit Schutzfolie) in einem separaten Raum erfolgen sollte <TextLink reference="35"></TextLink>, <TextLink reference="57"></TextLink>. Zur Beurteilung der Notwendigkeit einer r&#228;umlichen Trennung der Aufbereitungsschritte ist die &#220;bertragung von Erregern durch kontaminierten Staub einzusch&#228;tzen. Im Zuge der Bettbenutzung durch den Patient (Lagewechsel, Physiotherapie im Bett, Aufstehen etc.) kann die damit provozierte Staubaufwirbelung durchaus mit der Aufwirbelung bei sachgem&#228;&#223;er Bettenaufbereitung im Patientenzimmer verglichen werden. Insofern ist die r&#228;umliche Trennung der Arbeitsschritte kostentreibend, jedoch nicht zielf&#252;hrend.</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Anforderungen an Bettenmodelle, Bettbestandteile und Lagerungsmaterialien:</Mark1> In erster Linie gehen die Anforderungen an das Klinikbett als Gesamtheit von dem sich aus der Patientenversorgung des Krankenhauses bzw. des jeweiligen klinischen Alltags ergebenden Bedarf aus. Klinikbetten sollen prinzipiell der DIN EN 60601-2-38 <TextLink reference="17"></TextLink> entsprechen. Seitens der Hersteller wird in Bezug auf die Bettenaufbereitung u.a. mit folgenden Eigenschaften geworben <TextLink reference="64"></TextLink>: </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">4-Rollen-Zentralbremsung &#252;ber fu&#223;seitige Bremspedale</ListItem>
          <ListItem level="1">einstellbarer Geradeauslauf der Rollen</ListItem>
          <ListItem level="1">komfortabler Austausch der Laufrollen nach Bedarf und Bodenbeschaffenheit</ListItem>
          <ListItem level="1">leichter Transport durch Verwendung nicht rostender Materialien, haupts&#228;chlich Aluminium in verwindungssteifen Konstruktionen</ListItem>
          <ListItem level="1">Wandabweisrollen an allen vier Bettecken</ListItem>
          <ListItem level="1">geschlossene Konstruktion, kompakte Technik und glatte Oberfl&#228;chen (Integration der Antriebelemente in wasserdicht verkapselten Bauteilen, die Einzelteile bestehen aus Aluminium, Edelstahl oder Kunststoff),</ListItem>
          <ListItem level="1">weitgehende Wartungsfreiheit (Verwendung ausschlie&#223;lich wartungsfreier Motoren und Elektrik-&#47;Elektronikkomponenten, Dauerschmierung aller beweglichen Teile der H&#246;henverstellung, des Kompaktantriebs und der Seitensicherung</ListItem>
          <ListItem level="1">technische &#220;berpr&#252;fungen nach Checkliste bzw. einmal per anno</ListItem>
          <ListItem level="1">volle Funktionalit&#228;t auch bei Unterbrechung der Stromzufuhr </ListItem>
          <ListItem level="1">multipler Einsatz einer Bettenart durch modulare Konzeption</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Bezogen auf die Reinigung und Desinfektion m&#252;ssen fallweise sowohl das Bettgestell als auch am Bettgestell montierte Zusatzteile diesen Methoden komplett zug&#228;ngig sein. Als in den Aufbereitungsprozess einzubeziehende Zusatzteile gelten z.B. Bettbogen, Lagerungshilfen, Steckgitter <TextLink reference="50"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>, <TextLink reference="36"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Als Voraussetzung zur manuellen Reinigung bzw. desinfizierenden Reinigung der Matratze wird ein glatter, desinfizierbarer, fl&#252;ssigkeits- und erregerdichter &#220;berzug (Encasing) empfohlen, der mindestens die Liege- und Seitenfl&#228;chen umschlie&#223;en muss. Hygienisch vorteilhafter sind Ganzbez&#252;ge <TextLink reference="15"></TextLink>. Lagerungshilfen f&#252;r Patienten, wie sie vordergr&#252;ndig in den F&#228;chern Orthop&#228;die, Traumatologie, Angiologie, Geriatrie usw. f&#252;r ein optimales Therapieergebnis zum Einsatz kommen, sind analog den Matratzen mit einem fl&#252;ssigkeits- und erregerdichten &#220;berzug zu versehen. In den meisten F&#228;llen werden diese Lagerungshilfen heute bereits herstellerseitig in entsprechender Qualit&#228;t angeboten.</Pgraph>
      <Pgraph>Eine zentrale Rolle hinsichtlich Bettenhygiene nimmt die Bettw&#228;sche ein, da Patient und Angeh&#246;rige mit sauberer Bettw&#228;sche das Hygieneniveau antizipieren. Der Anspruch an eine hygienische Bettenaufbereitung wird allerdings damit nur unzureichend erf&#252;llt. Gem&#228;&#223; RKI-Richtlinie hat saubere W&#228;sche frei von Krankheitserregern und keimarm bzw. f&#252;r bestimmte Zwecke steril zu sein <TextLink reference="47"></TextLink>. Es herrscht daher Konsens, dass die Bettw&#228;sche nach jedem Patientenwechsel einem desinfizierenden Waschverfahren unterzogen wird <TextLink reference="57"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>, <TextLink reference="36"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Differenzierter sind die Angaben hinsichtlich der Aufbereitung von Kopfkissen und Einziehdecken (L&#228;nderspezifika vgl. Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>). Zum einen wird der Logik folgend ebenfalls bei jedem Patientenwechsel ein desinfizierendes Aufbereitungsverfahren gefordert <TextLink reference="35"></TextLink>, <TextLink reference="50"></TextLink>. Allerdings definieren andere Publikationen die Aufbereitungsform als indikationsabh&#228;ngig <TextLink reference="15"></TextLink>. Kramer et al. <TextLink reference="36"></TextLink> f&#252;hren im Zusammenhang mit dem Risiko einer Gef&#228;hrdung durch nosokomiale Infektionen die M&#246;glichkeit erregerdichter &#220;berz&#252;ge an. In Deutschland ist das chemothermische Waschverfahren empfohlen. Die Temperaturen betragen 40-75&#176;C. Die verwendeten Waschmittel basieren auf Chlor und Chlorverbindungen <TextLink reference="9"></TextLink>. </Pgraph>
      <SubHeadline2>2.3.2 Struktur und Ablauf des dezentralen Bettenaufbereitungsprozesses</SubHeadline2>
      <Pgraph>Die Aufbereitungsschritte der dezentralen Bettenaufbereitung (Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>) variieren entsprechend der Kategorisierung in Normal-, Risiko- und Infektionsbett und der Entscheidung des Krankenhaustr&#228;gers bzw. der Verantwortlichen:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Entscheidung &#252;ber den Ort der Aufbereitung (unmittelbar im Patientenzimmer, in N&#228;he des Verwendungsorts, in speziell vorgehaltenen R&#228;umen auf Station etc.)</ListItem>
          <ListItem level="1">ggf. Transport zum Ort der Aufbereitung</ListItem>
          <ListItem level="1">Abziehen von Textilien (Bez&#252;ge und Laken) und sofortiger sortierter Abwurf in hygienisch geeignete Beh&#228;ltnisse (z.B. W&#228;sches&#228;cke)</ListItem>
          <ListItem level="1">ggf. Einsortieren der Bettdecke in hygienisch geeignete Beh&#228;ltnisse</ListItem>
          <ListItem level="1">Wischdesinfektion des Bettgestells</ListItem>
          <ListItem level="1">ggf. Wischdesinfektion von Encasings <TextLink reference="36"></TextLink> </ListItem>
          <ListItem level="1">Neubezug von Matratze, Einziehdecke und Kopfkissen mit im chemothermischen Waschverfahren aufbereiteter W&#228;sche oder</ListItem>
          <ListItem level="1">ggf. Verwendung im chemothermischen Waschverfahren aufbereiteter Einziehdecke oder Kopfkissen zum Neubezug </ListItem>
          <ListItem level="1">ggf. Abdeckung des aufbereiteten Bettes mit Folie <TextLink reference="36"></TextLink> (KhBetrVO &#167; 23)</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Die dezentrale Bettenaufbereitung wird als Routinearbeit von Berufsgruppen auf Station realisiert. Das k&#246;nnen Pflege-, medizinische Hilfs-, Reinigungskr&#228;fte sowie Mitarbeiter des Hol- und Bringdienstes sein <TextLink reference="8"></TextLink>. Der Aufbereitungsprozess ist zeitlich im Zusammenhang mit Patientenwechsel oder auch mit akuten Erfordernissen auf Grund von sichtbarer Kontamination mit Blut, Eiter, Stuhl, Urin und Sekreten einzuordnen <TextLink reference="15"></TextLink>. Als Formel zur Kalkulation der Bettenaufbereitungen pro Jahr gilt:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <Indentation><ImgLink imgNo="2" imgType="inlineFigure"/> </Indentation>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Auf Grund definierter Arbeitsschritte gem&#228;&#223; hausinternem Hygieneplan und des den Stationsmitarbeitern bekannten Patientenwechsels ist der Aufbereitungsprozess bezogen auf Zeit, Material, Ort und Personal planbar. Organisatorisch herausfordernder sind akute F&#228;lle, die durch unmittelbare Kontamination hervorgerufen werden k&#246;nnen.</Pgraph>
      <Pgraph>Elektrisch und mechanisch betriebene Krankenhausbetten unterliegen als Medizinprodukte der Klasse 1 dem Medizinproduktegesetz <TextLink reference="1"></TextLink>. Das ist mit der Notwendigkeit eines standardisierten Vorgehens mit Festschreibung im Hygieneplan verbunden. Standards bergen die Schwierigkeit, dass einerseits s&#228;mtliche ggf. nur fallweise notwendigen Ma&#223;nahmen aufzuf&#252;hren sind, andererseits diese nicht zwingend auf einem objektivierbaren Befund basieren. Ein Beispiel ist der Bettenaufbereitungsstandard mit Folienabdeckung als Schutz aufbereiteter Betten vor Neuverschmutzung. Bei entsprechendem Patientendurchlauf ist ein Verstauben der Betten ausgeschlossen. Aus hygienischer Sicht ist daher zu hinterfragen, ob eine standardisierte Folienabdeckung zur Effektivit&#228;t beitr&#228;gt. Demgem&#228;&#223; wird im Konsens mit dem verantwortlichen Krankenhaushygieniker auf die Folienabdeckung oder eine gleichwertige Abdeckung verzichtet. Der Patient sieht auf Grund der Gl&#228;tte der Bettw&#228;sche, dass das Bett aufbereitet zur Verf&#252;gung steht.</Pgraph>
      <SubHeadline2>2.3.3 Juristische Aspekte im Hinblick auf Prozess- und Ergebnisqualit&#228;t</SubHeadline2>
      <Pgraph>Die rechtlichen Anforderungen der Hygiene an die funktionelle und bauliche Gestaltung von Einrichtungen zur Bettenaufbereitung sind im Abschnitt 1.3.4 zusammengefasst. In &#167; 23 der Krankenhausbetriebs-Verordnung (1995) werden Forderungen an die dezentrale Bettenaufbereitung gestellt, die z.T. nicht nachvollziehbar erscheinen (s.o.):</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Jeder station&#228;r aufgenommene oder aus einem anderen Bereich verlegte Patient muss ein gereinigtes und erforderlichenfalls auch desinfiziertes Bett erhalten, das mit frischer W&#228;sche bezogen ist. Die Betten sind bis zur Verwendung mit einer Schutzabdeckung zu versehen. Matratzen sind in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden zu desinfizieren. </ListItem>
          <ListItem level="1">Zur Aufbereitung ist ein gesonderter Raum vorzusehen.</ListItem>
          <ListItem level="1">Ein weiterer Raum ist zum Abstellen der Reservebetten erforderlich. </ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Typische Leistungsinhalte liefert die AWMF-Leitlinie (2004) <TextLink reference="3"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Hierbei ist zu ber&#252;cksichtigen, dass Empfehlungen, Leit- und Richtlinien empfehlenden, aber keinen rechtlich bindenden Charakter haben <TextLink reference="65"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>, d.h. die darin ausgef&#252;hrten Punkte haben weder begr&#252;ndende noch befreiende Wirkung hinsichtlich der Haftung. Sie gelten als systematisch entwickelte Entscheidungshilfen &#252;ber angemessene Vorgehensweisen. Leitlinien k&#246;nnen allerdings Vorstufen juristisch verbindlicher Richtlinien darstellen <TextLink reference="46"></TextLink>. De facto muss der Verantwortliche bei Versto&#223; gegen Empfehlungen, Leit- und Richtlinien den Nachweis erbringen, wie er die erforderliche Sorgfalt anderweitig sichergestellt hat <TextLink reference="36"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG, 2000) wurden dem RKI als obere Bundesbeh&#246;rde detaillierte Aufgaben bei der Infektionsbek&#228;mpfung &#252;bertragen. Diese beinhalten neben anderen die Konzeption von Empfehlungen zur Pr&#228;vention nosokomialer Infektionen einschlie&#223;lich der betrieblich-organisatorischen und baulich-funktionellen Voraussetzungen. Gem&#228;&#223; &#167; 36 <TextGroup><PlainText>Abs. 1</PlainText></TextGroup> IfSG haben alle Krankenh&#228;user innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Infektionshygiene in Hygienepl&#228;nen festzulegen (IfSG &#167; 36 Abs. 1). Zur Sicherung der Qualit&#228;t sind u.a. folgende Ma&#223;nahmen verbindlich:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Mitarbeiterschulung und deren Dokumentation</ListItem>
          <ListItem level="1">Bereichsbegehung durch Mitarbeiter der Hygieneabteilung</ListItem>
          <ListItem level="1">Pr&#252;fung der Durchf&#252;hrung entsprechend Hygieneplan</ListItem>
          <ListItem level="1">Pr&#252;fung der Einhaltung von Unfallverh&#252;tungsvorschriften</ListItem>
          <ListItem level="1">Kontrolle von Desinfektionsmitteleinsatz und -dosierung entsprechend den Vorgaben der Desinfektionsmittelkommission des Verbunds f&#252;r Angewandte Hygiene (VAH) bzw. RKI-Listung bei beh&#246;rdlich angeordneter Desinfektion</ListItem>
          <ListItem level="1">Effektivit&#228;tskontrollen (z.B. Oberfl&#228;chenkontaktkulturen)</ListItem>
          <ListItem level="1">turnusm&#228;&#223;ige technische Kontrolle und Wartung der Betten einschlie&#223;lich damit verbundener elektrischer und elektronischer Teile sowie der Sicherheit und Gebrauchsf&#228;higkeit von Zusatzteilen <TextLink reference="15"></TextLink> </ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <SubHeadline2>2.3.4 Kostenanalyse </SubHeadline2>
