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    <Identifier>dgkh000064</Identifier>
    <ArticleType>&#220;bersichtsarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Aseptisches Arbeiten im ambulanten Wundmanagement &#8211; Rechtliches und Praktisches</Title>
      <TitleTranslated language="en">Aseptic procedure in the ambulant wound management &#8211; legal and practical issues</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Schwarzkopf</Lastname>
          <LastnameHeading>Schwarzkopf</LastnameHeading>
          <Firstname>Andreas</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
          <AcademicTitle>PD Dr. med.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Labor L&#43;S AG, Mangelsfeld 4, D-97708 Bad Bocklet-Gro&#223;enbrach, Tel: &#43;49(0)9708&#47;9100-0, Fax: &#43;49(0)9708&#47;9100-36<Affiliation>Labor L&#43;S AG, Bad Bocklet, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>andreas.schwarzkopf&#64;labor-ls.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
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    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">hygiene laws and recommendations</Keyword>
      <Keyword language="en">wound management</Keyword>
      <Keyword language="en">home care</Keyword>
      <Keyword language="en">asepsis</Keyword>
      <Keyword language="de">Hygienerecht</Keyword>
      <Keyword language="de">Wundmanagement</Keyword>
      <Keyword language="de">Hauspflege</Keyword>
      <Keyword language="de">Asepsis</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20071228</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1863-5245</ISSN>
        <Volume>2</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Krankenhaushygiene Interdisziplin&#228;r</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Krankenhaushyg Interdiszip</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Die infizierte Problemwunde 2007 - The infected problem wound 2007</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>31</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Ein nicht geringer Anteil der chronischen Wunden in Deutschland wird in Privatwohnungen durch ambulante Dienste versorgt. Ein kontrolliertes Hygienemanagement ist dort nicht ohne weiteres m&#246;glich und pers&#246;nliche Hygienevorstellungen der Betreuten k&#246;nnen sehr unterschiedlich sein. Hinzu kommt die nicht immer konfliktfreie Zusammenarbeit mit den betreuenden &#196;rzten. </Pgraph>
      <Pgraph>Aseptisches Arbeiten unter Verwendung geeigneter Schutzmittel ist jedoch praktisch immer m&#246;glich, wenn &#252;berlegt vorgegangen wird. Rechtliche Vorschriften geben dem Arbeitschutz (BiostoffV, TRBA 250) und der Patientensicherheit (AMG, MPBetreibV) in Verbindung mit den aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts auch in der h&#228;uslichen Pflege den Gestaltungsrahmen.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>A greater part of the care of chronic wounds takes place in private homes in Germany. Not in every case it is possible to perform hygiene control of the environment. Personal hygiene ideas of patients may differ in a wide range. Teamwork together with surgeons is not always easy for wound managers. </Pgraph>
      <Pgraph>Aseptic care of wounds is possible under nearly every condition, if well elaborated processes are engaged. Hygiene in home care is defined by laws to protect nursing persons (BiostoffV, TRBA 250) and patients (AMG, MPBetreibV) together with evidence based recommendations of the Robert Koch-Institut.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Aseptisches Arbeiten im ambulanten Wundmanagement">
      <MainHeadline>Aseptisches Arbeiten im ambulanten Wundmanagement</MainHeadline>
      <SubHeadline>Hygienefragen in der h&#228;uslichen Pflege</SubHeadline>
      <Pgraph>In den wenigsten Privatwohnungen finden sich ideale hygienische Bedingungen zur Versorgung von Wunden. Das Hygieneverst&#228;ndnis der Patienten und gegebenenfalls in der gleichen Wohnung lebender Angeh&#246;riger oder Partner kann erheblich von dem der Pflegekr&#228;fte differieren. </Pgraph>
