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<GmsArticle>
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    <Identifier>dgkh000069</Identifier>
    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Multispektrales optisches System zur Messung der Tiefe von Verbrennungswunden &#8211; Diagnose und Dokumentation</Title>
      <TitleTranslated language="en">Multi-spectral optical system to measure the depth of burns &#8211; diagnosis and documentation</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Eisenbei&#223;</Lastname>
          <LastnameHeading>Eisenbei&#223;</LastnameHeading>
          <Firstname>Werner</Firstname>
          <Initials>W</Initials>
          <AcademicTitle>Dr. med.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Klinik f&#252;r Plastische Chirurgie, Universit&#228;tsklinikum Schleswig-Holstein, Ratzeburger Allee, 23564 L&#252;beck, Tel.: 0451-5003626, Fax: 0451-5002190<Affiliation>Klinik f&#252;r Plastische Chirurgie, Universit&#228;tsklinikum Schleswig-Holstein, L&#252;beck, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>weisenbeiss&#64;gmx.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf, K&#246;ln</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">multi-spectral 4 channel remission-spectroscope</Keyword>
      <Keyword language="en">assessment of depth of burns</Keyword>
      <Keyword language="en">quality assurance</Keyword>
      <Keyword language="de">multispektrale 4-Kanal-Remissionsspektroskopie</Keyword>
      <Keyword language="de">Bestimmung der Tiefe von Verbrennungswunden</Keyword>
      <Keyword language="de">Qualit&#228;tssicherung</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20071228</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1863-5245</ISSN>
        <Volume>2</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Krankenhaushygiene Interdisziplin&#228;r</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Krankenhaushyg Interdiszip</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Die infizierte Problemwunde 2007 - The infected problem wound 2007</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>36</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Zur Beurteilung der Verbrennungstiefe bei Patienten mit schweren Verbrennungen wurde ein Messverfahren in Form einer multispektralen 4-Kanal-Remissionsspektroskopie mit integrierter Software zur Datenverarbeitung entwickelt. Multizentrisch konnte der Nachweis erbracht werden, dass es mit dem entwickelten Verfahren m&#246;glich ist, unterschiedliche Therapiema&#223;nahmen zu vergleichen, was einen entscheidenden Schritt zur Qualit&#228;tssicherung darstellt. </Pgraph>
      <Pgraph>Bis heute gibt es kein &#228;hnlich geartetes Verfahren, das eine objektive Beurteilung der Verbrennungstiefe mit reproduzierbarer Befunddokumentation erlaubt. Vorteile des Messverfahrens sind das nicht invasive Arbeiten, die rasche Bildgewinnung innerhalb 1,5 min und die Durchf&#252;hrbarkeit selbst durch unerfahrenes Personal. </Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>A multi-spectral 4 channel remission-spectroscope using integrated software was developed in order to measure the depth of burns in patients with severe burns injuries. This new assessment method was evaluated in a multi-center study. It was shown that the method is able to be used as a valuable tool to compare different treatment modalities leading to new aspects for quality assurance in burns patients. Hitherto, no other method was able to assess the depth of burns in an objective and reproducible manner yielding image documentation at the same time. </Pgraph>
      <Pgraph>The advantages of this new measure methods are that it is non-invasive, the fast image generation within 1.5 minutes and the ease of use even for inexperienced personnel.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Text">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline>