      <SubHeadline3>2.3.4.1 Grundlagen </SubHeadline3>
      <Pgraph>Entscheidendes Kriterium f&#252;r die Beurteilung der Effizienz sekund&#228;rer Prozesse im Krankenhaus ist die Kostenanalyse. Sie basiert auf der Erfassung und Bewertung verschiedener Kostenarten, die haupts&#228;chlich nach vier Merkmalen kategorisiert werden (Abbildung 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/>). </Pgraph>
      <Pgraph>In der Praxis hat es sich f&#252;r Analysezwecke bew&#228;hrt, die Kostenarten nach Kostengruppen als Kapital- und Betriebskosten auszuweisen (Abbildung 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="figure"/>). Entsprechend der Kostengruppen werden die Kosten m&#246;glichst dezidiert ermittelt und zugeordnet. Auf diese Weise wird transparent, in welcher H&#246;he und in welchem Verh&#228;ltnis Kapital- bzw. Betriebskosten anfallen. Damit wird das Fundament f&#252;r einen Vergleich unterschiedlicher sekund&#228;rer Leistungsprozesse wie der Bettenaufbereitung geschaffen.</Pgraph>
      <SubHeadline3>2.3.4.2 Investitionskostenbewertung </SubHeadline3>
      <Pgraph>Im Allgemeinen stellt die Investition eine Kapitalverwendung dar. Dabei wird zwischen objekt- und wirkungsbezogenen Investitionen unterschieden. Objektbezogene Investitionen zielen auf Objekte, die am leistungswirtschaftlichen Prozess beteiligt sind. Hierbei kommen Sach-, Finanz- oder immaterielle Investitionen in Betracht. Demgegen&#252;ber sind wirkungsbezogene Investitionen auf definierte Effekte und Auswirkungen im Unternehmen gerichtet. Entsprechend der Wirkungsarten werden Netto-, Re- und Bruttoinvestitionen differenziert <TextLink reference="45"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>In Bezug auf die Investitionskosten eines Krankenhauses und der damit zusammenh&#228;ngenden Gew&#228;hrung von F&#246;rdermitteln bildet das Gesetz zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenh&#228;user und zur Regelung der Krankenhauspfleges&#228;tze (Krankenhausfinanzierungsgesetz, KHG) den rechtlichen Rahmen. Demnach sind Investitionskosten die Kosten der Errichtung (Neubau, Umbau, Erweiterungsbau) und der Anschaffung der zum Krankenhaus geh&#246;renden Wirtschaftsg&#252;ter einschlie&#223;lich der Kosten zur Wiederbeschaffung der G&#252;ter des zum Krankenhaus geh&#246;renden Anlageverm&#246;gens (Anlageg&#252;ter; KHG &#167; 2). Diesen Investitionskosten gleichstehende Kosten sind u.a. Entgelte f&#252;r die Nutzung der oben aufgef&#252;hrten Bauten sowie Wirtschafts- und Anlageg&#252;ter, Zinsen, Tilgung und Verwaltungskosten von Darlehen sowie Kapitalkosten (Abschreibungen und Zinsen) f&#252;r die oben genannten Wirtschaftsg&#252;ter (KHG &#167; 2). </Pgraph>
      <Pgraph>Die Krankenh&#228;user haben nach diesem Gesetz Anspruch auf F&#246;rderung, soweit und solange sie in den Krankenhausplan eines Landes und bei Investitionen in das Investitionsprogramm aufgenommen sind (KHG &#167; 8 Abs. 1). Zus&#228;tzlich erw&#228;chst eine Abh&#228;ngigkeit der Investitionst&#228;tigkeit vom politischen F&#246;rderwillen und den F&#246;rderm&#246;glichkeiten der &#246;ffentlichen Verwaltung <TextLink reference="11"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Da die dezentrale Bettenaufbereitung weder an spezielle Technik, wie Bettenhebeger&#228;t, noch an spezielle R&#228;ume gebunden ist, und keine speziellen Anforderungen an Bettenmodelle und patientennahe Einrichtungen wie Bettgitter und Aufrichter gestellt werden, lassen sich die Investitionskosten schwer zuordnen, zumal die zum Einsatz kommende Ausstattung wie Stationswagen und mikroprozessorgesteuerte Dosierger&#228;te ohnehin f&#252;r den Betrieb einer Station vorausgesetzt werden. F&#252;r den Prozess der dezentralen Bettenaufbereitung wird daher eine anteilige Nutzung der Ausstattungen von 10&#37; angenommen. </Pgraph>
      <Pgraph>Vereinfachend wird im Kostenansatz der Vergleichsrechnung von einer linearen Abschreibung des Anlageverm&#246;gens ausgegangen <TextLink reference="45"></TextLink>. Damit ergibt sich eine gleichm&#228;&#223;ige Kostenbelastung per anno. Die Berechnung der kalkulatorischen Abschreibungen erfolgt nach folgender Formel <TextLink reference="28"></TextLink>, <TextLink reference="45"></TextLink>:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <Indentation><ImgLink imgNo="3" imgType="inlineFigure"/> </Indentation>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Kalkulatorische Zinsen finden ihren Niederschlag in der Vergleichsrechnung als Kosten, weil sie das durch das Investitionsobjekt gebundene Kapital repr&#228;sentieren <TextLink reference="45"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Berechnung der kalkulatorischen Zinsen erfolgt vereinfacht gem&#228;&#223; folgender Formel <TextLink reference="28"></TextLink>, <TextLink reference="45"></TextLink>:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <Indentation><ImgLink imgNo="4" imgType="inlineFigure"/> </Indentation>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Auf Grund der Datenbasis ergeben sich Investitionskosten als Abschreibungen und kalkulatorische Zinsen in H&#246;he von &#126;0,02 &#8364; pro dezentral aufbereitete Betteinheit bei den in Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/> unterstellten Bedingungen <TextLink reference="59"></TextLink>.</Pgraph>
      <SubHeadline3>2.3.4.3 Baukosten </SubHeadline3>
      <Pgraph>In praxi erfolgt die dezentrale Bettenaufbereitung h&#228;ufig in den Patientenzimmern. Die f&#252;r die Bettenaufbereitung notwendigen Materialien wie Fl&#228;chendesinfektionsmittel, W&#228;sches&#228;cke, Frischw&#228;sche befinden sich in den stationsnahen Versorgungseinheiten (Ver- und Entsorgungsraum). Die Versorgung wird nach dem Kanban-System realisiert. Dabei werden die Modulschr&#228;nke EDV-basiert mit Sachmitteln best&#252;ckt. Deren Art und Menge richten sich nach den Anforderungen der Station bzw. Fachabteilung und sind weitestgehend standardisiert. Mit den Zielen der Optimierung von Best&#228;nden und Losgr&#246;&#223;en erfolgt die Best&#252;ckung der Modulschr&#228;nke turnusm&#228;&#223;ig und auf Basis der Verbr&#228;uche <TextLink reference="61"></TextLink>, <TextLink reference="38"></TextLink>. Damit k&#246;nnen die Lagerbest&#228;nde und Durchlaufzeiten gering gehalten werden, was zur Senkung der Logistik- und Kapitalbindungskosten f&#252;hrt <TextLink reference="24"></TextLink>. Das System wird von einem Versorgungsassistenten oder bei entsprechenden Durchf&#252;hrungsvertr&#228;gen durch die Lieferanten bzw. Dienstleister selbst &#252;berwacht. Die W&#228;schever- und -entsorgung stellen lediglich einen Ausschnitt der gesamten &#220;berwachungst&#228;tigkeit dar. F&#252;r den Transport der f&#252;r die Bettenaufbereitung ben&#246;tigten Materialen auf der Station werden so genannte Stationswagen genutzt. </Pgraph>
      <Pgraph>Unter Heranziehung o.g. Fakten ist die f&#252;r die dezentrale Bettenaufbereitung ben&#246;tigte Lagerfl&#228;che mit 0,5 m&#178; pro Versorgungseinheit realistisch. Die umbaute Krankenhausfl&#228;che kann basierend auf den Auflagen f&#252;r Betreiber von Krankenh&#228;usern und der ad&#228;quaten Installation im Durchschnitt mit 1500 &#8364;&#47;m&#178; kalkuliert werden. Bauten werden auf 33 Jahre abgeschrieben. </Pgraph>
      <Pgraph>Prinzipiell gilt, je weniger Fl&#228;che ben&#246;tigt wird, desto wirtschaftlicher ist der Bau. Die g&#252;nstigste ist die nicht ben&#246;tigte Fl&#228;che. In der Krankenhausplanung werden daher s&#228;mtliche raumverbrauchenden Einbauten kritisch und durch mehrere Instanzen auf ihre Zweckm&#228;&#223;igkeit im Kontext der Unternehmensziele &#252;berpr&#252;ft.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Baukosten pro aufbereitete Betteinheit belaufen sich auf &#126;0,02 &#8364; (Tabelle 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="table"/>). Dabei sind kalkulatorische Zinsen eingeflossen. Je nach Anzahl der Stationen und Anzahl der Bettenaufbereitungen variieren die Baukosten.</Pgraph>
      <SubHeadline3>2.3.4.4 Personalkostenbewertung </SubHeadline3>
      <Pgraph>F&#252;r den Gesamtprozess der Reinigung und Desinfektion im Krankenhaus ist der gr&#246;&#223;te Kostenfaktor mit &#252;ber 90&#37; der Personalkostenfaktor <TextLink reference="58"></TextLink>. Die Personalkostenbewertung erfolgt &#252;ber die Personalbedarfsberechnung. Dabei wird eine Berechnung f&#252;r den Gesamtprozess der dezentralen Bettenaufbereitung vorgenommen. Auf diese Weise werden Schwankungen realistisch abgebildet.</Pgraph>
      <Pgraph>Wesentliche Determinanten f&#252;r die Bewertung der Personalkosten des Gesamtprozesses der dezentralen Bettenaufbereitung sind Ausf&#252;hrungsdauer&#47;Bett, Bettenzahl&#47;Betrachtungszeitraum und der Verg&#252;tungsrahmen der an der Bettenaufbereitung beteiligten Berufsgruppen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Angaben zur Ausf&#252;hrungsdauer der dezentralen Bettenaufbereitung bilden ein weites Spektrum. Sie reichen von 1-25 min&#47;Betteinheit, wobei sich eine Betteinheit auf den Gesamtprozess der Bettenaufbereitung inklusive Abr&#252;sten und angrenzende Fl&#228;chen wie Nachttisch, Bettgitter und Aufrichter bezieht. Nach der 1993 in Kraft getretenen Pflege-Personalregelung belaufen sich die durchschnittlichen Minutenwerte f&#252;r den Gesamtprozess der dezentralen Bettenaufbereitung auf 10 min&#47;Betteinheit <TextLink reference="60"></TextLink>. Diese Angabe ist nahezu identisch mit dem auf internen Echtzeitdaten eines akutmedizinischen Maximalversorgers in Deutschland basierenden Zeitwertes von durchschnittlich 9 min&#47;Bett inklusive Abr&#252;stzeit. Dieser Zeitwert ist sowohl f&#252;r das Normal- bett als auch f&#252;r das Risiko- bzw. Infektionsbett g&#252;ltig, da die zur Aufbereitung notwendigen Arbeitsschritte bezogen auf den Zeitumfang nahezu identisch sind (vgl. Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>). Im Folgenden wird daher f&#252;r die Ausf&#252;hrungsdauer&#47;Bett eine Zeiteinheit von 9 min zu Grunde gelegt.</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r die Anzahl aufzubereitender Betten&#47;d werden verschiedene Berechnungsmodelle herangezogen. Vom BKPV <TextLink reference="6"></TextLink> wird als Erfahrungswert f&#252;r die Zahl der arbeitst&#228;glich aufzubereitenden Betten 10-15&#37; der aufgestellten Betten genannt. Dar&#252;ber hinaus beziffert der BKPV das Verh&#228;ltnis der Patientenzahl (ohne interne Verlegungen) zur Zahl der aufbereiteten Betten in der Regel mit 1 zu 1,2-1,4, wobei Abweichungen sowohl nach unten als auch (in Ausnahmef&#228;llen) nach oben feststellbar sind. Eine weitere Berechnungsbasis f&#252;r die Anzahl der Bettenaufbereitungen&#47;d liefert das so genannte Hamburger Modell (s. Abschn. 2.3.2). Hierbei wird eine angenommene Belegung zugrund gelegt, so dass f&#252;r exaktere Ergebnisse sowohl die Fallzahl als auch interne Verlegungen, bei denen der Patient das Bett tats&#228;chlich wechselt, herangezogen werden sollten. Demgem&#228;&#223; gilt, die Fallzahl per anno (inklusive tats&#228;chlicher interner Verlegungen) entspricht der Anzahl der Bettenaufbereitungen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Personalkosten basieren auf dem Personalbedarf, gemessen in VK. Die Nettojahresarbeitszeit einer VK richtet sich nach Tarifgruppen sowie statistisch ermittelten Ausfallzeiten f&#252;r die jeweilige Berufsgruppe und wird mit einer Spanne von 1.550 bis 1.700 h&#47;Jahr angegeben <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="60"></TextLink>. Zur Ermittlung der tats&#228;chlichen Verf&#252;gbarkeit einer VK kann neben den vorgenannten Quellen nachstehendes Schema herangezogen werden:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <Mark3>Ermittlung der Wochenarbeitstage</Mark3>
      </Pgraph>
      <Pgraph>- 365 d abz&#252;glich 52 Samstage, 52 Sonntage, 10 Feiertage &#61; 251 Wochenarbeitstage</Pgraph>
      <Pgraph>
        <Mark3>Ermittlung der durchschnittlichen Ausfalltage einer VK unter Ber&#252;cksichtigung des BAT-Ost</Mark3>
      </Pgraph>
      <Pgraph>- Erholungsurlaub 30 d zuz&#252;glich Zusatzurlaub 1 d, Fort- und Weiterbildung 5 d, durchschnittlicher Krankheitsausfall 13 d, sonstige Abwesenheit (z.B. Sonderurlaub, Erkrankung des Kindes) 1 d &#61; 51 Ausfalltage.</Pgraph>
      <Pgraph>
        <Mark3>Bruttojahresarbeitszeit</Mark3>
      </Pgraph>
      <Pgraph>- 251 Wochenarbeitstage abz&#252;glich 51 Ausfalltage &#61; <TextGroup><PlainText>200 Netto-Wochentage</PlainText></TextGroup></Pgraph>
      <Pgraph>
        <Mark3>Nettojahresarbeitszeit</Mark3>
      </Pgraph>
      <Pgraph>- Arbeitszeit pro Woche 40 h&#47;VK und Arbeitstage pro Woche 5 d &#61; 8 h&#47;d<LineBreak></LineBreak>- 200 Netto-Wochentage multipliziert mit 8,0 h&#47;d &#61; <TextGroup><PlainText>1.600 h</PlainText></TextGroup> Nettojahresarbeitszeit einer VK. </Pgraph>
      <Pgraph>Davon abgeleitet errechnen sich die ben&#246;tigten VK per anno aus:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <Indentation><ImgLink imgNo="5" imgType="inlineFigure"/> </Indentation>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Auf Grund differenzierter Angaben zur Nettojahresarbeitszeit wird im Folgenden die ermittelte Nettojahresarbeitszeit einer VK von 1600 h&#47;Jahr zu Grunde gelegt. Gem&#228;&#223; Erhebungen in der Praxis des Reinigungsdienstes wird insbesondere auf Grund der Tatsache, dass sich beide Werte im Rahmen des angegebenen Spektrums bewegen, die Nettojahresarbeitszeit dieser Dienstart auf 1.700 h&#47;Jahr angepasst.</Pgraph>