      <Pgraph>Beispielsweise k&#246;nnen Haustiere wie Hunde oder Katzen anwesend sein, die auch w&#228;hrend der Wundversorgung nicht aus dem Raum geschickt werden d&#252;rfen oder k&#246;nnen. Allerdings ist das von diesen Tieren ausgehende Risiko auch nicht zu &#252;bersch&#228;tzen, denn durch das jahrelange Zusammenleben von Mensch(en) und Tier(en) hat sich eine &#8222;Familienflora&#8220; ausgebildet. Belecken der Wunde muss jedoch wegen der Pasteurellen in der &#8222;Maulflora&#8220; vermieden werden <TextLink reference="1"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Bei vorhandenen Fl&#228;chen kann nicht davon ausgegangen werden, dass sie prinzipiell fugendicht und zu desinfizieren sind.</Pgraph>
      <Pgraph>Sind die zu behandelnden Wunden mit potentiellen Erregern besiedelt und leben in der gleichen Wohnung Menschen mit erh&#246;htem Infektionsrisiko, ist das bei der Planung des Verbandwechsels zu ber&#252;cksichtigen.</Pgraph>
      <SubHeadline>Rechtsgrundlagen</SubHeadline>
      <Pgraph>Das Hygienerecht gilt nat&#252;rlich auch in der ambulanten Pflege. Zu beachten sind insbesondere folgende Regelwerke bzw. Empfehlungen <TextLink reference="2"></TextLink>:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Infektionsschutzgesetz (IfSG) </ListItem>
          <ListItem level="1">Medizinproduktegesetz (MPG)&#47;Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV)</ListItem>
          <ListItem level="1">Arzneimittelgesetz (AMG) und Arzneimittelb&#252;cher (Pharm. Eur., DAB)</ListItem>
          <ListItem level="1">BiostoffV und TRBA 250 (Hygieneplan, Mitarbeiterschutz)</ListItem>
          <ListItem level="1">RKI-Empfehlungen </ListItem>
          <UnorderedList>
            <ListItem level="2">&#8220;H&#228;ndehygiene&#8221; </ListItem>
          </UnorderedList>
          <UnorderedList>
            <ListItem level="2">&#8220;Infektionspr&#228;vention in Heimen&#8221; </ListItem>
          </UnorderedList>
          <UnorderedList>
            <ListItem level="2">&#8220;Pr&#228;vention postoperativer Wunden im Operationsgebiet&#8221;</ListItem>
          </UnorderedList>
          <UnorderedList>
            <ListItem level="2">&#8222;Anforderungen der Hygiene an die Aufbereitung von Medizinprodukten&#8220;</ListItem>
          </UnorderedList>
          <ListItem level="1">Konsensusempfehlung zur Wundantisepsis</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Unter Ber&#252;cksichtigung der dort gemachten Angaben kann man sich das aseptische Arbeiten in der ambulanten Wundversorgung so vorstellen:</Pgraph>
      <SubHeadline>Vorbereitung der Tour </SubHeadline>
      <Pgraph>Zun&#228;chst werden die ben&#246;tigten Instrumente und Schutzmittel (keimarme Einmalhandschuhe, sterile Einmalhandschuhe, gegebenenfalls fl&#252;ssigkeitsdichte Einmalsch&#252;rze, gegebenenfalls Schutzkittel bei Besiedlungen oder Infektionen mit multiresistenten Erregern (MRSA, c-MRSA, ESBL, VRE&#47;GRE, Pseudomonas aeruginosa) und Mund-Nasen-Schutz) eingepackt. Dabei ist zu ber&#252;cksichtigen, dass Sterilgut m&#246;glichst vor mechanischer Belastung, Licht und Staub gesch&#252;tzt werden muss. Die Verpackungen m&#252;ssen intakt und trocken sein. Die angegebenen Verfallsdaten d&#252;rfen nicht &#252;berschritten sein.</Pgraph>
      <Pgraph>Sind die zu Versorgenden bekannterma&#223;en mit noch infekti&#246;ser Hepatitis B, C oder HIV infiziert, m&#252;ssen f&#252;r Injektionen und Infusionen zus&#228;tzlich sichere Arbeitsmittel (direkt zu sichernde Kan&#252;len) mitgef&#252;hrt und eingesetzt werden.</Pgraph>
      <SubHeadline>Eintreffen am Einsatzort</SubHeadline>
      <Pgraph>Vor Ort ist zu pr&#252;fen, ob Sp&#252;ll&#246;sungen in Einmalbeh&#228;ltern und steril zur Verf&#252;gung stehen. Eine aseptische Arbeitsfl&#228;che zur Vorbereitung von Verbandmitteln und Sp&#252;ll&#246;sung kann gegebenenfalls durch alkoholische Desinfektion oder mitgebrachte keimarme Unterlage geschaffen werden. Nun werden die ben&#246;tigten Materialien gerichtet und eine undurchsichtige Abfallt&#252;te f&#252;r den alten Verband sowie eine Nierenschale zum Auffangen der Sp&#252;ll&#246;sung bereitgestellt. </Pgraph>