      <SubHeadline>Einleitung</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Beurteilung der Verbrennungstiefe von Gewebe bereitet grunds&#228;tzlich Schwierigkeiten. Die Behandlung von Patienten mit schweren Verbrennungen bedingt hohe Kosten f&#252;r die Phase der Intensivbehandlung und der nachfolgenden Rehabilitation. Entscheidend f&#252;r die Form der Behandlung, den nachfolgenden Heilungsprozess und das Outcome der Patienten ist die sichere Erstdiagnose, d.h. die richtige Beurteilung der Tiefe von Verbrennungswunden. </Pgraph>
      <Pgraph>&#220;blicherweise erfolgte diese Beurteilung bis heute anhand des optischen Eindrucks und der Einsch&#228;tzung durch den Mediziner. Diese Einsch&#228;tzung ist nicht fehlerfrei und nicht reproduzierbar, bedingt durch den unterschiedlichen Aspekt von Verbrennungswunden und durch die Abh&#228;ngigkeit der individuellen optischen Leistungsf&#228;higkeit sowie der unterschiedlichen Erfahrungen mit Brandverletzungen bei verschiedenen Untersuchern. Daher wird bereits seit Jahren von Verbrennungsmedizinern gefordert, dass ein objektives Messverfahren zur Beurteilung der Verbrennungstiefe f&#252;r den klinischen Einsatz notwendig ist und nur hierdurch eine objektive reproduzierbare Therapie und Dokumentation zur Qualit&#228;tssicherung m&#246;glich wird. Die entscheidenden Vorteile eines objektiven Messverfahrens, das in einer sehr fr&#252;hen Phase nach der Verbrennung die Brandverletzungstiefe beurteilen l&#228;sst, ergeben sich in der verbrennungsgerechten passenden Behandlung und bedingen eine Verk&#252;rzung der Behandlung unter intensivmedizinischen Bedingungen, was eine deutliche Kostenreduzierung erlaubt und ein besseres Outcome f&#252;r die Patienten darstellt. Die Untersuchungsmethode muss nicht invasiv sein, soll keine Schmerzen verursachen, muss schnell und einfach zu bedienen sein und f&#252;r den klinischen und praktischen Gebrauch angepasst sein. Ein kontaktfrei arbeitendes System verhindert Wundkontamination oder Infektion. </Pgraph>
      <Pgraph>In den vergangenen Jahrzehnten wurden vorrangig experimentell diverse Messmethoden und -techniken eingesetzt, wie Thermographie, Sonographie, optische Koh&#228;renztomographie, Videoangiographie, Laserdoppleruntersuchung oder Messungen mit Vitalfarbstoffen. Grunds&#228;tzlich benutzen alle diese Methoden zur Messung verbrennungsrelevante Parameter in der betroffenen verbrannten Haut, um die Verbrennungstiefe zu bestimmen. Dieses wird vorrangig zur Beurteilung der Perfusion durch Thermographie, Vitalfarbstoffe, Angiographie oder Laserdopplerverfahren genutzt. Ver&#228;nderungen in der Struktur brandverletzter Haut werden dargestellt durch Sonographie oder optische Koh&#228;renztomographie. Der Nachteil fast aller dieser Methoden ist zun&#228;chst die Notwendigkeit, mit der verbrannten Haut Kontakt zu haben, weiterhin das Problem, dass h&#228;ufig nur wenige mehr oder weniger repr&#228;sentative Stellen gemessen werden, dass im allgemeinen der Messzeitraum viel Zeit ben&#246;tigt und bestimmte Messkonditionen erforderlich sind, da sonst durch Interaktionen mit der Umgebung Fehler oder Falschinformationen gewonnen werden. Ein weiteres Problem ist die Anzahl relevanter Parameter, um eine sichere Beurteilung der Verbrennungstiefe zu erlauben. Viele Techniken sind sehr aufw&#228;ndig, nicht zuletzt durch lang andauernde Scanprozesse mit dem Risiko der Ausk&#252;hlung von Patienten bei gro&#223;fl&#228;chigen Oberfl&#228;chensch&#228;den. Unter diesen Umst&#228;nden ist es nachvollziehbar, dass bis heute keine praktikable Methode f&#252;r den klinischen Gebrauch entwickelt wurde. Der einzige halb klinische eher experimentelle Ansatz, der zumindest eine gewisse Aussagef&#228;higkeit erm&#246;glicht, ist der Einsatz des Laserdopplers, wobei lediglich ein Parameter, n&#228;mlich die Perfusion der Haut, mit guter Sicherheit gemessen wird (Laserdoppler-Imaging-Verfahren). Dieses Messverfahren ist allerdings nur f&#252;r kleinere Areale mit einem relativ hohen Zeitaufwand einsetzbar und ist relativ empfindlich gegen&#252;ber Bewegungen des untersuchten Patienten. </Pgraph>
      <SubHeadline>Entwicklung einer multispektralen 4-Kanal-Remissionsspektroskopie mit integrierter Software zur Datenverarbeitung f&#252;r die Einsch&#228;tzung der Verbrennungstiefe</SubHeadline>