      <Pgraph>Unterstellt man, dass von der hausabh&#228;ngig f&#252;r die Bettenaufbereitung eingesetzten Berufsgruppe Pflegedienst, Reinigungsdienst oder Hol- und Bringdienst ein identischer Zeitaufwand erforderlich ist und die Nettojahresarbeitszeit f&#252;r die Berufsgruppen konstant bleibt, ist die Auswahl der Berufsgruppe (bzw. deren Verg&#252;tungsrahmen) f&#252;r die H&#246;he der Personalkosten bestimmend (Abbildung 8 <ImgLink imgNo="8" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Tabelle 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="table"/> stellt die Personalkosten pro VK f&#252;r die drei Berufsgruppen exemplarisch dar. Dabei wurden die Personalkosten an die Bundesangestelltentarif-Tabelle Ost, Verg&#252;tung f&#252;r Angestellte sowie die &#252;bliche Praxis angelehnt <TextLink reference="63"></TextLink>. Die &#252;bliche Praxis betrifft einerseits die Eingruppierung der Berufsgruppen, andererseits die Verg&#252;tung des Reinigungsdienstes auf Stundenbasis von aktuell 6,36 &#8364;&#47;h ohne Arbeitgeberanteil. </Pgraph>
      <Pgraph>Entsprechend der angesetzten Nettojahresarbeitszeit pro VK und der verantwortlichen Berufsgruppen ergeben sich bei genormter durchschnittlicher Aufbereitungszeit von 9 min pro Betteinheit und der Annahme der Fallzahl als fixe Gr&#246;&#223;e erhebliche Schwankungen der Personalkosten. Die nachfolgenden Fallbeispiele 1 bis 2 pr&#228;zisieren diese Aussage.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak><Mark1>Fallbeispiel 1 &#8211; Dezentrale Bettenaufbereitung durch Pflegedienst</Mark1><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Voraussetzungen: </Pgraph>
      <Pgraph>A) F&#228;lle pro Jahr inkl. interner Verlegungen: 47.168 F&#228;lle<LineBreak></LineBreak>B) Aufbereitungszeit pro Betteinheit: 9 min (0,15 h)<LineBreak></LineBreak>C) Nettojahresarbeitszeit pro VK realistisch: 1.700 h<LineBreak></LineBreak>D) Personalkosten inkl. Arbeitgeberanteil p.a. pro VK: 15.264,00 &#8364;<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Berechnung:</Pgraph>
      <Pgraph>- 47.168 x 0,15 &#61; 7.075,2 h f&#252;r den Aufbereitungsprozess<LineBreak></LineBreak>- 7.075,2&#47;1.700 &#61; 4,162 VK f&#252;r den Aufbereitungsprozess<LineBreak></LineBreak>- 4,162 x 15.264,00 &#61; 63.526,97 &#8364; Personalkosten f&#252;r den Aufbereitungsprozess<LineBreak></LineBreak>- 63.526,97&#47;47.168 &#61; rund 1,35 &#8364; Personalkosten pro dezentral aufbereitete Betteinheit<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Unter den im Fallbeispiel 1 definierten Bedingungen belaufen sich die Personalkosten auf insgesamt rund 63.527 &#8364;, um das Gesamtaufkommen der dezentralen Bettenaufbereitung zu bew&#228;ltigen. Pro Betteinheit sind Personalkosten von ca. 1,35 &#8364; anzusetzen.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak><Mark1>Fallbeispiel 2 &#8211; Dezentrale Bettenaufbereitung durch Pflegedienst, Hol- und Bringdienst sowie Reinigungsdienst zu je einem Drittel</Mark1><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Voraussetzungen: </Pgraph>
      <Pgraph>A) F&#228;lle pro Jahr inkl. interner Verlegungen: 47.168 F&#228;lle<LineBreak></LineBreak>B) Personalkosten pro Betteinheit Pflegedienst: 3,45 &#8364;<LineBreak></LineBreak>C) Personalkosten pro Betteinheit Hol- und Bringdienst: 2,69 &#8364;<LineBreak></LineBreak>D) Personalkosten pro Betteinheit Reinigungsdienst: <TextGroup><PlainText>1,35 &#8364;</PlainText></TextGroup><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Formel:</Pgraph>
      <Pgraph>- A&#47;3 &#61; Drittel der F&#228;lle (E)<LineBreak></LineBreak>- E x B &#43; E x C &#43; E x D &#61; Summe Personalkosten der dezentralen Bettenaufbereitung (F)<LineBreak></LineBreak>- F&#47;A &#61; Personalkosten pro Betteinheit<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Berechnung gem&#228;&#223; Formel:</Pgraph>
      <Pgraph>- 47.168&#47;3 &#61; rund 15.723 F&#228;lle pro Berufsgruppe<LineBreak></LineBreak>- 15.723 x 3,45 &#43; 15.723 x 2,69 &#43; 15.723 x 1,35 &#61; 117.765,27 &#8364; Gesamt-Personalkosten<LineBreak></LineBreak>- 117.765,27&#47;47.168 &#61; ca. 2,50 &#8364; Personalkosten&#47;Bett<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Unter den im Fallbeispiel 2 definierten Bedingungen belaufen sich die Personalkosten auf insgesamt rund 117.765 &#8364;, um die dezentrale Bettenaufbereitung zu bew&#228;ltigen. Pro Betteinheit sind demgem&#228;&#223; Personalkosten von ca. 2,50 &#8364; zu veranschlagen. </Pgraph>
      <Pgraph>Entsprechend der zu Grunde gelegten Zahlen und Fakten ist der Reinigungsdienst nachweislich die Dienstart mit den geringsten Personalkosten pro dezentral aufbereitete Betteinheit. Der Pflegedienst verbraucht die h&#246;chsten Personalkosten, gefolgt vom Hol- und Bringdienst. Bei Durchf&#252;hrung der dezentralen Bettenaufbereitung zu jeweils einem Drittel aller F&#228;lle des Krankenhauses durch die drei Dienstarten Pflege-, Hol- und Bring- sowie Reinigungsdienst liegen die Personalkosten pro Betteinheit &#252;ber den Kosten des Reinigungsdienstes, jedoch unter den Kosten des Pflege- sowie Hol- und Bringdienstes. </Pgraph>
      <SubHeadline3>2.3.4.5 Materialkosten </SubHeadline3>
      <Pgraph>F&#252;r die Fl&#228;chendesinfektion stehen im Klinikbetrieb diverse Systeme zur Verf&#252;gung. </Pgraph>
      <Pgraph>Putzr&#228;ume befinden sich direkt auf den Stationen bzw. sind stationsnah konzipiert. &#220;blicherweise sind sie mit einem mikroprozessorgesteuerten Dosierger&#228;t ausgestattet, dem das Fl&#228;chendesinfektionsmittel im entsprechenden Dosierverh&#228;ltnis entnommen wird. Zur reinigenden Fl&#228;chendesinfektion werden handels&#252;bliche Eimer mit Gebrauchsl&#246;sung bef&#252;llt. Die F&#252;llmenge ist variabel. Pro Knopfdruck l&#228;sst sich 1 l Gebrauchsl&#246;sung entnehmen. Vorteil dieser Einrichtungen ist das exakte Mischverh&#228;ltnis. Gem&#228;&#223; VAH-Liste ist in Nichtrisikobereichen f&#252;r die reinigende Fl&#228;chendesinfektion die 0,25&#37;ige Gebrauchsl&#246;sung bei 2 h Einwirkzeit ausreichend. Sind k&#252;rzere Einwirkzeiten gefordert, ist die Konzentration zu erh&#246;hen. F&#252;r die Fl&#228;chendesinfektion im Zusammenhang mit der dezentralen Bettenaufbereitung wird in der Arbeit von einer maximal einst&#252;ndigen Einwirkzeit und damit der Verwendung einer 0,5&#37;igen Gebrauchsl&#246;sung ausgegangen. </Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r jede Betteinheit soll ein neues Putztuch verwendet werden <TextLink reference="36"></TextLink>. Die Wischlappen sind entweder einmalig zu verwenden oder m&#252;ssen vor Wiederverwendung einem desinfizierenden Waschverfahren unterzogen werden <TextLink reference="15"></TextLink>. Die Materialkosten f&#252;r Wischlappen und Eimer tangieren die Betrachtungen dieser Arbeit nicht, da diese Materialien sich wertm&#228;&#223;ig zu gering auswirken und ohnehin im Krankenhaus eingesetzt werden.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Kosten pro Bett, bezogen auf die Verbrauchsmittel (Desinfektionsmittel, Wasser), k&#246;nnen wie folgt ermittelt werden:</Pgraph>
      <Pgraph>- Desinfektionsmittell&#246;sung &#126;18,28 &#8364;&#47;5-l-Kanister<LineBreak></LineBreak>- Wasser &#126;0,214 c&#47;l<LineBreak></LineBreak>- Abwasser &#126;0,266 c&#47;l<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Mithin ergeben sich f&#252;r 5 l Desinfektionsmittell&#246;sung und die entsprechende Konzentration zur Fl&#228;chendesinfektion:</Pgraph>
      <Pgraph>- Kosten je 5-l-Kanister Desinfektionsmittell&#246;sung <TextGroup><PlainText>&#126;18,28 &#8364;</PlainText></TextGroup><LineBreak></LineBreak>- Wasser 1000 l &#126;2,14 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Abwasser 1000 l &#126;2,66 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Summe f&#252;r 1005 l Gebrauchsl&#246;sung &#126;23,08 &#8364;<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Die Entnahme von 1 l aus dem Desinfektionsmitteldosierger&#228;t bedeutet, in Kosten ausgedr&#252;ckt:</Pgraph>
      <Pgraph>Desinfektionsmittel (4,975 ml) 1,819 c<LineBreak></LineBreak>Wasser (995,025 ml) 0,213 c<LineBreak></LineBreak>Abwasser (995,025 ml) 0,265 c <LineBreak></LineBreak>Summe f&#252;r 1 l Gebrauchsl&#246;sung &#126;2,3 c&#47;Bett<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Unter der Annahme, dass f&#252;r jedes dezentral aufbereitete Bett eine frische Desinfektionsl&#246;sung von 1 l verwendet wird, belaufen sich die Kosten pro Betteinheit auf <TextGroup><PlainText>&#126;2,3 c</PlainText></TextGroup>, ein f&#252;r das Krankenhaus vernachl&#228;ssigbarer Kostenfaktor. Anwenderfreundliche und den Hygienekriterien entsprechende Weiterentwicklungen stellen nachf&#252;llbare Spendersysteme dar, bestehend aus Spender, trockener Vliesrolle mit einzeln abrei&#223;baren T&#252;chern, einem im Deckel integrierten Entnahmesystem mit Schutzkappe und beschriftbarem Etikett. Eine Vliesrolle umfasst <TextGroup><PlainText>90 Einzelt&#252;cher</PlainText></TextGroup>. Die Vliest&#252;cher haben eine Gr&#246;&#223;e von <TextGroup><PlainText>38 x 20</PlainText></TextGroup> cm, sind rei&#223;fest und bestehen aus saugf&#228;higem, fusselfreiem Polyestervlies (60 g&#47;m&#178;). Sowohl Form als auch Gr&#246;&#223;e des Einzeltuches sind gut geeignet zum Falten und zur optimalen Fl&#228;chenbenetzung <TextLink reference="7"></TextLink>. Die Spender werden herstellerabh&#228;ngig kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt. Jeder Spender ist mit 3 l Gebrauchsl&#246;sung zu bef&#252;llen oder wird bereits damit best&#252;ckt geliefert. <LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Die Kosten&#47;Bett lassen sich bei Verwendung des Spendersystems wie folgt ermitteln:</Pgraph>
      <Pgraph>- Spender &#61; 0 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Vliesrolle (90 Trockent&#252;cher) &#61; 10,56 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- a) bereits mit Fl&#228;chendesinfektionsmittel bef&#252;llte Spender &#61; 2,16 &#8364; oder<LineBreak></LineBreak>- b) 3 l aufbereitete L&#246;sung (Entnahme aus Dosierer) &#61; 0,07 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Preis f&#252;r 90 getr&#228;nkte T&#252;cher (Variante a) &#61; 12,72 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Preis f&#252;r 90 getr&#228;nkte T&#252;cher (Variante b) &#61; 10,63 &#8364;<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Berechnung:</Pgraph>
      <Pgraph>- 12,72&#47;90 &#61; 0,14 &#8364; Kosten pro Bett bei Variante a<LineBreak></LineBreak>- 10,63&#47;90 &#61; 0,12 &#8364; Kosten pro Bett bei Variante b<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Demgem&#228;&#223; bewegen sich die Kosten eines mit Gebrauchsl&#246;sung getr&#228;nkten Vliestuchs in einer Spanne von <TextGroup><PlainText>&#126;0,12 &#8364;</PlainText></TextGroup> bis 0,14 &#8364;. Bei Annahme, dass pro aufbereitete Betteinheit ein Tuch zum Einsatz kommt, sind diese Werte als Kosten pro Bett g&#252;ltig.</Pgraph>
      <Pgraph>Mittelbare Materialkosten der dezentralen Bettenaufbereitung stellen die Kosten f&#252;r Matratzenschutzbez&#252;ge mit einseitiger Polyurethanbeschichtung dar. Diese Matratzenencasings sind erforderlich, um den Matratzenkern vor Fl&#252;ssigkeits- und Erregereintrag zu sch&#252;tzen. Pro Matratzenencasing entstehen Kosten in H&#246;he von <TextGroup><PlainText>&#126;25 &#8364;</PlainText></TextGroup>. Die Haltbarkeit der Encasings wird mit 3 Jahren angegeben <TextLink reference="59"></TextLink>. Bei Bedarf werden die Ganzbez&#252;ge dem chemothermischen Waschverfahren zugef&#252;hrt. Grunds&#228;tzlich sind Encasings f&#252;r die Fl&#228;chendesinfektion im Wischverfahren geeignet. Die durch die Nutzung der Encasings anfallenden Kosten pro Betteinheit errechnen sich wie folgt:<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>- St&#252;ckkosten &#61; 25 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Nutzungsdauer &#61; 3 Jahre<LineBreak></LineBreak>- Bettenzahl &#61; 1.240 Betten (&#61;Encasing)<LineBreak></LineBreak>- Fallzahl&#47;Jahr &#61; 47.168 F&#228;lle (Aufbereitungen)&#47;Jahr<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Berechnung:</Pgraph>
      <Pgraph>- 47.168 x 3 &#61; 141.504 Aufbereitungen in 3 Jahren<LineBreak></LineBreak>- 141.504&#47;1.240 &#61; ca. 114 Aufbereitungen&#47;Encasing<LineBreak></LineBreak>- 25&#47;114 &#61; ca. 0,22 &#8364; pro aufbereitete Betteinheit<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Pro aufbereitete Betteinheit sind im Zusammenhang mit der Verwendung von Encasings Kosten in H&#246;he von <TextGroup><PlainText>&#126;0,22 &#8364;</PlainText></TextGroup> anzusetzen. </Pgraph>
      <Pgraph>Zusammenfassend lassen sich die Materialkosten f&#252;r eine dezentrale Bettenaufbereitung lediglich als Spanne darstellen. Diese Spanne reicht von &#126;0,24 &#8364; bis 0,36 &#8364;.</Pgraph>
      <SubHeadline3>2.3.4.6 Resultierende Gesamtkosten in einem Krankenhaus der Maximalversorgung</SubHeadline3>
