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<GmsArticle>
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    <Identifier>dgkh000089</Identifier>
    <ArticleType>&#220;bersichtsarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Fehlern&#228;hrung und Wundinfektion</Title>
      <TitleTranslated language="en">Undernutriton and surgical site infection</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Weimann</Lastname>
          <LastnameHeading>Weimann</LastnameHeading>
          <Firstname>Arved</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Klinik f&#252;r Allgemein- und Visceralchirurgie, Klinikum St. Georg gGmbH, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig, Tel.: 0341&#47;909-2200, Fax: 0341&#47;909-2234<Affiliation>Klinik f&#252;r Allgemein- und Visceralchirurgie, Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>Arved.weimann&#64;sanktgeorg.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">undernutrition</Keyword>
      <Keyword language="en">malnutrition</Keyword>
      <Keyword language="en">surgical site infection</Keyword>
      <Keyword language="en">nutritional support</Keyword>
      <Keyword language="en">enteral nutrition</Keyword>
      <Keyword language="en">parenteral nutrition</Keyword>
      <Keyword language="en">immunonutrition</Keyword>
      <Keyword language="de">Fehlern&#228;hrung</Keyword>
      <Keyword language="de">Mangelern&#228;hrung</Keyword>
      <Keyword language="de">Wundinfektion</Keyword>
      <Keyword language="de">k&#252;nstliche Ern&#228;hrung</Keyword>
      <Keyword language="de">enterale Ern&#228;hrung</Keyword>
      <Keyword language="de">parenterale Ern&#228;hrung</Keyword>
      <Keyword language="de">Immunonutrition</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20071228</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1863-5245</ISSN>
        <Volume>2</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Krankenhaushygiene Interdisziplin&#228;r</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Krankenhaushyg Interdiszip</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Die infizierte Problemwunde 2007 - The infected problem wound 2007</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>56</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Der Einfluss des Ern&#228;hrungsstatus bzw. einer perioperativen Ern&#228;hrungstherapie auf das Auftreten infekti&#246;ser Komplikationen, hierunter auch auf die Rate an Wundinfektionen, und die Morbidit&#228;t insgesamt kann als gesichert gelten. Mit dem Ziel einer Verk&#252;rzung der Krankenhausverweildauer in der Chirurgie muss die Erkennung von Risikopatienten insbesondere zur Frage einer pr&#228;operativen Ern&#228;hrungstherapie bereits pr&#228;station&#228;r realisiert werden. Hier k&#246;nnten integrierte Versorgungsformen zuk&#252;nftig Bedeutung erhalten. Auch postoperativ sollte die Ern&#228;hrung m&#246;glichst fr&#252;hzeitig oral bzw. enteral erfolgen. Bei Patienten nach gro&#223;en viszeralchirurgischen Tumoroperationen ist die perioperative Supplementierung mit immunmodulierenden Substraten zu empfehlen. In Abh&#228;ngigkeit von der jeweiligen Infektionsrate k&#246;nnen trotz erh&#246;htem Kostenaufwand die g&#252;nstigen Auswirkungen der Ern&#228;hrungsintervention im Gesamtergebnis mit Einsparungen einhergehen.