      <Pgraph>Werden die Instrumente wieder aufbereitet, kommt eine bruch- und durchstichsichere, fl&#252;ssigkeitsdichte Box f&#252;r gebrauchte Instrumente hinzu.</Pgraph>
      <SubHeadline>Alten Verband entfernen</SubHeadline>
      <Pgraph>Bei Verdacht auf Besiedlung oder Infektion mit multiresistenten Erregern Schutzkleidung anlegen, auf jeden Fall keimarme Einmalhandschuhe nach H&#228;ndedesinfektion (Selbstschutz und Unterbindung der Weiterverbreitung), H&#228;nde vorher richtig trocknen lassen <TextLink reference="3"></TextLink>. Hinzu kommen eine fl&#252;ssigkeitsdichte Einmalsch&#252;rze bei Sp&#252;lungen oder Schutzkittel, gegebenenfalls auch Mund-Nasen-Schutz bei Erregern mit besonderen Eigenschaften (RKI-Empfehlung &#8222;Infektionspr&#228;vention in Heimen&#8220;).</Pgraph>
      <Pgraph>Auch bei dem korrektesten Vorgehen werden Erreger, die auf der Wunde siedeln, freigesetzt <TextLink reference="4"></TextLink>, weshalb eine geeignete keimdichte wieder aufzubereitende (Handtuch) oder Einmal-Unterlage untergelegt werden sollte, um die darunter liegende Fl&#228;che vor einer Kontamination zu sch&#252;tzen. Der Verband wird in eine undurchsichtige Plastikt&#252;te und dann in den Hausm&#252;ll gegeben.</Pgraph>
      <SubHeadline>Wunde sp&#252;len, antiseptische Ma&#223;nahmen</SubHeadline>
      <Pgraph>Nach der Verbandentfernung die sterile Sp&#252;ll&#246;sung aseptisch applizieren, Leitungswasser zum Ausduschen nur mit Sterilfilter oder bei extremer F&#228;kalkontamination der Wunde, dann mit nachfolgender Applikation eines Antiseptikums <TextLink reference="2"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Die abtropfende Sp&#252;ll&#246;sung ist kontaminiert und muss sicher aufgefangen werden, gegebenenfalls wird anschlie&#223;end ein Wundantiseptikum angewendet.</Pgraph>
      <Pgraph>Dann werden die Handschuhe ausgezogen und in die Plastikt&#252;te entsorgt. Nach einer H&#228;ndedesinfektion werden sterile Handschuhe, wenn Wundkontakt mit den H&#228;nden nicht vermeidbar ist, angelegt. Wird der Verbandwechsel mit Instrumenten durchgef&#252;hrt (Non-Touch-Technik), gen&#252;gen keimarme Einmalhandschuhe oder frisch desinfizierte H&#228;nde <TextLink reference="5"></TextLink>. </Pgraph>
      <Pgraph>Mehrdosisbeh&#228;lter f&#252;r Wundsp&#252;ll&#246;sungen m&#252;ssen konserviert und eine Herstellerangabe &#252;ber Nutzungsdauer nach Anbruch muss vorhanden sein; daher beim ersten &#214;ffnen oder Punktieren Anbruchdatum gegebenenfalls mit Uhrzeit markieren.</Pgraph>
      <SubHeadline>Neuen Verband anlegen, entsorgen</SubHeadline>
      <Pgraph>Nach dem Zuschneiden (Herstellerangaben beachten&#33;) wird das neue Verbandmaterial appliziert und gegebenenfalls mit steriler Fl&#252;ssigkeit benetzt.</Pgraph>
      <Pgraph>Nach Beendigung des Verbandwechsels wird die Nierenschale geleert und desinfiziert, der Abfall wird in die Hausm&#252;lltonne entsorgt.</Pgraph>
      <Pgraph>Wieder aufzubereitende kontaminierte Unterlagen werden mit wenigstens 60&#176;C gewaschen, besser der Kochw&#228;sche zugef&#252;hrt.</Pgraph>
      <Pgraph>Die H&#228;ndedesinfektion schlie&#223;t den Verbandwechsel ab.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
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        <RefJournal>Wund Management</RefJournal>
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        <RefTitle>Betrachtungen zur Hygiene in der Wundversorgung</RefTitle>
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        <RefYear>1980</RefYear>
        <RefJournal>Zbl Bakt Hyg 1. Abt Org B</RefJournal>
        <RefPage>293-308</RefPage>
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        <RefBookTitle>Infektionspr&#228;vention in Heimen. Empfehlung der Kommission f&#252;r Krankenhaushygiene und Infektionspr&#228;ventionen beim Robert Koch-Institut</RefBookTitle>
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    </References>
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