      <Pgraph>Die Aussagen weisen teilweise Kosten aus, die ihren Ursprung in einer fiktiven Datenlage haben. Soweit m&#246;glich, geben die Kosten die realen Listenpreise (Tarifliste, Preisliste) wieder. Es kamen die Kostenarten zum Ansatz, die im Wesentlichen Einfluss auf die Kosten pro aufbereitete Betteinheit aus&#252;ben. Vor diesen Hintergrund wurden folgende gerundete Ist-Kosten f&#252;r die dezentral-manuelle Bettenaufbereitung abgeleitet:<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>- Investitionskosten pro aufbereitete Betteinheit: 0,02 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Baukosten pro aufbereitete Betteinheit: 0,02 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Personalkosten pro aufbereitete Betteinheit im Pflegedienst: 3,45 &#8364; <LineBreak></LineBreak>- Personalkosten pro aufbereitete Betteinheit im Hol- und Bringdienst: 2,69 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Personalkosten pro aufbereitete Betteinheit im Reinigungsdienst: 1,35 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Materialkosten pro aufbereitete Betteinheit: bis zu <TextGroup><PlainText>0,36 &#8364;</PlainText></TextGroup><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Die prozentuale Kostenverteilung verifiziert die in der Literatur getroffenen Aussagen, dass die Personalkosten den anteilm&#228;&#223;ig h&#246;chsten Posten einnehmen (Abbildung 9 <ImgLink imgNo="9" imgType="figure"/>). Diese Aussage beh&#228;lt unabh&#228;ngig von der f&#252;r die Aufbereitungst&#228;tigkeiten eingesetzten Berufsgruppe bzw. dem variablen Personalaufwand G&#252;ltigkeit.</Pgraph>
      <Pgraph>Obwohl die Materialkosten mit 21&#37; an den Gesamtkosten f&#252;r eine aufbereitete Betteinheit den zweitgr&#246;&#223;ten Kostenblock darstellen, ist das Gef&#228;lle zu den ermittelten 77&#37; der Personalkosten f&#252;r weiterf&#252;hrende Darlegungen hinsichtlich der Kostenbetrachtung essentiell. Die Bau- und Investitionskosten pro aufbereitete Betteinheit sind mit jeweils 1&#37; an den Gesamtkosten pro Bett beteiligt und repr&#228;sentieren den jeweils geringsten Anteil der Gesamtkosten pro Bett.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Kostenverteilung&#47;Bett &#228;ndert sich, wenn die Aufbereitung anstatt vom Reinigungsdienst ausschlie&#223;lich durch den Pflegedienst erbracht wird (Abbildung 10 <ImgLink imgNo="10" imgType="figure"/>). </Pgraph>
      <SubHeadline>2.4 Kostenkalkulation der zentralen Bettenaufbereitung</SubHeadline>
      <Pgraph>Bezogen auf den Betreiber, die Aufgabenstellung des Maximalversorgers, Tr&#228;gerschaft und Gr&#246;&#223;e gelten dieselben Voraussetzungen wie f&#252;r die Kostenkalkulation f&#252;r die dezentrale Aufbereitung.</Pgraph>
      <SubHeadline2>2.4.1 Standort </SubHeadline2>
      <Pgraph>Die zentrale Bettenaufbereitung findet in einem speziell hierf&#252;r vorgehaltenen Ort im Krankenhaus stattfinden <TextLink reference="57"></TextLink>. Sie kann optional als manuelles oder maschinelles Verfahren realisiert werden. </Pgraph>
      <Pgraph>In der Regel werden f&#252;r die zentrale Bettenaufbereitung aus praktischen Erw&#228;gungen R&#228;umlichkeiten im Sockel- bzw. Untergeschoss eines Bettenhauses genutzt.</Pgraph>
      <Pgraph>Unabh&#228;ngig von der Aufbereitungsart als manuelle oder maschinelle Aufbereitung wird eine unreine und eine reine Seite f&#252;r die Bettenaufbereitung notwendig. Jede Seite verlangt ausreichende Raumkapazit&#228;ten f&#252;r das Stauen der Betten, W&#228;sche und weiterer Materialien. Hinzu kommt, dass das Stauen der Betten in einer Bettenzentrale fallweise f&#252;r Wartungsarbeiten genutzt wird, die sich in der Raumkapazit&#228;tsberechnung niederschlagen sollten. Ferner werden eine Personalschleuse zwischen der unreinen und reinen Seite, eine Desinfektionskammer f&#252;r die manuelle oder maschinelle Desinfektion bzw. beides sowie eine thermische Desinfektionskammer f&#252;r Matratzen, Kopfkissen und Einziehdecken vorausgesetzt <TextLink reference="23"></TextLink>, <TextLink reference="35"></TextLink>, <TextLink reference="57"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Der Raum oberhalb einer automatischen Desinfektionsanlage, insbesondere im Bereich der Kabine, darf nicht durch bauseitige Installationen wie L&#252;ftungskan&#228;le, Rohrleitungen, Kabeltrassen u.a. reduziert werden, da er den freien Zugang zu Elektromotoren, Antriebselementen, Ventilen und weiteren Bauteilen f&#252;r den Betrieb der Anlage gew&#228;hrleisten muss <TextLink reference="2"></TextLink>. Die Einfahr&#246;ffnung und der Nutzraum der Desinfektionsanlage richten sich nach den Behandlungsg&#252;tern <TextLink reference="2"></TextLink>. </Pgraph>
      <SubHeadline2>2.4.2 Vor- und Nachteile der Aufbereitungsanlage</SubHeadline2>
      <Pgraph>Als Vorteile werden in der Literatur genannt:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Validierbarkeit des Aufbereitungsprozesses </ListItem>
          <ListItem level="1">Verk&#252;rzung des zeitlichen Aufwands der Aufbereitung</ListItem>
          <ListItem level="1">Reduzierung der ergonomischen Belastung des Personals</ListItem>
          <ListItem level="1">Erh&#246;hung der Arbeitssicherheit <TextLink reference="23"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Nachteilig wirkt sich die zentrale Bettenaufbereitungsanlage hinsichtlich</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">des 20&#37;igen Mehrbedarfs an Betten wegen der Umlaufmenge</ListItem>
          <ListItem level="1">Kosten f&#252;r Investitionen und laufenden Unterhalt</ListItem>
          <ListItem level="1">langer Transportwege verbunden mit erheblichem Arbeitszeitfaktor</ListItem>
          <ListItem level="1">Bindung von Aufzugskapazit&#228;ten f&#252;r den Bettentransport und</ListItem>
          <ListItem level="1">Raumbedarf</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>aus <TextLink reference="23"></TextLink>, <TextLink reference="35"></TextLink>. <LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>In Bezug auf den Raumbedarf respektive Baukosten wurden die in Tabelle 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="table"/> aufgef&#252;hrten Richtwerte f&#252;r den Nutzraum publiziert.</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r die Betrachtung des Aufbereitungsprozesses unter den Aspekten von Effizienz und Effektivit&#228;t ist wesentlich, dass die thermische Desinfektion stets die Reinigung des Bettes voraussetzt <TextLink reference="35"></TextLink>. </Pgraph>
      <SubHeadline2>2.4.3 Anforderungen an Bettenmodelle und Lagerungsmaterialien zur zentralen Bettenaufbereitung</SubHeadline2>
      <Pgraph>Prinzipiell stellt die thermische Desinfektion mittels Aufbereitungsanlage vergleichsweise h&#246;here Anforderungen an die Bettenmodelle als die dezentral-manuelle Aufbereitung im Patientenzimmer einer Station. &#196;hnliches kann auch f&#252;r die manuelle Aufbereitung der Betten in einer Bettenzentrale festgestellt werden, da allein der Hin- und R&#252;cktransport der Betten teilweise &#252;ber bauliche Gegebenheiten, wie sie Aufzugeing&#228;nge und -ausg&#228;nge darstellen, eine hohe Materialbelastbarkeit der Lenkrollen bedingt. <LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Speziell f&#252;r die thermische Desinfektion m&#252;ssen die Bettgestelle </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">eine Temperatur bis 80&#176;C und einen pH-Wert von<TextGroup><PlainText> 6-8</PlainText></TextGroup> unbeschadet tolerieren,</ListItem>
          <ListItem level="1">wasserbest&#228;ndig sein,</ListItem>
          <ListItem level="1">keine Pf&#252;tzenbildung zulassen und</ListItem>
          <ListItem level="1">&#252;ber Spritzwasser gesch&#252;tzte Rollen und Bauteile verf&#252;gen <TextLink reference="23"></TextLink>, <TextLink reference="35"></TextLink>, <TextLink reference="57"></TextLink>.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Die zentral-maschinelle Aufbereitung von Matratzen, Einziehdecken und Kopfkissen wird mittels Dampfdesinfektionsapparat realisiert. Dampfdesinfektionsapparate arbeiten nach dem fraktionierten Vakuum-Dampf-Vakuum-Verfahren (VDV) gem&#228;&#223; DIN 58949 <TextLink reference="16"></TextLink>. F&#252;r das VDV-Verfahren m&#252;ssen die Materialien eine Temperatur bis zu 105&#176;C unbeschadet tolerieren <TextLink reference="23"></TextLink>. </Pgraph>
      <SubHeadline2>2.4.4 Struktur und Ablauf des zentralen Bettenaufbereitungsprozesses</SubHeadline2>
      <Pgraph>Die zentrale Bettenaufbereitung wird manuell bzw. maschinell durchgef&#252;hrt (Abbildung 11 <ImgLink imgNo="11" imgType="figure"/>). Die Entscheidung, richtet sich nach den standorteigenen Bedingungen. Erhebliche Abweichungen ergeben sich im Vergleich zur dezentralen Bettenaufbereitung auf Grund der der Bettentransporte vom Patientenzimmer zur Bettenzentrale und des sicheren Betriebs der Aufbereitungsanlage f&#252;r Betten, Matratzen, Kopfkissen und Einziehdecken.</Pgraph>
      <Pgraph>Der Bettentransport zur Bettenzentrale und zur&#252;ck sollte jeweils mit einer Folie oder anderen geeigneten Abdeckung &#252;ber dem gesamten Bett erfolgen. Dabei ist es aus hygienischer Sicht m&#246;glich, die f&#252;r den Transport der aufbereiteten Betten verwendete Folie bzw. Abdeckung f&#252;r das folgende aufzubereitende Bett zu nutzen <TextLink reference="15"></TextLink>. Unter Umst&#228;nden muss die wieder zu verwendende Schutzh&#252;lle des reinen Betts in einem stationsnahen Lagerraum zwischengelagert werden. Nach Transport des dekontaminierten Betts ist die Schutzh&#252;lle zu entsorgen bzw. desinfizierend aufzubereiten.</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r die Bettentransporte kommen der Pflege-, der Hol- und Bringe-, der Reinigungsdienst oder Hilfskr&#228;fte in Frage.</Pgraph>
      <Pgraph>Das aufzubereitende Bett wird zun&#228;chst in der unreinen Seite gelagert und abger&#252;stet. Der Abwurf der W&#228;sche erfolgt in vorgehaltene Beh&#228;lter auf der unreinen Seite. Unter Umst&#228;nden werden mittels Hochdruckreiniger und Leitungswasser die Lenkrollen des Betts grob vom Transportschmutz und Sand befreit.</Pgraph>
      <Pgraph>Matratzen, Einziehdecken und Kopfkissen werden mit Dampf desinfiziert (je nach Anlage einzeln oder gestapelt bis zu 10 Bettenausr&#252;stungen bzw. 12 Matratzen). Gem&#228;&#223; DIN 58949 <TextLink reference="16"></TextLink> ist eine Bettenausr&#252;stung mit <TextGroup><PlainText>1 Matratze</PlainText></TextGroup> von 2100 x 1000 x 160 mm, 1 Kopfkissen und 1 Einziehdecke definiert. Die Anlage wird auf der Beladeseite einerseits mit dem Bett bzw. andererseits mit Matratze und evtl. Einziehdecken und Kopfkissen best&#252;ckt (vgl. Tabelle 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="table"/>). Nach Durchlauf des Programms werden auf der reinen Seite (so genannte Entladeseite) das Bett bzw. Matratzen, Einziehdecken und Kopfkissen entnommen.</Pgraph>
      <Pgraph>Auf der reinen Seite wird das Bett nach dem Prinzip der dezentral-manuellen Aufbereitung aufger&#252;stet. Daher gelten die gleichen Aussagen hinsichtlich der Aufbereitungsschritte. Im Anschluss erfolgt die Lagerung im reinen Bettenport bis zum endg&#252;ltigen Abtransport zur Station. </Pgraph>
      <SubHeadline2>2.4.5 Kostenanalyse </SubHeadline2>
      <SubHeadline3>2.4.5.1 Investitionskosten </SubHeadline3>
      <Pgraph>Bettenaufbereitungsanlagen bzw. Dampfdesinfektionsanlagen werden heute nur noch selten staatlich gef&#246;rdert werden. Auf Grund der in den letzten Jahren immer geringer werdenden Nachfrage nach Anlagen zur Bettenaufbereitung werden diese Angebote seitens der Hersteller zunehmend vom Markt genommen. Diese Aussage ist ebenfalls f&#252;r Dampfdesinfektionsapparate f&#252;r Matratzen, Kopfkissen und Einziehdecken zutreffend, speziell vor dem Hintergrund, dass die manuelle Reinigung und Desinfektion der Matratzen durch die heutzutage nahezu fl&#228;chendeckend in Krankenh&#228;usern eingesetzten Matratzenganzbez&#252;ge einen vergleichsweise geringen Aufwand darstellt.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Kosten f&#252;r eine Anlage richten sich nach den individuellen Daten und Bed&#252;rfnissen des Krankenhauses sowie dessen Verhandlungsbasis. Dabei spielen auch Aspekte der Qualit&#228;tssicherung, Dokumentation und EDV-Ausstattung eine Rolle. F&#252;r die Bettenwaschanlage sind Investitionskosten von &#126;130.000 &#8364; zu planen <TextLink reference="59"></TextLink>. Da die Anlage mischbest&#252;ckt wird, werden die Kosten speziell f&#252;r die zentral-maschinelle Bettenaufbereitung mit 50&#37; bewertet.</Pgraph>
      <Pgraph>In Tabelle 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="table"/> wurden definierte, fiktive Werte zur Berechnung der Kosten pro aufbereitete Betteinheit bzw. Matratze im Rahmen der zentral-maschinellen Bettenaufbereitung des akutmedizinischen Maximalversorgers angesetzt. Entsprechend der unterstellten Merkmale und Werte ergeben sich f&#252;r die Aufbereitung eines Betts anlagebedingte Investitionskosten inklusive kalkulatorischer Zinsen von &#126;0,17 &#8364;. Wird eine Matratze bei ansonsten gem&#228;&#223; Tabelle 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="table"/> definierter Bedingungen mittels Dampfdesinfektion aufbereitet, betragen die anteiligen Kapitalkosten &#126;0,24 &#8364;.</Pgraph>
      <Pgraph>Bei Annahme, dass die zentrale Bettenaufbereitung manuell durchgef&#252;hrt wird, betragen die anteiligen Investitionskosten &#126;0,01 &#8364; pro aufbereitete Betteinheit. Dabei wurde ein mikroprozessorgesteuertes Dosierger&#228;t zu 100&#37; ber&#252;cksichtigt.</Pgraph>