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>There is strong evidence for the impact of nutritional status and nutritional intervention on surgical morbidity with special regard to surgical site infectious complications. Aiming on the decrease of length of hospital stay in surgery, the identification of nutritional risk patients and candidates for preoperative nutritional support has to be realized in an outpatient setting. This has to be established by improvement of health care networking. Whenever possible, nutritional support should be administered via the oral&#47;enteral route. In case of patients undergoing major cancer surgery immune enhancement by special drink solutions and enteral diets have proven to be beneficial. with a high level of evidence. Related to the local rate of infectious complications advantages for cost-benefit ratio may be expected.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline>
      <Pgraph>In der Chirurgie ist die Bedeutung des Ern&#228;hrungsstatus f&#252;r die postoperative Morbidit&#228;t und Letalit&#228;t bei verschiedenen Krankheitsbildern retrospektiv <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink> gezeigt worden. Der Begriff Fehlern&#228;hrung fasst alle klinisch relevanten Ern&#228;hrungsdefizite zusammen. Das betrifft ausschlie&#223;lich Mangelzust&#228;nde, nicht dagegen die &#220;berern&#228;hrung <TextLink reference="3"></TextLink>. H&#228;ufig ist das Bestehen einer Mangelern&#228;hrung Ausdruck der Grunderkrankung, z.B. eines Tumorleidens oder einer chronischen Organinsuffizienz <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>In einer klassischen Studie ist vor gro&#223;en Operationen am Gastrointestinaltrakt bei Vorliegen einer Mangelern&#228;hrung mit Proteinmangel eine signifikant h&#246;here Rate schwerer postoperativer Komplikationen einschlie&#223;lich Pneumonie und eine signifikant l&#228;ngere Krankenhausverweildauer gezeigt worden. Auch die Rate an Wundinfektionen war h&#246;her, wenn auch nicht signifikant <TextLink reference="4"></TextLink>. Relevant ist Mangelern&#228;hrung besonders f&#252;r die Prognose nach Organtransplantation und f&#252;r die postoperative Morbidit&#228;t in der Chirurgie alter Menschen <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>In einer prospektiven Erhebung an 5031 chirurgischen Patienten (Ausschluss Kardiochirurgie) der Veterans Administration von 1995 bis 2000 wurden als unabh&#228;ngige pr&#228;operative Risikofaktoren f&#252;r das Entstehen einer surgical site infection Diabetes und Mangelern&#228;hrung identifiziert <TextLink reference="5"></TextLink>. Mangelern&#228;hrung wurde als signifikanter Gewichtsverlust innerhalb von 6 Monaten vor der Operation definiert. Bereits fr&#252;her haben Khuri et al. <TextLink reference="6"></TextLink> in einer Kohortenstudie der Veterans Administration bei 87.078 chirurgischen Patienten (Ausschluss Kardiochirurgie) als Hauptrisiko f&#252;r die postoperative 30-Tage-Letalit&#228;t den pr&#228;operativen Serum-Albumin-Spiegel, den ASA-Score und die Notwendigkeit einer Notfalloperation identifiziert. Auch das Vorliegen eines Gewichtsverlusts &#62;10&#37; war ein signifikanter pr&#228;diktiver Faktor. </Pgraph>
      <Pgraph>In Auswertung des aktuellen Wissenstands zur Bedeutung der Ern&#228;hrung wird in der aktuellen RKI-Empfehlung <TextLink reference="7"></TextLink> folgende Feststellung getroffen: &#8222;Ob mit speziellen N&#228;hrl&#246;sungen zur enteralen Immunonutrition das Risiko einer bakteriellen Translokation mit nachfolgenden septischen Komplikationen reduziert werden kann, ist Gegenstand derzeitiger Untersuchungen. In ersten Metaanalysen von klinischen Studien zur postoperativen Immunonutrition konnten eine Reduktion schwerer Infektionen und eine Reduktion des Krankenhausaufenthalts nachgewiesen werden.&#34;</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Erkennung der Mangelern&#228;hrung">