      <Pgraph>Ausgehend von Voruntersuchungen durch Heimbach und Afromowitz <TextLink reference="1"></TextLink>, die die M&#246;glichkeiten der optischen Remission von Licht mittels spektroskopischer Messtechniken zur Einsch&#228;tzung der Verbrennungstiefe untersuchten, entwickelten wir ein Analysesystem und setzten dieses versuchstechnisch zur Beurteilung der Verbrennungstiefe ein. Hierbei wurden die Intensit&#228;ten spektraler Remission von Licht im sichtbaren und nahen Infrarotbereich an verbrannter Haut gemessen und relevante Parameter beurteilt. Festgelegt wurde hierbei die notwendige Anzahl von Messwerten, bedingt durch die verwendeten Wellenl&#228;ngen mit ihrer spezifischen Spektralform und Bandbreite. </Pgraph>
      <Pgraph>Bei diesem Vorgehen fanden wir, dass es m&#246;glich ist, bereits gen&#252;gend Informationen zu gewinnen, um das Klassifikationsproblem der Verbrennungstiefe zu l&#246;sen, in dem man vier schmalbandige spektrale Bereiche nutzt, die speziell im Rahmen von Brandverletzungen der Haut Ver&#228;nderungsmuster aufweisen. Notwendig ist zur Bearbeitung dieser Informationen ein sehr komplexes Datenverarbeitungsprogramm. Hierzu entwickelten wir adaptive Klassifizierungsmethoden, um pixelgerecht alle Informationen des multispektralen Bilds zur Verbrennungstiefenbeurteilung zu nutzen. Entwickelt wurden weiterhin komplexe Vorverarbeitungsschritte dieser datenadaptierten Clusteranalysemethoden in spezifischen Parameterr&#228;umen. Hierunter konnten alle einzelnen Bildpixel f&#252;r die Klassifikation genutzt werden. Diese entwickelte Vorgehensweise ist wissensbasiert und erlaubt es, die hohen intra- und interpersonellen Unterschiede vom Erscheinungsbild von Brandverletzungen im Messparameterraum zu nutzen und auf dieser Basis eine spezifische Referenzdatenbank zu erstellen. </Pgraph>
      <Pgraph>Das Messverfahren basiert auf einer 4-Kanal-Remissionsspektroskopie. Hierbei werden die Wundfl&#228;chen mit Wei&#223;licht bestrahlt und &#252;ber eine Multispektralkamera mit schmalbandigen optischen Filtern, die speziell f&#252;r Ver&#228;nderungen der Haut durch Brandverletzungen festgelegt wurden, ein Remissionsspektrum aus den Farben Blau, Gr&#252;n, Rot und nahes Infrarot erfasst. Die unterschiedlichen Remissionsintensit&#228;ten h&#228;ngen ab von wichtigen Zust&#228;nden der verbrannten Haut wie &#196;nderungen der Durchblutung, der Oxygenierung, der Schichtdicke und weiteren Zust&#228;nden brandverletzter Haut. Mit dem Messsystem wird &#252;ber die 4-Kanal-Multispektralkamera die Datengewinnung im Sinne einer Fotografie durchgef&#252;hrt und die gewonnenen Daten werden in der Kamera gespeichert. Zur Datenverarbeitung erfolgt der Transfer der Bilddaten zum Rechner, wo eine Bilddatenverarbeitung durch eine speziell entwickelte Software durchgef&#252;hrt wird. Diese Resultate k&#246;nnen dann als Echtfarbbild (zusammengestellt durch die Blau, Gr&#252;n und Rot) oder als Falschfarbbildung mit Einteilung in die verschiedenen Verbrennungsgrade gespeichert und dokumentiert werden. Der Aufnahmeprozess erlaubt sowohl eine Ganzmenschaufnahme als auch die Erfassung kleinerer Regionen im Sinne einer Fotografie und in einem &#228;hnlichen Zeitaufwand. Die Bilddatenbearbeitung und -verarbeitung ben&#246;tigt pro Aufnahme ca. 1&#189; Minuten. Hierdurch hat man sowohl die M&#246;glichkeit der Dokumentation als auch der sicheren Diagnose. </Pgraph>