      <Pgraph>Mittelbare Kapitalkosten des zentralen Aufbereitungsverfahrens k&#246;nnen die auf dem 20&#37;igen Mehrbedarf basierenden Betten darstellen (vgl. Abschnitt 2.4.2). In dieser Analyse soll dem keine Bedeutung beigemessen werden, da sowohl der Mehrbedarf als auch der Auslastungsgrad der Betten in hohem Ma&#223;e von der Ablauforganisation abh&#228;ngen.</Pgraph>
      <SubHeadline3>2.4.5.2 Baukostenbewertung </SubHeadline3>
      <Pgraph>Aus den Anforderungen zum Betreiben von Aufbereitungsanlagen und dem Stauraumbedarf sowohl auf der unreinen als auch der reinen Seite ergibt sich die Nutzfl&#228;che der Bettenzentrale mit einer Breite von ca. 11,5 m und einer L&#228;nge von ca. 13,5 m, d.h. ca. 155,25 m&#178;. Diese Betrachtung bezieht sich ausschlie&#223;lich auf die Bettenzentrale ohne Versorgungseinrichtungen wie Dampfkesselanlagen. Bei Zugrundelegung der Kosten f&#252;r umbaute Fl&#228;che mit 1500 &#8364;&#47;m&#178; und einer Abschreibung von <TextGroup><PlainText>33 Jahren</PlainText></TextGroup> (s. Abschn. 2.3.4.3) ergibt sich f&#252;r die Baukosten&#47;Bett bei insgesamt 47.168 Aufbereitungen p.a. (fiktiv) ein Betrag von &#126;0,14 &#8364; (Tabelle 8 <ImgLink imgNo="8" imgType="table"/>). Entsprechend des Auslastungsgrads der Bettenzentrale variieren die Baukosten pro Bett erheblich. Je weniger Betten zentral aufbereitet werden, desto ung&#252;nstiger ist das Verh&#228;ltnis bzw. desto h&#246;her sind die Kosten pro Bett. </Pgraph>
      <Pgraph>Die zum Ansatz gebrachten Fl&#228;chenma&#223;e bzw. Baukosten k&#246;nnen unver&#228;ndert auf die zentral-manuelle Bettenaufbereitung &#252;bertragen werden. </Pgraph>
      <SubHeadline3>2.4.5.3 Personalkosten </SubHeadline3>
      <Pgraph>Die Personalbindung des zentralen Bettenaufbereitungsprozesses unterscheidet sich drastisch von der des dezentralen Aufbereitungsprozesses. Personalkosten erh&#246;henden Zeitaufwand stellen die Bettentransporte von Station zur Bettenzentrale, die Vorbereitung des Betts f&#252;r die maschinelle oder manuelle Aufbereitung (Vorreinigung, Abr&#252;sten), optional die manuelle Aufbereitung bzw. die Best&#252;ckung der Anlage, die Nachbereitung des Betts (Aufr&#252;sten) sowie der Bettenr&#252;cktransport von der Bettenzentrale zur Station dar. In Bezug auf die Bettentransporte sind Wartezeiten an Aufzuganlagen und Wegezeiten auf Grund des Standorts der Bettenzentrale in die Betrachtungen einzuschlie&#223;en.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Durchf&#252;hrung und Organisation der zentralen Bettenaufbereitung obliegt hausbezogen dem Hol- und Bringdienst, Reinigungs- und&#47;oder Pflegedienst. G&#228;ngige Praxis sind unterschiedliche Kombinationen dieser Dienstarten. Dabei erfolgt die Ausf&#252;hrung der einzelnen Arbeitsschritte des Gesamtprozesses der zentralen Bettenaufbereitung von einer bis mehreren Dienstarten. Beispielsweise werden in einigen H&#228;usern die aufzubereitenden Betten von Pflegekr&#228;ften oder dem Hol- und Bringdienst in die Bettenzentrale transportiert, um auf dem R&#252;ckweg ein bereits aufbereitetes Bett aus dem Pool zur entsprechenden Station zu bef&#246;rdern. Dabei wird die eigentliche Aufbereitung der Betten von Reinigungskr&#228;ften durchgef&#252;hrt.</Pgraph>
      <Pgraph>Betrachtet man den Teilprozess Bettentransport isoliert, wird dieser regelm&#228;&#223;ig von Mitarbeitern des Hol- und Bring-, Pflege- oder Reinigungsdienstes ausgef&#252;hrt.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Vorbereitung des Betts f&#252;r die Aufbereitung in der Anlage bezieht sich auf das Abr&#252;sten. Dieser Vorgang ist hinsichtlich des Zeitaufwands identisch mit dem der dezentralen Aufbereitung. Zus&#228;tzlich zum eigentlichen Aufbereitungsvorgang kann eine manuelle Vorreinigung der Lenkrollen indiziert sein. Das ist unabdingbar, wenn Bettentransporte ausschlie&#223;lich &#252;ber entsprechende B&#246;den, wie Sand, Kies bzw. &#252;ber das Au&#223;engel&#228;nde realisiert werden. Die manuelle Vorreinigung der Lenkrollen erfolgt in der Regel mit Leitungswasser und einem Hochdruckreiniger auf der unreinen Seite. Die Vorreinigung der Lenkrollen bedarf einer Zeitdauer von insgesamt 2 min&#47;Bett. An dieser Stelle soll auf die Reinigung der Lenkrollen nach R&#252;cktransport &#252;ber dementsprechende B&#246;den nicht eingegangen werden. </Pgraph>
      <Pgraph>In der Literatur lassen sich verschiedene Angaben zum Zeitaufwand&#47;Bett bei zentraler Aufbereitung identifizieren. Laut Tauch <TextLink reference="60"></TextLink> kann f&#252;r die Bearbeitung einer Betteinheit ein Zeitbedarf von ca. 20 bis h&#246;chstens 25 min angesetzt werden. Dieser Zeitbedarf schlie&#223;t die Abr&#252;stung auf der unreinen Seite, die Reinigung von Matratzen und Bettgestell, die Aufr&#252;stung auf der reinen Seite und ggf. die Reinigung des Nachtschr&#228;nkchens ein. Transportzeiten sind nicht enthalten <TextLink reference="60"></TextLink>. Nach dem so genannten Hamburger Modell wird f&#252;r die Bett- und Nachttischreinigung ein Zeitbedarf von 25 min angesetzt. Das Hamburger Modell versteht diesen Zeitbedarf ohne den Zeitaufwand f&#252;r das Auf- und Abr&#252;sten. Auch die Bettentransporte sind nicht &#252;ber diese Anhaltszahlen abgedeckt. F&#252;r den Hin- und R&#252;cktransport wird nach diesem Modell ein durchschnittlicher Zeitaufwand von 10 min zugrunde gelegt <TextLink reference="25"></TextLink>. Gem&#228;&#223; den Angaben des BKPV <TextLink reference="6"></TextLink> kann f&#252;r die Bearbeitung eines Bettes ein Zeitbedarf von 20 bis h&#246;chstens 25 min angesetzt werden. Der Zeitbedarf f&#252;r die Bearbeitung eines Bettes schlie&#223;t die Abr&#252;stung auf der unreinen Seite, die Reinigung von Matratze und Bettgestell, die Aufr&#252;stung auf der reinen Seite und ggf. die Reinigung des Nachtk&#228;stchens mit ein. Nicht enthalten sind eventuelle sonstige Aufgaben des Personals der Bettenzentrale wie z.B. der Transport der Betten, Desinfektion auf den Stationen, Reparaturarbeiten usw. F&#252;hrt man diese Daten zusammen, ist f&#252;r die zentrale Bettenaufbereitung inklusive Vorreinigungszeit pro Betteinheit eine Personalbindung von 32-37 min, d.h. die 3- bis 4-fache Aufbereitungszeit im Vergleich zur dezentralen Bettenaufbereitung zu kalkulieren.</Pgraph>
      <Pgraph>Unterstellt man f&#252;r den Hin- und R&#252;cktransport der Betten einen durchschnittlichen Zeitaufwand von 10 min, ergeben sich f&#252;r jeden Transportweg 5 min. Prinzipiell ist bei einer Transportzeit von 5 min ausnahmslos von &#252;beraus kurzen, horizontalen Verkehrswegen auszugehen. Das ist in der Regel nicht der Fall, speziell nicht bei H&#228;usern mit &#8805;500 Betten. Die Bettenzentrale befindet sich in den begutachteten H&#228;usern jeweils im Untergeschoss und ist ausschlie&#223;lich &#252;ber Aufz&#252;ge, im schlechtesten Fall &#252;ber das Au&#223;engel&#228;nde erreichbar. Die einfache Wegstrecke betr&#228;gt dabei mindestens 250 m und f&#252;hrt neben horizontalen &#252;ber vertikale Verkehrswege. Die durchschnittlich anzusetzende Bettentransportzeit f&#252;r die Gesamtstrecke betr&#228;gt 16 min, folglich pro Transportweg durchschnittlich 8 min.</Pgraph>
      <Pgraph>Auch f&#252;r die zentral-manuelle Aufbereitung der Betten ohne Transportleistung l&#228;sst sich der oben erw&#228;hnte Zeitaufwand von bis zu 25 min nicht darstellen. Vielmehr muss der manuelle Aufbereitungsprozess unabh&#228;ngig vom Aufbereitungsort identisch und damit bezogen auf die Durchf&#252;hrungsdauer konstant sein (vgl. Abschn. 2.3.2 u. 2.3.4.4). Insofern sind f&#252;r die zentral-manuelle Bettenaufbereitung ebenfalls 9 min pro Betteinheit (hands-on-Zeit) ma&#223;gebend. F&#252;r eventuelle Vorreinigungst&#228;tigkeiten der Lenkrollen sowie die Lagerhaltung der Betten k&#246;nnen 4 min angesetzt werden. Entf&#228;llt die Vorreinigung, sind wenigstens 2 min pro Bett f&#252;r die Lagerhaltung einzuplanen.</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r die zentral-maschinelle Bettenaufbereitung entf&#228;llt der manuelle Hauptreinigungsvorgang. Demgem&#228;&#223; ist unter Ber&#252;cksichtigung eventueller Vorreinigungst&#228;tigkeiten, des Abr&#252;stens, der einwandfreien Best&#252;ckung der Anlage mit dem Bett und der ordnungsgem&#228;&#223;en Bedienung der Anlage, des Aufr&#252;stens sowie der Lagerhaltung eine hands-on-Gesamtzeit von 9 min realistisch. Entf&#228;llt die Vorreinigung, ist wenigstens von 7 min auszugehen (Tabelle 9 <ImgLink imgNo="9" imgType="table"/>). </Pgraph>
      <Pgraph>Unter realen Bedingungen wird demzufolge f&#252;r die zentral-manuelle Bettenaufbereitung pro Betteinheit eine Personalkapazit&#228;t von durchschnittlich 27-29 min inklusive aller Transportleistungen ben&#246;tigt. Die zentral-maschinelle Bettenaufbereitung bindet unter realen Voraussetzungen pro Betteinheit eine Personalkapazit&#228;t von durchschnittlich 23-25 min. Auch diese Angabe inkludiert s&#228;mtliche Transportleistungen.</Pgraph>
      <Pgraph>Unter Heranziehung realistischer Zeitwerte steigt der Personalbedarf pro zentral aufbereiteter Betteinheit gegen&#252;ber der dezentral-manuellen Aufbereitung um das 2- bis 3-fache.</Pgraph>
      <Pgraph>In Tabelle 10 <ImgLink imgNo="10" imgType="table"/> wurde in Anlehnung an die Praxis den verschiedenen Dienstarten die jeweilige T&#228;tigkeit im Zusammenhang mit der zentral-manuellen oder -maschinellen Bettenaufbereitung zugeordnet. Dar&#252;ber hinaus erfolgte anhand der bereits bekannten Daten zur Personalkostenberechnung aus Abschnitt 2.3.4.4 und der oben aufgef&#252;hrten Zeitwerte ein wertm&#228;&#223;iger Ausweis der Teilprozesse hinsichtlich der Personalkosten.</Pgraph>
      <Pgraph>Legt man den Fokus ausschlie&#223;lich auf den Teilprozess Bettentransport, wird evident, dass bei unterstellt konstanter Ausf&#252;hrungsdauer die Wahl der Dienstart ma&#223;geblich f&#252;r die Personalkosten&#47;Bett ist. Erfolgt der Bettentransport hin und zur&#252;ck durch die Pflegekraft, k&#246;nnen 6,13 &#8364; angesetzt werden. Wird der Bettentransport vom Hol- und Bringdienst bzw. Reinigungsdienst ausgef&#252;hrt, betragen die Personalkosten 4,78 &#8364; bzw. 2,39 &#8364;. </Pgraph>
      <Pgraph>Auff&#228;llig ist, dass die Kosten f&#252;r die zentrale Bettenaufbereitung allein auf Grund der Bettentransporte im Vergleich zur dezentralen Bettenaufbereitung h&#246;her ausfallen.</Pgraph>
      <Pgraph>Entsprechend der definierten Personalwahl und der identifizierten Personalbindung f&#252;r die zentral-manuelle bzw. zentral-maschinelle Bettenaufbereitung werden in den folgenden 3 Fallbeispielen die Personalkosten pro Betteinheit abgebildet.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak><Mark1>Fallbeispiel 1 &#8211; Zentral-manuelle Bettenaufbereitung durch Reinigungsdienst</Mark1><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Voraussetzungen: </Pgraph>
      <Pgraph>A) F&#228;lle p.a. inkl. interner Verlegungen: 47.168 F&#228;lle<LineBreak></LineBreak>B) Aufbereitungszeit pro Betteinheit: 29 min (0,483 h)<LineBreak></LineBreak>C) Nettojahresarbeitszeit pro VK: 1.700 h<LineBreak></LineBreak>D) Personalkosten inkl. Arbeitgeberanteil p.a. pro VK: 15.264,00 &#8364;<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Formel:</Pgraph>
      <Pgraph>- A x B &#61; Gesamtaufwand der zentralen Bettenaufbereitung (E)<LineBreak></LineBreak>- E&#47;C &#61; Gesamtmenge VK (F)<LineBreak></LineBreak>- F x D &#61; Gesamt-Personalkosten des Prozesses zentrale Bettenaufbereitung<LineBreak></LineBreak>- D&#47;A &#61; Personalkosten pro zentral-manuell aufbereitete Betteinheit<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Berechnung:</Pgraph>
      <Pgraph>- 47.168 x 0,483 &#61; 22.797,87 h f&#252;r den Aufbereitungsprozess<LineBreak></LineBreak>- 22.797,81&#47;1.700 &#61; 13,41 VK f&#252;r den Aufbereitungsprozess<LineBreak></LineBreak>- 13,41 x 15.264,00 &#61; 204.698,02 &#8364; Personalkosten f&#252;r den Aufbereitungsprozess<LineBreak></LineBreak>- 204.698,02&#47;47.168 &#61; rund 4,34 &#8364; Personalkosten pro zentral-manueller Aufbereitung<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Unter den im Fallbeispiel 1 definierten Bedingungen sowie in Anlehnung an die fiktiv gesetzten Merkmale des Maximalversorgers werden f&#252;r die zentral-manuelle Bettenaufbereitung pro Jahr rund 13,41 VK ben&#246;tigt. Die Personalkosten belaufen sich bei ausschlie&#223;lichem Einsatz von Reinigungskr&#228;ften &#252;ber insgesamt rund 204.698 &#8364;. Pro Betteinheit sind bei der zentral-manuellen Aufbereitung Personalkosten von ca. 4,34 &#8364; anzusetzen.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak><Mark1>Fallbeispiel 2 &#8211; Zentral-maschinelle Bettenaufbereitung durch Reinigungsdienst</Mark1><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Voraussetzungen: </Pgraph>
      <Pgraph>A) F&#228;lle p.a. inkl. interner Verlegungen: 47.168 F&#228;lle<LineBreak></LineBreak>B) Aufbereitungszeit pro Betteinheit: 25 min (0,417 h)<LineBreak></LineBreak>C) Nettojahresarbeitszeit pro VK: 1.700 h<LineBreak></LineBreak>D) Personalkosten inkl. Arbeitgeberanteil p.a. pro VK: 15.264 &#8364;<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Berechnung gem&#228;&#223; Formel in Fallbeispiel 1:</Pgraph>