      <MainHeadline>Erkennung der Mangelern&#228;hrung</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Europ&#228;ische Gesellschaft f&#252;r Klinische Ern&#228;hrung und Metabolismus (ESPEN) <TextLink reference="8"></TextLink> empfiehlt als Variablen f&#252;r das ern&#228;hrungsmedizinische Screening von Risikopatienten </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">das Vorliegen eines K&#246;rpermassenindex (BMI) &#60;20, </ListItem>
          <ListItem level="1">eines Gewichtsverlusts innerhalb der letzten 3 Monate &#62;5&#37;, </ListItem>
          <ListItem level="1">einer reduzierten Nahrungsaufnahme in der letzten Woche und </ListItem>
          <ListItem level="1">das Vorliegen einer schweren Erkrankung. </ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Bei Zutreffen eines der Faktoren erfolgt eine genauere Stratifizierung. </Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r geriatrische Patienten wird das Screening mit dem Mini Nutritional Assessment empfohlen, worin zus&#228;tzlich Mobilit&#228;t und neuropsychologischer Status ber&#252;cksichtigt werden <TextLink reference="8"></TextLink>. Noch genauer ist das Subjective Global Assessment (SGA), das neben einer sorgf&#228;ltigen Anamnese (&#196;nderungen des Gewichts, der Nahrungszufuhr, der Leistungsf&#228;higkeit, gastrointestinale Symptome) die k&#246;rperliche Untersuchung (&#214;deme, Aszites, Muskel- und Fettmasse) einschlie&#223;t <TextLink reference="9"></TextLink> und von Pirlich et al. <TextLink reference="3"></TextLink> vor allem f&#252;r Patienten mit krankheitsassoziiertem Gewichtsverlust empfohlen wird. Anhand des Vorliegens bzw. der Auspr&#228;gung der Mangelern&#228;hrung werden Grad A-C differenziert.  </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Pr&#228;operative Ern&#228;hrung">
      <MainHeadline>Pr&#228;operative Ern&#228;hrung</MainHeadline>
      <Pgraph>Eine pr&#228;operative parenterale Ern&#228;hrung ist mit dem Ziel einer Verbesserung des Outcome in vielen Studien vor allem der 80er Jahre auch prospektiv untersucht worden. Problematisch ist u.a. die hohe Variabilit&#228;t der Eingangskriterien, der Inzidenz und der Definition der Mangelern&#228;hrung, der Komplikationen und der Zusammensetzung der Ern&#228;hrung. In einer Metaanalyse <TextLink reference="10"></TextLink> hat sich bei pr&#228;operativer parenteraler Ern&#228;hrung eine Reduktion der absoluten Rate postoperativer Komplikationen um 10&#37; gezeigt. Eine besondere Bewertung im Hinblick auf das Auftreten von Wundinfektionen wurde nicht durchgef&#252;hrt. Am meisten profitierten Patienten mit einer schweren Mangelern&#228;hrung <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>, <TextLink reference="13"></TextLink>. Es besteht heute Konsens, dass die Verschiebung einer Operation zur Durchf&#252;hrung einer gezielten Ern&#228;hrung nur bei m&#228;&#223;iger oder schwerer Mangelern&#228;hrung angezeigt ist <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>, <TextLink reference="14"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>In den Leitlinien der Amerikanischen Gesellschaft f&#252;r Parenterale und Enterale Ern&#228;hrung <TextLink reference="14"></TextLink> und der ESPEN <TextLink reference="15"></TextLink> wird eine pr&#228;operative Ern&#228;hrung bei mangelern&#228;hrten Patienten vor gro&#223;en gastrointestinalen Eingriffen f&#252;r die Dauer von 7-14 d empfohlen, wenn die Operation ohne Risiko verschoben werden kann. </Pgraph>