      <Pgraph>Bis heute gibt es kein &#228;hnlich geartetes Verfahren, das so spezielle Informationen &#252;ber die Verbrennungstiefe liefert und hierdurch eine objektive Beurteilung der Verbrennungstiefe erlaubt. Vorteile dieses Messverfahrens sind das nicht invasive Arbeiten und das Vermeiden von zus&#228;tzlichem Stress f&#252;r den Patienten. Die Bildgewinnung ist sehr schnell, das System einfach zu h&#228;ndeln, &#228;hnlich wie eine konventionelle Digitalkamera. Der Einsatz kann in unterschiedlichsten Umgebungsbedingungen erfolgen, sei es im Verbrennungsbad oder au&#223;erhalb einer Station im notfallm&#228;&#223;igen Einsatz. Zur Gewinnung der Daten sind kein spezielles medizinisches Wissen oder Erfahrungen mit Brandverletzungen erforderlich, d.h. das System kann durch unerfahrenes Personal bedient werden und mit einer Aufnahme gro&#223;fl&#228;chige Bilder mit guter Aufl&#246;sung erm&#246;glichen. Eine Ganzk&#246;rperaufnahme ist aufgrund einer Weitwinkeloptik kein Problem. Nach Bearbeitung der Daten im Rechner erh&#228;lt man automatisch eine objektive Beurteilung der Verbrennungstiefe und eine reproduzierbare Dokumentation der vorliegenden Befunde. </Pgraph>
      <Pgraph>Mit dem entwickelten Verfahren ist es m&#246;glich, unterschiedliche Therapiema&#223;nahmen bei gleichen Verbrennungsvorgaben zu vergleichen, was einen entscheidenden Schritt zur Qualit&#228;tssicherung darstellt. </Pgraph>
      <SubHeadline>Einsch&#228;tzung des Leistungsverm&#246;gens des Messverfahrens</SubHeadline>
      <Pgraph>Entwickelt wurde das Verfahren sowohl in den Handware- als auch Softwarekomponenten im Rahmen von Forschungsprojekten &#252;ber einem Zeitraum von mehr als 10 Jahren. Hierbei wurden zun&#228;chst experimentelle und industriell funktionelle Modelle entwickelt und eine spezifische Datenverarbeitung der Bilddaten wissensbasiert aufgebaut. Die experimentellen Systeme wurden im Verbrennungszentrum der Universit&#228;t L&#252;beck sowie anderen europ&#228;ischen Verbrennungszentren eingesetzt, unter anderem am Ausbildungszentrum der Franz&#246;sischen Armee in Percy Paris-Clamart. Hier wurden die Messdaten evaluiert und die Datenverarbeitungsschritte zur Entwicklung einer spezifischen wissensbasierten Datenbank entwickelt. Getestet wurden bei diesen experimentellen Untersuchungen sowohl die sequentielle Bildgewinnung unter Nutzung von Filterr&#228;dern als auch die parallele Bildgewinnung durch Einsatz optischer Prismen. Wegen der deckungsgleichen Bildgewinnung unter parallelem Bildeinzug favorisieren wir letztere Vorgehensweise. Der Verbrennungsgrad 2a wird blau, 2b gr&#252;n und 3 rot dargestellt. Das Echtfarbbild, zusammengestellt aus den blauen, gr&#252;nen und roten Spektralbereichen, wird zu Dokumentationszwecken genutzt und erlaubt bereits eine bessere Beurteilung der Verbrennungstiefe als das &#8222;informations&#252;berlagerte&#8220; Bild, das mit dem Auge gewonnen wird. Dieses Bild dient der Dokumentation, das Falschfarbbild der Diagnose mit den farbkodierten Bildverarbeitungsresultaten und der Darstellung der Schweregradklassifikation. </Pgraph>
      <Pgraph>Ber&#252;cksichtigt werden muss selbstverst&#228;ndlich, dass vitales Gewebe, das mit Kunststoffen bedeckt ist (Katheter, Gummihandschuhe u.&#228;.) als avital beurteilt wird. Das Echtfarbbild weist gegen&#252;ber einem konventionellen Digitalfoto bereits deutlich Vorverarbeitungsprozesse durch die Wahl der schmalbandigen Filter auf und liefert somit bereits eine wesentlich bessere Beurteilbarkeit als das konventionelle Foto. Die Auswertung der Dokumentation erlaubt dann die Planung der Behandlung hinsichtlich konservativen oder operativen Vorgehens. Aufgrund der modularen Bauweise sowohl im Hardware- als auch im Softwarebereich kann dieses Messverfahren und die eingesetzten Datenverarbeitungsmethode auch zu anderen Anwendungsformen genutzt werden. Dieses soll unter anderem im Rahmen der Problemwundenbeurteilung und deren Dokumentation geschehen. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Heimbach DM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Afromowitz MA</RefAuthor>
        <RefAuthor>Engrav LH</RefAuthor>
        <RefAuthor>Marvin JA</RefAuthor>
        <RefAuthor>Perry B</RefAuthor>
        <RefTitle>Burn depth estimation man or machine</RefTitle>
        <RefYear>1984</RefYear>
        <RefJournal>J Trauma</RefJournal>
        <RefPage>373-8</RefPage>
        <RefTotal>Heimbach DM, Afromowitz MA, Engrav LH, Marvin JA, Perry B. Burn depth estimation man or machine. J Trauma. 1984;24:373-8.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
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