      <Pgraph>- 47.168 x 0,417 &#61; 19.653,334 h f&#252;r den Aufbereitungsprozess<LineBreak></LineBreak>- 19.653,334&#47;1.700 &#61; 11,561 VK f&#252;r den Aufbereitungsprozess<LineBreak></LineBreak>- 11,561 x 15.264 &#61; 176.463,81 &#8364; Personalkosten f&#252;r den Aufbereitungsprozess<LineBreak></LineBreak>- 176.463,81&#47;47.168 &#61; rund 3,74 &#8364; Personalkosten pro zentral-maschineller Aufbereitung<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Unter den im Fallbeispiel 2 definierten Bedingungen belaufen sich die Personalkosten auf insgesamt rund 176.464 &#8364;. Pro Betteinheit sind Personalkosten von ca. 3,74 &#8364; anzusetzen, wenn ausschlie&#223;lich Reinigungskr&#228;fte eingesetzt werden und die Aufbereitung zentral-maschinell erfolgt.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak><Mark1>Fallbeispiel 3 &#8211; Zentral-maschinelle Bettenaufbereitung durch Hol- und Bringdienst (Bettentransport) sowie Reinigungsdienst (Aufbereitung)</Mark1><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Voraussetzungen: </Pgraph>
      <Pgraph>A) F&#228;lle p.a. inkl. interner Verlegungen: 47.168 F&#228;lle<LineBreak></LineBreak>B<Subscript>1</Subscript>) Transportzeit Hin- und R&#252;ckweg pro Betteinheit: <TextGroup><PlainText>16 min</PlainText></TextGroup> (0,267 h)<LineBreak></LineBreak>B<Subscript>2</Subscript>) Aufbereitungszeit pro Betteinheit: 9 min (0,15 h)<LineBreak></LineBreak>C<Subscript>1</Subscript>) Nettojahresarbeitszeit pro VK: 1.600 h<LineBreak></LineBreak>C<Subscript>2</Subscript>) Nettojahresarbeitszeit pro VK Reinigungsdienst: <TextGroup><PlainText>1.700 h</PlainText></TextGroup><LineBreak></LineBreak>D<Subscript>1</Subscript>) Personalkosten inkl. Arbeitgeberanteil p.a. pro VK: 28.652,10 &#8364;<LineBreak></LineBreak>D<Subscript>2</Subscript>) Personalkosten inkl. Arbeitgeberanteil p.a. pro VK: 15.264,00 &#8364;<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Berechnung gem&#228;&#223; Formel in Fallbeispiel 3:</Pgraph>
      <Pgraph>- 47.168 x 0,267&#47;1.600 x 28.652,10 &#61; 225.525,26 &#8364; Personalkosten Hol- und Bringdienst<LineBreak></LineBreak>- 47.168 x 0,15&#47;1.700 x 15.264,00 &#61; 63.526,97 &#8364; Personalkosten Reinigungsdienst<LineBreak></LineBreak>- 225.525,26 &#43; 63.526,97 &#61; 289.052,23 &#8364; Gesamtkosten<LineBreak></LineBreak>- 289.052,23&#47;47.168 &#61; 6,13 &#8364; Einzelkosten<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Unter den im Fallbeispiel 3 definierten Bedingungen belaufen sich die Personalkosten auf insgesamt rund 289.052 &#8364;. Pro Betteinheit sind Personalkosten von ca. 6,13 &#8364; anzusetzen, wenn die Bettentransporte ausschlie&#223;lich vom Hol- und Bringdienst und die zentral-maschinelle Aufbereitung vom Reinigungsdienst erbracht werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Unter Einbeziehung der in Abschnitt 2.3.4.4 getroffenen Aussagen und erhobenen Daten l&#228;sst sich f&#252;r die zentrale Bettenaufbereitung sowohl in manueller als auch in maschineller Form feststellen, dass die Kosten pro aufbereitetes Bett entsprechend der eingesetzten Dienstart variieren (Abbildung 12 <ImgLink imgNo="12" imgType="figure"/>). Bei konstanter Dienstart (hier Reinigungsdienst) steigen die Personalkosten pro Bett f&#252;r die zentral-manuelle bzw. -maschinelle Aufbereitung gegen&#252;ber der dezentral-manuellen Aufbereitung um mehr als das 3- bzw. 2-fache an. </Pgraph>
      <SubHeadline3>2.4.5.4 Betriebsmittelbewertung </SubHeadline3>
      <Pgraph>F&#252;r die maschinelle Bettenaufbereitung einerseits mittels Bettenwaschanlage, andererseits unter Einsatz eines Dampfdesinfektionsapparats fallen Betriebsmittel f&#252;r Strom, Dampf, Druckluft, Wasser etc. an. Die angef&#252;hrten Energiekosten pro Bett richten sich nach Anlagegr&#246;&#223;e und anlagebedingten Verbrauch (Tabelle 11 <ImgLink imgNo="11" imgType="table"/>). Die beiden Varianten sind in der Praxis anzutreffen. Dabei unterscheiden sich die Anlagen durch ihren nutzbaren Kabinenraum. Variante 1 stellt eine Anlage dar, die f&#252;r Betten mit Aufrichter geeignet ist. Variante 2 kann f&#252;r Betten mit Aufrichter und Nachttischen im Huckepacksystem eingesetzt werden. Pro maschinell aufbereitetem Bett werden bei Variante 1 Betriebsmittel in H&#246;he von 2,52 &#8364;, bei Variante 2 in H&#246;he von 2,67 &#8364; verbraucht.</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r ggf. noch maschinell ausgef&#252;hrte Matratzenaufbereitungen stehen Dampfdesinfektionsapparate mit unterschiedlichem Fassungsverm&#246;gen zur Auswahl. Dabei werden die Matratzenkerne der Dampfdesinfektion zugef&#252;hrt. Ein Matratzenganzbezug kann infolgedessen entfallen. Pro Matratze sind bei maschineller Aufbereitung 0,85 &#8364; Betriebsmittelkosten zu ber&#252;cksichtigen (Tabelle 12 <ImgLink imgNo="12" imgType="table"/>). </Pgraph>
      <SubHeadline3>2.4.5.5 Wartungskosten und Sicherheitspr&#252;fungen</SubHeadline3>
      <Pgraph>Die Angaben f&#252;r Wartung und Sicherheitspr&#252;fungen differieren von Anbieter zu Anbieter. Unter Serviceaspekten ist es durchaus &#252;blich, Wartungsvertr&#228;ge mit einem anderen Hersteller als dem der aufgestellten Anlage zu schlie&#223;en. </Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r Wartungs- und Reparaturleistungen einer Aufbereitungsanlage sind per anno &#126;5000 &#8364; anzusetzen. Diese Kosten auf die aufbereiteten Betten umzulegen, ist insofern schwierig, weil die Anlagen mischbest&#252;ckt werden, d.h. neben den Betten werden diverse Transportwagen, OP-Schuhe, Abfallbeh&#228;lter, Leichenmulden usw. aufbereitet. Insofern k&#246;nnen die Gesamtkosten von &#126;5000 &#8364; p.a. real mit &#126;50&#37; auf die Bettenaufbereitung umgelegt werden, d.h. im fiktiven akutmedizinischen Maximalversorger entfallen bei 47.168 Aufbereitungen p.a. f&#252;r jedes aufbereitete Bett &#126;0,05 &#8364; f&#252;r Wartungsarbeiten und Sicherheitspr&#252;fungen. Dieser Wert ist abh&#228;ngig vom verhandelten Wartungsvertrag, der Anlageart, der Mischbest&#252;ckung und dem Auslastungsgrad der Anlage in Bezug auf die Bettenaufbereitung.</Pgraph>
      <SubHeadline3>2.4.5.6 Materialkosten zentraler Aufbereitung</SubHeadline3>
      <Pgraph>Die Materialkosten k&#246;nnen im Prinzip auf die Kosten f&#252;r Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Reinigungs- und Desinfektionsutensilien sowie bei der manuellen Aufbereitung f&#252;r Encasings fokussiert werden. Auch hierbei gilt grunds&#228;tzlich, dass in der Praxis die Kosten je nach eingesetzten Produkten und Verhandlungspotenzial des Eink&#228;ufers stark variieren k&#246;nnen.</Pgraph>
      <Pgraph>Im Zusammenhang mit der zentral-manuellen Bettenaufbereitung sind f&#252;r die Materialkosten die Ergebnisse der dezentral-manuellen Bettenaufbereitung zu verwenden (vgl. Abschn. 2.3.4.5). Mithin sind pro Bett bei Verwendung des Spendersystems und Ber&#252;cksichtigung der Encasings Materialkosten von &#126;0,24-0,36 &#8364; anzusetzen.</Pgraph>
      <Pgraph>In Bezug auf Reinigungs- und Desinfektionsmittel zur maschinellen Aufbereitung sind auf Basis realer Daten und deren Hochrechnung &#126;1.000 &#8364; f&#252;r den Durchlauf der fiktiv angenommenen 47.168 Betten anzusetzen <TextLink reference="59"></TextLink>. Das ergibt Kosten f&#252;r Reinigungs- und Desinfektionsmittel pro maschinell aufbereitetem Bett von &#126;0,02 &#8364;.</Pgraph>
      <SubHeadline3>2.4.5.7 Bewertung der Kosten durch Bettentransporte</SubHeadline3>
      <Pgraph>Bei der Bewertung der Kosten durch Bettentransporte handelt es sich bei f&#252;r die Recherche zur Verf&#252;gung gestellten Daten um Sch&#228;tzungen. Das ist im Wesentlichen auf vier Tatsachen zur&#252;ckzuf&#252;hren. Einerseits erfolgen regelm&#228;&#223;ig in einem Bettenhaus bzw. zwischen den Stationen Patiententransporte im Klinikbett aus Anlass von Untersuchungen, operativen und konservativen Eingriffen sowie Verlegungen. Daneben werden zur Ver- und Entsorgung der Stationen Container genutzt, bei deren Transport Sch&#228;den an der Innenarchitektur nicht ausgeschlossen sind. Andererseits sind die Kosten abh&#228;ngig von der Ausstattung des Hauses. Das bezieht sich z.B. auf die Beschaffenheit und Belastbarkeit des Bodens sowie die Installation von Rammschutzma&#223;nahmen vornehmlich an W&#228;nden, Kanten und T&#252;ren. Schlie&#223;lich ist die Kostenbewertung f&#252;r Bettentransporte zum Zweck der Aufbereitung in Relation zur Gesamtzahl der Betten- und Containertransporte in einem Krankenhaus anzustellen. </Pgraph>
      <Pgraph>Hinsichtlich der Folgekosten durch Betten- und Containertransporte lassen sich urs&#228;chlich anf&#252;hren: </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Permanent stattfindende Maler- und Trockenbauarbeiten,</ListItem>
          <ListItem level="1">Arbeiten mit einem hohen wertm&#228;&#223;igen Aufwand stellen T&#252;rreparaturen, speziell der Automatikt&#252;ren, durch Abrei&#223;en der T&#252;rdr&#252;cker und Abfahren des T&#252;r-Rammschutzes dar.</ListItem>
          <ListItem level="1">Wesentlich ist, dass neben Sch&#228;den am Geb&#228;ude und dessen Einrichtung durch Anprall an den Betten oder durch wiederholte Bewegung der Betten auch auf dem Au&#223;engel&#228;nde entstandene Sch&#228;den einkalkuliert werden.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Letzteres bezieht sich auf die Lenkrollen der Betten. Es handelt sich dabei um antistatische Doppellaufrollen mit einem Durchmesser von 150 mm. Obwohl die Hersteller mit einer Langlebigkeit der verwendeten Rohstoffe und Komponenten bei der Radherstellung werben, kann die Funktionsf&#228;higkeit der Rillenkugellager im Schwenklager und in den Rollen insbesondere durch Sand und groben Schmutz eingeschr&#228;nkt oder aufgehoben sein (vgl. Abschn. 2.4.4). Allein die Kosten f&#252;r einen Satz Bettenrollen k&#246;nnen mit &#126;600 &#8364; beziffert werden <TextLink reference="59"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Die durch Bettentransporte verursachten Sch&#228;den belaufen sich sch&#228;tzungsweise unter Beachtung des fiktiven Fallbeispiels und deren Relation zu Echtdaten auf <TextGroup><PlainText>10.000 &#8364;</PlainText></TextGroup> p.a. Wenngleich die Zahl nur auf einer Annahme basiert, muss den Kosten durch Bettentransporte insofern Bedeutung beigemessen werden, als sie bei dezentraler Bettenaufbereitung im Patientenzimmer auch nicht anteilig anfallen.</Pgraph>
      <Pgraph>Pro Betteinheit k&#246;nnen bei 47.168 Aufbereitungen p.a. bzw. 94.336 Hin- und R&#252;cktransporten p.a. Kosten durch Bettentransporte in H&#246;he von &#126;0,21 &#8364; angesetzt werden. </Pgraph>
      <SubHeadline3>2.4.5.8 Resultierende Gesamtkosten in einem Krankenhaus der Maximalversorgung</SubHeadline3>
      <Pgraph>Wesentlich f&#252;r die zusammenfassende Bewertung der Ist-Kosten der zentralen Bettenaufbereitung sind folgende Aspekte:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Die zentrale Bettenaufbereitung wird mit direktem Einfluss auf die Kosten in der Regel als manuelle oder maschinelle Aufbereitungsform ausgef&#252;hrt. Daher gilt, dass beide Aufbereitungsformen in den Teilprozessen abgegrenzt zu analysieren sind. </ListItem>
          <ListItem level="1">Um den Standort der zentralen Bettenaufbereitung, der sich regelhaft im Untergeschoss eines Bettenhauses befindet, zu erreichen, sind die Betten zu transportieren. Gleiches gilt f&#252;r die Wege von der Bettenzentrale zur Station. Diese Bettentransporte geh&#246;ren in den begutachteten H&#228;usern zum T&#228;tigkeitsfeld sowohl der Pflegekr&#228;fte, des Hol- und Bringdienstes als auch der Reinigungskr&#228;fte.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Folgende gerundete Ist-Kosten wurden vor diesen Hintergr&#252;nden f&#252;r die zentral- manuelle Bettenaufbereitung abgeleitet bzw. rechnerisch ermittelt:</Pgraph>
      <Pgraph>- Investitionskosten pro aufbereitete Betteinheit: 0,01 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Baukosten pro aufbereitete Betteinheit: 0,14 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Kosten durch Bettentransporte pro aufbereitete Betteinheit: 0,21 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Personalkosten pro aufbereitete Betteinheit nur Reinigungsdienst: 4,34 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Materialkosten pro aufbereitete Betteinheit: bis zu <TextGroup><PlainText>0,36 &#8364;</PlainText></TextGroup><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Das entspricht einem Gesamtaufwand pro zentral und manuell aufbereiteter Betteinheit von &#126;5,06 &#8364;.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Die prozentuale Kostenverteilung sichert die in der Literatur getroffene Aussage, wonach die Personalkosten die anteilm&#228;&#223;ig h&#246;chsten Kosten bedingen. Diese Aussage trifft unabh&#228;ngig von der f&#252;r die Aufbereitungst&#228;tigkeiten eingesetzten Berufsgruppe bzw. dem variablen Personalaufwand zu.</Pgraph>
      <Pgraph>Abbildung 13 <ImgLink imgNo="13" imgType="figure"/> zeigt die Kostenverteilung pro Bett bei zentral-manueller Aufbereitung ausschlie&#223;lich durch den Reinigungsdienst. Die durch den Reinigungsdienst verursachten Personalkosten machen einen Anteil von 86&#37; aus. Die Materialkosten betragen anteilig 7&#37; an den Gesamtkosten f&#252;r eine aufbereitete Betteinheit. Die Investitionskosten beziehen sich auf Ausstattungen der Stationen und sind vernachl&#228;ssigbar.</Pgraph>