      <Pgraph>Hierbei definiert die ESPEN in den europ&#228;ischen Leitlinien zur enteralen Ern&#228;hrung als schweres ern&#228;hrungsmedizinisches Risiko <TextLink reference="15"></TextLink>: </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">BMI &#60;18,5 kg&#47;m<Superscript>2</Superscript></ListItem>
          <ListItem level="1">Gewichtsverlust &#62;10-15&#37; in den letzten 6 Monaten</ListItem>
          <ListItem level="1">Subjective Global Assessment (SGA) Grad C </ListItem>
          <ListItem level="1">Albumin &#60;30 g&#47;l (bei Ausschluss von Leber- und Niereninsuffizienz).  </ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Die Datenlage zum pr&#228;operativen Vergleich enteraler mit parenteraler Ern&#228;hrung ist unzureichend. Aus der grunds&#228;tzlichen &#220;berlegung, dass die enterale Zufuhr physiologisch ist, sollte ihr der Vorzug gegeben werden <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>. Die pr&#228;station&#228;re Durchf&#252;hrung der enteralen Ern&#228;hrung ist auch zur Vermeidung nosokomialer Infektionen anzustreben. F&#252;r Tumorpatienten wird vor gro&#223;en viszeralchirurgischen Operationen (&#214;sophagusresektion, Gastrektomie, partielle Duodenopankreatektomie) der Einsatz einer Trinknahrung mit immunmodulierenden Substraten (Arginin, &#969;-3-Fetts&#228;uren und Ribonucleotide) f&#252;r die Dauer von 5-7 d empfohlen. Eine enterale Ern&#228;hrung wird &#252;blicherweise bis zum Abend vor der Operation durchgef&#252;hrt <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>. Mit dem Ziel einer &#8222;metabolischen Konditionierung&#8220; und der Vermeidung einer unn&#246;tigen pr&#228;operativen N&#252;chternheit wird heute vor gro&#223;en Operationen die Einnahme einer glukosehaltigen Trinkl&#246;sung (12,6 g&#47;100 ml) empfohlen. Ob das auch zu einer geringeren Komplikationsrate mit Abnahme der Wundinfektionen f&#252;hrt, ist derzeit noch nicht sicher gekl&#228;rt <TextLink reference="15"></TextLink>, <TextLink reference="16"></TextLink>, <TextLink reference="17"></TextLink>. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Einfluss der postoperativen Ern&#228;hrung auf Wundinfektionen">
      <MainHeadline>Einfluss der postoperativen Ern&#228;hrung auf Wundinfektionen</MainHeadline>
      <Pgraph>Generell ist postoperativ keine Unterbrechung der Nahrungszufuhr erforderlich. Der orale Kostaufbau sollte sich vor allem nach der Toleranz des Patienten richten <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Ein fr&#252;hzeitiger oraler bzw. enteraler Kostaufbau f&#252;hrt gegen&#252;ber einer l&#228;ngerfristigen N&#252;chternheit zur Verminderung des Risikos einer Infektion und wirkt sich g&#252;nstig auf die Krankenhausverweildauer aus <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>. Lewis et al. <TextLink reference="18"></TextLink> zeigten in einer Metaanalyse aus 11 Studien mit 837 Patienten eine signifikante Verminderung der Infektionsrate. </Pgraph>
      <Pgraph>Eine nicht ausreichende Nahrungszufuhr f&#252;r mehr als <TextGroup><PlainText>14 d</PlainText></TextGroup> ist mit einer erh&#246;hten Letalit&#228;t assoziiert. Die Indikation zur k&#252;nstlichen Ern&#228;hrung besteht auch bei Patienten ohne Zeichen der Mangelern&#228;hrung, die perioperativ voraussichtlich mehr als 7 d keine orale Nahrungszufuhr oder mehr als 14 d oral eine nicht bedarfsdeckende Kost (&#60;60&#37;) erhalten. Hier wird ohne Verz&#246;gerung der Beginn einer enteralen Ern&#228;hrung empfohlen <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>In einer Metaanalyse zum Vergleich von enteraler mit parenteraler Ern&#228;hrung, die sowohl Studien an chirurgischen als auch an internistischen Patienten ber&#252;cksichtigte, zeigte sich eine signifikant niedrigere Infektionsrate bei den enteral ern&#228;hrten Patienten <TextLink reference="19"></TextLink>. Auch f&#252;r kritisch Kranke fand sich in zwei Metaanalysen eine Assoziation mit einer signifikant niedrigeren lnfektionsrate <TextLink reference="20"></TextLink>, <TextLink reference="21"></TextLink>. Daher wird in den Kanadischen Leitlinien 2003 zur Ern&#228;hrung beatmeter Intensivpatienten die Bevorzugung der enteralen vor der parenteralen Ern&#228;hrung empfohlen, bei h&#228;modynamisch stabilen Patienten mit m&#246;glichst fr&#252;hzeitigem Beginn innerhalb von 24-48 h. Sofern eine kalorienbedarfsdeckende enterale Substratzufuhr nicht m&#246;glich ist, wird in den Deutschen und Europ&#228;ischen Leitlinien jedoch erg&#228;nzend die Kombination von enteraler mit parenteraler Ern&#228;hrung empfohlen <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="22"></TextLink>. Hierf&#252;r sprechen auch die Ergebnisse einer aktuelleren Metaanalyse <TextLink reference="23"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>In den Deutschen und Europ&#228;ischen Leitlinien f&#252;r Enterale Ern&#228;hrung in der Chirurgie <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink> werden prim&#228;r Standarddi&#228;ten empfohlen. Immunmodulierende Sondennahrungen sind von signifikantem Vorteil bei Patienten nach gro&#223;en hals- und viszeralchirurgischen Tumoroperationen (Larynx-, Pharynx-, &#214;sophagusresektion, Gastrektomie, partielle Duodenopankreatektomie) oder schwerem Polytrauma.</Pgraph>
      <Pgraph>Wahrscheinlich ist die postoperative Gabe immunmodulierender Sondennahrung bei unkompliziertem Verlauf f&#252;r eine Dauer von 5-7 d ausreichend.</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r den Einsatz einer Kombination immunmodulierender Substrate (Arginin, Glutamin, &#969;-3-Fetts&#228;uren, Ribonucleotide) in der enteralen Ern&#228;hrung chirurgischer Patienten konnte in zwei Metaanalysen eine signifikante Reduktion des Auftretens infekti&#246;ser Komplikationen und der station&#228;ren Verweildauer gezeigt werden <TextLink reference="24"></TextLink>, <TextLink reference="25"></TextLink>. In der Metaanalyse von Montejo et al. <TextLink reference="25"></TextLink> wurde in f&#252;nf der 26 Studien die Inzidenz von Patienten mit Wundinfektionen angegeben und weitere 10 enthielten Daten zum Auftreten von Wundinfektionen. Die Odds Ratio von 0,46 mit einem 95&#37; Konfidenzintervall von 0,30-0,69 (p&#61;0,003) spricht auch hier f&#252;r den Einsatz der immunmodulierenden Kombination. Farreras et al. <TextLink reference="26"></TextLink> zeigten in einer prospektiven randomisierten Studie nach Magenresektion signifikant weniger Wundheilungsst&#246;rungen, Nahtbruch, infekti&#246;se Komplikationen und Komplikationen insgesamt. Als Ma&#223; f&#252;r die Wundheilung wurde die Menge an Hydroxyprolin in einem subkutan implantierten Katheterr&#246;hrchen bestimmt. Diese war signifikant h&#246;her in der Testgruppe und bei den Patienten ohne Wundkomplikationen. </Pgraph>