      <Pgraph>Bei der Analyse der Kosten f&#252;r die zentral-manuelle Bettenaufbereitung fallen die Leistungszeiten f&#252;r Bettentransporte durch ihren hohen Zeitanteil auf (Abbildung 14 <ImgLink imgNo="14" imgType="figure"/>). So werden knapp zwei Drittel ausschlie&#223;lich f&#252;r Hin- und R&#252;cktransporte verbraucht. Dieser hohe Zeitanteil bindet Personalkapazit&#228;ten und kann nicht durch maschinelle bzw. technische Installationen substituiert werden. Es ist allerdings unter dem Aspekt der Leistungseffizienz geboten, Personal mit den geringsten Personalkosten f&#252;r diese Transportt&#228;tigkeiten abzustellen. </Pgraph>
      <Pgraph>In einigen Teilprozessen sind die Kosten f&#252;r die zentral-maschinelle Bettenaufbereitung auf Grund von Abweichungen zur zentral-manuellen Aufbereitung separat zu analysieren.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Folgende gerundete Kosten&#47;Bett sind f&#252;r die zentral-maschinelle Aufbereitung relevant:</Pgraph>
      <Pgraph>- Investitionskosten pro Betteinheit: 0,41 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Baukosten pro Betteinheit: 0,14 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Personalkosten pro Betteinheit<LineBreak></LineBreak>- a) ausschlie&#223;lich Reinigungsdienst: 3,74 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- b) Kombination aus Hol- und Bringdienst&#47;Reinigungsdienst: 6,13 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Materialkosten pro Betteinheit: 0,02 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Kosten durch Bettentransporte pro Betteinheit: 0,21 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Wartungs-&#47;Instandhaltungskosten pro Bett: 0,05 &#8364;<LineBreak></LineBreak>- Betriebsmittelkosten pro Bett: 3,37 &#8364;<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>In der Summe ergeben sich als Minimum Kosten pro zentral-maschinell aufbereitete Betteinheit in H&#246;he von &#126;7,94 &#8364;. Dieser Wert bezieht sich auf den Einsatz von Reinigungskr&#228;ften f&#252;r den Gesamtprozess. Bereits eine Kombination aus den Dienstarten Hol- und Bringdienst sowie Reinigungsdienst f&#252;r den Gesamtprozess f&#252;hrt zu einer Summe der Kosten pro Betteinheit in H&#246;he von &#126;10,33 &#8364;. </Pgraph>
      <Pgraph>Bei der Verteilung der oben angef&#252;hrten Kosten f&#252;r ein zentral-maschinell aufbereitetes Bett bilden die Personalkosten den h&#246;chsten Anteil an den Gesamtkosten (Abbildung 15 <ImgLink imgNo="15" imgType="figure"/>). Bei Durchf&#252;hrung durch den Reinigungsdienst stellen die Investitionskosten, Kosten durch Bettentransporte, Bau-, Wartungs- und Instandhaltungs- sowie Materialkosten mit insgesamt 11&#37; an den Gesamtkosten lediglich geringf&#252;gige Potenziale hinsichtlich einer kosteneffizienteren Aufbereitung dar.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Kostenverteilung ver&#228;ndert sich pro Bett bei zentral-maschineller Aufbereitung, wenn diese anstatt ausschlie&#223;lich durch den Reinigungsdienst kombiniert durch den Hol- und Bring- sowie Reinigungsdienst erbracht wird (Abbildung 16 <ImgLink imgNo="16" imgType="figure"/>). Dann bilden die Personalkosten mit knapp zwei Dritteln den gr&#246;&#223;ten Kostenblock. Mit einem Drittel fallen die Kosten f&#252;r Betriebsmittel deutlich auf. Investitionskosten, Kosten durch Bettentransporte, Bau-, Wartungs- und Instandhaltungs- sowie Materialkosten sind mit einem Anteil von insgesamt 7&#37; an den Gesamtkosten eher zu vernachl&#228;ssigen.</Pgraph>
      <Pgraph>In Bezug auf die Personalkosten, die den h&#246;chsten Kostenanteil bilden, ergibt die Betrachtung der Personalbindung w&#228;hrend der einzelnen Prozessschritte einen Anteil von etwa zwei Dritteln f&#252;r den Teilprozess Bettentransport (Abbildung 17 <ImgLink imgNo="17" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Insgesamt repr&#228;sentieren die Personalkosten selbst bei Einsatz der Berufsgruppe mit den geringsten Kosten den h&#246;chsten Anteil an den Gesamtkosten sowohl des zentral-manuellen als auch -maschinellen Aufbereitungsprozesses. Mit bis zu etwa der H&#228;lfte der Gesamtkosten sind die Betriebsmittelkosten bei der zentral-maschinellen Bettenaufbereitung kennzeichnend. Im Gegensatz dazu und entgegen der These, dass die Investitions- und Baukosten nach den Personalkosten den gr&#246;&#223;ten Kostenanteil einnehmen, stellen die Betriebsmittel den zweitgr&#246;&#223;ten Kostenanteil am Gesamtprozess der zentral-maschinellen Bettenaufbereitung dar.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="3 Kostensenkungs- potenziale der Aufbereitungssysteme">
      <MainHeadline>3 Kostensenkungspotenziale der Aufbereitungssysteme</MainHeadline>
      <Pgraph>Grunds&#228;tzlich sind Analysen der Prozesse der technischen Hygiene geeignete Instrumente, um Kostensenkungspotenziale zu identifizieren. Dabei darf eine Aussage zur Effizienz nicht losgel&#246;st von Einsch&#228;tzungen zur Effektivit&#228;t der Einzelschritte betrachtet werden. Da jede der Aufbereitungsformen zu hygienisch ad&#228;quaten Aufbereitungsergebnissen, d.h. zur gew&#252;nschten Effektivit&#228;t f&#252;hrt, kann die Effizienz in den Fokus gestellt werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Potenziale f&#252;r Kostensenkungen sind bei dezentraler Bettenaufbereitung am geringsten, gefolgt von der zentral-manuellen Bettenaufbereitung und das h&#246;chste Potenzial zur Kostensenkung liefert die zentral-maschinelle Bettenaufbereitung. </Pgraph>
      <Pgraph>Da die Personalkosten den h&#246;chsten Kostenanteil bilden, ist daraus resultierend der Einsatz der Berufsgruppe mit den geringsten Personalkosten zu favorisieren, d.h. der Reinigungsdienst. Der Schluss, dass f&#252;r die untersuchten Aufbereitungsformen ausschlie&#223;lich der Reinigungsdienst verantwortlich zeichnen sollte, ist jedoch nicht vertretbar. Vielmehr sollte der Reinigungsdienst die Dienstart sein, die insbesondere in der Sto&#223;zeit, die aus erh&#246;htem Bettenwechsel durch Patientenzug&#228;nge und Patientenabg&#228;nge resultiert, d.h. wochent&#228;glich die achte bis vierzehnte Tagesstunde, vornehmlich f&#252;r die Bettenaufbereitung zust&#228;ndig ist. Durch Verschiebung des Fokus der Arbeit der Pflegekr&#228;fte, die von den Prozessen und Abl&#228;ufen im Krankenhaus abh&#228;ngig ist, stehen ihnen in den dar&#252;ber hinausgehenden Tagesstunden durchaus freie Valenzen zur Verf&#252;gung, um ggf. die Bettenaufbereitung dezentral-manuell vorzunehmen. Es ist au&#223;erhalb der Sto&#223;zeiten auf Station in erster Linie eine organisatorische, denn inhaltliche Aufgabe. Die Personalkosten k&#246;nnen nicht nur tarifbedingt von der Auswahl der verantwortlichen Dienstart, sondern auch von der internen Ablauf- und Strukturorganisation des Krankenhauses mit dem Ziel der Absenkung beeinflusst werden. </Pgraph>
      <Pgraph>Sollte eine Bettenzentrale f&#252;r die manuelle bzw. maschinelle Bettenaufbereitung in Betrieb sein, ist diese gem&#228;&#223; &#246;konomischen Aspekten von Reinigungskr&#228;ften zu betreiben. Diese Aussage inkludiert die Umsetzung der Bettentransporte. Ausschlie&#223;lich unter dem Gesichtspunkt eines hohen Auslastungsgrads kostenintensiverer Dienstarten, wie z.B. Hol- und Bring- sowie Pflegedienst, sind diese ggf. organisatorisch sinnvoll in den Bettentransport einzubinden.</Pgraph>
      <Pgraph>Nach den Personalkosten bilden in der Summe die Material- und Betriebsmittelkosten f&#252;r die zentral-maschinelle Bettenaufbereitung den gr&#246;&#223;ten Kostenanteil. Daher ist aus betriebswirtschaftlichen Erw&#228;gungen anstatt maschineller eine manuelle Bettenaufbereitung in einer Bettenzentrale zu bevorzugen. Die immer wieder diskutierten Investitionskosten bez&#252;glich der Aufbereitungsanlage sind allerdings de facto &#252;berbewertet. </Pgraph>
      <Pgraph>Zur Kostenreduzierung der Materialkosten bietet sich das Etablieren von Krankenhaus-Einkaufsgemeinschaften (z.B. Desinfektionsmittel) und Abnehmerzusammenschl&#252;ssen (z.B. Energie) an <TextLink reference="40"></TextLink>, um &#252;ber hohe Abnahmemengen entsprechende Rabatte verhandeln zu k&#246;nnen und durch die Anzahl der zusammengeschlossenen Eink&#228;ufer bzw. Abnehmer das Risiko des Lieferanten zu minimieren. Gleicherma&#223;en kann das Verhandeln und Nachhalten von Skontierung zur Reduzierung der Betriebsmittelausgaben f&#252;hren.</Pgraph>
      <Pgraph>Neben diesen Potenzialen k&#246;nnen mit jeder Vermeidung unn&#246;tiger Kosten Einsparungen herbeigef&#252;hrt werden. So fiel bei der zentralen Bettenaufbereitung die Vorreinigung der Lenkrollen mittels Hochdruckreiniger auf. Da im untersuchten Beispiel die Vorreinigung aus der Verschmutzung der Lenkrollen durch die Bettentransporte zur Bettenzentrale resultierte, liegt hier die Basis des Kostensenkungspotenzials. Hinzu kommt, dass auch beim R&#252;cktransport eine Verschmutzung der Lenkrollen stattfindet, die wiederum der Reinigung bedarf, soll der Schmutz nicht auf Station eingetragen werden. Derart Ressourcen verschwendende und Sinn entfremdete Prozesse sind sowohl auf Grund hygienischer als auch &#246;konomischer Auflagen einzustellen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Anpassung der technischen Hygiene an den Wandel der Anspr&#252;che der Patienten im Krankenhaus ist ein fortlaufender Prozess. Mithin st&#252;tzen auch weiche Faktoren, wie die Konfrontation der Patienten und Besucher im Krankenhaus mit Bettentransporten und mit Betten auf den Krankenhausfluren sowie die Belastung der Lastenaufzugkapazit&#228;ten durch Bettentransporte, die Favoritenrolle der dezentralen Bettenaufbereitung im Patientenzimmer. </Pgraph>
      <Pgraph>Diesbez&#252;glich gilt es weiterf&#252;hrend zu diskutieren, ob unter &#246;konomischen und medizinischen Gesichtspunkten ein Patientenbett &#252;berhaupt noch im Krankenhaus bewegt werden muss. F&#252;r intraklinische Patiententransporte k&#246;nnten so genannte Stretcher zum Einsatz kommen. Diese Fahrtragen werden bereits im Intensiv- und Rettungstransport verwendet und zeichnen sich durch komfortable Handhabung und hohe Kompatibilit&#228;t aus <TextLink reference="21"></TextLink>, <TextLink reference="42"></TextLink>. Das immobile Krankenhausbett h&#228;tte auch zur Folge, dass Klinikbetten zu niedrigeren investiven Mitteln angeschafft werden k&#246;nnten, da bezogen auf deren Ausstattung auf kostenintensive Lenkrollen verzichtet werden k&#246;nnte. Voraussetzung ist allerdings die Realisierung einer hygienisch einwandfreien, dezentralen Aufbereitung dieser immobilen Betten. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="4 Hygienische Anforderungen an die dezentrale Bettenaufbereitung w&#228;hrend des station&#228;ren Aufenthalts und f&#252;r Entlassungsbetten">
      <MainHeadline>4 Hygienische Anforderungen an die dezentrale Bettenaufbereitung w&#228;hrend des station&#228;ren Aufenthalts und f&#252;r Entlassungsbetten</MainHeadline>
      <Pgraph>&#214;konomisch und hygienisch ist die dezentral-manuelle Bettenaufbereitung die Aufbereitungsform mit der besten Zweck-Mittel-Relation ist. Bez&#252;glich der Effizienz k&#246;nnen die zentral-manuelle und die zentral-maschinelle Bettenaufbereitung nicht mehr empfohlen werden. Da Krankenpflegebetten dem Medizinproduktegesetz unterliegen, ist f&#252;r die dezentrale Bettenaufbereitung ein standardisiertes Vorgehen bei der Bettenaufbereitung in Form einer Standardarbeitsanweisung (SAA) festzulegen. Die SAA muss die Organisation und Durchf&#252;hrung der Bettenaufbereitung mit Angaben zur Vorgehensweise f&#252;r unterschiedliche Risikokategorien beinhalten, wobei Entlassungsbetten und Betten, die w&#228;hrend des station&#228;ren Aufenthalts des Patienten aufbereitet werden, zu unterscheiden sind. F&#252;r Entlassungsbetten wurden f&#252;nf Risikokategorien festgelegt (Tabelle 13 <ImgLink imgNo="13" imgType="table"/>). Zur Aufbereitung des Patientenbetts w&#228;hrend des station&#228;ren Aufenthalts werden folgende Kategorien vorgeschlagen (Tabelle 14 <ImgLink imgNo="14" imgType="table"/>): </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Bett mit sichtbarer Verschmutzung </ListItem>
          <ListItem level="1">Betts zwischen pr&#228;- und postoperativer Phase</ListItem>
          <ListItem level="1">Bett eines Patienten mit Infektion oder Kolonisation durch multiresistente Erreger (MRE) und</ListItem>
          <ListItem level="1">Bett eines ITS-Patienten oder eines hoch immunsupprimierten Patienten, der vor Infektionen gesch&#252;tzt werden muss (sog. Umkehrisolierung).</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Bei besonderer Infektionsgef&#228;hrdung kann die Aufbereitung von Matratzen in einer VDV-Kammer einer Zentralsterilisation indiziert sein.</Pgraph>
      <Pgraph>Um diese Ma&#223;nahmen in die Praxis umzusetzen, ist eine Einteilung in die jeweilige Risikokategorie durch den hygienebeauftragten Arzt und eine damit verbundene Kennzeichnung des Betts in Form von farbigen B&#228;ndern f&#252;r das Reinigungspersonal erforderlich.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="5 Fazit">
      <MainHeadline>5 Fazit</MainHeadline>
      <Pgraph>Es ergeben sich pro Betteinheit folgende Kosten: bei dezentraler Bettenaufbereitung &#126;1,75 &#8364;, bei zentral-manueller Bettenaufbereitung &#126;5,06 &#8364; und bei zentral-maschineller Bettenaufbereitung &#126;7,94 &#8364; (Tabelle 15 <ImgLink imgNo="15" imgType="table"/> und Abbildung 18 <ImgLink imgNo="18" imgType="figure"/>). </Pgraph>