      <Pgraph>Im Ergebnis einer aktuellen retrospektiven Kosten-Nutzen-Analyse anhand einer nationalen US-amerikanischen Datenbank aus Augusta&#47;Georgia kann ein &#246;konomischer Vorteil durch die kostenaufwendigere immunmodulierende Supplementierung f&#252;r normal ern&#228;hrte Patienten bereits ab einer Infektionsrate &#62;0,91&#37; und f&#252;r Mangelern&#228;hrte &#62;3,31&#37; erwartet werden. F&#252;r die spezielle Vermeidung einer Wundinfektion werden Werte von 1,69&#37; f&#252;r Patienten in gutem Ern&#228;hrungsstatus und von 4,77&#37; bei Vorliegen einer Mangelern&#228;hrung angegeben <TextLink reference="27"></TextLink>. Die Kosteneffektivit&#228;t ist auch prospektiv von Braga et al. <TextLink reference="28"></TextLink> nachgewiesen worden.  </Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r die parenterale Gabe von Glutamin sind g&#252;nstige Auswirkungen auf die Infektionsrate und die Hospitalliegedauer chirurgischer Patienten in zwei Metaanalysen aus 14 Studien gezeigt worden <TextLink reference="29"></TextLink>, <TextLink reference="30"></TextLink>. Problem vieler in die Metaanalysen eingeschlossener Studien ist der Umstand, dass aus heutiger Sicht auch enteral ern&#228;hrbare Patienten parenteral Glutamin erhielten. In den DGEM-Leitlinien zur parenteralen Ern&#228;hrung <TextLink reference="2"></TextLink> wird aufgrund dieser Datenlage nicht zuletzt aus Kostengr&#252;nden die parenterale Gabe von Glutamin nur f&#252;r mangelern&#228;hrte, enteral nicht ad&#228;quat ern&#228;hrbare Patienten empfohlen. Zur Frage, ob eine parenterale Glutaminapplikation g&#252;nstigerweise mit einer enteralen Ern&#228;hrung mit und ohne Kombination immunmodulierender Substrate erfolgen sollte, liegen keine Daten vor.  </Pgraph>
      <Pgraph>Zhou et al. <TextLink reference="31"></TextLink> fanden in einer randomisierten doppelblinden kontrollierten Studie bei 40 Verbrennungspatienten bei Anreicherung einer enteralen Di&#228;t mit 0,35 g Glutamin&#47;kg KM&#47;d als Monosubstanz eine F&#246;rderung der Wundheilung (komplette Wundheilung nach 30 d 86&#37; vs. 72&#37; in der Kontrollgruppe, p&#61;0,041). Zugleich wurde die Aufenthaltsdauer signifikant verk&#252;rzt (67&#177;4 d vs. 73&#177;6 d; p&#61;0,026). Die Gesamtkosten waren trotz der Zusatzkosten f&#252;r die Ern&#228;hrung in der Kontrollgruppe signifikant h&#246;her (7593 vs. 8343 US &#36;, p&#61;0,031).</Pgraph>
      <Pgraph> </Pgraph>
      <Pgraph>Auch eine fr&#252;he enterale Ern&#228;hrung mit Probiotika reduziert signifikant die postoperative Infektionsrate. Das gilt ebenso, wenn auch nicht signifikant, f&#252;r die Rate an Wundinfektionen. M&#246;glicherweise hat die zus&#228;tzliche Gabe des probiotischen Lactobacillus plantarum 299 g&#252;nstige Auswirkungen auf die Infektionsrate von Patienten nach Magen- und Pankreasresektionen <TextLink reference="32"></TextLink>. Eine Verminderung der Rate an Wundinfektionen konnte von derselben Arbeitsgruppe auch f&#252;r Patienten nach Lebertransplantation gezeigt werden <TextLink reference="33"></TextLink>. Die in den Studien verwandte synbiotische enterale Di&#228;t steht allerdings noch nicht auf dem Markt zur Verf&#252;gung.  </Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r orale Supplemente als Trinkl&#246;sung ist in einer randomisierten Studie bei Pflegeheimbewohnern mit Wundproblemen eine signifikante Verbesserung von Variablen der Wundheilung sowie der kognitiven Funktion gezeigt worden <TextLink reference="34"></TextLink>.  </Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
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        <RefTitle>DGEM-Leitlinie Enterale Ern&#228;hrung: Chirurgie und Transplantation</RefTitle>
        <RefYear>2003</RefYear>
        <RefJournal>Aktuel Ernaehr Med</RefJournal>
        <RefPage>S51-S60</RefPage>
        <RefTotal>Weimann A, Jauch KW, Kemen M, Hiesmayr JM, Horbach T, Kuse ER, Vestweber KH. DGEM-Leitlinie Enterale Ern&#228;hrung: Chirurgie und Transplantation. Aktuel Ernaehr Med. 2003;28 Suppl 1:S51-S60.</RefTotal>
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