      <Pgraph>Bei allen drei Verfahren machen die Personalkosten den gr&#246;&#223;ten Anteil an den Gesamtkosten der Aufbereitungsprozesse aus. Hinsichtlich der Aufbereitung der Betten in einer Bettenzentrale sind die f&#252;r den Hin- und R&#252;cktransport der Betten verbrauchten Personalressourcen bzw. -kosten ma&#223;geblich. </Pgraph>
      <Pgraph>In Bezug auf die zentral-maschinelle Aufbereitung m&#252;ssen die Kosten f&#252;r Betriebsmittel neben den Personalkosten als bestimmend f&#252;r die Gesamtkosten angesehen werden (bis zu 42&#37;). Bau-, Investitions-, Wartungs- und Instandhaltungs- und Materialkosten sowie Kosten durch Bettentransporte spielen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle.</Pgraph>
      <Pgraph>Hinsichtlich der Kostensenkung bieten Personal- und Betriebsmittelkosten die gr&#246;&#223;ten Potenziale. Personalkosten k&#246;nnen durch die Wahl der f&#252;r die T&#228;tigkeit verantwortlichen Berufsgruppe reduziert werden. Der Schluss, dass ausschlie&#223;lich die Berufsgruppe Reinigungsdienst mit den tarifbedingt geringsten Personalkosten zum Einsatz kommt, ist allerdings nicht haltbar. Au&#223;erhalb der Sto&#223;zeiten auf Station kann insbesondere die dezentral-manuelle Aufbereitung von den anwesenden Pflegekr&#228;ften ausgef&#252;hrt werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Die dezentrale Aufbereitung der Betten ist bei identischen Aufbereitungsergebnissen am kosteng&#252;nstigsten. Die Kosten f&#252;r die zentral-manuelle bzw. -maschinelle Aufbereitung belaufen sich in Relation zur dezentral-manuellen Bettenaufbereitung auf das etwa 2,9 bzw. 4,5-fache. Selbst der Vergleich der zentral-manuellen gegen&#252;ber der -maschinellen Aufbereitungsform liefert eine &#126;1,6-fache Differenz.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Kosten der Sekund&#228;rleistungen insbesondere f&#252;r die Bettenaufbereitung fallen f&#252;r jeden Krankenhausfall an. Damit sind sie unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten keinesfalls vernachl&#228;ssigbar. Sekund&#228;rleistungen auf dem Gebiet der technischen Hygiene liefern jedoch speziell f&#252;r den Prozess der Bettenaufbereitung gro&#223;e Kostensenkungspotenziale. Beachtet man die Ergebnisqualit&#228;t unter Wirtschaftlichkeitsaspekten eines Krankenhauses, d.h. unter Ber&#252;cksichtigung von Effektivit&#228;t und Effizienz, k&#246;nnen die zentral-manuelle und -maschinelle Bettenaufbereitung nicht empfohlen werden. Als unter &#246;konomischen und hygienisch-medizinischen Gesichtspunkten geeignetes Verfahren hat sich die dezentrale Bettenaufbereitung herausgestellt.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Verzeichnis der Gesetze und Rechtsverordnungen">
      <MainHeadline>Verzeichnis der Gesetze und Rechtsverordnungen</MainHeadline>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Gesetz &#252;ber die Entgelte f&#252;r voll- und teilstation&#228;re Krankenhausleistungen (<Mark1>Krankenhausentgeltgesetz &#8211; KHEntgG</Mark1>) vom 23. April 2002, BGBl I 1412.</ListItem>
          <ListItem level="1">Gesetz &#252;ber Medizinprodukte (<Mark1>Medizinproduktegesetz &#8211; MPG</Mark1>) vom 2. August 1994, BGBl I 1963.</ListItem>
          <ListItem level="1">Gesetz zur Sicherung und Strukturverbesserung der gesetzlichen Krankenversicherung (<Mark1>Gesundheitsstrukturgesetz &#8211; GSG</Mark1>) vom 21. Dezember 1992, BGBl I 2266.</ListItem>
          <ListItem level="1">Gesetz zur Strukturreform im Gesundheitswesen (<Mark1>Gesundheitsreformgesetz &#8211; GRG</Mark1>) vom 20. Dezember 1988, BGBl I 2477.</ListItem>
          <ListItem level="1">Gesetz zur Verh&#252;tung und Bek&#228;mpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (<Mark1>Infektionsschutzgesetz &#8211; IfSG</Mark1>) vom 20. Juli 2000, BGBl I 1045.</ListItem>
          <ListItem level="1">Gesetz zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenh&#228;user und zur Regelung der Krankenhauspfleges&#228;tze (<Mark1>Krankenhausfinanzierungsgesetz &#8211; KHG</Mark1>) vom <TextGroup><PlainText>10. April</PlainText></TextGroup> 1991, BGBl I 886. </ListItem>
          <ListItem level="1">Gewerbeordnung (<Mark1>GewO</Mark1>) in der Fassung vom 22. Februar 1999 (BGBl I 202), zuletzt ge&#228;ndert durch Artikel I des Gesetzes vom 19. Dezember 2006, BGBl I 3232.</ListItem>
          <ListItem level="1">Sozialgesetzbuch (<Mark1>SGB</Mark1>) &#8211; F&#252;nftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung vom 20. Dezember 1988, BGBl I 2477.</ListItem>
          <ListItem level="1">Verordnung &#252;ber das Errichten, Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten (<Mark1>Medizinprodukte-Betreiberverordnung &#8211; MPBetreibV</Mark1>) vom 21. August 2002, BGBl I 3396.</ListItem>
          <ListItem level="1">Verordnung &#252;ber die Errichtung und den Betrieb von Krankenh&#228;usern (<Mark1>Krankenhausbetriebs-Verordnung &#8211; KhBetrVO</Mark1>) vom 10. Juli 1995. Gesetz- und Verordnungsblatt f&#252;r Berlin; 51. Jg; Nr. 41.</ListItem>
          <ListItem level="1">Verordnung zum Fallpauschalensystem f&#252;r Krankenhaus (<Mark1>KFPV</Mark1>) vom 19. September 2002, BGBl I 3674.</ListItem>
          <ListItem level="1">Verordnung zur Regelung der Krankenhauspfleges&#228;tze (<Mark1>Bundespflegesatzverordnung &#8211; BPflV</Mark1>) vom 26. September 1994, BGBl I 2750.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
    </TextBlock>
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          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 1: Internationaler Vergleich der Anforderungen an die chemische bzw. thermische Desinfektion von Krankenhausw&#228;sche (modifiziert nach &#91;26&#93;)</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>5</MediaNo>
          <MediaID>5</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 5: Nutzraumma&#223;e f&#252;r diverse Behandlungsg&#252;ter &#91;2&#93;</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>9</MediaNo>
          <MediaID>9</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 9: Teilprozesse der zentralen Bettenaufbereitung mit durchschnittlicher zeitlicher Personalbindung</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>12</MediaNo>
          <MediaID>12</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 12: Betriebsmittelverbrauch (&#8364;) bei maschineller Matratzenaufbereitung &#91;31&#93;</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>13</MediaNo>
          <MediaID>13</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 13: Aufbereitung von Entlassungsbetten</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>3</MediaNo>
          <MediaID>3</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 3: Baukosten (&#8364;) im Zusammenhang der dezentralen Bettenaufbereitung</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>4</MediaNo>
          <MediaID>4</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 4: Personalkosten (&#8364;)&#47;Jahr pro aufbereitete Betteinheit (gerundet)</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>6</MediaNo>
          <MediaID>6</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 6: Hinweis (Kurzfassung) an einer im Betrieb befindlichen maschinellen Aufbereitungsanlage zur Information der Betreiber</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>7</MediaNo>
          <MediaID>7</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 7: Investitionen und Investitionskosten (&#8364;) f&#252;r die zentrale Bettenaufbereitung</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>8</MediaNo>
          <MediaID>8</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 8: Baukosten (&#8364;) f&#252;r die zentral-maschinelle Bettenaufbereitung</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>10</MediaNo>
          <MediaID>10</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 10: Personalkosten (&#8364;) im zentralen Bettenaufbereitungsprozess (gerundet)</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>11</MediaNo>
          <MediaID>11</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 11: Energiekostenbewertung (&#8364;) handels&#252;blicher Aufbereitungsanlagen bezogen auf die Bettenaufbereitung &#91;32&#93;</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 2: Investitionen und Investitionskosten (&#8364;) f&#252;r die dezentrale Bettenaufbereitung</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>14</MediaNo>
          <MediaID>14</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 14: Bettenaufbereitung w&#228;hrend des station&#228;ren Aufenthalts</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>15</MediaNo>
          <MediaID>15</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 15: Gegen&#252;berstellung der Kosten (&#8364;) nach Kostenarten und Bettenaufbereitungsverfahren (gerundet)</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <NoOfTables>15</NoOfTables>
      </Tables>
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          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 1: Dimensionen der Wirtschaftlichkeit von Leistungen im Krankenhaus</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="385" width="511">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 2: Kategorisierung der Leistungen im Krankenhaus (modifiziert nach &#91;22&#93;)</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="384" width="511">
          <MediaNo>3</MediaNo>
          <MediaID>3</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 3: Geschlossenes System der nutzen- und zielorientierten Leistungsanalyse</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="385" width="512">
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          <MediaID>4</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 4: Entscheidungsmatrix zu Effektivit&#228;t und Effizienz von Leistungen im Krankenhaus (modifiziert nach &#91;13&#93;)</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="714" width="558">
          <MediaNo>5</MediaNo>
          <MediaID>5</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 5: Einzelschritte der dezentralen Bettenaufbereitung</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="394" width="525">
          <MediaNo>6</MediaNo>
          <MediaID>6</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 6: Einteilung der Kostenarten (modifiziert nach &#91;33&#93;)</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="394" width="525">
          <MediaNo>7</MediaNo>
          <MediaID>7</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph><Mark1>Abbildung 7: Einteilung der Kostengruppen (modifiziert nach &#91;28&#93;)</Mark1> </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="333" width="536">
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          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 8: Personalkosten (&#8364;) nach Dienstarten pro dezentral aufbereitete Betteinheit</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="295" width="536">
          <MediaNo>9</MediaNo>
          <MediaID>9</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 9: Kostenverteilung pro Bett bei dezentraler Aufbereitung durch den Reinigungsdienst</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="289" width="561">
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          <MediaID>10</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 10: Kostenverteilung pro Bett bei dezentraler Aufbereitung durch den Pflegedienst</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
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          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 11: Aufbereitungsoptionen in einer Bettenzentrale</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="376" width="561">
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              <Mark1>Abbildung 12: Personalkosten (&#8364;) pro Bett abh&#228;ngig von Dienstart und Aufbereitungsverfahren</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
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          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 13: Kostenverteilung pro Bett bei zentral-manueller Aufbereitung durch den Reinigungsdienst</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="261" width="561">
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          <MediaID>14</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 14: Verteilung der Ausf&#252;hrungsdauer f&#252;r die Teilschritte der zentral-manuellen Bettenaufbereitung</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 15: Kostenverteilung pro Bett bei zentral-maschineller Aufbereitung durch den Reinigungsdienst</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 16: Kostenverteilung pro Bett bei zentral-maschineller Aufbereitung in Personalunion des Hol- und Bring- sowie Reinigungsdienstes</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 17: Verteilung der Ausf&#252;hrungsdauer f&#252;r die Teilprozesse der zentral-maschinellen Bettenaufbereitung</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 18: Kosten (&#8364;) pro Betteinheit nach Kostenart und Aufbereitungsform (gerundet)</Mark1>
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          <AltText>Formel 1</AltText>
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          <AltText>Formel 2</AltText>
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